Date: Sat, 28 Sep 2013 08:52:40 +0200
From: Kla.Win@t-online.de
Subject: Pascal01 family story in german

Michael war eigentlich zufrieden mit seinem Leben. Mit seinen 16 Jahren, groß
schlank und durchtrainiert, Eltern die beide beruflich erfolgreich und viel
unterwegs waren, großem Haus mit Pool war er durchaus als privilegiert zu
bezeichnen.

Gerade hatte ihm die Haushälterin, Regine Meyer, das Abendessen zubereitet, da
seine Eltern mal wieder für längere Zeit im Ausland unterwegs waren. Regine gab
sich immer sehr viel Mühe bei der Versorgung des "Juniorchefs".

Sie war Anfang fünfzig, schwarzhaarig und mit einer tollen Figur. Schlanke Beine
und Taille, ein schmales Gesicht mit einer wohlgeformten Nase und vollen, meist
dunkelkirschrot geschminkten Lippen. Aber die größte Sensation waren ihre geilen
vollen Titten. Sie standen in einem beeindruckenden Kontrast zu ihrer schlanken
Figur. Michael hatte nicht nur einmal davon geträumt an ihren dicken Nippeln zu
saugen, die sich manchmal unter ihrer Bluse abzeichneten wenn ein kalter
Lufthauch über ihren Körper strich.

Regine war über 10 Jahre geschieden, seit ihr Mann sie wegen einer zehn Jahre
jüngeren Blondine verlassen hatte. Von da an hatte sie keine Beziehung mehr
gehabt.
Um ihre sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen hatte sie im Laufe der Jahre
ausgefeilte Methoden und Techniken der Selbstbefriedigung entwickelt. Dabei
benutzte sie die verschiedensten Hilfsmittel. In ihrem Zimmer, dass deshalb auch
immer abgeschlossen war, hatte sie in einer Kommode zwei Schubladen nur mit
ihren Spielzeugen gefüllt.

Das Verwöhnen ihrer Supertitten, die sie auch selbst wahnsinnig geil fand, hatte sie
zur Perfektion getrieben. Seit Jahren schon hatte sie ihre Brüste und insbesondere
die Nippel bearbeitet und stimuliert und dabei ihre Milchdrüsen durch die
Benutzung kleiner Saugglocken so angeregt, dass sie trotz ihres Alters mindestens
einmal die Woche Milch abpumpen musste. Oftmals saugte sie allerdings selbst die
Milch aus ihren Titten und empfand das Gefühl in ihren Nippeln so geil, dass sie
jedesmal eine klatschnasse Möse bekam.

Davon wußte Michael zu diesem Zeitpunkt nichts. Allerdings stellte er sich beim
Wichsen gerne Regine vor, nackt, auf allen Vieren, die vollen geilen Titten hin und
her schwingend, die Nippel voll erigiert und der Saft aus ihrer Möse an ihren
Beinen herunterlaufend. Dabei konnte er immer abspritzen wie wahnsinnig. Er lag
in seinem Zimmer auf dem Sofa und das Sperma schoß fünfzig bis sechzig
Zentimeter in die Luft.
Er wünschte sich dann immer Regine könnte sehen wie geil er wurde nur weil er an

sie dachte.

Regine ihrerseits hatte schon kurz nach seinem 12. Geburtstag bemerkt, dass sich
Michael regelmäßig einen runterholte und am Anfang meistens Taschentücher
benutzte um hinein zu spritzen. Sie fand es unglaublich welche Mengen Sperma ihr
kleiner Schützling bereits in diesem jugendlichen Alter produzierte. Sie nahm dann
die vollgewichsten Taschentücher mit in ihr Zimmer um sich mit ihnen und an
ihnen aufzugeilen. Manchmal hatte sie Glück und er war gerade erst aus dem
Zimmer gegangen, so daß sein Wichstuch noch klatschnass war. Sie leckte dann
genüsslich das Tuch sauber, oder massierte mit seinem Wichssaft ihre Nippel.
Durch diese Behandlung waren sie trotz ihres reiferen Alters und ihrer enormen
Größe zart und geschmeidig, wie die eines Teenys.

