Date: Mon, 30 Sep 2013 12:24:53 +0200
From: Kla.Win@t-online.de
Subject: Pascal02 family story in german

Nancy gab dann auch gleich das richtige Stichwort: "Mami, kannst du mir
nach und nach alles zeigen was man tun kann um einen so tollen Orgasmus zu
bekommen?" "Klar, das mach' ich doch gern. Mir ist es ja auch echt
hammermäßig gekommen."

Nach dieser Episode begann dann der private Sexualkundeunterricht im Hause
Obote mit dem Lernziel: Wie bekomme ich am schnellsten, am langsamsten, am
zartesten und am härtesten, allein, mit Frau, mit sonstigen
Hilfsmitteln, zu einem kurzen heftigen, einem lang andauernden, oder einem
ekstatisch zerreißenden Orgasmus. Es war ein weites Lernfeld und Jo war
darin erwiesenermaßen Expertin.

Nachdem Michael das Haus verlassen hatte, musste Frau Meier wieder einmal
ihr juckendes Fötzchen beruhigen. Sie ging schnell in ihr Zimmer,
verschloss gewissenhaft die Tür und nahm aus ihrer Schublade den
wunderschönen schwarzen, etwa 30cm langen und 6cm dicken Dildo
heraus. Das besondere an diesem Spielzeug war, dass sie es mit einem
Klettverschluß in Höhe ihrer Muschi an der Wand befestigen
konnte. Das tat sie auch, beugte sich nach vorn, ging vorsichtig
rückwärts und schob sich den Monsterpimmel langsam in ihre vor
Geilheit triefende Möse. Auch weiter oben meldete ihr Körper seine
Bedürfnisse an. Sie nahm mit der linken Hand ihre dicke Titte, hob sie
an und führte den Nippel zu ihrem Mund. Sie öffnete den Mund, spielte
mit der Zunge zärtlich mit dem angeschwollenen Lustknopf und begann dann
heftig zu saugen.

Sie genoss immer wieder diesen warmen ein bißchen eigentümlichen
Geschmack ihrer Milch, die sie nach langem intensiven Training trotz ihres
schon etwas reiferen Alters immer noch produzierte. Nachdem sie ihren
linken Euter komplett leer gesaugt hatte tat sie dies auch mit ihrem
rechten. So gesättigt begann sie sich mit dem an die Wand gepinnten
Monsterdildo selbst zu pfählen. Als er ganz in ihrer triefenden Fotze
verschwunden war, genoß sie dieses Gefühl des völlig ausgefüllt
seins. Dann fickte sie sich mit diesem Riesenriemen richtig durch. Als sie
kurz vor dem Höhepunkt war zog sie den Schwanz aus ihrer Muschi, griff
nach der Flasche mit dem Babyöl und rieb den Schwanz damit intensiv
ein. Dann schob sie ihren geilen Arsch in Richtung ihres
Lieblingsspielzeugs und drückte ihn langsam durch ihr schwarzes
Loch. Nach so vielen Jahren Übung gelang es ihr ganz leicht den
Schließmuskel zu entspannen und den Monsterschwanz in ihren Arsch zu
schieben. Das waren für sie oft die intensivsten Orgasmen, wenn sie sich
erst richtig heiß gemacht hatte und dann selbst in den Arsch fickte. So
war es auch diesmal wieder. Sie genoß das Gefühl des aufgespießt
seins bis sich der Höhepunkt in einer gewaltigen Eruption entlud.

Da von Michael keine "feuchten Tücher" mehr zu finden waren, sie aber
den Genuß von Liebessäften doch sehr vermisste, hatte sie eine
Technik optimiert ihre eigenen aufzufangen. Kurz vor dem Orgasmus klemmte
sie sich ein kleines Plastikschälchen zwischen die Beine und lies den
reichlich fließenden Fotzensaft dort hineinlaufen. Das ging natürlich
nur wenn sie es sich im Stehen besorgte. Sie nannte das dann ihren
"Schlemmerorgasmus". Sie leckte jeden Tropfen genüsslich aus der
Schale. Danach machte sie sich etwas frisch und begann fröhlich mit der
Hausarbeit.

