Note: This story was dynamically reformatted for online reading convenience. NOTE - This story is entirely fictional. If you are not allowed to read it in your country, please don't. Teil 1: Die erste Nacht Dave übernachtete zum ersten Mal mit bei Jenny, seiner 16 Jahre alten Freundin. Er selbst war 17. Sie waren nun schon einige Wochen zusammen und sie hatten auch schon Sex miteinander gehabt, aber bei ihr übernachten durfte er noch nie, da sie sich bisher immer weigerte, wenn er sie danach gefragt hatte. Doch vor zwei Tagen schien ihre Meinung zu diesem Thema plötzlich wie ausgewechselt zu sein. Nachdem er mit zu Abend gegessen hatte, schauten sie alle noch einen Film zusammen. Ihre Eltern saßen beide auf dem Sofa und Kristin, Jennys 13 Jahre alte Schwester, lag auf dem Bauch vor dem Fernseher und ließ die Beine in der Luft baumeln. Jenny saß auf Daves Schoß und hatte ihren Arm um seinen Hals gelegt. Doch Dave hatte weder für Jenny noch für den Film Augen, denn sein Blick wanderte immer wieder zu Kristin. Sie trug nur ein längeres Nachthemd, welches bei jeder ihrer Bewegungen weiter nach oben rutschte. Ihr kleiner runder Po war nun schon fast zur Hälfte zu sehen. Mittlerweile konnte Dave auch ohne Probleme ihre kleine rosa Fotze sehen, da Kristin ihre Beine immer wieder leicht auseinander spreizte. Sein Herzschlag wurde schneller und er spürte, wie ihm das Blut in den Schwanz schoß. er hoffte nur, das Jenny davon nichts mitbekam, denn sonst könnte es sehr peinlich für ihn werden. Er versuchte, sich auf den Film zu konzentrieren, doch es half nichts - seine Blicke wanderten immer wieder zwischen die Beine der Kleinen. Dave sah sich nervös um und bemerkte, wie Jennys Vater ebenfalls zu Kristin schaute und es offensichtlich genoss, denn er grinste nur vor sich hin. Dave schaute wieder weg und versuchte sich zu beruhigen, doch das brachte nichts, denn mit Jennys Hintern auf seinem Schoß war es unmöglich seinen steifen Penis unter Kontrolle zu bringen. Jenny, Kristin und deren Mutter schienen von alldem nichts zu bemerken und schauten den Film zuende, während Jennys Vater seine kleine Tochter bewunderte und Dave versuchte, die kleine Fotze zu vergessen. "Und...hat dir der Film gefallen?" fragte Jenny, nachdem sie beide in ihr Zimmer gegangen waren, um alleine zu sein. Dave bejahte nur. "Wie fandest du denn das Ende als...." fragte ihn Jenny weiter, doch Dave hörte schon gar nicht mehr zu sondern stellte sich vor, seinen Schwanz zwischen Kristins Arschbacken zu reiben. "...oder hast du die ganze Zeit nur auf den Arsch meiner kleinen Schwester gestarrt?" Diese Worte brachten Dave wieder zurück in die Realität. "Wie bitte, was?" stammelte er nur. "Ach komm schon." sagte Jenny, während sie sich neben ihn aufs Bett setzte. "Ich habe doch deinen steifen Schwanz bemerkt und dann habe ich deinen Blick verfolgt und genau zwischen die Beine meiner Schwester geschaut." Jenny lächelte nur. "Würdest du lieber mit Kristin ficken, als mit mir?" fragte sie leise und begann sich ihr Shirt über den Kopf zu ziehen. "Jenny...ich habe nicht..." stammelte Dave weiter, der nicht fassen konnte, was hier gerade passierte. Jenny stand nun auf und zog ihre Jeans aus, sodass sie nur noch in Tanga und BH vor ihm stand. Dann kniete se sich vor ihm hin und begann seine Hose zu öffnen. Dave liess einfach alles geschehen. Seine Freundin packte seinen steinharten Schwanz aus und fing an, ihn langsam zu wichsen. "Würdest du dir wünschen, dass Kristin deinen Schwanz so wichst, Dave? Dass sie ihn mit ihren kleinen Händen umfasst und dich dann in ihrem kleinen Mund kommen lässt?" Jenny umschloss seinen Schwanz mit seinen Lippen und begann, ihm einen zu blasen. Dave sah zu seiner Freundin herunter und konnte es immer noch nicht glauben, doch er begann nun aktiv zu werden. Er fasste ihren Kopf mit einer Hand und drückte seinen Schwanz weiter in Jennys Maulfotze. Er bewegte seine Hüfte