Date: Sat, 7 Sep 2013 05:40:43 -0400
From: softline@Safe-mail.net
Subject: Noah, Lea & Co. V

Finally another part of my german story to be found in
bisexual/young-friends/noah-lea-and-co. I hope the formatting is
alright. If not, please tell me how to do it right with
LibreOffice. Thanks!

To English-speaking readers who are interested in playful sex-acts by young
teens I recommend my new story "The Special Club"!

Lange hat es gedauert, dafür auch ein langer neuer Teil der Story. Es
gibt noch einen weiteren danach.

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Noah, Lea & Co. Teil V – 2 x 3 = SEX

Teil 1

In den nächsten zwei Wochen nach unserer geilen Sexparty kehrte erstmal
etwas Ruhe ein bei uns. Irgendwie waren Lea und ich nämlich nie wirklich
ungestört, immer waren unsere Eltern da, und auch die anderen hatten
immer nur kurz mal Ruhe. Das war natürlich doof, denn ich hatte jetzt
eigentlich noch mehr Bock auf Sex gekriegt. Auf die Idee, es irgendwo
draußen in einem Feld zu machen oder so kamen wir komischerweise (noch)
gar nicht, und nochmal im Kino war uns dann doch zu gefährlich, aber na
ja, dafür kamen wir auf die Idee mit dem Skypen.

Ich musste es mir nämlich natürlich immer noch dreimal töglich
selbst machen, einmal morgens vor der Schule, einmal vor den Hausaufgaben,
und dann einmal noch abends. Lea und ich hatten beide einen Laptop mit
Webcam, und da war es dann ja klar, dass wir uns auch mal... na ja,
anfassten, wenn der andere zuguckte! Erst war das voll witzig und irgendwie
peinlich, aber na ja, dann dachte ich daran, was wir schon alles gemacht
hatten, und bald saß ich wichsend auf dem Bett vorm Laptop, auf dem ich
Lea sah, wie sie sich ihre Möse rieb. Wir hatten beide ein Headset auf,
damit es nicht so laut ist, weil, wenn unsere Eltern das gehört
hätten... Lea musste sich immer voll zusammenreißen, weil, nach ein
paar Minuten stöhnte sie so geil in ihr Mikro... da kam es mir schon
fast, wenn ich das nur hörte. Einmal, da war sie kurz vorm Kommen, da
schaute sie mich plötzlich geil an und sagte: „Ich will sehen, wie du
spritzt. Komm, spritz, richtig, auf die Kamera...!", und das fand ich so
geil, dass ich es dann auch tatsächlich machte, und dabei hörte ich,
wie Lea abging, herbste. Natürlich musste sie mir dann auch mal ihre
Muschi in Großaufnahme zeigen, während sie kam... ach, es war schon
echt geil! Aber nicht so geil wie echtes Ficken, klar...

Eines Abends, wir waren gerade wieder voll am Wichsen, poppte eine
Facebook-Message von Luca auf. „ey alter willst du morgen abend
vorbeikommen, mit lea? ;)"

Ich unterbrach die Wichserei und tippte: „wieso was ist...?

„Mit wem... mit wem chattest du?", keuchte Lea mit übers Headset ins
Ohr.

„Mit Luca. Er will, dass wir morgen abend zu ihm kommen."

„Oh... oha. Ficken?"

„Weiß nicht..."

„sind deine ellis da?", fragte ich im Chat.

„ne eben nicht xD... muss auf meinen bruder aufpassen, aber der geht
früh pennen :)"

„lol geil ja, geht bestimmt :D"

„Sarah ist leider krank hat fieber :(..."

„Noaaah... ich will weiter...", jammerte Lea mir ins Ohr.

„Ja, ich auch, warte... also gehen wir morgen zu Luca? Sarah ist leider
nicht da, die ist krank..."

„Schade... aber wird bestimmt auch so herbe geil... oh Mann, Hammer,
kommm jetzt, zeig mir deinen Schwanz, oha, morgen kannst du mich richtig
ficken, ja..."

„Und Luca auch...", grinste ich.

„Ja. Oh ja. Zeig mir deinen Schwanz! Komm...!"

„cu Luca bis morgen!!", tippte ich, dann holte ich mir Lea wieder groß
auf den Bildschirm und präsentierte ihr meinen Ständer. Er war so
hart wie's nur ging, die Eichel glänzte feucht. Ich nahm ihn in den
Hand, fuhr daran auf und ab. Lea stöhnte auf. Ihre rechte Hand kreiste
um ihren Kitzler und rieb immer fester, und die andere knetete ihren geilen
Busen. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihr Blick ernster, angestrengter, ich
kannte das, gleich würde sie kommen, oh ja, und ich auch, ich wichste
mich langsamer, herrlich, das Gefühl, dann dachte ich daran, wie Luca
und ich morgen vielleicht gleichzeitig was mit Lea..., und dann kam's mir,
drei-vier Spritzer kamen raus, und ich hörte Lea noch aufstöhnen und
wimmern, und dann war es auch bei ihr soweit...

Als unsere Höhepunkte abgeklungen waren, besprachen wir noch kurz den
morgigen Tag und wünschten uns eine gute Nacht. Voller Vorfreude schlief
ich eine Stunde später ein...

Am nächsten Tag in der Schule konnte ich mich kaum konzentrieren, immer
wieder linste ich zu Lea und Luca rüber und stellte mir vor, was am
Abend alles abgehen könnte. In den Pausen grinsten wir uns
verschwörerisch an. Ich hatte mir zwar morgens noch einen runtergeholt,
aber jetzt war ich wieder ziemlich riemig. Aber aufs Schulklo gehen wollte
ich nicht, und woanders ging nicht. Luca hatte bestimmt das gleiche
Problem... aber da mussten wir durch. Nach der Schule jedenfalls würgte
ich so schnell es ging das Mittagessen runter, und dann gings ab aufs
Zimmer, wichsen!

Endlich wurde es Abend. Ich hatte meinen Eltern gesagt, dass es später
werden könnte, und weil Wochenende und ich schon fast dreizehn war, war
das kein Problem. Und sie sagten auch immer, was für ein vernünftiger
Junge ich war und so, und Lea mochten sie auch.

Als wir bei Luca ankamen, waren wir schon total aufgeregt, auch wenn es
schon ein bisschen komisch war, so nach zwei Wochen Pause... außerdem
war ja noch sein kleiner Bruder da. Er hieß Mario, war 10 Jahre alt und
beäugte uns neugierig aus dem Hintergrund, als wir Luca zur
Begrüßung umarmten.

„Mario, du musst ins Bett!", sagte Luca dann.

„Och menno, ich will noch nicht...", quengelte der Kleine. Er sah süß
aus in seinem Star-Wars-Pyjama. Obwohl er nur Lucas Halbbruder war (sein
Vater war Italiener), sah er ihm ziemlich ähnlich.

„Du hattest Pizza und alles und hast versprochen, uns in Ruhe zu
lassen!"

Er zog einen Flunsch. „Na gut...", und hoppelte in sein Zimmer.

„Lässt der uns wirklich in Ruhe?", fragte ich.

„Ja. Er ist eigentlich ganz lieb...", sagte Luca.

„So wie wir", grinste Lea.

„Oha, ja... das war ne Party vor zwei Wochen, herbe geil..."

„Wir haben seitdem gar nicht mehr..."

„Wir auch nicht. Also, doch, einmal noch", grinste Luca. „Letztes
Wochenende. Mama und Papa haben ne Party unten gefeiert und wir oben..."

„Oha, voll riskant. Aber ey, ist das überhaupt okay, ich mein, mit
Sarah, wenn wir drei...?"

„Ja, kein Ding. Sie hat aber gesagt, dass wir... also, dass wir alles
aufnehmen sollen, mit der Kamera von meinen Eltern. Also, damit sie auch
was davon hat später", grinste Luca.

„Oha, geil", lachte Lea. „Ich werd hier noch voll zur
Pornodarstellerin..."

Eine kurze Pause entstand. Wir guckten uns an. Endlich wieder Sex. Und dann
noch zu dritt...

Ich räusperte mich. „Okay, und was, äh, machen wir jetzt?"

„Ich... ich hab mir was überlegt, also, wir spielen Sex-Dart!"

Lea kicherte. „Sex-Dart?"

„Ja. Wir darten, und jede Runde muss man eine Sache ausziehen. Und wenn
man eine 6, die 16 oder die Mitte trifft – oder wenn man einen
Punktestand hat, in dem die 6 vorkommt -, darf man für den nächsten
irgendwas bestimmen, also, was der machen soll oder was man mit ihm machen
muss oder so!"

Ich grinste Luca geil an. „Klingt herbe geil. Lass uns anfangen..."

Auch Lea war einverstanden, und so gingen wir runter in den Partykeller,
stellten uns auf, und Luca holte die Pfeile. Ich sah ihm hinterher, wie er
aufgeregt zum Schrank hüpfte. Sein knackiger Jungenpo war gut zu sehen
in seiner Jogginghose... Lea und ich strichen uns gegenseitig über den
Rücken und freuten uns. Sie hatte voll das rote Gesicht...

Luca baute noch schnell die Kamera auf. Er machte sie an, postierte sie so,
dass das Spiel gut drauf war, hob den Daumen und kam zu uns.

Dann ging es los. Luca zog sich eine Socke aus und warf. Keine 6. Aber ich
hatte eine! Also durfte ich für Lea, die sich direkt übrmütig
beide Socken auszog, was bestimmen. „Okay, also, ich halte ich dich bei
deinen Würfen fest", grinste ich. „Von hinten."