Michael traf Nancy jeden morgen an der Bushaltestelle auf dem Weg ins
Gymnasium, dass sie beide besuchten. Er war von Anfang an fasziniert von
Nancy. Ihre ebenholzschwarze Haut war einfach wunderschön. Außerdem
war sie für ihr Alter schon sehr entwickelt. Ihre Titten waren klein und
fest und er freute sich jedesmal zu sehen, dass sie keinen BH an hatte. Der
war auch gar nicht nötig. Außerdem konnte er so immer wieder ihre
Nippel bewundern, wenn ein Windhauch oder etwas anderes sie steil
herausragen ließen. Ihr kleiner Arsch hatte bereits die für ihren
Stamm so charakteristische Wölbung und dieser Anblick ließ seinen
Schwanz jeden morgen zu einem stahlharten Rohr anschwellen. Wenn er sich
dann auf dem Schulklo vor Unterrichtsbeginn einen runterholte wußte er
gar nicht mehr was ihn geiler machte, die kleine schwarze Fotze von
nebenan, oder die Monstereuter der unnahbaren Regine. Egal, er saß auf
dem Klo und tat was er aufgrund seines jugendlichen Alters und intensivem
Training seit kurzem endlich konnte. Er beugte sich nach vorne, streckte
seine Zunge aus und leckte die ersten Tropfen dieser klaren Flüssigkeit
von seiner Eichel. Er fand den Geschmack exquisit, aber nichts im Gegensatz
zu dem was gleich kommen würde. Noch eine kleine Streckung und er konnte
die Spitze seines eigenen Schwanzes in den Mund einsaugen. Er fand es
absolut hammergeil sich selbst einen blasen zu können. Er hatte auch
bereits festgestellt, dass er den Geschmack seines Spermas durch seine
Ernährung, insbesondere die Getränke, beeinflussen konnte. Seitdem
bevorzugte er Wasser und süße Säfte, weil sie seinem Sperma einen
leicht süßlichen, sehr angenehmen Geschmack gaben.

Jetzt saß er gerade wieder mit seinem eigenen Schwanz im Mund auf dem
Klo und war kurz vor dem Abspritzen. Er sog an seiner Nille und stellte
sich vor, wie Nancy sich vor ihm runterbeugte, ihren knappen Slip nach
unten zog, ihren linken Mittelfinger lutschte und ihn dann langsam in ihre
rosafarbene Muschi schob. Er kam mit einer Wucht die ihn immer wieder
begeisterte. Auch die Menge des Spermas war wohl außergewöhnlich,
auch wenn er keinen direkten Vergleich hatte. Diese morgendliche
Proteinladung war immer ein wunderbarer Einstieg in den Schulalltag.

Nach ein paar Monaten begann er darüber nachzudenken, wie er an die
kleine von nebenan wohl am besten herankommen könnte. Allein die
Vorstellung diesen runden Knackarsch vor sich zu haben und es ihr dann von
hinten so richtig zu besorgen, verfolgte ihn bis in den Schlaf. Er konnte
ja nicht ahnen, dass was die Sexualität anging die kleine 13-jährige
im eigentlich weit voraus war. Er hatte bisher nur die Freuden der
Selbstbefriedigung genossen, das hieß er war bei seinen sexuellen
Aktivitäten immer allein gewesen. Er war also trotz seiner 16 Jahre noch
Jungfrau.

Auch Nancy fand Michael eigentlich ganz süß. Gleichaltrige Jungs
waren albern und kindisch. Michael dagegen war fast siebzehn und kam ihr
schon ziemlich erwachsen vor. Sie hatte natürlich sofort mit ihrer
Mutter gesprochen als sie merkte, dass sie gewisse Begehrlichkeiten für
den Jungen aus dem Haus gegenüber empfand.

In den letzten zwei Jahren hatten Jo und Nancy jede Abwesenheit von
Mr. Obote genutzt um sich ihren Freuden hinzugeben. Jo hatte ihrer Tochter
alles beigebracht was zwei Frauen miteinander, aber auch was eine Frau
alleine mit sich anstellen kann.

Nancy erinnerte sich noch besonders an den Abend ihres zwölften
Geburtstages, als ihre Mutter besonders geheimnisvoll getan hatte. Sie
badeten zunächst gemeinsam in der großen Wanne. Dabei hatte ihre
Mutter sie zum ersten Mal auf den Mund geküßt und ihr dann gezeigt
wie man sich gegenseitig von Zunge zu Zunge verwöhnen kann. Dann gingen
sie ins große Schlafzimmer und Jo holte aus ihrem Nachtschränkchen
einen kleinen Vibrator heraus.

