Storycodes: Fm, oral, celeb, german
(Die Codes sind für die ganze Story und müssen nicht für jeden Teil zutreffen.)
Inhalt
Start
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Mit einem triumphierenden
Schrei schubste er Mick über die Kante. Der landete mit rudernden Armen im
Pool. Prustend tauchte der rothaarige Junge auf. Er funkelte seinen Angreifer
an. „Das wirst...“
„Arschbombe!“ Mit einem
platschen landete Martin genau neben ihm und schnitt ihm das Wort ab. Er
tauchte auf und sah ihn noch auf sich zukommen, dann wurde er unter Wasser
gedrückt. Als er wieder nach oben kam, sahen sie sich an und grinsten. Mick
spritzte ihm Wasser ins Gesicht und einen Moment später tobte ein kleiner Sturm
im Swimmingpool, als Martin die Geste erwiderte. Peter, der schon im Wasser
gewesen war, stieg ebenfalls mit ein und verstärkte das Spektakel zusätzlich.
„Hey ihr Drei, lasst noch
ein bisschen Wasser im Pool.“
Die Jungen wischte sich
das Wasser aus den Augen. Micks Mutter stand am Beckenrand, die Hände in die
Hüften gestemmt. Sie lächelte. Die untersetzte Frau war Filmproduzentinnen, wie
Martins Eltern. Die Aufmerksamkeit des blonden Teenagers wechselte sofort als
eine weitere Frau an den Pool trat. Es war Marcey, die Mutter von Kerry, die
ein paar Meter entfernt auf der Wiese saß und mit einer Freundin kicherte. Sie
hatte gigantische Brüste. Und sie wurden im Moment nur von einem Bikini
bedeckt. Untenherum trug sie eine abgeschnittene Jeans. Der Dreizehnjährige
begaffte die ältere Frau so unauffällig wie möglich. Sein Penis regte sich. Die
Brünette war kein Hingucker wie die Frauen in den Magazinen oder Filmen, aber
sie war hier, nur ein paar Schritte entfernt.
Eine Ladung Wasser traf
ihn unvorbereitet im Gesicht. Mick hatte den Kampf wieder aufgenommen. Martin
drehte den Kopf zur Seite und spuckte Wasser aus während er ungezielt
zurückschoss. Er ärgerte sich. Über das Geplätscher hörte er noch wie Marcey.
„versuchen Sie wieder das ganze Wasser aus dem Becken zu befördern?“, sagte. Er
schickte noch ein paar Wellen in Richtung seines Freundes, dann tauchte er
davon. Ein Blick nach draußen. Martin zog eine Grimasse. Die beiden Frauen
hatten sich schon umgewandt und entfernten sich.
Der Jugendliche hatte vor
einiger Zeit die Selbstbefriedigung und das weibliche Geschlecht entdeckt.
Marcey hatte schon mehr als einmal als Vorlage für seine heimlichen
Vergnügungen gedient. Die Gelegenheit ihre Melonen nur so leicht bekleidet zu
sehen kam nicht oft. „Und jetzt ist sie dahin... Wobei.“ Das war sie eigentlich
gar nicht. Die Frauen waren ins Haus gegangen
„Hey, schläfst du?“ Mick
schickte eine Fontäne in seine Richtung, die ihn aber nicht ganz erreichte.
„Äh, ich geh‘ raus. Ich
muss mal.“ Martin schwamm zum Beckenrand. Mick machte ein abfälliges Geräusch
und setzte seinen Krieg mit Peter fort. Der Teenager hievte sich rasch an Land
und folgte Marcey. Er fand sie zusammen mit Micks Mutter in der Küche wo sie
herumfuhrwerkten. Martin überraschte die Frauen damit, dass er seine Hilfe
anbot.
Er achtete kaum auf das
was er tat sondern nutzte jede Gelegenheit Marcey und ihren Busen zu
beobachten. Insbesondere wenn sie sich bückte, oder vorbeugte musste der
Teenager seinen Ständer mehr als einmal hinter der Arbeitsplatte verstecken.
Sobald das Essen fertig
war verschwand Martin im Bad. Innerhalb weniger Sekunden verschoss er seine
Ladung in die Badewanne und war immer noch hart. Geistesabwesend rieb er seinen
Penis.
Durch den Job seiner
Eltern hatte er schon von klein auf mit den Kindern von Regisseuren,
Schauspielern, Produzenten und allen möglichen anderen Leuten aus Hollywood
gespielt. Er hatte unzählige Stars und Prominente getroffen ohne sich dafür zu
interessieren. Doch seit er richtig in der Pubertät angekommen war, hatte sich
das geändert.
Zuhause hat es nie einen
Mangel an Filmen gegeben und der Junge tauchte leidenschaftlich gern in diese
fiktiven Welten ein. Doch auch dort hatte sich seine Wahrnehmung geändert. Vor
einem Jahr hatte er sich nur für fantastische Geschichten, Action und coole
Typen interessiert. Das schaute er sich immer noch gerne an, aber viel
interessanter waren inzwischen die hübschen, weiblichen Hollywood-Stars, die in
den Filmen mitspielten.
Seine Eltern verstanden beide
viel von Computern und so hatte er seine neun Interessen noch nicht wirklich im
Internet ausleben können. Martin hatte die Software zum Jugendschutz noch nicht
umgehen können. Dafür hatte er die, nicht wirklich gut versteckten, Filme mit
höherer Alterseinstufung entdeckt. Und da waren ein paar fantastische Perlen
darunter. Der Jugendliche konnte nicht sagen wie oft er schon seine Ladung bei
den verschiedenen Sexszenen verspritzt hatte. Eine seiner absoluten Favoriten
war Jessica Alba in Into The Blue. Es gab zwar keine nackten Brüste oder
Sexszenen, aber die traumhafte Jessica, wie sie in einem knappen Bikini
herumschwamm, war mehr als ausreichend um dem hormongesteuerten Teenager in
wenigen Minuten sein Sperma zu entlocken. Und dann ihr Hintern – unglaublich
heiß. Seit Martin den Film das erste Mal gesehen hatte, saugte er jeden
Schnipsel, der die hübsche Schauspielerin betraf in sich auf. Er war verknallt
in sie, oder vielmehr, das Bild, das er von ihr hatte.
Sein Glied zuckte in
seiner Hand, von den Gedanken an sie und Into The Blue. Der
Dreizehnjährige schloss die Augen und dachte an Jessicas sexy Hintern, an ihre
Brustwarzen, die man in manchen Szenen unter dem Bikini sehen konnte. Nicht
lange und der blonde Junge spritzte das zweite Mal in die Badewanne.
Er säuberte sich spülte
die Spuren seiner Tätigkeiten weg und ging hinaus zum Essen.
- - -
„Du gehst ins Tor,
Martin.“
„Schon wieder, nur weil
ich der beste Spieler bin?“
Charlie schnaubte. „Du spielst
im Verein.“
„Na gut, ich gehe erst
einmal ins Tor aber wir tauschen später“, erwiderte er und wedelte mit dem Zeigefinger.
Mürrisch begab sich der blonde Teenager zwischen die beiden Wasserflaschen die
als Tor herhalten mussten.
Die fünf Jungen hatten
schon eine Weile gespielt. Charlie hatte gerade Mick ausgetrickst und schoss
aufs Tor. Martin wappnete sich. Doch er traf den Fußball nicht richtig und er
flog gut einen Meter am Tor vorbei. Mick fluchte. Martin grinste als er dem
Ball hinterherrannte.
„Jetzt wechseln wir“, rief
er über die Schulter zurück.
Die Kugel war in der Hecke
gelandet. Martin fischte ihn heraus als er Stimmen aus Richtung des Gartentores
hörte. Der Dreizehnjährige schaute auf und erstarrte. Er traute seinen Augen
nicht. Da war seine Mutter und sie führte eine dunkelhaarige, junge Frau
herein.
Die Frau sah aus wie
Jessica Alba. Sie schaute lächelnd zu den fußballspielenden Jungen darüber.
Kein Zweifel. Er hatte sie oft genug auf dem Bildschirm gesehen. Es war die
Schauspielerin aus Dark Angel, Into The Blue und Fantastic
Four.
Durch den Job seiner
Eltern war das durchaus möglich. Sie wäre wahrlich nicht die erste Prominente,
die sie zu Besuch hätten. Dennoch konnte der Teenager es kaum glauben. Der
Traum zahlloser Nächte und Tage war hier und lief nur ein paar Meter entfernt
von ihm vorbei. Martin schaute ihr hinterher wie sie, hinter seiner Mutter her,
in Richtung Haus lief. Wie automatisch fiel sein Blick auf ihren Hintern der in
einer blaugrauen Jeans steckte. Der Stoff war eng und der Jugendliche seufzte
als er den wackelnden Po verfolgte.
Sie verschwanden außer
Sicht. Der blonde Junge hatte gar nicht gemerkt, dass er sich in Bewegung
gesetzt hatte, aber er lief in Richtung Haus. Die Rufe seiner Freunde holten
ihn zurück.
„Hey!
„Martin, was zum Geier
machst du?!“
„Wo willst du hin?“
Er schüttelte sich und
merkte, dass er immer noch dem Ball hielt. Er warf ihn in ihre Richtung und
rief: „spielt mal ohne mich weiter. Ich bin gleich wieder da.“
Die Jungs maulten, aber er
achtete nicht darauf.
Vom Flur aus ging er
zuerst in die Küche. Dort stand der Kinderwagen. Ein Mädchen mit einem
Schnuller im Mund schlief darin. Er suchte weiter und fand sie im Wohnzimmer.
Offenbar machte seine Mutter eine Führung. Sie drehten sich zu ihm um als er
hereinkam. Sie war es definitiv. Jessica Marie Alba. Das kastanienbraune, lange
Haar, die dunklen Augen, die vollen Lippen, dass wunderhübsche Gesicht. Sie war
etwas älter als in den Filmen, aber immer noch traumhaft und unglaublich heiß.
Seine Mutter lächelte und winkte ihn zu sich.
„Das ist mein Sohn.“ Als
er bei ihr war zauste sie ihm durchs Haar.
„Mom“, beschwerte er sich.
Sie grinste nur und Jessica lächelte ebenfalls. Der Junge hatte das Gefühl
dahin zu schmelzen. Die Schauspielerin trug eine weiße Bluse, die leider nicht viel
zeigte. Doch wahrscheinlich war es besser so. Sein Glied fing auch so schon an
steif zu werden.
„Hi, ich bin Jessica“,
stellte sie sich vor und streckte ihm die Hand hin.
„Ich weiß“, flüsterte er und
starrte auf ihre Hand.
„Er ist etwas schüchtern“,
erklärte seine Mutter und gab ihm einen sanften Stoß, „aber ich weiß, dass er
ein großer Fan ist.“
„Wirklich?“
Martin ergriff endlich
ihre Hand, vorsichtig als könnte sie jeden Augenblick zerbrechen, oder
verschwinden.
„Äh ja“, murmelte er
zurückhaltend und mit hochrotem Kopf. Der Teenager hatte das Gefühl als ob ihre
Hand pulsieren würde. Er war es. Sein Penis zuckte. Erst hinterher wurde ihm
klar, was er für ein Glück gehabt hatte, eine weite Hose zu tragen.
„Und wie alt bist du?“
„Dreizehn“, antwortete
seine Mutter.
„Dreizehn ein halb“, fügte
er schnell hinzu.
Jessica lachte. „Erinnere
mich daran, dass ich dir bei Gelegenheit ein Autogramm gebe.“
Der Teenager stammelte.
„Das wäre toll.“
Seine Mutter drückte ihm
die Schulter und setzte ihre Führung fort.
Erst als die beiden Frauen
sich anschickten das Wohnzimmer zu verlassen erwachte er aus seiner Trance.
Eilig folgte Martin ihnen.
Bis seine Mutter ihn an
seine Freunde erinnerte und rausscheuchte wich er nicht von ihrer Seite.
Er hatte immerhin
erfahren, dass seine Eltern einen Film produzierten in dem Jessica mitspielte.
Viel wichtiger war jedoch, dass die Schauspielerin offenbar wiederkommen würde.
Seine Eltern trafen sich oft mit befreundeten Produzenten, Autoren, Regisseuren
und Schauspielern, die ebenfalls Kinder hatten. Und sie wechselten sich damit
ab auf sie achtzugeben wenn sie arbeiten mussten. Das hielten sie für besser,
als wenn sie alleine mit einem Babysitter herum sitzen würden. Die Kinder
beklagten sich natürlich nicht darüber.
Martin hoffte inständig,
dass Jessica diesem Kreis beitreten würde.
Der Dreizehnjährige hatte
die hübsche Latina schon vorher verehrt. Nachdem er sie persönlich getroffen
hat war er geradezu besessen von ihr. Er dachte ununterbrochen an sie und in
seinem hormonüberfluteten Gehirn waren das nicht selten erotische Gedanken.
- - -
Drei Tage später schien
sein Wunsch in Erfüllung zu gehen. Sie waren bei Mick. Es war heiß, weit über
dreißig Grad. Sie tollten im Pool herum während ihre Eltern sich auf der
Terrasse unterhielten. Peter war ebenfalls da. Genauso wie Kerry, die im
Schatten eines Baumes lag und in einem Mädchenheft blätterte.
Martin hörte wie sich das
Gartentor öffnete und schloss. Ein Geräusch auf das er in letzter Zeit genau
achtete. Schnell begab er sich zum Rand des Beckens. Zuerst sah er den
Kinderwagen, der eher eine Art Buggy war. Sein Herzschlag beschleunigte sich.
Sie war es.
Jessica trug ein
rotorangenes Sommerkleid. Ihre langen Haare wehten beim Gehen hinter ihr her.
Schon aus der Entfernung begrüßte sie die Gruppe von Erwachsenen, die auf der
Terrasse saß. Ein Chor von Grüßen antwortete ihr. Micks Mutter und seine Eigene
standen auf und gingen der Schauspielerin entgegen.
„Schön, dass du da bist.“
„Danke für die Einladung.“
„Jederzeit. Du bist immer
willkommen, wenn du möchtest.“
Die beiden Frauen knieten
sich neben den Kinderwagen und begrüßten Jessicas Tochter. Martin achtete nicht
darauf sondern beobachtete seine Traumfrau. Das Kleid ging bis zu den Knien.
Begeistert schaute er sich die strammen, getönten Waden an.
„Was ist denn Martin,
träumst du schon wieder?“, hörte er hinter sich eine Stimme. Seine beiden
Freunde waren ein Jahr jünger und schienen sich nicht für Frauen zu
interessieren.
Er winkte ab. „Ach, nur
eine kleine Pause.“
Mick schnaubte. Ein
Schwall Wasser traf Martin von hinten. Er ignorierte es.
Die beiden Frauen winkten
Jessica weiter. „Was für eine Hitze“, beklagte sie sich. Die Frauen stimmten
ihr stöhnend zu.
„Könnte ich mich
vielleicht ein bisschen im Pool erfrischen?“
Martin erstarrte. Er
glaubte seinen Ohren nicht zu trauen. „Hat sie gerade...?“
„Na klar.“
„Das ist das Einzige was
hilft, bei dem Wetter. Das und eine kalte Dusche.“
„Du musst nur schauen,
dass die Buben sich benehmen. Ruf sie ruhig zur Ordnung wenn sie sich
aufführen.“
Der Dreizehnjährige nahm das
nur nebenbei wahr. Sein Gehirn versuchte immer noch das Gehörte zu verarbeiten.
Jessica Alba wollte in den Pool kommen und sie würde wohl kaum in ihrem Kleid
ins Wasser gehen. Seine Gedanken tanzten Tango. „Oh mein Gott, oh mein Gott“,
flüsterte er. Würde das wirklich passieren? In seinen Träumen hatte er sich
natürlich ganz andere Dinge ausgemalt, aber dass etwas in der Art passieren
könnte hatte er sich nicht vorstellen können. „Naja, abwarten. Vielleicht hält
sie ja nur ihre Beine ins Wasser“, versuchte er sich etwas zu beruhigen.
„Wir achten auf die kleine
Honor. Geh nur.“
„Großartig. Danke“, sagte
Jessica und ging über den Rasen auf den Swimmingpool zu.
Sie winkte Kerry zu, die
scheu lächelte und den Kopf wieder in ihr Heft steckte.
„Na Jungs, habt ihr Spaß?“
„Hi, ja haben wir“,
antwortete Mick. Er achtete kaum auf die Frau sondern versuchte Peter das
kleine Schaumstoffbrett zu entreißen. Peter umklammerte das Brett und versuchte
zum Rand des Beckens zu kommen. Er sagte nur kurz „Hey“ und schaute nicht
einmal auf.
„Hallo Ms Alba.“ Der
blonde Junge musste sich räuspern. „Tolles Wetter.“
Erkennen zeigte sich auf ihrem
Gesicht. „Martin, Hi.“
Ein warmes Gefühl breitete
sich in ihm aus, nur dadurch, dass sie ihn erkannte.
„Ja“, sagte sie und
schaute zum wolkenlosen Himmel auf. „Nur etwas warm.“ Sie schaute wieder nach
unten zu ihm
Sie lächelte ihn mit
diesem bezaubernden Lächeln an, bei dem er das Gefühl hatte zu schweben.
„Wie ist das Wasser?“
Er stammelte. „Toll. Total
angenehm.“
„Ja, das glaube ich. Was
dagegen wenn ich reinkomme?“ Fragte sie mit funkelnden Augen.
Martin wusste nicht wie
lange er die Schauspielerin dumm anstarrte bevor er sich endlich zusammenriss.
„Ne... Nein. Natürlich
nicht.“
„Gut. Einen Moment lang
dachte ich schon du wolltest mich nicht drin haben.“ Sie zwinkerte ihm zu und
ging zu einem der Liegestühle, die neben dem Pool standen.
„Sie nicht drin haben
wollen?“ Er hätte beinahe laut aufgelacht.
Mit geübtem Griff band die
Latina ihre Haare nach oben. Er fragte sich wo sie auf einmal den Haargummi herhatte.
Als sie aus ihren
Flipflops schlüpfte verdrängte der Jugendliche sofort jeden anderen Gedanken.
Sie würde es tatsächlich tun. Jessica Alba würde zu ihm hin den Pool kommen.
Sie stand schräg zu ihm. Martins Augen weiteten sich als sie den Saum ihres
Kleides ergriff. Für einen kurzen Moment stellte er sich vor, dass sie nackt in
den Pool kommen würde. Dann ging alles relativ schnell. Innerhalb weniger
Sekunden hatte sie das Kleid über den Kopf gezogen. Sie trug einen Bikini
darunter. Martin hatte Schwierigkeiten einen klaren Gedanken zu fassen. Er
hatte das Gefühl in einem Film zu sein. Der Bikini war sehr knapp. Jessica
faltete das Kleid einmal zusammen und legte es auf die Liege. Sie drehte sich
zum Pool um und richtete die Stoffteile. Der Dreizehnjährige stand wie unter
Schock. Er hatte sie im Film so gesehen, aber das war nicht dasselbe. Nicht mal
annähernd. Diese unfassbar hübsche, erotische Frau war hier. Real. Nur einen
paar Schritte von ihm entfernt. Sein Glied war noch nie so hart gewesen. Ihm
war heiß. Er ließ sich etwas tiefer ins Wasser sinken. Natürlich ohne die Frau
aus den Augen zu lassen.
