Archive-name: ute1

From: immugg@aol.com (Immugg)

Subject: German Bondage Story (1)

Newsgroups: alt.sex.stories

Achtung!!!!! Diese Geschichte ist nicht fuer Jugendliche geeignet!!! Sie darf auf keinen Fall in die Haende minderjaehriger geraten.





Ein kurzes Vorwort
Die nachstehende Geschichte wird mehrere Fortsetzungen haben (so acht bis neun Teile habe ich inzwischen fertig).Da sie jedoch noch nicht ganz fertiggestellt ist, ist der Ausgang der Story noch vollkommen offen. Ueber Anregungen, Meinungen oder Vorschlaege zur weiteren Fortsetzung wuerde ich mich freuen.

Zwar sind Handlungen und Personen frei erfunden und, wie man so schoen sagt, Aehnlichkeiten rein zufaellig, jedoch habe ich mich bemueht, die Geschehnisse nicht zu fantastisch und unrealistisch zu schildern, so dass fuer Bastler vielleicht die eine oder andere Idee dabei ist und die darin geschilderten "Spiele" durchaus realisierbar

sind. Wenn ja, schreibt doch mal darueber.


Ein Satz zum Schluss: Ich habe derzeit zwar nicht vor, die Geschichte, -wenn sie denn einmal fertig ist- zu verwerten, behalte mir jedoch alle Rechte daran vor und bitte, dies zu beachten.
Holger S.


Ute


Ich
Freitagnachmittag. Feierabend, wieder eine Woche zuende und eine Woche Urlaub vor mir. Ich raeumte meinen Schreibtisch auf, nahm meinen Aktenkoffer und verliess das Buero. Draussen empfing mich stickige Luft. Es war fast unertrAeglich heiss und die Temperaturen in meinem Auto glichen denen einer Sauna.
Ich beschloss, auf dem Weg nach Hause noch einen kleinen Abstecher in die Gummi- und Lederboutique zu machen um noch ein bisschen in neuen Magazinen und Katalogen zu stoebern und mir vielleicht das eine oder andere Teil fuer die Urlaubszeit zuzulegen.
Trotz des Feierabend- und einsetzenden Wochenendverkehrs kam ich gut voran und war nach einer halben Stunde am Ziel.



Der Laden
Ich trat ein und der Besitzer begruesste mich wie immer freundlich obwohl wir uns bislang noch nie naeher unterhalten hatten. Ausser mir war kein weiterer Kunde im Laden. Der Geruch von Gummi vermischt mit dem Duft von Leder lag in der Luft.
Ich beschaeftigte mich zuerst mit den an langen Stangen aufgehaengten Gummihosen und Gummihemden. Hier gab es eine grosse Auswahl der ideeenreichsten und ausgefallensten Kreationen. Kurze, slipartig gearbeitete Hosen aus glaenzend schwarzem Gummi und halblange Bermudashorts aus staerkerem Gummi. Oberschenkellange Gummistruempfe in den verschiedensten Farben und Staerken wechselten sich mit jeansartig gearbeiteten langen Gummihosen ab.
An einem anderen Staender hingen schwarze Gummimasken in den verschiedensten Staerken und Ausfuehrungen. Einige wiesen lediglich Nasen und Mundoeffnungen in Form kleiner Loecher auf. Andere hatten innen angearbeitete Mundknebel, die aufgepumpt werden konnten und den Traeger garantiert zum Schweigen brachten. Auch aufblasbare Masken, die aus zwei Schichten Gummi bestanden und den Traeger somit komplett von der Aussenwelt isolieren konnten waren vorhanden. Zu gern haette ich diese einmal ausprobiert.
Meine besondere Aufmerksamkeit erregten jedoch die an einem kleinen Staender davor aufgehaengten "Spezialkonstruktionen".
Hier gab es slipartige Hosen mit angearbeitetem Penisfutteral und einer kugelfoermigen Ausarbeitung fuer die Hoden. Einige der Slips hatten eingearbeitete Analzapfen unterschiedlicher Groesse, die darueber hinaus mittels eines Druckballs aufgepumpt werden konnten.
Mein Blick fiel auf eine aus dickem schwarzen Gummi gearbeitete Bermudahose aus der unten ein Druckball, der mit einem Schlauch im Schritt befestigt war, baumelte. Daneben hing ein zweiter, dickerer transparenter Gummischlauch herab. Im Inneren der Hose befand sich ein transparentes Ballondarmrohr, das durch den Druckball auf betraechtliche Groesse aufgepumpt werden konnte. Der Traeger der Hose konnte sich somit durch das in den Anus eingefuehrte Ballondarmrohr klistieren ohne dass er

befuerchten musste, die Klistierfluessigkeit zu verlieren.




