Date: Sun, 14 Aug 2011 21:11:40 +0200
From: dogsboy@hushmail.com
Subject: Dog Bitch Park Boy

Disclaimer (english)

If you are under the age of 18 or if the topics of sex, homosexuality,
beastiality and sex with minors offend you, please do not continue reading.

If you have any feedback, please email me at: dogsboy (at) hushmail (dot) com
Can be translated into english using
http://www.stars21.com/translator/german_to_english.html - use on your own risk

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Wenn Sie weniger als 18 Jahre alt sind oder Geschichten mit Sex,
Homosexualität, Tiersex oder Sex mit Minderjährigen Sie verletzen, lesen
Sie nicht weiter.
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Story codes: b(12) M beast(dog) oral cum

Story intro: Ich bin schwul. Und ich bin ein Beast. Das ist mir im Laufe
meiner Kindheit nach und nach klar geworden.

Story language: german (can be translated using
http://www.stars21.com/translator/german_to_english.html - use on your own risk)

Story title: Dog Bitch Park Boy

Ich bin schwul. Und ich bin ein Beast. Das ist mir im Laufe meiner Kindheit
nach und nach klar geworden. Schließlich ist es ja nicht so, dass man auf
einmal mit 18 eine Sexualität hat, die man vorher nie hatte. Stattdessen
entwickelt sich so etwas Stück für Stück, bis man sich klar ist, was man
möchte. Was man will. Was man braucht.

Es war in den 70ern, als Sex noch ein öffentlicheres Thema war als
heute. Es gab Aufklärung a la „Schulmädchenreport" und in den Sexshops
gab es Knabenpornos zu kaufen. Ich selber war zwar zu jung um in diesen
Shops einkaufen zu können und ich war mir selber der Situation auch noch
nicht im kompletten Umfang bewusst. Zwar hatte ich Sex, und zwar
ausschließlich mit anderen Jungs und Männern, doch kam mir dieses nicht
sonderlich fremdartig oder gar falsch vor. Immerhin wird nahezu jeder aus
seiner eigenen Kindheit bestätigten, das homosexuelle Erfahrungen in der
Regel die ersten Schritte auf diesem Gebiet sind, ebenso wie Sex mit
Männern.

So war ich zu dieser Zeit viel draußen zu finden. Computer gab es noch
nicht, ebenso so gut wie keine Spielekonsolen und das Internet, da dachte
noch niemand dran. Mein Sexualleben spielte sich im Park ab. So sehr sich
meine Eltern auch freuten, dass ich fast immer den ganzen Tag draußen
„spielte", so wenig hätten sie sich jedoch gefreut, wenn sie den Grund
meines Handelns gewusst hätten.

Unser Stadtpark ist groß, sehr groß. Und es finden sich dort seit je her
Leute ein, die spazieren gehen möchten, die sich sonnen möchten, aber auch
Leute, die in den Stadtpark kommen, um jemanden für Sex zu finden.  Gerade
eine Ecke des Stadtparks ist als Ecke verschrien, in der sich
ausschließlich Männer treffen.  Und das war mein Spielplatz.

Wenn ich mich auf einer der Bänke setzte, brauchte ich nie lange warten,
bis sich jemand neben mich setzte und mich ansprach. Abgesehen vom Wetter
als Thema waren es meistens Süßigkeiten, die mir angeboten wurden oder hin
und wieder wurde ich auch nach der Schule gefragt.  Danach liefen die
Gespräche immer in dieselbe Richtung. Ob ich den alleine hier sei oder mit
Eltern oder Freunden. Was ich denn den ganzen Tag so machen würde und ob es
mir nicht langweilig wäre ...

Bei einigen jedoch konnte ich merken, dass ich direkt zum Thema kommen
konnte. Ich sagte dann, dass ich hauptsächlich im Park sei, weil ich mein
Taschengeld aufbessern wollte und ich gehört hätte, dass es hier Männern
geben sollte, die Jungen dafür bezahlen, dass sie Sex mit ihnen haben.  So
oder so, letztendlich bekam ich alle, die ich haben wollte.  Diejenigen
Männer, die etwas schüchterner waren, brauchten etwas mehr meiner Betreuung
und Aufmunterung, bevor sie sich trauten konkret zu werden. Meistens machte
ich ihnen den Vorschlag, dass wir zusammen etwas spazieren gehen
könnten. Ich griff sie dann bei ihrer Hand und zog sie in den Wald
hinein. Dort streichelte ich ihre Hand, manchmal griff ich ihnen einfach
zwischen ihre Beine, manchmal war ich es, der einfach zuerst seine Hose
öffnete.