Jessica war makellos. Ihre
Haut war leicht gebräunt. Nirgendwo schien auch nur ein Gramm überflüssiges
Fett zu sein. Im Gegenteil. Ihre Muskeln waren leicht akzentuiert. Die Schenkel
waren genauso stramm und glatt wie der Bauch und alles andere. Und dann ihr
Busen, der nur von dem Bikinioberteil bedeckt wurde. Die erotischen Rundungen,
die links und rechts von den Stoffdreiecken zu sehen waren. Zwischen ihren
Beinen konnte er die Erhebungen ausmachen, die ihre Schamlippen bildeten.
Martins Glied schmerzte regelrecht. Er vermutete, dass er sein Teil nur
berühren müsste und sofort kommen würde.
Der Hollywood-Star war
fertig und schaute auf. Der Dreizehnjährige schaute hastig zur Seite.
Hatte sie gesehen, dass er
sie angestarrt hatte? Er ließ sich unter Wasser sinken. Die Abkühlung war genau
was sein überhitzter Kopf brauchte.
Als er auftauchte stand
Jessica vorne am Rand des Pools, wo es flacher war. Sie beugte die Knie. Martin
starrte ihre athletischen Beine an. Die Latina stützte sich mit den Händen ab
und ließ sich ins Becken gleiten. Sie seufzte und ein Lächeln legte sich über
ihr Gesicht. „Wunderbar.“ Erotische Gedanken jagten durch das Hirn des Jungen.
„Schön kühl“, sagte sie
und ließ sich bis zum Hals ins Wasser sinken. Damit war der traumhafte Körper
den Augen des erregten Teenagers erst mal entzogen. Glücklicherweise hieß das
auch, dass niemand seine Mörderlatte sehen konnte.
Sie schwamm auf ihn zu und
lächelte. Martins Knie wurden weich und sein Bauch flatterte.
„Jetzt weiß ich auch wieso
ihr die ganze Zeit im Pool seid.“
„Ja, hier ist es viel angenehmer
als draußen.“
„Allerdings.“
Verdammt, sie war so nah
und das so leicht bekleidet. Seine Erektion pulsierte in der Badehose.
„Ich schwimme ein paar
Runden.“
„Okay.“
Martin war im flachen das
Bereich des Beckens und tat so als ob er mit einem Wasserball spielen würde,
ließ seinen Schwarm allerdings nicht eine Sekunde aus den Augen. Sein Glück
riss nicht ab. Nachdem die Schauspielerin einige Bahnen geschwommen hatte, kam
sie erneut zu ihm. Sie stellte sich hin und mit einem Mal befand sich ihr Busen
über der Wasseroberfläche. Während sie geschwommen war hatte sich der Penis des
Jungen etwas beruhigt. Als er nun aus nächster Nähe sah, wie das Wasser von
ihren erotischen Rundungen perlte, stand er sofort wie eine Eins. Und das war
noch bevor er merkte, dass er durch den nassen Stoff die Erhebungen ihrer
Brustwarzen ausmachen konnte.
Der Dreizehnjährige
versuchte sich zusammenzureißen. „Scheiße, wie lange hab‘ ich denn eben auf
ihren Busen gestarrt?“
Jessica schaute nur
freundlich, in ihrem Gesicht war nichts abzulesen.
„Ich wollte dir ja noch
ein Autogramm geben, ist mir eingefallen.“
„Äh, ja. Ich habe jetzt
leider nichts passendes hier. Zuhause hätte ich was.“ Er dachte an die
zahllosen Bilder die er von der Schönheit hatte.
„Ich schleppe für
gewöhnlich auch keine Autogrammkarten mit mir rum.“
„Naja, ein andermal.“
Martin war überrascht, als
sie anfing ihn Dinge über die Schule zu fragen. Als sie merkte, dass er da zu
einsilbig war wechselte sie das Thema zu seinem Leben als Kind zweier
Filmproduzenten. Damit kamen sie ins Gespräch und er fragte sie im Gegenzug
über ihr Leben als Schauspielerin und Berühmtheit.
„Wie ist es mit den Fans,
die immer und überall sind?“
Jessica ließ die Luft
zwischen ihnen ihren vollen Lippen entweichen. „Also auf der Straße sind die
Paparazzi wesentlich nerviger als irgendjemand sonst. Die meisten Fans sind normale
Leute, aber es gibt natürlich auch Extreme. Persönlich hatte ich noch nie
Probleme, aber du kannst dir nicht vorstellen was alles in der Fanpost landet.
Der Jugendliche schaute
sie fragend an und warf einmal mehr einen kurzen Blick auf ihren Oberweite.
„Ach.“ Sie winkte ab.
„Früher habe ich die noch viel gelesen, inzwischen nicht mehr. Es ging auch gar
nicht von der Menge her. Es gibt natürlich ohne Ende Liebesbekundungen.“
„Kein Wunder“, rutschte es
ihm versehentlich aus.
Sie lächelte „Du kleiner
Charmeur“, sagte sie zwinkernd.
„Naja, die sind noch das Harmloseste.
Bei den Päckchen wird es oft... interessant. Ich mache die zum Glück nicht
selbst auf.“ Sie erzählte ihm von einigen verrückten Dingen, die an ihre
Fanpostadresse geschickt wurden. Von versauten Sachen, über teure Geschenke,
bis zu merkwürdigen ‚Kunstwerken‘.
„Ich muss dann mal wieder
raus. Eure Eltern denken sonst noch ich würde ihnen aus dem Weg gehen.“
Dem Teenager war die
Enttäuschung anzusehen.
„Na.“ Sie zeigte ihr
bezauberndes Lächeln. „Keine Angst, du bekommst dein Autogramm noch.“
Die Schauspielerin verließ
den Pool. Bevor sie sich eines der Badetücher umlegte, bekam der Junge noch
einen Blick auf den Part, den er noch nicht richtig gesehen hatte. Ihren
Hintern. Er passte perfekt zum traumhaften Rest. Rund und knackig. Genau wie in
Into The Blue. Martins Glied war sofort wieder steinhart.
- - -
Als seine Mutter ihm in
der darauffolgenden Woche mitteilte, dass sich die Familien am nächsten Tag
beim Neuzugang der Gruppe, Jessica, treffen würden, konnte er seine
Begeisterung kaum verbergen. Seine Mutter wusste, dass er ein Fan von ihr war
und schüttelte nur lächelnd den Kopf.
Das Alba’sche Anwesen war
nicht so prunkvoll wie Martin es bei einem Hollywood-Star erwartet hätte. Haus,
Grundstück und Pool waren größer als ihres, aber in den Augen des Teenagers
nichts Besonderes. Letztlich interessierte ihn sowieso nur, wer darin wohnte,
nicht wie es aussah. Genauso wenig wie ihn der Ehemann der Schauspielerin
interessierte. Er wusste dass sie verheiratet war, schließlich hatte sie auch
ein Kind. Damit hatte er sich schon abgefunden. In seiner Fantasie spielt das
keine Rolle und in der Realität hatte er nur Augen für seine Traumfrau.
Als die beiden ihn und
seine Eltern begrüßten, schenkte er dem Mann an ihrer Seite nur ein knappes
Lächeln und ein ebenso knappes „Hi“, bevor er seine volle Aufmerksamkeit auf
Jessica richtete. Sie hatte sich nicht rausgeputzt und war trotzdem umwerfend.
Die Latina trug Flipflops und einen bunten, langen Rock. Martins Aufmerksamkeit
richtete sich aber schnell auf den Bereich oberhalb ihrer Hüfte. Sie trug ein
dunkelgrünes Tanktop, das ihre weiblichen Rundungen betonte. Noch interessanter
war jedoch, dass es tief genug geschnitten war um ihr sexy Dekolletee zu
präsentieren.
Er war noch keine Minute
da und sein Penis regte sich schon wieder. Die dunklen Haare hatte sie zu einem
Pferdeschwanz zusammengebunden, was ihr ein etwas strengeres Aussehen verlieh.
„Da ist ja mein
Lieblingsfan“, begrüßte Jessica ihn augenzwinkernd. Martin lief rot an als die
amüsierten Erwachsenen ihn anschauten.
Die Schauspielerin strich
ihm besänftigend über die Schulter und löste die Situation – dankenswerterweise
– schnell auf indem sie die Gruppe voran winkte.
Abgesehen von der anderen
Umgebung verlief der Tag wie gewohnt. Um fünf verabschiedeten sich Peters
Eltern zeitweise, weil sie noch einen Termin hatten. Das war nicht selten und
einer der Gründe für diese Treffen.
Der Dreizehnjährige
gewöhnte sich sogar soweit an Jessicas Ausschnitt, dass seine Badehose nicht
sofort eine verdächtige Beule bekam, wenn er ihn sah.
Er tollte gerade mit Peter
und Mick im Swimmingpool herum als sein Vater ihn rief.
Martin tauchte zu ihm und
er kniete sich an den Beckenrand. Er fuhr ihm durch die nassen Haare.
„Mom und ich müssen kurz
weg. Wir haben einen Anruf gekriegt. Ein Notfall am Set. Es ist wahrscheinlich nichts,
aber die Bosse sind unruhig, also müssen wir die Wogen glätten.“
„Okay.“ Das war nichts
ungewöhnliches für den Jugendlichen.
„Unsere Handys sind an.
Außerdem sind Carla und Henry ja da, genauso wie Jessica und Cash“, sagte er.
„Jo, ist okay.“ Martin
schwamm auf der Stelle herum.
„In ein paar Stunden
sollten wir wieder hier sein.“
Der blonde Teenager
nickte. Sein Vater fuhr ihm noch einmal durchs Haar. „Bis später.“
„Ja, bis dann.“
Martin hatte Durst. Ein
paar Armzüge brachten ihn zum Rand des Beckens. Er hievte sich aus dem Wasser.
Jessica kam auf den Pool zu, was er jetzt erst bemerkte. Sie trug ein Tablett
mit Getränken. Für gewöhnlich behielt der Jugendliche immer ein Auge auf sie
und wusste wo sie war. Umso überraschter war er, dass sie schon fast am Pool
war und dann auch noch genau damit, weswegen er gerade raus wollte. Sie
lächelte ihm entgegen.
Er blieb mit dem Fuß am
Beckenrand hängen und verlor das Gleichgewicht. Da er sich mit den Händen
gerade hochzog, konnte sie nicht mehr rechtzeitig nach vorne bringen. Der
Teenager keuchte auf als sein Knie auf die Steinfliesen traf. Schmerz schoss
sein Bein hinauf. Immerhin schafften es seine Reflexe die Arme noch rechtzeitig
hochzubekommen um zu verhindern, dass er aufs Gesicht fiel.
Er stöhnte schmerzerfüllt
und setzte sich auf den Hintern um sein Knie schnellstmöglich zu entlasten.
Einen Augenblick später war Jessica bei ihm.
„Oh mein Gott. Ist alles
okay?“ Ein Blick auf sein Knie zeigte ihr, dass es das nicht wahr. Blut lief an
seinem nassen Bein hinab. Die Schauspielerin verzog das Gesicht. Martin hielt
sich das Knie ohne die Wunde anzufassen. „Scheiße. Das tut weh“, zischte er.
Seine Augen waren feucht. Trotz der Situation hoffte er, dass er nicht vor
Jessica weinen würde. Sie war einen Moment verschwunden und kam mit einem
Handtuch wieder. Vorsichtig wischte sie das Blut um die Wunde herum weg.
„Es ist nicht so schlimm“,
sagte er zwischen zusammengebissenen Zähnen.
„Au Scheiße.“ Seine
Freunde waren inzwischen da und schauten vom Beckenrand zu ihm.
„Sieht ja übel aus.
„Geht’s.“
„Ja, ja. Ist schon okay.
Sieht schlimmer aus als es ist.“
„Naja, da müssen wir auf
jeden Fall was draufmachen“, sagte Jessica mit besorgter Miene.
Der erste Schmerz war
inzwischen abgeflaut. Nun brannte und pochte es eher.
„Kannst du aufstehen?“
„Ich denke schon.“
Sie half ihm auf. Der
Dreizehnjährige verzog das Gesicht als er das Bein belastete, aber es ging.
Nach ein paar Schritten blieb nur noch das Brennen. Die Latina hielt seinen
Arm. Sie kamen am Tablett vorbei, dass sie in der Eile einfach ins Gras
gestellt hatte. Eines der Gläser war umgefallen und hatte seinen Inhalt ins
Gras vergossen.
Martin ging schon wieder
normal als sie zur Terrasse kamen. Micks Mutter stand auf als sie die
Verletzung sah.
„Es ist nichts schlimmes“,
besänftigte er sie und die beiden Männer sofort.
„Er ist hängen geblieben
und hat sich das Knie aufgeschlagen“, erklärte Jessica. „Ich mache das schon.“
Sie bedeutete der älteren Frau sich wieder hinzusetzen.
„Sicher? Ich habe viel
Übung im verarzten.“
„Wirklich, ist schon okay.“
„Es sieht viel schlimmer
aus als es ist“, beruhigte er sie. Bei der Wahl von wem er lieber verarztet
werden wollte, musste er nicht lange überlegen.
Carla, Micks Mutter,
nickte und setzt sich wieder.
Jessica führte ihn in die
Küche. Sie faltete das blutige Handtuch zusammen, legte es auf einen Stuhl und
wies ihn an, sich hinzusetzen. Sie verschwand und Martin begutachtete die
Verletzung. Ein Rinnsal Blut lief an seinem Bein hinab. Soweit er das sehen
konnte, war es nicht schlimm. Nur eine größere Schürfwunde, keine tiefere
Verletzung.
Die Schauspielerin kam
zurück. Sie hatte einen kleinen Verbandskasten und eine Packung Kleenex dabei.
„Na dann wollen wir mal“,
sagte sie und lächelte aufmunternd.
Dann kniete sie sich vor
ihn und plötzlich war seine Wunde vergessen. Martin hatte wunderbaren Einblick
in Jessicas Ausschnitt. Sie beugte sich nach vorne um sich sein Knie genauer
anzusehen und prompt wurde die Aussicht noch besser. Mit großen Augen starrte
er auf die vollen Rundungen. Sie waren nur eine Armeslänge entfernt. Er sah den
schwarzen BH der ihre Oberweite hielt. Aus diesem Blickwinkel, war es fast so
als ob sie nur in diesem vor ihm Knien würde. Martin erschrak als sein bestes
Stück seine volle Härte erreichte. Da er nur seine Badehose trug war seine
Erregung auch offensichtlich. Schnell und möglichst unauffällig legte er die
Hände in den Schoß und drückte sein steifes Glied nieder. Das war nicht gerade
angenehm, doch notwendig.
„Hoffentlich hat sie es
nicht—“
„Ist schon gut. Ich habe
schon das... hochkommen gesehen. Du musst dir nicht meinetwegen wehtun.“
Jessica schaute auf, das Gesicht verständnisvoll.
Der Dreizehnjährige wäre
am liebsten durch den Stuhl und die roten Tonfliesen in den Boden versunken.
„Das ist doch normal in
deinem Alter.“ Die Latina lächelte und wandte sich der Verletzung zu. Sie
machte keine Anstalten etwas an den Einblicken, die sie ihm bot zu ändern. „Was
könnte sie auch machen? Dann müsste sie sich was drüber ziehen oder sich ganz
umziehen. Mit einem Kleenex wischte Jessica das Blut weg, das an seinem Bein
hinuntergelaufen war.
Das brennende Gefühl der
Scham nahm ab als er merkte, dass sie sich nicht weiter darum kümmerte. Es
wurde von zunehmendem Unglauben ersetzt. Sie wusste, dass er einen Steifen hatte
und es machte ihr nichts aus? Er bräuchte nicht einmal die Beule in seinen
Badeshorts zu verbergen?
Seine Erektion drückte
immer noch schmerzhaft gegen seine Hände. Er ließ langsam locker aber seine
Hände wegzunehmen traut er sich nicht. Die Schauspielerin legte das Tuch weg
und griff nach dem Verbandskasten. Hypnotisiert beobachtete Martin wie ihre
Brüste bei den Bewegungen hin und her schwangen. Er schluckte. Das harte Glied
pulsierte unter seinen Händen.
Jessica schaute auf. „Das
wird jetzt etwas brennen.“ Sie hielt ein Desinfektionsmittel hoch.
Der Jugendliche nickte.
Ihr Blick blieb für einen Moment an seinem Schoß hängen. Sofort stieg Wärme in
seine Wangen. Doch bei weitem nicht so schlimm wie zuvor. Der Hollywood-Star
sagte auch nichts sondern schüttete die Flüssigkeit auf einen Tupfer.
Martin beobachtete einmal
mehr die erotischen Bewegungen ihrer vollen Brüste. Sie hob die Augen und er
schaute hastig auf. Jessica ließ sich nicht anmerken ob sie seinen Blick
bemerkt hatte. Sie hob den Tupfer hoch und fragte: „bereit?“
„Ja.“
Der Teenager konnte nicht
anders. Als die Schauspielerin sich nach vorne beugte um die Wunde zu säubern
wurde sein Blick automatisch von ihrem schwingenden Busen angezogen.
Ein scharfer Stich schoss
durch sein Knie das Bein hinauf. Er zischte lautstark. Seine Hände umfassten
instinktiv sein Knie. Jessica zuckte zurück
„Tut mir leid. Ich sagte
ja, das würde brennen.“
Es war gar nicht so
schlimm gewesen. Er war nur nicht darauf vorbereitet gewesen; er hatte besseres
zu tun gehabt.
„Es war nicht so schlimm.
Ich war nur—“ er stockte. Dass es ihn überrascht hatte, konnte er nicht sagen.
Sie hatte ihn schließlich gefragt ob er bereit war. Dass er abgelenkt gewesen
war, weil er ihr in den Ausschnitt geschaut hatte konnte auch schlecht sagen.
Er zwang sich zu einem
Lächeln. „Ist okay, sie können weitermachen.“
Auf dem Weg nach unten
blieben ihre Augen stehen. Martin folgte ihrem Blick und sofort stand sein
Gesicht in Flammen. Die Hände auf seinem Bein, beulte sein steifer Penis von
innen die Badehose aus. Er war drauf und dran seine Erregung wieder zu
verstecken. Doch er tat es nicht. Einfach die Hand drauf zulegen und so zu tun
als ob nichts wäre, war mindestens genauso peinlich – und kindisch. Außerdem
hatte sie es sowieso schon gewusst und gesagt, dass es okay war. Er rührte sich
also nicht.
Jessica sagte nichts
sondern wandte sich erneut seinem Knie zu. Martin atmete erleichtert aus.
Sie schaute ihn an. „Auf
ein neues.“ Sie wedelte mit dem Tupfer. Der Jugendliche nickte und hielt sich
an der Sitzfläche des Stuhls fest, entschlossenen keine Schwäche zu zeigen.
