Eine ganz normale Familie - Kapitel 1 - Caroline ist da

von Taakal

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Zusammenfassung
Nach der Geburt ihrer Tochter wartet Anne darauf, von ihrem 
Mann und ihrem zweijährigen Sohn aus dem Krankenhaus 
abgeholt zu werden. Bis sie dann tatsächlich das Krankenhaus 
verlassen, haben alle Anwesende (Anne, ihr Mann, ihre 
schwangere Bettnachbarin, deren Partnerin, die Kinder, die 
Krankenschwester und deren Hund) noch eine Menge Sex in 
verschiedenen Konstellationen (MF+bg, ped, nepi, inc, zoo, ws, 
dickgirl, preg, lac)

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Disclaimer
Diese Geschichte wurde geschrieben als eine erotische Fantasie 
und hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Ich verurteile den 
tatsächlichen Missbrauch von Kindern in jeglicher Form.

Ich besitze das Copyright an dieser Geschichte. Bitte nicht die 
Autor-Informationen entfernen oder den Text in anderer Weise 
abändern. Unter Beachtung dieser Bitten ist die Weitergabe 
dieses Textes an nichtkommerzielle Seiten gestattet.

Ich empfehle diese Geschichte zur besseren 
Lesbarkeit auf www.asstr.org/~Taakal zu lesen.

Achtung, die folgende Geschichte beinhaltet sexuelle Handlungen 
mit sehr, sehr jungen Kindern bzw. Babys. Wie in all meinen 
Geschichten genießen dies natürlich sämtliche Beteiligte voll und 
ganz, dennoch wollte ich diejenigen vorwarnen, die damit evtl. ein 
Problem haben könnten.

***

Anne lag in ihrem Krankenhaus-Bett. Die kleine Caroline, die vor 
wenigen Tagen geboren worden war, lag neben ihr und saugte an 
einer ihrer Brüste. Die zahnlosen Kauleisten, die an ihrem Nippel 
knabberten, fühlten sich einfach herrlich an. Das Neugeborene 
saugte wirklich heftig an ihrer Brustwarze. Die Kleine war wohl 
ganz schön hungrig. Anne konnte spüren, wie die Milch aus ihrer 
Brust in Carolines Mund strömte. Ein warmes, kribbelndes Gefühl 
breitete sich von ihrer Brust in ihrem Körper aus. Sie fing an sich 
zu streicheln, zuerst nur über ihren Körper, doch da war jetzt auch 
ein deutliches Kitzeln in ihrer Möse, also fand ihre Hand schon 
bald den Weg zwischen ihre Schenkel. Sie war natürlich schon 
richtig feucht und ihre Klitoris schaute frech aus ihrer Vorhaut 
hervor. Jedoch ignorierte sie diese vorerst und strich sich mit dem 
Mittelfinger zwischen ihre Spalte während sie mit den anderen 
Fingern ihre äußeren Schamlippen massierte. Eine Woge der Lust 
durchströmte sie. Caroline saugte noch immer voller Inbrunst an 
Mamas Nippel. Anne liebte die Berührung ihrer kleinen Fingerchen 
auf der jetzt sehr sensiblen Hautoberfläche ihrer Brust. Schon 
kündigte sich ein Orgasmus bei ihr an. Es kribbelte sowohl in ihren 
Brüsten als auch in ihrer nassen Fotze, genauso wie Anne es 
liebte. Es war einfach noch geiler wenn es ihr beim Stillen nicht 
nur durch die Stimulation ihrer Brüste kam, sondern eben ein 
Orgasmus von weiter unten dazukam. Jetzt war natürlich auch 
noch ihr Kitzler an der Reihe. Sie nahm ihn zwischen zwei Finger 
und drückte ihn etwas zusammen. Das Kribbeln wurde 
unerträglich, also rieb sie ihren Kitzler noch heftiger, und dann 
kam ihr Orgasmus mit aller Kraft über sie. Sie stöhnte lustvoll auf 
und solange ihr Baby weiter saugte, verebbte dieser auch gar 
nicht mehr vollständig. Immer wieder kam er zurück wie die 
Brandung des Meeres. Sie musste die Hände von ihrer Möse 
nehmen, aber Carolines Saugen und knabbern genügte, um ihren 
Orgasmus aufrechtzuerhalten. Erst als Caroline die Brustwarze 
ihrer Mutter aus ihrem Mund entließ, verschwand das Kribbeln 
langsam wieder vollständig.

"Wow, das war herrlich, mein kleiner Liebling. Du hast Mama 
wunderbar abspritzen lassen."

Sie küsste die Kleine auf den Mund und steckte ihr ein wenig die 
Zunge hinein. Sie konnte noch ihre eigene Milch schmecken.

"Jetzt gibt's noch ein paar Streicheleinheiten für meinen kleinen 
Schatz, nicht wahr?" 

Caroline gab ein Geräusch wohliger Freude von sich, als hätte sie 
sie wirklich verstanden.

Anne ließ ihre Hände ganz sanft über den ganzen nackten Körper 
ihres Babys streichen während sie sie überall küsste. Immer 
wieder ließ sie auch die Spitze ihrer Zunge über die zarte 
Babyhaut gleiten. Der Geruch eines Neugeborenen war einfach 
etwas ganz besonderes und genauso schmeckte auch ihre Haut. 
Wieder gab die Kleine wohlige Geräusche von sich. Natürlich 
genoss Caroline die Streicheleinheiten ihrer Mama sehr. Langsam 
lies Anne ihre Zunge über den kleinen Bauch wandern und 
überquerte schließlich auch den winzigen Venushügel des Babys. 
Sie konnte bereits den herrlichen Geruch wahrnehmen, der aus 
der kleinen Babymuschi hervorströmte. Anne ließ ihre Zunge 
durch den winzigen Schlitz gleiten. Vor der Geburt ihrer Tochter 
hatte Anne noch nie die Gelegenheit gehabt, die Muschi eines 
Babys zu lecken, das erst vor wenigen Tagen geboren worden war. 
Es war definitiv ein ganz besonderer Geschmack, eben wie der 
Geruch eines neugeborenen mit einem ganz zarten Muschiaroma. 
Natürlich schmeckten die Muschis von kleinen Mädchen anders 
als die von erwachsenen Frauen, aber dies war eben der Anfang. 
Der Geschmack der Unschuld, sozusagen. Schon konnte sie 
spüren, wie das winzige Loch des Babys nasser wurde. Immer 
mehr des herrlichen Babysaftes fand den Weg in Mamas Mund. 
Immer öfter machte das kleine Mädchen Geräusche, die ihre 
Befriedigung ausdrückten. Anne steckte ihre Zunge so tief sie 
konnte in die kleine Babyfotze und massierte gleichzeitig das 
winzigkleine Knöpfchen ihres Kitzlers. Plötzlich begann Caroline 
zu zittern und Anne konnte die Zuckungen im Inneren ihres Lochs 
spüren. Die Kleine kam. Anne nahm ihre Zunge aus dem kleinen 
Loch und leckte noch ein wenig an ihrem Kitzler, ganz sanft, nur 
noch bis der Orgasmus des Babys schließlich abgeklungen war. 
Noch einmal gluckste Caroline vor Freude und belohnte ihre 
Mama für diese wundervolle Behandlung mit ein paar Spritzern 
Babypisse. Auch deren Geschmack war irgendwie besonders. 
Glücklich schlürfte Anne das Geschenk ihrer Tochter auf.

"Dankeschön, mein kleiner Liebling."

Anne küsste Caroline auf die Stirn. Das Mädchen hatte die Augen 
geschlossen und würde wahrscheinlich in wenigen Sekunden 
einschlafen.

Jetzt hieß es warten. Annes Mann Christian und ihr kleiner Sohn 
Paul würden demnächst kommen und die beiden abholen, denn 
heute durften Mama und Caroline endlich nach Hause. Anne 
wollte gerade ihre Augen schließen, um noch ein wenig zu dösen, 
als sich die Tür zu ihrem Zimmer öffnete. Herein kam Schwester 
Simone, die ihren Schwesternkittel wie immer offen trug. Es wäre 
ja auch zu schade, wenn die 17-jährige die kleinen Äpfelchen ihrer 
Brüste unter dem weißen Kittel verstecken würde. Ebenso 
unschön wäre es, wenn der Blick auf ihre süße rasierte Muschi 
nicht frei wäre, die so wunderbar von ihrem weißen Strapshalter 
und den Strapsen, die ihre ebenso weißen Netzstrümpfe hielten, 
eingerahmt wurde. Simone war überhaupt ein sehr süßes Mädel, 
wie Anne fand. Sie hatte halblanges hellbraunes Haar, das ein 
wirklich hübsches Gesicht umrahmte. Außerdem hatte sie eine 
Bombenfigur und tolle lange Beine. Anne bereute es jetzt, dass sie 
sie nicht gefragt hatte, ob sie mal mit ihr schlafen wollte.
Simone hatte eine junge Frau bei sich, die offensichtlich 
hochschwanger war.

"Hallo Anne, das ist Sandra", stellte Simone die junge Frau vor. 

Sandra war, wie viele Schwangere in den warmen Monaten 
abgesehen von ihren Sandalen nackt. Sie hatte  eine Haut wie 
Porzellan. Mit ihren pechschwarzen langen Haaren und ihren 
knallroten Lippen ergab dies einen tollen Kontrast. Und dazu kam 
noch ihr Babybauch! 

Vielleicht ergibt sich ja noch was mit ihr, dachte Anne. Anne stand 
einfach auf Schwangere.

"Hallo Sandra", begrüßte Anne sie. "Ich bin die Anne. Freut mich, 
dich kennenzulernen."

"Hallo Anne, freut mich", sagte die junge Frau.

"Sandra war zu ihrer letzten Untersuchung vor der Geburt hier und 
wartet jetzt darauf, abgeholt zu werden", erklärte Simone. "Das 
Bett neben dir ist ja jetzt leer. Ich dachte, du hast bestimmt nichts 
dagegen, wenn Sandra sich hier ein wenig hinlegt und du ihr noch 
ein wenig Gesellschaft leisten kannst."

"Klar, ich freu mich über Gesellschaft. Ich warte ja auch."

"Wunderbar. Ich komm später nochmal vorbei, um die 
Abschlussuntersuchung der Kleinen zu machen."

"Alles klar, bis nachher, Simone."

"Männer", sagte Anne um ein Gespräch zu beginnen. "Lassen 
einen immer warten."

"Schon möglich", antwortete Sandra. "Mein Partner ist aber eine 
Frau. Eine Parafrau, um genau zu sein."

"Oh interessant, ich hatte schon das ein oder andere Mal das 
Vergnügen. Ist doch immer wieder etwas Besonderes, mit einem 
Schwanzmädel zu schlafen. Naja, für dich ist es wohl nicht mehr 
so besonders."

"Nicht wirklich, ich hab mich schon immer mehr zu Frauen 
hingezogen gefühlt. Ich hab schon als kleines Kind den Sex mit 
meiner Mutter dem mit meinem Vater bevorzugt. Und auch mein 
Bruder hat von mir weniger gehabt als meine Schwester. 
Glücklicherweise ist meine Schwester da etwas normaler. Die hat 
dafür halt umso mehr mit Papa und meinem Bruder gebumst."

"Treibst du es dann überhaupt nicht mit Männern? Oder nicht 
mehr?"

"Nein, ganz so ist es nicht. Das ist ja auch wirklich recht selten. Ich 
könnte niemals ganz auf Schwänze verzichten. Und am 
leichtesten kommt man an Schwänze halt doch durch nen Typen 
oder nen Jungen, hahaha. Aber mir war schon immer klar, dass 
meine Amari weiblich sein wird. Ich hätte mir sogar ein 
schwanzloses Mädel als Partnerin vorstellen können. Ich bin aber 
überglücklich, dass ich Katharina gefunden habe. So hat das mit 
dem Kind auf ganz natürlichem Weg geklappt."

"Das freut mich wirklich für dich. Ist ja doch eine recht komplizierte 
Angelegenheit bei zwei wirklich rein weiblichen Partnern. Aber 
man kann ja froh sein, dass das heutzutage überhaupt möglich ist. 
Muss doch wirklich traurig für die Mädels gewesen sein bevor sie 
die MSV entwickelt haben."