Lea kicherte und stellte sich hin. Ich stellte mich hinter sie und griff
unter ihren Armen durch. Sie roch so geil, ihre Haare... Natürlich griff
ich ihr an die Brüste, sanft, aber fest genug. Sie keuchte auf. „Das
ist unfair...", grinste sie und zielte. Wie der Zufall es wollte, traf sie
mit dem zweiten Wurf die 16!. Beim dritten Wurf drückte ich ihre
Brüste zusammen, und sie warf quiekend daneben. Nun war sie dran mit
einer Aufgabe für Luca: „Okay, ähm, ich mach das gleiche bei dir!"

Luca grinste geil, zog sich den anderen Socken aus und stellte sich
hin. Lea presste sich von hinten an ihn und streichelte dann seine
Brust. Er warf, einmal, zweimal, und beim dritten Mal wanderten ihre
Hände tiefer und griffen ihm in den Schritt! Witzigerweise traf er dabei
die Mitte! Wir lachten.

„Okay, Noah", sagte Luca mit ausgebeultem Schritt, „du, äh, du
musst mit Pimmel draußen werfen!"

Na toll. Ich stellte mich hin, zog den zweiten Socken aus und dann auch
noch die Hose runter. Das sah totel lächerlich aus, aber egal. Ich warf,
keine 6. Auch die anderen hatten keine in den nächsten drei Runden, aber
dafür waren wir nun schon alle etwas luftiger gekleidet, und zwar nur
noch in Unterwäsche. Lea warf eine 16 und bestimmte, dass ich Luca bei
der nächsten Runde von hinten in den Schritt greifen sollte. Ich tat es,
presste mich an meinen Kumpel ran, der auch irgendwie herbe geil roch, und
befühlte seinen Schwanz. Er war schon dick und hart, kein Wunder, meiner
auch, und meiner drückte nun natürlich an seinen Po ran. Wie geil
sich das anfühlte... er warf, und seine Punktezahl war die
126. „Noah, du... du musst dir von Lea den Penis lutschen lassen beim
Werfen!"

„Geil", keuchte ich, zog mir die Unterhose runter und stellte mich in
Position. Lea kniete vor mir und nahm ohne Umschweife mein Teil in den
Mund. Herbste! Ich keuchte, versuchte mich zu konzentrieren, warf. Ihr Mund
war so nass und heiß. Ich schaffte es nicht abzuspritzen und warf sogar
einmal in die Mitte! Lea zog sich ihren BH aus und schaute mich geil an,
leckte sich über die Lippen. „Luca... Luca reibt deine Muschi jetzt",
stammelte ich, denn ich brauchte eine Pause. „Von hinten auch."

Luca stellte sich hinter sie und griff ihr in den Schritt, wobei er seine
Penisbeule fest gegen ihren Arsch presste. Sie ächzte ein bisschen,
hatte sich aber noch unter Kontrolle. „Oha, du bist schon voll nass...",
murmelte Luca ihr ins Ohr. „Willst du ficken, ja...?"

Lea war gerade am Zielen, machte eine Pause, linste zu mir, zu meinem
harten Penis. „Ja...", keuchte sie.

„Erst werfen..."

Sie tat es. Es kam keine 6 vor. Luca war dran. Lea stellte sich zu mir und
nahm meine Hand. Wir schauten zu, wie Luca sich nun auch völlig nackt
machte. Er sah schon echt geil aus... Sein Punktestand war am Ende 36, und
seine Anweisung für mich war: „Lea leckt mir dir rum jetzt..."

Alter, herbe schwer. Mit dem linken Arm drückte ich Lea an mich, sie
umarmte mich so fest wie möglich, ich spürte ihre Titten an meiner
Brust und dann ihre Lippen auf meinen, ihre Zunge in meinem Mund, wir
züngelten langsam und zärtlich, und mit dem rechten Arm sollte ich
werfen... die ersten beiden warf ich daneben, mit der dritten traf ich die
6! Lea war dran. Zog sich ihr Höschen aus. „Ich will dich lecken",
keuchte ich und kniete mich vor sie. Sie stöhnte, warf schnell ihre drei
Pfeile ab, während ich ihre Klit mit der Zunge verwöhnte...

„Ihr Geilen..." keuchte Luca. Er war ja bei 36 und schaffte es
tatsächlich, beim ersten Versuch auf 0 zu kommen! Damit war er der
Sieger. „Okay", sagte er, ich... also, ich bestimme jetzt... dass wir
SEX machen!"

Lea warf sich auf die große Liegewiese. Luca und ich links und rechts
von ihr. Ich griff ihr in den Schritt und küsste sie. Bald spürte ich
auch Lucas Hand da. Er schaute mich an. „Ey Noah..."

„Ja...?"

„Lass mich mal an deinen Schwanz..."

Lea küsste mich. „Au ja, mach mal..."

Ich schluckte und nickte. „Ja, geil..."

Ich legte mich vor ihn hin und drückte ihm meinen harten Penis
entgegen. Er nahm ihn in die Hand und führte ihn zum Mund. Küsste
ihn, leckte an der Eichel herum. Er keuchte geil auf. Dann nahm er ihn ganz
in den Mund und fuhr auf und ab mit seinen Lippen.

Lea meldete sich, keuchte: „Ich will euch... ich will euch beide."

„Wie?", fragte ich, während Luca mein Teil gerade ganz tief im Mund
hatte.

„Ich... könnt ihr... passt ihr beide rein...?", stammelte sie.

Luca guckte mich wild an, rieb meinen Schwanz an seinen Wangen. „Lass ma
probieren...", flüsterte er.

Schnell hatten wir unsere Schwänze mit Gummis versehen, und dann ging es
los. Lea spreizte die Beine so weit wie möglich, guckte uns zwei geilen
Jungs megarattig an und drückte dann plötzlich unsere Münder
aufeinander. Wir knutschten, klar, er schmeckte so geil wie er aussah, und
irgendwann konnte ich nicht mehr anders und stieß meinen Penis an Leas
Loch. Luca machte das auch, ich fühlte sein hartes Teil an meinem, wir
keuchten und grunzten zu dritt geil herum, und schließlich war es
geschafft, unsere Schwänze waren zusammen in Leas engem Loch! Wir
schauten sie und uns ungläubig an. „Oh fuck... oh... ist das
geil... oh FUCK...", wimmerte Lea und bewegte ihr Becken ein
bisschen. „Mmmmhhrrrrmmmm...", machte sie. Luca und ich lutschten an
ihren Titten rum. Sie gruff nach unseren
Ärschen. „Ihr... aaaaaaAAAAAAHHHRRRR..." Es war so eng, heiß und
geil. Aber Ficken war nicht drin, irgendwie. Luca zog sich ein bisschen
zurück, so dass ich tiefer reinkonnte. Wie geil das war, unsere Säcke
ganz heiß aneinander... immer wieder küssten wir uns. Dann wechselten
Luca und ich uns ab. Wenn er rauszig, stieß ich rein, und umgekehrt. Wir
wurden schneller, geiler, und plötzlich... kam es mir. Und wie! Ich
hatte das Gefühl, das Kondom platzt gleich, so krass spritzte ich
ab. Als ich fertig war, zog ich mich keuchend zurück. Luca war noch
nicht fertig. Er legte sich auf Lea drauf, die nun jenseits von gut und
böse war, und fickte sie derbe. Sein Sack klatschte immer wieder gegen
ihren Arsch. Was für ein geiler Anblick. Scheiße, dass ich schon
abgespritzt hatte! Ich schaute umher, griff mir die Kamera und holte sie
ran. Filmte beide Gesichter, Luca hatte die Augen halb geschlossen, den
Mund weit offen und ächzte und stöhnte vor Anstrengung und
Geilheit... Lea glotzte mich wild an, dann in die Kamera... „Sag was zu
Sarah", krächzte ich.  „Ja fuck, ah, fick mich", keuchte
Lea... „Sarah, dein Freund... ist ein geiler
FICKERAAAahhhrrrmmhhmmm...."... Luca hatte ihr seine Zunge in den Mund
gesteckt. Dann filmte ich einmal von hinten, wie Schwanz und Muschi sich
immer wieder trafen, dann Leas Titten, die geil hin und her schwangen, dann
auch mal das Ganze von oben. Lea hatte eine Hand in Lucas Nacken, die
andere an seinem Arsch. Der nach wie vor heftig auf und ab hüpfte. Lea
wurde lauter - „JA ICH... OH JAAAA....", und Luca war jetzt auch fast
soweit. Er fickte langsamer, ließ seinen Arsch kreisen. „Ich komme,
ich... AAAAAHHHRRRRrrr...", röchelte er schließlich, und ich filmte
Po und Penis, die beide geil zuckten.

Schließlich rollte Luca sich von ihr runter, und Lea sprang mir
förmlich in die Arme. „Abooh, danke, das war so geil... aber du musst
mich gleich auch nochmal... ich hab dich so lieb!"

Wir küssten uns nass und innig, und Luca schaute uns selig lächelnd
zu. Dann zogen wir uns wieder halbwegs an und spielten ne Runde
Playsi. Plötzlich meinte Luca, dass er mal nach seinem kleinen Bruder
schauen müsste.

„Traust du dich... nackt?", fragte ich und grinste.

„Klar!", rief Luca und zog sich seine Klamotten wieder aus. Dann verließ
er den Raum, kam aber schnell wieder und war ganz aufgeregt. „Abooh, das
müsst ihr euch angucken!"

Lea und ich guckten uns komisch an, gingen aber mit. Luca schärfte uns
ein, ganz leise zu sein. Marios Zimmer stand einen Spalt weit offen. Sein
Bett war nahe an der Tür, und so konnten wir gut sehen, wie er... wie er
untenrum nackt war, die Beine angezogen hatte und mit seinen Fingern an
seinem Poloch spielte! Sah voll witzig aus, aber auch
irgendwie... geil. Außerdem waren wir drei ja ganz nah beieinander an
der Tür. Lea und Luca rochen immer noch nach Sex, dazu der süße
Kinderzimmergeruch aus Marios Zimmer, und dann machte der auch noch so
leise Geräusche, er keuchte und stöhnte immer wieder, Hammer, also,
mein Schwanz war in Nullkommanix wieder richtig hart. Jetzt spielte Mario
mit seinem süßen harten Pimmel. Herbe geil...