Er zuckte einige Male
zusammen, aber ansonsten hielt er durch. Er ließ es sich nicht nehmen
währenddessen ihren schaukelnden Busen zu beobachten.
Als sie mit dem
desinfizieren fertig war griff sie sich schnell ein großes Pflaster und klebte
es auf sein Knie bevor es anfangen konnte stärker zu bluten.
„Geschafft“, sagte sie
lächelnd.
„Vielen Dank.“ Er lächelte
ebenfalls. „Vielen Dank“, wiederholte er und strich vorsichtig über das
Pflaster.
Sie stand auf. Martin
erhaschte noch einen letzten kurzen Blick in ihren Ausschnitt dann war es
vorbei. Er erhob sich ebenfalls. Die Wunde brannte unangenehm. Es war zu
ertragen.
Er stand etwas gebückt da,
damit seine Erektion nicht so deutlich wurde.
„Am besten du gehst ins
Bad und machst dein Bein ein bisschen sauber. Da hängt immer noch getrocknetes
Blut.“
Der Dreizehnjährige nickte
und wurde einmal mehr rot als er sah, dass sie einen längeren Blick auf die
Beule in seiner Badehose warf.
Er bedankte sich noch
einmal und machte sich hastig auf den Weg ins Bad.
Dort angekommen schnappte
er sich ein Kleenex, befeuchtete es und begann das getrocknete Blut
wegzuwischen. Sein Penis war nach wie vor hart und bei dem Gedanken an den
Ausschnitt seiner Traumfrau zuckte er. Martin warf das benutzte Tuch in den
Mülleimer, überlegte kurz und ging zur Tür. Er wollte gerade abschließen als
sie sich öffnete. Der blonde Junge machte schnell einen Schritt zurück. Es war
Jessica. Ohne ein Wort kam sie herein und schloss die Tür hinter sich. Der
Teenager schaute sie perplex an.
„Ich hatte noch etwas
vergessen“, erklärte sie. Ihr Lächeln hatte etwas sonderbares, dass er nicht
richtig deuten konnte. Sein Blick war fragend.
Sie schob ihn zur Toilette
und bedeutete ihm sich hinzusetzen. Verwirrt folgte er ihrer Aufforderung.
Erneut dieses Lächeln, er bekam eine Gänsehaut.
Wie zuvor kniete sie sich
vor ihn. Bei diesem Anblick konnte sie gern so viel vergessen wie sie wollte.
Sie grinste und Martin wandte hastig seinen Blick ab.
Ihre Hände kamen nach oben
und bevor er sich fragen konnte was ablief, öffnete sie die Schleife am Bund
der Badehose und begann an ihr zu ziehen.
Der Dreizehnjährige
überwand sein Schreck erst als sein Penis ins Freie sprang. Schnell bedeckte er
seine Erektion mit den Händen.
Die Schauspielerin schaute
ihn an. Ihr Gesicht war ausdruckslos, nur der Hauch eines Lächelns spielte um
ihre Lippen.
Sie hakte einen Finger in
ihr Tanktop und zog es nach unten. Mehr von ihrem schwarzen BH wurde sichtbar
und der Blick auf ihre Brüste war besser als je zuvor. Wie vom Donner gerührt
starrte der Junge zwischen ihrem Ausschnitt und ihrem Gesicht hin und her.
Ihre Hände legten sich auf
seine und er ließ zu, dass Jessica sie wegzog.
Martins Gehirn kam nicht
mehr hinterher. Sein harter Penis ragte unverhüllt in die Luft. Die Spitze
glänzte feucht. Die Latina hielt immer noch seine Hände und nickte nun
anerkennend.
Sie schaute ihn kurz an,
ihre Augen funkelten. Dann legte sie wortlos ihre Hand um seinen Schwanz. Der
Schock war wohl das Einzige was ihn daran hinderte sofort abzuspritzen.
Jessica schob langsam
seine Vorhaut zurück und entblößte mehr von seiner prallen Eichel. Ihr Daumen
strich über die empfindliche Spitze. Er zuckte zusammen. Ein klebriger Tropfen
quoll aus der Öffnung.
Martin starrte mit großen
Augen auf die Bewegung der Hand. Sie umschloss sein Glied fester und bewegte
sich nach unten, dann langsam zurück nach oben. Es seufzte als sich unbekannte
Gefühle in seinen Lenden ausbreiteten. Noch nie hatte ihn jemand anderes dort
angefasst. Die erregenden Gefühle holten ihn langsam in die Wirklichkeit
zurück.
Sein Blick fand den
Ausschnitt der ihm freizügig präsentiert wurde. Er beobachtete wie ihre Brüste
im Gleichklang mit den Bewegungen ihrer Hand schwangen.
Der Jugendliche sah auf
und der Hollywood-Star ebenfalls. Die dunklen Augen fanden seine und die
Realität traf ihn wie ein Hammer.
Jessica Alba, seine
Traumfrau, der Filmstar wichste seinen harten Schwanz.
Mit einem tiefen Stöhnen kam
er. Farben explodierten in seinem Kopf als die erste Ladung Sperma sich löste.
Jessica rieb stetig weiter. Die nächste Fontäne schoss aus seinem zuckenden
Glied. Es war mehr und flog hoch in die Luft. Prickelnde Hitze hatte Martins
Körper ergriffen. Er erlebte den gewaltigsten Orgasmus seines jungen Lebens.
Seine Augen huschten
zwischen dem hübschen Gesicht der Schauspielerin, ihren vollen Brüsten und
ihrer Hand, die beharrlich seinen steifen Penis rieb herum.
In seinem Kopf hallte es
pausenlos, „Jessica Alba holt mir einen runter. Jessica Alba wichst meinen
Schwanz“, in verschiedenen Variationen.
Der nächste Strahl schoss
aus seinem Prügel, nicht minder kräftig wie der zuvor. Der Teenager zuckte und
stöhnte während die Lust seinen Körper fest im Griff hatte. So wie die Latina
seinen Schwanz im Griff hatte. Unbeirrbarer massierte sie ihn weiter, während
noch eine weiße Fontäne emporflog. Direkt gefolgt von der nächsten und der
nächsten. Martin war selbst erstaunt über die Unmengen an Sperma die er verspritzte.
Andererseits hatte er auch noch nie so einem Höhepunkt erlebt. Er konnte nicht
sagen wie viele Eruptionen es waren bis der Wahnsinnsorgasmus abflaute.
Begleitet von einem
Seufzen des Jugendlichen presste die Schauspielerin noch einen letzten Tropfen
Samen aus seinem völlig verschmierten Penis. Sie rieb das glitschige Stück
Fleisch noch etwas, doch die Quelle war versiegt.
„Das war eine Menge“,
sagte Jessica anerkennend.
Martin hing schweratmend
da, die Augen halb geschlossen und badete in den Nachwehen des Höhepunkts. Nur
entfernt nahm er wahr, dass der Hollywood-Star am Waschbecken war.
„Mach hier bitte ein
bisschen sauber, okay?“, hörte er sie sagen. Erst als die Tür ging fuhr er hoch,
aber da war sie schon draußen.
„Verdammt“, murmelte er. Nicht
dass er gewusst hätte, was er sagen sollte. Der Dreizehnjährige lehnte sich
zurück. Es fiel ihm schwer zu glauben was gerade passiert war. Jessica Alba,
sein Idol, war einfach angekommen und hatte ihm einen runtergeholt. Er
schüttelte ungläubig den Kopf.
Martin sah zur Tür, durch
die sie verschwunden war. Er erschrak, als ihm klar wurde, dass nicht
abgeschlossen war. „Hatte Sie eigentlich abgeschlossen gehabt?“ Er konnte es
nicht sagen. Ein Blick nach unten. Kein Zweifel, er hatte so viel Sperma verspritzt
wie je zuvor. Seine Brust, sein Bauch, die Badehose und sein zwischen schlaffes
Glied waren über und über mit der milchig weißen Flüssigkeit bedeckt. Auch der
Toilettendeckel und der Boden links und rechts, waren nicht ohne Flecken
davongekommen. Der Teenager schloss schnell die Tür und machte sich daran die
Sauerei zu beseitigen. Seine Gedanken drehten sich nur um Jessica Alba und was
eben geschehen war.
Hatte der Dreizehnjährige
vorher schon viel an seinen Schwarm gedacht, so gab es nach diesem Erlebnis
kaum noch eine Minute in der sie ihm nicht durch den Kopf ging. Die
Schauspielerin hatte sich danach völlig normal Verhalten. Selbst wenn er ihren
Blick gesucht hatte, war ihr nichts anzumerken gewesen. Es war frustrierend.
Martin verstand sie, wusste er doch selbst nicht was er eigentlich sagen
sollte. Doch das macht es nicht weniger nervig. Er wollte sie berühren, wollte
das sie ihn berührte, wollte all die schmutzigen Fantasien mit ihr ausleben.
Acht lange Tage dauerte es
bis Martin sie wiedersah. Zwischendurch hatten zwei Treffen bei anderen
Mitgliedern der Gruppe stattgefunden. Jessica war nicht dabei gewesen. Heute
wären sie bei Mick gewesen und Jessica hatte sich angekündigt. Micks Eltern
hatten jedoch abgesagt weil er sich über Nacht etwas unschönes im Magen-Darm-Bereich
eingefangen hatte. Der Teenager hatte schon das Schlimmste befürchtet aber
seine Eltern hatten einfach umdisponiert und nun fand das Treffen bei ihnen
statt.
Seit er wusste das seine
Traumfrau kommen würde, saß er auf glühenden Kohlen. Es gab zwei Fragen, die
ihm besonders oft durch den Kopf gingen. Wie würde sie sich verhalten und,
bestand die Chance auf eine Wiederholung der Geschehnisse in ihrem Bad?
Jessica war die Zweite,
die kam. Sie trug eine weiße Bluse, deren Ärmel hochgekrempelt waren. Eine
blaue Dreiviertelhose und dazu weiße Leinenschuhe. Die kastanienbraune
Haarpracht fiel ihr über die Schultern. Sie schob einen Kinderwagen, in dem
ihre Tochter sich neugierig umschaute.
Als sein Vater ihr
entgegenging um sie zu begrüßen, war Martin natürlich dabei.
„Ich muss gerade noch
deiner Mutter in der Küche helfen. Bringst du Jessica nach hinten?“
„Klar“, bestätigte der
Jugendliche.
Es war das erste Mal seit
sie bei ihr zuhause waren, dass er allein mit seinem Schwarm war.
Sie gingen langsam ums
Haus herum. All die Dinge, die er vorgehabt hatte ihr zu sagen waren
verschwunden.
„Ich hatte vergessen, das
zu sagen“, eröffnete sie unvermittelt. „Versteh das nicht falsch... kein Wort
zu niemandem.“ Die Schauspielerin war stehengeblieben und schaute ihm fest ins
Gesicht. Es war offensichtlich, dass es ihr ernst damit war. Der
Dreizehnjährige nickte nachdrücklich.
„Keine Andeutungen, auch
nicht zu deinen Freunden.“
„Nein“, brachte er endlich
heraus. „Habe ich nicht und habe ich auch nicht vor.“
Jessica lächelte. Sie
schien erleichtert zu sein. „Guter Junge.“
Martin setzte an um etwas
zu sagen und stockte. Er wollte fragen warum sie es gemacht hatte und vor allem
wollte er sie fragen ob es wieder passieren würde. Doch er brachte es nicht
raus. Hitze stieg ihm ins Gesicht und er presste die Lippen zusammen.
Die Schauspielerin grinste
breit und beugte sich nach vorne. Der blonde Junge spürte ihre vollen Lippen
auf seinem Mund. Einen Augenblick später war es vorbei und er wusste nicht wie
lange der Kontakt gedauert hatte. Sie zwinkerte ihm zu und schob den
Kinderwagen weiter. Martin stand völlig erstarrt auf der Stelle. Sein ganzer
Körper prickelte, als hätte er einen Stromschlag bekommen, einen unglaublich
angenehmen Stromschlag.
„Kommst du?“
Sein Kopf zuckte herum.
Dort stand sein Engel, nur ein paar Schritte entfernt. Nun wusste der Teenager
erst recht nicht mehr was er sagen sollte. Allerdings war es auch nicht mehr so
wichtig. Er war glücklich.
„Vielleicht wartest du
doch besser noch ein bisschen.“ Jessica lächelte anzüglich und als er ihren
Blick folgte, verstand war auch wieso. Sein Penis beulte schon wieder seine
Shorts aus.
„Ich geh schon mal vor.“
Martin schaute dem, von der Hose betonten, knackigen Hintern hinterher bis er
hinter der Ecke verschwand.
Geräuschvoll ließ er den
Atem entweichen. Er hatte gar nicht gemerkt, dass er ihn angehalten hatte.
Seine Gedanken kamen etwas zur Ruhe. Zu bereuen schien sie es zumindest nicht.
Nur was bedeutete der Kuss? War es nur weil sie dankbar für sein Schweigen war,
war es eine Art Abschied oder – seine bevorzugte Theorie – war es ein
Versprechen auf Mehr. Er war begierig darauf es herauszufinden.
Er zog sein T-Shirt aus
der Hose, ordnete sein Glied und folgte ihr.
Ganz die Schauspielerin,
ließ sich Jessica Alba, ihm gegenüber, nichts anmerken. Martin wollte, das alle
anderen einfach verschwanden. Er verzehrte sich nach ihr.
Doch es war schon später
Nachmittag bis er auch nur eine Gelegenheit bekam sie mal alleine zu sehen. Der
Jugendliche kam gerade aus dem Bad als sie ihm auf dem Flur entgegenkam. Die
Latina schaute nach hinten und steuerte dann schnurstracks auf ihn zu. Martin
blieb stehen. Sie schaute sich noch einmal um, drehte ihn an den Schultern
herum und führte ihn vor sich her. Sie steuerte ihn zurück ins Bad. Der Penis
des Teenagers wurde sofort hart. Er war mit Jessica alleine und angesichts
dessen was beim letzten Mal passiert war. Er schluckte. Sein Herz pochte gegen
den Brustkorb.
Unter dem Fenster,
gegenüber der Tür stand eine kleine Holzbank. Das Glas ließ Licht, aber keine
Blicke durch. Ihm wurde bewusst, dass die Schauspielerin ihn draußen, genau auf
der anderen Seite, geküsst hatte. Jessica schob ihn zu der Bank. Sie bestand
aus hellem Holz und hatte orangene Sitzkissen. Der Dreizehnjährige erinnerte
sich an die unzähligen Male die er darauf gesessen hatte, seinen steifen Penis
reibend und genau die Frau vor dem geistigen Auge, die jetzt mit ihm hier war.
Der Gedanke war schwindelerregend.
Die bedeutete ihm sich auf
die Bank zu setzen und er tat es, wie willenlos. Es war verrückt. Doch da stand
sie vor ihm, in all ihrer Pracht. Sie lächelte dieses Lächeln, das ihn zum
Schmelzen brachte, doch diesmal war es anzüglicher. Ein Schauer ging durch
Martins Körper. Vor der Bank lag ein flauschiger Teppich, auf den kniete sie
sich nun. Der Teenager war zum Zerreißen gespannt. Sie zeichnet mit dem Finger
einen Kreis um sein verletztes Knie.
„Es ist gut verheilt, wie
ich sehe.“
Er nickte. Große Augen
starrten sie an. Die Wunde war fast verheilt. Es war nur noch ein dünner
Streifen Grind und die neue Haut darum zu sehen.
Ihr Blick hob sich. „Das
ist aber immer noch nicht verheilt. Er ist immer noch geschwollen.“
Sein umnebeltes Gehirn
brauchte einige Sekunden bis er verstand auf was sie anspielte.
Er räusperte sich. „Äh ja,
das geht irgendwie nicht weg.“ Und das wird es auch nicht, solange du in der
Nähe bist, fügte er im Geiste an.
Die Schauspielerin schüttelte
in gespielter Besorgnis den Kopf. „Da muss man doch was machen können.“
Der blonde Junge brachte
kein Wort raus. Er zuckte zusammen als ihre Hand über die Beule in seiner Hose
strich. Es würde tatsächlich wieder passieren. Wie aufs Stichwort öffnete sie
den Knopf der beigen Hose. Der Reißverschluss folgte. Die Latina zog den Stoff
nach unten und seine grün-weiß gestreifte Unterhose kam in Sicht. Er ärgerte
sich, dass er gerade die angezogen hatte, aber Jessica sagte nichts dazu. Ihr
Blick war nach wie vor auf das Zelt gerichtet, dass sein harter Penis erzeugte.
Nicht lange und sie befreite ihn aus seinem Gefängnis. Sie schauten beide auf
sein Glied, das noch etwas nachwippte. Es dauerte eine Weile bis der
Hollywood-Star sich regte. In Erwartungen ihrer Hand auf seinem Teil hielt
Martin die Luft an. Stattdessen ergriff sie seine Shorts und Unterhose und
begann sie nach unten zu ziehen. Das war neu. Andererseits war es auch erst das
zweite Mal. Sie schob die Klamotten bis zu seinen Füßen runter. Der Jugendliche
saß nun nur noch in seinem T-Shirt vor ihr. Jessica wandte ihre Aufmerksamkeit
wieder nach oben. Sie nickte zufrieden.
„Du bist ziemlich gut
bestückt für dein Alter.“
Martin schaute ihr nur
fassungslos ins Gesicht.
Sie lächelte freundlich.
„Doch, wirklich.“
Er konnte nicht glauben,
dass sie das einfach so sagte. Doch sie meinte es offenbar ernst. Der Teenager
hatte keine Ahnung. Der einzige Vergleich den er hatte war sein Vater und der
war definitiv größer, zumindest im schlaffen Zustand.
„Ich habe schon erwachsene
Männer gesehen, die kleiner waren“, redete sie weiter.
Er stammelte, der Kopf
hochrot. „Danke“, brachte er endlich raus.
Sie winkte ab und ergriff
dann unvermittelt seinen Penis. Martin erzitterte.
„An der Ausdauer müssen
wir aber glaube ich noch etwas arbeiten.“ Sie zwinkerte ihm zu.
Was sollte er machen. Es
war erst das zweite Mal, dass er in seinen jungen Jahren überhaupt von einem
Mädchen angefasst wurde. Und dann auch noch von seiner Traumfrau.
Ihre Hand bewegte sich
nach unten und zog seine Vorhaut zurück. Die dunkelrote Eichel glänzte feucht
im Licht. Langsam bewegte sie sich nach oben und zurück nach unten. Eine
Gänsehaut breitete sich auf seinem ganzen Körper aus. Er spürte die Hitze in
seinen Lenden. Ganz langsam massierte Jessica so seinen steinharten Schwanz.
Sein reichlich fließender Lustsaft sorgte für die nötige Schmierung. Viel zu
früh und er spürte wie sich ein Höhepunkt anbahnte. Langsam aber stetig rieb
die Schauspielerin weiter. Die erregende Flut stieg in ihm auf. Sie schien es
zu spüren, ihre Bewegungen stoppten. Martins Augen, die die ganze Zeit auf
ihrer wichsenden Hand geruht hatten, huschten zu ihrem Gesicht. Ihre Blicke
trafen sich.
