Date: Sun, 29 May 2016 00:15:08 +0200
From: schrankengott <schrankengott@yahoo.com>
Subject: Nach der Schule am Baggersee, 8. Teil, gay, non-english, Highschool

Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen sind zufällig. Die Geschichte
enthält sexuelle Handlungen zwischen männlichen Teenagern. Sollte
dies Ihnen nicht gefallen, oder in Ihrem Land nicht erlaubt sein lesen Sie
bitte nicht weiter. Allen anderen viel Spaß beim lesen.




Wir stürmten in die Fluten und kühlten unsere überhitzten
Körper im kühlen Nass ab. Wir planschten im Wasser und spritzten uns
immer wieder an. Nach einiger Zeit gingen wir wieder aus dem Wasser und
setzten uns in die Sonne, um unsere Körper wieder trocken zu
bekommen. Thomas saß mir gegenüber und hatte die Beine leicht
gespreizt, während wir aber auch keine Anstalten machten wieder in
unseren Badeshort zu springen. War ja eigentlich auch überflüssig, da
an dieser Stelle des Sees eigentlich nie etwas los ist. Wir konnten den
anderen nochmals ganz ungeniert begutachten, was wir natürlich nochmals
mit Begeisterung machten. Ich verguckte mich geradezu in Thomas schlaffen
Schwanz. Da er im Schneidersitz saß, erreichte die Schwanzspitze doch
tatsächlich den Boden, um dort ganz ungeniert rum zu lümmeln. Selbst
im schlaffen Zustand sah das Ding richtig fleischig aus. Bestimmt immer
noch 13 Zentimeter lang und mit dicken Adern überzogen und mit einem
fleischigen Aussehen. Er hatte aber auch einen zu scharfen Prügel.

Als wir gerade eine neue Runde einlegen wollten, da Thomas Schwanz schon
wieder leicht zuckte, kamen plötzlich noch zwei Klassenkameraden an
unsere verabredete Stelle. Die glotzten natürlich ganz schön blöd,
als sie uns dort ganz nackt in der Runde sitzen sahen und ich gerade dabei
war, Thomas nochmals den Rücken einzucremen und Stefan gerade bei Marcel
das gleiche machte. Die dort so blöd guckten waren René und Bernd,
die uns im Adamskostüm überraschten. Natürlich machten sie dumme
Sprüche und Kommentare darüber ab, wieso wir denn nackt in der Sonne
legen würden. Als sich Thomas von dem Bauch auf den Rücken legte,
wurde es wieder Interessant. Man konnte wieder genau sehen, wie Bernd und
Rene die Augen bald überliefen, als sie Thomas schlaffen Schwanz
sahen. Das gibt es doch gar nicht. Schlaff und doch fett lag ihm der
Schwanz wieder auf dem linken Schenkel, mit den dicken Eiern
darunter. Beide staunten nicht schlecht, als sie uns vier nun nackt an der
Stelle vorfanden, an der wir uns offiziell mit anderen Kumpels treffen
wollten. Damit, uns alle vollkommen nackt im Adamskostüm zu
überraschen, hätten sie auch nie gerechnet. Natürlich glotzten
auch Bernd und René uns allen hektisch über unsere schlanken,
unbehaarten Körper, um jeden Zentimeter genau in Augenschein nehmen zu
können. Beide hatten nicht damit gerechnet, dass wir nackt am Badesee
liegen würden und konnten nur staunen, als sie uns nun unbekleidet
anstarrten.

