Date: Thu, 26 Dec 2013 06:24:50 -0500
From: softline@Safe-mail.net
Subject: Ein lehrreicher Projekttag I

A group of 7th graders getting educated by a 16yo couple. german only,
sorry, but there are so little stories like that in german...

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Ein lehrreicher Projekttag

Hi, ich bin Jonathan, und ich glaube, ich möchte Lehrer werden. Aber nur
auf unserer Schule. Ich bin nämlich in der Oberstufe von so nem
Privatgymnasium, und da durften wir aus dem Pädagogik-LK vor kurzem ein
geiles Projekt abziehen mit den Siebtklässlern, davon muss ich unbedingt
erzählen.

Also, ich bin zwar in der Oberstufe, aber ich bin erst 16, weil ich halt
hochbegabt bin, genau wie meine Freundin Jana, die auch 16 ist. Also, das
war so, die Schule hatte beschlossen, dass man auf die gesellschaftliche
Entwicklung, dass Kinder und Jugendliche immer früher mit dem Sex
anfangen, reagieren muss und wollte den Sexualkundeunterricht in der
siebten Klasse „lebendiger“ gestalten. Und da hat meine Lehrerin Jana
und mich gefragt, ob wir nicht mal ein Video von uns beim Sex machen wollen
und den Siebtklässlern zeigen! An so einem Projekttag. Und dann halt
Fragen beantworten und was uns noch alles einfiele...

Natürlich waren wir erstmal baff und lehnten ab, aber auf dem Weg nach
Hause ging uns die Idee einfach nicht aus dem Kopf und ich wurde so geil
wie lange nicht mehr, Jana wohl auch, sie hat mich, sobald wir in meinem
Zimmer waren, direkt aufs Bett geschmissen und die Kamera angemacht und
plötzlich waren wir hart am Ficken. Wir schlafen schon lange
miteinander, das erste Mal war, als wir selber 13 waren, deshalb fanden wir
die Idee auch gar nicht schlimm oder so, wir wussten ja, dass wir damals
auch echt schon geil werden konnten. Gut, die Mädels und Jungs in der
siebten waren teilweise erst 12, aber egal. Es waren 16 Kids, acht Jungen
und acht Mädchen, weil wir halt so ein Privatgymnasium sind und deshalb
kann sich die Schule die Klassen so zusammenstellen wie sie möchte. Es
sollte zwei Gruppen geben, und Jana und ich sollten für eine davon
verantwortlich sein. Unsere Lehrerin wäre auch im Haus, wenn es Fragen
oder Probleme gäbe, klar.

Wir machten gemeinsam mit ihr einen Plan für den Tag: erst zwei Stunden
normaler Unterricht (Biologie – Sexualkunde) mit der Lehrerin, dann ein
gemeinsames Frühstück mit Kennenlernen zwischen uns und den Kids,
dann Sport- und Bewegungsspiele in der Turnhalle, danach sollten alle
geduscht sein und nach Jungen und Mädchen getrennt in zwei
Entspannungsräume gehen (da sind Sofas und so drin und natürlich ein
Beamer und so Zeug. Unsere Schule hat echt viel Geld! Kriegt sie alles
über Spenden von unseren reichen Eltern. Ach so, natürlich hatte es
auch einen Elternbrief zu dem Projekttag gegeben, aber die Idee kam sowieso
aus der Elternversammlung, die waren alle sexuell voll liberal und
aufgeschlossen und so, alles so alternative Grünenwähler!). In den
Entspannungsräumen sollte dann das Video gezeigt werden, und ob wir dann
die Gruppen zusammenführen oder was auch immer sollte uns und den Kids
selber überlassen sein. Klang nach Spaß, oder?

Der große Tag kam, und wir waren voll aufgeregt, zum ersten Mal selber
„Unterrichten“ und dann noch mit so privatem
„Anschauungsmaterial“! Aber die Geilheit war doch größer
irgendwie. Wir kamen also nach den ersten zwei Stunden in die Klasse, es
war voll laut, alle kicherten und alberten herum. Es war einer der ersten
warmen Tage im Jahr, so dass die meisten kurze Shirts und Tops anhatten,
zwei der Jungs, Fabian und Fynn, hatten sogar schon kurze Stoffhosen
an. Torben und Nicola waren auch schon da, das waren Mitschüler von uns,
sie sollten die zweite Gruppe betreuen. Wr begrüßten uns mit
Umarmungen. Sie wirkten auch ziemlich nervös, aber gut gelaunt. Frau
Meier, die Lehrerin, begrüßte uns mit einem verschmitzten Grinsen und
gab uns eine Liste.

