Storycodes: F, best, zoo, fanfic, celeb, german
(Die Codes sind für die ganze Story und müssen nicht für jeden Teil zutreffen.)
Erläuterungen:
Die Geschichte baut auf die Folge „Hundeleben“ in der fünften Staffel von NCIS auf, in der McGee von einem mordverdächtigen Schäferhund gebissen wird und diesen schlussendlich behält.
Die Story habe ich vor Ewigkeiten geschrieben – falls sich jemand über den etwas holprigen Stil wundert.
Es
waren ruhige Tage beim Naval Criminal Investigative Service. Der Sommer
kündigte sich an. Mitte Mai und schon Temperaturen um die 25° und zusätzlich
dazu gab es kaum Arbeit. Die Männer und Frauen des Militärs benahmen sich
Ausnahmsweise mal über einen längeren Zeitraum. Bis auf einen Deserteur den sie
sturzbetrunken in einer Bar am Hafen fanden hatte das Team um Gibbs wenig zu
tun und das schon seit über einer Woche. Selbst den ganzen alten Papierkram
hatten sie inzwischen nachgeholt, das war gestern.
Selbst
Tony und Abby konnten sich an keinen Zeitraum erinnern, in dem sie so lange, so
wenig zu tun hatten. Mal ein paar Tage ja aber nicht über eine Woche. Für Ziva
und McGee war es besonders ungewohnt. Seit sie beim NCIS angefangen hatten
bestand ihr Leben praktisch nur noch aus dieser Arbeit. Nicht, dass sie das
stören würde. Man arbeitete dort nicht lange, wenn man es nicht gerne tut und
etwas gegen Überstunden hat.
Nun
saßen die Drei an ihren Schreibtischen und wussten nicht recht was sie machen
sollte, noch ein Novum. Sie hatten sich ihre üblichen Streiche gespielt und
sich gegenseitig geneckt, da es keinen wichtigen Fall gab, noch etwas mehr als
sonst. Aus diesem Grund hatte Gibbs auch nicht eingegriffen.
Doch
inzwischen war selbst beim ewig grinsenden und für jeden Streich zu habenden
Anthony DiNozzo etwas die Luft raus.
Ziva
schaute Tony an, dann McGee, sie schauten beide genauso wie sie sich fühlte,
ratlos. Sie schnaubte, eine Mischung aus Lachen und Resignation. „Mein Gott! Wir
sitzen hier, wie bestellt und wieder abgeholt.“
Aus
dem amüsierten Blick, den ihre beiden Kollegen austauschten wusste sie, dass
sie mal wieder ein Sprichwort verdreht hatte. Die Berichtigung kam auch sofort.
„Wie
bestellt und nicht abgeholt.“ Sagte DiNozzo mit überlegenem lächeln.
„Ja,
ja, ist ja gut!“ Ziva verdrehte die Augen und verzog das Gesicht. „Als ob ihr
nicht wüsstet, was gemeint ist.“
„Doch
sicher“, antwortete Tony nonchalant, „aber so macht es viel mehr Spaß.“ Wieder
das breite DiNozzo-Grinsen.
Sie
kniff die Augen zusammen und warf ihm einen bösen Blick zu, der Tonys Grinsen
allerdings nur noch breiter werden ließ.
„Pah.“
Sie wandte den Blick ab, der auf ein Blatt fiel, das sie sowieso wegwerfen
wollte. Ziva David wusste nicht was sie ritt aber sie lächelte nur diabolisch,
knüllte es zusammen, warf es und: „Volltreffer!“ Sie hatte DiNozzo genau
zwischen die Augen getroffen. Sein Gesicht erstarrte als hätte man ihm einen
Eimer kaltes Wasser übergegossen und Ziva prustete laut auf. Doch Tony erholte
sich schnell und warf die Papierkugel zurück in ihre Richtung, traf aber nur
die Rückseite ihres Monitors, hinter dem sie Deckung gesucht hatte und fiel auf
den Boden, genau vor die Füße von… Gibbs.
„Oh,
Oh.“ Dachte Ziva und tat so als ob sie ganz wichtigen Papierkram zu erledigen
hätte. Tony stammelte Unschuldsbekundungen, die Gibbs missbilligende Mine kein
Stück beeinflussten. McGee und sie konnte sich nur schwerlich das Lachen
verkneifen.
„Wir
haben einen Fall, wahrscheinlich nur eine Kleinigkeit aber wir müssen nach
Jacksonville“, sagte Gibbs ohne Einleitung. Die Gesichter der drei Agenten
hellten sich auf.
„DiNozzo,
pack deine Sachen!“ Sofort verschwand die Hoffnung aus Zivas und McGees Gesicht
während Tony erneut sein Grinsen aufsetzte und eiligst sein Sachen schnappte:
„Ja Boss, bin unterwegs“, erwiderte er triumphierend.
Gibbs
war noch nicht fertig: „McGee, deine Nahkampf-Auffrischung ist lange überfällig.
Morgen früh geht’s los.“
Damit
wich der letzte Rest Hoffnung aus Tims Mine: „Aber Boss…“ Ein Blick in Gibbs
Gesicht erstickte den Versuch einer Erwiderung im Keim. „Ja Boss.“ Antwortete
er resigniert.
„Du
kannst für heute Schluss machen“, fügte Gibbs in seine Richtung gewandt an. „Da
ihr hier ja sowieso nichts sinnvolles mehr macht.“ Mit diesen Worten fiel sein
Blick auf Ziva.
„Verdammt
er hat es gesehen, war ja klar“, dämmerte es ihr. „Aber…“
„Boss,
was ist mit mir?“, fragte sie entgeistert.
„Du
hast noch genug Überstunden, aber halt dich bereit falls ein Fall reinkommt.“
„Wie,
ich soll also nach Hause gehen?“, fragte sie überrascht
Gibbs
Blick duldete keinen Widerspruch. „Ist das ein Problem?!“
„Nein,
nein. Natürlich nicht“, antwortete sie hastig.
Er
nickte und folgte Tony zum Fahrstuhl.
„Naja
es gibt schlimmeres“, schloss Ziva. Es war einfach nur sehr ungewohnt. Sie
konnte sich nicht erinnern, wann sie das letzte Mal frei gehabt hatte.
Sie
war schon im Fahrstuhl als McGee plötzlich die Türen blockierte. Er kam nicht
rein. Ziva schaute ihn fragend an.
„Ziva,
ich hab‘ da ein Problem. Kannst du mir einen Gefallen tun?“
„Äh,
klar, um was geht‘s denn?“
McGee
verzog das Gesicht: „Es geht um Rico, meinen Hund…“
Die
Mossad-Agentin brauchte eine Weile, bis sie sich erinnerte.
„Ach
stimmt ja, die Sache mit dem Schäferhund.“
„Ja,
genau. Anfangs war ich ja erst skeptisch, aber er ist wirklich ein toller Hund“
Die
Fahrstuhltüren schlossen sich zwischen ihnen. McGee stoppte sie.
„Wie
auch immer. Das Nahkampf-Training geht eine Woche und ist einige Kilometer
außerhalb von DC. Da kann ich Rico nicht mitnehmen, also bräuchte ich jemanden,
der solange auf ihn aufpasst… und da du jetzt frei hast…“
Ziva
schaute ihn überrascht an. Die Fahrstuhltüren begannen erneut sich zu
schließen.
„Wie
halten hier die ganze Zeit den Aufzug auf“, realisierte sie, unterbrach die
Türen ein letztes Mal und trat ins Büro. Die dunkelhaarige Agentin sah wie
unangenehm es Tim war sie darum zu bitten.
„Es
ist…“ fing er an, „normalerweise würde meine Schwester auf ihn aufpassen, aber sie
ist momentan für vier Wochen in Europa. So ein Austauschprogramm von der Uni
und selbst wenn ich Tony fragen wollte, der ist ja jetzt auch nicht da.“
Ziva
David überlegte. Als Kind hatte sie Haustiere gehabt, seitdem nicht mehr. Sie
wollte McGee aber auch nicht hängen lassen und für eine Woche sollte es
schließlich keine große Sache sein.
„Ja
okay, warum nicht.“ Antwortete sie also und McGee lächelte erleichtert.
„Puh,
danke Ziva. Rico ist ganz brav und hört absolut aufs Wort, du wirst überhaupt
keine Schwierigkeiten haben. Ich gebe dir auch alles was du brauchst. Am Ende
gefällt es dir wahrscheinlich sogar.“
„Ja,
vielleicht“, erwiderte sie nicht überzeugt.
- - -
Sie war auf den letzten Kilometern ihrer normalen Tour und der Himmel wurde
zusehends grauer „Oh, das wird knapp“, dachte Ziva. Es zog sich jetzt ziemlich
schnell zu und sie beschleunigte ihren Lauf. „Na vielleicht schaffe ich es doch
noch.“ Rico rannte hechelnd neben ihr. Es war nur noch ungefähr ein Kilometer. Der
Himmel war Dunkelgrau doch es tat sich nichts.
Bis jemand einen Eimer Wasser über ihr ausleerte. Unvermittelt kam der Regen in Sturzbächen
herunter, von Null auf Wasserfall. Sie setzte zum Endspurt an während der Boden
unter ihr sich unter den Wassermassen blitzschnell in Matsch verwandelte. Die
sportliche Brünette war innerhalb weniger Sekunden durchnässt. „So viel zum
Thema Endspurt und ich schaffe es noch“, dachte sie und lachte während der
Schlamm unter ihren Füßen spritze und schmatzte. Es hatte auch etwas Angenehmes
fand sie, befreiend, so durch die entfesselte Natur zu rennen.
Sie waren beide total verschlammt, Rico natürlich noch mehr, als sie schließlich bei
ihrer Wohnung ankamen. Die keuchende NCIS-Agentin wusste nicht genau warum,
aber sie verspürte leichte Erregung als sie aufschloss. Der Hund schüttelte
sich und Wasser spritzte in alle Richtungen. Danach folgte er ihr rasch ins Trockene.