"Ja, ich will mir gar nicht vorstellen, was ich mir für Gedanken 
gemacht hätte wenn es das nicht gäbe, auch wenn ich's im 
Endeffekt doch nicht gebraucht habe. Aber du hast gesagt, dass 
du auch schon Erfahrungen mit Schwanzmädchen gemacht hast?"

"Naja, viele waren's nicht. Lässt sich an zwei oder drei Händen 
abzählen. Du hast wahrscheinlich mehr Erfahrung, hab ich recht?"

"Haha, ja hab ich. Wenn man halt auch speziell sucht... Nur Paras 
oder auch Bimädels?"

"Die meisten waren natürlich Paras, aber ich hatte auch schon das 
Vergnügen mit Bimädels. Tatsächlich könnte man sagen, dass ich 
sogar schon ziemlich viel Erfahrung mit einem ganz bestimmten 
Bi-Mädchen sammeln konnte. Unsere Hündin Trixi hat nen 
Schwanz und eine Pussy, sie ist sogar vollständig biweiblich - mit 
zwei Eltern."

"Na, dann wird Trixi ja bestimmt nicht eure letzte Bi-Hündin bleiben, 
oder?"

"Bestimmt nicht. Irgendwann werden wir sie sicher mit ihrem 
eigenen Sperma besamen lassen, aber das hat noch Zeit. Trixi ist 
ja noch jung, und sie soll auch erstmal auf normalem Weg Welpen 
bekommen."

"Na, Ihr seid bestimmt stolz, so ein besonderes Tier in eurer 
Familie zu haben. Stell ich mir toll vor, von einem Hundemädchen 
gefickt zu werden, während meine Süße ihr ihren Schwanz in die 
Pussy steckt oder sie leckt."

"Ja, es ist definitiv toll, was für schöne Sachen Trixi mit einem 
machen kann."

Die beiden Frauen unterhielten sich angeregt weiter. Die Themen 
schienen ihnen nicht auszugehen. Natürlich waren die Kinder 
immer wieder Thema. Und nachdem geklärt war, dass das 
Mädchen in Sandras Bauch einmal Lilli heißen würde, landeten sie 
schließlich auch beim Thema Schwangerschaft.

"Wie lange dauert's denn noch bei dir?" fragte Anne. "Kann ja nicht 
mehr lange sein, nach deinem Bauch zu urteilen."

"Ich bin im Neunten Monat. Also noch ca. zwei Monate. Ich hab 
noch nicht mal Milch. Siehst du?" 

Sandra quetschte ihre Brustwarze ein wenig und in der Tat war 
noch nichts zu sehen.

"Katharinas Brüste spritzen schon wie Feuerwehrschläuche. Man 
sollte doch meinen, dass die hormonelle Umstellung bei mir 
schneller geht als bei ihr. Bei ihr geht das ja schließlich nur indirekt 
über meinen geänderten Hormonhaushalt. Natürlich hatte sie auch 
schon ihren ersten mammalen Orgasmus. Wenigstens merk ich 
auch schon, dass meine Nippel viel sensibler werden. Und ich 
habe auch das Gefühl, dass ich kurz davor bin zu kommen, nur 
wenn meine Süße mit meinen Brüsten spielt. Das hat sich richtig 
geil angefühlt."

"Das wird noch viel geiler werden, wenn sie dann auch spritzen. 
Aber wenn du das schon so deutlich merkst, würde ich wetten, 
dass es in ein paar Tagen bei dir auch läuft. Du wirst dir noch 
wünschen, dass es weniger wäre. Während der Hauptstillzeit 
tropfen meine Titten fast so wie der Schwanz eines Jungen in der 
Flut. Ich muss nur ein bisschen drücken und schon spritzt es in 
hohem Bogen." 

Anne drückte auf die Brust, an der Caroline nicht gesaugt hatte 
und schon spritzte ein Strahl Milch in hohem Bogen und traf 
Sandra wie beabsichtigt. 

"Als Paul nicht mehr jeden Tag getrunken hat und es weniger 
wurde, war ich fast ein bisschen froh. Aber es ist doch schön, dass 
es nie wieder ganz aufhört. Man kann sich gar nicht mehr 
vorstellen, dass man es vor der ersten Schwangerschaft gar nicht 
vermisst hat, beim Sex ordentlich mit der Milch rumzuspritzen. 
Aber was weiß man schon als kleines Kind, hihi."

Sandra nahm etwas davon auf den Finger und lutschte es ab.

"Mmmmh, deine ist auch total lecker. Ich bin schon so gespannt, 
wie meine schmeckt."

"Wie gesagt, keine Angst. Das kommt schon noch rechtzeitig. Dein 
Kleiner wird nicht verhungern. Beziehungsweise deine Kleine. Ich 
nehme an, bei euch wird das erste ein Mädchen, hab ich recht?"

"Ja, wir haben uns für ein Mädchen entschieden. Am liebsten hätte 
ich ja ein Bi-Mädchen, aber das kann man sich ja nicht aussuchen. 
Wenn das ginge, wäre das sicher nicht so selten."

"Wer würde sich nicht über ein Bi-Mädchen freuen", sagte Anne. 
"Aber ist vielleicht auch besser so, sonst gäbe es ja noch weniger 
Männer. Wir Mädels sind ja eh schon etwas in der Überzahl. 
Außerdem wär's ja dann auch gar nichts Besonderes mehr."

"Hast Recht. Ich freu mich ja auch wahnsinnig, wenn's ein 
Mädchen wird. Ist bei uns auch kein Problem, dass nicht schon ein 
großer Bruder da ist, wie bei den meisten Mädchen, denn mein 
großer Bruder wohnt gleich gegenüber und er und seine Frau 
haben gerade einen kleinen Jungen bekommen. Unsere Tochter 
wird also auch so immer einen Spielkameraden mit einem kleinen 
Schwänzchen haben bis sie alt genug ist, dass Katharina sie auch 
ficken kann. Naja, ist ja auch normal, dass die Familie nah 
beieinander bleibt. Ich bin auch wirklich froh, dass meine kleine 
Schwester ebenfalls immer in der Nähe ist. So muss ich nicht lang 
suchen, wenn ich mal ein Fötzchen brauch, hihi."

"Ja ist einfach schön, wenn die Familie so nah beieinander wohnt. 
Ist aber leider nicht immer so, fast die ganze Familie meines 
Mannes wohnt unten in Roma."

"So weit weg? Wie kommt's?"

"Ist ne komplizierte Geschichte. Wäre jetzt zu langwierig, das zu 
erklären. Ist aber wirklich schade, ich mag sie alle sehr. 
Wenigstens lebt seine Schwester bei uns in der Nähe. Und mein 
Bruder und meine Schwester wohnen wie bei dir auch in der 
direkten Nachbarschaft. Gleich im Haus nebenan."

"Sie wohnen im gleichen Haus? Heißt das, sie sind...?"

"Ja, sie sind Amari. So wie dir schon früh klar war, dass du einmal 
mit einer Frau verbunden sein wirst, war es bei meinen 
Geschwistern klar, dass sie einmal zusammen enden werden. Wir 
alle haben das gewusst, bevor es ihnen selbst klar war. Und dabei 
sind sie noch nicht einmal Zwillinge."

"Ist aber ja auch eigentlich sehr schön, wenn man schon als Kind 
seinen Partner findet. Ich find's irgendwie toll, wenn sich 
Geschwister so finden."

Weiter konnten sich die beiden Frauen vorerst nicht mehr 
unterhalten, denn Annes Mann Christian und ihr kleiner Sohn Paul 
waren gekommen. Anne hatte gar nicht gemerkt, wie schnell bei 
der ganzen Quatscherei die Zeit rumgegangen war.

"Hallo Mama, " rief Paul als er in das Zimmer stürmte. Er hüpfte 
sofort aufs Bett. "Die?" Er zeigte auf die Brust an der zuvor 
Caroline gesaugt hatte.

"Nein, die andere", sagte Anne und hielt ihrem kleinen Sohn ihre 
Brust hin, die sofort losspritzte, als sie sie anhob. Paul schloss 
seine Lippen um ihre Brustwarze und begann zu saugen. Anne 
stöhnte ein wenig.

"Darf ich dir vorstellen, das ist mein Zweijähriger, Paul. Paul sag 
mal Hallo zu Sandra."

Paul schaute kurz hoch. Sein Gesicht war ganz vollgespritzt mit 
Annes Milch. 

"Hallo Sandra."

"Hallo Paul," begrüßte Sandra den kleinen Jungen. "Trink ruhig 
weiter, deine Mama scheint ja auch großen Spaß dran zu haben."

"Oh ja, in der Hauptstillzeit ist das wirklich extrem heftig." 

Sie saugte kurz heftig die Luft ein. 

"Mensch Paul, man könnte meinen dein Papa gibt dir nix zu essen. 
Und damit wären wir bei meinem Mann Christian. Hallo Schatz."

Ohne hinzuschauen begann Anne Pauls kleinen Schwanz zu 
reiben. Hart war er natürlich sowieso schon gewesen.

"Hallo, Schatz", Christian begrüßte seine Frau mit einem 
leidenschaftlichen Kuss.

"Wie gesagt, das ist Sandra. Sie war grad zu einer Untersuchung 
hier und wartet hier auf ihre Frau."

"Hallo Sandra, freut mich dich kennenzulernen." 

Christian ging rüber zu ihrem Bett und gab ihr die Hand. Dabei 
musterte er natürlich ihre makellose Porzellanhaut.

"Hallo Christian, freut mich ebenso." 

Anne sah, dass Sandras Blick auf den Schwanz ihres Mannes fiel. 
Wie meistens im Sommer war Christian nackt. Er zog meistens 
nur etwas an, wenn sie abends ausgingen. Und wie fast immer 
war sein Schwanz auch nicht ganz schlaff.

Sie hat ja gesagt, dass sie Schwänze auch mag, dachte Anne und 
musste grinsen. Vielleicht können wir das ja noch praktisch 
überprüfen?

Während die drei sich weiter unterhielten, wichste Anne den 
Schwanz ihres kleinen Sohns immer schneller bis er schließlich in 
ihre Hand spritzte. Genüsslich leckte Anne sich das Sperma von 
den Fingern.

"Komm Paul, genug getrunken. Möchtest du nicht ein bisschen mit 
Mamas Muschi spielen?"

Anne hatte bereits begonnen, sich dort zu streicheln und sie war 
durch Pauls Saugen auch schon einmal gekommen. Ihre Brüste 
waren also versorgt, sie brauchte es jetzt weiter unten. Blitzschnell 
krabbelte Paul zwischen die weit geöffneten Beine seiner Mama 
und vergrub sein Gesicht in ihrer Fotze. In dem Augenblick, in dem 
sie seine kleine Zunge spürte, begann es auch schon zu kribbeln. 
Da bemerkte Anne, dass keiner mehr sprach. Sie sah rüber zu 
Sandra, die ihrerseits sie beobachtete. Sandra lag mit leicht 
gespreizten Beinen in ihrem Bett und streichelte ihre Fotze, die im 
Kontrast zu der hellen Haut um sie herum ebenfalls wunderschön 
aussah. Sie war nicht komplett rasiert. Ein kleiner Streifen 
pechschwarzes Schamhaar war noch auf ihrem Venushügel zu 
sehen. Ein Echo ihres Gesichts: schwarzes Haar, weiße Haut und 
wunderbare rote Lippen, auf denen die Tröpfchen ihres Safts 
glitzerten.

"Na Schatz, möchtest du der Dame nicht ein wenig helfen?" fragte 
Anne.

"Klar, gerne", sagte Christian grinsend. "Darf ich?"

"Mit Vergnügen", sagte Sandra und nahm ihre Hand beiseite, um 
ihm Platz zu machen.