„Hier“, sagte sie, „die Kinder hatten die Aufgabe, auf einem
Zettel aufzuschreiben, welches Kind vom anderen Geschlecht sie gerne
mögen oder auch schön finden. Ich hab das Ganze ausgewertet und
danach die Gruppen zusammengestellt. Fabian und Lara gehen miteinander,
Leander und Nele aus der anderen Gruppe auch, die kennen sich schon aus dem
Sandkasten! Tristan und Franziska finden sich auch ganz gut gegenseitig,
glaube ich. Franzi hat sich wegen ihm neulich in unseren Schachclub
eingeschrieben...“

„Cool!“, sagte ich. „Und wenn wir Fragen haben, sind Sie im
Lehrerzimmer?“

„Genau. Viel Spaß! Sie sind eigentlich alle sehr pflegeleicht. Und
ihr könnt froh sein, Tristan in der Gruppe zu haben, der bringt immer
gut Ruhe rein. Wird schon schiefgehen!“, sagte sie und verließ uns,
nachdem sie noch einige disziplinarische Worte an die Klasse gerichtet
hatte. Plötzlich waren sechszehn erwartungsvolle Augenpaare auf uns
gerichtet. Jana ergriff die Intitative und machte ein paar Witze. Sie war
echt cool, die Atmsophäre wurde schnell lockerer. Torben erklärte
dann das Programm des Tages (natürlich ohne zuviel zu verraten), und ich
nutzte die Gelegenheit und glich die Liste mit den Kids in der Klasse ab
(alle hatten Namensschilder vor sich). Unsere Gruppe sollte bestehen aus:

Fabian – 12 Jahre alt, hatte die braunen Haare vorne so hoch gegelt und
ein par Sommersprossen im Gesicht, wirkte ziemlich frech auf mich, grinste
und alberte die ganze Zeit rum. Süß!

Jannis – 13 Jahre alt, blonde Haare mit Seitenscheitel und Pony, linste
immer wieder schüchtern rüber zu uns

Fynn – 12 Jahre alt, relativ kurze blonde Strubbel-Haare. Angeblich auch
hochbegabt. Sah noch ziemlich klein und irgendwie knuffig aus.

Tristan – 13 Jahre alt, dunkelbraune Haare mit Seitenscheitel und Pony,
wirkte schon etwas reifer irgendwie, was sicher auch an seiner Nerd-Brille,
seinem karierten Hemd und seiner teuer aussehenden Jeans lag.

Lara – 11 Jahre alt, wirkte aber älter, hatte schon süße kleine
Brüste. Hochbegabt, Fabians Freundin. Lange, lockige braune Haare, trug
Cut-Offs über Leggins, was ich total scharf fand irgendwie...

Marie – 12 Jahre alt, dicke Brille, schüchtern, aber megahübsch,
mit recht kurzen Haaren für ein Mädchen, blond.

Franziska – 13 Jahre alt, lange offene dunkelbraune Haare, schon
ziemlich weit entwickelt, mit richtigen Brüsten, etwas fülliger auch,
aber da stand ich drauf, Jana war ja auch nicht gerade superdünn.

Mila – 12 Jahre alt, eher zierlicher, blonder Zopf.

Als wir die Namen verlasen, grinsten und kicherten die Kinder die ganze
Zeit. Wir frühstückten und machten ein paar Kennenlernspiele und
so. Plötzlich fragte Fabian: „Macht ihr schon SEX?!“, und einige
lachten, andere verdrehten die Augen. „Ey, war ja klar, dass du sowas
versautes fragst!“, meinte z.B. Franziska.

„Wie kommst du auf die Frage?“, fragte ich so ruhig wie möglich
zurück und lächelte freundlich. „Es ist ja gar keine schlimme
Frage, er ist einfach nur neugierig“, fügte ich hinzu, an Franziska
gerichtet. „Und außerdem, wenn das versaut wäre, dann müssten
ja eigentlich alle versaut sein, oder?“

Franziska drehte verlegen ihre Haare und schaute zu Boden.

Fabian sagte: „Äh, na ja, also, äh, wir hatten ja gerade Bio und
so! Und deshalb, ich mein, ihr seid ja schon in der Oberstufe...!“

„Ist schon gut, Fabian“, beruhigte ihn Jana. „Deine Frage ist voll
okay. Jonathan und ich sind ein Paar. Beantwortet das deine Frage?“

Fabian grinste. „Äh, weiß nicht...“

„Oh Mann ey, wenn die zusammen sind, dann machen sie wohl auch Sex“,
meldete sich Tristan.

„LOL, Fabi und Lara machen's dann bestimmt auch!“, kicherte Fynn. Die
beiden wurden sofort knallrot.

„Hey, Kids, man macht nicht automatisch schon Sex, wenn man zusammen
ist“, sagte ich.