Was den Sex betraf, so gab es hauptsächlich nur wichsen und blasen. Die
schüchternen waren damit zufrieden, dass wir uns gegenseitig
wichsten. Einige wollten mehr und wollten mir einen blasen oder selber
geblasen werden, was mir ehrlich gesagt am meisten Spaß machte.  AIDS war
damals noch kein Thema und so landeten damals die meisten Ladungen im
meinem Mund und ich schluckte. Zwar warnten mich einige oder zogen sogar
ihren Schwanz aus meinem Mund (nur damit mir dann der größte Teil ihrer
Ladung doch ins Gesicht spritzte), wer es jedoch nicht tat, der wurde von
mir bis zum Ende gemolken und die meisten standen auch total darauf.  Im
Nachhinein interessiert es mich ja schon einmal, wie viele von den Typen
danach zu ihrer Frau nach Hause gegangen sind mit dem Wissen, dass ich sie
geiler gemacht habe als ihre Frau.

Manche wollten auch mehr. Die wollten mich zum Beispiel ficken, doch das
wollte ich nie. Selbst wenn sie Creme mitgebracht hatten und sowohl ihren
Steifen als auch meine Po ordentlich eingeschmiert hatten, so tat es mir
doch immer weh. Ein paar Mal habe ich es probiert, danach nie wieder.
Andere wiederrum standen total auf Pissspiele. Meistens sollte ich ihnen
ins Gesicht oder den Mund pinkeln und einmal habe ich es auch probieren
wollen und habe mir von einem Mann in den Mund pinkeln lassen. Aber es
schmeckte nicht, Sperma schmeckt viel besser. Außerdem war meine ganze
Kleidung voll und ich musste zu Hause heimlich meine Sachen von Hand
waschen und sie verstecken bis sie trocken waren, damit meine Mutter nichts
merkte.  Ein einziger wollte sogar mal, dass ich ihm in den Mund kacke. Ich
fand das sehr pervers war in diesem Moment aber so geil, dass ich es dann
doch probiert habe. Ich zog meine Hose herunter und begab mich in die
Hocke. Er legte sich mit dem Rücken auf den Boden unter mich, so dass sein
Mund genau unter meinem Poloch war. Dann ließ ich eine lange, warme Wurst
in sein Gesicht fallen. Er versuchte einiges davon zu schlucken, aber das
Meiste fiel an seinem Gesicht vorbei. Zum Schluss sollte ich ihm dann noch
seinen Po lecken. Das habe ich dann noch gemacht und anschließend war das
Thema „Scat" für mich durch.

Soweit waren bis dahin meine Erfahrungen zum Thema „Sex". Mehrmals die
Woche war ich im Park und genoss jede Begegnung. Aufregender wurde es
jedoch erst wieder, als ich das erste Mal mit Tiersex in Berührung kam. Ich
saß in den damals für Jungs üblichen, kurzen Shorts auf meiner Bank und
wartete auf Interessenten, als irgendwann sich ein Mann mit einem
Schäferhund zu mir setzte.

„Ich habe dich schon öfters hier gesehen." sprach er mich nach kurzer
Zeit an.

„Ja, ich komme sehr gerne hier her." antwortete ich.

„Ich habe auch gesehen, dass du mit den Männern dann immer in den Wald
gegangen bist."

Ah, er war einer von der Sorte, die keine Zeit verschwenden und schnell zur
Sache kommen.  Vorsichtig tastete ich mich an meine nächste Begegnung im
Wald heran.

„Kann schon sein. Warum?"

„Macht es dir Spaß?"

„Ja, schon. Die meisten sind sehr nett zu mir."

„Und was bekommst du so dafür?"

Also der hielt sich wirklich nicht zurück. Nun war klar, dass wir es beide
wollten.

„Meistens bekomme ich fünf oder zehn Mark."

„Aha. Und was bekommt man da so bei dir dafür?"

„Die meisten möchten, dass ich lutsche." (Anmerkung: „lutschen" oder
„schlecken" waren damals die üblichen Bezeichnungen für Oralverkehr)

„Oh, ja. Das würde ich auch gerne sehen. Kommt mit."

Mit diesen Worten stand er auf, zog seinen Schäferhund an der Leine und
drehte sich zu mir um mit dem klaren Wunsch in seinen Augen, dass ich ihm
folgen sollte.

So folgte ich ihm wenige Schritte hinter ihm herlaufenden in den Wald. Er
schien sich gut aus zu kennen, denn er suchte einen Platz aus, auf dem wir
ungestört waren und auf dem wir nicht gesehen werden konnten, selber aber
mitbekommen würden, wenn sich uns jemand näherte.

Da ich keine Zeit verlieren wollte, ging ich ihm sofort an seinen
Hosenstall und zog den Reißverschluss nach unten. Er griff jedoch sofort
nach meinen Händen.