Jessica Alba.
Sie war es, in all ihrer
Perfektion.
Es war genug um den
Dreizehnjährigen über die Klippe zustoßen. Seine Lider flatterten, der Körper
verkrampfte sich. Er sah Überraschung über ihr Gesicht huschen. Der erste
Strahl schoss aus seinem steifen Penis. Die Latina reagierte schnell und wichste
ihn weiter.
Martin hatte es sich
zwischenzeitlich mehrmals selbst gemacht aber den intensiven Orgasmus den sein
Schwarm ihm beschert hatte, hatte er nicht reproduzieren können. Das war eine
anderen Liga, wie er nun merkte. Wie Jessica ihn molk, war kein Vergleich dazu
es sich selbst zu besorgen. Unter stöhnen verspritzte der Teenager Unmengen
seines Samens, während er in den lustvollen Wellen des Höhepunkts badete. Mehr
und mehr der klebrigen Flüssigkeit würde aus seinem pulsierenden Glied
hinauskatapultiert. Martin genoss die belebenden Empfindungen. Es fühlt sich an
als ob er schweben würde.
Er kam langsam wieder auf
dem Boden an als die letzten Tropfen Sperma aus seinem Penis quollen und über
die Hand der hübschen Brünetten flossen.
Der Jugendliche hörte sie
leise lachen und öffnete die Augen; er hatte gar nicht gemerkt, dass er sie
geschlossen hatte.
„Das ist wirklich ein
Erlebnis, wenn du kommst.“
„Allerdings“, dachte er
sich und meinte vermutlich etwas anderes als sie.
„Ich habe auch noch nie
ein Kerl zum Höhepunkt gebracht, nur indem ich ihn angesehen habe“, sagte sie
amüsiert. Ihre Hand spielte immer noch geistesabwesend mit seinem klebrigen
Penis. Martin brachte immer noch kein Wort heraus. Herzschlag und Atem begannen
erst langsam sich zu beruhigen. Die Schauspielerin beobachtete ihn während er
runterkam. Der Dreizehnjährige wusste, dass es real war, trotzdem war es schwer
zu glauben. Da kniete Jessica Alba, zwischen seinen Beinen, und spielte mit
seinem spermaverschmiertem Penis. Wie ist es dazu gekommen?
„Ich glaube, ich muss das
mit der Ausdauer zurücknehmen.“ Sie drückte seine Erektion fester. „So einen
Orgasmus und du bist immer noch hart.“ Der Hollywood-Star nickte beeindruckt.
„Diese Schwellung ist wirklich nicht einfach zu kurieren.“ Jessica grinste
anzüglich. Sie schob die Vorhaut zurück und entblößte die dunkelrote Eichel.
„Was machen wir nur mit dir?“
Martin wollte etwas sagen,
hatte aber keine Ahnung was. Die Latina beugte sich nach unten und prustete
leicht über seinen Penis. Der zuckte als Antwort. Sie schmunzelte, schaute
zwischen ihm und seinem Glied hin und her. Ein merkwürdiger Ausdruck, den er
nicht deuten konnte, huschte über ihr Gesicht. Jessica schaute ihm in die Augen.
Er erwiderte den Blick fragend. Sie senkte den Blick, schien durch ihn
hindurchzuschauen, die Lippen gespitzt.
Er erstarrte. Hatte Sie
jetzt Gewissensbisse? Sie würde ihn bestimmt nicht mehr anfassen. Gott, wenn
ja, würde sie nicht mehr zu den Treffen kommen. Er würde sie nie wieder sehen.
Das Horrorszenario entfaltete sich vor seinen Augen.
„Geh nicht!“, platzte der
Junge heraus.
Jessica schaute ihn
überrascht an. Sein plötzlicher Ausbruch war ihm zwar peinlich, aber die Absicht
dahinter nicht. Ihre Verwirrung verwandelte sich in ein Lächeln.
„Hatte ich nicht vor. Ich
hatte über etwas anderes nachgedacht.“
Ihm fiel der
sprichwörtliche Stein vom Herzen. Durch die Angst hatte sein Penis an Härte
verloren aber es war immer noch steif. Was auch die Latina bemerkte. Sie hielt
ihn immer noch in der Hand, hatte aber aufgehört sie zu bewegen.
Sie schnalzte mit der
Zunge. „Der arme Kerl.“ Nur durch ihre Aufmerksamkeit wurde er wieder härter.
Die Schauspielerin starrte seine Erektion an, offenbar erneut in Gedanken
versunken. Martin schluckte. Sie war so nah an seinem Glied. Es begann ihm
langsam etwas peinlich zu werden, wie sie sein bestes Stück so aus nächster
Nähe begutachtete. Er räusperte sich. Jessica schaute kurz zu ihm auf. Dann
zuckte ihre Zunge hervor und leckte über die Unterseite seines steifen Penis.
Der Teenager zuckte zusammen und starrte seinen Schwarm an, als ob er von einem
anderen Planeten käme. Mit weit aufgerissenen Augen sah er zu wie sie
schmatzende Geräusche machte, als würde sie einen Wein kosten. Offenbar gab es
nichts zu beanstanden, denn bevor der Dreizehnjährige sich versah verschwand
seine Eichel im Mund der Schauspielerin.
„Das passiert gerade nicht
wirklich?“, ging es ihm durch den Kopf. Jessica schloss ihre Lippen fester und
ihre Zunge tanzte über die Spitze seines steinharten Gliedes. Martin stöhnte auf.
Okay, es passierte wirklich.
Das war etwas, dass er nur
vom Hörensagen kannte. Wenn er sich vorstellte Sex mit ihr oder anderen Frauen
zu haben, war das ziemlich vage, einfach weil er keine Erfahrung damit hatte.
Das musste der ‚Blowjob‘ sein von dem er die älteren Jungs in der Schule hatte
sprechen hören. Der Kopf der Latina sank tiefer. Die Hälfte seines Schwanz war
in ihrem Mund. Dass er sich das niemals ausgemalt hatte, spielte keine Rolle,
das wurde ihm schnell klar. So fantastisch wie es sich anfühlte, hätte der
Jugendliche es sich niemals vorstellen können.
Schneller atmend und mit
offenem Mund beobachtete er das Geschehen. Dass sein Glied mit Sperma
verschmiert war schien Jessica Alba nicht zu stören. Ihre Haare waren nach
vorne gefallen und sie schob sie ohne aufzuhören auf eine Seite.
Die Empfindungen, die von
seinem Penis ausgingen, waren überwältigend. So wie die vollen Lippen der
Latina sich um seinen Schwanz legten, musste sich eine Muschi anfühlen. Nur,
dass da noch ihre Zunge war die mal über die Unterseite leckte und dann wieder
über seine empfindliche Eichel tanzte. Die Schauspielerin saugte sich stärker
an seiner Erektion fest und ließ ihren Kopf tiefer sinken. Bestimmt zwei
Drittel seines pulsierenden Fleisches steckten nun in ihrem heißen Mund. Martin
schwebte auf Wolken. Er hatte nicht geglaubt, dass sich irgendetwas so gut
anfühlen könnte. Ohne den Orgasmus zuvor, wäre er längst gekommen. „Ich glaube
nicht, dass ich das allzu lange aushalten werde“, warnte er sie.
Die Latina sah auf, ohne
seinen Penis aus dem Mund zu nehmen und lächelte. Was für ein Anblick. Martin
beobachtete sie gebannt. Sein harter Schwanz wie er rhythmisch in Jessica Albas
Mund verschwand, während sie ihn mit ihren großen dunklen Augen, von unten
herauf ansah. Die Gefühle, die ihre warme, feuchte Mundhöhle ihm bescherte,
waren unglaublich. Die Lenden des Jugendlichen prickelten als sich unaufhaltsam
ein Höhepunkt anbahnte. Er fragte sich was sie machen würde wenn er kam.
„Ah...“ setzte er an etwas
zu sagen, verstummte aber wieder. Jessica funkelte ihn an und saugte sein Glied
fester in ihren Mund. Ihre weichen Lippen flutschten schneller über sein hartes
Fleisch. Der blonde Junge keuchte als die Erregung immer weiter anschwoll. Es
war wie eine Welle die sich höher und höher auftürmte.
Ein Tsunami.
Immer steiler und
mächtiger.
Bis sie brach.
Martins Hände klammerten
sich an der Bank fest als sein Körper sich anspannte, ein Stöhnen kam tief aus
seiner Kehle. Sein Hintern hob sich von der Sitzfläche. Einen Moment hing er so
regungslos in der Luft, jeden Muskel angespannt. Dann verschoss er unter
schaudern seine erste Ladung. Nun wusste der Dreizehnjährige auch was Jessica
machte wenn er kam. Sie machte einfach weiter. Ihre vollen Lippen fest um
seinen pulsierenden Schwanz geschlossen, bewegte sich ihr Kopf auf und nieder.
„Sie macht einfach weiter
während ich komme“, wurde ihm ungläubig klar.
Lust durchflutete ihn. Wie
üblich war der erste Strahl nur ein Vorbote. Beim nächsten explodierte das
Sperma förmlich aus seinem Glied. Jessica hörte auf sich zu bewegen doch ihr
Mund blieb wo er war. Nur ihre Zunge strich gelegentlich noch über seine
Eichel. Die nächsten Fontänen standen der Zweiten in nichts nach. Die
Schauspielerin schaute ihn immer noch von zwischen seinen Beinen an. Martin
konnte sehen wie sie schluckte. Sie trank sein Sperma. Die Tatsache befeuerte
seinen Orgasmus noch weiter. Der Teenager konnte selbst nicht glauben, dass er
nach dem gewaltigen Höhepunkt vor erst wenigen Minuten, so bald wieder diese
Mengen verspritzte. Während er sich zuckend in Ekstase wand, floss sein Samen
schon aus Jessicas Mund. Es war einfach zu viel.
Der Anblick den seine
Traumfrau ihm bot und ihre Lippen auf seinem steifen Schwanz. Es war... Martin
hatte das Gefühl als ob der Orgasmus nie enden würde. Ladung um Ladung schoss
in ihren warmen Mund. Die Schauspielerin schaute ihn mit funkelnden Augen an.
Irgendwann ging leider alles
vorbei. Die Latina entlockte ihm noch einen Spritzer indem sie ihre Lippen an
seinem Glied hinauf und hinunter bewegte. Den letzten Tropfen ergatterte
Jessica indem sie mit ihrer Zunge über seine Schwanzspitze leckte. Der blonde
Junge zuckte zusammen und hob abwehrend die Hand. Sein bestes Stück war gerade
extrem empfindlich.
Mit einem Schmatzen ließ
sie ihn aus ihrem Mund gleiten.
Martin hing da als ob er
einen Marathon gelaufen wäre, schwer atmend und verschwitzt. Doch vollkommen
glücklich und befriedigt.
Sein Schwarm leckte sich
über die vollen Lippen und schluckte – vermutlich die letzten Reste seines
Samens. Sein Glied zuckte und sie lachte auf.
„Das mit der Ausdauer
nehme ich wirklich zurück. Zwei so riesige Ladung innerhalb so kurzer Zeit und
er ist offenbar immer noch bereit?“
Der Jugendliche war sich
da nicht so sicher, aber er hatte nicht vor ihr zu widersprechen.
Sie sah auf die schlichte
Wanduhr die rechts von ihnen hing und verzog das Gesicht.
„Ich muss langsam mal
zurück. Sonst fragen sich die anderen noch wo ich bin.“
Er nickte, schwebte immer
noch über den Dingen. Sie lächelte ihn an, klapste ihm auf die Knie und erhob
sich. Anders als er hatte Jessica es geschafft ohne größere Spuren aus dem
Techtelmechtel hervorzugehen. Sie wusch sich nur die Hände richtete ihre Haare
und war fertig. So wie sie er aussah konnte er gleich in die Dusche gehen.
Jessica warf ihm noch
einen vielsagenden Blick zu, schloss die Tür auf und verschwand.
Martin schüttelte grinsend
den Kopf, sehr mit sich selbst zufrieden. Es war wieder passiert. Das erste Mal
war also kein Ausrutscher gewesen und das bedeutete... Der
Dreizehnjährige warf die Fäuste nach oben und jauchzte. Die Chancen standen
gut, dass es nicht das letzte Mal gewesen war. Überglücklich schloss er die Tür
wieder ab und machte sich ans reinigen.
Der Teenager ließ seinen
Schwarm den Rest des Tages nicht mehr aus den Augen. Er war immer in ihrer Nähe
und nahm jede ihrer in sich Bewegungen auf. Wie gewohnt ließ die Schauspielerin
sich nichts anmerken. Doch ein paarmal – wenn sie sich sicher war, dass sie
unbeobachtet war – warf sie ihm einen wissenden Blick zu. Martin fiel es
wesentlich schwerer sich normal zu verhalten. Glücklicherweise wussten seine
Eltern, dass er ein großer Fan von Jessica Alba war und so fiel es nicht allzu
schlimm auf. Er hätte sie am liebsten gar nicht mehr weggelassen.
Der Jugendliche zählte die
Sekunden bis zu ihrem nächsten Wiedersehen. Es waren viel zu viele. 604.800,
eine Woche. Immerhin, es war bei Jessica zuhause.
Martin verspürte den Drang
ihr um den Hals zu fallen, als er endlich vor ihr stand. Natürlich war das
nicht möglich, denn sie begrüßte ihn und seine Eltern; ganz zu schweigen davon,
dass ihr Mann dabei war. Also beherrschte er sich mühsam und versuchte sich
normal zu verhalten.
Sie trug ein blaues
Tanktop und darunter offenbar noch ein zweites, weißes. Gierig beobachtete
Martin ihr Dekolletee. Abgeschlossen wurde ihr Outfit durch einen langen
Leinenrock und Schnürsandalen.
Nachdem der
Dreizehnjährige sich an ihrem Anblick gelabt hatte, begab er sich zum Pool. Es
war nicht was ihm vorschwebte, aber er wusste, dass in nächster Zeit sowieso
nichts passieren würde. Es waren noch nicht mal alle da und Jessica musste
die Leute schließlich begrüßen. Peter und Mick waren dahingegen schon da und
tollten im Pool herum. Seine Badehose hatte Martin schon an und so musste er
nur sein T-Shirt ausziehen und konnte mitmischen. Er behielt natürlich immer
ein Auge auf die in einiger Entfernung sitzende Elterngruppe. Kerry war
inzwischen auch hier und tuschelte im flachen Bereich des Beckens mit Jasmin.
Auf Letztere hatte Martin ein Auge geworfen gehabt, bis Jessica Alba in seine
Welt getreten war. Das hübsche Mädchen war so alt wie er und hatte schwarze
Haare, die ihr bis zum Po reichten. Vor allem hatte sie, anders als die jüngere
Kerry, schon deutliche Erhebungen, oben in ihrem Badeanzug. Der Teenager
beobachtete sie immer noch gelegentlich, aber seine Gedanken waren bei Jessica.
Dass Jasmin auch gelegentlich zu ihm herüberschaute beachtete er nicht groß.
Er verbrachte eine Stunde
auf glühenden Kohlen, dann verließ er den Pool und ging ins Bad. Martin musste
nicht aufs Klo. Er hoffte, dass die Latina ihm folgte. Der blonde Junge wartete
fünf Minuten, doch sie kam nicht. Auch auf dem Rückweg kam sie ihm nicht
entgegen – sehr zu seiner Enttäuschung. Er ging zu dem langen rechteckigen
Gartentisch an dem die Eltern saßen und sich unterhielten. Martin musste sich
zurückhalten um ihr nicht einen vorwurfsvollen Blick zuzuwerfen. Er setzte sich
dazu, um wenigstens ein bisschen was von seinem Schwarm zu haben.
„Martin könnte doch hier
den Rasen mähen und sich ein paar Dollar zum Taschengeld dazu verdienen.“ Der
Teenager hatte geträumt, von ihr natürlich. Doch diese Worte von Jessica ließen
ihn aufwachen. Er saß neben seine Mutter, die sich mit der Schauspielerin
unterhalten hatte. Es war um Gärten und deren Pflege gegangen. Langweiliges
Thema.
„Tolle Idee. Da kann er
mal ein bisschen für sein Geld arbeiten“, sagte seine Mutter. „Was hältst du
davon?“, fragte sie ihn. Er war platt und stammelte. Jessica lächelte ihn an,
ihre Augen funkelten. Er fing sich. Das wichtigste war erst mal zu sagen: „Ja,
warum nicht.“
„Toll, da kann er auch
einfach mit dem Fahrrad herkommen“, erklärte seine Mutter. Die Latina nickte.
Martin hätte sich am
liebsten gegen den Kopf geschlagen, wegen seiner Dummheit. Sie hatte Recht. Das
war etwas, an das er nie gedacht hatte. Jessica wohnte gar nicht so weit von
seinem Zuhause entfernt. Sein Ärger wurde schnell von Begeisterung verdrängt,
als ihm die Möglichkeiten bewusst wurden, die sich damit auftaten. Er wäre bei
ihr, ohne seine Eltern und seine Freunde. Gut, da war immer noch ihr Mann, doch
wenn der nicht da war… Der Junge erschauerte. Er hing diesem Gedanken nach und
erneut holte ihn etwas zurück, was Jessica sagte.
„Ich kann ihm ja schon mal
die Geräte zeigen und wo sie stehen.“
„Gute Idee“, bestätigte
seine Mutter.
Er musste sich schwer
zurückhalten um sich nichts anmerken zu lassen.
Der Teenager nickte nur
als sie ihn fragte: „kommst du?“
Er konnte sein Glück noch
nicht ganz fassen. Ein Teil von ihm erwartete, dass sie ihm wirklich nur die
Geräte zeigen würde und das war‘s.
Martin folgte ihr
traumwandlerisch. Sie führte ihn um das Haus herum. Kaum das sie außer Sicht
waren, beschleunigte sich sein Herzschlag.
„Cash arbeitet übrigens
oft samstags vormittags“, sagte sie leichtfertig über die Schulter. Er schaute
mit offenem Mund auf ihren Rücken. Sie ging einfach weiter. Jessica führte ihn
zu einem kleinen Anbau des Hauses, bestimmt nicht mehr als zwei auf drei Meter.
Endlich drehte sie sich um
und das verführerische Lächeln mit dem sie ihn ansah, erhöhte seinen Puls ein
ganzes Stück mehr. Der Dreizehnjährige war alles andere als ein Experte, aber
dieses Lächeln wertete er als gutes Zeichen.
„Komm, ich will dir meine
Geräte zeigen.“
In ihrer Nähe arbeitete
sein Gehirn langsamer und so kapierte er erst was sie meinte, als sie ihre
Hände auf den Bauch legte und sie langsam nach oben wandern ließ. Martin
schluckte und beobachtete die Bewegungen mit großen Augen. Nicht lange und sie
waren an ihren Rundungen angekommen. Die Schauspielerin schaute ihn
herausfordernd an. Ihre Finger glitten auf ihren Busen. Ohne zu zögern begann
Jessica sie zu drücken. Sie nahm ihre bedeckten Brüste in beide Hände und schob
sie nach oben, so dass sie fast aus ihrem Tanktop herausquollen. Der Teenager
war sofort steinhart. Die hübsche Brünette bemerkte die Beule in seiner
Badehose und ihre Mundwinkel bogen sich nach oben. Sie ließ die Hände sinken
und Martin konnte nun die Erhebungen ihrer Brustwarzen unter dem Stoff sehen.