„Aber man wird wahrscheinlich schon irgendwann damit anfangen“,
grinste Torben.

„Ja, okay“, sagte ich. „Also gut, um deine Frage zu beantworten,
Fabi: Jana und ich machen gerne Sex, denn Sex ist eine schöne Sache und
nichts schlimmes oder so.“

Stille. Die Kids guckten uns an, wir sahen, wie es ihnen arbeitete. Fabi
linste verstohlen zu der leise kichernden Lara rüber, Fynn fasste sich
kurz in den Schritt, Franziska verbarg ihr Gesicht hinter ihren langen
Haaren, Tristan kaute nervös auf seiner Unterlippe... Es war so
süß!

Torben und Nicola beantworteten die Frage auch noch mit „ja“, und
schließlich gingen wir rüber in die Turnhalle, wo wir Fangen spielten
und noch ein paar andere Sachen, Völkerball und so. Es machte megaviel
Spaß und lenkte ein bisschen ab von unserer unterschweilligen Geilheit
und Nervosität, auch wenn wir und die Kids natürlich schon ziemlich
sexy aussahen in den Sportklamotten und am Schwitzen und Keuchen waren...

Schließlich gaben wir das Kommando zum Duschen. Gemeinsames Duschen war
normal nach dem Sport, das kannten die Kinder schon. Wir duschten einfach
mit, natürlich nach Geschlechtern getrennt. Die Jungs schauten neugierig
zu mir rüber, denn ich hab natürlich schon Schamhaare, und mein Penis
ist auch nicht wirklich klein. Von „meinen“ Jungs hatte nur Tristan
schon ein paar Haare überm Penis, seiner war auch am
größten. Irgendwie freute mich das auch, und ich fand, ich hatte echt
Glück gehabt mit den Vieren, denn sie waren herbe süß. Irgendwie
find ich Jungs in dem Alter schon immer süß, ältere Jungs eher
nicht so. Finde das aber nicht schlimm, immerhin stehe ich auch auf
Mädels. Die Jungs lachten und alberten viel herum, und der ein oder
andere Penis wurde auch ein bisschen dicker dabei. Aber alles ganz
unschuldig. Ich fragte mich, ob die Kids ahnten, was wir mit ihnen
vorhatten...?

Nach dem Duschen sorgten wir noch dafür, dass sich alle die Zähne
putzten, dann trennten wir die Klasse und gingen mit unseren acht Kids in
die Entspannungsräume. Fabi und Lara hielten Händchen auf dem Weg und
gaben sich, als wir die Gruppe in Mädchen und Jungen trennten, ein
Küsschen. So süß!

„So, nach dem ganzen Rumtoben seid ihr hoffentlich bereit für noch
etwas Unterricht!“, begann ich die Stunde, nachdem alle nebeneinander
auf einem großen Sofa saßen. Allgemeines Buhen. Ich grinste. „Na
ja, eigentlich wollten wir euch erstmal nur nen Film zeigen. Die Mädels
gucken den auch. Dann wollen wir darüber sprechen, und was wir dann noch
so machen, liegt ganz an euch.“

Die Jungs guckten mich ein bisschen komisch an, nickten aber. „Können
wir dann auch einfach nach Hause gehen?“, fragte Tristan.

„Klar. Aber entscheidet das halt nachher, lasst euch erstmal auf das
Thema ein. Was meint ihr denn, worum könnte es gehen?“

„SEX!“, lachte Fabian, und die anderen kicherten.

„Fabian hat Recht!“, sagte ich, und sie verstummten. „Es wird um
Sex gehen. Es ist nämlich so... also... es ist ja kein Geheimnis, dass
die meisten mit 12 heutzutage schon den ein oder anderen Porno gesehen
haben, oder?“

„WTF“, machte Fynn. Jannis wurde rot. Fabian grinste. Tristan nickte
leicht.

„Es ist nicht schlimm, Pornos zu gucken. Im Gegenteil. Auch
Selbstbefriedigung ist nichts schlimmes, aber da erzähle ich euch ja
nichts neues, das habt ihr alles schon bei Frau Meier gelernt, oder?“

„Ja, klar“, sagte Fabian. „Frau Meier hat gesagt, wenn wir Lust
bekommen, sollen wir es ruhig machen, das ist gesund und so.“

„Genau. Und ich weiß nicht, wie es euch geht, aber als ich 12 war,
hatte ich schon ganz schön oft Lust... ihr auch, oder?“

Fabian machte „OHA!!“, Jannis strich sich nervös die Haare aus der
Stirn. Fynn kicherte und fummelte sich schon wieder ein bisschen zwischen
den Beinen rum. Tristan hatte die Beine übereinander geschlagen und
kaute auf seiner Unterlippe.