Christian hätte gerne noch ein wenig diesen tollen weißen Körper 
liebkost und ihre weißen Brüste geküsst, aber es war 
unmissverständlich ihre Möse, die jetzt Zuwendung benötigte. 
Vielleicht später, dachte Christian und verschwand mit dem Kopf 
zwischen ihren Beinen. Davor ließ er es sich allerdings nicht 
nehmen, den wundervollen prallen Babybauch zu küssen. Aber 
dann tauchte seine Zunge in den Spalt ein. Er fühlte den Eingang 
zu ihrer Lusthöhle und versenkte seine Zunge darin, jedoch blieb 
er dort nur so lange, um ihren Geschmack aufzunehmen. Sandra 
schmeckte herrlich. Doch schon zog er sich aus dem Loch wieder 
zurück und ließ seine Zunge durch den Spalt nach oben gleiten. 
Er suchte nach ihrem Pissloch. Als er es fand, lies er seine 
Zungenspitze darum rotieren und versuchte, den kleinen Schlitz 
ein wenig zu penetrieren, was ihm auch gelang. Zu seiner Freude 
wurde dies mit einem Stöhnen der Inhaberin des Pisslochs 
belohnt. Christian verweilte dort also noch ein wenig länger, bevor 
er sich zu Sandras Lustknopf vorarbeitete. Mit zwei Fingern schob 
er ihre Klitoris vorsichtig aus ihrer Vorhaut heraus und bearbeitete 
sie mit flinken Zungenschlägen, während er sie mit den beiden 
Fingern, die ihre Vorhaut hielten sanft massierte. Sandras Stöhnen 
wurde immer heftiger. Christian umschloss den steifen Lustknopf 
mit den Lippen und begann daran zu saugen. Gleichzeitig führte 
er einen Finger in ihre Grotte ein und begann, sie langsam damit 
zu ficken. Sie war jetzt klatschnass und bald würde sie kommen. 
Verdammt, wollte er ihr jetzt seinen Schwanz hineinstecken, aber 
erst war ihr Orgasmus dran. Und schon war es soweit. Er spürte, 
wie sich ihre Fotze um seinen Finger zusammenzog als sie kam. 
Sie spritzte dabei sogar ein wenig. Christian probierte. Kein Urin. 
War wohl wirklich ein ganz ordentlicher Orgasmus, den er ihr da 
bereitet hatte. Die Geilheit von Schwangeren.

In der Zwischenzeit hatte Paul seine Mama ebenfalls schon zu 
einem Orgasmus gebracht, wenn sie auch nicht abgespritzt hatte. 
Dennoch war sein Gesicht über und über verschmiert von ihrem 
Fotzensaft, als er zwischen ihren Beinen auftauchte.

"Na, Schätzchen? Was hast du jetzt vor?" fragte Anne ihn.

Paul grinste seine Mama nur an, schob ihre Beine nochmal etwas 
auseinander, nahm seinen steifen Kinderpimmel in die Hand und 
schob ihn in Mamas Fotze. Dann legte er sich auf sie und begann 
sie zu ficken. Manchmal wunderte sich Anne schon, dass der 
kleine Schwanz ihres Sohns ausreichte, um ihr solche Lust zu 
bereiten, aber es war so. Es war bereits ein wahnsinnig tolles 
Gefühl gewesen, als sie ihn kurz nach seiner Geburt, gleich nach 
dem ersten Stillen zwischen ihre Beine gelegt hatte und seinen 
winzigen Schwanz eingeführt hatte. Natürlich hatte das auch mit 
dem besonderen Band zwischen einer Mutter und ihrem 
neugeborenen Baby zu tun, aber sie hatte damals wirklich einen 
Orgasmus, womit sie nicht wirklich gerechnet hatte. Und auch 
Paul hatte damals eindeutig in ihr abgespritzt. Natürlich hatte sie 
das nicht gespürt, aber nachdem sie das kleine Schwänzchen aus 
ihrer Fotze gezogen hatte, lief ihm noch ein kleines Tröpfchen 
Sperma aus dem winzigen Schlitz oben an seiner Eichel, die noch 
fast vollständig von der Vorhaut bedeckt war. Natürlich war der 
Sex mit Paul mittlerweile viel besser. Er konnte ficken wie ein 
Weltmeister. Und spritzen ebenso. Anne wusste meistens gar 
nicht, wie oft ihr Sohn in ihr abspritzte, wenn er sie fickte.

"Dankeschön Christian, das war wirklich toll", sagte Sandra, die 
noch heftig atmete. "Jetzt könnte ich einen Schwanz gebrauchen."

"Aber gerne doch", darauf hatte Christian ja nur gewartet. 

Er wollte ja nicht unhöflich sein und ihr seinen Schwanz einfach 
reinschieben, auch wenn er keinen Zweifel hatte, dass sie das 
wollte. Er stieg also ganz auf das Bett und legte sich hinter Sandra. 
Er nahm eines ihrer weißen Beine hoch und streichelte sie an der 
Innenseite.

"Wow, du hast eine tolle Haut. Und dazu noch deine schwarzen 
Haare, der Wahnsinn."

"Dankeschön, das hört man natürlich immer gern. Aber du bist 
auch ein sehr attraktiver Mann. Und dabei steh ich mehr auf 
Frauen."

"Das ist ja mal ein nettes Kompliment. Dann freu ich mich umso 
mehr, dass ich meinen Schwanz in deine geile Muschi stecken 
darf."

Damit schob er ihn von hinten in sie hinein, was wieder mit einem 
Stöhnen quittiert wurde. Langsam begann er sie zu ficken. Sandra 
drehte ihren Kopf und zog seinen mit der Hand zu sich, um ihn zu 
küssen. Ihre Lippen waren heiß und voll. Sie schob ihm sofort ihre 
Zunge in den Mund und er tat das gleiche. Sie küssten sich 
leidenschaftlich während er seinen Schwanz mit kräftigen Stößen 
in ihre Fotze trieb und mit seinen Händen ihre Porzellanbrüste 
massierte.


Keiner der Anwesenden bemerkte, dass noch eine weitere Person 
in das Zimmer gekommen war, nämlich Katharina, Sandras Frau. 
Als wenn nichts wäre, ging sie um Sandras Bett herum und 
begrüßte sie mit einem Kuss.

"Hallo Maus, na wie ich sehe, hast du dir die Wartezeit versüßt."

"Hallo, Süße, hehe, ja hab ich. Darf ich vorstellen? Der Herr hinter 
mir ist Christian, dort im Bett ist Anne, Christians Frau. Der Kleine, 
der sie gerade fickt ist ihr Sohn Paul und im Bett neben ihr liegt 
ihre neugeborene Tochter Caroline. Und das ist meine Frau 
Katharina."

Alle begrüßten sie. Katharina war eine hübsche Rothaarige, mit 
langen Haaren, die sie zu einem Pferdeschwanz 
zusammengebunden hatte. Im Gegensatz zu ihrer Frau war 
Katharina braungebrannt. Sie trug neben hochhackigen 
Schnürsandalen lediglich mehrere glänzende metallene 
Schmuckgebilde, die um ihren Körper geschwungen waren. 
Jeweils eines um die Unterarme, Oberarme, Unterschenkel, 
Oberschenkel und unterhalb ihrer Brüste. In das Metall waren 
außerdem Edelsteine eingearbeitet. Eine sehr ästhetische 
"Bekleidung". Ansonsten hatte sie ein Piercing der gleichen 
Machart in ihrem Bauchnabel und einen Ring um ihren im Moment 
steifen Schwanz. Anne machte ihr ein Kompliment wegen ihres 
Outfits.

"Besonders schön finde ich, wie der Ring deinen Schwanz betont."

"Danke für das Kompliment. Schön, dass dir mein Outfit gefällt. Ich 
habe es selbst designed. Und es ist genauso gedacht, dass es am 
besten mit einem steifen Schwanz getragen werden sollte."

"Du hast es selbst designed?"

"Ja, das ist unser Job. Sandra und ich sind Modedesignerinnen."

"Dieses Outfit ist euch auf jeden Fall sehr gelungen. Aber ist das 
ganze Metall nicht sehr schwer?"

"Nö, ich merke es kaum. Aber lasst euch nicht stören. Wie wäre es 
wenn ich mitmache?"

Natürlich war sie willkommen. Also stieg sie zu ihrer Frau und 
Christian aufs Bett und hielt den beiden ihren Schwanz vors 
Gesicht.

"Na, wer will?"

Sandra begann an Katharinas Eiern zu lecken, also schnappte 
sich Christian ihren Schwanz und schob ihn sich in den Mund. 
Zuerst lutschte er gekonnt an ihrer prallen Eichel. Nach einer 
Weile nahm er ihn tiefer in den Mund und Katharina begann, ihre 
Hüfte zu bewegen und ihn in den Mund zu ficken. Er machte seine 
Lippen ganz eng und saugte auch an dem herrlichen Schwanz. 
Bereits nach wenigen Stößen hatten Katharina und Christian ihre 
Fickbewegungen angepasst. Jedes Mal, wenn Christian seinen 
Schwanz in Sandras Loch versenkte, verschwand der Schwanz 
ihrer Frau in seinem Mund. Katharina brauchte auch gar nicht 
lange, bis sie kam. Bereits nach wenigen Minuten spritzte sie ihm 
eine dicke Ladung leckeres Sperma in den Mund. Bevor er es 
geschluckt hatte, zog Katharina ihren Schwanz aus seinem Mund 
und steckte ihm die Zunge hinein, um auch noch etwas von ihrer 
Sahne abzubekommen.

"Du hast es wohl echt gebraucht, so schnell wie du abgespritzt 
hast", sagte Christian. "Und was für eine Riesenladung."

"Ja, ich war schon echt geil. Du bläst aber auch richtig gut."

Christian grinste.

"Die nächste Ladung würde ich dir gern in den Arsch spritzen", 
sagte Katharina und grinste ebenso.

"Bedien dich", Christian schlug sich mit der flachen Hand auf die 
Pobacken.

Katharina öffnete die oberste Schublade des Nachttisches neben 
Sandras Bett. 

"Hier nicht", sagte sie, denn sie war leer und öffnete die darunter. 
"Na also!" 

In der Schublade fand sie neben einem kleinen Sortiment Dildos 
und Vibratoren, dass das Krankenhaus jedem Patienten zur 
Verfügung stellte auch eine Tube Gleitcreme. Sie nahm etwas auf 
die Hand und rieb ihren Schwanz damit ein. Christian winkelte 
sein oberes Bein etwas an und hielt einen Moment still, damit 
Katharina ihren Schwanz in seinen Arsch schieben konnte. Sie 
hatte genau den richtigen Winkel erwischt. Er spürte deutlich, wie 
ihr harter Schwanz an seiner Prostata entlangglitt. Sein Schwanz 
zuckte. Er begann Sandra wieder zu ficken. Schnell hatte 
Katharina ihre Bewegungen an seine angepasst. Und sie 
schafften es auch, ein ordentliches Tempo zu erreichen. Christian 
liebte es, in der Mitte eines Sandwichs zu sein. Und dann noch 
eines mit zwei so süßen Mädels. Sandras Loch war so herrlich 
eng und Katharina schaffte es fast bei jedem Stoß, seine Prostata 
zu massieren. Jedes Mal wenn ihre pralle Eichel seine Prostata 
traf, zuckte sein Schwanz. Er tropfte wahrscheinlich schon wie ein 
undichter Wasserhahn. Aber noch spritzte er nicht voll ab. Zuerst 
kam es Sandra ein weiteres Mal. Aber noch bevor ihr Orgasmus 
wieder ganz abgeklungen war, spritzte Christian wirklich ab. Sein 
Schwanz wurde von Sandras zuckender Fotze regelrecht 
gemolken und Katharina hörte natürlich auch kein bisschen auf, 
ihn zu ficken, wodurch er gleich dreimal hintereinander kam. 
Jedes Mal wenn sein Schwanz aufgehört hatte, zu spritzen, 
brauchte es nur wenige Stöße von Katharina, damit es wieder von 
vorne losging. Obwohl sein Schwanz noch immer tief in Sandras 
Fotze steckte und er sich nicht mehr so sehr bewegte, lief sein 
Sperma jetzt in Strömen aus ihrem Loch. Seine Eier und ihr 
Schenkel waren klatschnass. Schließlich kam es auch Katharina 
ein weiteres Mal und sie entlud sich wie angekündigt in Christians 
Arsch.