Nach den vorangegangenen Fortbildungskursen durch ihre Mutter konnte sich
Nancy lebhaft vorstellen was man damit machen kann. "Es ist langsam an der
Zeit, daß du eine Frau wirst genau wie ich" sagte Jo und fing an Nancy
zärtlich zu streicheln. Ihre Nippel und ihre Muschi reagierten sofort
auf diese Signale der Lust. Dann fing Jo an an den süßen Nippeln zu
saugen. Nancy stöhnte heftig und ihre Muschi wurde klatschnass und
begann zu pochen. Alle ihre Nervenenden schienen sich in ihrem Schoß zu
konzentrieren. Als nächstes fasste Jo ihr in den Schritt und streichelte
ganz zart ihre Klit. Durch die intensiven Stimulierungen an Titten und
Möse war sie nun kurz davor abzuspritzen. Ja, sie fand es wahnsinnig
geil und war tierisch stolz darauf, dass sie soviel Fotzensaft produzierte
wenn es ihr kam, dass sie regelrecht ein bisschen "abspritzen" konnte. Das
konnte nämlich noch nicht einmal ihre megageile Mutter.

Diesmal hörte ihre Mutter aber kurz vor dem Höhepunkt auf. "Fick
mich, bitte fick mich weiter, besorgs mir endlich", stöhnte Nancy mit
vor Geilheit triefender Fotze.  Aber ihre Mutter gab ihr nur den kleinen
schlanken Vibrator und sagte: "Besorgs dir doch selbst. Aber mach es ganz
vorsichtig. Du kannst dich damit jetzt selbst zur Frau machen. Schieb ihn
dir langsam in die Muschi bis du einen Widerstand spürst." Sie tat exakt
was ihre Mutter sagte und spürte schnell einen Widerstand. "Jetzt Mama"
"Okay, schalt den Vibrator ein und versuch abzuspritzen." Ihre Mutter hatte
bei ihren Sexspielen schnell gemerkt welch grandiose Saftproduzentin die
Möse ihrer Tochter war und deshalb immer darauf bedacht mit dem Mund in
der Nähe ihrer Muschi zu sein wenn es ihr kam um ja keinen Spritzer zu
vergeuden.

Diesmal jedoch war es etwas anderes. Nancy sollte sich selbst entjungfern
und es sollte auch ein ganz besonderes Ereignis werden an das sie sich voll
Wollust zurück erinnern sollte. Deshalb auch der kleine Trick mit dem
Vibrator.

Nancy hatte ihn eingeschaltet und die Vibrationen in ihrer Muschi, was ja
eine ganz neue Erfahrung war, führten sie ziemlich schnell zum
Höhepunkt. "Ich spritze gleich", schrie sie laut und als Jo merkte,
jetzt war es soweit, schrie sie zurück: "Stoß zu!" Nancy stieß den
Vibrator bis zum Anschlag in ihre Fotze und spürte wie ihr letztes
Hindernis auf dem Weg zur Frau jeglichen Widerstand aufgab und
zerriß. Der süße Schmerz und der explodierende Orgasmus
vermischten sich mit den spritzenden Säften zu einem überirdischen
Gefühl, das unbeschreiblich war, das sie noch nie erlebt hatte und das
sie logischerweise auch nie wieder würde erleben können.

Nancy war ihrer Mutter unendlich dankbar, dass sie diesen für ein junges
Mädchen so einschneidenden Moment in einem gigantischen Orgasmus erleben
konnte.

In ihrer Schulklasse waren auch ein paar 13-14 jährige Mädchen, die
von ihrem "ersten Mal" berichtet hatten und keinerlei positive Erinnerungen
damit verbanden. Von schmerzhaft bis eklig reichten die Beschreibungen, so
daß Nancy doch etwas ängstlich gewesen war. Bis zu dem Augenblick als
sie zugestoßen hatte und in einem Mega-Orgasmus gekommen war.

Als dieser langsam am ausklingen war, begann Jo ganz genüsslich die
Muschi ihrer Tochter auszuschlecken. Die Fotzensäfte vermischt mit dem
Jungfrauenblut machten sie wahnsinnig heiß. Sie nahm ihrer Tochter, die
noch völlig weggetreten war, den noch eingeschalteten Vibrator aus der
Hand und drückte ihn an ihre eigene Klit. Auch für sie war die
Entjungferung ihrer Tochter, die es sich vor ihren Augen und mit ihrer
Hilfe selbst besorgt hatte, so aufgeilend gewesen, daß es ihr fast
sofort kam. Dieser Abend würde Mutter und Tochter für immer verbinden
und als Erinnerung bleiben.

Jetzt sprachen sie also darüber wie Nancy am besten mit Michael zurecht
kommen könnte. "Du erinnerst dich doch sicher an unsere Spielchen mit
der Kerze," sagte Jo und Nancy erinnerte sich nur zu gern an ihre
regelmäßigen Spielchen bei denen eine Kerze mit einbezogen wurde.

KW