„Guckt nicht so ertappt“, grinste ich. „Jeder befriedigt sich
selbst!“

„Echt jeder?!“, wollte Jannis wissen.

„Ja! Ich hab schon mit 11 damit angefangen. Ich weiß gar nicht mehr,
was es war, das mich so angemacht hat, aber ich lag dann irgendwie abends
im Bett und hab mich an der Matratze gerieben, bis es mir kam.“

„So ähnlich war es auch bei mir“, sagte Tristan, ganz der
Musterschüler, der er war. „Ich hab's aber direkt mit der Hand
gemacht.“ Die anderen kicherten und nickten.

„Ja, wie gesagt, es ist ganz normal. Ich hab dann irgendwann, so mit 13,
auch angefangen Pornos zu gucken bei der Seöbstbefriedigung. Aber, nun
ja, viele Pornos sind halt voll unrealistisch, und als ich dann, na ja, als
ich es dann zum ersten Mal mit Jana gemacht hab, war das plötzlich ganz
anders, und ich wusste gar nicht so recht, wie das geht.“

Fabian kicherte. „Aber ihr habt es trotzdem hingekriegt!“

„Klar, das ja. Aber Frau Meier und eure Eltern, also, wir denken, dass
es ruhig auch in der Schule ein bisschen... realistischer sein darf.“

„Realistischer?“, kiekste Tristan.

„Oha...“, machte Fynn.

„Um's kurz zu machen, Jana und ich haben vor kurzem mal miteinander
geschlafen und das gefilmt, und wenn ihr wollt, zeige ich euch jetzt den
Film.“

Ungläubiges Staunen. „So richtig... porno??!!“, brachte Fabian
heraus, die Augen weit aufgerissen.

„Ja Mann, bist du doof?!“, platzte es aus Jannis heraus. „Er will
uns zeigen wie sie ficken!“

„Ficken...“, kicherte Fynn.

„'Miteinander schlafen' heißt das!“, belehrte ihn Tristan.

Ich grinste. „Man kann 'Ficken' dazu sagen, aber 'miteinander schlafen'
ist natürlich schöner. Und ich will euch das nicht nur zeigen, ich
will auch, dass ihr was daraus lernt, also wenn ihr Fragen habt, stellt
sie. Sind denn alle einverstanden?“

Die Jungs guckten sich gegenseitig an, erst ein bischen ungläubig und
zweifelnd, dann grinste Fabian, dann Fynn, und schließlich nickten auch
Jannis und Tristan. „Und die Mädels gucken das auch??“, wollte
Fabian noch wissen.

„Ja“, antwortete ich.

„Also, ich will das jetzt sehen“, sagte Tristan leise. Er hatte nen
ganz roten Kopf mittlerweile, und seine Oberschenkel zuckten immer
wieder. Oha, dachte ich, der hat seinen Penis zwischen die Beine gepresst
und massiert den! Ich schluckte und machte den Film an.

Es fing damit an, dass wir in die Kamera winkten und lächelten, dann
umarmten wir uns und rollten uns knutschend auf dem Bett hin und
her. „Zungenküsse und Kuscheln sind immer gut für den Anfang“,
erklärte ich. „Dadurch wird der Penis schon hart und die Scheide des
Mädchens feucht.“

„Warum muss die feucht sein?“, fragte Fabian.

„Damit's gut flutscht, du Trottel“, sagte Fynn.

„Ja, hast du nicht zugehört vorhin?“, meinte Tristan. „Das ist
Gleitflüssigkeit oder so. Genau wie wenn ein Junge geil ist, dann kommt
ja auch schon was raus vorher.“

„Oha...“

„Hast du denn schonmal Lara auf die Art geküsst?“, fragte ich
Fabian.

Der wurde noch röter als sowieso schon, nickte aber.

„Hm... ist das nicht irgendwie ekelig?“, fragte Fynn.

„Ne, gar nicht“, sagte Fabi.

Ich drückte auf Pause. „Ihr könntet es ja mal ausprobieren“,
schlug ich vor.

„Wie jetzt, wir zusammen?? Voll schwul!“

Ich sah, wie Jannis rot wurde und griff schnell ein. „Na und? Viele
Jungen und Männer sind schwul, die können doch nichts dafür. Das
ist auch nur eine Art zu lieben wie andere auch, oder?“

Fabi guckte ein bisschen zweifelnd, nickte aber. „Okay okay...“

„Ja, mein Onkel ist schwul, der ist auch voll nett und so“, sagte
Fynn.

„Homosexuelle sollten sowieso die gleichen Rechte wie andere haben“,
meinte Tristan.