Sie und der Unfall


"Ich haette gern ein Paar Handschellen".
Eine Frauenstimme riss mich aus meinen Gedanken. Ich hatte das Klingeln der Ladenglocke nicht gehoert als die Kundin eingetreten sein musste. Ich drehte mich um und was ich sah, liess mich fast erstarren. Die Frau sah gut aus, verdammt gut. Ich schaetzte sie ungefaehr auf Anfang bis Mitte dreissig und auf mindestens 1,80 m. Nicht nur dass Sie sehr schoen war, was sie anhatte warf mich fast um.
Sie trug schwarze, hochglaenzende Schuhe mit mindestens 15 cm hohen und bleistiftspitzen Absaetzen, so dass sie fast auf Zehenspitzen stehen musste. Duenne, dunkelrote Seidenstruempfe formten ihre langen Beine und verschwanden unter einem knallengen schwarz glaenzenden Gummirock, der ihre schlanke Figur besonders stark betonte.
Eine weisse Samtgummibluse mit schwarzen schmalen Streifen am Kragen und auf der Knopfleiste sowie eine schwarze Lederjacke, die auf der Vorderseite mit Ziernieten besetzt war, vervollstaendigte Ihre scharfe Aufmachung.
Sie liess sich von dem Besitzer der Boutique ueber die besonderen Vorzuege

der einzelnen Handschellen beraten. Waehrend ich vorgab, in den auf einem Staender zum Verkauf ausgelegten Magazinen zu blaettern, konnte ich nicht anders und warf der unbekannten Schoenen aus den Augenwinkeln immer wieder neugierige Blicke zu.


Ploetzlich drehte sie sich um und sah mich an. Ich wurde rot im Gesicht, mein Herz klopfte wie rasend. Ein leichtes spoettisches Laecheln flackerte

ueber Ihr Gesicht, dann wandte sie sich wieder Ihrem Gespraechspartner zu.

Ich wandte mich betont unbeteiligt ab und beschaeftigte mich mit dem Staender mit den Masken, starrte sie aus den Augenwinkeln jedoch weiter an.


Nach einer Weile hatte sie sich fuer ein Paar Handschellen entschieden und ging mit dem Besitzer zur Kasse. Nachdem sie bezahlt hatte, verliess sie das Geschaeft, drehte sich beim Hinausgehen jedoch noch einmal um und warf mir wieder diesen leicht spoettischen und belustigten Blick zu.
Ich wollte unbedingt wissen, wohin die Unbekannte ging und entschied mich fuer eines der Magazine und bezahlte. Auf der Strasse angelangt sah ich mich um: Nichts zu sehen, obwohl sie hoechstens eine Minute Vorsprung haben konnte. Enttaeuscht bestieg ich mein Auto, das direkt vor dem Laden parkte. Ganz in Gedanken an die Unbekannte legte ich den Rueckwaertsgang ein und fuhr langsam rueckwaerts aus der Parkluecke.
Es krachte. Im Rueckspiegel sah ich die Bescherung: ich hatte beim Rueckwaertsfahren nicht aufgepasst und ein fahrendes Auto, das hinter dem neben mir parkenden Wagen erschien, nicht gesehen. Ich stieg aus um mir den Schaden zu besehen und blieb wie angewurzelt stehen: In dem Fahrzeug sass die Unbekannte!
"Na, Sie haben wohl ein bisschen getraeumt?" fragte sie mich mit einem leicht ironischen Unterton in der Stimme.
"J.. Ja..N.ein.Nein" stotterte ich, "Ich habe beim Rueckwaertsfahren wohl nicht aufgepasst" sagte ich mit einem Zittern in der Stimme. Mann, mir war immer noch ganz anders zumute. Und nun auch noch das !
"Es ist ja zum Glueck nichts Schlimmes passiert, sondern nur eine Beule. Dazu brauchen wir wohl keine Polizei" meinte sie.
"Ich bin jetzt ein wenig in Eile, hier haben sie meine Telefonnummer, rufen sie mich in zwei Stunden unter dieser Nummer an, dann koennen wir die Sache in Ruhe besprechen". Sie gab mir eine Visitenkarte, laechelte mich an, stieg in ihren Wagen und fuhr fort.
Ich schaute auf die Visitenkarte. "Ute Gabriel, Innenarchitektin", las ich. Die Adresse befand sich ganz in meiner Naehe. Da stand ich nun; hatte die aufregendste Frau meines Lebens auf etwas merkwuerdige Weise kennengelernt und schon war sie wieder weg!
Zuhause angekommen nahm ich auf den Schreck erst einmal einen kraeftigen Schluck Whisky zu mir und ueberlegte. Wie konnte ich es anstellen, sie wie- derzusehen?
Gegen acht griff ich zum Telefonhoerer und waehlte die angegebene Nummer. Nach kurzem Klingeln meldete sich eine Stimme. "Ja?" ertoente es aus der Leitung.
"Wir hatten vorhin einen kleinen Unfall miteinander" meldete ich mich innerlich aufgeregt.
"Ach sie sind es" meinte sie.
"Ich wohne ziemlich in der Naehe und wollte Ihnen vorschlagen, sozusagen als Wiedergutmachung bei einem Glas Wein in einem Lokal die Angelegenheit zu besprechen". Gespannt wartete ich auf Ihre Antwort.
"Eigentlich habe ich heute keine Lust mehr, auszugehen. Aber wenn sie wirklich in der Naehe wohnen, schlage ich vor, dass wir das bei mir besprechen, wenn sie interessiert sind". Ich war ueberrascht. Was sollten die letzten Worte bedeuten? Egal, ich sagte Ihr, dass ich in einer halben Stunde bei Ihr sein wuerde.