Ich fasste Lea an die Titten und wollte sie zurück in den Keller ziehen,
um es ordentlich mit ihr zu treiben, da hatte sie die gleiche Idee, und so
stolperten wir irgendwie, es machte ein Geräusch, dann raschelte es in
Marios Zimmer, und dann stand er auf dem Flur, als wir gerade an der Treppe
waren, und rief: „Luca DU BIST JA NACKT!"

Wir drei blieben stehen, Luca hinter uns, und äh, na ja, sahen wohl
ziemlich doof aus. Schließlich hatten Lea und ich auch nur Shirt und
Unterhose an. Und sowohl bei mir als auch bei Mario konnte man den Pimmel
durch den dünnen Stoff gut erkennen. „Abooh, habt ihr etwa... seid
ihr... oha, ihr seid voll versaut!", sagte Mario.

„Du doch auch", kicherte Luca. „Wir haben dich gesehen."

Mario wurde rot. „Ihr Spanner! Das sag ich Mama!"

„Echt? Du willst Mama sagen, dass du abends im Bett an deinem Penis und
an deinem Po rumspielst?", grinste Luca.

„Ich... äh... aber..."

„Hey, ist doch nicht schlimm", sagte ich. „Wir... okay, ja, wir
wollten, also, wir wollten auch mit unseren... Pimmeln rumspielen und
so. Macht ja auch Spaß, oder?"

Mario lächelte ein bisschen. „Ja, aber..."

Lea ging auf den Kleinen zu, nahm seine Hand und legte sie auf eine ihrer
Brüste. „Hier, fühl mal... wie fühlt sich das an...?"

Mario schluckte. „Cool, äh, oha, voll weich, geil, aber, wow..."

Ich hatte eine verruchte Idee und ging zu den beiden. „Lea ist meine
Freundin", erklärte ich. „Wir wollen gleich miteinander
schlafen. Wenn du willst, darfst du zugucken, aber du darfst nichts deinen
Eltern sagen! Eigentlich sind wir ja noch zu jung dafür und so."

„Miteinander... schlafen?", stammelte Mario und fummelte sich unbewusst
an seinem lustig ausgebeulten Schritt rum. Er sah so witzig aus, wie er
geil und aufgeregt in seinem Star Wars Pyjama da stand...

„Wir machen uns richtig nackt, und dann schiebe ich meinen Penis in ihre
Muschi..."

„Oha... Der Schlitz zwischen ihren Beinen?", fragte Mario und guckte
mich groß an.

„Ja..."

„Magst du das?!", fragte er meine Freundin.

Die lächelte. „Ja, ist schön. Sex ist herbe geil!"

„Oha. Wie lange... wie lange dauert Sex?"

„So lange, bis das Gefühl so toll wird, dass man es kaum noch
aushält, und dann wird's noch toller, weil, dann kommt's einem. Also,
bis zum Orgasmus, so heißt das eigentlich", erklärte ich. „Du
machst doch auch schon Sex, wenn du mit deinem Pimmel rumspielst, hattest
du noch keinen Orgasmus?"

Mario musste schlucken. „Ich... es fühlt sich schön an, ja,
aber... ich weiß nicht, ich glaub, also, vielleicht, vielleicht hör
ich zu früh auf?"

„Kann sein", sagte Luca aus dem Hintergrund. Er war in den Keller
gelaufen und hatte sich auch wieder notdürftig angezogen. „Hab ich
früher auch gemacht, bis Karim mir irgendwann gezeigt hat, wie es
richtig geht", sagte er. „Man muss sich nur trauen. Lohnt sich",
fügte er grinsend hinzu.

„Oha... und, ich, also, ich darf... zugucken?"

Lea, Luca und ich guckten uns verschwörerisch an und nickten uns
zu. „Schwöre, dass du es niemandem sagst!", schärfte ich dem
Kleinen ein.

„Großes Indianer-Ehrenwort!", rief Mario. „Ich sag's keinem!"

„Gut, dann lass uns in den Keller gehen..."

Alter, war das aufregend. Wir kicherten albern, während wir so schnell
wie möglich zurück in den Partykeller liefen. Dort angekommen staunte
Mario erstmal nicht schlecht, denn neben der Liegeweise auf dem Boden lagen
ja noch die zwei nassen benutzten Kondome von vorhin. „Oha, was ist
das?", fragte er und hob eins auf. „Ist das...?"

„Das sind Kondome", erklärte Luca. „Guck, die zieht man vor dem
Sex über den Penis, damit das Sperma, das beim Orgasmus rauskommt, nicht
in das Mädchen reingeht."

„Ich will ja nicht schwanger werden", sagte Lea.

„Oha, ja...", hauchte Mario und starrte das Gummi an. „Sperma...?"

„Du kannst noch keins machen. Aber wenn du in die Pubertät kommst,
macht dein Körper Sperma, also, hier ist jetzt welches drin, weil..."

„Abooooo, ihr habt schon Sex gemacht!!", rief Mario.

„Ja, vorhin. Und jetzt wollen wir nochmal", sagte ich. „Und du...?
Willst du auch noch...?"

„JA! Mein Pimmel kribbelt voll. Das ist... woah...!"

„Dann machen wir uns mal nackt..."

Gesagt, getan. Luca war der erste, dann Lea und ich fast gleichzeitig, und
dann präsentierte uns auch der kleine Mario seinen süßen nackten
Jungenkörper. Sein Po sah knackig aus, irgendwie, voll zum
Reinbeißen, und sein Pimmel stand wie eine Eins. Neugierig starrte er
Leas Titten an. „Die sind voll groß..."

„Ja, ich weiß", grinste Lea. „Die wachsen schon seit zwei
Jahren. Erst fand ich's doof, weil ich die erste in der Klasse mit Titten
war, aber jetzt..." Sie grinste mich an.

„Oha, Luca, du hast schon Haare unten", sagte Mario dann.

„Ich auch!", rief ich aus. „Zwar nur ein paar, aber hier, guck mal!",
und ich zeigte auf ein paar Härchen oberhalb von meinem
Penis. „Fühl mal...", hauchte ich, als Mario genau hinguckte. Er
strich mit seinen weichen Fingern sanft über die Stelle. Mein Penis
zuckte.

„Also... fickt... ich meine, habt ihr oft Sex?"

„Du darfst ruhig Ficken sagen", lächelte Lea und strich dem Kleinen
über die Haare. „Wir ficken ziemlich oft... Ficken ist schön."

„Zeigt mal...!!", hauchte Mario.

„Okay", sagte ich, und Lea und ich legten uns nebeneinander auf die
Liegewiese, um zärtlich rumzuschmusen. Luca hockte links von uns und
Mario rechts. Wir knutschten und schmusten, und dann küsste Lea sich auf
mir abwärts, leckte meine Nippel, meinen Bauch, den Bauchnabel, und dann
war sie an meinem Schwanz angelangt und küsste und leckte daran rum.

„Oha, was machst du...?", fragte Mario und knibbelte sich am Penis rum.

„Sie bläst ihm einen", erklärte Luca, als Lea gerade ihre Lippen
um meine Eichel geschlossen hatte, um daran zu saugen und auf und ab zu
fahren.

„Ja...", hauchte Mario.

„Willst du dich wichsen?", fragte Luca. „Mach ruhig. Guck mal, nimm
deinen Penis ganz in die Faust und dann immer hoch und runter...", und er
zeigte es ihm. Die beiden Halbbrüder wichsten jetzt. Ich streichelte
Leas Haare. Ihre Titten hingen schwer herab beim Lutschen. Herbe geil. Ich
wollte sie schwingen sehen. „Lea... Lea, reite auf mir..." hauchte ich
und zog sie hoch. Mein Schwanz ploppte aus ihrem Mund, fuhr über ihre
Hügel, und dann küsste sie mich und hockte sich über
mich. „Guck, Mario...", hauchte sie. „Gleich setz ich mich auf ihn
drauf zum Ficken."

„Aber erst ein Gummi", sagte Luca und gab ihr eins. Sie öffnete geil
keuchend die Verpackung und rollte das Teil über meinen harten
Ständer. Dann rieb sie ihre Muschi daran. Mein Schwanz rieb an ihrem
Kitzler. Mario guckte mit großen Augen zu und wichste sich. Lea und ich
küssten uns, dann ließ sie sich herab, wobei sie stöhnend
ausatmete. Ich griff nach ihren Titten, streichelte und knetete sie, und
sie fing an zu reiten. „Oh ja... oh ja, Noah... oh, Ficken ist so
geil..." Sie ritt mich erst langsam, kreisend. Mario betrachtete sich den
Sex von allen Seiten. „Herbe geil...", hauchte er, als er hinter Lea
hockte und sah, wie mein Schwanz zwischen ihren Lippen steckte. „Ihr
Arsch ist so geil, was, Mario?", sagte Luca, der daneben saß.

„Ja...", hauchte der Junge und griff danach. Luca auch. Die beiden
streichelten sie über den Rücken und über den Arsch beim
Wichsen. Lea wurde langsam schneller, ihr Stöhnen geiler. Mario war
wieder neben uns gekrabbelt, aber er wichste sich immer noch irgendwie
langsam und zaghaft. „Ich schaute zur Seite. „Kommt's dir gleich...?"

„Ich weiß nicht, ich...", stammelte Mario und guckte mich unsicher
an.

„Mir kommt's gleich", keuchte ich. „Du musst fester wichsen!" Ich
griff zu und rieb seinen Penis. „Oha, was...", keuchte er, „nein,
ich... was... OHA WAS IST DAS, so geil, mach weiter, ja...", stammelte er.