Sandra war jedoch nicht die einzige, der das Sperma aus dem 
Loch lief. Annes Fotze triefte fast ebenso sehr. Paul hatte die 
Lusthöhle seiner Mutter mittlerweile schon mehrfach befüllt und 
sie war dabei mindestens genauso oft gekommen. Jetzt steckte 
Pauls Schwanz aber nicht mehr in Mamas Fotze sondern in ihrem 
Mund. Paul lag auf dem Rücken, Anne saß auf den Knien über 
ihm gebeugt und lutschte genüsslich an dem kleinen 
Kinderschwanz, der gerade im Moment ein weiteres Mal abspritzte. 
Gierig schluckte sie sein Sperma, während ihr eine deutlich 
größere Menge davon aus ihrer Fotze lief, was für den Sandwich 
im anderen Bett sehr schön zu sehen war, weil sie ihr Hinterteil 
extra etwas reckte und zu ihnen gerichtet hatte. Und noch jemand 
bekam diesen herrlichen Anblick zu sehen, denn in diesem 
Augenblick betrat Schwester Simone wieder das Zimmer.

"So, da bin ich wieder, " sagte sie als wäre nichts und ging rüber 
zu Annes Bett. 

Caroline war mittlerweile wieder wach und lag glücklich lächelnd 
neben ihrem großen Bruder, dessen Schwanz den Mund seiner 
Mutter nicht verlassen hatte.

"Na kleiner Mann, macht deine Mami das auch gut?" Simone 
blinzelte Paul zu und verwuschelte seine Haare. 

Paul grinste nur. 

"So, und dieses kleine Mädchen wollen wir noch mal untersuchen 
und dann darfst du nach Hause, " fügte sie hinzu, als sie den 
Säugling auf den Arm nahm.

Sie ging mit der Kleinen hinüber zum Wickeltisch, legte sie auf die 
Waage und schrieb ihr Gewicht auf. "Wunderbar, wunderbar, die 
kleine Caroline hat schon toll zugelegt."

Alle schauten jetzt Simone zu. Anne hatte Pauls Penis nicht mehr 
im Mund, stattdessen streichelte sie ihren kleinen Sohn nur noch 
ein wenig. Der hatte sich inzwischen aufgesetzt und schaute 
interessiert, was Simone mit seiner Schwester machte. Und auch 
im anderen Bett wurde nicht mehr gefickt, sondern nur noch 
geschaut. Simone horchte dem Baby mit einem Stethoskop die 
Brust ab, um ihren Herzschlag und die Atmung zu kontrollieren. 

"Alles in Ordnung, sehr schön." 

Sie legte das Stethoskop zur Seite und begann, Caroline sanft 
über den Bauch zu streicheln. Als sie auch über die Innenseiten 
der kleinen Babyschenkel strich, gluckste das kleine Mädchen vor 
Freude. "Na, ist das schön? Ja, das ist schön, nicht wahr? Und 
wie gefällt dir das?" Simone ließ einen Finger durch die winzige 
Spalte des Babys gleiten. Wieder gluckste Caroline. Simone 
streichelte die Babyfotze noch ein wenig länger und begann sie 
gleichzeitig am ganzen Körper zu küssen und zu lecken und hatte 
am Ende ihren Kopf zwischen den kleinen Babybeinen. 
Normalerweise müsste sie jetzt auf ihrem Formular bei "Fluss 
Vaginalsekret bei Stimulation okay" und bei "Sensorische 
Bestimmung des Vaginalsekrets o.B." jeweils ein Häkchen 
machen, aber das hatte Zeit bis dieser Teil der Untersuchung 
beendet war. Die Muschi des Babys schmeckte wirklich himmlisch. 
Simone konnte einfach nicht anders, sie musste sich einen Finger 
in ihre eigene nasse Fotze stecken.

"Schau an, unsere Kleine macht ihre Krankenschwester richtig 
geil", sagte Christian lachend.

In der Tat, diese Untersuchung liebte Simone sehr. Sie freute sich 
schon auf den nächsten Teil, der gleich dran sein würde, denn sie 
spürte, dass der Säugling gleich kommen würde. Carolines 
Atmung wurde immer schneller und Simone steckte ihre Zunge tief 
in das enge, kleine Loch. Sie spürte die Kontraktionen im Inneren 
des Fötzchens und noch mehr Saft lief aus dem kleinen Loch. Sie 
leckte vorsichtig so lange weiter, bis sie spürte, dass Carolines 
Höhepunkt abklang. Als sie ihren Kopf hob sah Simone in ein 
glücklich lächelndes Babygesicht. Schnell machte sie ihre 
Eintragungen im Untersuchungsbericht und zog dann unter dem 
Wickeltisch eine halbhohe Ablage heraus, die auf einer Schublade 
auflag. Sie platzierte das kleine Mädchen darauf und stellte sich 
mit gespreizten Beinen über sie. Vorsichtig ging sie ein wenig in 
die Knie und zog mit zwei Fingern die Vorhaut ihres Kitzlers 
zurück. Diesen bot sie dem Baby jetzt zum Saugen an, um deren 
Saugreflex zu überprüfen. Zu diesem Zweck war es wirklich sehr 
gut, dass ihre Fotze schon so nass war, denn der Geschmack 
würde die Kleine zum Saugen ermuntern. Und tatsächlich, sobald 
Caroline Simones Kitzler an ihren Lippen spürte, nahm sie in den 
Mund und saugte kräftig daran. Natürlich kam direkt aus dem 
Kitzler nichts heraus, aber es lief so viel Saft aus Simones Möse, 
dass Caroline durch das Saugen an ihrem Kitzler genug davon 
abbekam. Simone spürte die kleinen Babyhändchen  an ihrem 
Venushügel und unterhalb ihrer Spalte. Alles okay, dachte sie. Wie 
beim Saugen an der Brust nahm das Baby die Hände zur 
Unterstützung. In gewisser Weise wurde dadurch ebenfalls der 
"Milch"-Fluss unterstützt, denn durch die zarten Berührungen der 
Babyfingerchen wurde Simone noch geiler. Aber sie hatte es sich 
davor schon so gut besorgt, dass es gar nicht sehr lange dauerte 
bis das Baby ihr einen herrlichen Orgasmus verschaffte und noch 
mehr Saft lief ihr aus der Spalte. Die Kleine saugte natürlich weiter. 
Bevor sie aber noch ein weiteres Mal kam, spürte Simone, dass 
sie pissen musste.

"Wann hast du Caroline zum letzten Mal gefüttert? Ich muss mal 
pinkeln. Ist es okay, wenn ich es der Kleinen gebe?" fragte sie 
Anne.

"Mach ruhig, sie hat heute noch keine Pisse bekommen."

Simone setzte sich also etwas auf, Caroline begann sofort nach 
ihrem Kitzler zu suchen, aber der war jetzt außerhalb ihrer 
Reichweite. Stattdessen spreizte Simone ihre Spalte mit ihren 
Fingern und ließ einen kleinen Spritzer Pisse auf Carolines Lippen 
tropfen. Das Baby suchte sofort nach der Quelle. Simone 
positionierte sich entsprechend und sobald sie merkte, dass 
Caroline ihre Lippen an der richtigen Stelle hatte, ließ sie ganz 
langsam ihre Pisse in den Mund des Babys laufen. Caroline 
schluckte sie gierig. Kein Wunder, war sicher schon eine Weile her 
seit der letzten Urinfütterung. Natürlich hatte die Kleine genug 
lange bevor Simones Blase auch nur annähernd leer war, also ließ 
sie den Rest langsam über den Körper des Babys laufen. Caroline 
genoss den warmen Regen sichtlich. Anschließend trocknete 
Simone sie mit einem kuschlig-weichen Handtuch ab und legte sie 
wieder in die Arme ihrer Mutter.

"Herrlich, wie die Kleine jetzt nach deiner Pisse duftet", sagte Anne. 

Paul roch ebenfalls an seiner kleinen Schwester. 

"Ja, riecht toll", sagte er bestätigend.

"Und, ist alles okay?" fragte Anne Simone. "Können wir heute nach 
Hause mit unserer Kleinen?"

"Alles wunderbar, " sagte Simone, während sie die letzten 
Eintragungen im Untersuchungsbericht machte. "Wenn der Arzt 
meinen Bericht unterschrieben hat, seid ihr entlassen und könnt 
die Kleine mitnehmen. Ach ja, ganz wichtig noch: ihr solltet heute 
auch unbedingt mit Spermafüttern anfangen. Sie hatte noch keins, 
oder?"

"Nein, hatte sie nicht", sagte Anne. "Würden wir aber niemals 
vergessen. Christian freut sich schon darauf, Caroline heute 
Abend das erste Mal zu füttern, nicht wahr Schatz?"

"Und wie ich mich darauf freue."

"Wahrscheinlich muss ich euch das gar nicht sagen, weil Caroline 
ja schon euer zweites Kind ist, ich sage es aber grundsätzlich 
nochmal zu jedem: die Kleine ist in den nächsten Wochen wirklich 
auf ihre regelmäßige Portion Sperma angewiesen. Das ist sehr 
wichtig für ihr Immunsystem. Deshalb ist es gut, wenn ihr etwas 
Sperma im Kühlschrank aufbewahrt, denn es kann vorkommen, 
dass ein Säugling ziemlich kurzfristig einen starken Spermahunger 
bekommt und das vom Papa oder vom Bruder ist für das Baby 
einfach besser als Supermarktsperma. Aber frisch ist es natürlich 
am besten."

"Klar, wissen wir", sagte Christian. "Ist immer was im Kühlschrank 
oder eingefroren. Von Paul und von mir."

 "Ja, dann kannst du dein kleines Schwesterchen auch ab und zu 
füttern, nicht Paul?" sagte Simone zu dem kleinen Mann.

"Ja, hehe", sagte Paul und grinste über beide Ohren.

"Hahaha, genau wie der Papa freut sich auch Paul schon darauf", 
sagte Christian lachend.

"Geht ihr demnächst schon oder bleibt ihr noch einen 
Augenblick?" fragte Simone. "Ich geh jetzt nämlich erstmal in die 
Pause, nicht dass ihr geht ohne dass wir uns gescheit 
verabschieden können."

"Ne, mach ruhig erst mal noch deine Pause, wir sind auf jeden Fall 
noch da bis du zurückkommst", sagte Anne. "Wir brauchen noch 
ein bisschen."

"Gut, dann bis nachher."

"Bis später, genieß' deine Pause."

"Werd ich", sagte Simone und zwinkerte ihnen zu.

"Papa, Papa, auch Pause machen", rief Paul und hüpfte fröhlich 
auf und ab.

"Langsam, langsam", bremste Christian seinen kleinen Sohn. 
"Simone wird sicher erst was essen gehen, bevor sie mit Kiki in 
den Park geht."

"Trotzdem gehen." 

Paul wollte Simone und Kiki auf keinen Fall verpassen.

"Okay, gehen wir halt erst noch eine Weile im Park spazieren. 
Aber beschwer dich nicht, wenn wir sie nicht gleich finden. Bis 
nachher Schatz." 

Er gab seiner Frau einen Kuss, nahm den kleinen Paul auf den 
Arm und verließ das Zimmer.

"Er will bei Simone bleiben. Mein Kleiner hat sich wohl ein klein 
wenig in sie verliebt, nachdem sie ihm vor ein paar Tagen einen 
geblasen hat, " erklärte Anne als sie die fragenden Blicke von 
Sandra und Katharina sah. "In ihrer Mittagspause geht sie immer 
mit ihrem Hund im Park vor dem Krankenhaus spazieren und 
meistens lässt sie ihn noch auf sich rauf. Paul hat das vor kurzem 
mal zufällig gesehen und will sich das jetzt jedes Mal anschauen, 
wenn er hier ist. Wenn Trixi mich fickt ist er nicht so 
interessiert." Sie lachte.

"Haha, ich verstehe deinen Kleinen aber", sagte Sandra. "Simone 
ist ja auch ein echt süßes Mädel."

"Auf jeden Fall", stimmte Katharina zu. "Und noch so jung. Sehr 
lange kann sie noch keine Krankenschwester sein."

