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From: Anonymous Subject: TIM-1 deutsch

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Die Schule Eine Phantasiegeschichte von Kptn. H.P.Steincool

Kapitel 1

Es war ein Tag wie selten zuvor. Die Luft hatte sich auf 28 Grad erw„rmt, und das schon seit mehreren Tagen. Tim saá auf seinem Balkon und las seine obligatorische Mittagszeitung. Nach der zweiten Tasse Kaffee sah er sie wieder - die kleine, unscheinbare Annonce der "Schule fr Disziplin". Normalerweise schenkte er solchen Annoncen keine besondere Beachtung doch hier berkam ihn ein Schub seltsamer Gedanken. Zuerst dachte er es wrde sich um irgendwelche rechtsradikale Gruppen handeln, die ja berall auf Bauernf„ngerei waren, doch die geheimnisvolle Anzeige war mit einem rosafarbenen Rand verziert und der Text war auch nicht so aggressiv gehalten, wie man es von diesen Gruppen kennt. Er las den Anzeigentext diesmal ganz durch :

Schule fr Disziplin Lernen Sie Achtung und Umgang mit Ihren Mitmenschen. Fr aufgeschlossene Damen und Herren. Informationen diskret unter ........ .

Tim war ein sonst sehr schchterner junger Mann. Er hatte sich bis dahin nie mit aller Gewalt um eine Beziehung gekmmert und war daher auch nicht besonders geschickt im Umgang mit dem anderen Geschlecht. Er beschloá, sich diese Schule einmal genauer zu betrachten und forderte das offerierte Informationsmaterial postlagernd an.


Kapitel 2

Als Tim drei Wochen sp„ter von seiner Arbeit als Schichtarbeiter nach Hause ging, kam er am st„dtischen Hauptpostamt vorbei und es fiel ihm pl”tzlich ein, daá er ja Post von der "Schule" erwartete. Er betrat die Schalterhalle, ging zu einem freien Schalter und erkl„rte dem Beamten, daá er einen Brief erwartete. Der Beamte ging in einen anderen Raum und kehrte kurz darauf mit einem groáen weiáen Umschlag heraus. Gottseidank diskret - dachte Tim und zeigte dem Beamten wie gewnscht seinen Personalausweis. Nachdem die Formalit„ten erledigt waren begab sich Tim wieder auf den Weg nach Hause. Da ihn dort niemand erwartete, lieá er sich dementsprechend Zeit. Zu Hause angekommen beschloá er, sich etwas leichteres anzuziehen und sich einen Eistee zu g”nnen. Auf seinem Balkon zndete er sich eine Zigarette an und nam einen schluck Tee. Dann ”ffnete er den Umschlag und zog den Inhalt heraus. Zuerst fiel ihm das groáe Foto auf, das einen gut gepflegten Bauernhof inmitten eines groáen, teilweise bewaldeten Wiesenareals zeigte. Es war eine sch”ne Aufnahme die er sich durchaus als Vergr”áerung an die Wand h„ngen wrde. Auf der beiliegenden Seite fand er einen Text, in dem sich Die "Schule" vorstellte. Mitten im Text stand in groáen, roten Buchstaben der folgende Satz : " Wenn Sie bereit sind,Ihre Sexualit„t zu entwickeln, k”nnen Sie hier einen sch”nen Urlaub mit Gleichgesinnten verbringen ! ". Es empfielt sich, ca.3-4 Wochen Urlaub einzuplanen. Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag werden Vollpension und Kleidung gestellt.

Das hatte Tim neugierig gemacht. Er wollte nun wirklich wissen, worum es bei dieser Schule ging. Am n„chsten Tag schickte er das Anmeldeformular zusammen mit einem Scheck zu der Schule. An seiner Arbeit reichte er 4 Wochen kurzfristigen Urlaub ein und bald kam auch die erwartete Antwort der Schule. Man schrieb Ihm daá er jederzeit an der Schule willkommen sei, und auáer Lernwillen nichts mitbringen solle - es werde alles erforderliche gestellt. Kurzentschlossen kaufte Tim sich ein Bahnticket und fuhr in die, der Schule n„chstgelegene Stadt. Dort nahm er sich ein Taxi und gab der Fahrerin die Adresse der Schule. Seltsamerweise l„chelte sie irgendwie wissend. Sie fuhren aus der Stadt und die Taxifahrerin informierte Tim, daá die Fahrt ca. eine halbe Stunde dauern wrde.

