Date: Sun, 29 May 2016 00:06:43 +0200
From: schrankengott <schrankengott@yahoo.com>
Subject: Nach der Schule am Baggersee, 7. Teil, gay, non-english, Highschool

Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen sind zufällig. Die Geschichte
enthält sexuelle Handlungen zwischen männlichen Teenagern. Sollte
dies Ihnen nicht gefallen, oder in Ihrem Land nicht erlaubt sein lesen Sie
bitte nicht weiter. Allen anderen viel Spaß beim lesen.



Einige Zeit später rollte ich mich von Stefan runter und sofort lagen
wir vier eng beieinander. Nun wurden jedoch auch Marcel und Thomas wieder
aktiv, die uns beiden mit stehenden Schwänzen beobachtet hatten. Kaum zu
glauben, dass es für uns alle das erste mal war, das wir ein sexuelles
Erlebnis hatten. Zwar wussten wir alle wie wir mit unseren Prügeln
einigen Spaß haben konnten, aber mit einem anderen Boy loszulegen war
doch noch mal etwas vollkommen anderes und somit geiler. Wir waren alle
froh einen anderen Jungen mit unserer Keule begeistern zu können, und
gleichzeitig spüren wie geil es ist, wenn jemand mit seinem Prügel im
äußersten Anschlag auf einen losging.

Wir lagen also alle eng beisammen und konnten so immer wieder den
Körperkontakt mit den anderen genießen. Immer wieder fuhren wir mit
den Händen über den Körper eines anderen und ließen wirklich
keinen Zentimeter unserer heißen Haut aus. Immer wieder strichen wir
auch den Prügel des anderen, die kaum nachließen, was ihre Steifheit
betrifft. Natürlich war bei mir immer wieder Thomas das Ziel meiner
geilen Attacken. Ich bestrich immer wieder seinen fetten, langen
Kolben. Wenn ich meine Fingerspitzen zärtlich über seinen Schaft
wandern ließ, konnte ich genau seine Adern befühlen, in den das Blut
immer noch gefährlich pulsierte.

Thomas, dessen Prügel noch immer noch steif von seinen schlanken
Körper abstand, griff sich wieder die Sonnenmilch und meinte, dass wir
uns lieber noch mal einschmieren sollten, da die Sonne doch recht stark
schien, wie er meinte. Der 25´er Kolben war während der ganzen Zeit,
in der wir schon miteinander rum geilten, nicht eine Sekunde schlaffer,
oder kleiner geworden. Im Gegenteil. Jetzt, wo er auf den Rücken lag und
von beiden Seiten die Hände über seinen zarten und doch festen
Körper strichen, konnte man die Länge seines Prügels wieder
besonders gut beobachten. Sein fettes Gerät lag ihm auf der flachen und
festen Baudecke und reichte ihm knapp bis über den
Bauchnabel. Eigentlich war das gar nicht zu glauben, als ich meine Hand mal
wieder um seinen Prügel, der schon wieder oder immer noch gefährlich
pulsierte, was für ein Gerät der süße Junge doch hatte.

Wie ich noch nicht wusste, hatte Thomas ja eigentlich mit mir noch etwas
ganz anderes vor, was ich aber im Moment noch nicht ahnen konnte. Er griff
sich also die Flasche mit der Sonnenmilch und drückte sie, als ich nicht
aufpasste, auf meiner Brust aus. Ich quietschte vergnügt auf und sofort
begann Thomas meine Brust einzuschmieren. Bald schon glänzte meine Brust
von der guten Sonnenmilch. Thomas ließ sich natürlich nicht beirren,
sondern machte bei meinen nackten Beinen weiter, die ich automatisch wieder
weit spreizte, so daß er nun ganz ungeniert nach meinen steifen Schwanz
griff und diesen ganz zutraulich mit Creme versorgte, so dass er bald geil
glänzte. Auch den Sack, der immer oder schon wieder schwer zwischen
meinen schlanken Beinen hing, wurde von ihm gut durchgewalkt. Als meine
Vorderseite fertig war, packte mich Thomas und drehte mich auf meinen
Bauch. Sofort fühlte ich eine Menge der kühlen Sonnenmilch, die er
sofort zu verteilen begann. Eigentlich dachte ich mir noch, daß er viel
zu viel genommen hatte, daß mein Rücken gut schmierte. Thomas meinte
noch daß vor allem mein weißer Knackarsch geschützt werden
müsste, da ich sonst einen Pavianarsch bekommen würde, wie er lachend
feststellte. Schon schmierte er mir meinen Hintern anständig ein, dass
es bald nur so flutschte. Thomas ließ sich sehr viel Zeit und war sehr
gründlich. Bald fuhr er mit seiner Hand durch meine noch völlig
haarlose Kerbe und machte diese ganz schön flutschig. Doch damit noch
nicht genug. Er fuhr jetzt mit seiner schlanken Handkante durch die Kerbe
und verteilte die Sonnenmilch immer mehr in meiner völlig haarlosen
Kerbe. Thomas massierte wie gesagt die ganze Zeit meinen Hintern und
meinte, dass ich einen ganz schönen Knackarsch hätte, den er nochmals
aufs zärtlichste liebkoste.