„Okay, Tristan, möchtest du dann vielleicht mal einen Zungenkuss
ausprobieren, so zur Übung, mit Jannis vielleicht?“

Die beiden Jungs schauten sich an und grinsten verlegen. „Von mir
aus...“, murmelte Jannis.

Und sie taten es tatsächlich! Langsam näherten sie ihre Münder und
pressten die Lippen sanft aufeinander, dann öffnete Jannis etwas den
Mund und streckte seine Zunge vor, und Tristan machte es ihm nach. Alter,
sah das geil aus, wie die beiden zaghaft züngelten. Nach ein paar
Sekunden hörten sie aber auf.

„Und, wie war's?“, fragte ich, als beide mit hochroten Köpfen mich
anschauten.

„Okay... ganz cool...“, murmelte Jannis.

„Und hat's gewirkt?!“, lachte Fabi.

„Bei dir wirkt's doch bestimmt auch immer, oder?“, nahm ich ihm den
Wind aus den Segeln. Und Fynn grinste uns an, schnappte sich Fabi und
drückte ihm seine Lippen auf den Mund! Schnell züngelten die beiden
für zwei-drei Sekunden.

„Cool“, grinste Fynn dann und wischte sich den Mund ab. „Mach mal
wieder den Film jetzt!“

Ich gehorchte. Bald zeigte der Film Jana und mich nackt. Sie hat so geile
Titten. Und ihr Arsch... ich bekam jetzt einen richtigen Steifen, im Film
auch. Da fingerte ich sie und leckte ihre Brüste. „Das gehört auch
zum Vorspiel“, sagte ich. „Oder es bleibt dabei und man schläft
gar nicht miteinander.“

„Klar, man kann ja auch so einen Orgasmus kriegen“, sagte
Tristan. Bildete ich mich das ein, oder atmete er schon etwas schwerer?

„Genau. Das nennt man dann 'Petting'. Guck, wie Jana schon stöhnt und
so. Sie findet es richtig schön. Wenn wir so weitermachen würden,
würden wir auch so zum Höhepunkt kommen.“

„Ist es egal, wo man... äh, wo man sie anfasst?“, wollte Fynn
wissen.

„Nein, natürlich sollte man darauf hören, was sie schön
findet. Die meisten Mädchen mögen es, wenn man ihre Klitoris leicht
drückt und so. Das wisst ihr ja, was das ist, oder?“

„Ja“, krächzte Jannis mit heiserer Stimme. „So ein Knubbel oben
an der Scheide.“

„Genau. Wie ein winziger Pimmel. Man kann auch Oralsex machen, also
lecken und lutschen, sowohl am Penis als auch an der Scheide bzw. an der
Klitoris.“

Die Jungs kicherten und wurden dann wieder ernster, denn der Film zeigte
jetzt Janas Scheide in Großaufnahme. Ich leckte dran. Sie stöhnte.

„Woah...“, machte Fynn und drückte sich nervös an seinem
Schritt herum. Da war er bislang der einzige. Jannis und Tristan hatten die
Beine übereinander geschlagen und die Hände vorm Schritt, Fabi hatte
die Beine angezogen und umarmte seine Knie. Ich saß neben den vieren und
hatte auch die Beine übereinander geschlagen.

Nach einer Minute oder so wechselten wir im Film, und Jana küsste und
leckte und lutschte schließlich an meinem Steifen herum.

„Krass!!“, machte Jannis. „Das ist bestimmt herbe geil...“

„Aboh, ja“, sagte Fynn. „Mit der Hand ist ja schon schön, aber
so...?!“

Tristan schnaufte. Fabi keuchte auf. „Wann fickt ihr endlich?!“,
krächzte er.

„Hey, ganz ruhig, Fabi“, sagte ich und legte dem Süßen die Hand
auf den Rücken. „Bist du schon so erregt, dass du nicht mehr auf
deine Worte achten kannst?“

„Ja, ich, tut mir leid, äh...“

„Schon gut“, sagte ich und strich ihm über den Kopf. „Es ist
okay, wenn ihr erregt seid. Ich bin es auch. Würdet ihr denn hier, ich
meine, würdet ihr hier onanieren wollen?“

Die Jungs guckten mich mit großen Augen an, dann sich gegenseitig, dann
wieder auf den Film. Es war nämlich so weit: Jana legte sich auf den
Rücken und zog mich auf sich drauf, ich zog mir ein Kondom über, rieb
meinen Penis an ihrer Scheide und drang schließlich in sie ein. Sie
stöhnte laut auf.

„Ja, fick sie...“, flüsterte Tristan, dann hielt er sich die Hand
vor den Mund und schaute mich erschrocken an.