"Sie ist 17", erklärte Anne. "Und eigentlich ist sie auch keine 
vollwertige Krankenschwester. Tatsächlich geht sie noch zur 
Schule und macht hier auf der Neugeborenenstation ein Praktikum. 
Sie möchte nämlich nach ihrem Abschluss Medizin studieren und 
Kinderärztin werden. Sie ist echt super. Bevor sie mir das erzählt 
hat, hätte ich nicht gedacht, dass sie hier erst seit ein paar 
Wochen arbeitet. Das Mädel wird mal eine Spitzenärztin, da bin 
ich sicher."

"Toll, die Kleine weiß, was sie will", sagte Katharina. "Vielleicht hat 
sie ja mal Lust auf nen kleinen Dreier, wenn du dann für die 
Geburt ein paar Tage hier bist" fügte sie grinsend hinzu und strich 
provozierend über ihren Schwanz.

"Du schon wieder", Sandra gab ihrer Frau einen Klaps. "Vielleicht 
ist sie ja da gar nicht mehr da. Noch dauert es ja ne Weile, bis 
unser Baby da ist."

"Ja viel zu lange", sagte Katharina. "Meine Titten sind jedenfalls 
schon bereit." 

Sie drückte einen Nippel etwas zusammen und spritzte Sandra 
etwas Milch ins Gesicht.

"Meine aber nicht", entgegnete Sandra und leckte sich die Milch 
ihrer Frau genüsslich von den Lippen.

"Aber ich kann's kaum noch erwarten, bis wir auch so eine süße 
kleine Prinzessin haben. Darf ich mir die Kleine mal aus der Nähe 
ansehen? - Oh mein Gott ist die süß. Hast du das gesehen, 
Schatz? Die kleinen Fingerchen und die kleinen Beinchen und das 
süße kleine Bäuchlein. Oh Gott, wenn unsere Kleine da ist werd 
ich sie knuddeln und nie wieder loslassen."

"Ja so geht's einem wirklich", sagte Anne. "Gottseidank ist man 
zumindest als Mutter am Anfang auf jeden Fall eine ganze Weile 
jederzeit mit seinem Baby zusammen. Wie ist bei euch die 
Planung bezüglich der Elternzeit? Wir haben da ja Glück. Meine 
Praxis - ich bin Tierärztin - ist bei uns im Haus und mein Mann 
kann für die Uni auch oft zu Hause arbeiten."

"Da haben wir's ähnlich gut", sagte Sandra. "Wir haben ein 
eigenes kleines Mode-Label und wir haben unser Studio in 
unserem Haus. Wir werden aber trotzdem beide etwas kürzer 
treten, um möglichst viel Zeit für unsere Kleine zu haben. Jetzt 
muss ich dich aber kurz was ganz anderes fragen, Anne: das ist 
eine Stay-Dry, oder? Ich muss nämlich dringend pinkeln. Ich hab 
das Gefühl, das wird mit jedem Tag Schwangerschaft heftiger."

"Klar, die Matratzen im Krankenhaus sind alles SDs", sagte Anne. 
"Kannst es ruhig laufenlassen. Das heißt, wenn es Katharina 
nichts ausmacht könnte ich deine Pisse vielleicht bekommen? Ich 
liebe Schwangerenpisse wahnsinnig und meine normalisiert sich 
schon wieder."

"Nur zu", sagte Katharina. "Die nächsten zwei Monate bekomme 
ich noch genug davon. Komm doch einfach rüber, wir wollen ja 
deine Kleine nicht wecken."

Anne legte sich also zu den beiden ins Bett und Sandra setzte 
sich einfach auf ihr Gesicht. Sofort schob Anne ihre Zunge in 
Sandras Loch und schloss ihre Lippen um ihre Möse.

"Es geht los. Wird ne ganze Menge sein."

"Klasse", konnte Anne gerade noch sagen, bevor ihr Mund sich mit 
herrlicher Mamapisse füllte. Sie schluckte und genoss das Gefühl, 
wie die heiße Pisse über ihr Gesicht lief und an ihrem Hals entlang 
rann. Gleichzeitig streichelte sie über Sandras dicken Babybauch 
und bekam diese Zärtlichkeiten auch sogleich zurück: als sie ein 
paar weiche Hände spürte, die über ihre Schenkel strichen, 
öffnete sie ihre Beine.

"Darf ich?" fragte Katharina noch aus reiner Höflichkeit und steckte 
Anne, nachdem diese nur mit einem gedämpften 
"Mmhm" geantwortet hatte, ihren Schwanz in ihr Loch. 

Sandra legte die Arme um ihre Frau und küsste sie während diese 
Anne in rhythmischen Bewegungen fickte. Und immer noch lief die 
Pisse in Strömen. Sandra hatte wirklich nicht zu viel versprochen. 
Anne durchpflügte ihre Spalte mit ihrer Zunge während ihr der Saft 
in den Mund lief. Aber langsam begann die Quelle zu versiegen. 
Natürlich fuhr Anne fort, Sandras Möse mit ihrem Mund zu 
verwöhnen. Kräftig saugte sie an ihrem Kitzler, was Sandra laut 
stöhnen ließ. Es dauerte nicht mehr lange, bis Sandra in Annes 
Mund kam und nur kurz darauf brachte Katharina Anne zum 
Orgasmus. Sandra stieg von Annes Gesicht und legte sich neben 
sie. Sie schmiegte ihren dicken Bauch an Anne, streichelte zärtlich 
über Annes Bauch und küsste sie. Während des Kusses begann 
sie, Annes Brüste zu massieren. Eine warme Flüssigkeit lief über 
ihre Hand.

"Du tropfst", sagte Sandra grinsend. "Ich mach das mal weg." 

Und schon hing sie an Annes Nippel und saugte ihre Muttermilch 
auf. Nur Augenblicke später strömte ein weiterer Orgasmus durch 
Annes Körper. Und Katharina spritzte in Anne ab.

"Jetzt will ich aber bei dir auch noch probieren", sagte Anne zu 
Katharina, als sie alle zufrieden aufeinander lagen und zeigte auf 
Katharinas Brüste.

"Klar, bitte sehr." 

Katharina hielt ihr eine ihrer Titten hin, Anne steckte sich den 
Nippel zwischen die Lippen und saugte. Süße Muttermilch spritzte 
in ihren Mund.

"Lecker, das wird eurer Tochter schmecken."

"Das hoffe ich doch. Jetzt will ich aber auch noch bei dir."

Und das ging noch eine Weile weiter. Zuerst noch abwechselnd, 
saugten alle drei Mädels am Ende gegenseitig an ihren Nippeln. 
Anne und Katharina kamen natürlich ohne weiteres nochmal. Und 
mit ein klein wenig Unterstützung der anderen beiden Frauen 
spritzte auch Sandra nochmal ab.


In der Zwischenzeit waren Christian und Paul auf der Suche nach 
Simone im Park. Sie waren erst noch eine Weile auf dem 
Spielplatz gewesen, aber Paul hatte immer wieder bestanden, 
jetzt loszugehen und Simone zu suchen. Er hatte sogar einen 
Annäherungsversuch eines kleinen Mädchens (deutlich älter als 
Paul, Christian schätzte sie auf sechs oder sieben) ausgeschlagen, 
die aber schnell Ersatz fand. Als Christian und Paul den Spielplatz 
verließen, sah Christian das Mädchen auf der Schaukel sitzen. Sie 
saß auf dem Schoß eines Jungen in ihrem Alter. Christian konnte 
es zwar nicht sehen, aber er war sich sicher, dass die beiden es 
auf der Schaukel trieben.

Der Park war heute gut besucht. War ja auch kein Wunder, bei 
dem herrlichen Wetter. Viele Leute hatten es sich auf der Wiese 
bequem gemacht, einige verspeisten ihr Mittagessen, viele gingen 
auch einfach nur spazieren (einige davon auch mit Hund) und 
einige vergnügten sich auf die eine oder andere Weise. 
Krankenhauspersonal, Patienten und Besucher waren bei allerlei 
angenehmen Aktivitäten zu beobachten. Da waren zum Beispiel 
zwei sehr attraktive Krankenschwestern, die sich gegenseitig die 
Mösen leckten. Ein kleiner Jungen, dessen Bein in einem Gips war, 
lag im Gras und bekam von zwei Mädchen (seine Schwestern 
nahm Christian an) den Schwanz geblasen während ihm eine 
Frau (mit Sicherheit seine Mutter) ins Gesicht pinkelte. Und schon 
zweimal waren sie an Frauen vorbeigelaufen, die gerade Sex mit 
einem Hund hatten. Die Eine erkannte Christian als Ärztin, die ihm 
im Krankenhaus schon einmal über den Weg gelaufen war. Aber 
auch bei der anderen handelte es sich nicht um Simone. Paul 
wurde schon ganz ungeduldig, als Christian einen weiteren Hund 
entdeckte, der gerade ein Mädel bestiegen hatte. Simone 
erkannte er nicht sofort, weil sie von ihm abgewandt war, aber 
Christian war sicher, dass der Hund Kiki war. Ein Mischling mit 
mittellangem glänzendem schwarzweißem Fell, etwas kleiner als 
ein Bordercollie.

"Da vorn ist sie", Paul hatte sie jetzt auch entdeckt. 

Christian setzte sich ein wenig abseits ins Gras und sein Sohn lief 
sofort zu den beiden.

"Hallo, Simone!" begrüßte er sie freudig.

"Hallo, Süßer. Freut mich, dass du da bist. Ich dachte schon, du 
kommst heute nicht."

"Wir haben dich nicht gefunden."

"Sorry, da bin ich wohl schuld. Ich hab heute bei dem schönen 
Wetter eine etwas längere Runde mit Kiki gemacht. Aber jetzt hast 
du mich ja gefunden."

In diesem Augenblick stieg Kiki von ihr herunter. Immer noch 
spritzend baumelte sein roter Hundeschwanz zwischen seinen 
Beinen.

"Kiki ist schon fertig?" fragte Paul.

"Sieht so aus", sagte Simone. "Dann können wir ja langsam 
zurück. Möchtest du mich begleiten?"

"Schon zurück?" fragte Paul und schluchzte etwas. Sogar ein 
Tränchen lief ihm die Wangen hinunter.

"Was ist denn los? Warum weinst du denn?"

"Ich bin traurig, weil ich morgen nicht mehr herkomme."

Simone umarmte den Kleinen. 

"Aber dafür ist doch dann deine Mama wieder bei dir."

"Aber dann kann ich dich nicht mehr besuchen." 

Noch einmal schluchzte Paul. Er hatte seine Arme um ihren Hals 
geschlungen.

"Na, dann bleiben wir noch ein bisschen hier und verabschieden 
uns richtig. Wenn der Papa einverstanden ist." 

Sie schaute zu Christian, der ihr natürlich zu verstehen gab, dass 
er das war. Auch Christian wollte offensichtlich noch etwas bleiben, 
denn Kiki war mittlerweile bei ihm und leckte seinen Schwanz.

"Mhm", sagte Paul nur. 

Er umarmte sie immer noch fest.

"Was sollen wir denn dann noch zusammen anstellen? Hast du 
eine Idee?" fragte Simone.

Tatsächlich wusste sie recht gut, was sie anstellen könnten. Ihre 
Hand fand seinen kleinen Schwanz, der auch sofort hart wurde. Er 
löste seine Umklammerung. 

"Ich glaub ich weiß was", sagte sie und nahm das kleine 
Schwänzchen in den Mund. 

Zuerst leckte sie nur an seinem Schaft und der kleinen Eichel, die 
noch halb von seiner Vorhaut bedeckt war. Dann nahm sie ihn so 
weit in ihrem Mund auf, dass sie mit den Lippen seine Eier 
streicheln konnte, während sie mit ihrer Zunge mit seinem 
Schwanz in ihrem Mund spielte.

"Es kommt gleich raus", rief Paul. 