Anfang März, ein halbes Jahr vor seinem 17. Geburtstag, zogen neue Nachbarn in
das Haus gegenüber ein. Dr. John Obote (36 Jahre), seine Frau Jo (30 Jahre) und
ihre dreizehn Jahre alte Tochter Nancy. Familie Obote war schon vor mehr als acht
Jahren aus Uganda nach Deutschland gekommen und hier geblieben. Dr. Obote
arbeitete als Computerspezialist bei einem international tätigen Konzern. Deshalb
war er oft monatelang im Ausland unterwegs. Seine Frau Jo kümmerte sich um den
gesamten Haushalt und die Erziehung ihrer Tochter. Das machte ihr sehr viel Spaß,
auch wenn sie oft mit ihrer Tochter allein war.

Die Obotes stammten aus einer Region in Uganda in der die Tsugus lebten, ein
Stamm der verschiedene Eigenheiten hatte, die aus der Tradition heraus erwachsen
waren. So waren ihre Frauen beispielsweise groß und schlank, ohne die bei Frauenaus Ghana und Nigeria oft so ausgeprägten riesigen Ärsche. Sie hatten schmale
straffe und nur etwas kugelig nach hinten ausgeprägte Arschbacken, bei deren
Anblick einem durchschnittlichen mitteleuropäischen Mann sofort der Saft in die
Eier schoß und er Mühe hatte seine Hammerlatte zu verbergen.
Auch wurden ihre Mädchen schon seit dem 19. Jahrhundert nicht mehr beschnitten,
im Gegensatz zu vielen anderen Stämmen in Afrika, die das bis heute tun. Da die
Kinder schon mit etwa 10-11 Jahren geschlechtsreif wurden, mußten Vorkehrungen
getroffen werden um frühzeitige Schwangerschaften zu vermeiden. Es war klar,
dass die jugendlichen Triebe nicht einfach ignoriert werden konnten, deshalb waren
homoerotische Beziehungen in der Familie absolut üblich. Vater und Sohn, Brüder
untereinander, Mutter und Tochter, oder auch Schwestern hatten untereinander rein
sexuelle Beziehungen. Das löste den Triebstau und verhinderte ungewollte
Schwangerschaften. Außerdem waren die Kids mit der sexuellen Erforschung ihrer
Körper nicht allein.

Obwohl die Obotes jetzt schon einige Jahre in Deutschland lebten, waren sie doch

in ihren Stammestraditionen verwurzelt. Als Nancy mit zehn Jahren ihre erste
Periode hatte, wurde sie von ihrer Mutter in aller Ausführlichkeit aufgeklärt. Im
Laufe der Zeit, als sich ihr Körper entsprechend entwickelte, ging sie mit ihren
Fragen ganz selbstverständlich zu ihrer Mutter. Insbesondere als sie merkte, dass
ihre Muschi heftig zu jucken begann und dann auch ganz feucht wurde wenn sie
mit ihren Nippeln spielte, erklärte ihre Mutter was es damit auf sich hatte.

Sie nahm sich extra einen ganzen Nachmittag Zeit für ihre Tochter. Sie verabredete
sich mit Nancy in deren Zimmer, lies die Rolläden herunter, zündete Kerzen an und
sorgte so für eine richtig kuschelige Atmosphäre. Dann begann der theoretische
Unterricht. Sie erklärte ihrer Tochter genau was Männer und Frauen, Jungen und
Mädchen miteinander tun können, wie sexuelle Erregung und Erfüllung
funktioniert und wie man einen Mann glücklich machen kann, ohne dabei selbst zu
kurz zu kommen. Nach dieser theoretischen Einführung, erklärte sie ihr, dass auch
Frauen untereinander, insbesondere Mutter und Tochter, die sich liebhaben, all
diese Freuden auch miteinander erleben können. Nancy konnte es kaum erwarten
und fragte ihre Mutter was sie tun solle.