Sie fuhren eine l„ngere Zeit durch eine unbewohnte Heidelandschaft, bis sie schlieálich zu einem Waldstck kamen und in einen Feldweg einbogen. Tim wunderte sich ber die zielsichere Fahrt der Frau und erkannte nach einer Weile, daá die Umgebung der auf dem Foto sehr „hnlich sah. Nach einer langgezogenen Kurve tauchte auch schon das gut gepflegte Geh”ft. Er bezahlte, und die Fahrerin wschte Ihm genauso viel Spaá wie sie einst hatte und fuhr an, noch ehe Tim seine Frage stellen konnte.

Kapitel 3

Tim ging auf die Eingangstr zu und drckte auf den Klingelknopf. Die Tr wurde ge”ffnet, und ein erschreckend junges M„dchen trat zum Vorschein. "Hallo Tim" begráte sie ihn "sch”n dich hier zu sehen" sagte sie und begleitete ihn zu einer kleinen Rezeption. "Zieh doch bitte deine Jacke aus, damit ich dich messen kann. Ich heiáe brigends Bea, und werde dir alle deine Fragen so gut ich kann beantworten". "Wir mssen der Kleiderg”áe halber deine Maáe nehmen, damit alles gut sitzt"- sagte Bea und l„chelte ihn an.

"Was wird denn an dieser Schule unterrichtet ?" fragte Tim, w„rend er von Bea in allen Einzelheiten vermessen wurde. "Diese und weitere Fragen erwarten wir von allen unseren Schlern, und deshalb haben wir auf dein Zimmer eine Mappe mit den Antworten auf diese allgemeinen Fragen unserer Schler gelegt, und du solltest sie dir auch als erstes nach dem Kaffee durchlesen, damit du morgen deine Einschulung feiern kannst." Nachdem Bea ihn vermessen hatte gingen beide in einen kleinen Salon, in dem bereits ein kleiner Imbiá auf Ihn wartete. Bea, die seiner Sch„tzung nach h”chstens 13 bis 14 Jahre sein konnte, schenkte ihm Kaffee ein und bot ihm von dem Kuchen an, der auf dem Tisch arrangiert war. Sie trug ein sehr enges, blaues Stretchminikleid in dem ihre kleinen, spitzen Brste extrem betont wurden. Sie ging fr kurze Zeit aus dem Zimmer und Tim schlrfte gemtlich seinen Kaffee. Als sie ein paar Minuten sp„ter wieder den Salon betrat fragte Tim, wie viele Schler sich zur Zeit denn hier bef„nden und erfuhr daá es mit ihm zusammen sechzehn Schlerinnen seien. Sie seien gerade auf einer Exkursion am See.

Nachdem Tim den Kaffee getrunken hatte, zeigte Bea ihm sein Zimmer. Die Nummer war in rosa Zahlen an der Tr befestigt und darunter ein noch leeres Namensschild. Bea geleitet in in sein Zimmer und gab ihm die Mappe mit den Informationen. "Um 7 Uhr bringe ich dir das Abendessen aufs Zimmer - nur heute ausnahmsweise. Nach deiner Einschulung morgen kannst du mit uns im Saal essen, wenn du dich entscheidest hierzubleiben. Deshalb lies bitte die Info gut durch."

Sie verlieá das Zimmer und Tim begann, sich erst einmal zu orientieren. Sein Zimmer war sehr groá geschnitten und hatte ein eigenes Badezimmer. Ein Kleiderschrank mit einem groáen Spiegel, ein Schreibtisch sowie ein groáes Bett waren vorhanden. Durch sein Fenster konnte er kilometerweit auf unbewohnte Natur sehen. Er lieá sich Badewasser ein, zog sich aus und stieg mit der Info-Mappe in die Badewanne.

Das Material besagte folgendes :

Willkommen in unserer Schule. Du hast dich fr ein Experiment entschieden, das schon viele andere vor dir genossen haben. Wir m”chten hier fr alle Experimentierfreudigen ein Erlebnis schaffen, das jeder Schler genieáen kann. Dafr ist es jedoch notwendig, gewisse Regeln zu befolgen, da wie in anderen Schulen auch, in dieser Schule Miáachtung mit gewissen Strafen geahndet wird. Lasse dich jedoch davon nicht abschrecken und lies nun weiter. An unserer Schule gibt es eine gewisse Kleiderordnung, wegen derer du auch vorhin gemessen wurdest. W„rend deiner Erfrischung hat man dir die passenden Kleider in den Schrank gelegt. Es ist Pflicht, diese Kleider zu tragen weil sie jeder tr„gt, der an unserer Schule bleiben m”chte. Wenn du diese Regel nicht befolgen willst, dann teile es bitte nachher unserer Sekret„rin Bea mit, damit sie dir fr morgen frh ein Taxi bestellen kann, das dich zum Bahnhof zurckbringt - alles andere w„re deinen Mitschlern gegenber unfair, da sie auch die Kleiderordnung respektieren und wie sie alle bisher sagten, gar nicht so schlimm empfanden.