Nach einiger Zeit meinte Thomas, daß ich ihn auch mal einreiben
könnte und drehte sich auf den Bauch. Sofort fing nun ich an seinen
gesamten Körper einzureiben. Seine Haut war durch die Sonne, die jetzt
doch ganz schön stark schien, erheblich aufgeheizt, was aber auch an der
Situation mit uns drei anderen liegen konnte. Er konnte es immer noch nicht
fassen, was er hier für neue geile Klassenkameraden gefunden hatte und
war vollkommen begeistert und zufrieden. Thomas streckte mir ebenfalls
seinen festen unbehaarten Hintern entgegen, in dessen Haut die ich
ebenfalls mit viel Sonnenmilch versorgte, daß seine ganze Rückfront
bald bronzefarben in der Sonne glänzte. Als ich seine Hinterseite
vollkommen versorgt hatte, drehte er sich grinsend um und fläzte sich
auf den Rücken. Ich konnte ihn nun nochmals ungeniert begutachten, was
ich natürlich ausführlich und mit Vergnügen tat.

Als ich mich noch immer nicht rührte, sagte Thomas daß ich in die
Pötte kommen sollte und legte sich genüsslich zurück. Sofort nahm
ich die Flasche mit der Sonnenmilch, um einen gehörigen Teil davon auf
seiner zarten Brust zu verteilen. Was für ein geiles Gefühl, seine
zarte Haut unter meinen Handflächen zu spüren. Sein Prügel, der
die ganze Zeit natürlich vollkommen steif und hart blieb, lümmelte
ganz unverschämt auf seiner zarten Bauchdecke und die Spitze ragte schon
wieder triefend bis knapp über den Bauchnabel. Was für ein Gerät
dachte ich mal wieder bei mir und cremte ihn weiter ein. Ich ließ seinen
zuckenden Prügel erst mal aus und widmete mich nach Brust und Bauch, der
ganz schön straff für unser Alter war, seinen schlanken, unbehaarten
Beinen. Thomas hatte kräftige und doch drahtige Beine, die ich ebenfalls
gut versorgte.

Schon an seinen Oberschenkeln angelangt, merkte ich, wie Thomas wieder die
Beine leicht spreizte und zudem die Luft anhielt. Ich näherte mich mit
meiner flutschigen Hand immer mehr seinem Gemächt. Als ich die
Innenseite seiner Schenkel massierte, kam ich mit meiner Hand schon an
seinen schwach behaarten Eier, was ihm wieder ein stöhnen entrang. Ich
nahm nochmals die Tube, um eine gehörige Portion in meine Handfläche
zu geben. Als dies geschehen war, schnappte ich mir nun sein
Gehänge. Das mich das Ausmaß begeisterte war unschwer zu erkennen,
als ich den ganzen Sack wie einen Schweinebraten, der satt in meiner Hand
lag, taxierte. Ich drückte nun seine Hoden und massierte die Sonnenmilch
anständig in die zarte Sackhaut, daß es bald nur so flutschte.

Als seine Eier schön glitschig waren, schnappte ich mir nochmals die
Sonnenmilch und presste einen Gutteil vom Inhalt gleich auf Thomas fettes
Gerät. Immer noch konnte ich es kaum fassen, was er uns dort ungeniert
zeigte. Mehr als die Länge beeindruckte fast die Stärke, Krönung
war die dicke Eichel, um die ihn jeder erwachsene Mann beneiden
würde. Nun fing ich an, das Sonnenöl auf seiner mächtigen Keule zu
verteilen. Ich schloss meine Hand fest um seinen fetten Prügel, den ich
aber gar nicht ganz umschließen konnte, und begann ihn verdammt stark
einzureiben. Ich quetschte seinen Schaft aufs köstlichste, was ihm
wieder ein stöhnen entlockte. Ich konnte sehen, das seine ohnehin schon
wieder glitschige, vom Vorsaft verschmierte Kuppe, diesen wieder in
strömen ausstieß. Ich schmierte seinen Vorsaft zusammen mit der
Sonnenmilch in seinen kräftigen Schaft, das es bald nur so
flutschte. Seine Haut war ganz weich, glitschig und heiß, als ich nun
seine kräftigen Adern, die an der Unterseite seiner 25´er Keule gut
sichtbar waren, mit meinen schlanken Fingern nachzeichnete. Es flutschte
immer mehr, als ich seinen Prügel nun leicht wichste, was Thomas ein
weiteres stöhnen entlockte.

Nach einiger Zeit schnappte mich Thomas, um nun mich auf den Rücken zu
werfen. Sofort war er über mir und forderte mich zu einer Knutscherei
auf, was ich natürlich mit Begeisterung unterstützte. Unsere Zungen
tobten sich nun im Mund des anderen aus und wir tauschten unseren Speichel
aus. Thomas schmeckte mir ganz ausgezeichnet und auch Thomas dachte
ähnlich, denn er suchte während der heftigen Knutscherei nach immer
mehr Körperkontakt, den ich ebenfalls genoss. Thomas packte meine Beine,
um sie links und rechts neben seine schlanken Hüften zu legen. Ob ich
wollte oder nicht, war mein Hintern schön präsentiert, den er
nochmals massierte und mir sogar einen Finger durch meine enge Rosette
stieß, was mich erschauern ließ, aber auch nochmals geiler machte als
ich schon war. Außerdem winkelte er meine Beine leicht an, so daß
mein Arsch ein wenig nach oben geschoben wurde.