„Kein Problem, Tristan, du bist langsam sicher auch ziemlich
erregt... da rutscht einem schonmal was raus... ich kenn das vom Sex, da
sage ich auch manchmal versaute Sachen.“

„Was denn so??“, wollte Fynn wissen, während er gebannt zuschaute,
wie ich mir Janas Beine auf die Schultern legte, um tiefer in sie
eindringen zu können.

„Na ja... 'ficken' halt, 'Schwanz', 'Fotze'...“

Fynn schluckte und keuchte auf und murmelte irgendwas, das wie 'die geile
Ficksau' klang, oder so. Tristan hörte das, schaute kurz komisch zu ihm
rüber, atmete schwer in seine Hand die ganze Zeit und knabberte jetzt
ein bisschen an seinen Fingern.  Jannis beugte sich vor, so dass sein Penis
jetzt ganz zwischen seinen Beinen eingequetscht war und wischte sich
nervös die Haare aus dem Gesicht, während er immer wieder vor und
zurück wippte...

„Ja... ich, ich glaub, also, ich würde wohl, äh, onanieren...“,
sagte Fynn schließlich mit heiserer Stimme und drückte sich
stärker am Schritt herum.

Tristan schnaufte und öffnete die Beine. Alle konnten seine dicke
Penisbeule sehen. Er fasste dahin und drückte hart zu, schloss kurz die
Augen und atmete laut aus.

Fabian sah das und schluckte. Er hatte auch keine Lust mehr, seine Beule zu
verbergen, nahm die Beine runter und zog sich die Hose runter,
präsentierte uns seine obszön ausgebeulte bunte Boxershorts. Jannis
nahm als letzter die Hände weg, seine Beule war auch schon richtig geil
dick...

„Hast du auch 'nen Steifen jetzt?“, wollte Fabi wissen und fing an,
seinen Penis durch den Stoff leicht zu massieren.

„Ja“, sagte ich. „Wollt ihr ihn sehen?“

Jannis nickte sofort und leckte sich die Lippen. Geil. Ich stand also auf
und wollte gerade meine Hose aufmachen, da fragte Fynn: „Aber
was... was, wenn die Mädchen reinkommen?!“

„Aboh, dann ficken wir“, keuchte Fabi ohne die Augen vom Film zu
nehmen. Ich war aber auch richtig wild gewesen bei der Aufnahme. Jana
stöhnte immer lauter, und ich stieß immer härter zu!

„Das... das ist dann auch deren Entscheidung“, sagte ich.

„Äh, ja, klar, äh“, stammelte Fabi. „So war das nicht
gemeint...“

„Wenn sie wollen, dann brauchen wir Gummis!“, sagte Fynn.

„Sehr gut, Fynn“, lobte ich den süßen Blonden. „Wir haben
welche mitgebracht. Wollt ihr vielleicht... wollt ihr vielleicht jetzt mal
üben, also, ich meine, falls die Mädchen wirklich auch Sex wollen
nachher?“

Tristan schnaufte immer doller, machte die Hose auf und zog sie sich
runter. Sein Schwanz war richtig groß! Die Eichel glänzte und war
feucht. Die andern Jungs kriegten den Mund vor Staunen nicht mehr
zu. „Ich will!“, kiekste Tristan heiser. „Gib mal eins!“

Fabian machte in Nullkommanichts mit. Sein Penis war kleiner, aber auch
bestimmt schon so 12cm. Fynn folgte als Nächster, er hatte so ca. 10cm
zu bieten. Jannis starrte auf meinen Schritt. „Ziehst du dich auch
aus...?“, fragte er zaghaft.

„Klar, sorry, warte“, sagte ich und zog mir die Hose runter. Mein
Penis war prall und hart und ca. 17cm groß. Die Blicke der Jungs
wechselten nun zwischen dem Porno und mir. Im Film bumste ich Jana
mittlerweile von hinten, so wie wir es meistens machen, wenn sie kurz vor
einem Orgasmus steht.

„Ohaaa...“, keuchte Tristan.

„Jana findet es sehr geil, nach einiger Zeit von hinten genommen zu
werden“, erklärte ich. „Dann kommt's ihr auch bald.“

Tristan schluckte. Jannis schaute mich groß an und zog sich auch die
Hose runter und präsentierte uns erste seine ausgebeulte Shorts, in der
schon ein nasser Fleck war, und dann stolze 14cm Jungenschwanz. „Die
Mädchen kommen nicht einfach so rein, oder?“, fragte er noch.