Ziva
spürte, dass ihre sich Nippel erhärteten und Wärme zwischen den Beinen. Die
regennasse Stretch-Hose schmiegte sich eng an ihren Unterleib. Der Stoff saß über
ihrer Muschi sogar so eng, dass man ihre Schamlippen sehen konnte, was sie erst
jetzt bemerkte. Sie errötete bei dem Gedanken das sie so draußen rumgelaufen
war aber gleichzeitig steigerte es ihre Erregung. Sie konnte fühlen, wie sich
zum Regen ihre eigene Feuchtigkeit gesellte. „Puh Mädchen, es ist wirklich
verdammt lange her.“ Sie konnte nicht anders sie ließ ihre Hand nach unten
gleiten. Die Hose saß wirklich sehr eng. Trotz ihres Slips konnte sie ihre
Schamlippen und ihre Spalte deutlich spüren. Sie rieb mit der ganzen Hand über
ihre Muschi und genoss das Kribbeln, jetzt ließ sie ihren Mittelfinger durch
die deutlich sicht- und fühlbare Spalte gleiten. Ein Seufzer entwich ihrer
Kehle. Sie schloss die Augen. Die Kühle Nässe des Regens wurde immer mehr von
der Hitze und heißen Feuchtigkeit ihrer Muschi vertrieben. Abwechselnd strich
sie über ihre inzwischen gut durchbluteten Schamlippen und ihre Spalte... sie
spürte einen leichten Stoß, gefolgt von etwas wie einer Zunge, die über ihre
bedeckte Möse glitt...
„Oooh“.
Ziva stolperte zurück und riss die Augen auf. Sie wusste nicht was sie erwartet
hatte, aber das nicht. McGees Schäferhund hatte sie völlig vergessen. Sie war einerseits
erleichtert, andererseits erschrocken und da war immer noch ihre Erregung, die
durch diese „Attacke“ nicht gerade abgeklungen war. „Nana, was machst du denn“,
murmelte sie, unschlüssig wie sie sich verhalten sollte. Rico legte den Kopf
schräg und schaute sie mit dem sprichwörtlichen Hundeblick an. Sie lachte
leicht und schüttelte den Kopf. „Du hast wohl eine gute Nase und bei dir ist es
auch schon eine Weile her“. Er gab ein leises Geräusch – teils bellen, teils
jaulen – von sich, als ob er ihre Frage bejahen wollte. Ziva schnaubte und
schüttelte erneut den Kopf „Ich unterhalte mich mit einem Hund über mein kaum
vorhandenes Sexleben“. Nur bei dem Gedanken an Sex spürte sie ihre feuchte
Muschi wieder. „Es hatte sich ziemlich intensiv anfühlt als er mich da unten
geleckt hat und das durch die Klamotten“, ging es ihr schuldbewusst durch den
Kopf. Der Gedanke schickte eine leichte Welle durch ihren Unterleib, sie biss
sich auf die Unterlippe während ihr Kopf raste und ihre Muschi pulsierte. Rico
saß immer noch da wo er sie das erste Mal berührt hatte und schaute sie an. Kurzentschlossen
zog sie ihre Hose aus, was durch die Nässe und Enge gar nicht so einfach war. Ihr
Slip war wirklich nicht nur durch den Regen nass. Sie rieb sich erneut zwischen
den Beinen und drückte den Nassen Stoff in ihre Spalte.
„Hmmm“.
Sie
sah Rico seine Schnauze heben und die Luft einziehen. „Er riecht das wirklich“.
Sie zog den Slip aus, überlegte einen Moment und warf ihn dem Hund zu. Er
schaute sie kurz an schnüffelte dann an dem durchnässten Stück Stoff. Ihm
gefiel anscheinend was er roch, denn er begann sofort ihn abzulecken. Bei
diesem Anblick erschauerte Ziva vor Erregung und ein neuer Schwall ihres
Mösensaftes ergoss sich zwischen ihre Beine. Ihre Hand zitterte als sie den
Saft auf ihrer sauber rasierten Muschi verteilte. Sie stöhnte und ihr kam ein
weiterer Gedanke. Rico war immer noch dabei jeden Zentimeter ihres Höschens
sauber zu lecken als sie sich hinkniete und ihre Hand in seine Richtung
ausstreckte. Sie war stark mit ihrem Saft überzogen. Er reagierte nicht sofort
da er die Nase in ihrem Slip vergraben hatte. „Komm“, raunte sie. Rico sah auf,
er schaute sie und ihre Hand an. Er zog die Luft ein, die inzwischen mit dem
Aroma ihres Saftes geschwängert war und kam auf sie zu.
„Ja,
komm, guter Hund“. Ziva wackelte mit ihren nassen Fingern. Er schnüffelte kurz
daran und ließ dann seine lange, raue Zunge darüber gleiten. Alleine der
Gedanke wie sich diese Zunge woanders anfühlen würde entlockte ihr ein Stöhnen.
Der Hund leckte ihre Hand akribisch sauber. Besonders angenehm war es zwischen
den Fingern. Sie seufzte und merkte wie sich immer mehr Feuchtigkeit zwischen
ihren Beinen sammelte und sogar schon begann an ihren Schenkel nach unten zu
laufen. Sie zog ihre mit Speichel überzogene Hand weg, sammelte die auslaufende
Flüssigkeit auf und rieb einige Male fest über ihre Muschi. Sie streckte dem
Hund erneut die Hand hin, die nun noch feuchter war als vorher. Er fackelte
nicht lange und begann ihren Saft genüsslich von ihren Fingern zu lecken. Das
war zu viel, Ziva ließ ihre andere Hand zwischen ihre Beine gleiten und begann
ihre Möse wild zu reiben.
„Wieso
sollte ich es mir selbst machen, wenn ich doch etwas viel Besseres habe“,
schoss es ihr durch den Kopf. Schuldgefühle meldeten sich in einer anderen Ecke
ihres Kopfes, aber ihre Erregung übertönte diese erstaunlich schnell.
Sie
zögerte noch einen Moment dann zog sie Rico die Hand weg und spreizte ihre
Schenkel während sie die Füße immer noch auf dem Boden behielt. Die Hände legte
sie zur Stabilisierung auf die Knie. Jetzt zögerte Rico einen Moment, ob des
plötzlichen Entzugs des köstlichen Nektars, doch nicht sehr lange. Er folgte
der feingliedrigen, feuchtglänzenden Hand um sein Werk mit der Zunge
fortzusetzen, obwohl sie jetzt schlechter zu erreichen war und kaum noch mit
dem süßen Saft der schlanken Brünetten bedeckt war.
Frustriert schnitt Ziva eine Grimasse. Sie hatte natürlich gehofft, dass er sich
sofort ein lohnenderes Ziel suchen würde. „Ach tue nicht so, du hast dich
natürlich gefragt, wie sich diese raue, heiße Zunge auf deiner vernachlässigten
Muschi anfühlen würde“, schalt sie sich im Stillen. Sie biss sich leicht auf
die Unterlippe, unschlüssig was sie tun sollte, während ihr Gewissen weiterhin
im Hintergrund nagte: „So ein Blödsinn, ich hocke hier und hoffe darauf das
McGees Hund mich zwischen den Beinen leckt. Ganz zu schweigen davon, dass ich
auslaufe nur weil er mir ein bisschen von meinem Saft von den Finger leckt. Was
ist bloß los mit mir, ich muss ja wirklich verzweifelt sein“.
Sie
war drauf und dran aufzustehen als Rico innehielt, als hätte er ihre Gedanken
erraten. Er hob leicht den Kopf und zog die Luft ein. Ziva hielt die Luft an. „Du
lässt dich aber leicht umstimmen“ meldete sich sofort eine Stimme in ihrem
Kopf, doch die war jetzt wesentlich leiser und weiter weg. Der Hund schnüffelte
weiter und schaute zwischen ihre Beine. Er hatte wohl doch noch gemerkt, dass
da eine viel größere Quelle dieses köstlichen Saftes sein musste.
Meine
Hand ist aber auch blitzblank – wenn man davon absieht das sie komplett mit
Speichel überzogen ist – da ist wohl auch nichts mehr zu holen.
Der
Schäferhund näherte sich langsam ihrer feuchten Möse, während er ausgiebig die
Luft einatmete. Die Erregung, die während ihres geistigen Zwiegespräches etwas
abgeflaut war, stieg mit jedem Zentimeter den sich die schnüffelnde Schnauze
ihrer Grotte näherte. Sie biss sich auf die Unterlippe und öffnete ihre Beine unbewusst.
Ihre Schamlippen öffneten sich dadurch und ein Tropfen milchig-weißer
Flüssigkeit löste sich und tropfte auf den Boden. Jetzt war die Schnauze nur
noch wenige Zentimeter entfernt. Durch die Feuchtigkeit spürte sie den warmen
Atem zwischen den Beinen noch deutlicher. „Jetzt macht es mich schon scharf,
nur weil ich warmen Atem auf meiner Muschi spüre“, ging es der hübschen
Mossad-Agentin durch den Kopf.
„Aaaoooh“,
ein Schrei entfuhr Ziva. Ihr wurde für einen Moment schwarz vor Augen als die
Lust von ihrer Muschi aus durch ihren Körper fuhr.
Nachdem
Rico die Quelle des guten Duftes und leckeren Nektars einwandfrei erschnüffelt
hatte, zögerte er keine Sekunde mehr. Während sein momentanes Frauchen noch
über ihre Erregung nachdachte, hatte er die Gelegenheit genutzt und mit seiner
Zunge einmal von unten nach oben durch Zivas nassen Intimbereich geleckt.
Sie
kippte nach hinten und konnte sich gerade noch mit den Händen und Ellbogen
abfangen. Glücklicherweise hatte ihr der Schrei eine kleine Atempause
verschafft, da Rico etwas erschrocken und zurückgewichen war – sonst wäre sie
nach ein paar weiteren dieser gekonnten Zungenschläge gekommen. Das Gefühl, wie
diese raue, heiße Zunge mit solcher Kraft und Länge über ihre Muschi glitt, um
erst über ihrer Klitoris aufzuhören, war unbeschreiblich.
Mit
diesem einen Zungenschlag war die Stimme ihres Gewissens praktisch völlig
verstummt, wegeschwemmt von einem unglaublichen Verlangen und überwältigt von
den schmutzigen Möglichkeiten, die sich ihr eröffneten. War sie vorher schon
erregt und feucht gewesen, steigerte sich ihre Geilheit jetzt um ein Vielfaches.