Jetzt waren wir am Zug und sagten zu den Beiden das sie nicht so blöde
gucken sollten und ob sie denn noch nie einen nackten Jungen gesehen
hätten. Bernd meinte noch: „Natürlich habe ich schon mal einen
nackten Jungen gesehen, doch nicht hier am Badesee. Schon gar nicht meine
Klassenkameraden, die sich ungeniert die Sonne auf die Eier scheinen
lassen. Wie lange seit ihr denn schon hier und badet ihr jetzt immer
nackt?" Stefan, der ja wie ihr schon wisst, nicht auf seinen Mund gefallen
ist, entgegnete, dass wir schon zwei Stunden hier sind. Außerdem wäre
es viel aufregender hier nackt rumzuliegen und im Wasser rumzutoben, wenn
man das kühle Wasser fühlen würde, wenn es einem um die Eier
strömen würde, wobei er ein breites Grinsen im Gesicht hatte. Stefan
meinte noch, daß Bernd und René ja auch gleich ihre lästigen
Badesachen ausziehen könnten, damit sie sich unserer Kleiderordnung
anpassen könnten.

Bernd sah rüber zu René, der nur mit den Schultern zuckte und
gleichzeitig noch fragte, ob wir denn keine Angst hätten, dass noch
andere Leute an die Stelle am Badesee kommen könnten. Wir konnten ihn
aber beruhigen, da diese Stelle des Sees eigentlich von anderen Gästen
unentdeckt blieb, da es gut versteckt zwischen hohen Büschen und Schilf
liegt. Schließlich hatten wir selber die Stelle zufällig entdeckt,
als Stefan noch vor den Sommerferien eben diese Stelle zufällig gefunden
hatte. Nur ein schmaler Trampelpfad führte hierhin und wenn man das
nicht wusste, würde man die Stelle nicht sehen. Nur vom Wasser aus
könnte man eventuell einen Blick auf diese Stelle werfen
können. Beide tuschelten noch kurz miteinander, was auch wir vier dazu
nutzten uns kurz zu verständigen, wie das hier weiter gehen sollte. Wir
wollten die Beiden eigentlich nicht lange im Unklaren lassen, was wir hier
am See schon alles gemacht hatten und noch machen konnten. Schließlich
waren wir schon über eine Stunde hier an dieser Stelle und ließen uns
von der Sonne braten, die immer noch hoch am Himmel stand, da es erst knapp
vier Uhr nachmittags war. Noch herrschte aber auch bei uns vieren noch kein
weiteres Stangenfieber, doch merkte ich selbst, dass mein ausgespritzter
Prügel langsam wieder aus seinen Erschöpfungsschlaf erwachte. Ich
hatte mir doch ehrlich gesagt ein bisschen die Kraft aus meinen schlanken
Körper ficken lassen. Auch kein Wunder, hatte ich doch den Orgasmus
meines Lebens, ausgelöst durch Thomas fetter Gurke, die mir eine
Drüsenmassage verpasste. Ich überlegte noch, ob auch die anderen Boys
mit Thomas fetten Gerät klar kommen würden und musste mich sofort
beherrschen keinen Harten zu bekommen.

Doch nun ging es ja darum Bernd und René aus ihren doch
überflüssigen Badeshort zu locken. Beide schauten sich noch mal kurz
an, schon öffneten auch sie die Bänder an ihren Hosen, nachdem sie
sich schon die T-Shirts von ihren schlanken Körpern rissen und schon mit
nacktem Oberkörper vor uns standen. Bernd hatte einen feinen schlanken
Körper, fast genau so wie Stefan. Beide waren vom Körperbau etwa
gleich weit entwickelt, entsprechend knackig und süß sah Bernd auch
aus. Da er auch dunkle Haare hatte, sahen sie sich schon fast
ähnlich. René hingegen war blond, genau wie Thomas. Auch war er etwas
größer, so ca. 1.70 Meter, womit er in unserer Runde auch der
Größte war. Als René sich jetzt das T-Shirt abgestreift hatte,
wunderte ich mich doch ein wenig. Logischerweise hatte ich ihn schön
öfter beim Sportunterricht gesehen, aber nie so richtig beachtet. Als
ich ihn aber nun mit nacktem Oberkörper vor uns stehen sah, konnte ich
seinen schlanken, aber doch festen Oberkörper betrachten, was ich
ausreichend tat. René konnte als einziger von uns schon einen richtigen
Waschbrettbauch vorweisen. Thomas der ja auch einen knackigen Bauch hatte,
konnte dort nicht mithalten. Bei René konnte man richtig die Rollen
sehen, was ziemlich außergewöhnlich ist für einen knapp vierzehn
jährigen Jungen, da René zusätzlich das Nesthäkchen in unserer
Klasse ist. Nicht schlecht, dachte ich mir noch und nahm mir schon
insgeheim vor, doch mal mit meiner Hand über seinen festen Bauch zu
streichen, um seinen Härte genau spüren zu können. Doch sein Bauch
war nicht das Einzige, was anscheinend nicht nur mich faszinierte. Auch
Thomas konnte ich beobachten, der zwar nichts sagte, aber vieldeutend die
Augenbrauen hochzog, als er René mit nacktem Oberkörper sah.