Dadurch wurde auch meine zarte Rosette schön präsentiert. Ohne es
genau mitbekommen zu haben, ging Thomas in Stellung. Ich hatte wirklich
nicht damit gerechnet, Ziel seiner geilen Attacke zu werden. Er wollte nun
sein Vorhaben wahr machen, auch mal einen Jungen ordentlich ran zu
nehmen. Das heißt er wollte ausprobieren, ob ich sein Kaliber vertragen
würde. Stefan, der um einiges schmaler ist als ich, kam mit meinen
Prügel ja auch bestens zurecht, also müsste ich seinen auch vertragen
können. Dachte er zumindest. Seine Spitze kam meinem Hintern schon
gefährlich nahe, als sie schon an mein kleines Loch stieß. Ich hielt
die Luft an, als ich die glitschige Knolle an meiner Rosette spürte.

Thomas drückte sofort zu. Sein Prügel war von mir ja ganz fettig
gemacht worden, so daß ich eigentlich gar keine Chance hatte, als meinen
Jungfernfick über mich ergehen zu lassen. Ich presste kurz mit meiner
Rosette, als seine fette Eichel an mein Loch anschlug. Thomas presste
ebenfalls fest gegen. Er wollte mich jetzt unbedingt ficken, hatte er doch
bei Stefan und mir gesehen, wie geil es werden konnte. Schon spürte ich,
wie seine dicke Knolle mein kleines Loch doch erheblich aufblähte. Ich
konnte kaum glauben was Thomas mit mir vorhatte. Bis vor kurzem konnte ich
mir ja auch nicht vorstellen mal mit Klassenkameraden rumzugeilen. Doch
jetzt gab es bald kein halten mehr.

Thomas rastete vollkommen aus, als er nun seinen geschmierten Prügel
durch mein enges jungfräuliches Loch drücken konnte. Ich dachte mir
platzt die Birne, als die Eichel den Schließmuskel passierte. Mein
Prügel war mir vor Schreck zusammengefallen. So schlimm war es aber gar
nicht und wunderte mich doch ein wenig. Stefan kam mit meiner ja auch
zurecht. Was mich doch aber ein wenig wunderte war das ich nicht den
geringsten Schmerz verspürte. Doch um so besser dachte ich mir und
entspannte mich vollständig. Thomas, der ja seinen enormen Prügel
durch mein Loch wetzen lassen wollte, konnte es ebenfalls kaum glauben,
dass mir sein Prügel anscheinend nichts ausmachte.

Meine Rosette molk zwar kräftig an Thomas Prügel, ansonsten ging es
mir aber überraschend gut. Wir gönnten uns beide eine kurze Pause, in
der wir uns beide an die vollkommen neue Situation gewöhnen konnten. Ich
hatte mir es doch ein wenig schlimmer vorgestellt, von Thomas Hengstkolben
aufgespießt zu werden, allerdings steckte ja auch nur seine Eichel in
meinem zarten, engen Loch. Es fehlten also noch knapp über 20 cm, die
Thomas so bald wie möglich ebenfalls in meinen engen Hintern schieben
wollte. Als wir uns beide ein wenig entspannten und gleichmäßiger
atmeten, presste Thomas wieder gegen meinen Schließmuskel. Sofort schob
er sich ein Stückchen vor, doch seine Eichel machte doch einige
Probleme. Doch so schnell wollte Thomas nicht aufgeben und presste
kräftig nach. Da seine Eichel ein wenig dicker ist als sein Schaft
flutschte er nur so in mich hinein, als seine dicke Knolle durch meinen
Schließmuskel gerutscht war. Wir hielten beide die Luft an, als er sich
nun Zentimeter für Zentimeter vorschob. Ich spürte ganz genau, wie
sein heißer Prügel in meinen Darm rutschte. Der Schaft pulsierte die
ganze Zeit verdächtig, was ich an meiner zarten Darmwand spüren
konnte. Ich dachte noch das gibt es doch gar nicht, dass dieser
unglaubliche Prügel in meinen Knabenhintern passen konnte.

Ich verspürte wirklich keinen Schmerz als er jetzt kräftig
nachdrückte. Thomas dachte zwar daß mir sein Prügel eventuell
Schwierigkeiten machen könnte, freute sich aber nun, als ich so
großartig reagierte. Ich ließ ihn ohne einen Laut von mir zu geben
einfahren. Moment, das stimmte nicht ganz, denn ich stöhnte doch geil
auf, keinesfalls vor Schmerz, wie ich vorher dachte. Als ich nun also
spürte, wie sein heißer Kolben langsam immer tiefer in mich
gedrückt wurde, ging mir mein Schwanz wieder nach oben, der beim
eindringen von Thomas ein wenig abgeschlafft war. Je mehr Schwanzfleisch
Thomas jedoch nachschob, um so härter wurde mein Prügel wieder. Ich
konnte es selbst kaum glauben, daß ich so auf seinen Prügel reagieren
würde.

Thomas war ebenfalls begeistert. So eng, heiß und geil hatte er es sich
nicht vorgestellt, in einen engen Arsch einzufahren. Er sah mich mit meinen
schlanken Jungenkörper unter sich liegen und stieß seinen Prügel
ganz in mich hinein, bis ich sein Schamhaar an meinen Backen spürte und
seine nur ganz schwach behaarten Eier an meinen Arsch anschlugen,
bzw. eingepresst wurden. Auch mein Schwanz schlug voll aus und wurde noch
härter. Mein Darmschlund saugte heftig an Thomas Superprügel, das er
fast schon wieder abgespritzt hätte.