Ihre kleinen Nippel waren so lang und steif wie noch nie und versuchten sich
durch ihr nasses Top zu bohren, sogar die Vorhöfe waren geschwollen und
zeichneten sich deutlich auf dem eng anliegenden Stoff ab. Ihre Schenkel waren
immer noch geöffnet, doch der Hund stand ungefähr einen halben Meter entfernt
und schaute sie fragend an. Es kostete Ziva etwas Überwindung aber sie tat es
nichtsdestotrotz: „Komm schon mein Junge, ich war nur etwas erschrocken“, sagte
sie ihm in beruhigendem Tonfall.
„Guter
Hund, komm zu Mama.“
Sie
öffnete und schloss ihre Beine leicht um Ricos Aufmerksamkeit auf das Ziel zu lenken.
Der blaffte kurz und näherte sich wieder dem überlaufenden Schlitz der
schlanken Agentin.
„Ja,
so ist’s fein… brav“, ermutigte sie den Schäferhund weiter.
Schon
spürte sie wieder den warmen Atem zwischen ihren Beinen als der Hund nochmal
seine Beute beschnupperte.
Diesmal
war die scharfe Brünette vorbereitet, oder zumindest dachte sie das. „Oooohh“,
entwich ihr ein lautes Stöhnen als Ricos raue Zunge meisterhaft durch ihre
feuchte Möse leckte. Was den noch unerfahrenen Hund sogleich wieder etwas abrücken
ließ. Wahrscheinlich dachte er, es würde ihr weh tun.
„Wow,
das ist unglaublich. So geil“, bemerkte Ziva und verschwendete keine Zeit,
Ricos Zunge wieder auf ihre verlangende Muschi zu bekommen.
„Komm
schon Kleiner, du tust Mami nicht weh, im Gegenteil“, sprach sie in
besänftigenden Tonfall und schaute ihm dabei freundlich in die Augen. Diesmal
ließ er sich nicht so lange bitten und setzte seine erregende Erkundung
sogleich fort. Jetzt nicht mit einem langen Zungenschlag über die ganze Länge
ihres Schlitzes, sondern nur mit einem kleinen aber der ging dafür genau über
ihren empfindlichen Kitzler. „Aaaah.“ Konnte die erregte Schönheit erneut ein
aufstöhnen nicht verhindern. Bunte Flecken tanzten vor ihren Augen und ihr
Herzschlag erhöhte sich noch weiter. Sie merkte wie der Lustsaft aus ihrem
leicht geöffneten Loch nach unten zwischen ihre Pobacken lief. Der scheue
Schäferhund hatte aufgrund ihres Stöhnens wieder innegehalten, war aber diesmal
nicht zurückgewichen.
„Guter
Hund, feiner Hund“, rief sie ihm mit belegter Stimme zu, und etwas flehender:
„Mach weiter, komm schon!“ Dieser Aufforderung kam er prompt nach und leckte
Zivas auslaufenden Mösensaft von ganz unten beginnend, begierig auf. Diesmal
gelang es der schlanken Mossad-Agentin ihr stöhnen zu dämpfen und Rico setzte
seine Tätigkeit eifrig fort. Ihm schien Ziva Davids süßer Nektar zu schmecken,
denn sobald ein neuer Schwall aus ihrer Möse lief, leckte er ihn sofort gierig
auf. Der Atem der hübschen Brünetten ging schnell und wurde regelmäßig von
keuchen und stöhnen unterbrochen. Ihre Beine zitterten, ihr Unterleib pulsierte
und versorgte den fleißigen Hund unerschöpflich mit ihrem heißen Saft.
„Lange
halte ich das nicht mehr aus“, spürte Ziva. „Diese Zunge ist einfach unglaublich.“
Inzwischen
hatte der gewitzte Schäferhund die Quelle der süßen Flüssigkeit ausgemacht und
machte sich daran diese zu erforschen. Sein nächster Zungenschlag ging daher in
Zivas enges, nasses Loch. Sie zuckte lustvoll zusammen als sie in sie eindrang
und diese raue Zunge in ihrem innersten spürte, wie sie über ihre Scheidenwände
rieb. „Aaaah“, konnte sie einen Aufschrei ob dieser unerwarteten Sensation
nicht unterdrücken. Was wiederum Rico den Kopf heben ließ, schnell hauchte sie
ihm ein flehendes: „Ist okay, guter Hund“, zu. Die athletische Agentin merkte,
dass sie bald kommen würde und sehnte sich nach der Erlösung, nach dieser
geschickten Zunge auf ihrer nackten Muschi. Ricos Unterbrechungen wurden auch
immer kürzer, er verstand das Verhalten seines Weibchens langsam. Schon setzte
er seine Arbeit wieder fort und schleckte begierig Zivas Nektar auf.
„Jaaa,
leck meine nasse Muschi“, hörte sie sich sagen.
Genau
das tat er. Mit einem Zungenschlag, der über ihrem Poloch anfing, ihre
komplette Möse bedeckte und oben über ihre erregt hervorstehende Klit rieb.
Diese
gründliche Attacke überdeckte den Schreck, dass sie gerade lautstark McGees
Hund angefeuert hatte ihr Möschen zu lecken.
„Du
machst mich wirklich fertig“, murmelte sie doppeldeutig, einerseits verwirrt
andererseits erregt. Rico schaute kurz auf und bedachte sie mit einem typischen
Hundeblick. Er widmete sich wieder seiner anregenden Beschäftigung, als er
merkte, dass sein Ersatzfrauchen nichts mehr sagte. Ziva biss sich auf die
Unterlippe, immer noch von gemischten Gefühlen erfüllt. Die Reaktion des Hundes
machte ihr deutlich, dass es nicht primär von ihm ausging. Sie müsste ihn nur
zurechtweisen und er würde sofort aufhören. „Es wäre einfacher, wenn er nicht
gehorsam wäre und mich ‚überfallen‘ würde“, dachte die erregte Agentin zynisch.
„Ich habe es in der Hand und müsste ihn eigentlich aufhalten“, ging es ihr
durch den Kopf.
„Muss
ich das…?!“ Konterte sie von der unermüdlichen Zunge auf ihrer glatten, heißen
Muschi beflügelt. Die Antwort wurde ihr dadurch erleichtert, dass der
Schäferhund seine raue Zunge in ihr enges Loch dringen ließ und zwar noch
tiefer als vorher.
„Nein,
muss ich nicht“, brachte sie unter stöhnen hervor. Die geile Mossad-Agentin
zitterte als die unzarte Zunge über ihre empfindlichen Scheidenwände rieb und
ihr auslaufendes Loch von innen erkundete.
„Aaaah“,
stöhnte sie laut auf. Sie hatte das Gefühl, dass Ricos Zunge mit jedem Stoß
noch tiefer in ihr enges Fötzchen stieß.
„Gott,
jaaaaa!“ Immer wieder rieb die grob texturierte Zunge über ihre ganze Muschi
und damit natürlich auch über ihren inzwischen weit herausstehenden Kitzler.
Ziva spürte, wie der lang angekündigte Höhepunkt auf einen Schlag sehr nahe war
und bevor sie sich versah wurde die schlanke Agentin von einem Wahnsinnsorgasmus
überrollt. Dass er von einem Hund, von McGees Schäfer beschert wurde, gab ihr
dabei noch einen zusätzlichen Kick. Alle ihre Muskeln spannten sich an, als die
erste Schockwelle sie traf und ihr Rücken wölbte sich zu einem Bogen. Ziva
hatte noch die Geistesgegenwart gehabt eine Hand vor den Mund zu pressen um ihr
lautes aufstöhnen zu dämpfen. Ein Laut, der ihren scheuen, tierischen Liebhaber
sicher genau im falschen Moment erschreckt hätte. Ihr Unterleib zitterte
unkontrolliert und stieß Unmengen ihres Mösensaftes aus, der sogleich begierig
aufgeschleckt wurde und dafür sorgte, dass die unermüdliche Zunge sie sofort in
die nächste ekstatische Welle trug. Die dunkelhaarige Agentin war im siebten
Himmel. Pure Lust explodierte in ihrem Kopf, der nur noch von den fantastischen
Gefühlen zwischen ihren Beinen beherrscht wurde. Ihr ganzer Körper spannte sich
an sobald ihr Unterleib es vormachte und einen weiteren geilen Stromschlag
durch ihre athletische Figur schickte. Begleitet wurde dieses Zusammenzucken
von ihrem unterdrückten Stöhnen und zusätzlichem Nektar aus ihrem Schlitz. Es
war ohne weiteres der fantastischste und vor allem längste Orgasmus, den sie je
erlebt hatte. Eigentlich waren es mehrere, die nahtlos ineinander übergingen
und es so als einen nicht enden wollenden erscheinen ließen. Der Abschluss
dieses ewigen Höhepunktes traf sie nochmal mit gewaltiger Macht. Aufgrund ihrer
reichlich fließenden Säfte, die Rico sehr zu lieben schien, hatte er sich
während ihres Orgasmus auf Zivas enges, pulsierendes Loch konzentriert. Sie
wusste nicht was ihn auf einmal dazu brachte, das zu ändern oder ob es
überhaupt einen Grund gab. Doch was eigentlich passiert war, realisierte sie
sowieso erst später als sie es nochmal Revue passieren ließ. Nämlich das der
Schäferhund nach minutenlanger Abstinenz seine raue Zunge abrupt über Ziva
Davids, von unzähligen Orgasmen gereizten, hypersensitiven Kitzler reiben ließ.
Da sie schon lange nicht mehr zusah, was Rico da zwischen ihren glatten
Schenkeln trieb, wusste sie in diesem Moment überhaupt nicht was passierte. Ein
Orgasmus in einer Intensität, die sie nicht für möglich gehalten hatte, traf
sie und die hübsche Mossad-Agentin verlor völlig die Kontrolle. Sie konnte
nicht verhindern, dass ihr ein spitzer Schrei entwich als sich ihr Unterleib
fast schon schmerzhaft verkrampfte. Genauso wenig wie sie verhindern konnte, dass
ihre Beine zusammenschlugen und die, durch den Schrei schon aufgeschreckte,
Hunde-Zunge von ihrer Muschi vertrieb. Ihr wurde schwarz vor Augen als
unglaubliche Geilheit in ihrem Kopf explodierte und ihr Gehirn nur noch aus
Lust bestand. Ihre Nervenbahnen sandten glühendes Feuer durch ihren Körper,
während sie sich zuckend auf dem Boden ihrer Wohnung wand.