Ich grabschte auch nach Marios Popo und zog ihn auf mich drauf. Sein Arsch
war in meinem Gesicht. Ich leckte über die heißen knackigen Backen
und befummelte sein Poloch. Er quiekte und stöhnte geil und wichste sich
den Schwanz jetzt auch richtig feste.

„Du kriegst gleich einen Orgasmus", hauchte Luca ihm ins Ohr. „Komm,
mach selber weiter. Wichs dich richtig feste. Trau dich!"

„Ja... ja... JA...", keuchte Mario. Er stieg von meinem Gesicht runter
und starrte auf Lea und mich. Lea beugte sich runter zu mir und presste mit
ihre heißen Lippen auf den Mund. Wir züngelten geil, ihre Titten
drückten an meine Bruste... dann löste Lea geil stöhnend den Kuss,
ich schaute zu Mario, sein Mund war weit auf, und dann... „oha, oha, ja,
es kribbelt, ich, ja, ah, AAAAAAHHHHRRrrrrrr....", keuchte er und fiel nach
vorne, auf uns drauf, stöhnte mir voll ins Gesicht, während er
zuckende Fickbewegungen auf die Liegewiese machte.

„Woah...", hauchte er, und ich wurde jetzt auch RICHTIG geil und stieß
meinen Penis von unten in Lea rein. Sie hoppste auf und ab auf meinem Schoß
und stöhnte laut. Luca streichelte seinen Halbbruder. „Das war dein
Orgasmus...", hauchte er ihm ins Ohr. „Guck, Noah und Lea kriegen auch
gleich einen..."

„Ja, oh ja, oh fuck, ich komm, ich, OH LEA, du geile Sau...Ah
jaaaaaa...", stöhnte ich und spritzte keuchend und grunzend mein Kondom
voll. Sie stieg von mir runter und streckte den beiden Jungs stöhnend
auf allen Vieren ihren Arsch entgegen. „Bin noch nicht gekommen...
brauch mehr...!!", keuchte sie. Prompt war Luca bei ihr, hatte sich ein
Gummi übergezogen und stieß ihr von hinten wild seinen Schwanz ins
Loch. Lea stöhnte jetzt herbe laut. Ihr Blick war total wild. Sie
kam. „JAAAAAAAA AH JA FICK MIIIICH...", schrie sie, und Luca fickte
weiter, es klatschte heiß und laut, und nach einer weiteren Minute und
einem weiteren Orgasmus meiner Freundin pumpte auch er stöhnend sein
Kondom voll, zog seinen Schwanz aus ihr raus und legte sich keuchend auf
die Matratze. Das nasse Kondom warf er auf den Boden.

„Und, wie hat's dir gefallen?", fragte ich Mario.

Der Kleine hockte neben uns, sein Penis war immer noch oder schon wieder
steif. Er rieb auch noch daran. Er schaute mich an, ich grinste. „Was
fandest du am geilsten?", fragte ich.

„Wie ihr... wie ihr geknutscht habt beim Ficken, Alter, herbe geil, und
wie du..."

Ich krabbelte zu ihm und nahm ihn in den Arm, spürte und roch seinen
heißen Atem. Er war so süß, irgendwie, also gab ich ihm spontan
einen Kuss. Er küsste zurück, und schließlich fanden sich unsere
Münder und Zungen, woah, er hatte voll die weichen Lippen und so, ich
packte mir seinen Hintern, so fest und weich, und er begann seinen Schwanz
an mir zu reiben und quiekende Geräusche zu machen beim Knutschen.

Plötzlich spürte ich Lea neben mir, sie griff sich den Kleinen, und
die beiden begannen nun auch zu knutschen und rumzulecken. Mario schnaufte
dabei immer heißer und wilder, er wusste gar nicht wohin mit seinen
Händen und mit seinem Penis, und plötzlich... plötzlich lag er auf
ihr drauf und drückte seinen Steifen immer wieder gegen ihre Muschi! Lea
spreizte die Beine, und dann... dann war er drin in dem gut gefickten Loch!
Oha, wie er sie rammelte! Er kam bestimmt nicht so weit rein wie wir, aber
dafür war er herbe schnell und wild und so. Lea kicherte und stöhnte
gleichzeitig und rieb sich den Kitzler und so, und ehe wir uns versahen,
kam es den beiden schon wieder! Marios Po zuckte, und er quiekte wie wild
dabei, herbe süß.

Als wir uns wieder angezogen hatten, wurde Lea nochmal ernst. „Mario, du
darfst das wirklcih niemandem verraten. Du bist jetzt Mitglied in unserem
Sex-Club, okay?"

„Sex-Club?", fragte Luca.

„Ja. Alle, die beim letzten Mal dabei waren und Mario jetzt. Wir
müssen aufpassen, dass das nicht zu viele andere mitkriegen."

„Ja, klar", sagte Luca und grinste. „Sex-Club. Geil. Immer wenn wir
ficken wollen, machen wir eine Clubsitzung!"

„Wir brauchen Mitgliedsausweise", sagte ich lachend. „Wie soll der
Club heißen?"

„Hm... wie wär's mit 'leider geil'? Dann können wir sagen, es ist
ein Deichkind-Fanclub, wenn einer fragt."

„LOL, gute Idee. Ich setz mich mal dran..."

Teil 2 Weitere zwei Wochen später, also fast vier Wochen nach unserem
lustigen Spieleabend, an dem Lea und ich zusammen gekommen waren
(zweideutig :D), begrüßte Lea mich in der Schule mit der üblichen
Umarmung und einem kurzen Kuss, aber sie war viel aufgeregter als sonst und
hüpfte die ganze Zeit um mich herum und meinte nur, sie habe eine
Überraschung für mich, aber davon würde sie mir erst in der Pause
erzählen. Da war dann natürlich nichts mit Konzentrieren mehr!
Vielleicht ging es unsere „Jubiläum", also unser ein-monatiges. Oh
Mann, was wir alles schon geiles erlebt hatten... neulich hatten wir
z.B. einen schönen Spätsommertag ausgenutzt, um an nen See zu radeln,
und als wir eine Stelle gefunden hatten, wo uns keiner sehen konnte, hatte
sie mir einen geblasen, und ich, also, ich hab sie geleckt dabei! Voll
geil, so an der frischen Luft. Hoffentlich hat uns keiner gesehen!

In den zwei ersten Stunden bemerkte ich, wie Dilay, ein türkisches
Mädchen aus unserer Klasse, das so ne ganz ruhige war, mich immer wieder
anguckte. Das war neu. Stand sie etwa auf mich? Och nö... sie war zwar
ganz hübsch, aber ich hatte ja Lea. Und eigentlich waren die beiden auch
ganz gut befreundet. Das mit dem Sex war aber unser Geheminis, also, es
sollte ja keiner wissen außer den Sex-Club-Mitgliedern. Wir trugen
mittlerweile alle Ausweise bei uns mit einem von mir entworfenen „SC
leider geil"-Logo... es sollte nicht zu versaut aussehen, aber so ein
bisschen nach Titten und Penis sah es schon aus... :D

In der Pause war es dann soweit. Lea kam zu mir, zog mich in eine Ecke und
sagte: „Noah, herbe geil, meine Eltern sind nicht da am Wochenende. Wir
haben sturmfrei!!"

„Herbe cool."

„Ja. Sie vertrauen mir, haben sie gesagt. Sie können sich auf mich
verlassen..."

„...darauf, dass du dir den richtigen Jungen zum Ficken ausgesucht
hast?", grinste ich.

„Noah!!!", grinste sie und knuffte mich. Sie sah so geil aus. Oh Mann,
noch vier Stunden, bis ich wieder wichsen konnte...

„Lass uns eine Party machen", sagte ich.

„Ja, eine Sex-Club-Party, okay?"

„Klar! Das wird herbe geil. Wann, morgen?"

„Ja. Ich sag allen Bescheid. Aber meine Eltern fahren auch schon
heute. Kommst du heute? Um vier?"

„Klar!"

„Und nicht vorher... kommen", grinste Lea. „Ich hab auch noch eine
Überraschung für dich!"

Oh weh, das würde schwer werden...

Der Tag verging langsam. SEHR langsam. Ich versuchte mich mit Hausaufgaben
und Zocken abzulenken, aber natürlich hatte ich die ganze Zeit mega Bock
auf Lea. Was das wohl für eine Überraschung werden würde...? Als
ich um 16 Uhr schließlich vor Leas Tür stand, wie immer in den besten
Klamotten, war ich in der Tat voll überrascht, nämlich davon, dass
der Wagen von Leas Eltern noch vor der Tür stand. Sie begrüßten
mich dann auch an der Tür, und Leas Mama meinte: „Komm rein, die zwei
sind oben in Leas Zimmer!"

Ich versuchte, nicht zu verdutzt zu gucken und ging in Richtung
Treppe. Leas Mutter rief mich zurück, ich drehte mich um, und sie guckte
mich irgendwie komisch an, irgendwie prüfend und sagte: „Du bist ein
guter Junge, oder?"

„Äh... ja, äh, ja, Frau Jakobi."

„Es ist nur..."

Ich fing an zu schwitzen.

„Ach, nichts", lächelte sie dann.

Ich lächelte zurück, erleichtert. „Schönes Wochenende, Frau
Jakobi!"

„Ja... danke, dir... euch auch."

Komisch. Ahnte sie etwas? Egal. Und wer waren „die zwei"?

Es war Dilay, die da mit Lea in ihrem Zimmer saß. Ich bemühte mich
schon wieder, nicht allzu überrascht und auch... ärgerlich zu gucken,
denn hey, ich hatte den ganzen Tag extra nicht an mir rumgespielt, und
jetzt... das?

„Hey, guck nicht so", lächelte Lea.

„Ich, äh, ich dachte nur, äh, hallo Dilay!"

Dilay guckte mich schüchtern an. „Hi, ich, ähm, also, sorry, wenn
ich störe... ich... ich bleib auch nicht lange..."