Sie öffnete die hölzerne Tür des Anbaus und winkte ihn heran. „Hier sind noch
ein paar andere Geräte...“ sagte sie und ging hinein. Der Jugendliche verkniff
sich einen Jubelruf und folgte ihr rasch.
An den kurzen Seiten des
Schuppens befanden sich kleine Klappfenster, die für Licht sorgten.
Es war tatsächlich wo die
Gartengeräte gelagert wurden. Rechts stand ein motorbetriebener Rasenmäher und
an den Wänden hing Rechen, Schaufeln, Hacken und Co. auf der linken Seite war eine
grobe Arbeitsplatte, die über die ganze Länge des kleinen Anbaus ging und an
den Wänden befestigt war. Dort lagen die kleineren Ausgaben der großen Geräte
an den Wänden. Unter der Platte stand einer dieser Häcksler zum Zerkleinern von
Ästen.
Dort stand Jessica jetzt,
die Hände auf die Platte gestützt und schaute ihn verführerisch an. Das Licht
viel von hinten um sie. Ihr Haar glänzte wo die Strahlen durchfielen. Es war
ein malerischer Anblick. Wunderschön und unglaublich sexy.
Sie schob ihre Hände erneut
unter die Rundungen ihrer Brüste. Jessica hob sie leicht nach oben und wog sie.
„Ich hatte immer gedacht,
dass Erste was ein Kerl würde sehen wollen, wären die hier.“
Martin stutzte. Jessica
ließ die Finger über ihre Oberweite streichen. Da war nichts was das der
Jugendliche mehr wollte. Es war bisher einfach nie die richtige Gelegenheit
gewesen. Ganz zu schweigen davon, dass sie ihn immer hervorragend von anderen
Gedanken abgelenkt hatte, sobald sie alleine gewesen waren. Bevor er etwas
sagen konnte, redete sie weiter.
„Willst du sie gar nicht
sehen?“, fragte sie schmollend.
Er war sich sicher, dass
es nur gespielt war. Dennoch sagte er hastig: „doch, doch! Mehr als alles
andere.“
Sie funkelte ihn zufrieden
an. Ihre Hände begaben sich nach unten. Sie ergriff den Saum ihres Tanktops und
begann es zu heben. Das Zweite, das sie darunter trug, nahm sie gleich mit. Ihr
flacher Bauch und die geschwungenen Hüften wurden sichtbar, dann der süße
Bauchnabel – inklusive Piercing. Unter ihrem Busen stoppte sie, verführerisch
lächelnd.
„Irgendwie bin ich noch
nicht überzeugt“, sagte sie.
Der Teenager schüttelte
sich verwirrt. Jessica spielte mit ihrem Oberteil, ließ es etwas sinken und hob
es wieder an. Dann verstand er.
„Ich will sie unbedingt
sehen... bitte?“
„Was willst du sehen?“
Martin wurde rot und
stammelte. Die Schauspielerin funkelte ihn erwartungsvoll an.
„Deinen Busen... deine
Brüste“, brachte er endlich heraus.
„Ah, wenn das so ist.“ Sie
hörte auf mit ihren Spielereien und schob die beiden Tanktops langsam nach
oben. Sie trug keinen BH. Der Dreizehnjährige gab einen verzücken Laut von sich
als er Jessicas Busen zu Gesicht bekam. Sie waren rund und fest und hingen kaum
nach unten. Sein Glied zuckte, es war schmerzhaft steif. Die vollen Rundung
wurden von dunkelbraunen Brustwarzen gekrönt. Sie waren erhärtet und ragten ihm
entgegen, als wollten sie ihn einladen. Der Jugendliche starrte sie an,
versuchte jedes Detail in sich aufzunehmen.
„Wow – wow“, hörte er sich
sagen. Die Latina schaute zufrieden.
Martin ging
traumwandlerisch näher heran. Sie rührte sich nicht, hielt nur ihr Oberteil an
Ort und Stelle.
Ihre Brüste hatten
denselben süßen karamellton wie der Rest ihres Körpers – ein bisschen heller
vielleicht. Die Haut war makellos. Als er näher kam sah er, dass die Vorhöfe
gekräuselt waren.
„Nur zu, erfüll dir deinen
Traum“, flüsterte sie.
Er war auf Autopilot. Es
war, als würde er sich dabei zu sehen wie er seine Hand ausstreckte. Als er
ihre Brust berührte, als sie sich in seine Hand schmiegte, war er schlagartig
zurück. Er stöhnte. „Mein Gott...“ Es war das erste Mal, dass er überhaupt die
Brust eines Mädchens, einer Frau berührte und dann ausgerechnet ihre. Seine
Hand strich nach oben über das warme, feste Fleisch, das aber doch weich war.
Er spürte ihren harten Nippel unter den Fingern. „Ich berühre Jessica Albas
Brüste.“ Martin zuckte zusammen und seufzte. Er spürte wie er seine Ladung in
die Badehose verschoss. Er massierte weiter die göttliche Rundung während der
Fleck in seinem Schritt größer wurde.
Er hatte keine Zeit sich
darüber zu wundern, dass er gekommen war ohne sich anzufassen.
„Wow“, sagte die
Schauspielerin. Das Hochgefühl seines Orgasmus verschwand so schnell wie es
gekommen war. Sein Gesicht nahm die Farbe einer überreifen Tomate an. Zögernd
nahm er die Hand von ihrem Busen.
Jessica schaute auf seine
Badehose und die beachtliche feuchte Stelle.
„Das ist mal was neues“,
sagte sie schmunzelnd. „Ich nehme das als Kompliment, keine Sorge.“ Sie
lächelte ihn freundlich an und strich ihm über die glühende Wange.
Der Jugendliche räusperte
sich. Er schaffte es nicht den Blick ihrer tiefen, braunen Augen zu halten.
„Dann bist du jetzt
vielleicht bereit alles zu sehen.“
Sein Blick schoss nach
oben. Der Hollywood-Star wackelte mit den Augenbrauen.
Martin schaute sie mit
riesigen Augen an. Das konnte sie nicht meinen. Sie legte ihm die Hand auf die
Brust und schob ihn etwas zurück. Mit verführerischen Lächeln beugte sie sich
nach vorne und schob die Hände unter ihren langen Leinenrock. Die beiden Tops
rutschten zurück über ihren Busen. Ihre Hände bewegten sich an den Seiten nach
oben und hoben den Rock hoch. Der Teenager beobachtete das Ganze wie vom Donner
gerührt. Die Latina kam oben an und blieb dort einen Augenblick. Er sah Bewegung.
Dann lächelte sie ihn an und ihre Hände wanderten wieder nach unten.
Den großzügigen Blick in
ihren Ausschnitt nahm er nur am Rande wahr.
Sie kamen unten an und da
war es. Ein kleines, schwarzes Stück Stoff. Die Latina hob ein Bein, dann das
andere und richtete sich auf. Sie streckte ihren Finger aus und dort hing es,
ihr Höschen. Martin schluckte, seine Kehle war staubtrocken. Sein Herz hämmerte
gegen seine Brust. Wie konnte das hier Geschehen, wunderte er sich. Der
Teenager verscheuchte den Gedanken, aus Angst, dass er nur dadurch schon alles
ruinieren könnte. Jessica legte den schwarzen Slip auf die Arbeitsplatte hinter
sich.
Sie beugte sich erneut
nach unten und ergriff diesmal direkt den Rock. Ihre athletischen Beine wurden
sichtbar.
„Das macht sie nicht
wirklich!?“, hallte es erneut in seinem Kopf. Doch der Stoff schwebte immer
höher, entblößte ihre Knie, jetzt die Ansätze ihren Oberschenkel. Ungläubig,
ohne auch nur zu blinzeln beobachtete Martin das Schauspiel.
Sie zeigte schon die
Hälfte ihrer nackten Oberschenkel als sie anhielt.
„Also, willst du alles
sehen?“
Der blonde Junge brauchte
einen Augenblick bis er realisierte, dass sie gesprochen hatte und noch etwas
länger, dass es eine Frage war.
„Ja“, brachte er
irgendwann krächzend heraus.
„Ja? Ja, was?“ Die
Schauspielerin hob eine Augenbraue und schaute amüsiert.
„Ich will alles sehen.“
Sie summte nachdenklich.
„Was, alles?“
Er sah sie verwirrt an.
Jessica schaute
raubtierhaft. „Willst du meine Pussy sehen?“
Martin zuckte zusammen,
als hätte sie ihn geschlagen. Solche versauten Worte aus dem Mund seiner
Traumfrau. Sein Gesicht war erneut knallrot. Es schien falsch, war aber so
unglaublich heiß. Sein Penis zuckte, er stand schon längst wieder wie eine
eins.
„Ja.“
Sie hob ihren Rock weiter
nach oben. Der Filmstar spielte mit den Stoff, ließ ihn etwas sinken nur um ihn
sogleich weiter hinauf zu befördern. Martin hielt den Atem an. Inzwischen war
sie schon auf knappstem Minirock-Niveau angelangt. Zuerst sah er nur die
Andeutung ihres Intimbereichs, doch dann lüftete sie den Stoff mit einer
schnellen Bewegung.
Da war sie, seine erste
Pussy und dann auch noch Jessica Albas. Der Teenagers stellte fasziniert fest,
dass sein Schwarm – anders als seine Mutter – keinerlei Haare zwischen den
Beinen hatte. Nichts störte den Blick. Die Schamlippen hatten dieselbe Farbe
wie ihre Haut. Sie glänzten feucht im Licht. Zwischen ihnen sah er einen Hauch
von rosa. Sie war perfekt. Noch nie hatte ihn ein Anblick so erregt. Instinktiv
wollte er die Schauspielerin dort anfassen – und mehr.
Erst als sie ihren Rock
ein kleines Stück sinken ließ und ihm die Sicht versperrte, bemerkt er, dass er
sich auf sie zubewegte. Sie lächelte.
Er wollte etwas sagen;
sein Mund bewegte sich ohne das ein Wort herauskam. Jessica griff in seinen
Nacken und dann verschlossen ihre vollen Lippen seine eigenen. Ihre Zunge
tauchte in seinen Mund. Wärme breitete sich überall in seinem Körper aus, er
hatte das Gefühl zu schweben. Ihre feuchte, warme Zunge forderte ihn zum Tanzen
auf. Es dauerte einen Moment dann folgte er der Einladung. Es war nicht
vergleichbar mit dem ersten Kuss, den sie ihm gegeben hatte. Es war
unbeschreiblich, himmlisch.
Mit ihrer Hand auf seiner
Brust drückte sie ihn weg.
„Wir müssen langsam
zurück.“
Martin protestierte.
Jessica lächelte nur. Sie richtete ihre Kleidung und ging. Kurz bevor sie den
Schuppen verließ blieb sie stehen. „Beim nächsten Mal sind wir ungestört.“ Dann
war sie weg.
Der Teenager starrte auf
die offene Tür.
- - -
Der Filmstar hatte mit
seiner Mutter einen Termin zum Rasenmähen ausgemacht, Samstag.
Samstag, er lebte nur noch
für diesen Tag. Es gab keinen Moment indem er nicht daran dachte. Jede Minute
kam ihm endlos vor. Als er am Morgen von Tag X aufwachte, konnte er nicht sagen
was er in der unendlich langen Zeit bis dorthin überhaupt getan hatte.
Zu seinem Glück war es
vormittags. Martin glaubte nicht, dass er noch einen halben Tag warten
ausgehalten hätte.
Der Jugendliche fuhr viel
zu früh von zuhause weg und war zwanzig Minuten eher da. Er fuhr noch zehn
Minuten die Straße auf und ab, dann klingelte er. Das Tor öffnete sich nach
einem Moment automatisch und er ging zum Haus. Sein Herz pochte wild.
Martin hatte jedes
erdenkliche Szenario für diesen Tag in seinem Kopf durchgespielt. Als Jessica
Alba ihm die Tür öffnete war das alles weg. Es geschah nicht oft, aber hier
übertraf die Realität bei weitem die Fantasie.
„Du bist etwas zu früh.
Ich bin noch nicht ganz fertig.“
Er hörte sie kaum. Ihr
Morgenmantel war offen. Sie sah aus, wie einem Unterwäschekatalog entsprungen.
Der schwarze BH war mit Stickereien und Spitze verziert und drückte ihren Busen
nach oben. Das Höschen war auf die gleiche Weise verziert und es schien gerade
einen Hauch durchsichtig zu sein, sodass er glaubte ihre Pussy ausmachen zu
können.
Die erotischen Dessous
verstärken die Wirkung ihres perfekten Körpers tatsächlich noch.
Die Schauspielerin zuckte
mit den Schultern. „Wenn es dir nichts ausmacht bleibe ich so.“ Sie drehte sich
mit wehenden Mantel um und ging ins Haus. Für einen kurzen Moment sah er ihren
nackten Hintern. Nur ein schmaler Streifen Stoff verschwand zwischen ihren
Pobacken.
Jessica verschwand im Haus
und Martin beeilte sich ihr zu folgen.
Sie ging in die Küche und
machte sich an schmutzigem Geschirr zu schaffen, dass neben der Spüle stand. Er
beobachtete sie. Die Latina drehte sich um.
„Du weißt doch wo die Geräte
sind.“
Der Teenager schaute sie
überrascht an.
„Husch, husch.“
Martin stammelte etwas und
machte sich schnell nach draußen. Sie hatte Recht, er musste sich um den Garten
kümmern, sonst würde es auffallen. „Das war es doch was sie im Sinn hatte,
oder?“ Er wartete im Geräteschuppen, in der Hoffnung dass sie auftauchen würde.
Sie kam nicht. Also machte er sich daran den Rasen zu mähen. Seine Gedanken
kreisten um Jessica. Die Horrorvision war natürlich, dass heute nichts
passieren würde. Bei dem was bisher passiert war und wie sie ihn gerade begrüßt
hatte konnte er es sich nicht vorstellen, aber es nagte dennoch an ihm.
Er begann vor dem Haus und
arbeitete sich sorgfältig nach hinten. Als er um die Ecke bog war Jessica schon
da. Auf einer der Liegen, die auf der Terrasse standen. Mit geschlossenen Augen
lag sie in der Sonne, den Bademantel geöffnet. Martin blieb stehen und nahm den
Anblick in sich auf. Die Langen gebräunten Beine, leicht angewinkelt. Der volle
Busen, der sich langsam hob und senkte
Der Rasenmäher brummte
stetig. Der Hollywood-Star öffnete die Augen.
„Du bist noch nicht
fertig, oder?“
Der Teenagers schüttelte
den Kopf.
„Na dann.“ Sie winkte in
Richtung des Gartens und schloss die Augen. Martin lies den Blick noch einmal
über ihren fantastischen Körper wandern und schob den Rasenmäher weiter. Seine
Augen huschten immer wieder zu seinem Idol; das Glied steinhart. Der größte
Teil der Arbeit war abgeschlossen, aber das letzte Stück war eine Qual. Es
schien sich ewig hinzuziehen. Endlich war er fertig. Der Dreizehnjährige überschlug
sich förmlich den Rasenmäher in den Schuppen zu schaffen und zu Jessica
zurückzukommen.
Es stellte sich neben ihre
Liege und machte keine Anstalten seine Erektion zu verbergen. Er präsentierte
sie. Die Schauspielerin öffnete die Augen und streckte sich. Martin beobachtete
sie gierig dabei. Ihr Blick landete auf seinen ausgebeulten Shorts und sie
lächelte.
„Muss ganz schön unbequem
gewesen sein damit zu arbeiten.“
„Schon.“
Sie blieb wo sie war,
stellte jedoch das Kopfteil der Liege nach oben. Dann lockte sie ihn mit dem
Finger. Die Latina überrascht ihn indem sie ohne Umschweife seine Hose und
Unterhose nach unten zog. Sein Penis wippte. Er hatte sich noch nicht
ausgependelt als Jessica Albas volle Lippen sich um ihn schlossen. Martin
stöhnte auf. Es war alles so schnell gegangen. Eben hatte er noch dagestanden
und sich gefragt ob und was passieren würde, im nächsten Moment rauschten die
unglaublichsten Gefühle durch seinen jungen Körper. Es war beinahe so als ob
sie es wäre, die es nicht abwarten konnte. Die Schauspielerin machte sich mit
einer Wildheit über seinen steifen Schwanz her, die den Teenagern überwältigte.
Sie ließ ihn tief in ihren
Mund gleiten, saugte sich an ihm fest, entließ ihn und schluckte ihn erneut.
Dann hielt sie an und verwöhnte seine Eichel mit ihrer Zunge, nur um ihn prompt
zurück in ihren feuchten, warmen Mund zu saugen.
Martin hatte sich
vorgenommen beim nächsten Mal länger durchzuhalten, aber den Vorsatz vergaß er
innerhalb von Sekunden – nicht das die hübsche Brünette ihm eine Wahl ließ. Was
dieser Mund mit ihm anstellte, war an sich schon fantastisch, nur war sie nicht
irgendjemand. Das Wissen um die Berühmtheit der Schauspielerin war, war beinahe
genauso stimulierend. Dazu noch ihr leichtbekleideter, traumhafte Körper und es
dauerte nicht lange bis dem jugendlichen der Kopf schwirrte.
Er dachte an den letzten
Blowjob, an den Abschluss. Trotzdem fühlte er sich verpflichtet etwas zu sagen.
„Äh, ich bin–“ er keuchte
„– ich bin bald soweit. Sorry.“
Die Latina ließ sie ihn
mit einem ‚Plopp‘ aus ihrem Mund flutschen. „Das war der Plan.“ Sie zwinkerte
ihm zu.
„War es?,“ fragte der
Teenager sich im stillen.
Jessica schob seine Eichel
zwischen ihre drallen, weichen Lippen. Ihre Zunge reizte die empfindliche
Spitze. Plötzlich war ihre Hand da und bewegte sich auf seinem nassen Glied auf
und ab. Sie bewegte sich schneller, während ihr Mund sich weiter um seine
Eichel kümmerte.
„Ich... Ich...“ stammelte
Martin stöhnend.
„Ich weiß.“ Die Latina
drückte einen Kuss auf die Spitze seines bebenden Penis. Ihre Zunge erkundete
das kleine Loch dort. Ihre Hand rieb weiter den Schaft.
Der Höhepunkt rauschte
heran und ließ den Dreizehnjährigen verkrampfen. Er schnappte nach Luft.
Die erste Ladung schmierte über Jessicas Lippen. Doch das
war nur ein Warnschuss gewesen. Nun war der Filmstar vorbereitet. Der
Jugendliche sah mit großen Augen zu wie Jessica ihren Mund öffnete, die
ausgestreckte Zunge unter seinem Schwanz. Ihre Hand wichste ihn mit geübten
Bewegungen. Martin stöhnte tief als der zweite Spermastrahl genau in ihren Mund
schoss. Seine Knie waren weich und er musste sich an der Liege festhalten.