Es
dauerte lange, bis das Zucken in Zivas Unterleib nachließ und sie erschöpft zur
Ruhe kam. Sie atmete immer noch schnell und wurde noch vereinzelt von schwachen
Beben geschüttelt, den Nachwehen dieses unglaublichen Höhepunkts.
Rico
hatte sich bei dem Schrei und dem plötzlichen zuklappen ihrer Beine
zurückgezogen und beobachtete sie seitdem vorsichtig aus einigen Metern
Entfernung.
Die
Brünette lächelte den scheuen Hund an. Sie winkte ihn heran, um ihn zu
streicheln und ihm zu zeigen, dass nichts passiert war und sie nicht böse war.
Ziva
hatte kein schlechtes Gewissen, selbst nachdem sie langsam wieder klar denken
konnte. Es war einfach zu fantastisch gewesen und niemand war zu Schaden
gekommen, daher sah sie keinen Grund sich darüber das Hirn zu zermartern was
andere denken könnten. Vielleicht lag es auch an den vielen grenzwertigen
Dingen, die sie in ihrem Leben als Mossad-Agentin für ihr Land getan hatte. Sie
dachte nicht gerne an diese Dinge zurück und schüttelte den Kopf um sie zu vertreiben.
Sie
drehte ihren Kopf wieder dem Schäferhund zu und winkte.
„Na
komm Rico, es ist alles in Ordnung“, sagte sie zu ihm. Diese Aufforderung
erreichte, was ihre Stimme nicht geschafft hatte. Er gab einen leisen Laut von
sich und bewegte sich zu ihr. „Ja fein, komm zu Mami“, flüsterte sie aufmunternd.
Die schlanke Schönheit lag immer noch auf dem Rücken, ihre Beine aufgestellt
und geschlossen. Sie streichelte ihn sogleich und klopfte ihm bestärkend die
Flanke. „Das war fantastisch mein Junge, Danke“, flüsterte sie ihm zu, während
sie sein weiches Fell streichelte. „Wirklich wundervoll und diese raue Zunge,
die du da hast Rico, göttlich!“
Ihre
leisen Worte und die Streicheleinheiten beruhigten den Schäfer anscheinend
wieder, denn er begann ihr mit seiner Zunge über das Gesicht zu lecken. Ziva
kicherte. „Er setzt wirklich gerne seine Zunge ein.“
„Ja,
guter Hund“, sagte sie immer noch kichernd, während sie ihn weiter streichelte,
„dass kuscheln gehört auch dazu.“ Wahrscheinlich schmeckte ihm die salzige
Haut, denn er schleckte eifrig über ihr ganzes Gesicht, schon leckte er auch
über Zivas halbgeöffneten Mund. Sie drehte den Kopf etwas weg und lachte. „Ach
knutschen willst du auch“, rief sie amüsiert. „Naja, das ist wohl das Mindeste
was ich für dich tun kann, hm?“ Sie musste feststellen, dass es ihr gefiel. So
entspannt wie sie immer noch war, tat es gut diese massierende Zunge im Gesicht
zu spüren. Sie schloss gelöst die Augen. Rico leckte über ihre rosigen Lippen
und sie öffnete sie spontan ein wenig, doch er war schon wieder nach oben gewandert
und benetzte ihre Stirn.
Die
athletische Agentin wusste auch nicht recht was sie ritt, irgendwie wollte sie
es wissen, öffnete ihren Mund und leckte sich über die Lippen. „Naja so toll
schmeckt es nicht, aber auch nicht so schlimm, wie ich gedacht hatte“, urteilte
sie. „Etwas daran kommt mir bekannt…“ Noch bevor sie den Gedanken zu Ende führen
konnte, war der Schäferhund wieder an ihrem Mund angelangt, den sie nach der
Geschmacksprobe geschlossen hatte. Kurzentschlossen öffnete sie ihre Lippen noch
einmal. Rico ließ sich nicht zweimal bitten. Schon glitt seine lange Zunge in
ihren Mund und leckte über das Innere und ihre eigene Zunge. Prompt spürte sie
Erregung zwischen ihren Schenkeln ob dieses ungewöhnlichen Eindringens, dieses
Kusses. Dass sie das scharf machte überraschte sie nun doch etwas, allerdings
hinderte sie das nicht den tierischen Zungenkuss zu erwidern. Nun erkannte Ziva
auch den Geschmack, der ihr beim ersten Testen aufgefallen war und der ihr
durchaus gefallen hatte. Sie war erst recht spät – im wahrsten Sinne des Wortes
– auf diesen Geschmack gekommen. Er hatte die seltenen Gelegenheiten, in denen
sie es sich selbst besorgt hatte, versüßt. Es war ihr Mösensaft.
„Kein
Wunder“, wurde der schon wieder erregten Brünetten klar. „Er hat die ganze Zeit
meinen Saft aufgeschleckt. Klar, dass er jetzt danach schmeckt.“
So
wie diese flinke Hundezunge etwas ganz Besonderes auf ihrer Muschi gewesen war,
so war sie es auch beim Küssen. Viel beweglicher, länger und ausdauernder als
ein Mensch erkundete sie Zivas Mund, sodass sie kaum dazu kam es zu erwidern.
Die dunkelhaarige Agentin konnte nicht glauben wie sehr sie diese verbotene
Knutscherei erregte. Ihre Möse kribbelte erneut vor Lust und sie spürte wie ihr
Nektar reichlich floss. Tief ließ Rico seine Zunge in ihren wartenden Mund
gleiten und Ziva erwiderte die intensiven Küsse so gut sie konnte. Obwohl sie
schon wieder erregt war, spürte sie auch die Erschöpfung des Laufens und des
gewaltigen Orgasmus, der ihren Körper erst vor wenigen Minuten geschüttelt
hatte.
„Außerdem
muss ich uns beide ja noch saubermachen“, fiel ihr wenig begeistert auf, als
ihr der schlammige Endspurt wieder ins Gedächtnis kam.
Sie
stieß den eifrigen Hund sanft weg und tätschelte ihn nochmal ermutigend bevor
sie sich aufsetzte. Die schlanke Agentin spürte wie einige ihrer Muskeln
daraufhin protestierten.
„Der
Job beim NCIS macht mich wohl langsam weich, wenn ich inzwischen so schnell
erschöpft bin“, stellte sie besorgt fest und nahm sich sogleich vor mehr zu
trainieren. „Diese Wahnsinnshöhepunkte die du mir bescherst, sind glaube ich
auch ein sehr gutes Training“, sagte sie grinsend zu Rico, der sie mit
schiefgelegtem Kopf anschaute.
Ziva lachte. „Ja, wir sollten wirklich mehr zusammen trainieren.“
Sie
raffte sich hoch, nach wie vor unten ohne. Ihre Burstwarzen waren immer noch – oder
wieder – deutlich durch den klammen Stoff ihres Oberteils zu sehen. Ihre heute
stark beanspruchte Pussy war durch das Zungenspiel wieder so nass wie vor ihrem
Höhepunkt, was dem Schäferhund mit der feinen Nase nicht entging. Bevor sich
Ziva David versah war Ricos Schnauze zwischen ihren Beinen und schon glitt die
unermüdliche, raue Zunge über ihre empfindliche Möse.
„Aaaah“,
schrie sie unter dieser jähen, erotischen Attacke auf. Ihre Beine zitterten als
die Geilheit mit Macht durch ihren Körper fuhr. Der gewitzte Schäferhund hatte
schnell gelernt, denn er ließ sich durch ihren Schrei nicht von der süßen
Quelle vertreiben, sondern leckte mit Inbrunst weiter über Zivas glitschige
Spalte und tat sich an ihrem Mösensaft gütlich.
Das
Zungenspiel mit dem Hund hatte die hübsche Dunkelhaarige offensichtlich mehr
erregt als sie gedacht hatte. Zusammen mit ihrer sowieso noch sehr empfindsamen
Muschi fand sie sich, nach wenigen geschickten Zungenschlägen in ihr enges Loch
und über ihren Kitzler, auf dem Boden kniend wieder und wurde erneut von einem
starken Orgasmus geschüttelt. Sie stöhnte ihre Lust heraus während sie sich
krümmte und ihr Körper unter elektrischen Schlägen zitterte, die von ihrer Möse
ausgingen.
„Gott,
das Versprechen wirklich interessante Tage zu werden“, ging ihr durch den Kopf.
Sie zuckte noch vereinzelt unter den Nachwirkungen des gerade erlebten
Höhepunktes. Als Zivas Puls sich langsam wieder beruhigte, wies sie Rico an „Sitz“
zu machen, sonst hätte er wahrscheinlich gleich weitergemacht. So erholte sie
sich erst mal einige Minuten auf dem Fußboden bis sie einen zweiten Versuch
startete aufzustehen und sie beide zu reinigen.
„Glücklicherweise
ist Rico gut erzogen“, dachte sie und lächelte den aufmerksam schauenden Hund
an.
„Du
bist mir vielleicht ein Schlingel, da hast du mich ja ganz schön überrascht“, schalt
sie ihn wenig überzeugend und immer noch mit einem Lächeln auf den Lippen. Er
legte fragend den Kopf schief, wohl nicht sicher was sie ihm sagen wollte.
Die
Austauschagentin kicherte. „Ist schon gut“, sagte sie und fügte noch: „du
kleiner Teufel“, an.
Sie
rappelte sich mühsam hoch, ihre Knie waren weich und sie spürte, dass sie
Morgen Muskelkater haben würde.
Ihr
Blick schweifte durch den Raum und machte eine Bestandsaufnahme. „Puuh, da wartet
ja etwas Arbeit auf mich“, murmelte sie wenig begeistert zu sich selbst. Da wo
sie und der Schäfer sich bewegt hatten war das Linoleum ihres Wohnzimmers mit
Schlamm beschmutzt, der größtenteils schon getrocknet war. Sie und insbesondere
Rico sahen auch nicht besser aus. Gerade unten herum war das Fell des Hundes
stark mit getrocknetem Schlamm durchsetzt, aber auch sie war alles andere als sauber.