Darum hast du bis zum Abendessen Zeit, deine Kleider anzuprobieren, und es dir zu berlegen. Dies soll fr heute der Regeln genug sein, denn nach deiner Einschulung morgen werden wir dir die anderen Regeln erl„utern, und du kannst dir von jedem hier Rat und Hilfe holen. Und nun wnschen wir dir viel Spaá an unserer Schule und freuen uns auf die Feier zu deiner Einschulung.

Deine Mitschler und Lehrer

Tim stieg etwas nachdenklich aber um so neugieriger aus der Badewanne und trocknete sich mit dem flauschigen, rosa Handtuch ab. Er ging schnurstracks auf den Kleiderschrank zu, um sich seine neuen Kleider anzusehen. Als er die Schranktr ”ffnete verstand er pl”tzlich alles.

Im Schrank hingen zwei rosa Stretchminikleider in der Art wie auch Bea eines trug. In den F„chern daneben lagen ordentlich zusammengelegt vier rosa Spitzenh”schen, vier sehr transparente, rosafarbene Strumpfhosen, zwei paar rosa Pumps mit Abs„tzen und ein P„ckchen Slipeinlagen mit dem Hinweis diese aus hygienischen Grnden unbedingt zu benutzen. Auáerdem lag noch ein kleiner Zettel auf den Spitzenslips auf dem stand


Die Kleiderauswahl ist kein Irrtum, auch wenn es so erscheinen mag. Bitte denke daran, daá jeder hier diese Kleider tr„gt, egal ob Mann oder Frau. Bitte berlege dir, ob du dich mit dem Gedanken anfreunden kannst, diese Kleider zu tragen und falls ja, dann sehen wir uns morgen frh um 8 Uhr im Speisesaal. Wir freuen uns auf dich.

Tim schluckte und atmete tief durch. Er ging ins Badezimmer und trank einen schluck Wasser. Immer noch nackt legte er sich aufs Bett und dachte nach. Er hatte als Kind einmal im Kleiderschrank seiner Schwester gest”bert und das ein oder andere Kleidungsstck auch anprobiert, dabei war es jedoch geblieben. Es war auch nicht weiter schlimm gewesen, als seine Schwester ihn danach fragte, denn er konnte die Kleider nicht mehr so sch”n zusammenlegen, wie sie ursprnglich einmal dalagen. Doch diese Kleiderordnung war schon ganz sch”n hart fr den Anfang. Er lag noch eine ganze Weile auf dem Bett und berlegte. Als er auf den Wecker sah war es 5 Minuten vor 7. Er hatte sich noch nicht entschieden, war aber an einem Punkt, an dem er gerne mehr erfahren wollte. Schlieálich gab er sich einen Ruck und entschied sich zu bleiben. In diesem Moment klopfte es an die Tr, und Bea rief "Zimmerservice". Tim rannte schnell ins Badezimmer und rief "herein". Er wickelte sich schnell das Handtuch um die Hfte, als Bea auch schon das Abendessen hereintrug und auf dem runden Tisch ausbreitete. Sie l„chelte ihn an, wnschte ihm guten Appetit und als sie die Tr bereits erreicht hatte, fragte sie: "Na, Tim weiát du schon ob du bleibst ?". "Ja" sagte er und war ber seine Bestimmtheit selbst erstaunt. " Dann gib mir doch gerade deine alten Kleider mit. Es hilft dir, wenn du sie nicht mehrmals am Tag siehst." sagte Bea und Tim gab sie ihr. Sie ging auf ihn zu, umarmte ihn und sagte:" Ich freue mich wirklich sehr, daá du so mutig bist. Ich weiá, es werden herrliche Wochen !". Daraufhin verliá sie sein Zimmer und l„chelte ihm zum Abschied noch einmal zu.