Zwar hatte ich vor nicht langer Zeit schon zweimal abgespritzt, doch schlug
mein Prügel vor Geilheit heftig aus, so scharf war es, von Thomas fetter
Megakeule aufgespießt zu werden. Thomas bewegte sich erst mal nicht
mehr, sondern hielt seinen Prügel ganz ruhig, der bis zum Anschlag in
mir steckte. Thomas hatte eigentlich nicht damit gerechnet, daß der
Anstich doch so problemlos vonstatten gehen sollte. Doch ich war einfach
nur scharf darauf, Thomas zuckende Keule in meinem Darmschlund spüren zu
können. Thomas war ebenfalls aus dem Häuschen, als ich seine Keule
doch stark massierte. Was Thomas aber am meisten faszinierte war, das mein
Prügel voll ausschlug, als er sich ganz in mich gedrückt
hatte. Eigentlich ja auch kein Wunder, hatte er doch meine Drüse
getroffen, von der ich noch nicht mal wusste daß es so etwas gibt. Jetzt
jedoch spürte ich selbst diese Drüse, an der seine Eichel
scheuerte. Ich wurde noch geiler und sagte zu Thomas daß er endlich
anfangen sollte mich ordentlich durchzuficken. Thomas ließ sich dies
natürlich nicht zweimal sagen und zog seinen Prügel soweit zurück,
daß nur noch die Eichel von meinen engen Schließmuskel umschlossen
wurde. Sofort schob er wieder nach, was ich genau spüren konnte, da sein
Prügel in meinem engen Futter doch mächtig pulsierte.

Stefan und Marcel, die uns beiden zusahen, gingen ebenfalls wieder in
Clinch. Beide hatten sich ausreichend mit Sonnenmilch versorgt, dass auch
ihre Körper bald in der Sonne glänzten. Stefan sagte zu Marcel daß
er Lust hätte mal bei ihm den Anstich zu wagen. Marcel nahm Stefans
Prügel in die Hand und wog in so, wie um zu überprüfen, ob er das
Kaliber auch vertragen würde. Da Stefan aber auch mit meinen Prügel
klar gekommen ist und ich anscheinend Thomas Keule so gut vertragen konnte,
war er bereit wenigstens einen Versuch zu unternehmen, wie es ist ebenfalls
aufgespießt zu werden und ging in Stellung. In der Zwischenzeit hatte
ich mich allmählich daran gewöhnt, Thomas Megakeule in meinen engen
Arsch zu haben und entspannte mich vollständig. Alles was bei mir steif
blieb war mein Prügel, der satt auf meiner Bauchdecke lag und fleißig
Vorsaft verströmte, was Thomas besonders aufreizend fand. Als Thomas
sich wieder ganz in mich gedrückt hatte, schlug mein Prügel wieder
voll aus, was Thomas dazu veranlasste inne zu halten, da er dachte, dass
sein Prügel mir doch Probleme bereiten würde, doch genau das
Gegenteil war der Fall. Ich wurde immer geiler. Denn immer wenn er seinen
Prügel wieder versenkt hatte, traf er mit seiner extrem langen Keule
immer wieder meine Prostata mit meiner Drüse, daß ich fast glaubte
auszuflippen.

Ich fing an zu schwitzen und auch bei Thomas fing der Schweiß an zu
fließen, als er langsam das Tempo steigerte, was uns beide nur noch
geiler machte. Ich stöhnte zu Thomas, daß er mich stärker und
tiefer ficken sollte. Thomas war begeistert, dass ich so scharf auf ihn und
seiner fetten Megakeule war. Außerdem freute er sich, dass ich seinen
Dicken vertragen konnte, so dass er mich nun hemmungslos ficken konnte. Da
ich ihn dazu aufgefordert hatte stärker zuzustoßen, kam Thomas der
Aufforderung mit Vergnügen nach und stieß heftiger gegen meinen engen
Boyhintern. Ich federte seine Stöße nun ab und drückte ihn meinen
Knackarsch entgegen.

Schon bald waren wir ein eingespieltes Team und wir gaben uns dem neuen
geilen Gefühl restlos hin. Schon bald glänzten unsere Körper vor
Schweiß, der jetzt aus unseren Poren strömte. Ich krallte meine
Finger in den Boden, so geil machte mich der Megaprügel von Thomas, der
jetzt problemlos ein- und ausfuhr. Thomas starrte auf seinen fetten
geaderten Prügel, der zwischen meinen zarten unbehaarten Knabenhügeln
verschwand. Durch die Sonnenmilch und den Vorsaft, der wieder reichlich aus
seinem Loch strömte, war mein Loch aber auch bestens geschmiert. Es gab
bald kein halten mehr und Thomas legte sich noch mehr ins Zeug. Immer
schneller stieß er seinen Prügel nun in mein Loch und ließ ihn wie
einen Schifferkolben durch meine Spalte wetzen.

Auch bei Marcel und Stefan war es nun soweit. Stefan hatte seinen Prügel
ebenfalls vollständig in Marcel gedrückt. Dabei hatte sie sich genau
neben uns gesellt und auch die gleiche Position eingenommen, so dass wir
uns gegenseitig beobachten konnten, was uns noch mehr aufgeilte. Auch
Stefan fing sofort an Marcel kräftig durchzuziehen, was dieser sich auch
mit der größten Begeisterung gefallen ließ. Es ging los. Zwei
Boypaare nebeneinander, die miteinander ficken und sich gegenseitig
bestaunen und anfeuern konnten. Stefan schob seinen Prügel mit Nachdruck
in Marcels aufnahmebereiten Arsch, daß es nur so flutschte. Marcel
drückte seinen Hintern voll dem einfahrenden Prügel von Stefan
entgegen, der jetzt ein beachtliches Tempo an den Tag legte.