"Zunächst einmal zieh dein T-Shirt aus, damit ich deine kleinen Tittchen und die
süßen Nippel verwöhnen kann." "Du musst dich aber auch ausziehen," antwortete
Nancy. Jo zog ihre Bluse aus und öffnete den BH, so daß ihre großen vollen
tiefschwarzen Titten frei schwingen konnten. Sie hatte wunderbare riesengroße
Warzenhöfe und Nippel, ähnlich der von Regine, die zum Saugen geradezu
einluden. Nachdem Nancy ihr T-Shirt ausgezogen hatte nahm Jo ganz vorsichtig
ihre linke Hand und veranlasste Nancy den Nippel ihrer Mutter ganz zart zu
massieren. Das gleiche tat ihre Mutter dann bei Nancy. Es dauerte nicht lang und
die 11-jährige begann heftig zu stöhnen. Ihre Mutter nahm sie bei der Hand, führte
sie zum Sofa und setzte sie darauf. Dann veranlasste sie Nancy dazu ihre Beine
anzuheben und zog ihr vorsichtig den Slip aus. Nancy lehnte sich zurück und ihre
Mutter spreizte langsam ihre Beine und schob die Knie Richtung Oberkörper. Vor
ihr lag eine Jungmädchenfotze die ihr den Atem stocken ließ. Der Kontrast
zwischen der tiefschwarzen Haut ihres Körpers und der rosafarbenen Spalte, die
noch von keinem Härchen bedeckt war, war einfach unglaublich. Was sie aber am
meisten erregte und kurze Hitzestöße in ihre eigene Pflaume schießen ließ, war das
leicht feuchte Glitzern von Fotzensaft in dieser jungfräulichen Spalte. Langsam
beugte sie ihren Oberkörper nach vorn, öffnete ihren Mund und begann ganz
vorsichtig die Möse ihrer Tochter auszulecken. Durch die Erfahrungen ihrer
eigenen Jugendzeit war sie geradezu eine Fellatio-Expertin. "Schließ die Augen,
entspann dich und genieße es," sagte sie ganz leise zu Nancy. Diese tat wie
gewünscht, begann aber kurz darauf mit heftigem Stöhnen und Zuckungen in ihrer
Muschi auf die Liebkosungen ihrer Mutter zu reagieren. Immer wieder legte Jo

kurze Pausen ein um ihre Tochter zu Atem kommen zu lassen und gleichzeitig die
Lustspirale immer weiter zu steigern. Die Säfte flossen nur so aus der kleinen
rosafarbenen Jungfrauenmuschi, dass Jo Mühe hatte jeden Tropfen aufzuschlecken.
Der Geschmack war einfach exquisit. Als Nancy nur noch ein zuckendes,
hechelndes Bündel war, kam der große Höhepunkt. Jo nahm je einen Nippel von
Nancy zwischen ihre Daumen und Zeigefinger und begann mit heftigem Reiben
und Kneifen. Die Nippel schossen geradezu aus den Brüsten heraus und wurden
mindestens dreimal so groß. Gleichzeitig begann sie an der wie ein kleiner
Stecknadelkopf hervorgetrenen Klit zu knabbern. Nancy stockte kurz, und begann
dann spastisch zu zucken als ihr ganzer Körper in einer gigantischen Explosion zu
verbrennen, zu verschmelzen, zu zerreißen schien. Durch die erfahrene Behandlung
ihrer Mutter dauerte dieser Zustand mindestens 20 Sekunden an. Ihr kam es wie
eine Ewigkeit vor. Als sie dann völlig ausgepumpt und willenlos zusammensackte
hatte sie den ersten richtigen Orgasmus ihres Lebens erlebt und sagte: "Mama daswar der Überhammer. Können wir das wiederholen?" "Selbstverständlich mein
kleiner Liebling. Immer wenn Papa unterwegs ist und ich auf seinen Riesenhammer
verzichten muß, haben wir Zeit für uns. Und du weißt ja, daß Papa oft und lange
weg ist."