Übermächtige Lust wallte durch seinen Körper. Er zitterte. Die nächste Ladung
war noch heftiger als die vorige. Ein Teil schoss gegen ihre Lippe und über
ihre Wange bevor die Latina sich richtig positionieren konnte. Sie schloss den
Mund und schluckte. Sie bekam ihn gerade rechtzeitig auf um den nächsten Strahl
in Empfang zu nehmen. Ihre Zunge und wurde in der milchigen Flüssigkeit
gebadet. Die Schauspielerin schaute mit ihren großen braunen Augen zu ihm auf.
„Mein... Ooooh.“ Der
unglaubliche Orgasmus schüttelte den Jungen. Die nächste Portion seines Samens
wurde in Jessica Albas Mund geschleudert. Sofort gefolgt von einer weiteren.
Sie bekam keine Gelegenheit mehr den Mund zu schließen. Strahl um Strahl schoss
in ihren Mund und auf ihre wartende Zunge. Sie hörte nicht auf seinen zuckenden
Schwanz zu reiben. Es war zu viel. Die Latina konnte unmöglich alles halten.
Der Saft floss über ihr Kinn und tropfte auf die Terrasse. Die Eruptionen
wurden kleiner, bis sie zu einem Rinnsal wurden und versiegten. Jessica schloss
den Mund, funkelte ihn an und schluckte, einmal , zweimal. Martins Penis zuckte
bei diesem Anblick und ein letzter Tropfen Sperma bildete sich auf der Spitze.
Die Schauspielerin macht ein Geräusch als ob sie gerade ein schmackhaftes
Getränk zu sich genommen hätte. Ihre Zunge schnellte hervor und leckte den
Tropfen ab. Der Junge zuckte zusammen. Nun fing Jessica an sich über die
verschmierten Lippen zu lecken. Sie schmatzte genüsslich. Damit fertig, schob
sie den Samen auf ihrem Kinn mit den Finger in den Mund. Der Dreizehnjährige
schaute dem Hollywood-Star gebannt dabei zu. Immer wenn er glaubte, dass seine
Traumfrau nicht mehr heißer werden konnte, machte sie so etwas. Trotz des
mächtigen Höhepunkts machte sein Glied keine Anstalten zu schrumpfen.
Zum Abschluss leckte
Jessica noch ihre Finger sauber und ließ sich mit einem Seufzer auf die Liege
zurückfallen.
„Das war lecker.“
Martin konnte nur den Kopf
schütteln.
„Die Mengen an Sperma die
du verschießt sind schon unglaublich.“
Er wollte eine witzige
Bemerkung machen doch ihm fiel nichts ein.
„Und trotzdem bist du noch
voll einsatzbereit.“ Sie beäugte das harte Glied wie ein Raubtier.
Die Schauspielerin
streckte sich und ließ die Hände über ihren Körper streichen. Sie massierte
ihren Busen. Ihre Brustwarzen drückten den Stoff des BH nach außen. Der blonde
Junge leckte sich über die Lippen. Jessicas Finger zeichneten ihren Körper
nach. Eine Hand wanderte auf ihren Oberschenkel und die andere tauchte in ihr
Spitzenhöschen. Er schluckte. Ihre Hand bewegte sich unter dem Stoff. Doch nur
ein paar Mal, dann tauchte sie wieder auf.
„Sieh nur was du
angerichtet hast“, sagte Jessica schmollend und streckte sie ihm entgegen. Ihre
Finger glitzerten feucht.
„Ich habe doch gar
nichts...“ setzte er an.
Sie grinste und strich mit
ihren glitschigen Fingern über sein Glied. Martin erschauerte, nicht so sehr
wegen der Berührungen als vielmehr wegen dem Saft, der sich eben noch an ihrer
Pussy befunden hatte. Sie bewegte ihre Finger auf und ab. Plötzlich stand sie
auf und stieß ihn auf die Liege. Bis er sich gefasst hatte, hatte sie seine
Schuhe und die Hose ausgezogen. Die Latina bugsierte seine Beine hinauf und nun
lag er genau dort wo sie eben noch gelegen hatte. Sie verlor keine Zeit und
Martins Augen quollen aus den Höhlen als sie ohne Umschweife ihr Spitzenhöschen
auszog. Zum zweiten Mal sah er Jessica Albas süße Pussy und wieder konnten sich
seine Augen nicht davon lösen.
Sie schwang sich über die
Liege und kniete sich über seine Beine. Sie ließ sich nach vorne fallen und
Martin sah bloß noch das voluminöse Dekolletee, dass nur mühsam von dem
schicken BH gehalten würde. Die Schauspielerin beugte sich nach unten. Der
Jugendliche kam ihrem Mund nur zu gerne entgegen. Ihre Lippen trafen sich,
öffneten sich im Gleichklang und ihre Zungen liebkosten sich. Martin war im
Himmel. In Filmen hatte er nie den Reiz des Küssens verstanden. Jetzt würde er
es am liebsten den ganzen Tag tun. Es war nicht richtig vergleichbar, aber auf
seine eigene Art gefiel es ihm besser als das was sie zuvor mit ihrem Mund
gemacht hatte. Er fühlte sich Jessica so nahe wenn sie sich küssten.
Er verlor sein Zeitgefühl
während ihre vollen Lippen und ihre fordernde Zunge bei ihm waren. Irgendwann
löste sie sich von ihm. Er reckte sich um ihren Mund nicht zu verlieren. Die
Latina bewegte sich lächelnd außer Reichweite. Sie atmeten beide wie nach einem
hundert Meter Sprint. Martin setzte sich auf. Er umarmte sie, zog sich an sie
heran. Ihr Busen wurde gegen ihn gepresst. Seine Lippen pressten sich auf ihre,
als ob er sie zum Leben bräuchte. Erneut vollführten die Zungen ihren Tanz.
Martins Hände strichen ziellos über ihren Rücken. Jessicas hielten seinen
Nacken und fuhren durch seine Haare.
Nach – er wusste immer
noch nicht wie lange – drückte sie ihn sanft aber bestimmt zurück auf die
Liege. Bunte Farben bewegten sich in seinem Sichtfeld. Sauerstoffmangel. Es
kümmerte ihn nicht. Er war ihr hoffnungslos verfallen. Jessica hielt ihn unten
und ließ sie beide zu Atem kommen.
„Du bist ein Naturtalent.“
Martin schaute nur
sehnlich zu ihr auf.
Sie ergriff sein T-Shirt
und zog es nach oben. Er hob instinktiv die Arme und das Shirt flog zur Seite.
Der Teenager war peinlich berührt. Er schob die Arme vor sich. Seine Brust war
nicht gerade muskulös, genauso wenig wie seine Schultern, oder alles andere.
Kein Vergleich zu der erwachsenen und wohlgeformten Frau über ihm.
Sie lächelte ihm aufmunternd
zu und ihre Hände begannen seine Brust zu streicheln, sie tauchten unter seiner
Arme und drückten sie sanft zur Seite. Martin war nicht völlig überzeugt, doch
es schien ihr nichts auszumachen. Sein Blick fiel nach unten und er erstarrte.
Jessica kniete über seinem Unterleib und ihre nackte Muschi war nur eine
Handbreit von seinem steifen Penis entfernt. Wie lange war sie schon da? War er
etwa schon die ganze Zeit so nah an einem seiner kühnsten Träume?
Die Latina folgte seinem
Blick und kicherte. Sie griff nach unten und wichste ihn ein paarmal. Dann
rutschte sie auf den Knien nach vorne und senkte ihren Unterleib. Martin hielt
den Atem an als sich ihre haarlose, feuchte Spalte seinem Schwanz näherte. Es
geschah wie in Zeitlupe. Nur wenige Zentimeter vor dem Kontakt blieb stehen.
Sie schaute schelmisch und wackelte mit den Hüften. So unglaublich nahe
schwebte sie über seiner Spitze, von links nach rechts. Sie machte keine
Anstalten das letzte Stück zu überbrücken und so hob er seine Hüfte.
Schwupp, verschwand sie
außer Reichweite. Er glaubte noch sie gestreift zu haben und grunzte
frustriert. Sie gab einen verneinenden Singsang von sich, wie eine Mutter, die
ein kleines Kind tadelte. Martins Augen verfolgten ihre Pussy. Es war alles
wonach er sich sehnte. Der glatte Venushügel, die olivbraunen Falten ihrer
Schamlippen und das perfekte Pink dazwischen, überzogen von feuchtem Schimmer.
Jessica sank hinunter. Sie
rutschte heran und beugte sich halb über ihn. Sein Glied berührte ihren Bauch.
Sie schob sich nach oben und sein Penis hinterließ eine nasse Spur, als ob er
mit Geheimtinte schreiben würde. Martin biss sich auf die Unterlippe als sie
ihren Venushügel erreichten. Wieder so nah. Die Schauspielerin setzte sich auf
und schob ihren Unterleib nach vorne. Es ging ganz schnell und plötzlich
berührte er ihre Pussy. Er machte ein verzücktes Geräusch. Jessica ließ sich
nieder. Sie drückte gegen ihn, immer mehr, bis sie auf seinem Bauch saß und sein
Schwanz zwischen ihre Schamlippen gepresst wurde. Martin seufzte. Er spürte
ihre Wärme und ihre Feuchtigkeit. Sie war so dicht an ihn geschmiegt. Ihre
wulstigen Lippen berührten seinen Bauch. Der Jugendliche hatte sich informiert
und so erkannte er den Knopf oberhalb ihrer Spalte, der Kitzler. Jessica rutschte
nach unten, bis zu seinen Hoden und schwang ihre Hüften. Martin brummte selig.
Dicht an ihn gepresst schob sie sich nach oben bis seine Eichel zwischen ihren
Schamlippen verschwand und er sein bestes Stück nicht mehr sehen konnte. Martin
erstarrte. Er war so nah dran Sex mit Jessica Alba zu haben – richtigen Sex.
Der Augenblick verging als sie nach unten glitt. Die Enttäuschung verging in
einem Schwall von Erregung. Langsam mit den Hüften kreisend rutschte sie auf
und ab. Ihre Muschi ließ keine Sekunde von seinem Glied ab. Ihm fiel auf das
ihr Atem schneller ging und er hatte eine weitere Eingebung. Jessica gefiel was
sie tat. Es war das erste Mal, dass es ihm richtig auffiel. Bisher war er immer
der Empfänger gewesen. Schuldgefühle wallten in ihm auf. Wie hatte er seine Traumfrau
nur so ignorieren können? Die Antwort war simpel. Die erfahrene Frau hatte ihn
praktisch jedes Mal überrumpelt und immer den Ton angegeben. Er hatte keine
Gelegenheit gehabt ihr etwas zurückzugeben. Obwohl ihn keine Schuld traf, nahm
er sich vor das zu ändern. Zumal sich das Angenehme mit dem Nützlichen
verbinden ließ. Martin hob die Arme und griff nach ihrem Busen. Jessica hielt
kurz inne dann lächelte sie und rutschte weiter auf seinem steifen Penis auf
und ab. Es dauerte nicht lange bis ihn der BH störte. Er drückte sich mit dem
Rücken von der Liege hoch und tastete mit seinen Händen nach dem Verschluss.
Jessica hörte auf sich zu bewegen. Martin bekam den verdammten Verschluss nicht
auf. Ihr Blick wurde zunehmend amüsierter und sein Gesicht färbte sich immer
dunkler.
„Das verd—“ ihre vollen
Lippen pressten sich auf seine und ihre Zunge schlängelte sich in seinen
offenen Mund. Sie hatte ihn völlig überrascht und es dauerte einige Sekunden
bis er reagierte. Seine Zunge leckte über ihre und folgte ihr in Jessicas Mund.
Der BH war vergessen. Sie spielten miteinander, liebkosten sich. Nach einiger
Zeit, er konnte nicht sagen wie lange, drückte Jessica ihn sanft auf die Liege
zurück. Er schaute sie hingebungsvoll an und sie schenkte ihm ihr bezauberndes
Lächeln. Plötzlich zwinkerte sie ihm zu und wackelte mit den Schultern.
Erstaunt sah Martin zu wie die Träger des BHs nach unten rutschten. Er hatte
nicht mal gemerkt, dass sie zwischen seinen Fingern den Verschluss geöffnet
hatte. Sie warf das hübsche Stück Stoff zur Seite und der Junge ging im Anblick
ihres nackten Busens auf. Er könnte diese perfekten Rundungen ewig anschauen.
Die einsetzenden Bewegungen von Jessicas Pussy auf seinem Glied erinnerten ihn
an seinem Plan. Erregende Wärme strahlte von seinem Unterleib aus. Seine Hände
zitterten als er auf ihren Busen zusteuerte. Martin seufzte als er die
seidigen, festen Kugeln umfasste. Er massierte sie und spürte wie die
Brustwarzen in seinen Händen hart wurden. Seine Finger ergriffen die wachsenden
Nippel. Als er sie beide drückte seufzte Jessica. Ein himmlischer laut. Martin
war unsagbar geil. Es war alles so unwirklich. Da saß diese nackte Göttin auf
ihm und rutschte auf seinem Schwanz herum. Eine berühmte Schauspielerin,
Hollywood-Star und er spielte mit ihren Brüsten. Ohne den Blowjob wäre er
längst gekommen. Er war froh, denn jede Sekunde war ein Wunder. Sein Bauch und
sein Glied waren inzwischen pitschnass von Jessicas Säften. Das macht es ihr
leicht an ihm auf- und abzugleiten. Ihre wulstigen Schamlippen hielten sein hartes
Teil fest umschlossen. Ihr Blick war verschleiert. Sie seufzte leise. Martin
stöhnte als sie sich auf die volle Unterlippe biss. Alles war so unglaublich
erotisch. Sein Orgasmus bahnte sich an. Er rieb Jessicas Brustwarzen zwischen
den Fingern, was ihr offensichtlich gut gefiel.
„Hör nicht auf“, hauchte
sie.
Wie eine Tänzerin schwang
sie die Hüften und bewegte sich auf seinem Schwanz. Ihre Augen waren halb
geschlossen und ihr Mund stand offen. Ihre Bewegungen wurden unruhiger.
„Sie ist selbst bald
soweit“, wurde ihm bewusst. Er bearbeitete Jessicas steinharte Nippel
enthusiastisch. Dagegen versuchte er sich selbst zu bremsen. Ein hoffnungsloses
Unterfangen. Das wilde Reiten ihres Möschen auf seinem Glied und der scharfe
Anblick, wie seine Traumfrau auf ihren Orgasmus zusteuerte waren zu viel
Stimulation.
„Ich—“ Sie sah herab und
erkannte seine Lage. Jessica Albas Bewegungen wurden noch schneller. Er
verkrampfte sich und zwickt dabei ihre Brustwarzen. Sie stöhnte auf. Die erste
Ladung Sperma landete auf seinem Bauch. Jessicas erzitterte, ihr Kopf sank auf
die Brust. Sie kam. Martin fixierte sein Blick auf sie während die Lust durch
ihn rauschte. Der nächste Schub Samen Flug bis an sein Kinn. Er nahm es nur
flüchtig war. Jessica bäumte sich seufzend auf. Ihre Muschi schien auf seinem
Schwanz zu vibrieren. Der Teenager stöhnte ekstatisch. Der nächste Spermastrahl
landete tatsächlich auf seinem Gesicht. Jessica sah zuckend auf ihn herab, als
sie zusammen ihren Orgasmus durchlebten. Sie wischte ihm mit der Hand übers
Gesicht, sammelte den Samen mit den Fingern auf und steckte sie in den Mund.
Martin grunzte. Der nächste Strahl flog genauso hoch. Jessicas Höhepunkt
schüttelte sie. Mit ruckartigen Bewegungen rieb sie ihren Kitzler auf dem
spritzenden Schwanz des Jugendlichen auf und ab. Wieder erntete sie mit
zittrigen Fingern das Sperma von seinem Gesicht und leckte es ab. Martin wollte
nicht, dass es aufhörte und für eine Weile schien der Wunsch in Erfüllung zu
gehen. Im feuchten Griff von Jessicas Pussy bockte sein Glied und schleuderte
Ladung um Ladung nach oben.
Doch irgendwann hatte sein
Schwarm auch das letzte bisschen seiner Milch herausgelockt. Ihre Bewegungen
wurden langsamer. Sie sackte über ihm zusammen und stützte sich mit den Armen
ab. Ihre Haare bildeten einen Vorhang um ihre Gesichter. Sie lächelten sich
zufrieden an. Martin wollte sie küssen, doch er war zu ausgelaugt um sich nach
oben zu beugen. Sie lagen beide schweratmend da.
Nach ein paar Minuten gab
Jessica ihm einen kurzen Kuss und raffte sich auf. Sie legte den Kopf in den
Nacken, hob die Arme und streckte sich seufzend. Das weckte Martins
Lebensgeister. Sie war immer noch splitternackt. Seine Augen huschten zwischen
ihrem wunderhübschen Gesicht, ihren vollen Brüsten und ihrer glatten,
verschmierten Pussy hin und her. Sein schlaffes Glied regte sich. Jessica sah
es als sie die Augen öffnete. Sie schüttelte den Kopf und lachte.
„Du bist unersättlich,
oder?“
„Deine Schuld.“ Er machte
eine Handbewegung die ihren Körper einschloss.
Sie lächelte. „Für heute
reicht es aber, denke ich.“
Martin nickte zögernd.
„Wir sollten uns etwas
frisch machen.“
Sie ging ins Bad und er
benutzte den Gartenschlauch. Danach geleitete sie ihn hinaus.
„Deine Bezahlung.“ Sie
drückte ihm zwanzig Dollar in die Hand.
Der Teenager schaute sie
verwirrt an. „Ich brauche keine Bezahlung.“ Er hielt ihr den Schein hin.
Jessica schüttelte den Kopf.
„So war es abgemacht. Du
mähst den Rasen um dein Taschengeld aufzubessern. Alles andere hat nichts damit
zu tun.“ Sie schaute ihm fest in die Augen. „Das wäre sonst auch nicht
annähernd genug.“
Martin grinste und
schwebte davon.
Erst als er schon halb
zuhause war fiel ihm ein, dass er sie erst in einer Woche wiedersehen würde,
zum nächsten Rasenmähen. Das dämpfte seine Stimmung etwas. „Außer es gäbe ein
Treffen“, flammte seine Hoffnung auf.
Es gab tatsächlich eins,
bei seinem Freund Mick. Allerdings erst donnerstags. Immerhin zwei Tage
weniger, bevor er Jessica wiedersah – vorausgesetzt sie kam. Bei Mick würde
auch nicht viel möglich sein zwischen ihnen, aber immerhin würde er sie sehen.
Martin sehnte dem Treffen
entgegen.
Es war schon Sieben Uhr.
Seine Eltern waren spät. Endlich hörte er das Auto und sah den dunkelroten
Chrysler in die Einfahrt fahren. Martin ging hinaus. Er wollte am liebsten
gleich einsteigen und losfahren. Sein Vater stieg aus.