„Ne, der Schlüssel steckt von innen. Also, ich geb euch jetzt
Kondome, ich zeig euch, wie das geht, und ihr macht es nach, okay? Bitte
noch nicht richtig wichsen, okay?!“

Die Jungen nickten, alle strichen sich mehr oder weniger sanft über den
Schaft. „Wichsen...“, keuchte Tristan und schloss kurz die Augen,
schaute dann wieder auf den Film. „Oh fuck...“

„Du hältst es kaum noch aus, oder?“ fragte ich, setzte mich neben
ihn auf einen Sessel und legte ihm den Arm um die Schultern. „Du bist
richtig geil jetzt...“

„Jaa...“, flüsterte er.

„Gleich kannst du abspritzen. Komm, probier das Gumi an.“ Ich gab
jedem eins und packte mir auch eins aus, die andern
folgten. „So... diese Seite auf die Eichel setzen... die Blase oben
zudrücken... abrollen.“

„Abspritzn...“, hauchte Tristan und stülpte keuchend das Kondom
auf seinen Schwanz. Die andern Jungen folgten.

„Woah“, keuchte Jannis, schloss die Augen und sog scharf die Luft
ein. „Das ist voll eng irgendwie. Geil.“

„Sieht lustig aus“, kicherte Fynn und wichste sich ein bisschen.

„Hrrrrrmmmm, jaaa!“, grunzte Fabi und begann auch zu wichsen.

Janas Stöhnen aus dem Film füllte den Raum. „Ja fuck ich komm
gleich gibs mir!!“, rief sie, und das war für die Jungs das Signal,
jetzt mal so richtig loszulegen. Fabi wichste sich schnell mit Daumen und
zwei Fingern, die Zunge im Mundwinkel, Jannis hatte sein Teil komplett in
der Hand und machte es ziemlich langsam, Fynns Hand war so schnell, dass
sie fast vibrierte, und Tristan hatte seinen Schwanz richtig feste in der
Faust und wichste sich hart und gierig. Sie atmeten schwer. Ich auch. Im
Film war es bei mir jetzt so weit, ich klatschte auf Janas Hüften, zog
mir das Kondom ab und spritzte volle Kanne auf Arsch und Rücken. Jannis
stöhnte auf, keuchte „oh ja!“, begann schneller zu wichsen,
geiler. Tristan grunzte und keuchte, legte den Kopf in den Nacken und
röhrte laut drauflos, Alter, geil, sein Penis zuckte und spritzte und
füllte das Gummi dick mit Jungensperma. Als Jannis das sah, war es auch
bei ihm so weit, er lehnte sich an seinen Freund und stöhnte ihm ins
Ohr, während er abspritzte. Fynn und Fabi folgten fast sofort, wobei die
beiden ihre Gummis vorher abzogen und lieber ohne zu Ende onanierten. Beide
kieksten und quiekten lustig mit ihren süßen Jungenstimmen. Fabi
machte Fickbewegungen nach oben in seine Faust, legte den Kopf in den
Nacken, stöhnte laut auf und spritzte zwei-drei Tropfen klares
Jungensperma. Fynn sah sich gehetzt um mit glasigen Augen, wichste noch ein
paarmal feste und kam dann auch endlich, noch fast trocken, und
schließlich ließ ich es auch mir kommen und pumpte mein Gummi voll.

Wir lehnten uns zurück und keuchten entspannt mit geschlossenen
Augen. Wir zogen unsere Gummis ab und schmissen sie weg. Der Film war
vorbei

„Woah... das war herbe geil“, keuchte Fabi nach ein-zwei Minuten
schließlich.

Jannis und Tristan sagten nichts, hatten ganz rote Köpfe, schienen sich
ein bisschen zu schämen. Fynn grinste. „Und gleich geht's
weiter?“, kicherte er.

Das half auch den anderen, wieder lockerer zu werden. „Du bist voll der
Lustmolch“, knuffte ihn Jannis.

„Boah, meint ihr... meint ihr, die Mädchen haben sowas auch gemacht?
Stell dir mal vor, Lara... und Franziska mit ihren geilen Titten!“,
sagte Fynn. Er war offenbar schon wieder dabei geil zu werden!

„Wisst ihr was, ich gehe mal rüber und klopfe an und bespreche mich
mit Jana. Oder habt ihr noch irgendwelche Fragen? War es für jeden okay
hier zusammen zu onanieren? Es ist ganz normal, das kann ich euch
versichern, das haben Jungs immer schon zusammen gemacht, sowas.“

Reihum nickten die Jungs und lächelten. Ich lächelte auch und
strubbelte ihnen durch die Haare. Dann stand ich auf, zog mich an und ging
rüber zum Mädchenraum. Erst lauschte ich ein bisschen an der
Tür. Was ich hörte, gefiel mir: Sanftes Stöhnen, offenbar von
mehreren, und Vibrationsgeräusche!! Jana hatte nämlich fünf
Vibratoren (von ihren Freundinnen...) dabei, und offenbar hatte sie den
Mädchen angeboten, sich damit zu befriedigen. Ich hörte ein bisschen
zu, hörte das ein oder andere „Oh ja“ und „Oh, ist das
schööön“, aber ich wollte mal lieber nicht stören und ging
wieder zurück.

