{\rtf1\ansi\ansicpg1252\uc1\deff0\stshfdbch0\stshfloch0\stshfhich0\stshfbi0\deflang1031\deflangfe1031{\fonttbl{\f0\froman\fcharset0\fprq2{\*\panose 02020603050405020304}Times New Roman;}{\f36\froman\fcharset238\fprq2 Times New Roman CE;} {\f37\froman\fcharset204\fprq2 Times New Roman Cyr;}{\f39\froman\fcharset161\fprq2 Times New Roman Greek;}{\f40\froman\fcharset162\fprq2 Times New Roman Tur;}{\f41\froman\fcharset177\fprq2 Times New Roman (Hebrew);} {\f42\froman\fcharset178\fprq2 Times New Roman (Arabic);}{\f43\froman\fcharset186\fprq2 Times New Roman Baltic;}{\f44\froman\fcharset163\fprq2 Times New Roman (Vietnamese);}}{\colortbl;\red0\green0\blue0;\red0\green0\blue255;\red0\green255\blue255; \red0\green255\blue0;\red255\green0\blue255;\red255\green0\blue0;\red255\green255\blue0;\red255\green255\blue255;\red0\green0\blue128;\red0\green128\blue128;\red0\green128\blue0;\red128\green0\blue128;\red128\green0\blue0;\red128\green128\blue0; \red128\green128\blue128;\red192\green192\blue192;}{\stylesheet{\ql \li0\ri0\widctlpar\aspalpha\aspnum\faauto\adjustright\rin0\lin0\itap0 \fs24\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 \snext0 \styrsid10844971 Normal;}{\*\cs10 \additive \ssemihidden Default Paragraph Font;}{\*\ts11\tsrowd\trftsWidthB3\trpaddl108\trpaddr108\trpaddfl3\trpaddft3\trpaddfb3\trpaddfr3\trcbpat1\trcfpat1\tscellwidthfts0\tsvertalt\tsbrdrt\tsbrdrl\tsbrdrb\tsbrdrr\tsbrdrdgl\tsbrdrdgr\tsbrdrh\tsbrdrv \ql \li0\ri0\widctlpar\aspalpha\aspnum\faauto\adjustright\rin0\lin0\itap0 \fs20\lang1024\langfe1024\cgrid\langnp1024\langfenp1024 \snext11 \ssemihidden Normal Table;}}{\*\rsidtbl \rsid10844971\rsid15422596}{\*\generator Microsoft Word 10.0.2627;}{\info {\title Peinlich ber\'fchrt}{\author Tom}{\operator Tom}{\creatim\yr2010\mo7\dy4\hr20\min19}{\revtim\yr2010\mo7\dy4\hr20\min19}{\version2}{\edmins0}{\nofpages1}{\nofwords565}{\nofchars3561}{\nofcharsws4118}{\vern16437}} \paperw11906\paperh16838\margl1417\margr1417\margt1417\margb1134 \deftab708\widowctrl\ftnbj\aenddoc\hyphhotz425\noxlattoyen\expshrtn\noultrlspc\dntblnsbdb\nospaceforul\formshade\horzdoc\dgmargin\dghspace180\dgvspace180\dghorigin1417\dgvorigin1417\dghshow1 \dgvshow1\jexpand\viewkind1\viewscale100\pgbrdrhead\pgbrdrfoot\splytwnine\ftnlytwnine\htmautsp\nolnhtadjtbl\useltbaln\alntblind\lytcalctblwd\lyttblrtgr\lnbrkrule\nobrkwrptbl\snaptogridincell\allowfieldendsel\wrppunct\asianbrkrule\rsidroot10844971 \fet0 \sectd \linex0\headery708\footery708\colsx708\endnhere\sectlinegrid360\sectdefaultcl\sftnbj {\*\pnseclvl1\pnucrm\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxta .}}{\*\pnseclvl2\pnucltr\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxta .}}{\*\pnseclvl3 \pndec\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxta .}}{\*\pnseclvl4\pnlcltr\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxta )}}{\*\pnseclvl5\pndec\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxtb (}{\pntxta )}}{\*\pnseclvl6\pnlcltr\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxtb (}{\pntxta )}} {\*\pnseclvl7\pnlcrm\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxtb (}{\pntxta )}}{\*\pnseclvl8\pnlcltr\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxtb (}{\pntxta )}}{\*\pnseclvl9\pnlcrm\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxtb (}{\pntxta )}}\pard\plain \ql \li0\ri0\sa120\widctlpar\aspalpha\aspnum\faauto\adjustright\rin0\lin0\itap0\pararsid10844971 \fs24\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {\b\insrsid10844971\charrsid10844971 Peinlich ber\'fchrt \par }{\insrsid10844971 Als ich ein zw\'f6lfj\'e4hriger Junge war, erschien mir meine K\'f6rperbehaarung viel zu gering entwickelt. Mir fehlten selbst die Schamhaare noch weitgehend, w\'e4hrend viele andere Jungs in meiner Umgebung schon Haare unter den Achseln oder an den Beinen}{\insrsid10844971\charrsid7481031 }{\insrsid10844971 hatten. Meine Cousine Bea, in deren direkter Nachbarschaft ich aufwuchs, zog mich deswegen bisweilen auf. Bea war sieben Jahre \'e4 lter als ich und hatte viel auf mich aufgepasst, als ich noch kleiner war. Wenn sie ihre Autorit\'e4t betonen wollte, nannte sie mich h\'e4ufig \'84Schlappi\'93 statt Tobias. Mein Verh\'e4ltnis zu ihr war gut, aber doch zwiesp\'e4ltig; schlie\'df lich hatte ich sie oft genug in der Rolle meiner Aufsichtsperson erlebt. Ob als solche oder als Spielkameradin war sie mein Leben lang auch physisch st\'e4rker als ich gewesen, und ich tr\'e4umte manchmal von dem Moment, wo dieses Verh\'e4ltnis sich \'e4 ndern w\'fcrde, aber so weit war es noch lange nicht. \par An diesem Sommertag waren wir, wie so oft, zusammen zum Baden am nahen Waldsee, wo viele Ortsans\'e4ssige hinkamen. Als Bea einen Liegeplatz ausgesucht hatte, wir unsere Sachen ausbreiteten und uns umzogen, bemerkte ich, dass sich zwei M\'e4 dchen aus einer Parallelklasse in unmittelbarer Nachbarschaft niedergelassen hatten. Beide lagen entspannt und mit geschlossenen Augen auf dem R\'fccken. Bei genauerem Hinsehen konnte ich erkennen, dass die beiden auch schon Schamhaare hatten; denn einige Haarspitzen waren am H\'f6schensteg zwischen ihren Beinen herausgerutscht. Ich trug bereits nur noch die Badehose (hatte sie zu Hause gleich drunter gezogen) und starrte weiter heimlich auf die beiden Venush\'fcgel, als Bea mich aus diesen B etrachtungen riss: \'84Nun los, Schlappi, ich werd\rquote dich gleich eincremen, dann kann ich mich in Ruhe sonnen und du machst, was du willst.\'93 Ich maulte. \'84Bei der Sonne musst du eingecremt sein\'93, beharrte sie. \par Ich musste mich mit dem R\'fccken zu ihr hinknien; ungl\'fccklicherweise das Gesicht den beiden M\'e4dchen zugewandt. Als ich sp\'fcrte, dass die zwei mich bemerkten, senkte ich rasch den Blick: so peinlich war mir die Situation, traute mich aber nicht, Bea zu unterbrechen. In der Hoffnung, dass alles bald vergangen und im besten Fall vergessen w\'e4re, lie\'df ich sie gew\'e4hren. Sie hatte mir den R\'fccken jetzt fertig eingecremt, und w\'e4hrend sie das Sonnenschutzmittel entlang meines B adehosensaums und dann an der Hinterseite meiner Oberschenkel verteilte, geschah es: Ich sp\'fcrte, wie mein Schwanz rasch l\'e4nger und \endash was wirklich schlimm war \endash deutlich unter dem Badehosenstoff erkennbar wurde. Die M\'e4 dchen hatten sich mittlerweile mit dem Kopf zu mir gedreht, und ich ahnte, dass sie mich durch ihre Haarponys hindurch beobachteten. Gerade wollte ich die H\'e4nde vor die sichtbare Beule halten, da ergriff Bea meine Handgelenke, f\'fc hrte sie hinter meinen R\'fccken, hielt sie dort mit einer Hand fest und schimpfte: \'84Hampel jetzt nicht rum!\'93 Von den beiden M\'e4dchen meinte ich Kichern zu h\'f6ren und w\'e4re vor Scham am liebsten gestorben. Bea schien jetzt wirklich sauer zu sein, und noch mehr Dem\'fctigung wollte ich vor den beiden nun wirklich nicht mehr riskieren, also hielt ich \endash inzwischen puterrot geworden \endash ganz still. Unter dem Badehosenstoff war mein Steifer so sichtbar wie eine S tange, die ein Zelt aufrecht h\'e4lt. Von hinten schmierte Bea mich mit der freien Hand immer noch entlang der R\'e4nder meiner Badehose ein, als sie ungehalten sagte: \'84Das nervt, ich hab keine Lust mehr, auf den Stoff aufzupassen\'93 und mir mit einem Ruck die Badehose bis zu den Knien herunter riss. Da kniete ich nun, leicht breitbeinig, mit steifem Penis und praller, bl\'e4ulich gl\'e4nzender Eichel, vor zwei M\'e4dchen aus meiner Schule, unf\'e4hig, mich zu r\'fchren. Und Bea, der meine Scham nicht entging, sagte jetzt zu allem \'dcberfluss auch noch: \'84Nun stell\rquote dich nicht so an, Schlappi!\'93 Dabei fuhr sie mir mit der Hand voller Sonnencreme durch die Beine, meine Eier und meinen harten Schwanz mit dieser wei \'dfen Fl\'fcssigkeit einreibend, und mit meiner Stange in ihrer Hand setzte sie noch ein I-T\'fcpfelchen: \'84Wow, Schlappi ist ja gar nicht schlapp\'93, aber da spritzte ich schon in hohem Bogen ins Gras zwischen mir und den beiden M\'e4dchen. \par }}