Simone spürte, wie sich die kleinen Eier etwas zusammenzogen 
und schon schoss eine Ladung Babysperma in ihren Mund. Pauls 
Sperma schmeckte tatsächlich noch sehr nach Baby. Sie hatte 
diesen Geschmack während ihres Praktikums sehr zu schätzen 
gelernt. Auch wenn es wahnsinnig toll war, die Muschis der 
neugeborenen Mädchen zu lecken, ihre liebste Aufgabe auf der 
Neugeborenenstation war es, die winzigen Schwänzchen der 
männlichen Säuglinge mit dem Mund zu melken. Meist machten 
das natürlich die Mütter (oder Väter) aber oft durften das auch die 
Krankenschwestern machen. 

Und das ist auch gut so, dachte Simone während sie Pauls 
Sperma noch genussvoll in ihrem Mund hin und her schwenkte, 
bevor sie es schließlich schluckte.

"Na, war das schön?" fragte sie ihn danach.

"Jaa, toll", rief Paul. "Wir gehen aber noch nicht?" fügte er gleich 
noch etwas besorgt hinzu.

"Nein, wir bleiben noch hier", sagte Simone und lachte. "Vielleicht 
möchtest du ja auch mal bei mir?" 

Sie spreizte ihre Beine und öffnete mit zwei Fingern ihre 
Schamlippen und gab so den Blick auf ihre wunderschöne 
pinkfarbene Mädchenfotze frei.

"Au ja, au ja." 

Der Kleine hüpfte aufgeregt auf und ab, setzte sich dann aber 
gleich zwischen ihre Beine und begann, sie zu lecken.

"Wow, das fühlt sich echt toll an. Du kannst das wirklich gut, Paul." 

Das meinte sie tatsächlich ernst. Sie war überrascht wie gut Paul 
war, schließlich war er ja erst zwei. Das letzte Mal, als ein 
Zweijähriger ihre Fotze leckte war sie selbst nicht viel älter 
gewesen. Natürlich hatte sie ab und zu auch mal mit jüngeren 
Kindern auf ihrer Schule Sex, aber logischerweise waren diese 
alle deutlich älter als Paul. Und auch sonst, z.B. bei Verwandten 
hatte sich nie die Gelegenheit ergeben, es mit so kleinen Kindern 
zu tun. Pauls winzigkleine Zunge fühlte sich wirklich toll an in 
ihrem Spalt. Als er begann, an ihrem Kitzler zu saugen, fuhr ein 
kleiner Schauer durch ihren Körper. Der Kleine könnte sie wirklich 
zum Orgasmus bringen. Das hätte sie nicht gedacht.

"Oh jaaa, das ist schön", lobte sie ihn weiter, was ihn dazu brachte, 
noch intensiver zu saugen und zu lecken. 

Simone spürte, wie die Säfte in ihrer Fotze zusammenliefen. Pauls 
Gesicht war bestimmt schon total verschmiert. Der Gedanke 
machte sie noch geiler als sie ohnehin schon war.

"Möchtest du mich dort auch noch ein bisschen mit deiner Hand 
streicheln? Das würde mir gefallen."

Paul schaute kurz auf und lächelte sie an. Sein Gesicht war 
tatsächlich voll mit ihrem Fotzensaft. 

"Okay", sagte er nur und schon verschwand sein Kopf wieder 
zwischen ihren Beinen.

Er nuckelte wieder an ihrem Kitzler und dann spürte sie auch 
seine kleinen Finger an ihrem Loch. 

Bitte schieb sie rein, dachte sie noch und ihr Wunsch wurde erhört. 

Pauls Mutter hatte ihm offensichtlich nicht nur das Fotzenlecken 
hervorragend beigebracht, sondern auch was man dort mit den 
Händen und Fingern so alles anstellen kann. Er streichelte nur 
kurz über ihre jetzt leicht angeschwollenen Schamlippen und 
führte dann auch gleich seine Finger in ihr Loch ein, nicht jedoch 
seinen Daumen. Diesen spürte sie immer wieder an ihrem 
Pissloch und er war so klein, dass er ihn dort fast hätte 
reinstecken können. Kurz fragte Simone sich, wie sich das wohl 
anfühlen würde. Doch dieser Gedanke wurde von einem wirklich 
tollen Orgasmus wieder fortgespült.

"Dankeschön, Großer", sagte sie als ihr Orgasmus vorüber war. 

Sie zog Paul hoch zu sich und küsste ihren kleinen Liebhaber auf 
den Mund. Er steckte ihr sofort die Zunge rein. 

Küssen kann er auch schon wie ein Weltmeister, dachte sie. 

Pauls kleine Zunge fühlte sich wirklich gut an und sein Mund 
schmeckte so herrlich nach ihrem Saft.

"Wenn du möchtest kannst du noch etwas Pipi von mir haben, 
dein Schwesterchen hat noch etwas für dich übriggelassen."

Natürlich war Paul begeistert. Simone sagte ihm, dass er sich auf 
den Rücken legen sollte. Mit weit geöffnetem Mund lag er da, als 
sie sich über ihn hockte und es laufen ließ. Sie versuchte 
möglichst langsam zu machen, aber ihre Blase war jetzt nach der 
Mittagspause deutlich voller als vorhin als sie Caroline zu trinken 
gegeben hatte und so lief eine Menge daneben. Paul genoss es 
genauso die warme Pisse der hübschen Schwester über sein 
Gesicht laufen zu lassen wie sie zu trinken. Es war ja genug für 
beides da. Als Simone den letzten Rest aus ihrer Muschi spritzte 
spürte sie plötzlich eine warme Flüssigkeit gegen ihren Bauch 
spritzen. Paul hatte ebenfalls angefangen zu pissen.

"Du kleiner Schlawiner, spritzt mich einfach an ohne zu fragen."

Paul lachte nur und Simone beugte sich herunter um sich die geile 
warme Kinderpisse ins Gesicht spritzen zu lassen. Aber sie wollte 
nicht zu viel davon verschwenden also nahm sie den spritzenden 
kleinen Schwanz mitsamt den Eiern in den Mund und lies sich den 
Mund mit der leckeren Flüssigkeit füllen.

"Mmmh, dein Pipi war aber lecker, hat dir meins auch 
geschmeckt?" fragte sie ihn, nachdem er sich komplett in ihrem 
Mund entleert hatte.

"Jaaaa, supergut." 

Es war einfach toll wie begeistert der Kleine von allem war. 

Was für ein goldiges Kerlchen, dachte Simone. Echt zum 
Verlieben.

Jetzt wollte sie aber auch unbedingt wissen, ob dieser kleine 
Hosenmatz auch so gut ficken konnte. Wie sich so ein kleiner 
Schwanz in ihrer Möse wohl anfühlen würde?

"Und sollen wir jetzt wieder zurück zu deiner Mama? Du kannst 
mir aber auch dein Schwänzchen noch reinstecken wenn du 
willst." 

Sie schaute nochmal zu Pauls Papa, der es auch nicht eilig zu 
haben schien, wieder zurück zu gehen, denn er genoss es gerade 
ausgiebig, den Schwanz ihres Hundes zu blasen. Kiki spritzte ihm 
gerade sicher Unmengen seines leckeren Safts in den Hals.

"Jaaaa, reinstecken, reinstecken!" Na, wer hätte bloß mit dieser 
Antwort gerechnet?

"Na, dann zeig mir mal wie du ficken kannst. Wie machst du es 
denn am liebsten mit deiner Mama?"

"Mama legt sich hin und ich steck mein Pipi in ihre Mumu." 

So einfach geht das.

Simone legte sich also auf den Rücken, spreizte die Beine und 
spreizte für Paul ihre Schamlippen. Der nahm seinen steifen 
kleinen Piepmatz in die Hand, führte ihn gekonnt zu ihrem Loch 
und steckte ihn hinein. Er legte sich zwischen ihre Beine und 
begann sie zu ficken. Und es fühlte sich wirklich großartig an. Sie 
hätte nie gedacht, dass ihr so ein kleines Babyschwänzchen so 
viel Lust bereiten könnte. Simone stöhnte.

"Paul du bist ein Schatz. Das ist ja großartig wie du schon ficken 
kannst. Deine Mama hat echt großes Glück, so einen tollen 
Jungen wie dich zu haben."

Angespornt von solchen Komplimenten steigerte Paul sein Tempo. 
Schon kündigte sich ihr nächster Orgasmus an. Und auch Paul 
war offensichtlich gleich wieder soweit.

"Es kommt gleich wieder raus, Simone. Soll ich es in dich 
reintun?"

"Ja, Schätzchen, spritz alles in mich rein, ich möchte zusammen 
mit dir kommen." 

Sie konnte wirklich spüren wie der kleine Schwanz in ihr abspritzte 
als es ihr selbst kam. Aber Paul hatte noch nicht genug.

"Nochmal, nochmal, nochmal!" rief er.

"Okay. Du hast ja eine Ausdauer, " Simone lachte. "Aber wie wäre 
es, wenn wir mal was anderes ausprobieren? Leg du dich jetzt 
doch mal hin."

Paul gehorchte sofort und legte sich auf den Rücken. Simone 
nahm sein immer noch total steifes Schwänzchen  zwischen zwei 
Finger und setzte sich vorsichtig darauf. Sie musste ihre Schenkel 
relativ weit spreizen, um ihn ganz in sich eindringen zu lassen. 
Diesmal spürte sie ihn sogar noch tiefer und besser als davor. Sie 
lehnte sich zurück, stützte sich auf ihren Händen ab und begann 
mit dem Becken zu kreisen. Paul hatte die Augen geschlossen 
und genoss ihren Ritt sichtlich. Bald begann er auch zu stöhnen 
und sie konnte immer wieder sehen, wie sein kleines Bäuchlein 
zusammenzuckte. Es war wunderschön. Sie hätte am liebsten 
ewig so weiter gemacht, aber so langsam würde sie zum Ende 
kommen müssen. So lange hatte sie noch nie Mittagspause 
gemacht. Simone hatte Paul so liegen lassen, dass sie Christian 
von hier aus im Blick hatte. Während sie Pauls Schwanz in ihrer 
Fotze genoss hatte sie zugesehen, wie sich sein Vater Kikis Pisse 
hatte schmecken lassen. Aber jetzt war Kiki fertig und tollte schon 
wieder in der Gegend herum. Und Christian saß im Gras und 
schaute ihnen zu. Er machte zwar nicht den Eindruck, dass er es 
eilig hätte, aber Simone dachte trotzdem, dass sie so langsam 
fertig werden sollte. Sie nahm also ihre Finger zu Hilfe und rieb an 
ihrem Kitzler. Als sie kam spritze sie sogar ein wenig, was Paul 
aber in diesem Moment gar nicht merkte, da sein Schwanz von 
ihrer zuckenden Möse regelrecht gemolken wurde und eine 
weitere Ladung Kindersperma ergoss sich in ihr heißes Loch. Als 
ihr Orgasmus vorüber war, ließ sie seinen Schwanz herausgleiten 
und sein Sperma lief aus ihrem Loch. Wieder war sie erstaunt, wie 
viel der Kleine doch abgespritzt hatte, als sie sich das 
Schwänzchen anschaute. Eine richtig große Pfütze hatte sich auf 
seinem Bauch gebildet und sein Schwanz war ebenfalls voll davon. 
Zuerst schlürfte sie die Pfütze von seinem Bauch, was ihn kichern 
ließ. Und natürlich musste sie auch noch das Schwänzchen und 
die kleinen Bällchen sauberlecken.

"Ich befürchte, du musst jetzt wirklich wieder zurück zu deiner 
Mama", sagte sie zu Paul, nachdem sie nochmal einen heißen 
Kuss ausgetauscht hatten.

Diesmal willigte er ein, obwohl er schon wieder ein wenig traurig 
schaute.



Nachdem Anne gepackt hatte, waren die drei Damen im Zimmer 
mal wieder beim Thema Sex. Sex  mit Neugeborenen, um genau 
zu sein.

"Ich freu mich so wahnsinnig darauf", sagte Sandra. "Ich bin so 
gespannt darauf, wie Lillis kleines Schlitzchen schmeckt und wie 
es sich anfühlt, wenn sie mit ihrem winzigkleinen Mäulchen an 
meiner Brust oder meinem Kitzler saugt."