„Wo bleibt ihr denn? Wir
sollten schon um fünf bei den Callers sein.“
Sein Vater hob nur die
Augenbraue. „Ab fünf können wir dort sein.“
Martin schaute an ihm
vorbei. „Wo ist Mom?“
„Viel Arbeit, deswegen bin
ich auch so spät. Deine Mutter ist noch im Büro.“
Alarmglocken gingen in
seinem Kopf los.
„Wir fahren aber trotzdem
noch?“
„Eigentlich wollten wir
diesmal nicht“, sagte er erschöpft.
Martins Schultern sanken
herab.
„Aber da du offenbar so
gerne hinmöchtest.“
„Yes!“ Platzte es aus ihm
heraus bevor sich bremsen konnte.
Sein Vater schüttelte
amüsiert den Kopf. „Gib mir eine halbe Stunde.“
Er nickte eifrig.
Es war schon fast acht als
sie endlich beim Haus von Micks Eltern ankamen. Es war viel los. Auch Familien
die sonst nur gelegentlich kamen, waren an diesem Abend dabei. Mit wachsender
Bestürzung stellte Martin fest, dass eine in der großen Runde fehlte. Der
Teenager suchte Garten und Haus ab. Seine Hoffnung sank zunehmend. Die Albas
waren nicht da. Dabei waren sie schon spät. Eine Nachfrage bei Micks Mutter
bestätigte seine Befürchtungen. Sie hatten abgesagt. Offenbar arbeiteten beide.
Da ging sein erhoffter
Abend.
Die große Gruppe
gleichaltriger, die überall im Garten ihre Spiele machte, lenkte Martin nur
bedingt von seiner Enttäuschung ab. Als sein Vater früh gehen wollte, beklagt
er sich nicht.
„Alles okay, mein Junge?“
Seine Niedergeschlagenheit war nicht unbemerkt geblieben.
„Äh, ja. Ich bin nur etwas
müde.“ Er täuschte ein Gähnen vor.
Wie sich herausstellen
sollte, war der Abend noch nicht vorbei. Martin war gerade auf dem Weg nach
oben, in sein Zimmer, als ihn seine Mutter abpasste.
„Na, keine Begrüßung?“
Sie drückte ihn an sich.
„Mom!“
Sie lächelte nur. Der
Jugendliche strich sich übers T-Shirt und ging weiter.
„Oh, Jessica hat übrigens
angerufen.“
Zum Glück war er schon mit
einem Fuß auf der Treppe und so konnte sie nicht sehen wie sein Gesicht
aufleuchtete. Er straffte sich und drehte sich um. „Ja?“
„Ja, sie sind beide am
Samstag nicht zuhause. Sie hat Dreharbeiten und Cash ist in New York, auch
wegen eines Filmes.“ Martins Blick wurde leer. „Das heißt, du brauchst den
Rasen nicht zu mähen.“
Mit Mühe beherrschte er
sich. „Okay. Danke.“
Er rannte die Treppe hoch
und ab in sein Zimmer.
„Nein, nein, nein…“
Er warf sich aufs Bett
drückte den Kopf in sein Kissen und schrie. Seine Augen wurden feucht. Martin
biss die Zähne zusammen. „Nein, das nicht. Ich bin doch kein Baby mehr.“
Er drehte sich auf den
Rücken. Lange Zeit starrte er zur Decke bis er sich beruhigt hatte.
„Du bist ja immer noch
wach, ab ins Bett“, kam seine Mutter irgendwann.
Er machte sich ohne
Widerworte fertig. Zu seinem Erstaunen schlief er schnell ein.
- - -
Die Tage waren jedoch
nicht so ruhig wie die Nächte. Im Kopf des Dreizehnjährigen entstanden
Horrorvision. Und alle kreisten darum, dass er Jessica nicht mehr wiedersehen
würde. Wahrscheinlich waren sie am letzten Samstag zu weit gegangen. Ihr war
klar geworden, dass sie besseres haben konnte als einen Jungen wie ihn. Sie
hatte einfach genug, schließlich war sie auch verheiratet. Sein junger Geist
malte sich die abstrusesten Theorien aus. Langsam begannen sich auch seine
Eltern Sorgen zu machen. Obwohl fantastisches Wetter draußen war verbrachte er
beinahe das ganze Wochenende in seinem Zimmer.
Er erklärte sein Verhalten
mit einer Magenverstimmung.
Ironischerweise dauerte es
bis Donnerstag früh, bis Martin klar wurde dass der Termin für Samstag noch
stand. Bisher hatte sie nicht abgesagt. Solange sie das nicht tat würde er dort
antanzen. Seine Laune besserte sich etwas.
Mittags, als seine Eltern
arbeiten waren, holte er seine Sammlung hervor und richtete sich vor dem großen
Fernseher im Wohnzimmer ein. Alle Filme mit Jessica, die er hatte.
Er begann mit Fantastic
Four, kam aber nicht weit. Er konnte es nicht abwarten und legte Into
The Blue ein. Der Teenager sah dem spärlich bekleideten Körper seines
Schwarms beim Schwimmen zu. Alles woran er denken konnte war, dass er alles
gesehen hatte. Ohne den Bikini. Ihren ganzen perfekten Körper. Nicht lange und
er schoss seine Ladung ab.
Martin radelte schon früh
von zuhause los. Er fuhr herum und versuchte den warmen Sommermorgen zu
genießen. Sein Kopf steuerte seine Gedanken unweigerlich in eine andere
Richtung.
„Bitte sei da“, flehte er
still als er an der Haustür klingelte.
Er wartete. Niemand
öffnete. Sein Herz sank. Er läutete erneut.
Dann hörte er ihre Stimme.
„Ich komme.“
Martin legt den Kopf in
den Nacken und atmete auf.
Einen Moment später ging
die Tür auf und da stand sie. Er grinst übers ganze Gesicht.
„Entschuldige, ich hatte
noch einen wichtigen Anruf.“ Sie nickte kurz. „Hi.“ Ihr Lächeln wärmte seine
Seele. Der Teenager stürzte nach vorn und umarmte sie. In diesem Moment war ihm
egal ob jemand sie sehen könnte. Jessica versteifte sich überrascht. Dann
entspannte sie sich und lachte. „Wow.“
Er zog ihren warmen Körper
an sich und atmete glücklich ihren süßen Duft ein. Sie legte nun ebenfalls ihre
Arme um ihn und streichelte seinen Rücken.
„Ich brauche wohl nicht zu
fragen ob du mich vermisst hast.“
„Habe ich. Es waren zwei
Wochen und als du den Samstag abgesagt hast dachte ich…“
Jessica gurrte mitleidig.
„Du weißt doch, dass ich in meinem Job auch mal längere Zeit von zuhause weg
sein kann.“
„Ja, schon.“ Rückblickend
kam ihm sein Verhalten dumm vor.
Sie löste sich von ihm,
hielt ihn an den Schultern und schaute ihm ins Gesicht.
„Wenn ich das hier
abbrechen würde, dann würde ich dich nicht einfach in der Luft hängen lassen.“
Er nickte und senkte
beschämt den Kopf.
„Na, na.“ Lächelnd hob sie
sein Kinn. Jessica zog ihn ins Haus und schloss die Tür.
„Da habe ich dich so lange
hängen lassen, wie kann ich das nur wieder gutmachen?“ Sie lächelte
raubtierhaft. Der Puls des Jugendlichen beschleunigte sich.
„Ich weiß nicht.“
„Nicht?“ Ihre Augen
funkelten.
Martin schüttelte den
Kopf. Sein Mund war trocken.
Ihr Grinsen wurde breiter.
Sie nahm ihn bei der Hand und zog ihn mit sich. Bevor der Dreizehnjährige sich
versah war er in einem Raum von Jessicas Haus, den er noch nicht kannte. Ein
großes Doppelbett stand an der Wand in der Mitte.
„Schlafzimmer“, murmelte
er.
„Gut erkannt.“
Augenzwinkern.
Sie beobachtete ihn wie er
sich umschaute.
Weiße Laken mit orangenem
Muster bedeckten das Bett. Der Teppichboden war weich und beige. Ein breites
Fenster ließ Sonnenlicht hinein. An der Seite von der sie eingetreten waren
befand sich ein begehbarer Schrank. Links eine geschlossene Tür die vermutlich
in ein Bad führte. An den Nachttischen konnte man sofort erkennen wer auf
welcher Seite schlief. Beide hatten die gleiche Lampe. Auf dem linken stand
außer dieser nur ein Bild mit der ganzen Familie und ein Radiowecker. Rechts
dagegen waren mehrere Bilder auch Einzelaufnahmen von ihrer Tochter, Honor, und
von Cash. Außerdem eine Creme, Schmuck und ein Buch.
„Gefällt‘s dir?“
„Äh, ja“, antwortete er
unsicher. Wollte sie tatsächlich hier etwas machen. Etwa in ihrem Ehebett?
„Ist dir inzwischen
eingefallen wie ich mich revanchieren kann?“
Martin schaute sie nur mit
großen Augen an.
Jessica Alba seufzte
gespielt. „Dann muss ich mir wohl selbst etwas überlegen.“ Sie schaute sich um
als ob sie nachdenken würde und spielte dabei mit dem Saum ihres Tanktops.
Wieder einmal wartete er
darauf was seine Traumfrau vorhatte. Wenn er an die letzten Male zurückdachte
war das keine schlechte Lage. Die Einschätzung bestätigte sich als sie
unvermittelt ihr Oberteil auszog. Sie schaute immer noch nachdenklich in der
Gegend herum. Sie trug einen einfachen, dunkelgrünen BH. Das verschaffte ihr
seine volle Aufmerksamkeit. Jessica lief ziellos im Schlafzimmer herum, tat
als ob er nicht da wäre. Ihre Finger begannen den Bund ihrer Jeans entlang zu
wandern. Schnipp. Der oberste Knopf sprang auf. Sie ging weiter. Nach und nach
öffnete sie jeden einzelnen Knopf. Sie drehte sich um und schob die Hose nach unten.
Als das Material über ihren Po rutscht beugte sie sich nach vorne. Sie trug
einen String. Martin seufzte als ihre knackigen Arschbacken in Sicht kamen.
Ohne in die Knie zu gehen schob sie die Hose nach unten und streckte ihm dabei
ihren Hintern entgegen. Lüstern beobachtete er die Show. Zwischen den schlanken
Schenkeln sah er die Erhebung ihrer Pussy. Nur in ihrer Unterwäsche ging
Jessica zum Fußende des großen Bettes. Sie tat immer noch so als wäre er nicht
da. Sie ließ sich aufs Bett fallen und rutschte nach hinten. Ihre Hände
begannen über ihren Körper zu wandern. Sie stellte die Füße auf die Decke.
Martin schluckte bei diesem Einblick zwischen ihre Beine. Ihre Hände drückten
den bedeckten Busen, strichen nach unten über ihre Hüften und hinauf auf ihre
Schenkel. Sie bewegte sich nach innen, öffnete ihre Beine. Den Blick fest auf
ihre Muschi gerichtet kam er näher. Jessica ignorierte ihn. Ihre Hände bewegten
sich zurück und trafen sich auf ihrem bedeckten Venushügel. Eine Hand tauchte
von oben in ihr Höschen. Er sah wie sie sich über die Pussy bewegte. Sie kam
wieder hervor und wurde von der anderen Hand abgelöst. Martin sah die Lust in
ihrem Gesicht. Sein Glied drückte gegen seine Shorts. Diesmal blieb ihre Hand
wo sie war. Er beobachtete wie sie sich unter dem Stoff bewegte. Es war
eindeutig das Jessica Alba mit sich selbst spielte. Der Teenager konnte es
sehen und doch konnte er es nicht sehen. Es machte ihn wahnsinnig, aber es war
auch verdammt heiß.
Martin ging zu ihr. Er
wollte sie berühren. Als er seine Hand ausstreckte hob sie ihren Fuß und
platzierte ihn auf seinen Bauch, hielt ihn zurück. Sie lächelte mit funkelnden
Augen und schüttelte den Kopf.
„Ich dachte du wolltest
dich revanchieren?“
„Dir ist ja leider nicht
eingefallen wie.“
„Jetzt weiß ich was.“
Sie hob amüsiert eine
Augenbraue. „Gefällt dir das hier etwa nicht, soll ich aufhören?“
„Nein“, antwortete er
schnell.
„Gut. Du solltest deine
Hose ausziehen.“ Ihr Fuß rutschte nach unten über die Beule in seiner Shorts.
Jessica stellte ihr Bein wieder aufs Bett. Martin schob in einem Rutsch Hose
und Unterhose nach unten. Sie schenkte seinem steifen Glied einen wohlwollenden
Blick. Ihre Finger setzten sich erneut unter ihrem Höschen in Bewegung. Martin
begann langsam seinen Penis zu reiben. Er ließ ihren Schritt nicht aus den
Augen. Es war nicht auszuhalten. Er war so nah und doch konnte er es nicht
sehen.
„Wieso ziehst du nicht das
Höschen aus?“, fragte er flehentlich.
Sie hielt inne, sah ihn
an. Dann schloss sie ihre Beine. Einige, lange Sekunden später sagte sie: „nur
zu.“
Martins Herz hämmerte. Mit
zitternden Fingern ergriff er den String. Seine Wange an ihr Knie geschmiegt
sog er ihren berauschenden Duft ein und küsste ihre seidige Haut. Sie hob ihren
Po als er den Stoff nach unten zog. Er löste sich nur widerwillig von ihrer
Spalte. Jessica streckte die Beine aus und der Jugendliche zog das Höschen
langsam zu sich. Er ließ seine Finger über ihre athletischen Glieder streichen.
Er kam an ihren Füßen an und sie ging wieder in ihre Ausgangsposition. Martin
stand da wie eine Statue als sie ihm ungeniert ihr Paradies präsentierte. Blut
rauschte in seinen Ohren.
Ihre makellos glatte Pussy
war feucht. Die vollen Schamlippen waren leicht geöffnet und offenbarten das
pinke Innere. Ihre Finger kamen zurück und setzten ihr Spiel fort. Nur diesmal
sah er alles. Und was das für ein geiler Anblick war. Jessica streichelte ihre
Schamlippen, öffnete sie und tauchte dazwischen. Martin rieb seinen Penis
schneller. Plötzlich ließ sie, von leisem Schmatzen begleitet, zwei Finger in
ihre Spalte sinken. Er stöhnte auf. Es war nur ein kurzer Abstecher. Schon
tauchten sie mit ihrem klebrigen Saft überzogen wieder auf. Die Latina verrieb
die Flüssigkeit auf ihrer Klitoris. Sie legte den Kopf in den Nacken und biss
sich auf die Lippe. Martins steinhartes Glied zuckte. Es war zu viel. Er
wichste schneller.
„Sorry“, grunzte er.
Sie zog ihn mit dem Fuß
heran. Er stieß mit den Beinen gegen das Bett. Unter keuchen schoss der erste
Strahl hervor und landete auf Jessicas Bauch. Ihr Blick war fest auf seinen
Schwanz gerichtet während sie weiter mit ihrem Möschen spielte. Der Orgasmus
peitschte durch den jungen Teenager. Er schob die Hüfte nach vorne und stöhnte.
Sein Sperma flog bis hoch auf ihr Gesicht. Jessica lächelte und leckte auf, was
auf ihren Lippen gelandet war. Die nächste Fontäne landete ebenfalls in ihrem
hübschen Gesicht, die folgende noch an ihrem Kinn. Langsam verlor die Quelle an
Kraft, doch es war noch lange nicht vorbei. Martins Höhepunkt wütete und seinen
Schwanz spritzte zuckend. Über und über bedeckte er ihre karamellfarbene Haut
mit seinem weißen Samen. Der Babysaft sammelte sich in der Kuhle an ihrem Hals,
war auf ihrem BH und ihren Brüsten, ihrem Bauch und ihrem Nabel, ihrem Arm und
auf der Hand, die nach wie vor ihre Muschi bearbeitete. Als nur noch Tropfen
von seiner Eichel fielen ließ er sich schwer atmend neben Jessica aufs Bett
fallen.
Sie kicherte. „Was für
eine Schweinerei.“ Ihre Finger spielten mit dem Sperma auf ihrem Bauch.
Plötzlich stand sie auf und ging zu der geschlossenen Tür. Martin schaute ihr
hinterher. Sie schwang ihre Hüften wie ein Modell auf dem Laufsteg.
Einen Augenblick später
kam sie zurück. Sie warf das Handtuch zur Seite, mit dem sich gesäubert hatte.
Dann zog sie ihren BH aus, was ihr sofort wieder Martins ganze Aufmerksamkeit
bescherte.
„Das war nur das
Vorspiel.“ Ihre Augenbrauen wackelten.
Der langsam erschlaffende
Penis des Jugendlichen regte sich und begann sich erneut aufzurichten. Die
Schauspielerin fixierte ihren Blick auf das Gerät und leckte sich über die
Lippen.
„Genau so habe ich mir das
vorgestellt.“
Sein bestes Stück schwoll
noch schneller an und war ruck zuck wieder bei voller Größe. Martin beobachtete
seine splitternackte Traumfrau und fragte sich was sie diesmal mit ihm vorhatte.
Jessica kam langsam auf ihn zu. Das Licht spielte über ihren traumhaften
Körper. Er konnte sich nicht an ihr sattsehen. Sie strich mit dem Handrücken
über sein Bein. Die Latina beugte sich aus dem Stand nach vorne. In einer
fließenden Bewegung nahm sie seinen spermaverschmierten Schwanz in den Mund.
Martin zog scharf die Luft ein. Ihr Mund und ihre Zunge bewegten sich wild auf
seinem Glied. Es war schnell vorbei. Jessica erhob sich.
„So“, sie schmatzte,
„halbwegs sauber.“
Der Teenager stützte sich
auf die Ellbogen und schaute sie verwirrt an. Erneut beugte sie sich nach
vorne, ihr Gesicht näherte sich seinem. Er kam ihr mit gespitzten Lippen
entgegen. Stattdessen wich sie ihm aus, ergriff sein T-Shirt und zog es nach
oben. Bereitwillig hob er die Arme. Achtlos warf sie das Kleidungsstück zur
Seite. Nun waren sie beide nackt.
„Rutsch hoch, aufs Bett“,
wies sie ihn gestikulierend an. Martin schob sich nach oben, bis seinen Kopf
auf dem Kissen lag. Die erwachsene Frau beobachtete ihn konzentriert. Er kam
sich etwas verloren vor, mit seinem schmächtigen Körper auf dem riesigen Bett.
Seine Hände wanderten nervös hin und her. Er vergaß seine Aufregung als Jessica
sich zu ihm aufs Bett begab. Wie eine Raubkatze kroch sie auf allen Vieren auf
ihn zu. Sie bewegte sich über ihn, ihr Busen streifte sein aufragendes Glied.
Dann schwebt ihr süßes Gesicht über seinem. Sie lächelte zärtlich, nur mit
einer Spur von Herausforderung. Sie beugte sich zu ihm hinab und diesmal wich
sie nicht aus. Ihre vollen Lippen trafen seine und er öffnete sie ohne zu
zögern. Ihre Zungen fanden sich und sie versanken in einem innigen Kuss.