Ihr Top war bespritzt und sogar in ihren Haaren war der Dreck gelandet.
Sie
beschloss Rico zuerst zu baden, nicht dass sie dann die Wohnung putzte und er gerade
nochmal durchmarschierte.
„Na
dann komm mein Junge, ab ins Bad“, forderte sie ihn auf und gab die Richtung
vor.
McGee
hatte ihr glücklicherweise auch Hundeshampoo mitgeben, auch wenn sie damals
noch nicht gedacht hatte, dass sie es brauchen würde. Sie ließ warmes Wasser in
die Wanne laufen und beorderte ihn schon mal hinein. Er kannte die Prozedur
offensichtlich schon und begab sich ohne Umschweife in die Wanne, während sie
das Shampoo holen ging.
Ziva
kam an ihrer Hose vorbei, hatte aber keine Lust das durchweichte, verdreckte
Stück Stoff anzuziehen und wollte auch nichts Frisches anziehen, wenn sie
sowieso gleich Duschen würde.
Nach
kurzer Suche fand sie den Beutel, den McGee ihr gegeben hatte und kehrte ins
Bad zurück. Rico trank gerade aus dem Wasserhahn, was Ziva zum Lächeln brachte.
„Ja, was zum Trinken wäre eigentlich gar nicht schlecht“, stellte sie fest.
Also ging sie nochmal zurück und leerte in kürzester Zeit eine halbe Flasche
Wasser, sie hatte ganz vergessen wie durstig sie war. Sie hatte nicht mal nach
dem Laufen etwas getrunken. Also nahm die dunkelhaarige die Flasche gleich mit
und ging wieder ins Badezimmer. Rico schlabberte immer noch aus dem Wasserhahn,
doch als sie sich der Badewanne näherte hörte er auf, leckte sich das Maul und
schaute sie an.
„Na,
bereit zum Baden Dreckspatz“, fragte sie ihn fröhlich. Er gab ein leises
Geräusch von sich, das sie als ein „wenn es sein muss.“ Interpretierte und ihr
ein Grinsen entlockte. Die Badewanne war halb voll, also drehte sie den
Wasserhahn ab und schnappte sich das Shampoo. Sie stellte die Brause an und
überprüfte die Temperatur, damit es weder zu warm noch zu kalt war. Zuerst
machte Ziva sich daran, Ricos Fell einzuweichen, vor allem dort wo der
eingetrocknete Schlamm hing. Dann trug sie das Shampoo auf und begann ihn von
oben nach unten hin einzuseifen. Er kannte die Prozedur eindeutig, denn er ließ
die Reinigung stoisch über sich ergehen. An den Beinen, wo der Schäfer im
warmen Wasser stand, löste sich der Schlamm gut, aber am Bauch, wo der Matsch
natürlich besonders gut hingeschleudert wurde war er hartnäckig.
„Erinnere
mich daran, dass wir nicht mehr im Schlamm laufen gehen“, murmelte die hübsche
Agentin während sie mit dem dreckigen Fell kämpfte. Sie tätschelte ihm mit der
linken Hand besänftigend den Rücken und mit der rechten massierte sie den
Schaum in das Fell am Bauch. „Das ist aber auch ein penetrantes Zeug“, erklärte
sie Rico, der sie immer wieder anschaute. „Naja, es dauert ein bisschen aber…
Huch?“ Zivas rechte Hand war gegen etwas gestoßen. Sie schaute nach unten und
brauchte einen Moment bis sie es kapierte, dann wurden ihre dunkelbraunen Augen
groß. Ein Penis ragte da aus dem Schaum hervor, er sah anders aus, aber
nichtsdestotrotz war es ein Penis. Sie wusste natürlich, dass Rico ein Männchen
war, doch sie hatte irgendwie überhaupt nicht daran gedacht was das bedeutete.
Selbst als er ihr Fötzchen ausgeschleckt hatte, war ihr das nicht in den Sinn
gekommen. Ein geiler Schauer durchlief sie als ihr flinkes Unterbewusstsein
scheinbar alle möglichen versauten Szenarios durchspielte. Sie schluckte
nervös, im Gegensatz zur ihrem Unterbewusstsein noch unschlüssig, was sie davon
halten sollte. Nur nachdem der Gedanke einmal gesät war, war es natürlich schon
zu spät. Sie wusste, dass selbst wenn sie den Schäferhund heute noch McGee
zurückgeben könnte, es sie trotzdem nicht mehr loslassen würde.
Ziva
schüttelte den Kopf und zuckte mit den Schultern.
„Was
soll‘s, nicht das es jetzt noch eine große Rolle spielt…“ Sie schaute sich den
Schwengel genauer an, er war fremdartig und vertraut zugleich. Es war im Großen
und Ganzen ein Penis wie sie erneut feststellte, aber dennoch anders als ein
menschlicher. Er konnte ganz offensichtlich ein- und ausgefahren werden, da sie
ihn vorher nie gesehen hatte und mit der dunkelroten Farbe war er nicht gerade
unauffällig. Es gab keine Vorhaut und vorne war er bis auf eine kleine Spitze
abgeflacht. Er war ungefähr 12cm lang, aber das musste aufgrund der Möglichkeit
zum aus- und einfahren nicht die endgültige Länge sein, vermutete Ziva.
Sie
zögerte kurz, dann berührte sie ihn. Er fühlte sich ähnlich wie ein
menschliches Glied an, etwas glatter und er erschien ihr wärmer. Sie überlegte
einen Moment, dann umschloss die NCIS-Agentin den Hunde-Penis mit ihrer Hand
und begann ihn leicht zu reiben. „Du hast mir ja heute auch fantastische
Gefühle beschert, da kann ich mich wenigstens revanchieren“, flüsterte sie,
nicht ganz uneigennützig. Sie beobachtete den fremden Schwanz, der zwischen
ihren grazilen, seifigen Händen dahinglitt. Ihre braunen Augen weiteten sich,
als sie sah und fühlte, wie das Glied wuchs. Ihre immer noch nackte Muschi
begann wieder überzulaufen vor Lust und kribbelte im Einklang mit dem Rest
ihres Körpers. Ihr Unterbewusstsein attackierte sie mit versauten Bildern, die
sie und diesen fremden Schwanz beinhalteten. Ziva schluckte, den Blick auf den
roten Prügel fixiert als Rico anfing seinen Unterleib in ihre Hand zu stoßen.
Er fickte Zivas Hand. Sie sah, dass die Spitze des Penis inzwischen feucht
glänzte und immer wieder Spritzer einer klaren Flüssigkeit rausspritzen. Ihr
eigener Atem ging schneller und ihre Möse glühte schon wieder vor Verlangen. Die
Situation geilte sie ungemein auf, genauso wie die vorherigen Eskapaden mit dem
Schäferhund. Der enorme Schwengel zwischen ihren Fingern schien immer größer
und immer heißer zu werden, während Rico mit einer unglaublichen
Geschwindigkeit in ihre Hand stieß. Die erregte Schönheit sah erstaunt zu wie
der Hunde-Penis hinten an der Wurzel noch dicker wurde und zu einer Art Ball
anschwoll. Es war nicht ganz so groß wie ein Tennisball aber es ging die die
Richtung. Klein war es nicht. Das ausgefahrene Glied war an sich eher lang als
dick, wobei die Brünette natürlich nicht wusste, ob da noch ein paar Reserven
waren. Momentan schätzte Ziva es jedenfalls auf mindestens 20cm, eher mehr. An
der dicksten Stelle war es über 4cm dick, aber hinten an diesem Knoten waren es
bestimmt noch mal zwei, drei mehr. Die hübsche Agentin hatte schon den einen
oder anderen großen Schwanz gehabt, doch diese Länge und der Ball am Schluss
waren etwas einschüchternd. Wobei die Erregung, die sie bei diesem Anblick
überfiel und die Lust, die der Penis in ihr weckte wesentlich größer war. Mit
der zunehmenden Intensität der Stöße in ihre Hand, nahmen diese Gefühle nur weiter
zu.
Rico
hechelte inzwischen auch schon schwer und ließ seine Zunge, die ihr heute schon
solche Freuden beschert hatte, heraushängen. Ziva David keuchte nicht ganz so
geräuschvoll, aber vernehmlich. Obwohl sie sich nicht angefasst hatte, sondern
nur auf den fickenden Hundeschwanz starrte war ihre Geilheit wieder übermächtig.
Der Mösensaft lief ihr an den Schenkeln hinab in den weichen Teppich auf dem
sie kniete und ihre Brustwarzen stachen steif durch ihr Oberteil. Ihr Objekt
der Begierde war sehr warm und schien, zu ihrem Erstaunen, nun noch dicker und
größer zu werden. Die Athletische Agentin keuchte, als der Hund anfing seinen
Samen zu verspritzen. Heiß lief der Saft über ihre Hand, in die er mit seinem
enormen Schwanz stieß. Ziva konnte nicht anders, ihre Geilheit war genauso
gewaltig wie der steife Hunde-Penis. Ihre Hand schoss zwischen die Beine und
sofort als sie ihre Pussy erreichte und über die erregte hervorstehende Klit
strich, kam sie. Beflügelt durch die versauten Gedanken, die der Schwanz des
Hundes in ihrem Kopf entstehen ließ und das heiße Sperma, das über ihre Hand
lief, reichte diese eine Berührung völlig aus damit auch ihre andere Hand mit
warmer, klebriger Flüssigkeit übergossen wurde und sie sich zuckend vor der
Badewanne krümmte.
Es
dauerte lange bis die orgastischen Wellen abgeklungen waren und sie wieder klar
denken konnte. Ricos Penis war immer noch ausgefahren und dick. Noch immer
spritze Sperma aus der roten Spitze und tropfte ins Wasser.
„Mein
Gott, er ist immer noch hart“, stellte Ziva erschöpft fest. Sie spürte bei
diesem Anblick zwar leichte Erregung, war aber einfach zu fertig. Ihr letzter
Höhepunkt war schon lange her und heute so viele hintereinander, es war einfach
etwas zu viel.