Aber auch Thomas steigerte sein Tempo, wie ich begeistert
feststellte. Seine Eier klatschten nun gut hörbar gegen meinen zarten
Apfelpo. Unsere Leiber klebten vor Schweiß. Außerdem bekam meine
Drüse einen Treffer nach dem anderen. Als Thomas seine dicke Keule
vollkommen in mich gepresst hatte, drehte er tief drinnen seinen Schwanz,
daß meiner anfing heftig zu zucken. Ein Schwall Vorsaft quoll aus meinen
Schlitz, das Thomas schon dachte ich würde von allein abspritzen. Für
ihn war das ein Zeichen, seine Bemühungen noch mehr zu steigern und
somit auch sein Tempo. Ich war begeistert als er das Tempo anzog,
während er mich an meinen schmalen Hüften seinen eindringenden
Prügel entgegenzog. Gleichzeitig fing ich nun an meinen Arsch im gleich
Takt mitzubewegen. Ich wurde durch die Drüsenmassage immer
geiler. Außerdem spürte ich ganz genau wie das Blut in seinen
Prügel heftig pulsierte. Bald schon hatte er sein Höchsttempo
erreicht. Das aufklatschen seiner dicken, fetten Eier an meinen Arsch und
die Schmatz- und Sauggeräusche von seinen triefenden Schwanz in meinen
Arsch, die wir durch unseren Fick verursachten waren die einzigen
Geräusche die wir von uns gaben. Ich wurde so geil von seiner
Drüsenmassage, dass ich ihm meinen Arsch förmlich entgegenschmiss,
damit ja nicht ein Zentimeter seiner Keule vergeudet wurde. Wir schwammen
jetzt in unseren Schweiß. Meine Klöten zogen sich auf einmal so weit
hoch, das ich glaubte sie würden mir in den Bauch rutschen. Ich fing an
zu stöhnen und mein Bauch verspannte sich, wie Thomas genauestens
verfolgen konnte.

Was er kurz darauf sah, ließ ihn fast ausflippen. Ich spritzte
ab. Einfach so. Ausgelöst durch seiner fetten Keule, die meiner Drüse
einen Treffer nach dem anderen verpasste. Ich keuchte regelrecht, als
Thomas sah, wie sich der Schlitz meiner Keule spaltete und schon mein
dicker, weißer Saft verschossen wurde. Und was für einen Druck in
draufhatte. Bis zum Gesicht flogen die ersten Spritzer, alle weiteren
landeten auf meiner schmächtigen, schmalen Brust. Bald war ich ganz
eingekleistert, als mein Darmschlund nun seinen Megaprügel ordentlich
molk. Er merkte jetzt wie er selbst die Schwelle übertraf, als er anfing
sich heftig in mir auszuspritzen. Er konnte es nicht fassen was er hier
sah. Von ganz allein spritzte ich ab, ohne mir während des Ficks auch
nur einmal an meine Keule gefasst zu haben. Es gab kein Halten mehr. Wir
verausgabten uns völlig. Mein krampfendes Loch holte Thomas noch den
letzten Tropfen aus seinen Prügel, während meiner noch immer seinen
Saft unkontrolliert verschoss. Bald schon schwamm mein ganzer Oberkörper
im eigenen Saft. Thomas konnte es nicht fassen was er hier vor seinen
eigenen Augen sah.

Er verschoss seinen Saft hemmungslos in meinem engen Loch. Ganz genau
spürte ich wie der Saft gegen meine Darmwand klatschte und war restlos
begeistert. Immer noch gab mein Prügel stoßweise seine weiße,
geile Flüssigkeit ab. Hätten wir meinen Saft gesammelt, wäre
sicherlich ein großes Wasserglas zusammen gekommen. Thomas drückte
sich noch mal ganz in mich, während er seinen Schwanz wieder ganz in
mich drückte und drinnen drehte. Das war zu viel für mich und mir
wurde tatsächlich schwarz vor Augen. Mein Schwanz sprang noch mal
regelrechte auf. Er blähte sich noch stärker auf und spritzte
tatsächlich schon wieder los. Ich konnte es selbst nicht glauben, was
hier geschah. Ich hatte tatsächlich den zweiten heftigen Orgasmus gleich
hintereinander. Noch hatte ich mich durch die Schwanzmassage kaum vom
ersten Orgasmus erholt, schaffte es Thomas mir mit seiner fetten langen
Megakeule den zweiten zu verpassen. Schon wieder spritze ich aus meinen
verschmierten Schaft los. Wieder bis ins Gesicht. Jetzt schwamm ich
entgültig im eigenen Saft. Immer wieder schüttelte es meinen schmalen
Körper durch. Aus meinen Prügel blubberte jetzt ununterbrochen mein
Saft, der schon ganz klar geworden war, da ich bestimmt schon länger als
zwei Minuten meinen Liebessaft verspritzte.