und Jenny liess seinen Schwanz los und verschränkt ihre Hände hinter ihrem Rücken. Gleichzeitig schaute sie ihn von unten an. Dieser Anblick machte Dave so geil, dass er nun anfing, ihr Maul richtig hart zu ficken. Das hatte er noch nie gemacht, aber jetzt mußte er die Gelegenheit nutzen. Er stiess seinen Prügel immer wieder zwischen ihre süßen Lippen und beobachtete dabei, wie immer mehr Spucke aus Jennys Mundwinkeln lief. Seine Lanze wurde mit jedem Stoß feuchter und er konnte tiefer in Jennys Kehle eindringen. Sie machte keine Anstalten, ihn daran zu hindern - eher im Gegenteil. Sie bewegte nun auch ihren Kopf, um seinen Schwanz weiter eindringen zu lassen. Ihre Augen begannen ein wenig zu tränen und sie mußte auch ein paar mal würgen und husten, doch sie ließ sich ihr Maul, wie eine Hure ficken. Doch dann war es auch schon vorbei. Obwohl er gern noch eine Weile weitergemacht hätte, hielt er es nicht mehr aus und kam. Sein Saft schoß quer über Jennys Gesicht. In mehreren Schüben entlud er sich über ihre Augen, Nase und Lippen, dann liess er sich zurück aufs Bett fallen und atmete schwer. Dabei sah er nicht, wie Jenny genüsslich alles Sperma mit ihren Fingern in ihren Mund beförderte und herunterschluckte. danach legte sie sich neben Dave und flüsterte in sein Ohr. "Auch wenn du nichts gesagt hast. Ich weiß, dass du auf Kristin stehst. Denn so geil, wie heute warst du noch nie..und weiß du was? Ich auch nicht." Dave drehte sich zu ihr, schaute sie an und küßte sie. Ihre Lippen schmeckten immer noch leicht salzig durch sein Sperma, doch ihn störte das nicht. Sie küßten sich noch eine Weile und dann zog sich Dave bis auf die Boxershorts aus. Danach stand er auf. "Ich geh nur noch mal schnell ins Bad." sagte er immer noch etwas fahrig und verliess das Zimmer. Jenny blieb auf dem Bett zurück und dachte sich, dass es doch keine so schlechte Idee war, Dave im Haus übernachten zu lassen und ließ ihre Finger unter ihren Tanga gleiten. Dave ging über den dunklen Flur in Richtung Bad. Dabei mußte er am Schlafzimmer von Jennys Eltern vorbei. Die Tür stand ein wenig offen und gedimmtes Licht drang auf den Flur. Ausserdem hörte er Geräusche - sehr eindeutige Geräusche. Dave zwang sich vorerst, vorbeizugehen. Doch auf dem Rückweg konnte er sich nicht zurückhalten und wagte einen Blick in das Schlafzimmer. Durch den Spalt konne er direkt aufs Bett sehen. Jennys Mutter Dana, gerade mal 35, ließ sich von ihrem Mann den Arsch ficken. Sie war auf allen vieren und er rammte ihr von hinten seinen fetten Prügel in den Hintern. Sie genoss es obwohl er nicht zart mit ihr umsprang. Er zog an ihren langen blonden Haaren und schlug ihr immer wieder auf den Arsch. Dabei sagte er immer wieder zu ihr, was sie für eine Schlampe oder Nutte sei. Ihr gefiel es, denn zwischen ihren Beinen flossen die Säfte aus ihrer Fotze, die sie mit einer Hand immer wieder verrieb. Daves Schwanz richtete sich wieder auf. Er schaute gebannt auf das Schauspiel, dass sich ihm bot und wünschte sich, er könnte an Stelle des vaters sein und Danas Arschloch ficken...oder besser noch Jennys Arsch...oder noch besser...Kristins kleinen Arsch. Dave bemerkte, wie sein Schwanz bei diesem Gedanken einen Sprung machte. Dies brachte ihn aber auch wieder zurück in die Wirklichkeit und er ging zurück in Jennys zimmer. Dort angekommen bot sich ihm wieder ein geiles Bild. Jenny war, wie ihre Mutter im anderen Zimmer, auf allen vieren. Ihren Tanga hatte sie zur Seite geschoben und zwei Finger kreisten in ihrer rasierten Fotze. Sie lächelte Dave nur an und schaute auf seine Boxershorts. Er lächelte nur zurück und zog sie aus. Nackt ging er jetzt auf Jenny zu, die sich durch ihn nicht stören ließ und es sich weiter selbst machte. Dave ging auf seine Freundin zu und stellte sich hinter sie. So wie sie gerade war, präsentierte sie ihm ihr kleines verführerisches Arschloch. er zog ihre Arschbacken auseinander, sodass