„Auch,
wenn mein Möschen anscheinend unersättlich nach diesem Hundeschwanz lechzt“, murmelte
sie mit einem Blick nach unten. Durch ihre Erschöpfung viel es ihr jetzt
leichter sich zu beherrschen und so beendete sie Ricos Reinigung, standhaft das
langsam erschlaffende Glied ignorierend. Sie dachte daran ihn gut abzutrocknen,
damit er nicht mit dem unausweichlichen Schütteln alles in seiner Umgebung nass
machen würde, vor allem nicht ihre Einrichtung.
„Na
also“, sagte sie zu sich selbst und zu Rico, der an seinem sauberen, weichen
Fell schnupperte und sich natürlich prompt schüttelte. Ziva grinste. Sie hatte
gute Arbeit geleistet, nur ein paar wenige Tropfen flogen herum. Ihr Lächeln
verblasste schnell und wich einer genervten Grimasse als ihr Blick auf die
Spuren fiel die sie und der Hund hinterlassen hatte. Eingetrocknete matschige
Spuren zogen sich vom Bad aus ins Wohnzimmer. Eigentlich wollte die erschöpfte
Brünette nur noch heiß Duschen und es sich dann auf der Couch bequem machen,
etwas lesen oder einen der Filme schauen, die sie unablässig von Tony empfohlen
bekam.
Sie
schüttelte den Kopf. „Jetzt fängst du auch noch an wehleidig zu werden“, tadelte
sie sich selbst und schnappte sich Eimer sowie Lappen. Bevor sie loslegte zog
sie sich noch eine alte Jogginghose über, denn langsam begann sie zu frieren,
so ganz unten ohne.
Glücklicherweise
ging der Matsch gut aufzuwischen und sie war recht zügig fertig. Ihre Augen
verengten sich als sie Rico sah, der schlief nämlich tief und fest in seinem
Körbchen.
„Tsee,
na wer ist hier das Herrchen von uns beiden“, murmelte sie amüsiert den Kopf
schüttelnd. „Wir haben eine tolle Arbeitsverteilung“, sagte sie und schnaubte.
Gleichzeitig empfand sie jedoch Zuneigung, angesichts des sanft schlafenden
Hundes. „Und er hat ja auch schon verdammt viel gearbeitet heute“, ging es ihr durch
den Kopf und sie kicherte. „Er hat wahrscheinlich einen Muskelkater an der
Zunge.“
Ziva
David ging immer noch kichernd ins Bad, zog sich aus und warf die schmutzigen
Klamotten in den Wäschekorb.
„Endlich“,
seufzte sie, als das warme Wasser an ihr herablief und ihre Muskeln entspannte.
Lange Zeit stand sie einfach nur da, die Augen geschlossen und genoss die
entspannende Wärme, die an ihrem sportlichen Körper hinabfloss.
Sie
zog ein langes, weites T-Shirt an, bei dem der Aufdruck so ausgewaschen war,
dass man ihn gar nicht mehr erkennen konnte und verzichtete auf das Höschen,
das sie normalerweise dazu trug. Einerseits wollte sie ihre empfindliche Vagina
schonen, andererseits war ihr einfach danach es wegzulassen. So ging sie ins
Bett und schlief tief und fest.
Als
sie am nächsten Morgen ihr Schlafzimmer verließ und ins Wohnzimmer kam, saß Rico schon dort. Er wartete
und schaute sie mit seinem Hundeblick an. Die noch leicht verschlafene Ziva
David wusste sofort, dass die vorher aufgekommenen Zweifel keine Rolle
spielten, denn ihr ganzer Körper begann bei dem Anblick des Schäferhundes und
den Verheißungen, die er versprach zu kribbeln. Sie biss sich auf die
Unterlippe und ein Schauer durchlief sie als sie realisierte, dass sie nur ihr
Shirt lüpfen und ein Wort sagen müsste und schon würde sie diese geschickte
Zunge wieder auf ihrer Pussy spüren.
Sofort
war sie feucht und ihr Unterleib prickelte erregt.
„Mein
Gott Mädchen, bleib mal locker“, wies sie sich kopfschüttelnd zurecht. „Gerade
erst aus dem Bett, schläfst noch halb, noch nichts gefrühstückt, aber schon
wieder geil“, murmelte sie in dem Versuch sich wieder etwas zu beruhigen. Rico
reckte derweil seine Schnauze in die Luft und schnupperte, er hatte wohl
Witterung aufgenommen.
Ziva
verzog etwas beschämt das Gesicht. „Tut mir leid, Kleiner, aber du bist daran
nicht ganz unschuldig“, sagte sie ihm.
Der
Hund legte seinen Kopf schief und ließ ein leises, fragendes Jaulen hören.
„Ich
müsste ihn nur auffordern“, schoss es ihr durch den Kopf und ihre Muschi stimmte
sogleich auf ihre ganz eigene Art zu.
„Verdammt“,
stieß sie laut aus, was Rico schuldig seinen Kopf sinken ließ.
„Nein,
nein, nicht du“, besänftigte sie ihn und ging zu ihm um ihn zu tätscheln.
„Es
liegt nicht an dir, es liegt am Frauchen, oder eher an deinem Weibchen“, flüsterte
sie wobei sie am Schluss grinste.
„Dein
Weibchen ist läufig“, erzählte sie ihm scherzend – nur war es eigentlich gar
kein Scherz, wurde ihr bewusst.
Sie
riss sich los. Das sie wirklich hungrig war half dabei.
„Man
man“, murmelte Ziva als sie kopfschüttelnd in Richtung Küche lief.
„Ich
könnte ein Rührei machen“, lenkte sie sich mit mäßigem Erfolg ab. Sie schnappte
sich eine Pfanne.
„Und
Orangensaft… und Obst…“ dachte sie.
Ihr
Telefon klingelte. McGees Name war auf dem Display. Sie nahm ab.
„Hey
McGee“, begrüßte sie ihn.
„Hey
Ziva, ich habe es schon ein paar Mal versucht.“
„Ich
habe frei, da kann ich ja ruhig etwas länger schlafen“, antwortete sie
fröhlich, während sie weiter in der Küche werkelte.
„Das
ist wirklich unfair, ich muss hier um halb sieben aufstehen“, erwiderte McGee.
Ziva lachte als sie einen geschlossenen Messbecher aus dem Schrank nahm.
„Was
ist das eigentlich für ein Geschepper?“
„Ich
mache gerade Frühstück. Rührei, frischgepresster Orangensaft, Honig…“ zählte
sie grinsend auf.
„Ja,
ja, ist ja schon gut“, antwortete McGee missmutig, was der dunkelhaarigen
Agentin ein Kichern entlockte.
Sie
holte Eier aus dem Kühlschrank. Unterdessen beschwerte McGee sich über die
Plackerei beim Nahkampftraining.
„Ich
glaube ich habe an jeder Stelle meines Körpers blaue Flecken.“
Ziva
reckte sich um aus dem Schrank über dem Herd die Saftpresse zu holen.
Plötzlich
eine Berührung. Nein, nicht irgendeine Berührung.
Die
schlanke Schönheit keuchte als ein Schauer durch ihren Unterleib lief.
„Rico…!“
Schoss es ihr durch den Kopf.
Schon
leckte seine meisterliche Zunge über ihre nackte Muschi, die von der Situation
vorhin immer noch feucht war.
Im
Zuge der Frühstücksvorbereitung und McGees Anruf hatte sie sowohl ihre Erregung
als auch den Schäferhund weitgehend vergessen. Der hatte sich nun eindrucksvoll
zurückgemeldet.
Die
Geilheit, die sie vorhin noch gerade so unterdrückt hatte war nun mit einem Schlag
voll da.
Sie
stütze sich an der Küchenplatte ab als die raue Zunge über ihr Möschen glitt.
„Ziva?...
Ziva?!“ Das Telefon. McGee!
Sie
erschrak. „Ah, McGee…“
„Ist
alles in Ordnung“, fragte er besorgt.
„Eh,
alles bestens. Mir ist… ich habe mir nur gerade den Fuß angestoßen, bin barfuß“,
log sie und unterdrückte ein Stöhnen.
„Ich
bin hier am rumhantieren mit dem Frühstück und… Uuuuh.“ Rico ließ seine flinke
Zunge gerade über die komplette Länge ihrer heißen Muschi gleiten, angefangen
bei ihrem schon leicht hervorschauenden Kitzler.
„Gott,
das ist einfach nur genial“, dachte sie, als die Erregung durch ihren Unterleib
wallte.
„Ist
es so schlimm“, fragte Tim.
„Eh,
jaaaa… ich hab‘ mir doch ganz schön die Zehen… gestoßen.“ Die halbnackte
NCIS-Agentin verkaufte ihr lustvolles Stöhnen als schmerzen durch ihren
angeblichen Stoß.
Eigentlich
sollte Ziva den Hund wegscheuchen und das wollte sie auch. „Ich telefoniere
gerade mit McGee!“ Doch was sie tat, war ihre Füße etwas auseinander zustellen,
sodass Rico besseren Zugang zu ihrem bebenden Fötzchen bekam. „Ich muss
verrückt sein“, ging es ihr ungläubig durch den Kopf. „Dieser Hund macht mich
verrückt!“
Sie
hatte ihre Frühstücksvorbereitungen natürlich längst eingestellt.
„Wenn
es so schlimm ist, solltest du vielleicht lieber zum Arzt gehen, nicht dass du
dir eine Zehe gebrochen hast“, meinte ihr fast vergessener Gesprächspartner
besorgt.
„Eh,
ich denke so schlimm ist es nicht“, antwortete sie, darum bemüht ihre Stimme
ruhig zu halten während im wahrsten Sinne des Wortes ein Sturm zwischen ihren
Beinen tobte.
„Sag
das nicht, meine Schwester hat sich auch mal den Fuß beim Joggen gestoßen und
gedacht es wäre nichts, bis dann…“
„Ooooh“,
unterbrach Ziva seinen Redeschwall ungewollt. Rico hatte unvermittelt seine
lange Zunge tief in sie gleiten lassen und rau über ihr innerstes geleckt.
Obwohl sie es jetzt schon kannte, war dieses Gefühl einfach unbeschreiblich,
sie liebte es.