„Nein, das möchte ich nicht."

„Aber sie haben doch gesagt, dass ich ihnen einen lutschen soll."
schaute ich ihn fragend an.

„Nein, das habe ich nicht gesagt. Aber das ich das gerne sehen würde,
das sagte ich!"

Ich guckte ihn fragend an.

„Wie können sie es denn sehen, wenn ich ihn nicht rausholen darf?"

„Du sollst nicht bei mir lutschen!"

Und mit diesen Worten schaute er links an sich herunter zu seinem
Schäferhund, der sich brav neben sein Herrchen gesetzt hatte.

„Ihm? Ich soll dem Hund einen lutschen?"

Ich war verwirrt. Ich hatte schon viele Angebote und Fragen bekommen, doch
niemals war bisher ein Hund dabei Gegenstand gewesen.

„Ja" sagte der Mann. „Warum nicht? Schwanz ist Schwanz. Rocco und ich
mögen beide Jungs."

Er bückte sich und Rocco drehte sich auf eine seiner Handbewegungen hin auf
den Rücken.  Mit eine leichten Massage brachte er Roccos bestes Stück in
kürzester Zeit sichtbar und ich sah meinen ersten steifen Hundeschwanz.
Der Mann massierte Rocco weiter, bis der Schwanz vollkommen rot aus dem
Fell herausragte und die Spitze feucht wurde.  Er nahm etwas von der
feuchten Spitze zwischen seine Finger und hielt sie mir vor mein Gesicht.

„Siehst du, es ist nicht viel anders als jedem anderen Mann auch. Es
schmeckt sogar ähnlich."

Ich näherte mich seinen Fingerspitzen und roch daran. Und in der Tat roch
es etwas anders als Menschensperma, jedoch weitaus angenehmer als Pisse.

„Wenn du nicht willst, musst du es nicht machen. Aber probier` es doch
einfach einmal, du kannst jederzeit aufhören, wenn du nicht mehr möchtest."

Ich kniete mich zu Rocco und berührte mit meiner Fingerspitze seinen Penis
und streichelte ihn.  Ein paar Sekunden fuhr ich so fort, bis ich den Mann
ansah und sagte „OK, ich mache es."

Ich rutschte etwas näher an Rocco heran, um besser an sein bestes Stück zu
gelangen, dann beugte ich mich nach vorne, bis mein Gesicht kurz vor seinem
Schwanz war. Ich atmete noch einmal tief ein, öffnete meinen Mund und
versenkte dann Roccos Schwanz hinter meinen Lippen.  „Einen
Hundeschwanz, ich habe einen steifen Hundeschwanz in mir" ging es mir durch
den Kopf. Es war jedoch nicht unangenehm und daher massierte ich mit meiner
linken Hand Roccos Schwanzansatz während ich die Spitze kräftig lutschte.
Rocco musste wirklich auf Jungs stehen, denn es dauerte nicht lange bis es
warm und feucht in meinem Mund wurde. Nicht, dass ich nicht schon oft
Sperma geschluckt hatte. Jedoch hatte ich bis zu diesem Moment nicht
realisiert, dass auch Rocco mir in den Mund spritzen würde, wenn er kommt.
Einmal ließ ich die Zunge durch meinen mit Hundesperma gefüllten Mund
gleiten, bevor ich schluckte.

„Gut gemacht" sagte der Mann, wobei mir nicht klar, ob Rocco oder ich
gemeint war.  Er hatte sich selber wohl während ich Rocco geblasen hatte
einen abgewichst, denn ich konnte sehen, wie er sein bestes Stück wieder in
der Hose verstaute.

„Die hast du dir verdient" sagte er, als er mir einen 20 Mark Schein
hinhielt.

„Hat es dir Spaß gemacht?" fragte er. Ich nickte, denn es hatte mir Spaß
gemacht und ich war auch unglaublich geil geworden. Mein Schwanz war hart
und ich hatte einen feuchten Bereich vorne in meiner Unterhose.

„Wenn du möchtest, kannst du ja auch mal zu mir nach Hause kommen, da
kannst du dir dann ja noch mehr verdienen."

Abermals nickte ich.

„Wir können uns ja wieder hier im Park treffen. Dann gehen wir zu ihnen
nach Hause." sagte ich.

„Gerne. Ich heiße im Übrigen Max."

„Mein Name ist Sven." erwiderte ich.

„Dann bis bald" verabschiedete er sich. „Komm Rocco, wir gehen nach
Hause."

Ich wischte mir mein Mund am T-Shirt ab und verließ auch den Wald.

Am selben Abend habe ich mir im Bett dreimal hintereinander einen
abgewichst und dabei an Rocco und Max gedacht.