„Bleib solange du willst", sagte Lea. Und zu mir: „Wir haben zusammen
Hausaufgaben gemacht. Und vielleicht... vielleicht..."

„Lea!!", zischte Dilay.

„Hey, was denn? Ich wollte nur sagen, vielleicht machen wir... zu
dritt... ja auch noch Hausaufgaben."

Ich guckte verdattert die beiden Mädels an. „Hä?"

„Oh Mann, Lea, ey, lass mal, ich...", stammelte Dilay.

Wir ließen es erstmal und setzten uns in Leas Sofaecke und tranken Cola
und aßen Chips. Es war eigentlich ganz cool. Lea und ich hatten morgen
ja auch noch den ganzen Tag für uns, sogar für uns und für unseren
Sex-Club! Aber irgendwie... irgendwie lag was in der Luft. Nach ein paar
Minuten sagte ich also: „Ähm, also, ich weiß ja nicht, aber... was
meintest du vorhin mit... Hausaufgaben?"

Lea kicherte. „Dilay ist so neugierig..."

„Hey..."

„Ach, komm, nun frag schon", grinste Lea. Und zu mir: „Sie hatte
vorhin eine Frage, als du noch nicht da warst, und ich wollte mit der
Antwort warten, bis du kommst."

„Oha... na los, sag schon!", meinte ich.

Dilay war knallrot im Gesicht. „Ich, also, ich mein, ähm, seid ihr,
ich mein, seid ihr... so richtig... zusammen?"

„Ja, klar", lächelte Lea, kuschelte sich an mich – wie weich sie
war! - und küsste mich auf die Wange.

„So richtig?", fragte ich.

Dilay guckte verlegen zur Seite. „So richtig... mit.... mit allem, was
dazugehört?", fragte sie leise.

„Mit Sex also?", fragte Lea ganz direkt.

Dilay atmete laut aus. „Äh, ja..."

„Oha... wieso willst du das wissen?", fragte ich.

„Weil... weil... ach, ist auch egal."

„Ne, komm, sag schon!"

„Also, weil... na ja, würdet ihr... ich... es gibt da so
Gerüchte..."

„Gerüchte?", fragte ich.

„Dass ihr voll viel rumfickt!!", rief Dilay plötzlich aus und hielt
sich sofort die Hand über den Mund.

„Rumficken... ficken wir rum?", fragte Lea und grinste mich an. In ihrem
Blick lag was verruchtes...

Ich machte mit. „Och, manchmal... ja. Rumficken macht Spaß! Fickst du
nicht rum, Dilay?"

Dilay atmete scharf ein. „Nein, ich... OHA... ihr..."

Da hörten wir die Stimme von Leas Mutter. „Lea, Kleines!", rief
sie. „Kommst du nochmal runter, wir möchten uns von dir
verabschieden!"

Lea rollte mit den Augen und stand auf. „Das muss dann wohl sein",
grinste sie und ging.

Als wir alleine waren, sagte erstmal keiner was, und Dilay schaute
schüchtern zur Seite. Dann sagte sie: „Sorry, wenn ich... wenn ich zu
intime Sachen frage oder so!"

„Ach, schon okay", beruhigte ich sie. „Ich find das ganz cool,
eigentlich."

„Echt?" Ihr Gesicht hellte sich ein wenig auf. „Oha..."

Lea kam wieder und kicherte. „Sie haben gesagt, ich soll brav sein und
ein schönes Wochenende haben. Mal sehen, was von beidem klappt..." Dann
schaute sie wieder Dilay an. „Aber nun wieder zu uns. Ja, wir haben
Sex. Weil, Sex ist ne schöne Sache. Du... ich mein... du hast doch
bestimmt auch schonmal alleine...", Lea hörte auf zu sprechen und guckte
Dilay zwischen die Beine.

Die wurde jetzt noch röter. „Ey, ich... ja,
also... manchmal... manchmal..."

„Na, siehst du. Du onanierst. Macht auch Spaß. Machen wir auch. Und
wenn man es zusammen macht... und noch mehr macht... dann hat man noch mehr
Spaß", grinste Lea, sprang rüber zu Dilay und nahm sie in den
Arm. „Ist doch echt nichts schlimmes!"

„Also echt, so richtig, ich meine...", stammelte Dilay.

„Sollen wir's dir beweisen, oder wie?", lachte ich. Das Ganze
entwickelte sich sehr interessant, irgendwie!

Dilay sog wieder scharf die Luft ein. „NEIN! Ich meine... äh... puh,
ich weiß nicht... ist das nicht... das ist doch voll versaut und so!!"

„Ja, aber es ist doch auch schön. Wie ist das, ich meine, wenn du
dich... wenn du's dir selber machst, dann denkst du doch auch manchmal an
andere, oder nicht?", fragte Lea leise.

„Ja, schon, aber... puh..."

„Jetzt sind andere da... meine Ellies sind gerade gefahren..." Lea
streichelte sie sanft an der Schulter. Sie ließ es geschehen.

Ich kam näher zu den beiden und schmiegte mich an Lea. Sie war heiß
und weich. „Ich sehe eure Nippel...", hauchte ich Lea grinsend ins Ohr.

„Bei dir sieht man doch bestimmt auch schon was", versetzte Lea und
grabschte nach hinten, zwischen meine Beine. Ich quiekte auf. „Oha
ja...", lächelte meine Freundin.

„Aber wir sind erst zwölf!!", zischte Dilay.

„Na und? Du hast doch auch schon Brüste. Und wir können Orgasmen
kriegen. Orgasmen sind so schön! Warte, ich zeig dir was...", und mit
diesen Worten drehte Lea sich um, drückte mir ihre Lippen auf den Mund
und umarmte mich feste. Wir züngelten, knutschten, leckten rum. Ich
griff ihr an den Hintern.

Nach 30 Sekunden oder so schaute Lea mit verklärtem Blick Dilay
an. „Cool, oder?"

Dilay nickte nur. Dann drückte Lea mich von sich weg, auf den Rücken,
und zog mir die Hose runter. Dilay atmete scharf aus. Ich striff mir das
T-Shirt ab, und so lag ich jetzt nur in Boxershorts bekleidet vor den
beiden Mädels. Dilay hatte den Mund offen stehen und starrte auf die
Beule, die mein halbsteifer Penis darin machte.

Lea guckte Dilay an. „Willst du das jetzt, also, ich mein, wir würden
dir jetzt... noch mehr zeigen. Bist du dabei? Du bist neugierig, oder?"

Dilay sagte nichts, starrte uns immer noch an und nickte dann, fast
unmerklich.

Lea grinste. „Herbste! Okay, dann, jetzt, Lektion eins – ein steifer
Jungenpenis!"

Sie zog mir die Shorts runter. Mein Pimmel war schon ziemlich hart, aber
noch lange nicht ganz steif. Dilay guckte ihn mit großen Augen
an. „Oha, ist der aber groß...", flüsterte sie.

„Der geht noch größer. Pass auf, ich zeig dir was, also, er steht
drauf, wenn man ihm die Nippel leckt."

Offenbar sollte ich jetzt irgendwie Anschauungsmaterial sein für die
Neue sein. Okay, warum nicht, dachte ich. Eigentlich ganz schön geil!
Lea beugte sich runter zu meiner Brust und ließ ihre Zunge um meine
Nippel fahren. Ich stöhnte auf und spürte, wie mein Penis noch
größer wurde. Zärtlich strich ich meiner Freundin über den
Rücken, fuhr mit der Hand unter ihr Top und striff es ihr halb über
den Kopf. Sie richtete sich auf und zog es sich aus. Nun saß sie in BH
und Leggins da. Heiß.

Dilay guckte immer noch meinen Penis an. „Kann man... ich mein, leckst
du auch mal woanders?", fragte sie leise.

„Ja, lutsch mich, Lea..." keuchte ich.

„Pssst, du bist ruhig, ich rede!", grinste Lea. „Okay, Dilay, klar
lecke ich auch mal woanders, dann wird er so richtig wild, also, dann ist
der Spaß aber auch bald schon zu Ende, also, ich zeig dir mal, guck..."

Sie beugte sich runter und leckte meine Eichel. Ich sog scharf die Luft
ein. Dann leckte sie über den ganzen Schaft, Hammer. Ich konnte nicht
anders, ich griff ihr in die Haare, begann damit sie in den Mund zu
ficken. Sie riss sich los.

„Siehst du, das mein ich", sagte sie keuchend. „Dann wird er wild und
will schon ficken. Aber wir sind noch nicht so weit! Ich bin ja noch nicht
einmal nackt."

Mit diesen Worten griff sie hinter sich und öffnete sich den BH, zog
sich dann die Leggins und das Höschen aus. „Mach dich doch
auch... ein bisschen luftiger", sagte sie zu ihrer Freundin.

„Oh Mann, ich weiß nicht, ich..."

„Ach, komm schon. Du bist doch auch geil jetzt, oder nicht?"

„Lea!! Ich... ich..."

„Klar bist du's. Komm, ich helf dir mit dem Ausziehen."

„Ja, okay, mach, ähm, ja..." Sie zog sich vorsichtig ihr Oberteil
aus, Lea half ihr.

„Was heißt eigentlich 'geil' auf türkisch?", fragte Lea.

„Äh... 'azginim'", antwortete Dilay. Sie öffnete sich ihre Hose.

„Und was heißt 'ich bin geil'?"

„Ben azginim..."

Lea kicherte und zog Dilay die Hose aus. „Jetzt hast du's gesagt!"

Dilay grinste verlegen mit rotem Kopf. Sie sah herbe geil aus, wie sie so
nur in Unterwäsche vor uns stand. Die Haut etwas dunkler als unsere, ihr
schwarzen Haare zu einem süßen Zopf gebunden, ihre Brüste etwas
kleiner als Leas, aber auch schon sehr geil, weil sie auch so ein bisschen
runder gebaut war, und ihr Hintern war der Hammer. „Ich will erstmal,
also, in Unterwäsche, okay?", fragte sie.