Sie
fasste sich wieder und antwortete Tim: „Entschuldige, tut wirklich ganz schön
weh, vielleicht gehe ich doch mal zum Arzt.“ Sie fühlte sich schuldig, dass sie
ihren Kollegen und Freund so dreist anlog, aber sie konnte ihm schlecht die
Wahrheit sagen. Außerdem gefiel die Situation dem versauten Teil von Ziva David
und fachte ihre Geilheit zusätzlich an.
Genau
dieser versaute Teil brachte sie auch dazu sich nach vorne auf die
Arbeitsplatte zu beugen. Das hatte einerseits den Vorteil, dass sie ihre
weichen Knie etwas entlastete und zum anderen natürlich, dass der eifrige
Schäferhund noch leichter an ihren nassen Schlitz kam.
„Ja
genau, lass‘ es lieber mal Röntgen“, stimmte McGee zu.
Eh,
ja das werde ich, aber ganz so schlimm ist es nicht, denke ich." Rico nutzte
derweil den leichteren Zugang zwischen ihren Beinen um genießerisch den
reichlich fließenden Saft von ihrer Muschi zu lecken. Es war wirklich einmalig.
Zivas Herz schlug schneller, ihr Atem beschleunigt sich und sie hatte ihre
Augen halb geschlossen während die Lust durch ihren schlanken Körper wallte.
Sie bekam nur am Rande mit wie McGee weiter von der Verletzung seiner Schwester
erzählte und wie die sie erst nicht bemerkt hatte. Ihre Aufmerksamkeit war
zwischen ihre Beine gerichtet, wo ihr pelziger Liebhaber eifrig über ihr
glattes Möschen leckte und sie mit seiner rauen Zunge in den siebten Himmel
versetzte. Er ließ er sein bewegliches Organ wieder in sie gleiten. Durch den
neuen Freiraum konnte er jetzt noch tiefer in sie dringen und das tat er mit
Freuden. Tief versenkte er seine Zunge in ihrem bebenden, nassen Fötzchen und
leckte aufreizend über ihr innerstes. Die erregte Agentin unterdrückte mühsam
ein Stöhnen und verdrehte die Augen. Unterdessen war McGee immer noch beim
Fußzeh seiner Schwester und den Auswirkungen des Bruches. Ziva war das nur
recht. Solange McGee seinen Monolog hielt, konnte sie sich auf die immer weiter
anschwellende Geilheit konzentrieren, die der unermüdliche Schäferhund in ihr
entfachte. Es war wirklich irre, Rico hatte sie nur mit diesen wenigen
Zungenschlägen schon wieder in die Nähe eines Höhepunkts gebracht. Der Hund
verstand es wirklich meisterlich seine Zunge einzusetzen. Allerdings waren da
auch noch andere Faktoren, die ihre Erregung so schnell, so hoch katapultiert
hatten. Der stärkste Punkt war natürlich immer noch das Verbotene, nämlich dass
sie es sich von einem Hund besorgen ließ und das sie es über die Maßen genoss.
Das andere war, dass sie es tat, während sie mit einem ihrer Kollegen und
Freunde sprach. Dies waren alles ganz neue Seiten an ihr, die sie überhaupt
nicht kannte. Die Mossad-Agentin hatte in ihrem Leben schlicht auch noch nicht
so viele Gelegenheiten gehabt diese Dinge zu erforschen. Zum einen war sie noch
nicht so alt, zum anderen war da schon von früh an dieser zeitintensive, gefährliche
Job gewesen, der ihre ungeteilte Aufmerksamkeit verlangt hatte.
Nichtsdestotrotz
wunderte sich die schwarzhaarige Schönheit, wie ausgefallen ihre Neigungen
anscheinend waren. Diese Überlegungen streiften ihren Geist nur am Rande, dass
Hauptaugenmerk war auf die Erregung gerichtet, die ihren sexy Körper heiß durchflutete
und deren Ursprung zwischen ihren seidigen Schenkeln lag. Kräftig und
gleichmäßig leckte der Hund Ziva Davids nasses Fötzchen, versessen auf ihren
süßen Nektar und der floss gewohnt reichlich. Jeder Zungenschlag entlockte
ihrer Pussy etwas mehr von der schmackhaften Creme, die Rico liebte.
Obwohl
sie Tim nur halb zuhörte, hatte sie trotzdem gemerkt, dass er das Thema
gewechselt und sie etwas gefragt hatte. Automatisch fragte sie nach.
„Äh,
was?“
„Ob
Rico gerade isst, ich höre ihn Schlabbern“, wiederholte er die Frage.
„Äh
ob Rico... eh ja genau, der isst gerade“, stammelte Ziva leicht erschrocken.
„Und
ob der isst! Der isst gerade mein Möschen aus“, dachte sie amüsiert und der
versaute Gedanke jagte einen Schauer durch ihren Körper.
„Ja,
ich hatte ihm auch gerade sein Frühstück hingestellt“, bestätigte sie noch
einmal.
„Es
stimmt ja sogar irgendwie. Er scheint jedenfalls nichts gegen dieses Mahl zu
haben,“ sann sie ironisch.
Abrupt
unterbrach der eifrige Schäferhund ihre Gedanken und ließ sie scharf Luftholen,
indem er seine fantastische, lange Zunge tief in ihr enges Loch gleiten ließ.
McGee
interpretierte diesen Laut natürlich völlig falsch. „Du solltest vielleicht
doch lieber gleich zum Arzt gehen“, hörte sie ihn besorgt sagen.
Die
geile Ziva brauchte einen Moment bis sie antworten konnte. Denn Rico ließ seine
raue Zunge, nachdem er sie aus ihr gezogen hatte, direkt noch einmal weit in
ihre Muschi dringen und reizte so ihre intimsten Stellen. „Das ist so unfassbar
geil“, schallte es durch ihren Kopf.
„Es
ist nicht so schlimm, ich bin nur gerade etwas blöd aufgetreten“, log sie erneut,
mit heiserer Stimme. Sie spürte, dass sie nicht mehr weit von einem Orgasmus
entfernt war. Die NCIS-Agentin biss sich auf die Unterlippe und versuchte sich
möglichst ruhig zu verhalten, was bei der geschickten Zunge ihres tierischen
Liebhabers gar nicht so einfach war. Der Hund wandte sich wieder ihren voll
durchbluteten Schamlippen zu und vergaß auch ihre hervorstehende Klit nicht.
„Naja,
wie du meinst“, sagte McGee, offenbar nicht überzeugt.
„Ich
gehe ja hin“, beschwichtigte sie ihn, ihre Stimme mühsam unter Kontrolle
haltend. Sie war so nahe, sie war sich nicht sicher was sie machen sollte. Es
erregte sie zusätzlich, es so am Telefon zu tun ohne das ihr Gesprächspartner
etwas merkte, aber sie war sich alles andere als sicher, ob sie bei dem nahenden
Höhepunkt weiterhin so still bleiben konnte. Es verlangte sie aber danach es zu
versuchen und so fragte sie McGee, das Thema wechselnd: „Und, hast Du
eigentlich was von DiNozzo und Gibbs gehört?“
„Äh...“
stockte er, überrascht von dem abrupten Themawechsel, „von Gibbs natürlich
nichts, aber ja, von Tony. Mit ihm habe ich sogar zweimal gesprochen,
anscheinend langweilt er sich. Der Fall, scheint wirklich nichts Besonderes zu
sein und...“Tim fing an von dem Fall und von DiNozzo zu erzählen und genau
darauf hatte die geile Agentin gehofft. Rico ließ seine lange, raue Zunge
langsam aber unermüdlich über Zivas pitschnasse Möse tanzen. Bereitwillig
öffnete sie ihre Beine noch etwas weiter.
„Ja,
leck mich! Leck meine heiße Muschi“, feuerte sie den Hund stumm an. Die
schlanke Schwarzhaarige schwitzte, ihr Herz schlug heftig und sie konnte ihre
Atmung nur mit Mühe beherrschen. Sie hatte den unteren Teil des Telefons extra
schon weggedreht, damit sie nicht direkt in die Muschel atmete. Sie näherte
sich unweigerlich einem heftigen Orgasmus und wartete nur darauf, dass der
Schäferhund seine geschickte Zunge über ihren empfindlichen Kitzler, oder in
ihren bebenden Schlitz bewegen würde.
„Oh
Gott, das ist so geil“, stöhnte sie in ihrem Kopf, von Lust überwältigt,
während McGee ahnungslos von DiNozzo und dem Fall erzählte.
In
immer größere Höhen stieg Zivas Geilheit unter Ricos Behandlung. Doch auf
diesem fast schon schmerzhaften Level blieb die Erregung konstant, fast als
würde der Hund sie absichtlich so kurz vor dem Gipfel halten und ihr keine
Erlösung gewähren.
„Ooooh,
ich halt‘s nicht mehr aus, mach schon“, versuchte sie ihn mit reiner
Willenskraft aufzufordern. Ihre Knie wurden langsam weich und sie wusste nicht
wie lange ihr Kollege noch reden würde, ohne dass sie etwas sagte.
„Uuuhhh,
dieses kleine Biest. Komm schon!“ Am liebsten hätte die halbnackte Agentin laut
geschrien. Doch nach einigen qualvollen Momenten hatte hatte Rico dann doch
Erbarmen, wobei es natürlich wahrscheinlicher war, dass er einfach seine
gleichförmigen Bewegungen etwas variieren wollte. Und wie er sie variierte. Er
ließ seine Zunge weit heraus schnellen und in der Rückwärtsbewegung über ihre
Klit reiben. Diese Attacke allein hätte schon gereicht die erregte Ziva
David kommen zu lassen aber der Hund ließ sein flexibles Organ gleich darauf,
tief in ihre überlaufende Fotze eindringen. Sie schaffte es gerade noch, geistesgegenwärtig,
sich die Hand vor den Mund und das Telefon wegzuhalten, dann wurde sie von dem
sehnlichst erwarteten Orgasmus überrollt.
