Note: This story was dynamically reformatted for online reading convenience. Petra hatte lange nicht gewußt warum es ihr als Kind so gefallen hatte die gefangene Idianerin zu spielen. Jetzt wo sie den besten Orgasmus ihres lebens hatte, während sie ans Bett gefesselt war wurde ihr einiges klar. Noch bevor ich ihre Fesseln lösen konnte bat sie mich sie irgend wann im Wald zu fesseln. Die Idee gefiel mir, also machte ich mich ans planen. Es sollte völlig Überraschend für sie kommen. Einige Wochen später haben wir die perfekten Bedingungen. Es ist warm und sonnig aber Dienstags ist der Wald menschenleer. Die "Spielsachen" hatte ich schon lange im Rucksack verstaut, sodaß ich heute nur gewöhnliche Picknick sachen einzupacken brauche. Petra hat keine Ahnung was ihr bevorsteht. Als wir die Lichtung im Wald erreichen glaubt sie immer noch wir wären "nur" zum Picknick hier. Sie lehnte sich unverfänglich an eine Eiche um die Sonne auf ihrer Haut zu genießen. Meine Gedanken sind längst wo anders. Heimlich hole ich das Seil aus dem Rucksack. Meinen Kuß erwiderte Sie leidenschaftlich. Wahre Lust jedoch flackerte in ihren Augen auf als ich ihre Arme hinter dem Baum zusammen binde. Der Ast über ihrem Kopf ist wie dafür gemacht. Sie ist muß sich völlig strecken um den Boden noch gerade mit ihren Fußspitzen zu erreichen. Der Anblick der harten Brustwarzen, die sich deutlich unter dem T-Shirt abzeichen ist schon geil, aber sie soll die rauhe Baumrinde zu spüren bekommen. Als ich das Messer aus dem Rucksack hole steht ihr die Angst deutlich ins Gesicht geschrieben. Aber ihr lustvolles stöhnen und das hin und her winden kenne während ich sie mit der kalten Klinge streichel läßt keinen Zweifel. Sie ist geil. Mit vollem Genuss schlitze ich das T-shirt zwischen ihren Brüsten auf. Der Anblick ihrer Sonnen beschienen Titen ist klasse. Aber das ist nicht was mir vorschwebt. Zuerst muß der Rest vom T-Shirt noch vom Leib. Der zusätzliche Zug als ich ihr die Reste vom Körper reiße führt dazu das sich die Handgelenke fesseln schmerzhaft in die Haut einschneiden. Aber Petra ist längst in den Stadium wo Schmerz und Lust nicht mehr zu unterscheiden sind. Sie ahnt schon was ich mit der dünnen Nylonschnur will. Ich hatte ihr erzählt das mich der Anblick von unter fesseln hevorquellendem Fleisch schon immer angemacht hat. Ich fädel die Schnur immer zwischen einem Arm und dem Baum, aber mit einem solchen Zug, daß ihr gesamtes Gewicht nur von den umwickelten Armen getragen werden kann. Die Striemen werden noch die nächsten Tage zu sehen sein. Wir beide werden den Anblick geniesen. Vielleicht werde ich sie sogar mal wieder in der Sauna zur Schau stellen. Es ist immer wieder ein Spaß die "noralen" Leute in grübeln zu stürzen. Richtig antörnend ist aber das verständnisvolle Lächeln der Leute mit mehr Phantasie. Petras Rücken und Busen sollen aber nicht ungeschoren davon kommen. Also wickel ich die Schnur noch um Baum und Brust. Ich kann deutlich sehen wie sich die rauhe Rinde in ihre makelose Haut drückt. Ihre festen Brüste quellen unter und oberhalb der Angelschnu hervor, genau wie ich es haben wollte. Ihre Brustwarzen stehen noch für spärtere Spiele zur Verfügung. Wahre Indianer habe immer sehen muessen was auf sie zukommt, Petra soll sich aber auf ihre Gefühle reduzieren. Die Augenklappe kennt sie ja schon von unseren letzten zwei-personen Orgien aber die Ohrstöpsel sind einen neue Erfahrung. Jetzt kann sie werde hören noch sehen was vor geht. Sie ist mir und ihren Gefühlen völlig ausgeliefert. Ist ein gelies Gefühl. Es macht mich jedesmal an wenn sie mir die völlige Kontrolle über sich gibt. Obwohl ich weiß, daß sie ganz nackt ein noch geileres Foto werden wird, fange ich schon mal an sie zu Fotografieren. Wenn die Bilder entwickelt sind werden wir gemeisam entscheiden, welches wir in der Bondage Newsgroup s(TM)DGÈ^n auf. Der Anblick ihrer Sonnen beschienen Titen ist klasse. Aber das ist nicht was mir vorschwebt. Zuerst muß der Rest vom T-Shirt noch vom Leib. Der zusätzliche Zug als ich ihr die Reste vom Körper reiße führt dazu das sich die Handd',!