„Klar", sagte Lea. „Guck, also, jetzt zeigen wir dir, dass auch der
Junge lecken kann. Noah, leck meine Brüste und dann meine Muschi, okay?"
Sie sah mich wild an, lehnte sich zurück und spreizte leicht die
Beine. Ich begab mich neben sie und leckte und küsste an ihren Titten
herum. Natürlich wurden sie auch geknetet dabei. Ich wollte ihr sagen,
dass das alles so geil war, dass ich sie ficken wollte, aber sie hatte ja
gesagt, dass ich ruhig sein sollte, also ließ ich es. Aus den
Augenwinkeln sah ich, wie Dilay uns gebannt zuschaute und dabei
gedankenverloren ihr Höschen streichelte. Es war weiß, man konnte
ihre Lippen erahnen, und dass sie schon ganz schon feucht sein musste...

Ich war mittlerweile bei Leas Muschi angelangt und küsste ihren
Kitzler. Sie stöhnte auf. „Oh jaaa... Dilay, das ist das geilste, oh
fuck, ja, wenn er... wenn er die Klitti lutscht, oh ja, schön..."

Mein Schwanz kribbelte, ich wurde immer heißer. Lea schmeckte herbe
geil. Ich griff nach ihren Titten und nach ihrem Gesicht, sie lutschte an
meinen Fingern... Nach einer Weile Lutschen und Lecken drückte Lea mich
keuchend von ihr weg und zeigte auf meinen
Penis. „Okay... okay... jetzt... guck, sein Schwanz ist so hart... so
ist er ganz steif... geil, oder?"

Dilay nickte staunend.

Lea lag da und fummelte sich zwischen den Beinen rum. „Also, wenn du
willst, dann, dann zeigen wir dir Ficken..."

Dilay guckte noch ein bisschen unsicher, aber geil. „Oh... okay...",
hauchte sie. „Aber... aber braucht ihr nicht... Kondome oder so?"

„Ja. Noah hat welche. Noah... komm, hol, und dann, dann bums mich,
okay?!"

Ich schluckte, sprang auf und ging zu meiner Jacke. Ich kramte darin rum,
kramte, kramte... guckte zu den Mädels... die kuschelten! Geil... aber
wo waren die Gummis? Da waren keine!

„Lea, ich... oh fuck, ich glaub, ich hab die letzten beiden verloren
oder so!!"

Die Mädchen unterbrachen ihre Kuschelei, Lea guckte
erschrocken. „Dann können wir nicht... und der nächste Supermarkt
ist so weit weg!"

„Haben deine Eltern welche?!", fragte ich gehetzt.

„Ne, ich glaub nicht, ne, Mama kann ja keine Kinder mehr kriegen... ach
scheiße, was machen wir denn jetzt...?! Wenn ich doch endlich die Pille
nehmen würde...!"

Stille. Dann Dilays Stimme: „Ich nehm die Pille..."

Wir guckten sie an. Sie schaute uns an. Erschrocken. „Ich, äh, also,
wegen meiner Regelschmerzen manchmal, also, da, also, da hat der Arzt mir
die verschrieben, äh, ich, ich wollt nicht, ähm..."

„Hey, ganz ruhig... Noah, komm mal her...", sagte Lea.

Ich schmiegte mich wieder an Lea dran, befummelte ihren Busen, presste
meinen Schaft gegen ihren Arsch, knabberte an ihrem Ohrläppchen.

„Oha, ja, ich spüre Noahs Penis an meinem Hintern... er ist so hart
und steif!", erklrte Lea. „Noah muss ficken oder wichsen oder so, er ist
jetzt richtig geil, das hält er nicht lange aus. Und du auch, oder,
Dilay?"

„Ich... oh fuck, was hab ich nur gesagt, ich mein, hey, das, das war
doch nicht so gemeint!!"

„Ich glaube schon! Du willst, dass er dich fickt, oder?"

„WAS, nein, ja, ich mein..."

„Hey, ganz ruhig. Ich verrate dir jetzt noch ein Geheimnis, aber du
darfst es niemandem weitersagen, okay?"

„Okay..."

„Wir ficken manchmal auch mit anderen. Wir haben einen Sex-Club! Es ist
okay..."

„OHA! Herbe versaut... richtig... richtig Gruppensex??", hauchte Dilay.

„Ja, klar. Wir machen alles, was wir wollen. Willst du mitmachen? Noah,
du willst sie ficken, oder? Du willst deinen Schwanz in ihr Loch stecken,
oder?!"

Dilay hielt sich erschrocken die Hand vor den Mund. Lea zog mich hinter
sich hervor. „Guck, wie sein Teil zuckt! Er braucht's jetzt..." Dilay
starrte geil auf meinen Penis. Fuck, war Lea jetzt riemig. Und ich erst!
Ich guckte Dilay an und nickte. „Bitte...", jammerte ich. „Ich will
nicht nur wichsen oder so..."

Dilay schluckte. „Ich weiß aber nicht... wie das geht...", hauchte
sie.

„Wir helfen dir. Du willst also mitmachen? Du willst Mitglied in unserem
Sex-Club werden?"

Dilay schluckte. „Ich... wer ist denn noch da drin?"

„Insgesamt sind wir... acht oder... oder neun", sagte Lea. „Die
meisten aus unserem Jahrgang. Warte ich... ich muss die aber erst fragen,
bei Facebook, ob das klargeht, dass wir dir das verraten, wer das ist."

„Oha!! Ja, frag mal... Seit wann macht ihr das?!"

„Seit... vier Wochen ungefähr. Leider konnten wir erst zwei richtige
Sex-Partys machen mit allen, aber ein paar flotte Dreier und so waren auch
schon mal drin", grinste Lea.

„Ihr verarscht mich doch!"

„Nein! Guck, wir, ähm, wir, also, wir können dir auch was zeigen,
wir haben nämlich sogar einen Porno gedreht!"

Dilay kriegte den Mund nun vor Staunen nicht mehr zu. Lea kicherte und
sprang auf, so nackt wie sie war, und ging zu ihrem Rechner.

„Nicht gucken, Dilay. Erst, wenn ich es dir sage. Ich suche ne Stelle,
wo man die anderen nicht erkennen kann...", sagte Lea und beugte sich
über ihren Laptop. Dabei streckte sie uns natürlich ihren Arsch
entgegen. Ich konnte an nichts anderes denken als wie leicht ich jetzt
eigentlich meinen Schwanz da hätte reinstecken können...

„Komm her, Dilay, ich hab ne gute Stelle", kicherte Lea dann, und Dilay
stand leicht zitternd auf und näherte sich dem Laptop. Es war ein
Standbild von einem knackigen Jungenpo – Karim wahrscheinlich -, und als
Lea Play drückte, bewegte er sich klatschend immer auf und ab... er
fickte Lauras Muschi. Lea drückte Stop. „Und jetzt eine meiner
Lieblingsstellen..."

Oha, Lea wusste genau, an welcher Stelle sie war: da, wo ich's mit Laura
machte und gleichzeitig Lea auf ihrem Gesicht saß und ich an ihren
Titten lutschte. War irgendwie komisch, so vor einer Neuen gezeigt zu
werden, aber... egal, ich wollte sie. Ich wollte sie auch ficken!

Lea hatte einen Arm um Dilay gelegt. „Herbe geil, oder?"

„Oha, ja... wie du guckst... wie ihr stöhnt!!", hauchte Dilay mir zu
und schaute von mir zum Bildschirm und zurück.

„Fast jeder stöhnt beim Ficken... du bestimmt auch...", sagte Lea.

Dilay lachte kurz. „Ich... ne, ich... herbe peinlich!!"

„Quatsch", lachte Lea. „Ich find Stöhnen geil, ich kann auch gar
nicht anders dann..."

Dilay schaute sie unsicher an, biss sich auf die Unterlippe und guckte dann
wieder auf den Bildschirm. „Wen... mit wem machst du's da?", fragte sie
und guckte genauer hin. „Vanessa...? Isabelle...?" Dann hörte man
plötzlich ein lauteres Stöhngeräusch, und Dilay hielt sich
erschrocken die Hand vor den Mund. „Natürlich! Laura und Karim...!!"

Lea klickte weg. „Das ist noch ein Geheimnis. Kannst du erst wissen,
wenn du mitmachst und die anderen das auch wollen. Willst du es denn jetzt?
Willst du mitmachen?"

Dilay spielte verlegen mit ihren Haaren. „Ich... ich... ja... glaub
schon..."

„Das heißt aber, dass du regelmäßig gefickt wirst. Wir treffen
uns, und dann spielen wir was, wo man strippen muss und so, und dann machen
wir's halt, wie wir gerade lustig sind oder wie das Spiel ist."

„Wie, alle... alle durcheinander??"

„Kann schon sein. Das ist herbe geil. Das sind die Regeln vom
Sex-Club. Deshalb darf Noah dich auch jetzt ficken. Willst du das?"

Dilay schluckte, schaute uns an. „Ja...", hauchte sie.

Lea lächelte und umarmte sie. „Geil. Wir brauchen wieder mehr
Mädchen, seit die beiden neuen Jungs dabei sind. Komm, zieh dich ganz
aus und leg dich hin."

Dilay gehorchte fast sofort. Zum Vorschein kamen erst ihre hübschen
Titten, dann ihr Schlitz und ihr Hintern. Sie schaute mich noch einmal kurz
ein wenig ängstlich an und fragte: „Ist er auch... ich mein, bist du
auch, ich mein, ich hab mal in nem... Porno gesehen, das war
voll... hart... du tust mir nicht weh, oder?!"

„Nein. Versprochen. Sex ist geil. Komm, wir probieren es!", sagte ich.