Thomas fetter Megaprügel wurde von meinen krampfenden Darmwänden
regelrecht ausgewrungen. Er konnte an meiner zuckenden Rosette
zusätzlich spüren, wie geil mich sein Superbolzen doch in meinem Loch
machte. Immer noch starrte er regelrecht auf meinen immer noch zuckenden
Schwanz, der mir durch die Drüsenmassage völlig verschmiert und immer
noch knochenhart, auf meiner zarten Bauchdecke lag und dort ganz ungeniert
weiter meinen Saft aussabberte. Ich war wirklich von oben bis unten mit
meinen Samen getränkt, der mir schon an den Seiten herablief. Hätte
ich das vorhin alles in Stefans süßen Arsch gefüllt, wäre er
glatt davon geschwommen. Thomas der wieder mit dem Ficken begann, war total
begeistert daß er mich so hemmungslos durchziehen konnte, obwohl er doch
so einen fetten, langen Prügel besaß, der einen den Hintern ganz
schön auftreiben konnte. Daß ein aktiver Arschfick jedoch so geil
sein würde, hätte er sich allerdings auch nie gedacht. Schon gar
nicht in unserem Alter, wo die meisten ja nur verstohlen die Hand am
eigenen Prügel ansetzen und nicht einen anderen Boy schnappten, um mit
ihm hemmungslos rumzugeilen und durchzuziehen.

Nach einiger Zeit, in der Thomas mein enges Arschloch nochmals ordentlich
penetrierte indem er wieder heftig zustieß, stieß er den Prügel
nochmals ganz in mich. Ich stöhnte nochmals laut auf und auch Thomas
ließ seine aufgestaute Luft jetzt aus der Lunge strömen. Er legte
sich ganz auf mich, wobei er seinen 25´er Kolben die ganze Zeit bis zu
den Eiern versenkt bei mir drinnen ließ. Ich spürte nun wieder seine
dicken Kugeln an meinen zarten Arsch schlagen. Zugleich konnte er mit
seinen zarten Körper spüren wie heiß ich nach dem überstandenen
Fick war. Thomas war begeistert, als er mit seinem ganzen Körpergewicht
auf mir lag und mich so von Haut zu Haut spüren konnte. Mein Sperma
verschmierte sich natürlich ganz ausgezeichnet zwischen unseren
erhitzten Körpern.

Ich konnte nun auch wieder zu Marcel und Stefan rüber gucken. Stefan
hatte sich nun auch vollkommen im engen Hintern von Marcel verhakt. Marcel
hatte aber noch nicht so viel Glück wie ich, hatte er doch leichte
Schmerzen, als Thomas seine keinesfalls schmalen Kolben durch sein enges
Loch einführte. Marcel versuchte möglichst entspannt zu bleiben, als
er die Kuppe von Stefans Schwanz an seinem unberührten Loch
spürte. Das Loch und der Prügel waren vom jeweils anderen schon gut
mit Sonnenmilch versorgt worden, so dass es doch gut schmierte.

Thomas, der ja durch mich gespürte hatte, dass gefickt werden riesigen
Spaß machen würde, stieß seinen Prügel jetzt fest gegen Marcels
Rosettenring, den er an seiner Kuppe genau spüren konnte. Marcel
verkrampfte sich und Stefan kam erst mal nicht weiter voran, als seine
Kuppe durch den ersten Widerstand gepresst zu haben. Als er spürte, dass
er seine Eichel durch den engen Schließmuskel von Marcel gedrückt
hatte, krampfte der Muskel wieder heftig zusammen und Stefan hielt erst mal
inne, bis sich Marcel entspannt hatte. Als sich Marcel nach einiger Zeit
wieder entspannte, schob Stefan seinen Harten sofort ein Stückchen
vor. Marcel muckste sich jetzt nicht mehr, als er spürte, wie sich die
dicke Knolle von Stefan wieder langsam vorbewegte. Beide hielten die Luft
an, als die Eichel weiter vorrutschte, wie Marcel genau spüren
konnte. Sein Loch, welches doch noch ganz schön spannte, umschloss den
Schaft von Stefan doch beachtlich und presste diesen aufs köstlichste,
das beide nun laut aufstöhnten. Marcel gab aber keinen Ton von sich als
der Muskel spannte, sondern blieb völlig ruhig und hielt seine knackigen
Bäckchen weiterhin voll gegen den harten Mast von Stefan, der jetzt
langsam unruhig wurde und endlich voll zwischen den zarten, unbehaarten
Bäckchen einfahren wollte. Er hatte ja am eigenen Loch erfahren
dürfen, wie dehnbar so ein geschmeidiger Knabenhintern sein kann.

Marcel spürte den Kolben ganz genau in seinem Loch, als dieser heftig
pulsierte, dass sich sein Loch krampfend über den Schaft zusammenzog,
was beiden wieder ein stöhnen entlockte. Stefan packte Marcel an den
Waden und legte sich dessen schlanke Beine über seine
Schulter. Praktisch war, dass die Schenkel schön gespreizt waren, so
dass auch sein kleines, jungfräuliches Loch sich gut den Prügel
entgegenreckte. Stefan merkte, daß sich der fett geaderte Schaft im
engen Loch langsam vorbewegte. Marcel der wieder einen gewissen Schmerz
verspürte ließ sich nichts anmerken. Er wollte jetzt unbedingt
gefickt werden.