*'Ñ"(C)*`½ŽÚ ührt dazu das sichh bereitet jeder Knopf einen Lust vollen Schauer. Nicht nur für mich, auch Petra stöhnt bei jedem der 4 Knöpfe. Wahre Lustschrei bekomme ich zu hören als ich ihre knappes Höschen durch die Spalte ziehe. Den Ruck den das Zerreissen des Tangas macht reißte sie von den Füssen. Jetzt hängt sie ausschließlich in ihren Fesseln. Der Saft der aus ihre Möse kommt ist ein klares Zeichen für den Orgasmus den sie gerade hatte. Gottseidank kann sie aber nach ihren ersten Orgasmus noch weitermachen. Meistens will Sie nach ihrem Orgasmus sich nur moch in meine Arme kuscheln um wie ein kleines Kind die Geborgenheit und Sicherheit spüren. Heute jedoch bliebt sie geil, sodaß ich mit ihrer Marter fortfahren kann. Nach dem ich ihr die Fußfesseln angelegt habe spreize ich ihre Beine so weit, daß sie wieder nur noch in ihren Fesseln hängt. Eine Stange zwichen den Füssen um sie in dieser Postion zuhalten wäre aber zu harmlos. Nein ich klincke die Ösen der Fußfesseln in die langen Zeltheringe. Jeder Hammerschlag treib die Heringe weiter in den Waldboden und vergrößert das Ziehen in den Beinen. Das war exakt das Bild was mir im Kopf vorschwebte. Sie breitbeining an einen Baum gefesselt, ihre Brüste quellen unter den Seilen hervor und sie hat ihr ganzer Körper signalisiert ihre Wollust. Hoffentlich kommt das auch auf den Fotos rüber. Mein neuestes Spielzeug werden ihre Nippel auch noch zu spüren bekomen, den Gaslötkolben. Alleine die Vorstellung ihre Brüste mit der heißen Spitze zu traktieren hat mir fast eien Orgasmus im Baumarkt beschert. Ich weiß ja nur zu gut wie sehr sie heiße Wachstropfen auf ihren Titen und dem Möse geniesst. Das Ding ist genauso gut wie ich es mir vorgestellt habe. Jedes Antippen ihre Nippel erzeugt einen kurzen aber kräftigen Schmerz. Nach 5 oder 6 Berührungen stößst sie wieder Lustschreie aus. Richtig wild wird sie aber als ich ihre das ding auf den Kitzler halte. Ich bin mittelerweile so geil, daß ich fürchte sofort zu kommen sobald ich in sie eindringe. Ein Noppenkondom schlägt da zwei Fliegen mit einer Klappe. Der Schmerz eines jeden einzelen Gummizacken wirkt auf sie wie ein orgasmus katalysator. Das mein Penis weniger süpre erlaubt es mir meinen Organsmus etwas hinaus zuzögern. So kann ich den Anblichk ihres traktieren Körpers und ihrer schieren Wollust noch länger geniessen. Ich weiß genau wie sehr sie das kratzen der Baumrinde bei jedem meiner Stöße geniest. Ihre Lustschreie machen mich allerdings mehr an als alle Vorstellungen. Mein Orgasmus ist so heftig, daß mir fast schwarz wir vor augen. Petra ist mal wieder kurzeitig ohnmachtig geworden. Nach dem ich ihre Fesseln durchschnitten habe sinkt sie mir mit einem zufriedenen lächeln in die Arme. Wir liegen für bestimmt 20 min eunfach aneinader gekuschelt auf der Decke bevor einer von uns zu irgendwelchen konktreten Aktionen fähig ist. Währened ich den Wein öfne zieht sie sich wieder ihre Shorts an. Mehr als die Shorts hat sie ohnehin nicht mehr. Petra weiß aber um ihre Wirkung auf mich wenn sie nicht als nur Shorts trägt. Der Anblick ihrer Titen ist immer wieder ein Genuss. Sie aber mit trauben zu füttern während sie auf barbusig in der Sonne liegt ist eigentlich genug um sie sofort noch einmal zunehmen. Nach einem weiteren leideschaftlichen Fick machen wir uns auf den Heimweg. Bevor wir unser Auto erreichen treffen wir dann doch noch auf ein paar Spaziergänger. Die Männer starren alle auf ihren blanken busen, während die frauen mehr intresse für die Striemen auf armen und Busen zeigen. Aber sebst im Auto will Petra ihren Busen nicht unter irgend einer Kleidung verstecken. Mir solls recht sein. Die Blicke der Passanten auf dem Weg duch die Stadt nach hause sind wie balsam für meinen Besitzerstolz. Der nasse Fleck auf ihren stolz ist ein klares Indiz dafür wie sehr Petra ihre Zuschaustellung geniesst. Richtig geil wird sie aber als ich ihr Halsband aus dem HandschufaÍlSÈÚ(TM)ZYHrd sie aber als ich ihre das ding auf den Kitzler halte. Ich bin mittelerweile so geil, daß ich fürchte sofort zu kommen sobald ich in sie eindringe. Ein Noppenkondom schlägt da zwei Fliegen mit einer Klappe. Der Schmerz eines!ZX(TM)[<Ù[>^XÚÙZwÈ\ÈYZ[^Ù\ØÚ-ªz eireibsel auch andere anmacht. 100672.717@compuserve.com8Kjƒe