sich ihr Loch etwas dehnte. Dann rieb er seinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken. Er ließ ihn ihren Damm zu ihrer kleinen, triefenden Fotze heruntergleiten und verrieb mit seiner Lanze ihre Fotzensäfte überall. Seine Eichel ließ er dann zwischen ihren Schamlippen kreisen. Jenny wurde dadurch noch wilder und sie bettelte ihn nun, sie zu ficken. Dave hatte nur darauf gewartet und versenkte seinen fetten Schwanz in der saftigen Fotze seiner kleinen Freundin. Sofort fickte er sie schnell und hart. Dabei zog er immer wieder ihre Arschbacken auseinander und erinnerte sich an das, was er vorhin beobachtet hatte. Er wollte es auch ausprobieren und seine Hand sauste auf Nadines Arsch und er versohlte ihren Hintern während sie vor Geilheit schon fast schrie. Immer wieder ließ er seine Hand auf ihren kleinen Hintern klatschen. Wie er bemerkte,fand er Gefallen daran, sie so zu ficken. Vorher hatten sie immer nur relativ 'braven' Sex gehabt, doch das hier war um Klassen besser. Jenny ging es ähnlich, Sie fühlte sich benutzt, schmutzig und schon fast wie eine Hure, doch aller Vernunft zum Trotz gefiel es ihr. Sie spürte, dass ihre Möse noch nie so feucht gewesen war und der leicht brennende Schmerz auf ihrem Hintern machte sie noch geiler. Dann spürte Jenny einen unbekannten Druck. Dave hatte seine flache Hand auf ihrem Arsch liegen und mit einem Daumen drückte er immer wieder gegen Jennys kleine Rosette. "Was machst du, Dave?" fragte Jenny ihn und ihrer stimme war anzuhören, dass sie etwas außer Atem war. "Ich habe vorhin deine Eltern beim Analfick beobachtet, Jenny. Deswegen kam ich mit einem steinharten Schwanz wieder zurück vom Bad." antwortete er. "Mmmmmm...und wie hat es dir Gefallen?" "Deine Mom ist eine geile Schlampe, weißt du das? Und dein Vater hat ihr enges Arschloch gefickt, als ob es kein morgen gäbe." gab Dave zurück. "Da konnte ich nicht anders als, daran zu denken, wie es wäre, deinen kleinen Arsch mit meinem Schwanz zu dehnen." Jenny überraschte die Wortwahl ihres Freundes, doch diese Ausdrücke bewirkten nur, dass durchs ihren Körper wohlige Schauer neuer Geilheit rauschten und sie die Möglichkeit in Erwägung zog, ihn ihre Rosette entjungfern zu lassen. Aber dann schob sich ein anderer Gedanke vor diese Vorstellung. "Hast du dabei gar nicht an Kristin gedacht?" fragt sie schelmisch und blickte dabei über ihre Schulter zurück auf Dave, der sie immer noch hart fickte, aber schon langsamer geworden war. "Würdest du nicht viel lieber meiner kleinen Schwester den Arsch zurechtficken als mir?" Sie schaute ihn an und bewegte ihren Körper in seinem Rhytmus, sodass sich sein Schwanz tiefer in ihre triefende Möse bohrte. Dave konnte es nicht verleugnen, jegliche Zurückhaltung war von ihm gewichen. "Doch daran habe ich gedacht, daran denke ich schon die ganze Zeit." sagte er und fickte Jenny wieder schneller. "Ich habe mir auch vorgestellt, mit deinem Vater den Platz zu tauschen und deine Mutter von hinten zu nehmen." Er konnte nicht an sich halten. Diese ganze Gerede davon machte ihn so wild. "Du bist ein unartiger Junge mit schmutzigen Gedanken, Dave." stöhnte Jenny, die noch nie so hart gefickt wurde. Er stieß noch ein paar mal hart zu und dann bäumte sich Jenny auf. Ihr Orgasmus war so intensiv, wie sie es noch nicht erlebt hatte. Ein Lustschrei entfuhr ihr und dann fiel sie wieder nach vorn über und atmete schwer. Die ganze Zeit über hatte Dave seinen Schwanz noch immer in ihrer Fotze versenkt gehabt, doch nun hielt er es auch nicht mehr aus. Er zog seinen dicken Prügel aus ihr heraus, wichste noch einmal und spritzte ihr eine fette Ladung über den Arsch. Er schaute noch ein wenig zu, wie Jenny den Saft über ihren Hintern verrieb und dabei immer noch lustvoll stöhnte. Müde und schlapp legte er sich neben Jenny und beide schauten sich tief in die Augen. Dann fielen sie nach einiger zeit in einen unruhigen Schlaf. Ende Teil 1