Deshalb gab er auch keinen Ton von sich, als sich der Schaft langsam
vorbewegte. Er spürte ganz tief im engen, heißen Darm einen gewissen
Widerstand. Auch Stefan bemerkte diese Stelle, an der sie jetzt angekommen
waren. Beide wussten, dass sie unbedingt über diesen Punkt hinwegkommen
müssen, wenn sie beide das neue Gefühl kennen lernen wollten. Also
gab es nur zwei Sachen zu tun. Marcel musste möglichst entspannt bleiben
und Stefan weiter fest gegen den engen Arsch pressen. Beide taten ihr
Bestes. Plötzlich und unerwartet flutschte Stefan mit seiner dicken
Keule nur so in Marcel rein. Er dachte noch das gibt es ja gar nicht, als
er seine Keule schon fast problemlos versenken konnte. Beide hielten wieder
gleichzeitig die Luft an. Marcel spürte in seinem engen Darmschlund ganz
genau, wie der dicke Prügel pulsierend ohne weitere Probleme in ihn
reinrutschte. Bis zu den Eiern konnte Stefan eindringen, ohne daß Marcel
auch nur einen Ton von sich gab. Dazu war er erstens viel zu überrascht
und zweitens tat es nun noch nicht einmal mehr weh, als sich Stefan
vollkommen in ihn gepresst hatte.

Marcel Herz klopfte wie verrückt. Er konnte es immer noch nicht fassen,
das ein anderer Boy mit seiner dicken Latte in seinen süßen, engen
Hintern bis zu den Eiern einfahren konnte. Er dachte er träumte, als er
die Eier und das Schamhaar von Stefan spürte, welches beides an seinen
zarten Bäckchen gedrückt und gepresst wurde. Beide konnten mal wieder
nicht fassen, was heute am Badesee passierte. Stefan war genauso begeistert
wie ich, als ich in seinen engen Arsch einfahren konnte. Sein Prügel
wurde von Marcels zarten Apfelhälften aufs köstlichste
umschlossen. Ganz weich und heiß war es im engen Loch von Marcel, was
Stefan mit Begeisterung feststellen konnte. Jetzt konnte er auch
nachvollziehen, warum ich so aus dem Häuschen geraten bin, als ich mich
in seinen engen Hintern versenkt hatte.

Auch Marcel war glücklich wie noch nie in seinen bisher doch so ungeilen
Leben. Doch das hatte sich ab heute gründlich geändert. Er wackelte
begeistert mit seinen Hintern und kniff dabei sein Loch zusammen, um zu
überprüfen, ob er den gleich beginnenden Fick auch überstehen
würde. Er war mit sich und Stefans Prügel in seine engen Futter
restlos zufrieden. Er war glücklich und froh, daß er den Anstich doch
einigermaßen gut überstanden hatte. Zwar brannte sein Loch am Anfang
nicht unerheblich, als er jedoch spürte wie geil es sich anfühlt,
wenn der Prügel den letzten Wiederstand sprengt und dann wie mit Butter
geschmiert in sein Loch zu flutschen machte ihn glücklich wie noch nie
in seinen jungen Leben und ließ den leichten Schmerz sofort
vergessen. Nie hätte er gedacht, daß es so geil sein würde einen
Prügel in sich spüren zu können.

Aber auch Stefan und Marcel fingen bald an zu ficken, genau wie Thomas und
ich es ja neben ihnen auch machten. Als Stefan also langsam wieder einen
klareren Kopf bekam, fasste er Marcel zärtlich an die schmalen Flanken,
um sich noch tiefer pressen zu können. Marcel beklagte sich nicht,
sondern presste seinen schmalen Hintern wie verrückt gegen den saftigen
Prügel von Stefan, der schon wieder ordentlich vorsaftete. Zusammen mit
der Sonnenmilch ergab das bald ein ganz fantastisches Geschmiere, so daß
der Prügel bald gut durch das Loch gleiten würde.

Marcel, der sich entgültig daran gewöhnt hatte, Schwanzfleisch in
seinen engen Hintern zu haben, verspürte ebenfalls nicht geringsten
Schmerz. Er freute sich, dass der Fick gleich beginnen konnte und gab
Stefan Zeichen, doch endlich mit dem stoßen zu beginnen. Stefan ließ
sich dies natürlich nicht zweimal sagen und zog seinen Prügel sofort
fast ganz zurück, um gleich wieder den Vorwärtsgang einzulegen. Dabei
starrte er auf seinen dicken, nassen Schwanz, der durch Marcels enges Loch
flutschte. Er sah Marcel in die Augen, der nicht den geringsten Widerstand
leistete, als er sich wieder ganz in ihn gedrückt hatte. Beide waren
glücklich, daß der Fick nun beginnen konnte und kapierten beide
gleichzeitig, das die Geilereien erst richtig beginnen würden. Schon zog
Stefan wieder zurück, fast bis zur Eichelspitze, um ihn gleich danach
wieder einfahren zu lassen. Das gab es doch nicht, dachte Marcel. Der Typ
kann seine Keule vollkommen in meinen schmalen Hintern versenken, ohne daß
ich den geringsten Schmerz verspüren würde. Das kann ja noch richtig
geil werden dachte er bei sich, wenn ich jetzt gleich drei Boys hatte, mit
denen ich in Zukunft gewiss noch einige Erfahrungen sammeln
könnte. Gleichzeitig nahm er sich vor nicht nur noch meinen Saft
abschmecken zu wollen, sondern auch dem knackigen Thomas einen Einlauf zu
verpassen, schließlich war er der einzige in ihrer Runde, der sich noch
keinen verbraten lassen hatte.