Sie lächelte schüchtern und legte sich hin. Ich krabbelte zwischen
ihre Beine und stützte mich links und rechts von ihrem Gesicht
ab. Atmete schwer in ihr Gesicht. Dilay guckte mir kurz in die Augen, dann
richtete sie ihren Blick auf meinen Steifen, der kurz vor ihrer Muschi geil
zuckte.

„Okay, Dilay", sagte Lea. „Fass erstmal seinen Penis an. Schau dir
an, was gleich in dir drin steckt..."

„In mir drin... oha...", machte Dilay und griff nach meinem Schwanz. Sie
befummelte ihn erst vorsichtig, dann ein bisschen fester, schob die Vorhaut
ein bisschen vor und zurück. „Geil... fühlt sich komisch an, aber
herbe geil..."

„Ja. Jetzt, pass auf, jetzt spreizt du deine Beine und ziehst sie ein
bisschen an."

Dilay atmete schwer und tat wie ihr geheißen. Lea strich ihr einmal kurz
durch die Spalte. Sie quiekte kurz. „Okay, du bist nass genug. Hast
du... hast du da schonmal was reingesteckt?"

Dilay lag zwar nackt und entblößt unter mir, wurde aber trotzdem
nochmal ein bisschen röter im Gesicht bei der Frage. „Äh, ja,
ich... äh, also, meine Mutter, die hat... die hat mal so nen... Dildo in
der Spülmaschine vergessen, und ich hab ihn... ausprobiert."

Lea grinste. „Okay. Dann hast du vielleicht Glück und es tut kaum
weh. Willst du es? Willst du sein Ding in dir drin haben jetzt?"

Dilay guckte an mir hoch. Ich rieb meinen Schwanz schonmal in ihrer
Spalte. Es war nass und heiß. Sie stammelte: „Ja... ja, steck ihn
rein, Komm..."

Lea fasste mir an den Hintern und drückte. Zentimeter um Zentimeter
meines dicken Teils verschwanden in Dilays Möse. Dann war es ganz
drin. Sie atmete laut und biss sich auf die Unterlippe, schnaufte durch die
Nase.

„Geil, oder? Ich brauch's später auch nochmal von ihm... sein Teil
ist so dick und stark..."

„Ja... ja..." stöhnte Dilay mit geschlossenen Augen. Ich bewegte mein
Becken ein wenig, und sie stammelte leise was auf
Türkisch... „Sik... sik beni..."

Ich wollte mit Stoßen anfangen, aber Lea hielt mich zurück. „Was
heißt das? Was hast du gerade gesagt?", fragte sie Dilay.

Die machte die Augen halb auf und schnaufte.

Lea beugte sich runter zu ihrem Gesicht, dann zu ihrem rechten Ohr. „Das
heißt 'fick mich', oder?", flüsterte sie.

Dilay schluckte und nickte.

Lea wichste sich die ganze Zeit schon zärtlich und wurde immer
geiler. „Du willst, dass er dich fickt...!"

„Ja... ich will... ich will... dass du... Noah, stoß..."

Ich tat es, zog meinen Penis langsam raus und stieß dann feste zu. Dann
nochmal. Und nochmal. Es war so geil. Dilay hatte die Augen geschlossen und
atmete laut durch die Nase. Ein Wunder, dass ich noch gar nicht kurz vorm
Abspritzen war, aber diese ganze Situation war irgendwie so besonders, so
geil, so komisch, dass ich es länger aushalten konnte. Dilay öffnete
den Mund, atmete lauter, schnaufte wieder, biss sich auf die Lippen.

„Du darfst stöhnen, Dilay. Lass alles raus. Du hast einen Schwanz in
der Muschi. Du hast Sex mit eienm Jungen! Er fickt dich!", hauchte Lea.

Dilay öffnete die Augen, guckte Lea scharf an, machte ein komisches
Grunzgeräusch, schluckte, öffnete dann den Mund, weit, und stöhnte
auf, lang und geil. Ich hielt inne mit Stoßen, dann guckten wir uns geil
in die Augen, ich legte wieder los, und sie wurde lauter mit jede Stoß,
so richtig, herbe geil. Meine Stöße wurden schneller. Plötzlich
spürte ich ihre Hände an meinem Hintern. „Kannst
fester... fester...", keuchte sie und ich bumste sie fester, legte ihre
Beine auf meine Schultern. Ihre Titten wackelten kräftig, und sie
glotzte mir ungläubig und geil ins Gesicht. „Ficken ist herbe
schön, was, Dilay?", keuchte Lea.

Die klatschenden Fickgeräusche wurden heftiger, lauter. Ich grabschte
nach ihren Brüsten. „Oh jaaa", keuchte Dilay. „Oh ja, ficken... oh
jaaaaaa..." Dann wurde es noch geiler. Lea setzte sich auf Dilays Gesicht
und drückte ihre Möse an ihren Mund und ihre Titten an meinen. Ich
leckte dran, dann zog sie mich gierig hoch zu sich, und wir knutschten
wild. „Was für ein geiler FICK!", ächzte Lea. „Komm, fick die
geile Sau, fick sie DURCH...!"

Dilays Lustgeräusche waren trotz der Möse in ihrem Gesicht gut zu
vernehmen, auch wenn sie etwas gedämpft
klangen. „Mhhhmmmmmmmrrrrrmmmmm... ohaaaa..." - Lea ließ ihren Mund
frei - „...JAAaaaaaa... sikbeni, Noah, geil, oh ja, komm, ah, JA,
Jaaaaa....", stammelte Dilay, und ich gehorchte, fickte sie so hart ich
konnte, Lea wichste zusätzlich noch ihren Kitzler, undich spürte,
dass wir alle bald kommen würden, wollte aber nicht, dass es schon
vorbei war und zog meinen Schwanz aus der Muschi. Er zuckte geil und war
klatschnass.

„Aaaaaah, Noah, mach weiter, BITTE...", jammerte Dilay sofort.

„Ja, brauchst du's jetzt richtig, Dilay?!", keuchte Lea.

„JAaaa... gleich kommt's... bitte mach weiterrrr....!!!"

„Mir kommt's auch gleich. Fuck, ist das geil!", keuchte ich und musste
plötzlich an das geile Bild denken, wie Lea vorhin uns ihren Arsch
präsentiert hatte. „Ich besorg's dir von hinten zu Ende, okay?!",
rief ich aus.

„Von... hinten?", keuchte Dilay mit wildem Blick.

„Dreh dich um. Streck deinen Arsch raus. Ich fick dann deine Muschi so!"

Dilay stöhnte auf und tat wie geheißen. Ihr praller Hintern sah geil
aus. Ich spreizte ihre Backen. Lea hockte sich mit gespreizten Beinen vor
ihr Gesicht und rieb sich die Spalte. „Komm, Noah, fick sie, besorg's
ihr zu Ende, fick sie durch!!", ächzte sie.

„Darf ich in deine Muschi spritzen?", fragte ich gehetzt.

„Nein!", rief Lea. „Ich will dich spritzen sehen! Spritz ihr auf den
Arsch!"

Dilay stöhnte geil auf, ich zog meinen Schwanz durch ihre Ritze und
stieß ihn ihr dann von hinten ins Loch. Sie grunzte geil und hatte auch
wieder eine Hand am Kitzler. Ich brauchte es jetzt auch echt herbe und
bumste fast automatisch in sie rein so wild wie ich konnte. Es klatschte
und klatschte, und Dilay stöhnte und stöhnte, und plötzlich zog
sich ihre Muschi immer zusammen um meinen Schwanz, sie quiekte plötzlich
wie wild und ließ dann in einem tiefen Seufzer alles raus, und dann
konnte ich es nicht mehr halten und zog ihn raus aus der geilen Muschi,
keuchte „Lea pass auf, mir kommt's, ich OH FUCK OH JA OH JA
OHAAAAAAARRRRRRRrrrrr....", rieb ihn daran und spritzte meinen Saft volle
Kanne auf Dilays Arsch und ihren Rücken, während Lea ihre Muschi wie
wild mit den Fingern fickte und sich – herbe geil! - zur gleichen Zeit
so selber wild stöhnend ihren Höhepunkt machte...!

Dilay ließ sich nach vorne fallen. Sie keuchte ins Sofa. Lea nahm ein
Taschentuch vom Tisch und wischte ihr damit die Wichse vom Arsch. „War
es gut...?", fragte Lea.

„Ja... ja, war gut", keuchte Dilay.

Ich streichelte ihr über den Rücken. „Danke, war geil... bin herbe
krass gekommen", sagte ich.

„Ja...", lächelte Dilay. „Ich auch... aber... aber sagt's keinem
weiter, ja? Dass ich... dass ich so versaut bin..."

„Keine Sorge", sagte Lea. „Der Sex-Club ist geheim... boah,
vielleicht kriegst du ja morgen deinen Mitgliedsausweis!"

„Morgen?", fragte Dilay, immer noch nackt auf dem Bauch liegend.

„Morgen ist das nächste Treffen, hier, weil ja meine Eltern nicht da
sind."

Dilay richtete sich auf. „Und dann..."

„Dann sind die anderen auch dabei, und du hast noch viel mehr Spaß
mit deiner Muschi!", kicherte Lea.

Dilay biss sich auf die Unterlippe. „Oh Mann..."

„Das wird so geil. Komm, wir müssen noch Kondome kaufen! Lasst uns
mit dem Fahrrad zu Kaufland, okay, die haben noch auf..."

Wir zogen uns an, und los ging die Fahrt. Dilay kam nicht mit zu Kaufland,
wir verabschiedeten uns mit Umarmungen, kichernd, es war irgendwie voll
komisch, der Gedanke, dass wir gerade so heftig Sex gehabt hatten...