Doch René hatte nicht nur einen festen Waschbrettbauch, sondern noch
viel mehr. Ob vierzehn oder nicht, René hatte wirklich schon einen
phantastischen Körperbau für sein Alter. Viel würde er nicht mehr
tun können, um seinen Körper weiter zu stählen. Als ich zu seiner
Brust aufsah, konnte ich die kleinen Nippel genau sehen, die hart von
seinem unbehaarten Oberkörper abstanden. Richtig kleine Muskeln
spiegelten sich auf seiner schön gefärbten Brust. Die Muskeln hatten
genau die richtigen Proportionen und nicht zu klein und nicht zu
groß. Das hatte ich René gar nicht so angesehen, dass er anscheinend
ziemlich sportlich in der Freizeit ist. Ich konnte mit meiner Begeisterung
eigentlich gar nicht zurück halten und fragte ihn einfach, ob er
Bodybuilding machen würde. René lachte mich nur an und meinte, dass
er seit einem Jahr im Schwimmverein sei und viermal die Woche Training
hatte. Seitdem hätten sich seine Muskeln doch weiter entwickelt, wie er
noch meinte.

Als Beide also schon ihre T-Shirt weggefetzt hatten, sahen sie sich
nochmals kurz an, wie um sicher zu gehen, dass der Andere auch mitmachen
würde. Als sie sahen, dass der Kumpel genauso weit war wie man selbst,
wurden die Bänder der Shorts gelöst. Man merkte Beiden an, dass es
ihnen eigentlich nicht geheuer war, dass sie sich in der Natur
entblößen sollten, noch dazu vor ihren Klassenkameraden. Zwar hatten
sie schon oft Sport mit den Anderen, wurde jedoch bei dieser Gelegenheit
nicht geduscht, was in diesem Alter auch normal ist, da man sich vor den
Anderen doch ein bisschen schämt. Doch dies hier war etwas vollkommen
anderes. Schließlich waren ja vier ihrer Klassenkameraden ja schon
selbst vollkommen nackt, dass es eigentlich keinen Grund gab, das Gleiche
zu tun. Außerdem merkten Bernd und auch René wie sie die Situation
eigentlich ziemlich erregend fanden, ihre Schulfreunde mit nacktem Arsch im
Sand liegend, zu überraschen. Schon hatten sie Beide die Bänder an
den Hosen gelöst, um schon ihre Hosen langsam nach unten zu
ziehen. Anscheinend wollte keiner der Erste sein, der sich den Anderen
völlig nackt präsentiert, denn immer wieder guckten Beide, dass sie
sich auch ja gleichzeitig um den letzten Rest ihrer ohnehin knappen
Kleidung brachten. Beide zogen weiter, als man schon ihr Schamhaar sehen
konnte. Bei Bernd kam sein schwarzer Busch zu Vorschein, bei René
konnten wir sein blondes Schamhaar erblicken.