Doch soweit war es noch nicht und er forderte Stefan auf, ihn ebenso hart
zu stoßen, wie er dann bei Thomas und mir sah. Er starrte regelrecht auf
den fetten, langen und nassen Superbolzen von Thomas, der problemlos
zwischen meinen zarten Kugeln verschwand. Auch mein steinharter Schwanz,
der munter seinen Vorsaft auf meiner Bauchdecke verströmte, törnte
ihn mächtig an. Er spornte Stefan an, ihn ebenso fest zu stoßen, was
sich Stefan nicht zweimal sagen ließ und steigerte Augenblicklich sein
Tempo, bis auch seine Eier klatschend an seinen Hintern geworfen
wurden. Gerade sah Marcel wieder zu Thomas und mir rüber, als ich gerade
meinen durch Thomas verpasster Drüsenmassage meinen Orgasmus hatte. Ihn
faszinierte der Anblich wie sich mein schmaler Körper der enormen Stange
von Thomas entgegenschmiss, als ich meinen Abgang hatte. Das gibt es doch
gar nicht, dachte er sich, als ich ohne meinen Schwanz zu berühren
abspritzte. Das wollte er auch einmal und schmiss sich ebenfalls den
eindringenden Speer von Stefan entgegen. Sein Prügel war die ganze Zeit
ebenfalls steinhart, als er sich nur kurz auf der verschmierten Eichel
rumdrückte, schon sabberte auch er los. Marcel packte nun seinen
Prügel und zog die Vorhaut fest nach hinten und warf seine Hüften auf
und ab.

Auch Thomas war begeistert, als sich Marcel ihm voll hingab und er ihn voll
aufspießen konnte. Beide waren ein eingespieltes Team und spritzten
jetzt zur gleich Zeit volle Kanne ab. Der eine in Marcels aufnahmebereiten
Arsch, der andere verströmte sich auf seiner zarten Brust und
Bauchdecke. Alle Muskeln waren bei beiden angespannt und zuckten in ihren
ersten gemeinsamen Superorgasmus. Marcels Grotte saugte den Schaft von
Stefan vollkommen leer, den er nochmals ganz zwischen den Apfelbäckchen
versenkt hatte, daß seine dicken Klöten in der völlig unbehaarten
Kerbe eingepresst waren. Stefan ließ es laufen, während Marcel
spürte, wie ihm der Saft gegen die Darmwände geschleudert wurde. Nach
einiger Zeit fickte Stefan mit seinen nassen Schwanz weiter in die
eingefickte Öffnung, die sich Marcel jetzt mit größter
Begeisterung stopfen ließ. Stefans triefender Schwanz schmatzte im engen
Loch, welches Stefan noch mal voll durchzog. Marcel Kopf wurde durch die
Kraft, mit der ihn Stefan nochmals durchfickte, von einer Seite auf die
anderen geworfen, während er sich den eigenen Saft, der aus seiner
Rübe geschossen wurde in seine zarte Haut einrieb.

Nach einiger Zeit hörte Stefan mit ficken auf und ließ seinen Schwanz
vollkommen in der engen Möse, die Marcel noch mal immer wieder
anspannte, um zu spüren, wie heiß der Prügel in seiner nun
eingefickten Kiste eingebettet war. Beide kamen nur wieder langsam zu sich,
als der Prügel von Stefan noch zuckend den Saft in Marcels süßen
Hintern verströmte. Dieser war begeistert, als er das schmierige
Gefühl spürte, welches in seinen heißen Darmschlund herrschte. Er
dachte sich noch daß er auch noch heute einen süßen, knackigen
Boyhintern durchziehen wolle und schaute auf Thomas Rückfront, der sich
erschöpft auf mich fallen gelassen hatte. Während beide Paare nun
ihren Abgang gehabt hatten, wurde eine scharfe Knutscherei gestartet, in
der die nackten Leiber aneinander gedrückt wurden, so dass sie ihre
heißen, nassen Körper gut spüren konnten. Thomas und Stefans
Prügel, die ja beide noch im jeweiligen Fickopfer ruhten, merkten daß
ihre Prügel doch langsam abschlafften, als sie noch müde in uns
rumstocherten. Auch mein und Marcels Schwänze, die ja auf unseren zarten
Bauchdecken lagerten, kamen langsam zur Ruhe und hörten auf unter dem
Gewicht des auf uns liegenden zu zucken.

Stattdessen ließen sie allmählich nach was ihre Steifheit
betrifft. Eigentlich auch kein Wunder, geilten wir doch alle seit etwa zwei
Stunden rum, in denen unsere Prügel die ganze Zeit von heftiger
Steifheit geplagt worden. Doch jetzt schlafften sie langsam aber sicher ab,
was ich genau spüren konnte. Merkte ich doch an meinem zarten
eingerittenen Loch, wie der Prügel von Thomas langsam in meiner
heißen Grotte abschwoll. Auch Marcel bemerkte noch, wie der Steife von
Stefan allmählich an Stärke verlor und sein Loch nicht mehr ganz so
gespannt wurde. Bald gaben die Beiden unsere Körperöffnung frei und
zogen ihre Schwänze aus unseren Löchern. Ein ganz beachtlicher Teil
ihres kostbaren Saftes lief oder blubberte aus unseren Löchern. Ich
fühlte mich plötzlich ganz leer unten und schloss die Augen,
während sich Thomas gleich neben mich legte. Stefan gesellte sich dazu
und auch Marcel lag mit uns auf der Decke. Da wir ja alle einen ganz
erheblichen Teil Bubensaft verspritzt hatten und wir uns ganz schön
eingesaut hatten, beschlossen wir erst mal ins Wasser zu gehen, wo wir uns
den Saft von unserer Haut wischen konnten.