Tim setzte sich an den Tisch und genoá das Essen. Es war wirklich gut. Nach dem Essen warf er nochmals einen Blick in den Kleiderschrank. Jetzt gab es kein zurck mehr - seine "normalen" Kleider hatte er weggegeben. Aber seine Neugier war st„rker als seine Vernunft und er beschloá, es auf sich zukommen zu lassen, wie es kommen wrde. Schlieálich wrden ja alle diese Kleider tragen, sagte er zu sich. Er legte sich wieder aufs Bett und schaute in sein Nachtschr„nkchen. Dort lag auf einem rosafarbenen Nachthemd ein leerer Stundenplan, ein Stift und ein Notizblock. Die erste Seite des Blockes war aufgeschlagen und mit einer sch”nen Schrift stand geschrieben :

Bitte morgen pnktlich um 8 Uhr im Speisesaal.

Schlaf sch”n.
Bea

Tim stellte den Wecker auf 7 Uhr, stand auf und nahm schmunzelnd das Nachthemd aus dem Schr„nkchen. Er ging hinber zum Spiegel und nahm das Handtuch ab. Er schlpfte in das Nachthemd und besah sich im Spiegel. "Hbsch" dachte er und l„chelte sich im Spiegel an. Das ungewohnte Bild reizte ihn auf einmal. Er zog die Vorh„nge zurck und besah sich nochmals die Gegend. Im Sonnenuntergang sah sie wundersch”n aus. Tim ging zu Bett und lieá den Tag nochmals revue passieren - darber schlief er ein.

Als der Wecker klingelte war es bereits hell im Zimmer. Es war sch”n warm und es versprach ein herrlicher Tag zu werden. Tim rieb sich die Augen und brauchte ein paar Sekunden um zu realisieren, wo er sich befand. Als er das rosa Nachthemd an sich sah, wurde ihm alles wieder bewuát. Er stieg aus dem Bett und aus dem Nachthemd, ging ins Bad und duschte. Als er sich abgetrocknet hatte, kam fr ihn die Stunde der Wahrheit. Er ”ffnete den Kleiderschrank und nahm ein Kleid, einen Slip und eine Strumpfhose heraus. Der Spitzenslip wrde sicherlich mehr betonen als verbergen, dachte er und streifte sich den Slip ber seine Hfte. Sein Spiegelbild best„tigte seine Gedanken. Etwas unbeholfener ging er bei der Strumpfhose zu werke. Als er auch diese Hrde berwunden hatte, stellte er mit Erstaunen fest, wieviel Weiblichkeit doch aus einem Mann zu holen war, nur mit ein paar typischen Kleidungsstcken. Er streifte sich das enge Kleid ber, dessen unterer Saum gerade so den Slip verbarg. Sein Spiegelbild gab gar keine so schlechte Figur ab, dachte Tim als er sich ein paar mal um seine eigene Achse drehte, nur der Slip wrde wohl des”fteren zu sehen sein, wenn er sich bewegte. Doch er sch„tzte, daá dies wohl beabsichtigt war. Schlieálich ging es in der Schule ja um sexuelle Erfahrungen. Als er zum Schluá die Pumps anprobierte, war er erstaunt, wie exakt und geschickt Bea ihn vermessen hatte - sie passten wie angegossen. Als er seine ersten Gehversuche im neuen Outfit machte, war es bereits viertel vor acht. Bei seinen Schritten merkte er pl”tzlich, daá es etwas feucht zwischen seinen Schenkeln zu werden begann. Nun wuáte er auch, warum man ihm die Slipeinlagen in den Schrank gelegt hatte. Er fixierte eine im Schritt seines H”schens und warf die Folie in den Abfall. Dann trocknete er die feuchten Stellen an Slip und Schenkeln, und besah sich noch einmal im Spiegel. Ein wenig sch„mte er sich doch, nun in diesen Kleidern in den Speisesaal zu gehen, doch wenn alle anderen das konnten warum nicht er auch. Mit diesen Gedanken verlieá er sein Zimmer und ging noch etwas wackelig die Treppe hinunter zur Rezeption. Bea begráte ihn, als w„re er schon seit Jahren Schler der Schule. Sie sah ihn nur ganz kurz an, l„chelte ihm zu und benahm sich so, als h„tte er seine alten Kleider an. "Komm", sagte sie,"ich habe groáen Hunger und deine Mitschler bestimmt auch" und fhrte ihn durch einen Gang in den Speisesaal. W„rend sie durch den Gang gingen, fhlte er sich so wie Bea - wie ein kleines Schulm„dchen auf dem Weg ins Klassenzimmer.