"Das geht mir genau so", sagte Katharina. "Aber am allermeisten 
freu ich mich auf die erste Vereinigung mit ihr. Auch wenn ich noch 
gar nicht weiß, wie ich die Zeit durchhalten soll, bis es soweit ist."

"Ja, das ist das Dumme für die Papas oder in deinem Fall die 
Mama mit dem Schwanz", sagte Anne. "Es dauert eben 
mindestens ein Jahr, bis ihr damit anfangen könnt, ihn dort 
reinzustecken. Und bis so ein erwachsener Schwanz dann wirklich 
so gut reingeht, dass man von ficken sprechen kann, dauert es ja 
noch viel länger. Da haben wir Mütter es schon viel besser. Du 
warst wahrscheinlich auch kaum auf der Welt, als dein Schwanz 
zum ersten Mal in der Möse von deiner Mama steckte, nicht 
wahr?" 

Katharina grinste nur.

"Aber keine Angst, die kleine Lilli wird bis dahin auch so schon 
genug mit deinem Schwanz spielen und wird es bald selbst kaum 
erwarten können, dass du ihn ihr reinsteckst. Laut meinen Eltern 
hab ich wohl zum Beispiel schon sehr bald angefangen meine 
Muschi am Schwanz von meinem Papa zu reiben, wenn ich auf 
ihm lag. Und nur wenige Wochen nach meinem ersten Geburtstag 
konnte ich seine ganze Eichel in mir aufnehmen, so dass er schön 
tief in mich reinspritzen konnte."

"War bei mir ähnlich", sagte Sandra. "Ich find es nur so schade, 
dass man so etwas Schönes erzählt bekommen muss. Wäre es 
nicht wunderbar, wenn man sich an das erste Mal mit seinem 
Vater wirklich erinnern könnte?"

"Klar wäre das schön", sagte Anne. "Naja, zumindest sind meine 
frühesten Erinnerungen mit viel Spaß mit meinem Papa 
verbunden. Da hab ich ihn natürlich schon gefickt wie ein 
Weltmeister, haha."

"Oh Mann, bei deinen Erzählungen kann ich's jetzt noch viel 
weniger abwarten." Wieder musste Katharina grinsen. "Aber wie 
du schon gesagt hast, es gibt ja noch so viel mehr "erste Male" auf 
die man sich freuen kann. Schon allein der Gedanke, Lillis kleine 
Händchen zu spüren, wenn sie meinen Schwanz hält, ist 
wunderschön. Und wenn sie zum ersten Mal daran saugt und ich 
in ihren Mund spritze."

"Was meinst du wie sich mein Mann darauf schon freut? Heute 
Abend ist es soweit."

"Ich hab ja noch ein bisschen Bedenken wegen des Stillens mit 
Urin", sagte Sandra. "Man sollte es ja schon etwas langsamer 
laufen lassen, wenn ein Baby trinkt und das fällt mir ein wenig 
schwer."

"Da gewöhnst du dich sicher dran", entgegnete Anne. "Du kannst 
ja den ersten Teil einfach so rauslaufen lassen. Die kleine Lilli wird 
eine kleine warme Dusche vor dem Trinken sicher auch 
genießen."

"Und außerdem gibt's ja auch Fläschchen, hihihi", Katharina lachte 
und fing sich dafür einen Klaps von ihrer Frau ein. "Ha Ha, sehr 
komisch."

"Nein, wirklich, ich benutz die auch manchmal", sagte Anne. 
"Natürlich ist es viel schöner, wenn die Kleinen direkt von der 
Quelle trinken, aber manchmal ist es einfach geschickter, etwas 
davon in ein Fläschchen abzufüllen und es den Kleinen einfach in 
die Hand zu drücken."

"Siehst du?" sagte Katharina und versuchte Sandra vorwurfsvoll 
anzuschauen, konnte sich aber ein Grinsen nicht verkneifen.


In diesem Augenblick kam der kleine Paul wieder ins Zimmer, 
gefolgt von Christian und Simone.

"Hui, ihr wart aber lange weg", sagte Anne. 

Christian erzählte ihr, was geschehen war, immer wieder 
unterbrochen von Paul, der immer wieder ganz aufgeregt erzählte, 
wie toll das mit Simone war und was sie alles mit ihm gemacht 
hatte. Darüber vergaß er ganz, dass er ja eigentlich ein wenig 
traurig war.

"Ich fand es richtig schön", sagte Simone, nachdem Anne sie 
gefragt hatte, wie es für sie war. "Ich hätte nicht erwartet, dass es 
mit einem Jungen in Pauls Alter so toll sein würde."

"Dein erstes Mal mit einem Zweijährigen?" wollte Anne wissen.

"Zumindest das erste Mal seit dem ich nicht selbst in einem 
ähnlichen Alter war. Ich hab hier auf der Station in den letzten 
Monaten natürlich schon viele kleine Schwänze geblasen. Gehört 
ja zum Dienst auf der Neugeborenenstation dazu. Aber das betrifft 
ja nicht unbedingt die großen Brüder, die zu Besuch kommen. 
Paul war da der erste vor ein paar Tagen. Es hat sich auch bis 
jetzt noch keiner so wie Paul dafür interessiert, was ich mit Kiki in 
der Mittagspause im Park mache. Ich hab den Kleinen innerhalb 
kurzer Zeit wirklich liebgewonnen. Ich hatte vorhin dort unten im 
Park einfach das Bedürfnis mit Paul Sex zu haben. Und wie 
gesagt, es war wirklich wahnsinnig schön." Zärtlich streichelte sie 
Paul über die Haare. "Ich werde den Kleinen echt sehr vermissen."

Jetzt war es aber wirklich Zeit, sich zu verabschieden. Man einigte 
sich, dass man in Kontakt bleiben wolle, also wurden 
untereinander Telefonnummern und E-Mail-Adressen 
ausgetauscht. Paul flossen bei der Verabschiedung sogar ein paar 
Tränchen über die Wangen. Doch als sie gingen, zwinkerte 
Simone ihm zu. 

"Vergiss mich nicht, kleiner Mann. Vielleicht besuch ich dich ja 
bald mal." 

Und Pauls Gesicht erhellte sich wieder.



Am Abend lag Christian mit steifem Schwanz in seinem Bett 
neben der kleinen Caroline, die sich an ihn kuschelte, als Anne 
das Zimmer betrat.

"Und, schläft er?" fragte Christian.

"Tief und fest. Kaum hatte er gespritzt, schon war er 
eingeschlafen." 

Wie jeden Abend hatte Anne Paul zum Einschlafen noch einen 
geblasen. 

"Und er hat immer noch von Simone gesprochen. Ich habe ihn 
noch nie so aufgeregt erlebt, nur weil er Sex hatte."

"Ja, scheint für ihn heute wirklich was Besonderes gewesen zu 
sein."

"Apropos besonders, wir haben ja auch was Besonderes vor jetzt. 
Schön, dass ihr zwei auf mich gewartet habt." 

Anne legte sich neben die beiden und gab ihrem Mann einen 
zärtlichen Kuss. 

"Freust du dich?" flüsterte sie ihm ins Ohr.

"Natürlich. Wie sollte man sich nicht freuen auf unseren 
Goldschatz." 

Er streichelte Caroline zärtlich über den Kopf, sie lächelte ihn an. 

"Wir werden jetzt zum ersten Mal beide zusammen mit unserer 
kleinen Tochter Liebe machen."

Beide fingen an, das Baby zu streicheln was ihr sichtlich gefiel. 
Anne küsste sie und schob die Spitze ihrer Zunge in den Mund 
des Babys. Caroline fing sofort an, an ihr zu saugen. Langsam zog 
sie ihre Zunge wieder zurück, worauf Caroline ein wenig zu 
quengeln begann.

"Sie hat richtig heftig an meiner Zunge gesaugt. Vielleicht hat 
Papa ja was anderes zum Saugen für sie?" 

Anne legte die Kleine etwas auf die Seite und Christian legte seine 
Hüfte neben ihr Köpfchen. Er hielt seiner Tochter seine pralle 
Eichel an die Lippen. Sofort öffnete das Baby den Mund, stülpte 
die Lippen über die Spitze der Eichel und begann heftig daran zu 
saugen. Sie griff mit beiden Händen nach dem pulsierenden 
Schaft und hielt ihn fest in ihrem Mund. Christian stöhnte.

"Sie scheint das ja gut zu machen", bemerkte Anne grinsend und 
küsste ihn während sie weiter ihre Tochter streichelte. 

Sie ließ ihre Hand jetzt zwischen die Schenkel des Babys wandern 
und begann sie dort zärtlich zu massieren. Caroline saugte 
daraufhin noch stärker am Schwanz ihres Vaters und griff noch 
fester zu.

"Wow, das Schätzchen legt es echt drauf an, dass ich ihr in den 
Mund spritze."

"Kein Wunder. Ist ja jetzt auch wirklich höchste Zeit für ihre erste 
Spermamahlzeit. Aber lass sie ruhig noch ein wenig saugen, sie 
genießt das wirklich. Ihre kleine Pussy ist auch schon total feucht."

"Na, mach schon", sagte Christian. "Ich seh dir doch an, dass du 
sie lecken möchtest. Ich halte ihr Köpfchen."

Vorsichtig zog sich Anne etwas zurück und legte die Kleine auf 
dem Rücken ab. Caroline hörte nicht einen Moment auf zu saugen, 
während ihre Mutter ihren Kopf zwischen ihre Schenkel legte und 
das kleine Babyfötzchen küsste. Mit der Spitze ihrer Zunge teilte 
sie die winzigen Schamlippen und saugte den Geschmack des 
Babys auf. Dann schob sie ihre Zunge vorsichtig in das enge Loch 
des Babys und wurde mit noch mehr Saft belohnt. Christian war 
mittlerweile wirklich kurz davor abzuspritzen.

"Gleich geht es los", sagte er. "Keine Chance das noch weiter 
rauszuzögern."

"Na dann spritz mal schön, " sagte Anne und begann dann 
Carolines Pisslöchlein mit der Spitze ihrer Zunge zu stimulieren in 
der Hoffnung, dass Caroline ihr vielleicht ein paar Spritzer Baby-
Pisse schenken würde während Christian in ihrem Mund 
abspritzte.

Christian nahm seinen Schwanz mit zwei Fingern und drückte ihn 
etwas ab, um nicht mit vollem Druck abzuspritzen. Und er tat gut 
daran, denn er entlud sich wirklich heftig im Mund seiner Tochter. 
Er war ja auch schon seit ein paar Stunden nicht mehr gekommen. 
Caroline schluckte das Sperma ihres Vaters gierig hinunter. 
Dennoch war es so viel, dass es auch wieder aus ihrem Mund lief. 
Und sie hörte nicht auf zu saugen, selbst als er nicht mehr spritzte. 
Dafür begann sie dann, zur Freude ihrer Mama, tatsächlich zu 
pinkeln. Und es war deutlich mehr als nur ein paar Spritzer. Sie 
pinkelte so heftig, dass Anne sich, nachdem sie den ersten 
Schwall geschluckt hatte, den warmen Strahl noch schön übers 
Gesicht laufen lassen konnte. Wenige Augenblicke später kam 
Christian ein weiteres Mal. Dieses Mal ließ er es einfach spritzen, 
weil es natürlich nicht so extrem spritzen würde wie eben.

"Sie hört ja gar nicht mehr auf", sagte Anne. "Sie scheint wirklich 
hungrig zu sein. Vielleicht sollte ich ihr gleich noch die Brust 
geben."

"Du willst doch nur deinen Orgasmus", Christian grinste. 

Natürlich konnte jede Mutter einen mammalen Orgasmus haben, 
aber Anne reagierte wirklich sehr stark auf die Stimulation ihrer 
Brustwarzen. Ihr war es wirklich unmöglich, beim Stillen nicht zu 
kommen. 

"Aber du hast Recht, du solltest sie stillen. Soviel wie sie haben 
möchte, kann ich gar nicht spritzen."