Jo nahm ihre Tochter liebevoll in die Arme und drückte ihren Kopf an ihre Titten.
Dabei kam ihr Mund in der Nähe des linken Nippels zu liegen. Die völlig
erschöpfte Nancy öffnete schläfrig ihre Augen und begann sanft am Nippel ihrer
Mutter zu saugen. "Ich möchte dich auch gerne ein bisschen verwöhnen", sagte sie
und lutschte genüsslich weiter. Der Erfolg zeigte sich sofort. Jo war durch die
Aktion mit Nancy so heiß, dass ihr der Fotzensaft die Beine herunter lief. Sie nahm
die rechte Hand ihrer Tochter und veranlasste sie ihren anderen Nippel fest zu
kneten. Ihre Nippel waren so sensibel, dass sie durch bloße Stimulation der Titten
zum Orgasmus kommen konnte. Als sie kurz vor ihrem Orgasmus stand, sagte sie
zu ihrer Tochter: "Ich möchte gerne, dass du es mir mit der Hand besorgst." "Wie
geht das Mami?" fragte die Kleine. "Steck mir einen Finger in die Muschi und
schieb ihn dann kräftig rein und raus." Nancy legte sofort los, aber ein einzelner
Finger dieser kleinen Teenyhand war keine ausreichende Stimulation für ihre
ausgewachsene Negerfotze. "Nimm nach und nach immer einen Finger mehr",
forderte sie deshalb ihre Tochter auf, was diese auch gerne tat. Als sie mit vier
Fingern die klatschnasse Möse ihrer Mutter fickte und mit dem Daumen ihre stark
angeschwollene Klit rieb war es fast soweit. Aber Jo wollte mehr. Sie sagte mit vor
Lust zitternder Stimme: "Los schieb mir langsam deine ganze Hand in meine
Muschi." Nancy schob ihre schlanke Hand langsam in die Möse ihrer Mutter. Als
sie ganz in die nasse Lustgrotte eingetaucht war, bäumte sich ihre Mutter auf und
wurde von einem Wahnsinnsorgasmus durchgeschüttelt. Sie zog die Hand ihrer
Tochter aus ihrer Muschi und sagte: "Leg dich auf den Boden, mach eine Faust und

stütz deinen Ellenbogen auf dem Boden ab." Nancy beeilte sich damit und Jo ging
in die Hocke und senkte langsam ihre Möse über die nach oben gereckte Hand ab.
Langsam verschwand sie völlig in ihrer heißen Grotte und Jo begann sich mit der
Faust von Nancy selbst zu ficken. Ihre Lust steigerte sich immer mehr und
mittlerweile verschwand nicht nur die Faust, sondern auch der halbe Arm in ihrer
klatschnassen Fickspalte. Als eine erneute Explosion nahte, pfählte sie sich mit
dem aufragenden Arm von Nancy derart, daß ihr Hintern den Boden berührte und
die Faust von Nancy gegen ihren Muttermund drückte. Sie war jetzt nur noch ein
orgiastisch zuckendes Bündel Sex. Nachdem sie wieder in die Realität
zurückgekehrt war, erhob sie sich langsam und der von Fotzensaft triefende Arm
ihrer Tochter flutschte aus ihrer Möse heraus. "Komm laß uns deinen Arm
sauberlecken und meinen Mösensaft genießen," sagte sie zu ihrer Tochter. Nancy
war erst skeptisch, öffnete dann aber doch ihren Mund und leckte mit ihrer Zunge
ein wenig von dem Saft den ihre Mutter auf ihrem Arm hinterlassen hatte. Es
schmeckte köstlich und sie verstand nun warum ihre Mutter so scharf darauf
gewesen war ihre Muschi auszulecken.

Jo hatte sich schon lange darauf gefreut ihre Tochter in diese Freuden einführen
und sie mit ihr teilen zu können. Aber die Intensität der Orgasmen, ihres eigenen
und der von Nancy hatte sie doch überrascht. Anscheinend hatte ihre Tochter diese
Art einer fast animalischen Sexualität von ihr geerbt. Das versprach natürlich für
sie selbst einen sehr viel ausgeglicheneren Hormonhaushalt, als wegen der langen
Abwesenheiten ihres Mannes sonst möglich gewesen wäre.


KW