Jessica löste sich von ihm und öffnete langsam die Augen. Sie biss sich
seitlich auf die Lippe. Zum ersten Mal sah Martin so etwas wie Zögern auf ihrem
Gesicht. Er schaute fragend. Einen Herzschlag lang war ihr Blick in die Ferne
gerichtet, dann lächelte sie. Der Hollywood-Star richtete sich auf und setzte
sich auf seine Oberschenkel. Sein steifer Penis ragte vor ihr auf. Wie auf der
Liege, rutschte sie nach vorne. Sein Glied legte sich an ihren Venushügel. Die
Knie links und rechts neben ihm erhob sie sich. Erneut schwebte ihre nasse
Pussy nur eine Handbreit über seinem Schwanz.
Jessica schaute ihn an.
„Bereit?“
Der Jugendliche nickte
sofort. Plötzlich stockte er. Seine Stirn legte sich in Falten. Das Bett, ihr
Blick vorhin, ihre Frage. Schockiert zuckte er zurück. Seine Augen schossen
nach oben. Ihr Blick sagte alles. Richtiger Sex, mit Jessica Alba? Er
blinzelte. Er war mehr oder weniger unbewusst zu dem Schluss gekommen, dass sie
dieses letzte Tabu nicht brechen würde. Und er war sich auch jetzt noch nicht
sicher. Ihr Unterleib senkte sich in Zeitlupe. Je näher sie kam, desto
langsamer schien es. Als sie unter sich griff und sein Glied in eine Linie mit
ihrer Muschi brachte, traf ihn die Gewissheit.
Es passierte.
Martin konnte nur
regungslos starren. Er machte ein leises Geräusch als sein Penis ihre
Schamlippen berührte. Sie schob ihn etwas nach hinten und schaute ihm in die
Augen. Er erwiderte den Blick wie in Trance, dann sah er wieder nach unten. Der
Dreizehnjährige spürte einen Druck und schon flutschte die Spitze in ihre
Spalte. Wärme umfing ihn während Jessica sich tiefer sinken ließ. Während er
staunend zusah verschwand sein harter Schwanz langsam in ihrem Möschen. Feuchte
Enge umarmte sein Glied. Es fühlte sich wundervoll an. Immer mehr von seinem
Gerät verschwand in ihre Spalte. Es war anders als in ihrem Mund. Es war enger
und sein ganzer Schwanz wurde von der warmen Berührung eingeschlossen. Er spürte
es überall. Und es kam immer mehr dazu. Bis er ganz verschwunden war und ihre
Klitoris seinen Bauch berührte. Martin atmete abgehackt. Jessica legte ihre
Hände auf seine Brust. Immer noch ungläubig schaute er zu ihr auf. Ihr
Gesichtsausdruck war konzentriert, aber sie schenkte ihm ein lächeln.
So viele Reize. Sein Kopf
schwirrte. Sein Glied, das vollständig von dieser warmen, feuchten Umarmung
eingeschlossen wurde und die Schauspielerin, die nackt über ihm aufragte.
Jessica hob ihren
Unterleib. Sein Penis wurde sichtbar. Sie senkte ihn wieder. Diese Bewegung
wiederholte sie langsam.
„Oh mein Gott“, flüsterte
er leise. Es war atemberaubend. So viel intensiver als seine Hand oder auch ihr
Mund. Die Reibung war überall. Dazu spürte er wie ihr Fötzchen seinen steifen
Schwanz massierte, wie eine zudrückende Hand. Sie bewegte sich schneller.
Martin konnte kaum glauben wie gut es sich anfühlte. Er schaute auf. Jessica
hatte die Augen halb geschlossen und saugte an ihrer Unterlippe. Dass es ihr
ebenfalls gefiel gab ihm einen gewaltigen Kick. Ihm wurde klar, dass sie ihn
vorher absichtlich hatte Abspritzen lassen und er war froh darüber. Er musste
sein erstes Mal so lange wie möglich genießen und ohne den Höhepunkt kurz
zuvor, wäre er längst gekommen.
Sie hob ihren Unterleib.
Fasziniert beobachtete der Jugendliche wie nur noch seine Eichel in ihrer
Spalte steckt. Sein Glied war mit ihrem Lustsaft überzogen. Übergangslos ließ
Jessica sich herabfallen. Sie stöhnten beide als sein Schwanz sich bis zum
Anschlag in ihr Möschen grub. Eine Weile blieb sie so. Er spürte wie das Innere
ihrer Pussy sich bewegte. Dann wiederholte sie das Manöver. Nachdem sie dies
ein paarmal gemacht hatte, nahm sie wieder ein normales Tempo mit gleichmäßigen
Stößen auf.
Martin lag nur da und nahm
alles in sich auf, das ganze traumgleiche Geschehen. „Ich habe Sex mit Jessica
Alba“, ging es ihm wieder und wieder durch den Kopf. Die Lust war in ihr
hübsches Gesicht gezeichnet. Ihre strammen Brüste schaukelten im Takt ihrer
Bewegung. Die Nippel hatten sich zusammengezogen und ragten steif nach vorne.
Ihre dunklen, vollen Schamlippen und die pinken inneren, umgaben sein Glied und
rieben daran auf und ab.
„So nass.“ Cremiger
Muschisaft hatte sich auf ihre Schamlippen und seinen Schwanz gelegt.
Offenbar hatte er das laut
gesagt. Jessica beugte sich zu ihm herab. „Wenn du Sex mit einer Frau hast und
sie ist Nicht nass, Dann solltest du dir Sorgen machen.“ Sie leckte über seine
Lippen und gab ihm einen tiefen Zungenkuss. „Wenn es mir gefällt, werde ich nass“,
flüsterte sie ihm ins Ohr und jagte ihm einen Schauer durch den ganzen Körper.
„Ich liebe es“, hauchte
der Teenager leidenschaftlich.
Jessica saugte an seinem
Ohrläppchen. „Gut.“
Als er sich aufrichtete
strahlte Martin zufrieden. Sein Blick ging herab zu ihrem feuchten Möschen,
dass er nun in neuem Licht sah. Sie ließ sich nieder, nahm ihn ganz in sich
auf. Ihre Hüften fingen an zu kreisen. Sie seufzte und er stimmte ein als sein
Glied über die Innenseiten ihrer Pussy strich. Jessica variierte und rutschte
nun vor und zurück, wobei sie ihren Unterleib nach vorne drückte damit ihre
Klitoris über seinen Bauch und durch sein spärliches Schamhaar rieb. Sie
bewegte sich auf ihm wie bei einem Rodeo. Nach einer Weile ging sie wieder zu
den Stößen über.
Der Jugendliche brummte
wohlig. Seine Augen fielen auf ihren wippenden Busen und er schüttelte über
sich selbst den Kopf. Seine freien Hände legten sich auf die vollen Rundungen
und massierten sie. Jessica machte ein zustimmendes Geräusch. Die steifen
Brustwarzen wurden unter seinen Fingern noch größer. Ihr Atem wurde nun
regelmäßig von Seufzern unterbrochen. Sie beschleunigte ihr Tempo und Martin
kam ihren Stößen entgegen.
„Das ist gut“, hauchte
sie.
Er konnte nur wie verrückt
nicken. Jessica erhöhte das Tempo weiter. Ihr schäumender Lustsaft lief an
seinem Glied hinab. Der Dreizehnjährige spürte das heiße Prickeln eines sich
nähernden Höhepunktes. Es war neu. Er war noch ein gutes Stück entfernt und
baute sich ganz langsam auf.
Plötzlich
stoppte sie abrupt. Martin schaute sich
verwirrt um. War etwas passiert?
Jessica fluchte und
schaute ihm ins Gesicht. Ihr Atem ging schwer. Sie murmelte etwas, von dem er
nur „…vergessen…“ verstand. Er hatte Angst, dass dieser ganz reale Traum zu
Ende war.
„Du kannst nicht in mir
kommen.“
„Äh…“ Unverständnis war
dem Jugendlichen ins Gesicht geschrieben. Es vergingen einige Sekunden bis im
klar wurde was sie überhaupt meinte.
„Oh…“ Obwohl er es nie
zuvor gemacht hatte widerstrebt es ihm instinktiv.
„Sorry. Ich habe das total
vergessen. Bei Cash muss ich mir deswegen keine Gedanken mehr machen… bei dir
aber schon.“
Er wollte wissen wieso,
aber dieses Gespräch würde er jetzt nicht führen.
„Okay“, sagte Martin
widerwillig.
Stille legte sich über das
Zimmer. Es war eine merkwürdige Situation – nicht zuletzt weil sein Glied immer
noch fest in ihrem Möschen steckte. Jessica beugte sich herab und der
Zungenkuss machte die Unterbrechung vergessen. Gleichzeitig begann sie wieder
ihren Unterleib auf und ab zu bewegen. Der Grund für die abrupte Pause ließ ihn
jedoch nicht so leicht los. Er glaubte nicht, dass es aus Prinzip war und was
sie gesagt hatte bestätigte das. Was bedeutete, sie hatte Angst schwanger zu
werden. Sein Kopf schwirrte. Sein Glied zuckte in ihrem engen Möschen. War es
trotz, dass Martin jetzt in ihr kommen wollte? Jessica nahm wieder Tempo auf.
Mit feuchten Geräuschen stieß sein Schwanz in ihre nasse Muschi. Sie stöhnte
und warf den Kopf zurück. Das lange Haar flog nach hinten. Ihre Schönheit
fesselte ihn. Die verschleierten Augen zur Decke gerichtet ritt sie auf ihm.
Sie stöhnte lustvoll. Ihre Bewegungen wurden schneller.
„Es tut mir leid, aber ich
weiß nicht wie lange ich das noch aushalten kann. Er schämte sich deswegen,
auch wenn er überrascht war, dass er so lange durchgehalten hatte – so gut wie
es sich anfühlte. Jessica wurde langsamer, sie schaute herab als hätte er sie
aus einem schönen Traum gerissen. Martin verzog das Gesicht und senkte den
Blick. Sie streichelte seine Wange und brachte ihn dazu sie anzuschauen. Sie atmete
schwer, lächelte jedoch.
„Es ist gut. Du hast alles
richtig gemacht.“ Sie biss sich auf die Lippe. „Deshalb bin ich auch so nah
dran.“ Ihr Unterleib kreiste auf seinem Glied. Sie schaute nach vorne und
fluchte wiederholt. Sie fing langsam an auf ihm zu reiten. Er fragte sich ob es
unbewusst war. Martin lag unter ihr, hilflos, erregt. Er hatte keine Lösung für
das Problem.
„Gott“, seufzte Jessica
Alba gedehnt und presste ihren Unterleib gegen seinen. Sie nahm ihn ganz in
sich auf. Ihre Schamlippen wurden in sein dünnes Schamhaar gedrückt und
berührten seine Haut. Martin stöhnte als ihre Muschi seinen Schwanz massierte.
Wollte sie einfach
weitermachen?
„Ach fuck!“
Er gab einen überraschten
Laut von sich als sie sich plötzlich neben ihn warf und ihn mit sich zog.
Martin folgte ihrer Bewegungen. Einen Augenblick später hatten sie die Plätze
getauscht. Jessica lag unter ihm und er zwischen ihren geöffneten Schenkel.
Sein hartes Glied steckte immer noch in ihrer Pussy. Er hat keine Gelegenheit
ihre traumhafte Form in dieser neuen Position zu bewundern. Ihre schlanken
Schenkel umarmten ihn und verhakten sich über seinem Po. Jessica zog ihn an
sich, sodass er vollständig in sie sank.
Ihren dunklen Augen banden
seinen Blick.
„Fick mich.“
Martins Kopf zuckte zurück,
er blinzelte. Ihre Beine ließen locker und zogen ihn erneut an sich.
„Los!“
Er schluckte, fasste sich.
Langsam fing er an sich zu bewegen. Es war ungewohnt selbst die Kontrolle zu
haben – über seine Lust und ihre. Jessicas Schenkel zogen ihn an sich und
hielten ihn fest.
„Für Erkundungen ist
später noch Zeit.“ Sie lächelte leidenschaftlich. „Jetzt, fick mich.“
Die obszöne Aufforderung
jagte Martin einen Schauer über den Rücken. Er nickte und nahm Geschwindigkeit
auf. Keuchen und Schmatzen erfüllte das Schlafzimmer. Der Dreizehnjährige sah
berauscht auf die weltbekannte Schauspielerin herab. Ein winzig kleiner Teil
von ihm glaubte immer noch, dass alles nur ein Traum war. Ihr wunderhübsches
Gesicht war vor Lust verzerrt.
„Los, komm schon!“,
feuerte sie ihn an.
Martin straffte sich und
stieß schneller in sie. Atemlos schaute er zu wie sein Schwanz in Jessicas
glitschiges Möschen drang.
„Ja!“ Sie streckte die
Arme nach oben und fuhr durch ihr langes Haar. Ihre Brüste wackelten. Seine
Eier klatschten gegen ihren Hintern.
Dieses Tempo würde er
nicht lange aushalten. Er warnte Jessica, die inzwischen ununterbrochen
stöhnte. Sie nickte, zumindest war er sich ziemlich sicher, dass sie das tat.
„Ich meine“, keuchen, „ich
komme gleich.“
„Ich auch. Mach weiter.
Fick mich.“
„Was ist mit…“
„Ist egal. Komm in mir.“
Er war verwirrt, doch das
hielt nicht lange. Dass er sich keine Gedanken mehr machen musste war das
einzige, was von Bedeutung war. Mit einem Klatschen rammte er seinen Schwanz in
Jessicas Muschi. Sie stöhnte auf. Martin nahm sie so schnell er konnte.
„Ja, ja!“ Sie drückte ihre
Brüste mit beiden Händen. „Gleich… gleich…“
Er war wie in einem
Rausch, seine Bewegungen verschwammen beinahe. Jessica erging sich in ihrer
Lust. Plötzlich hielt sie inne und ein tiefes Stöhnen drang aus ihrer Kehle.
„Aah.“ Ihr Körper bäumte
sich auf.
„Sie kommt“, wurde ihm
klar.
Er grunzte als ihr Möschen
seinen Schwanz umklammerte. Das und der Anblick seiner Traumfrau die unter ihm
ihren Orgasmus durchlebte, waren zu viel für den Jugendlichen. Der Höhepunkt
der sich seit einer Weile angekündigt hatte packte ihn. Mit einem Seufzer
rammte er sein hartes Glied in Jessicas nasse Muschi. Der erste Spermastrahl
schoss tief in sie und wurde fast sofort von einem größeren, zweiten gefolgt.
Jessicas Beine umklammerten ihn fest.
„Ich spüre es.“
Sie wand sich ekstatisch
auf dem Bett. Martins Bewegungen verwandelten sich in unkontrolliertes Zucken.
Die massierenden Berührungen von Jessicas Pussy waren ein guter Ausgleich. Es
war als hätte sie ein Eigenleben und ihr Daseinszweck war sein Glied zu melken.
Das versorgte sie nur zu gerne mit Material. Wieder und wieder spritzte Martin
seinen fruchtbaren Samen tief in ihr Fötzchen. Er gewann etwas Kontrolle zurück
und begann mit jedem Erguss hart in sie zu stoßen. Jessica stöhnte jedes Mal
auf. Es schien nicht zu enden. Sobald er in ihr steckte schmiegte sich ihre
Muschi fest um seinen Schwanz und massierte ihn auf ganzer Länge. Es war ein
fantastisches Gefühl. Und so kam der Dreizehnjährige unaufhörlich. Immer wieder
rammte er sein hartes Glied in das Möschen der berühmten Schauspielerin und
jedes Mal spritzte er eine Ladung Sperma in sie. Bei jedem Stoß wurde der
Babysaft schmatzend aus Jessicas Loch gepresst.
Doch auch ein
unermüdlicher Teenager konnte nicht ewig weitermachen. Irgendwann fiel er
erschöpft auf sie. Er steckte immer noch in ihr. Sein Penis spritzte auch den
letzten Rest Samen in sie. Jessica zuckte unter ihm. Sein Kopf lag auf ihrem
Busen. Sie strich ihm durchs Haar. Martin hörte ihren schnellen Herzschlag.
Eine steife Brustwarze hob und senkte sich genau vor seiner Nase.
Unwiderstehlich. Er nahm sie in den Mund und begann versonnen daran zu saugen.
Nach einer Weile – ihr Körper erbebte nur noch vereinzelt – schob sie seinen
Kopf sanft zur Seite.
„Genug Stimulation.“
Martin brummte. Er war
auch so völlig zufrieden. Auf seine eigene Art war dies genauso schön wie der
Sex. Sein Penis schrumpfte, noch immer mit ihr verbunden. Er kuschelte sich an
ihren warmen, seidigen Körper. Ihr Busen war das perfekte Kissen.
Lange Zeit lagen sie so
da.
Jessica stupste ihn an und
bedeutete ihm aufzustehen. Widerwillig löste er sich von ihrer weichen Form.
Sein geschrumpftes Glied rutschte nun endgültig aus ihrer Spalte. Ein Schwall
Sperma folgte. Sie beobachtete es besorgt.
„Das war eine Menge.“
Er erinnerte sich an die
Unterbrechung von vorhin. Jetzt dämmerte ihm auch was sie gemeint hatte. Es war
noch nicht lange her, dass sie in der Schule durchgenommen hatten wo Babys
herkamen. Natürlich hatten sich im Unterricht alle lustig gemacht, insbesondere
die Jungs. Martin hatte jedoch genug mitbekommen.
Blinzelnd sah er zwischen
Jessicas Beine. Sein Samen sickerte immer noch aus ihrer Pussy. Er war
verwirrt. Der Gedanke sie könnte schwanger sein schockierte ihn, doch aus
irgendeinem Grund erregte es ihn auch.
„Was heißt das?“
Sie räusperte sich. „Es
sollte okay sein.“
Nach wie vor quoll
weißliche Flüssigkeit aus ihrer verschmierten Spalte.
„Das sollte…?“
Sie nickte. „Von meinem
Zyklus her, ja, es sollte nichts passieren.“
Jessica sah nicht völlig
überzeugt aus.
Martin erinnerte sich
flüchtig an die Erklärungen zur Periode von Mädchen. Natürlich hatte er kaum
aufgepasst.
Sie warf einen Blick auf
die Uhr. „Es ist besser wenn du jetzt gehst.“
Er wollte widersprechen,
aber es war tatsächlich schon spät.
„Ich muss in die Dusche
und hier sauber machen.“
Sie fing an die versaute
Decke vom Bett zu ziehen.
„Es tut mir leid.“
Jessica hielt inne. „Was?
Nein, nein.“ Sie ergriff seine Hand. „Es war wundervoll.“ Martin nickte. „Die
Sache war meine Entscheidung.“
Der Jugendliche umarmt
sie. Jessica drückte ihn.
„Dann können wir das ja
bald wiederholen.“
Sie schüttelte den Kopf,
schmunzelte. „Du bist unersättlich, oder?“
Er grinste.
„Husch, husch, jetzt.
Nächstes Mal.“
„Nächstes Mal.“ Das war
Musik in seinen Ohren.