Christian zog also seinen Schwanz aus Carolines Mund, die sofort 
wieder zu quengeln begann. Aber sie war sofort wieder ruhig, als 
sie merkte dass gleich daneben Mamas Brust zur Verfügung stand. 
Wie eben noch Papas Schwanz, saugte sie jetzt gierig an Mamas 
Nippeln. Nur musste sie dort nicht lange saugen. Sofort begann 
Mamas Milch in ihren Mund zu spritzen. Und Mamas Nippel 
reagierten auch sofort. Schon spürte Anne ein herrliches Kribbeln 
in ihren Brüsten.

"Soll ein bisschen helfen?" sagte Christian und begann an ihrer 
anderen Brust zu saugen. 

Er liebte Annes Milch und so würde Anne auch noch schneller 
kommen. Tatsächlich, nur kurze Zeit später durchfuhr ein erster 
wohliger Schauer Annes Körper. Sie stöhnte laut auf während es 
ihr kam.

"Die nächsten muss unsere Kleine dir alleine besorgen", sagte 
Christian. "Oder du dir selbst" fügte er hinzu, als er sah, dass Anne 
begonnen hatte, ihre Möse zu massieren.

Ein kombinierter klitoraler und mammaler Orgasmus ist natürlich 
noch besser. 

"Ich muss jetzt unbedingt auch mal diesen süßen kleinen Schlitz 
dort unten probieren. Wenn ich mich nicht irre, ist Caroline vorher 
nicht gekommen. Sie hat nur gepinkelt, oder?"

"Nein, ich glaube nicht", sagte Anne. "Das muss wohl Papa 
erledigen." 

Sie zwinkerte ihm verschmitzt zu.

"Und wie das Papa erledigen wird." 

Wie Anne vor ihm legte Christian nun seinen Kopf zwischen 
Carolines kleine Schenkelchen und küsste das süße kleine 
Babyfötzchen seiner Tochter. Er hatte noch nicht sehr oft die 
Gelegenheit gehabt, ein Babyfötzchen zu lecken, geschweige 
denn das eines Neugeborenen. Die paar Male waren wirklich sehr 
toll gewesen aber das jetzt mit seiner eigenen Tochter war 
unvergleichlich. Genauso, wie das erste Mal, als er Pauls kleines 
Schwänzchen gelutscht hatte und er ihm sein Babysperma in den 
Mund gespritzt hatte. Seine Tochter schmeckte himmlisch. Er 
konnte gar nicht genug von ihrem Saft bekommen. Also tauchte 
auch er seine Zunge in das enge Loch, wo sich ihr Geschmack 
noch intensivierte. Er zog seine Zunge wieder zurück, aber nur, 
um sie gleich wieder hineinzustecken. Er fickte sie regelrecht mit 
seiner Zunge, auch wenn er sie nicht besonders weit hinein 
bekam. Der kleinen Caroline reichte es aber offensichtlich aus. 
Christian bemerkte, wie sich ihr Bauch immer schneller hob und 
senkte und immer mehr Saft floss aus dem engen Löchlein. 
Christian begann nun, sich auch mehr um die winzige Perle des 
Babykitzlers zu kümmern. Mit zwei Fingern schob er ihre Vorhaut 
zurück. Nur ein, zwei Millimeter reichten aus, um ihre glänzende, 
pinkfarbene Knospe zu entblößen. Er berührte sie mit seiner 
Zungenspitze und das Baby reagierte sofort. Caroline stöhnte 
ganz leise, während sie noch immer an Mamas Nippeln saugte. 
Christian ließ seine Zunge auf dem kleinen Kitzler seiner Tochter 
kreisen, zuerst langsam, dann immer schneller. Sie atmete jetzt 
wirklich heftig. Er konnte sehen, wie das kleine Bäuchlein zu 
zucken begann. Es würde nicht mehr lange dauern, bis er sein 
kleines Mädchen zum Höhepunkt bringen würde. Er ließ jetzt auch 
noch die Spitze seines kleinen Fingers um ihr kleines Loch kreisen. 
Verdammt war der kleine Babyschlitz nass. Er könnte ja zumindest 
mal versuchen, seinen kleinen Finger ein wenig einzuführen. Und 
tatsächlich, sein Finger verschwand bis über den Fingernagel in 
dem kleinen Loch, ohne dass der Widerstand zu groß wurde. 
Caroline reagierte auch nicht negativ auf die Penetration, ganz im 
Gegenteil. Als er begann, neben der Stimulation des Babykitzlers 
mit seiner Zunge, auch noch ihr Löchlein mit dem kleinen Finger 
innen zu massieren, merkte er, wie es dem Baby kam. Sie zuckte 
mit der Hüfte und begann am ganzen Körper zu zittern. Sie 
schaffte es jetzt auch nicht mehr, weiterzutrinken. Mamas Nippel 
war aus Carolines Mund gerutscht und es waren leise Stöhnlaute 
von ihr zu vernehmen.

"Wow, ist ja der Wahnsinn wie heftig so ein kleines Baby schon 
kommen kann", sagte Christian doch ein wenig erstaunt, nachdem 
der Orgasmus seiner Tochter abgeklungen war. 

Die Kleine lächelte ihn überglücklich an.

"Ja, nicht wahr?" sagte Anne. "Das war jetzt aber auch so ziemlich 
ihr heftigster bisher. Mach ihr doch gleich noch einen. Vielleicht 
diesmal mit deinem Schwanz?"

"Was? Wie meinst du das denn?"

"Na so." 

Anne nahm die Beinchen ihrer Tochter hoch, so wie beim Wickeln, 
und hielt sie mit einer Hand an den Füßchen fest. Dann steckte sie 
einen Finger durch ihre Schenkel, und verteilte etwas von 
Carolines Saft zwischen ihren Schenkeln. 

"Hast du das noch nie gesehen?"

"Nein, du weißt doch dass ich nicht viel Erfahrung mit Babys 
habe."

"Na los, probier es, Caroline wird es lieben. In ihrem Alter konnte 
ich nicht genug davon bekommen, dass mein Papa meine 
Schenkel gefickt hat - wie meine Eltern erzählt haben."

Christian schob also langsam seinen Schwanz zwischen Carolines 
Schenkelchen, die leise gluckste und ihn anlächelte. Das fühlte 
sich wunderschön an. Mit einem Finger drückte er seinen 
Schwanz nach unten, so dass er während seinen Stößen ein 
wenig Druck auf das Babyfötzchen ausüben konnte. Die Kleine 
sollte ja auch etwas davon haben. Das war fast wie Ficken, etwas 
um die Zeit zu überbrücken, bis Carolines Pussy groß genug war, 
um damit anzufangen, sie mit seinem Schwanz zu penetrieren. 
Schon bald begann ihr Bäuchlein wieder zu zucken und es wurde 
noch glitschiger zwischen ihren Schenkeln.

"Na, wie ist, das? Fühlt sich das nicht schön an?" fragte Anne.

"Natürlich, das ist echt toll."

"Und Caroline scheint tatsächlich richtig darauf zu stehen. Wird 
nicht mehr lange dauern, bis sie ein weiteres Mal kommt."

Und Christian ging es nicht anders. Seine Tochter so zu ficken war 
zu geil. Aber er hielt sich noch ein wenig zurück. Er wollte 
zusammen mit dem Baby abspritzen. Lange musste er aber nicht 
mehr warten.

"Sie kommt schon wieder!" rief Anne.

"Ich auch, " antwortete Christian und schon spritzte sein Sperma in 
hohem Bogen aus seinem Schwanz. 

Die erste Ladung war noch so stark, dass er Caroline gar nicht 
damit traf sondern Anne. Ihre Brüste, um genauer zu sein. Aber 
der zweite Schwall traf den Hals des Babys, die das 
wahrscheinlich gar nicht bemerkte, sie war viel zu sehr mit ihrem 
eigenen Orgasmus beschäftigt. Schwall um Schwall spritzte es 
aus seinem Schwanz. Er bedeckte den ganzen Körper des Babys 
mit Sperma. Bevor er den letzten Schwall verspritzte spürte er, wie 
sich die Lippen seiner Frau um seine Eichel schlossen, die 
zwischen den Schenkeln ihrer Tochter hervorschaute. Caroline 
saugte den letzten Rest Sperma aus ihm heraus und begann dann, 
Caroline abzulecken. Christian tat es ihr gleich. Der Orgasmus des 
Babys war auch wieder soweit verebbt und Caroline kommentierte 
glucksend das Ablecken ihres Körpers durch ihre Eltern, was sie 
natürlich genoss. Und natürlich teilten die beiden Papas Sperma 
mit dem kleinen Mädchen. Mama nahm etwas davon auf den 
Finger und steckte ihn in Carolines Mund, die sofort begann, gierig 
daran zu saugen.

"Sorry, Kleines, das bringt nichts, mein Finger wird nicht 
spritzen." Anne lachte. "Schau nur, wie spermageil unsere Tochter 
ist."

"Ganz die Mama", sagte Christian grinsend und steckte seiner 
Tochter seine Zunge in den Mund, um ihr weiteres Sperma zu 
übergeben. Die beiden küssten und leckten Caroline noch so 
lange, bis sie dabei einschlief.

"So, und jetzt will Mamas Fotze auch noch ein bisschen was von 
Papas Schwanz."

"Natürlich will sie das", Christian küsste seine Frau leidenschaftlich 
während er in sie eindrang.


"Was hältst du eigentlich von der Sache mit Paul und 
Simone?" fragte Anne als sie später nebeneinander im Bett lagen.

"Was meinst du denn?" entgegnete Christian. "Sie haben gefickt, 
ist doch nichts dabei."

"Na, ich bin mir nicht sicher, ob das für Paul nur ein kleiner Fick 
war. Du hast doch gehört, er hat auf der Heimfahrt nur von ihr 
gesprochen."

"Ist bestimmt nur eine Schwärmerei, das vergeht wieder. Simone 
ist ein attraktives Mädchen und mit so vielen (fast) erwachsenen 
Frauen außerhalb der Verwandtschaft hatte er ja noch nicht Sex. 
Hatte er überhaupt?"

"Ja, auf dem Spielplatz mit einer Mutter eines anderen Jungen, mit 
dem er sich angefreundet hat. Aber er hat nicht so darauf reagiert. 
Vielleicht steckt da mehr dahinter."

"Du denkst doch nicht, dass sie... Amari sind? Ist er dafür nicht zu 
klein? Und dann der Altersunterschied. Ich meine, wenn er 
wenigstens ein paar Jahre älter wäre, könnte ich mir das schon 
eher vorstellen..."

"Ich gebe zu, eine Amari zwischen einem Zweijährigen und einer 
Siebzehnjährigen wäre recht ungewöhnlich, aber ausgeschlossen 
ist es nicht."

Warten wir's ab. Wenn's so ist, ist es so. Ich würd mich für die 
beiden freuen. Du nicht?"

"Doch natürlich, aber ich hatte schon gehofft, dass ich meinen 
kleinen Schatz noch eine Weile für mich hätte."

"Tja, dann wirst du eben teilen lernen müssen, hehe. Er kommt 
sowieso bald in den Kindergarten, spätestens da hast du ihn ja 
auch nicht mehr ständig nur für dich."

"Ein bisschen Sex im Kindergarten ist aber schon was anderes als 
eine Amari. Ich will dich sehen, wenn deine Tochter das erste Mal 
von jemand anderem als dir gefickt wird."

"Du meinst zum Beispiel von Paul?"

"Spinner, du weißt schon, was ich meine. Paul zählt doch nicht."

"Ja, ich weiß, was du meinst. Ein bisschen eifersüchtig werde ich 
wahrscheinlich schon sein, aber was hilft's? Die Kleinen machen 
ihre eigenen Erfahrungen, aber wir werden ja trotzdem immer ihre 
Eltern sein, nicht wahr?" 

Christian küsste seine Frau und mit diesem schönen Gedanken 
schliefen die beiden schließlich ein.

***

Danke fürs Lesen. Wie ihr sicher gemerkt habt, spielt diese 
Geschichte nicht in unserer Realität. In einer der nächsten 
Geschichten werde ich mehr über Ta'aka, die Welt, in der dies 
spielt erzählen.
Wenn dir meine Geschichte gefallen hat, würde ich mich über 
Feedback freuen (Mail-Adresse siehe Liesmich.txt). Natürlich ist 
auch negatives Feedback (auch genannt konstruktive Kritik) okay.