Es machte sich jetzt bei uns allen eine schweigende Stille breit, waren wir
doch gespannt darauf, wie wohl die Schwänze von Bernd und René
aussehen würden. Insgeheim dachten wir aber ehrlich gesagt daran, wie
wir den Beiden möglichst bald zu einem Steifen verhelfen konnten, um
wieder einen Grund zu haben in eine weitere Runde zu gehen. Schließlich
hatten wir an diesen Tag alle unsere Unschuld verloren, was aber Bernd und
René noch nicht wissen konnten. Vielleicht ahnten sie aber etwas, denn
vier nackte junge Boys in einer Runde sitzen zu sehen, ohne das ihnen
irgendwann einmal der Schwanz hochgeht, ist eigentlich
unmöglich. Schließlich ist man in diesem Alter so empfänglich
für sexuelle Reize, dass einem ja schon der Schwanz hochgeht, wenn der
Wind zu stark weht. Auch Bernd und René kannten beide das Gefühl,
bekamen sie doch öfter einen Ständer in den unmöglichsten
Situationen. René hatte schon beim Schwimmunterricht einen Harten unter
der Dusche bekommen, drehte aber sofort das Wasser auf eiskalt, um seinen
Ständer wieder schrumpfen zu lassen.

Doch nun zogen sie beharrlich weiter, bis gleich darauf die Schwanzwurzeln
der Beiden zum Vorschein kamen. Bei uns herrschte jetzt gespannte Ruhe,
wollten wir doch noch weiteres Schwanzfleisch zu Gesicht bekommen. Mir
wäre es ohnehin recht, wenn sie am Besten gleich mit einem Harten aus
ihren Hosen schlüpfen würden, doch so weit war es dann doch noch
nicht. Bernd und René tauschten weiter ihre Blicke aus, wobei sie sich
genau beobachteten. Keiner wollte anscheinend von Beiden der Erste sein,
der sich unseren Augen nackt darbieten würde. Doch irgendwann musste die
Hosen ja runter also schoben sie langsam weiter. Bernd schob sich seine
Short entgültig über seine schmalen Hüften und präsentierte uns
jetzt sein ganzes Gehänge, welches von seinen dunklen Schamhaaren
schön flauschig umhüllt war. Zwar hatte ich sein Schamhaar noch nicht
berührt, doch sah man ihm an das es flauschig war. Auch er hatte nur
einen schmalen zwei Finger breiten Haaransatz, der sein schönes Stück
umhüllte. Als auch René endlich so weit war, schob er seine Hose
hastig über seine Hüften. Als sich vor uns vollkommen entblößt
hatte, bekam er einen roten Kopf. Wie niedlich dachte ich noch, als ich ihn
ohne störenden Stoff bekleidet vor mir stehen sah. Sein sagenhaft
schlanker Körper, der doch straff wie kein zweiter in dieser Runde war,
sah in der Sonne zum Anbeißen aus. Ich überlegte schon, wie ich ihn
möglichst bald rannehmen konnte.

Da Beide noch mit ihren Hosen beschäftigt waren, die sie jetzt zu Boden
gleiten ließen, bis sie um ihre Knöchel hingen, nutzen wir vier
anderen die Gelegenheit uns kurz zu verständigen, wie das hier nun
weiter gehen könnte, da wir alle wieder langsam zu Kräften gekommen
waren und unsere Eier wieder für Nachschub gesorgt haben
müssten. Selbst bei mir, der fast ein Drittel Liter Sperma verschossen
haben müsste, so hatte mich Thomas Drüsenmassage fertig
gemacht. Schnell hatten wir uns verständigt, dass Marcel und Stefan sich
den ebenfalls vom Körperbau schlanken und feinen Bernd schnappen
sollten, während Thomas und ich uns den frechen René schnappen
wollten, um ihn möglichst bald zu einer stehender Rakete zu
verhelfen. Wir wussten auch schon wie wir unser Ziel erreichen wollten,
beide einen Steifen zu entlocken. Denn schließlich waren sie ja erst
eben gekommen, waren also noch nicht eingecremt, so dass sie sich
eigentlich gar nicht wehren dürften, wenn wir sich gleich ausreichend
mit Sonnenmilch versorgen würden. Schon schnappten wir uns also den
knackigen René und stürzten uns mit ihm zu Boden, wo wir gleich eine
Rangelei starteten. Da wir zu zweit waren, hatte René keine Chance
unserer folgenden Bearbeitung zu entgehen. Sofort zerrten wir ihn auf den
Bauch, um schon einen Gutteil der Flasche erfolgreich über seinen
Rücken auszudrücken. Wir sagten ihm noch, daß er ja keinen
Sonnenbrand bekommen sollte und fingen an ihm die Sonnenmilch
einzumassieren.