Sie
stöhnte auf, glücklicherweise gedämpft von ihrer Hand. Ihr Möschen verkrampfte
sich, genauso wie jeder Muskel in ihrem Körper. Ein Schwall ihres Lustsaft
tränkte Ricos Schnauze und sorgte dafür, dass seine Zunge emsig ihre Arbeit
fortsetzte. Lust und Geilheit setzten ihren ganzen makellosen Körper in
Flammen. Jede neue orgastische Welle ließ Ziva und besonders ihre überlaufende
Muschi unkontrolliert zittern und beben. Durch den jetzt noch reichlicher
fließenden Saft, dachte der forsche Schäferhund natürlich gar nicht daran mit
der aufreizenden Aktivität aufzuhören und beförderte die geile Agentin in immer
größere, erregende Höhen. Auch wenn der Gedanke, jemanden am Telefon zu haben während
sie kam, ihre Lust und ihren Orgasmus verstärkte, war sie sich doch auch der
Gefahr bewusst. Deshalb schloss sie in einem Moment, als sie kurz Kontrolle
über ihre Muskeln hatte, widerwillig ihre athletischen Schenkel und schob die
Schnauze des Hundes zur Seite. Auch so, dauerte es noch lang genug, bis sie von
diesem Wahnsinnshöhepunkt herunterkam. Nachdem ihr Lustsaft nicht mehr von dem
eifrigen Hund aufgeleckt wurde, lief er an der Innenseite ihrer Schenkel hinab.
Aufgrund dieses überlaufenden Quells, musste sie Rico noch ein weiteres Mal mit
etwas mehr Enthusiasmus von ihrem zuckenden Möschen wegstoßen, doch dann hatte
er es verstanden. Er setzte sich, ein Stück weit von ihr entfernt auf die
Hinterbeine, schaute sie aufmerksam an und leckte sich dabei ausgiebig die
Schnauze, denn es galt keinen Tropfen von Zivas Mösensaft zu vergeuden.
Als
sie wieder klar genug war, um sich auf McGee und das Telefon zu konzentrieren,
hörte sie wie er gerade den Schluss einer scheinbaren witzigen Geschichte
erzählte, die mit DiNozzo zusammenhing. Denn als er fertig war, lachte er und
Ziva stimmt ein, obwohl sie keine Ahnung hatte, was erzählt worden war.
"Ja,
unser Tony", sagte sie, während ihr Leib noch zitterte und die massig
ausgeschütteten Glückshormone alles angenehmer aussehen ließen.
"Ja",
bestätigte Tim amüsiert. "Oh, beinahe hätte ich es vergessen", dabei
hatte ich deswegen ja eigentlich angerufen. "Ich komme schon früher
zurück, der Nahkampf-Auffrischungskurs geht jetzt nur noch fünf Tage, keine
sieben mehr. Wahrscheinlich mal wieder eine Sparmaßnahme", meinte er
unüberhörbar erfreut.
"Ah",
sagte Ziva nur, denn es dauerte eine Weile bis das gesagte bei ihr einsickerte
und ihr in den Wolken schwebender Geist wieder in irdische Gefilde
zurückkehrte. Doch ihr Gesprächspartner kam ihr zuvor.
"Das
heißt, ich kann Rico morgen Früh schon abholen."
"Oh",
entfuhr es der hübschen Mossad-Agentin enttäuscht.
"Was
ist denn", fragte McGee verwirrt.
"Oh,
es ist nur... Ich hatte mich gerade mit ihm angefreundet", antwortete sie
und blickte zu dem ruhig dasitzenden Schäferhund zurück. Ihre Pussy kribbelte
immer noch angenehm von dem fantastischen Orgasmus, den er ihr geschenkt hatte.
"Ach
so." Er lachte. "Na ich habe dir doch gesagt, dass er ein ganz toller
Hund ist."
"Ja,
das ist der", erwiderte Ziva nachdenklich.
"Du
kannst dir auch einen Hund holen", sie hörte das Lächeln in seiner Stimme.
Sie stutzte. Daran hatte sie noch gar nicht gedacht.
"Hm,
vielleicht mache ich das sogar", sprach sie und ein lustvoller Schauer
ging durch ihren sportlichen Körper als sie an die Möglichkeiten dachte, die
das eröffnen würde.
"Naja,
da können wir ja mal drüber reden, wenn ich wieder da bin. Jetzt muss ich
leider los, ich muss mich noch auf meine Abschlussprüfung vorbereiten."
Als er das sagte, klang McGees Stimme ganz und gar nicht amüsiert.
"Okay,
viel Spaß. Wir sehen uns dann morgen Früh", verabschiedete sich die
Schwarzhaarige.
"Den
werde ich sicher haben. Bis morgen."
Ziva
beendete das Gespräch und legte den Hörer beiseite. Sie stand, immer noch in
ihrem weiten T-Shirt, die Ellbogen auf die Küchenplatte gestützt und dachte
nach. Sie war heute Mittag verabredet. Sie konnte nicht absagen und wollte das
eigentlich auch nicht. Sarah eine alte Schulfreundin aus Israel, die sie lange
nicht mehr gesehen hatte, war nur diesen einen Tag in Washington. Also heute
würde wahrscheinlich nichts mehr mit Rico laufen, aber McGee hatte sie da mit
seinem, sicher nur halb ernstgemeinten Vorschlag, auf etwas gebracht. Es gab ja
mehr als nur diesen einen Hund. Die hübsche Agentin erschrak einmal mehr
darüber, in welchen Bahnen sich ihre Gedanken bewegten. Doch sie musste nur an
den großartigen Höhepunkt, vor wenigen Minuten, zurückdenken und schon
verstummte ihr Gewissen. Sie fand Gefallen an der Idee, selbst einen zu Hund
haben, jederzeit so eine eifrige Zunge zur Verfügung zu haben und dann waren da
ja die Dinge die sie noch nicht ausprobiert hatte. Ziva spürte, wie Ihr Möschen
erneut seinen Saft fließen ließ, als sie an all die Möglichkeiten dachte. Es
war auch nicht nur die sexuelle Komponente. So einen unaufdringlichen und
treuen Gefährten zu haben, der auf einen wartete sobald man nachhause kam,
hatte ihr durchaus auch gefallen.
Sie
warf einen Blick auf die Uhr und machte sich dann zügig daran ihr Frühstück
zuzubereiten, denn sie hatte nicht mehr viel Zeit bis zu ihrer Verabredung.
Trotzdem kreisten ihre Gedanken unentwegt um diese Sache. Während der
Zubereitung des Frühstücks, als sie aß, in der Dusche und beim Anziehen. Als
sie eine Stunde später ins Auto stieg, um sich mit Sarah zu treffen, hatte die
Agentin sich entschieden, sobald wie möglich in ein Tierheim zu gehen und sich
dort mal umzuschauen. Dann würde sie weitersehen.
Diese
Entscheidung befreite sie glücklicherweise davon, pausenlos darüber
nachzudenken sie konnte sich voll auf ihre gute Freundin konzentrieren. Auch
wenn Rico, der Ziva begleitende, sie immer wieder an ihre erotischen Erlebnisse
erinnerte.
Wobei
sie jetzt bemerkte, dass ihre Sicht auf Hunde und ihre menschlichen Weibchen,
sich wahrscheinlich für immer verändert hatte.
Sarah
war nämlich begeistert von Rico und als sich ihre Freundin hinkniete um den
Schäferhund angemessen zu begrüßen, schleckte der ihr ebenso begeistert über
das Gesicht. Als Sarah daraufhin lachte ließ er seine Zunge auch etwas in ihren
Mund gleiten. Zu Zivas Überraschung, reagierte Sarah nicht schockiert oder
angewidert. Ihre Schulfreundin schob nur sanft den Kopf des Hundes zur Seite
und sagte kichernd: "na du bist mir vielleicht einer."
Bei
diesem kurzen Knutscher war ein schwacher erotischer Schauer durch Zivas
schlanken Körper gelaufen und sogar ein Hauch Eifersucht. Allerdings erinnerte
sie sich auch, dass Sarah, schon wie sie noch Teenager gewesen waren, immer
Hunde gehabt hatte. Gepaart mit der entspannten Art, mit der sie auf diesen
tierischen Zungenkuss reagiert hatte, schlugen Zivas Gedanken sogleich
Purzelbäume.
"War
sie es nur gewöhnt, dass sowas gelegentlich passierte oder war da etwa mehr
gewesen", grübelte sie und versuchte sich an die damalige Zeit zu
erinnern. Ihre Freundin mit dem kastanienbraunen Haar, war auch früher schon in
sexuellen Dingen weiter gewesen und hatte öfter darüber gesprochen, doch die
schwarzhaarige Geheimagentin war sich sicher, dass sie damals auch noch keinen
Freund gehabt hatte. Sie konnte sich nicht an den Namen ihres Hundes erinnern,
doch sie wusste noch wie er aussah. Es war ein gescheckter Mischling gewesen. Sofort
hatte Ziva das Bild vor Augen: ihre junge Freundin und der Hund zwischen ihren
nackten Schenkeln.
Schnell
schüttelte sie diese erotischen Vorstellungen ab, bevor sie Überhand nehmen
konnten und konzentrierte sich auf das Treffen. Sie schaffte es, mit
gelegentlichen Abschweifungen, ihre Gedanken von diesen Dingen fernzuhalten.
Ihr Entschluss nach einem eigenen Hund Ausschau zu halten, hatte sich auf jeden
Fall verfestigt.
Es
wurde ein angenehmer Tag, sie redeten über Früher, über die Gegenwart und was
sie noch vorhatten. Wobei Sarah am meisten redete. Ziva konnte nicht viel über
ihre Arbeit erzählen, da vieles davon vertraulich war. Doch sie genoss es, mal
wieder ein ganz normales Gespräch zu führen, eines das nichts mit Arbeit,
Verbrechen und Spionage zu tun hatte. Der Abend klang auf einer Gartenparty
aus, die eine Freundin von Sarah organisiert hatte. Ziva David trank so viele
Cocktails wie sie schon lange nicht mehr getrunken hatte. Sie und Rico, der
sich den ganzen Abend über vorbildliche Verhalten hatte, ließen sich von einem
Taxi nachhause bringen. Die schlanke Schwarzhaarige war zwar noch nicht
betrunken, aber recht nah dran und so beschloss sie ihr Auto morgen abzuholen.
Rico hatte glücklicherweise schon auf der Party essen und trinken bekommen. Sie
ging nochmal kurz mit ihm Gassi und fiel danach direkt ins Bett.