Das Haus
Um mich etwas abzuregen, ging ich zu Fuss. Dass Haus lag ganz am Ende in einer kleinen Seitenstrasse und war von einer grossen Hecke umgeben. Die Einfahrt war durch ein grosses massives schwarzglaenzendes Holztor verschlossen. Daneben war eine gleichartige kleine Holztuer mit einem Klingelknopf aus Messing. Auf dem Torpfosten sah ich die Linse einer Videoueberwachungskamera. Inzwischen war es auch schon fast vollkommen dunkel geworden. Das Grundstueck und das Haus selbst konnte man dadurch gar nicht erkennen und das Licht der Strassenlaterne war zu schwach fuer weitere Einzelheiten.
Ich drueckte den Klingelknopf. Nach ein paar Sekunden hoerte ich eine weibliche Stimme. "Ich oeffne die Pforte". Als der Torsummer ertoente, drueckte ich die Pforte auf und betrat das Grundstueck.
Der Zugang zu dem aufgrund der Dunkelheit nur schemenhaft erkennbaren Haus, war links und rechts durch eine Reihe groesserer Lebensbaeume begrenzt, so dass das ganze Grundstueck nicht einsehbar war. Das Haus selbst war unbeleuchtet, nur im Eingangsbereich leuchtete helles Licht. Die schwarzen Umrisse einer Frauengestalt waren erkennbar. Hinter mir schloss sich die Eingangspforte automatisch. Mir war schon etwas unheimlich zumute.
"Nun kommen sie schon oder wollen sie den ganzen Abend hier draussen verbringen?" rief sie mir entgegen. Ich ging zum Hauseingang. Als ich naeher kam sah ich, dass sie bis auf die Lederjacke die gleiche Gummikleidung anhatte wie vorhin in der Gummiboutiqe.
"Schoen dass sie da sind". Sie bat mich in den Flur und schloss die Haustuer.
"Lassen sie uns ins Wohnzimmer gehen" meinte sie und ging voraus. Der Raum selbst war hell gehalten und sehr geschmackvoll eingerichtet. Um einen Glastisch, dessen Stuetzen aus vier schwarzen glaenzenden Frauenskulpturen bestanden, war eine Sitzgruppe aus schwarzem Hochglanzleder postiert. Nachdem sie mich gebeten hatte, Platz zu nehmen und mir etwas zu trinken holte schaute ich mich weiter um.
Die Fenster waren durch schwarze VorhAenge bedeckt, durch die kein Licht nach aussen dringen konnte. An den Waenden hingen Bilder, von denen

ich aehnliche aus Gummi- und S/M Buechern kannte. Sie zeigten Zeichnungen von Frauen, die auf die verschiedenste Weise in Gummi gekleidet und in unterschiedlichen Stellungen gefesselt waren. Ich war etwas verwirrt, hatte ich doch so etwas nicht erwartet.