René hatte wirklich einen geilen Körperbau für sein Alter. Seine
Rückenmuskulatur spannte herrlich unter unseren Händen, als er am
Anfang noch versuchte unserer Spezialbehandlung zu entkommen. Während
Thomas anfing die Sonnenmilch in seinen Rücken und Schulterblättern
einzumassieren, entspannte sich René langsam, da er nicht mehr so
verspannte war. Thomas massierte mit den flachen Händen abwärts,
während ich meine rechte Hand auf seinen Oberschenkel legte, um ihn fest
zu drücken. Auch unsere zwei anderen waren schon dabei sich auf Bernd zu
stürzen, der noch kurz zu uns schaute, als ihn sich aber schon Marcel
und Stefan schnappten. Auch er sollte anständig mit Sonnenmilch versorgt
werden, was Stefan und Marcel grölend erledigen wollten. Bernd wehrte
sich zwar auch mit Händen und Füßen, hatte aber gegen die Beiden
anderen keine Chance. Schon lag auch er auf den Boden, allerdings nicht auf
den Bauch wie René, sondern auf dem Rücken, während Stefan sich
auf seine Beine gesetzt hatte, so dass sie weiterhin freien Blick auf seine
Vorderpartie hatten. Es kam ihnen schon so vor, dass Bernd sein Prügel,
der schön fleischig war, nicht mehr ganz so klein war, wie nach dem
ausziehen.

Stefan, der ja mit seinen nackten Arsch auf Bernd Beinen saß, spürte
unter sich die warme, eigentlich heiße Haut von Bernd, der mit seinen
feinen, schlanken Köperbau unter ihm lag. Schon packte sich Stefan die
Flasche mit der Sonnenmilch und presste sie voll auf Bernds Brust
aus. Dieser war von der Attacke der Beiden völlig überrascht und
konnte sich nicht wehren. Zumal Stefan und Marcel sofort anfingen, die
Sonnenmilch auf seiner Brust zu verteilen. Dafür musste sich Stefan weit
nach vorne beugen, dass sogar seine Eier, die auf Bernds Schenkeln
lagerten, an Bernds heißer Haut eingepresst. Sogar den Prügel von
Stefan konnte er genau spüren. Als er das wahrnahm, daß Stefans
Prügel auf seinen Schenkeln lag, ging ein Ruck durch seinen eigenen
Schwanz.

Während Stefan noch mit Bernds Brust beschäftigt war, nahm sich
Marcel noch eine Portion Sonnenmilch in die Hand und packte sich, für
Bernd völlig unverhofft, seinen ganzen dicken Sack. Bernd erstarrte als
er die kühle Sonnenmilch, mehr aber noch die massierende Hand von Marcel
an seinen Klöten zu spüren. Bernd hätte sich bald an seiner
eigenen Spucke verschluckt, als Marcel seine beiden dicken Kugeln sofort
aufs zärtlichste drückte und streichelte. Er packte fest zu und
drückte die Fleischbälle von Bernd aufs köstlichste. Bernd
stöhnte auf und spreizte noch mehr seine Beine, um sich den Beiden
völlig hinzugeben. Bernd dachte im Moment nur noch daran, was für ein
geiles Gefühl es doch ist, wenn die Fleischbälle fachmännisch
verwöhnt werden. Um Bernd endgültig zu einem Steifen zu verhelfen
ging Marcel in Stellung. Er hatte anscheinend Spaß daran gefunden
anderen Boys an der Latte zu saugen, denn schon brachte er seinen heißen
Mund in Stellung. Während er sich den Halbsteifen mit der rechten Hand
packte, ging sein Kopf über Bernds Schoss in Stellung. Der dachte sich
noch was das wohl werden sollte, als er schon Marcels heißen Atem auf
der Eichel spürte. Marcel war wieder begeistert, endlich den nächsten
Boy aussaugen zu können, ist er doch an diesen Nachmittag am See schon
fast spermasüchtig geworden. Er wollte jetzt Bernd die ganze Ladung aus
seinen dicken Klöten saugte, die er zusätzlich kräftig
durchwalkte.