Das Informationsblatt hatte nicht gelogen. Im Speisesaal standen alle sechzehn Schler in den selben Kleidern, die er selbst trug. Die "M„nner" in rosa, die Frauen in blau. Unter seinen neuen Mitschlern entdeckte er bei beiden Geschlechtern auch relativ junge, bestimmt nicht „lter als zwanzig, dachte Tim. Da wurde er auch schon mit strmischem Beifall begrát. Man setzte sich an die Tische und Tim setzte sich neben Bea. Er machte sich schon w„rend dem Frhstck mit seinen Mitschlern bekannt, und es fiel ihm dabei auf, daá sich auch die "M„nner" mit Frauennamen vorstellten, und Bea erkl„rte ihm daá sei noch ein berbleibsel aus der Zeit, als diese Schule allein Frauen und M„dchen vorbehalten war. Und er solle sich auch einen M„dchennamen fr sich selbst ausdenken oder sie wrde das fr ihn tun. Tim entschied sich fr letzteres. "Ich schreibe ihn an dein Namensschild an der Tr" sagte sie und l„chelte.

Nach dem Frhstck gingen alle zusammen ins Klassenzimmer. Tim sah sich seine Mitschlerinnen auf dem Weg verstohlen an und sah, daá auch bei den anderen der Spitzenslip zu sehen war, w„rend sie liefen. Die Strumpfhosen verbargen also auch nichts, dachte er. Als seine Blicke seine Mitschler sondierten, fielen ihm auch zwei "M„nner" und zwei Frauen auf, die unter ihren Strumpfhosen keinen Spitzenslip trugen. Es sah irgendwie gl„nzend und starr aus, und ihre Kleider w”lbten sich ber der Taille an einer Stelle etwas. Bis zu diesem Augenblick dachte Tim sich nichts weiter dabei, und folgte Bea ins Klassenzimmer. Dort wartete bereits eine schlanke, junge Frau auf sie. Das muá eine Lehrerin sein, dachte Tim. Auch sie hatte ein blaues Stretchkleid an, nur die schwarzen Lackstiefel unterschieden sich von den Schlerkleidern. Bea ging zu ihr nach vorne, flsterte ihr etwas zu und stellte sich wieder an ihren Platz. Sie winkte Tim zu sich und zeigte auf den Stuhl neben sich. Es waren h”lzerne Sthle, in deren Sitzfl„che sich zwei L”cher in der Mitte befanden, so groá wie Fnfmarkstcke. Die Lehrerin klopfte auf das Pult und sagte:"Guten Morgen, M„dchen. Bitte setzt euch". Als sie sich setzten, h”rte Tim viermal ein leises Klopfen, doch die Lehrerin hatte ihren Zeigestock nicht bewegt. Als auch niemand durch die Tr kam, schenkte er seine Aufmerksamkeit wieder der Lehrerin, die seine fragenden Blicke bemerkt zu haben schien.

"Ich m”chte zuerst unsere neue Mitschlerin begráen, die noch keinen Namen hat, und m”chte sie herzlich willkommen heiáen. Mit den anderen hat sie sich ja schon bekannt gemacht, und wir wollen hoffen, daá sie den Aufenthalt unter uns genieáen wird." "Da sie die Exkursion gestern leider verpaát hat, kann ihr ja Anke den Tag nochmals in allen Einzelheiten erz„hlen. Und ich meine auch in allen Einzel- heiten !" betonte die Lehrerin.

"Ja, Frau Lehrerin" sagte Anke leise, und senkte besch„mt den Blick. Tim bemerkte, daá Anke unter ihrer Strumpfhose dieses gl„nzende, starre Ding trug, daá ihm vor dem Unterricht aufgefallen war, und sah sie von oben bis unten genau an.

"Nach dem Frhstck gingen wir zum See, um etwas ber das Liebesleben der Tiere zu lernen. Nach einem sch”nen Picknick erz„hlte uns die Frau Lehrerin den Unterschied zwischen dem Liebesleben der Menschen und dem der Tiere. Und was den Menschen vom Tier darin unterscheidet."

"Und was habe ich euch darber gesagt ?" fragte die Lehrerin.

"Daá die Menschen sich auch bei der Liebe an Regeln zu halten haben" sagte Anke leise.

"Und daá die Miáachtung dieser Regeln auch Strafen nach sich zieht. Besonders hier an unserer Schule !" fgte die Lehrerin noch hinzu.

"Ja, Frau Lehrerin. Wir waren unartig" sagte Anke, und blickte noch immer zu Boden.