Dann waren Lea und ich im Kaufland und hatten schon Cola und Chips im
Wagen, als ich plötzlich eine Lehrerin von uns
entdeckte. „Scheiße, die darf nicht sehen, dass wir Kondome kaufen!",
zischte ich Lea zu.

„Na toll, daran haben wir ja gar nicht gedacht. Meine Eltern kaufen hier
auch immer ein, eine Nachbarin ist hier Kassiererin, die kennen uns doch
alle... da würde es voll Gerede geben und so!"

Wir überlegten hin und her und kamen zähneknirschend zu dem Schluss,
dass wir wohl welche klauen mussten! Ich war herbe nervös, aber schaffte
es tatsächlich, eine Packung Billy Boys an der Kasse einzustecken, ohne
dass die Kassiererin es sah! Geil. Wir bezahlten schwitzend, und ich
fühlte mich voll cool mit den geklauten Kondomen in der Hosentasche, Lea
grinste die ganze Zeit auf dem Weg zum Ausgang, da passierte es. Ein Mann
legte mir die Hand auf die Schulter.

„Na, was hast du denn da in der Hosentasche?", fragte er
streng. Scheiße, es war ein Wachmann oder sowas!

„Äh... nichts, ich, äh...", stammelte ich.

„Ein gummiartiges Nichts der Marke Billy Boy?", fragte der Typ.

Ich schluckte, der Mund blieb mir offen stehen. Lea neben mir versuchte im
Boden zu versinken. Klappte nicht.

„Na, kommt mal mit, ihr beiden", sagte der Mann und scheuchte uns in
sein Büro. Es gab einen Schreibtisch und zwei Stühle davor und einen
dahinter – und ne Menge Bildschirme. „Na, dann wollen wir doch mal
sehen...", sagte er. „Setzt euch!"

Wir setzten uns mit zittrigen Beinen. Lea nahm meine Hand.

„Also, auf dem Film hier, da klaust du eine Packung Kondome." Er zeigte
uns den Film auf einem Monitor. Ich schluckte.

„Äh... das war aus Versehen!", brachte ich hervor.

„Aus Versehen? Na ja, gut, du siehst nicht so aus, als ob du die Dinger
schon bräuchtest, aber das sieht mir nicht nach einem Versehen aus!
Jetzt rück sie schon raus!"

„Fuck, aber wir... ach, scheiße...", murmelte ich und legte die
Packung auf den Tisch.

„Was ist denn? Braucht ihr die so dringend?" Jetzt grinste der Typ auch
noch!

„Ne, wir, äh, wir..."

„Scheiße, ihr braucht die wirklich, oder? Und ich dachte immer, sowas
gäbe es nur im Internet..."

„Internet?", fragte Lea. Es war das erste, was sie bis jetzt sagte.

„Ja, da kann man Geschichten lesen, in denen so junge Teenies wie ihr
schon Sex haben. Ich dachte immer, das wär unrealistisch, aber jetzt..."

„Oha, Sie sind voll pervers!", sagte Lea.

„Ich? Oder eher ihr? Ihr seid doch noch nicht einmal 14, oder?"

„Dreizehn...", murmelte ich.

„Na, dann zeigt mir mal eure Ausweise! Ich werde den Diebstahl euren
Eltern mitteilen müssen..."

Ich erschrak. „Okay okay, wir sind zwölf! Und bitte nichts unseren
Eltern sagen! Die wissen nicht, dass wir..."

„Dass ihr Sex habt?" Er schaute uns sehr direkt an, irgendwie komisch.

Lea und ich sagten nichts, schauten mit roten Köpfen zu Boden.

„Hey, ist doch nichts dabei!", sagte der Mann. „Ich hab eine
Idee. Ihr... ihr zeigt mir jetzt, dass ihr die Dinger wirklich gebrauchen
könnt, und dafür dürft ihr sie dann behalten, und eure Eltern
erfahren nichts!"

Wir schauten ihn an. Lea klappte die Kinnlade runter. Mir wohl
auch. „Sie wollen... dass wir... hier...??", brachte Lea hervor.

„Ja. Das oder ich sags euern Eltern!"

„Herbe pervers!!", rief Lea aus.

„Keine Sorge, ich will nicht mitmachen oder so. Nur zugucken. Ich bleibe
hier sitzen, und ihr... benutzt ein Kondom, und zwar richtig."

Ich schaute Lea an. Sie schaute mich an. Ich wusste nicht, was ich sagen
sollte.

„Ihr wolltet doch bestimmt eh heute noch ficken, oder warum brauchtet
ihr so dringend Gummis?", fragte der Typ jetzt. „Na ja, ich gehe mal
kurz vor die Tür, und ihr könnt euch besprechen. In fünf Minuten
komme ich wieder, wenn ihr dann schon angefangen habt, ist alles gut! Es
stört euch keiner, ich passe auf. Und gleich kann ich abschließen!"

Und mit diesen Worten ließ er uns alleine. Wir sagten erstmal eine Weile
nichts, dann brach ich das Schweigen: „Oha, der Typ ist voll pervers!"

„Ja... aber auch nett, irgendwie, oder? Er gibt uns eine Chance..."

„Ja... aber... willst du, ich meine, würdest du das etwa machen?!"

„Weiß nicht...", sagte Lea. Und fügte leise hinzu: „Vielleicht
bin ich auch irgendwie pervers..."

Ich grinste ein bisschen. „Solange es Spaß macht... ich mag dich, so
pervers wie du bist!"

Lea lächelte mich schief an, schielte dann zu den Kondomen. Unsere
Gesichter näherten sich. „Ich hab Bock auf dich...", hauchte sie und
küsste mich. Bald knutschten wir. Umarmten uns. Ich bemerkte, dass die
Tür einen Spalt auf war und der Typ uns zuguckte. Machte mir kaum was
aus, irgendwie. Lea war so weich und heiß und geil. Ich hätte sie
vorhin viel lieber gefickt gehabt als Dilay... und jetzt... jetzt konnte
ich!

„Ich hab nen Steifen", keuchte ich, als wir den Kuss lösten.

„...und meine Musch ist feucht...", flüsterte Lea.

„Scheiße, wir sind echt übelst pervers", grinste ich. „Wie
machen wir's?"

„Ich setz mich auf deinen Schwanz, okay?"

„Ja..."

Gesagt, getan. Sie setzte sich auf mich drauf, wir knutschten und fummelten
heiß. Der Sicherheitstyp kam rein und setzte sich wortlos an seinen
Schreibtisch. Ich hatte die Hände unter Leas Hemd, strich ihr über
den Rücken. Sie presste ihre Brüste an mich und küsste mich
gierig. Dann griff ich ihr an den Po, massierte ihre Backen. Sie stöhnte
auf und griff hinter sich, griff nach den Kondomen, gab mir eins. Ich
schluckte, öffnete die Packung, wir unterbrachen die Knutscherei und
schielten nervös zu dem Typen hin. Der Perversling saß da und
streichelte sich im Schritt. Er fand uns geil! Jetzt fand ich's langsam
fast schon cool, aber ich konzentrierte mich dann doch lieber auf meine
Freundin... und meinen Schwanz! Ich holte ihn raus (der Typ erhob sich
kurz, um ihn sehen zu können) und rollte mir ein Gummi über.

„Wow, du weißt ja wirklich, wie das geht", grinste der Mann.

„Klappe zu!", zischte Lea. „Wir wollen ficken!"

„Okay, okay, tschuldigung", grinste er.

Lea küsste mich noch einmal und machte sich auch die Hose auf. Zog sie
runter bis unter die Knie und schob ihr Höschen beiseite. Wir atmeten
schwer, als meine Eichel ihren Schlitz berührte. Langsam ließ sie
sich auf meinem Penis hinab. Wir stöhnten uns gegenseitig in den Mund,
leise, aber geil, und dann war ich ganz in ihr drin. Sie melkte mich, wie
damals im Kino, und dann fing sie an zu reiten. Ich knetete ihre
Backen. Als ich sah, dass der Typ mittlerweile richtig am Wichsen war,
wurde ich wilder. Lea drehte kurz ihren Kopf nach hinten, sah seinen
großen Männerschwanz und stöhnte geil auf. Sie ritt mich jetzt
auch heftiger.

„Ja, Kleine, reite seinen Jungenschwanz, mach ihn richtig wild! Sorg
dafür, dass das er das Gummi richtig schön voll spritzt!", feuerte
der Typ sie an. Lea schnaufte und gehorchte. Und ich stand bald echt schon
kurz vorm Spritzen. Jetzt war mir alles egal. „Ich will dich von hinten
ficken!", stöhnte ich Lea ins Ohr. Sie grunzte und stand auf – mein
Penis flutschte aus ihr raus und wackelte hin und her. Der Typ schnaufte
auch geil und wichste sich härter. Lea stützte sich am Schreibtisch
ab, sah ihn wild an. „Na, du geiler Perversling, jetzt zeigen wir dir
mal, wie Teenies richtig FICKEN!", blaffte sie ihn an, und dann hatte ich
ihr das Höschen runtergezogen und meinen Schwanz reingeschoben und stieß
sie kräftig und hart. Ihr fielen fast die Titten aus dem Top, so
kräftig wackelten sie. Ihr Arsch auch. Es klatschte geil. „Ja... oh
fuck, ja, komm, ich..." keuchte sie und rubbelte sich den Kitzler und kam!
Ich sofort danach. Wild spritzte ich das Gummi voll. Und der Typ voll auf
den Schreibtisch. Lea stöhnte geil auf, als sie das sah, und dann war es
vorbei, und wir kamen langsam zur Ruhe.

Wortlos zogen wir uns an und machten, dass wir wieder einigermaßen
ordentlich aussahen. „Danke... wenn ihr mal wieder Bock habt... ihr
wisst, wo ihr mich findet!", sagte der Mann noch zum Abschied, und wir
nickten nur und verließen mit roten Gesichtern und einer noch fast
vollen Kondompackung den Supermarkt.