Was ich da dann sah, als ich den nach geilen Jungs riechenden Raum betrat,
verschlug mir nun allerdings wirklich den Atem: Jannis hockte auf den Knien
vor Fynn und hatte seinen Steifen im Mund! Der kleine Fynn hatte die Augen
geschlossen und genoss es stöhnend, und Fabi und Tristan saßen
jeweils links und rechts daneben und spielten mit ihren schon wieder dicker
werdenden Schwänzen.

„Oha, ihr lernt ja schnell!“, unterbach ich das Spektakel.

Jannis hörte sofort auf mit der Blaserei und guckte mich schuldbewusst
an. „Tschuldigung!“, sagte er. „Wir, äh, wollten mal was
ausprobieren...“

„Eigentlich vor allem Jannis!“, sagte Tristan. „Aber Fynn hatte
nichts dagegen...!“

„Ist ja auch gar nicht schlimm“, sagte ich. „Jungs in eurem Alter
machen sowas schonmal. Man will doch auch alles ausprobieren, und es
fühlt sich gut an, oder?“

„Oha, ja...“, keuchte Fynn. „Komm, Jannis, mach weiter, bitte...“

„Was machen die Mädchen?!“, wollte Fabi wissen. „Was ist mit
Lara?“

„Die sind noch... beschäftigt. Sie machen auch Sex, glaube ich. Habe
aber nichts gesehen, nur gehört, durch die Tür.“

Fabi schluckte. „Woah, Lara... geil...“

„Ich will's mit Franzi machen!“, keuchte Tristan und spielte an
seinem Teil, das immer dicker und härter wurde.

„Warte, ich... ich ruf mal Jana an“, sagte ich. „Fynn und Jannis,
macht ruhig weiter. Fynn müsste sowieso öfter kommen können, er
spritzt ja noch kein Sperma.“

Tristan guckte mich geil an, dann Fynn, der gerade geil auf seine
Unterlippe biss und anfing, lauter und geiler zu schnaufen, weil Jannis
wieder seine Zunge um seine Eichel fahren ließ und dann tiefer lutschte
und seinen süßen Sack knetete und leckte.

„Jana, die Jungs sind herbe geil dabei, wir haben schon einmal komplett
abgewichst, aber die wollen auch noch ficken. Wie sieht's bei euch
aus?“, fragte ich ins Telefon.

„Geil, wir... oh fuck, ja, ich hab meinen Vibrator in der Muschi,
ich... oh, schööön... ich frag mal... Mädels, die... die Jungs
wollen... wollen jetzt Sex mit euch.“

„Oha, so richtig??“, hörte ich eine Mädchenstimme aus dem
Hintergrund.

„Ja“, keuchte Jana. „Sollen sie rüberkommen?“

Pause.

„Die Mädchen nicken, Jonathan. Sie wollen gefickt werden! Sie
fanden's so geil zu sehen wie du mich gefickt hast!“

„Okay. Geil. Wir kommen rüber“, keuchte ich und hielt meinen
Daumen hoch. „Die Mädchen wollen Sex mit euch!“

Tristan und Fabian jubelten mit „High-Five!“ und „Strike!“,
Fynn grunzte, nahm Jannis' Kopf in die Hände und stieß ihm seinen
Schwanz jetzt feste in den Mund. Jannis schnaufte auf, hielt sich an Fynns
glatten geilen Jungenbeinen fest. Ah, wie geil sein Arsch aussah, den er
beim Blasen mir entgegenstreckte. Ich konnte nicht anders, kniete mich
neben ihn und griff zu, knetete seine Backen, streichelte seinen
Rücken. Der Geruch war überwältigend, und ich konnte nicht anders
als auch kurz mit an Fynns Penis zu lecken. Dabei züngelte ich sogar ein
bisschen mit Jannis rum! Das war zu viel für Fynn, er stöhnte auf und
kam zum Orgasmus und entzog sich uns. Jannis schaute mich an, mit
verklärtem Blick und keuchte mir ins Gesicht. Seine nassen Lippen waren
einfach zu einladend, und ich drückte ihm einen Schmatzer drauf. Er
lächelte, dann zog ich ihn hoch, und wir machten uns bereit rüber zu
gehen, alle wieder mit Hosen hoch, aber dicken Beulen (außer Fynn) im
Schritt.

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Fortsetzung folgt