"Deshalb habe ich euch vier auch bestrafen mssen. Damit ihr lernt, euch an unsere Regeln zu halten. Ihr wolltet es ja selbst. Wobei das noch eine harmlose Strafe ist - eine der wenigen die wir haben" " Zeig deinen Mitschlern eure Strafe. Damit sie nicht auch miteinander Doktor spielen, wenn ich es nicht ausdrcklich erlaube !"

Tim war sprachlos und starrte gebannt auf Anke, die mit rotem Kopf und gesenktem Bilck vor der Klasse ihr Kleid langsam auszog, dann ihre Pumps und zuletzt mit sehr langsamen Bewegungen ihre Strumpfhose abstreifte. Ihre Brustwarzen richteten sich auf und sie stand nur noch mit dem gl„nzenden, starren Ding bekleidet vor der Klasse. Das gl„nzende Ding war ein Slip aus Metall, in dessen Schritt lauter kleine L”cher waren, und das im Rcken mit einem kleinen Schloá zugeschlossen war, sodaá Anke es nicht selbst ausziehen konnte.

"Diese Strafe gilt fr eine Woche, und fr kleine Gesch„fte sind L”cher genug da. Groáe Gesch„fte werden unter Aufsicht gemacht." sagte die Lehrerin. "So und jetzt ist groáe Pause. Zieh dich wieder an, und geh mit den anderen Spielen" fgte die Lehrerin hinzu, und die Klasse ging nach drauáen. Nun wuáte Tim, was zu beginn der Stunde so leise geklopft hatte - es waren die Keuschheitsgrtel der vier Mitschlerinnen.

Tim wollte zu Bea gehen, um mit ihr darber zu sprechen aber er sah sie nirgends. Stattdessen kam Uta auf ihn zu und l„chelte ihn liebevoll an. "Die Kleider sind sch”n bequem bei diesen Temperaturen, stimmts ?" fragte sie. "Als Ex-Mann hat man sich auch ziemlich schnell daran gew”hnt auch an die Slipeinlagen". Sie hatte Tims verstohlenes Befhlen seines Slips vermutlich bemerkt. "Ich denke auch" sagte Tim und schlenderte mit Uta zu einer Gruppe von Mitschlerinnen, die im Park hinter der Schule Federball spielten. Auch Anke und die drei anderen "Unartigen" spielten. Alle benahmen sich als sei nichts geschehen. W„rend sie spielten sah man bei jeder Mitschlerin die Slips und auch etwas davon, was sie bedecken sollten. Tim sprte wieder, daá er im Schritt feucht wurde. Er war froh, die Einlage im Slip zu haben. Es gefiel ihm hier und er war froh, daá er dageblieben war. Auch wenn seine Gefhle noch etwas konfus erschienen.

"Manche sind schon ber 10 Jahre hier." vernahm Tim pl”tzlich die Stimme der Lehrerin hinter sich. "Ich selbst bin vor 6 Jahren hierher gekommen und bin seit einem Jahr nun selbst Lehrerin. Man kann es auch hier zu etwas bringen, und die sexuellen Erfahrungen, die man hier sammelt sind der sch”nste Lohn." sagte sie.

"Das glaube ich, Frau Lehrerin" h”rte Tim sich sagen.

"Du lernst schnell" sagte die Lehrerin, "Das gef„llt mir gut. Schon zwei Pluspunkte am ersten Tag. Mach nur sch”n weiter so, dann wird aus dir noch eine Musterschlerin." Danach ging sie wieder ins Geb„ude zurck.

Tim gew”hnte sich langsam daran, als M„dchen bezeichnet zu werden, doch wofr der zweite Pluspunkt gewesen sein sollte konnte er sich beim besten Willen nicht erkl„ren. Er sollte es erst nach vielen Monaten erfahren.

Fr den Rest des Tages wurde Hitzefrei ausgerufen, da die Temperatur mittler- weile sehr gestiegen war. Die Strumpfhose fing langsam an zu jucken. Als h„tte die Lehrerin es geh”rt ert”nte ihre Stimme ber den Park. "Strumpfhosenpflicht aufgehoben !" hallte ihre Stimme, und wie auf Kommando zogen alle die Strumphosen aus, Tim auch. Tim bemerkte, wie Anke im Gebsch verschwand und h”rte kurz darauf ein unregelm„áiges Pl„tschern. Als Anke wieder aus dem Gebsch zurckkam sah Tim noch eine Zeitlang wie Tropfen aus ihrem Keuschheitsgrtel rannen. Es schien sie jedoch nicht sonderlich zu st”ren; sie konnte sowieso nichts dagegen tun.