Sie kam zurueck und stellte die Weinglaeser auf dem Tisch ab. Wir unterhielten uns ueber die zu regelnden FormalitAeten hinsichtlich des Unfallschadens und ich sagt ihr, dass ich gleich am Montag den Schaden der Versicherung melden wuerde, da ich sowieso eine Woche Urlaub haette. Sie hoerte mir aufmerksam zu, nickte und wieder sah ich in Ihrem Gesicht dieses leicht spoettische Laecheln.
Ich fragte sie, ob ich rauchen duerfe und bot ihr eine Zigarette an. Sie beugte sich zu mir ueber den Tisch und griff nach der Zigarette. Ich war immer noch aufgeregt und meine Haende zitterten leicht. Als ich Ihr die Zigarettenschachtel hinhielt, stellte ich mich ziemlich unbeholfen an, so dass einige Zigaretten zu Boden fielen. Als ich mich schnell bueckte, stiess ich zu allem Ueberfluss auch noch mein Weinglas um, so dass sich der ganze Inhalt ueber den Tisch ergoss.
Mit hochrotem Kopf richtete ich mich auf und entschuldigte mich bei Ihr.
"Das scheint heute offenbar nicht Ihr bester Tag zu sein" lachte sie mich aus Ihren dunklen Augen an. "Ich hole Ihnen schnell ein neues Glas".


Ich setzte mich wieder und betrachtete das an Wand zwischen den Bildern stehende Buecherregal. Es enthielt die verschiedensten Buecher zum Thema Gummi, Leder, Bondage und S/M.

Einige der Buecher hatte ich schon in der Gummiboutique gesehen, andere waren mir unbekannt. Auch einige grossformatige Buecher, den Titeln nach Bildbaende, waren darunter. Im Hintergrund hoerte ich sie im Nebenraum hantieren.


"Gefallen Ihnen die Bilder ?" hoerte ich ploetzlich Ihre Stimme hinter mir. Ich drehte mich zu ihr um und sie reichte mir das neue Weinglas waehrend sie mich laechelnd ansah. Um Zeit zu gewinnen nahm ich erst einmal einen grossen Schluck aus dem Weinglas. Was sollte ich darauf antworten ?
"Ja" sagte ich mit heiserer Stimme, "Ich habe aehnliche Bilder schon einmal in Magazinen und Buechern in der Boutique, in der sie vorhin ja auch waren, gesehen". Sie setzte sich.
"Gummiwaesche scheint Ihnen zu gefallen oder warum waren sie in der Gummiboutique"? fragte sie, lehnte sich zurueck und lachte mich mit einem bezaubernden Laecheln unverschaemt ungeniert an.
Es schien Ihr direkt Spass zu machen, mich mit Ihren Fragen in die Enge zu treiben. Mir war gar nicht gut zumute und um Zeit zu gewinnen, nahm ich das Weinglas und trank mit einem grossen Schluck den Rest aus.
"Ja, ich mag Gummi gerne, habe aber noch keine Erfahrung damit" schwindelte ich ihr mit belegter Stimme vor. Ich traute mich einfach nicht, einer Fremden meine Leidenschaft fuer Gummi so einfach zu offenbaren.
"Den Staendern mit den Gummihosen und den Masken haben sie sich jedenfalls mit offenbar grossem Interesse gewidmet".

Sie sagte das einfach so, als ob sie meine Gedanken lesen koennte. Und das tat sie ja schliesslich auch. Der Wein und der Whisky zeigten offenbar langsam Wirkung, denn mir war inzwischen richtig schwindlig geworden.


"Wozu brauchen sie eigentlich Handschellen?" versuchte ich mich aus der Defensive zu befreien. Vor mir drehte sich alles und ihr Bild verschwamm vor meinen Augen.
Sie scheute mich aus Ihren unergruendlichen Augen durchdringend an.
"Dafuer werde ich schon Verwendung haben und Du wirst bald wissen, was ich unter anderem mit Handschellen und Gummi so alles anfangen kann".

Sie war aufgestanden und stellte sich vor mich hin.


"Gefalle ich Dir eigentlich?" fragte sie ploetzlich. Jetzt verstand ich gar nichts mehr. Wieso duzte sie mich auf einmal? Und was hatte diese Bemerkung mit den Handschellen zu bedeuten?
Mir war furchtbar uebel und ich hatte das Gefuehl, gleich einschlafen zu muessen.
"JJJa, natuerlich " lallte ich. Was war nur mit mir los? War etwas mit dem Wein ? Alles drehte sich, dann fiel ich in ein tiefes schwarzes Loch.........

Fortsetzung folgt..........




Last modified (12/24/96 14:14:08) by Eli-the-Bearded.

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