Tim ging auf sein Zimmer und bemerkte gleich seinen neuen Namen auf dem Namensschild. " Tina " stand dort in rosa Buchstaben. Der Name gefiel ihm und er beschloá, sich von nun an als Tina zu fhlen.

Sie ging auf ihr Zimmer und nahm eine neue Slipeinlage aus dem Schrank da ihre bereits sehr feucht geworden war. Nachdem sie sie gewechselt hatte lief sie zurck in den Park. Sie spielte mit ein paar anderen Mitschlerinnen Federball, als pl”tzlich eine Glocke klingelte. "Mittagessen" sagte Uta und alle liefen in den Speisesaal.

Das Essen schmeckte vorzglich und als alle fertig waren, kam die Lehrerin mit ihren Kolleginnen in den Saal, und gingen direkt zu Tina. Die Lehrerinnen begráten sie und verkndeten, daá es nun an der Zeit sei, die Einschulungsfeier fr Tina zu beginnen. Danach w„re sie als ein vollwertiges M„dchen an der Schule aufgenommen. Indes kam Bea mit einer Schssel warmen Wassers, einem Schwamm und einem T”pfchen Creme.

"Nun ziehe dich bitte aus, Tina" sagte die Lehrerin die er kannte.

"Ja, Frau Lehrerin" antwortete Tina und begann sich langsam auszuziehen. Die anderen Lehrerinnen nickten der Lehrerin bewundernd zu und erw„hnten ebenfalls, daá Tina schnell lernte.

Nachdem sich Tina ganz ausgezogen hatte, begann Bea,Tinas ganzen K”rper einzucremen, auch ihren Hintern sparte sie nicht aus. Nachdem die dies getan hatte wusch sie ihre H„nde in der Schssel ab, und verlieá daraufhin den Speisesaal. Kurz darauf kam sie mit einem K„stchen zurck und stellte es auf einen Tisch. Die Lehrerinnen ”ffneten Sektflaschen, und begannen fr alle Gl„ser zu fllen. Danach nam jeder ein Glas, und trank auf die "brave Tina" wie eine Lehrerin sie nannte. Als die Gl„ser geleert waren, nam Bea den Schwamm, und wusch Tina die Creme von ihrem K”rper. Tina sah die Lehrerinnen und ihre Mitschler an, die sie alle anl„chelten. Als Bea fertig war, riefen alle Schlerinnen "Jetzt ist sie so wie wir". Tina begriff erst jetzt den Sinn des Eincremens als sie sich zum ersten mal danach wieder selbst ansah. Alle K”rperhaare waren verschwunden. Die Haut war seidig und glatt. Sie fhlte sich nun wirklich wie ein kleines M„dchen. Nachdem Bea die Schssel und den Schwamm beiseite ger„umt hatte sagte eine Lehrerin, daá nun der zweite Teil der Feier beginnen wrde. Alle Schlerinnen verlieáen den Speisesaal, und die Tren wurden verschlossen. Bea ”ffnete das K„stchen und holte eine blonde Percke heraus, die sie Tina aufsetzte. Danach verband sie ihr die Augen, und Tina wurde behutsam auf einen Tisch gelegt. Sie fhlte pl”tzlich, wie Bea ihr mit einem Pinsel eine aromatische Flssigkeit auf die Brust strich und kurz darauf fhlte sie zwei Gewichte darauf. Bea flsterte ihr zu, daá sie sich nicht bewegen solle, bis die Zeremonie beendet sei. Es wrde nicht mehr lange dauern. Sie h”rte, wie Gl„ser gefllt wurden und h”rte wie die Lehrerinnen anstieáen. Als die Lehrerinnen ausgetrunken hatten, sagte Bea zu Tina, daá es jetzt zum letzten Teil der Zeremonie ging und es kurz ein wenig weh tun k”nne, es wrde nichts schlimmes Geschehen. Man wrde nur das Kennzeichen der Schule an ihr anbringen - das trage jeder. Tina war etwas unwohl, doch sie bewegte sich nicht und nickte nur. Sie fhlte, wie ihr Oberk”rper von zwei Lehrerinnen auf den Tisch gedrckt wurde und sprte kurz darauf einen kurzen aber heftigen Schmerz zwischen den Beinen. Der Schmerz lieá schnell nach und die Lehrerinnen lieáen ihren Oberk”rper los. "So, jetzt hast du es berstanden, Tina, und bist jetzt richtig eine von uns." Sie half Tina auf, und Tina merkte, wie die Gewichte auf ihrer Brust nach unten fielen, jedoch kurz darauf h„ngen blieben. Bea sagte, daá diese Zeremonie jeder hinter sich habe bringen mssen, und es der Abschied von der Vergangenheit sei. Jeder sei stolz auf die neue Schlein. Sie gab ihr einen Kuá, und nahm ihr das Tuch von der Augen. Tina blinzelte, und es dauerte ein paar Sekunden bis sie sich wieder an das Licht gew”hnt hatte. Sie schaute an sich hinunter und entdeckte zuerst die "Gewichte" . Bea hatte ihr knstliche Brste angeklebt, die wie echte bei jeder Bewegung mitwippten. Daraufhin bekam sie eine gewaltige Errektion. Aufgrund dessen fhlte sie eine kleines Stechen zwischen ihren Beinen. Als sie nachsah, sah sie den kleinen Ring hinter ihrem Beutel, der wie ein Ohrring durch die Haut ging. An dem Ring hing ein Medallion mit dem Emblem der Schule - das Kennzeichen.

Bea gab ihr Kleid und Pumps, behielt jedoch den Spitzenslip. Die Lehrerinnen beglckwnschten sie und sagten ihr daá sie jetzt wieder spielen gehen drfe. Tina zog ihr Kleid wieder an, und streifte es vorsichtig ber ihre neuen Brste. Sie zog die Pumps an, und ging nach drauáen in den Park. Dort wurde sie abermals mit Beifall empfangen. Es war ein merkwrdiges Gefhl fr sie. Ihre Brste wippten mit jedem Schritt und das Medallion baumelte zwischen ihren Beinen, und kitzelte die enthaarte Haut. Ihre Errektion ebbte langsam ab, und sie wurde von ihren Mitschlerinnen liebevoll zum Spielen aufgefordert. W„rend sie sich nun alle in einem Kreis aufstellten, und sich gegenseitig bunte B„lle zuwarfen, die nicht auf den Boden fallen durften, erkl„rte ihr Andrea daá sie ein fantastisches M„dchen geworden sei und es sei schade, daá der Klebstoff nur eine Woche lang halten wrde. Andrea konnte sich von Tinas wippenden Brsten gar nicht mehr trennen. Pl”tzlich merkte Tina, wie etwas warmes ihre Schenkel hinablief und Andrea sagte ihr, das k„me vom Medallion - der Stich blutete etwas. Tina ging schnell auf ihr Zimmer, um sich einen neuen Slip und eine Einlage zu holen. Sie nam ein neues Spitzenh”schen aus dem Schrank und befestiget eine neue Slipeinlage darin. Das war der Tag der tausend Gefhle, dachte Tina bei sich und ging zum Essen.

Nach dem Essen ging Tina auf ihr Zimmer um zu duschen. Als sie nackt unter der khlen Dusche stand blickte sie an sich hinab und erkundete in Ruhe ihr neues outfit. Die neuen Brste standen ihr gar nicht schlecht. Auch ihre enthaarte Scham gefiel ihr zusehends besser. Sie fragte sich, warum sie nicht schon eher auf den Gedanken gekommen war, sich unten zu rasieren. Der Ring, an dem das Medallion hing, war ohne Verschluá und Tina wunderte sich wie dies wohl zustande kam. Das Medallion war wie eine silberne Mnze in der Gr”áe eines Markstckes, und man konnte es nicht aus der Fassung herausnehmen. Als Tina leicht an dem Medallion zog, erkannte sie, daá man es unm”glich ohne eine Zange entfernen konnte. Egal, dachte sie, und trocknete sich ab. Als sie das Badezimmer verlieá, erschrak Tina, denn Andrea saá auf ihrem Bett und spielte mit ihren Brsten. Andrea hielt sich den Zeigefinger an die Lippen um ihr zu signalisieren, still zu sein. Andrea winkte Tina heran, und begann Tinas Brste zu streicheln. Tina lieá sich eine Zeitlang streicheln, und begann mit Andreas Brsten zu spielen. Die Strafe dafr hatte sie in diesem Moment vergessen. Sie liebkosten sich lange, und spielten auch mit ihren enthaarten Gechlechts- teilen. Tinas Schamhgel sah aus, wie der eines jungen, kleinen M„dchens. Ihre Scham war schon sehr feucht, und gl„nzte leicht in der Abendsonne. Letztendlich schliefen sie miteinander.

... to be continued



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