Bernd sein ganzer Körper verspannte sich in geiler Erwartung. Seine
ganzen Muskeln auf Brust und Bauch waren angespannt, als Marcel seinen noch
nicht ausgefahrenen Prügel zwischen seine heißen Lippen nahm. Sofort
begann er kräftig am Halbsteifen zu saugen, das Bernd die Luft
anhielt. Bernd kaute vorsichtig auf dem Prügel rum und spürte, wie
dieser sich fast blitzartig versteifte. Bernd war anscheinend nicht gegen
geile Boyspiele abgeneigt, denn er entspannte sich vollkommen, als auch
Stefan anfing seine dicken, unbehaarten Eier zu lecken. Geil dachte sich
Stefan, als er sah, das auch an Bernds Eiern noch keine Schamhaare zu sehen
waren, was ihn ein wenig beruhigte. Dachte er doch fast ein wenig in der
körperlichen Entwicklung zurückgeblieben zu sein. Als er aber sah das
der gleichaltrige Bernd ebenfalls noch ganz blank an den Klöten war,
stärkte ihn das wieder so sehr, das er vor Glück fast in Bernds Eier
gebissen hätte. Stattdessen kaute er jetzt zärtlich auf ihnen rum und
machte die Kugeln richtig nass und flutschig. Außerdem war er mit seiner
Nase zwischen Bernds Beinen, so dass ein aufregender Boyduft in dieselbe
stieg. Auch bei uns anderen, Thomas René und mir ging es unvermindert
weiter. Thomas hatte angefangen nicht nur den Rücken mit Sonnenmilch zu
versorgen, sondern machte auch vor Renés zarten Apfelhälften nicht
halt, sondern begann sie sofort zu massieren. Ganz zärtlich strich er
über die unbehaarten Rundungen, um schon im nächsten Augenblick fest
anfing sie zu massieren. Bald glänzte die ganze Rückfront von René
vor guter Sonnenmilch. Thomas gab mir nun ein Zeichen, dass wir René auf
den Bauch drehen wollten.

René sträubte sich ein wenig, da er merkte wie ihn die Situation mit
uns Beiden doch erregte, und er so langsam aber sicher einen Steifen
bekam. Wir ließen nicht locker und zerrten ihn auf den Rücken. Erst
jetzt sah er die drei anderen Boys, die schon einen Schritt weiter waren
als wir drei. Gerade sah er, wie sich Marcel über den schlanken
Körper von Bernd beugte, um sofort an dessen Prügel zu saugen. Das
ließ ihn erstarren, gleichzeitig klopfte sein Herz plötzlich bis zum
Hals, hatte er doch noch keine sexuellen Erfahrungen sammeln können,
weder mit Mädchen noch mit Jungs. Auch merkte er wie sich sein Prügel
ebenfalls zu versteifen begann, während er gerade zusah, wie Bernds
Kanone von Marcels Kaumuskeln gehärtet wurde. Marcel saugte sofort an
der dicken Eichel los, daß Bernd aufstöhnte und seine zarten,
unbehaarten Schenkel weit spreizte.

Thomas packte sich nochmals die Flasche mit der Sonnenmilch und drückte
einen Gutteil des Inhalts davon über Renés schlanken, festen
Oberkörper aus. Er schüttelte die Flasche nochmals und sofort presste
er den Rest des Inhalts gleich direkt auf Renés Prügel, der ihm jetzt
halbschlaff oder -steif, wie man will, auf seinem Schenkel ruhte. Schon
packte ich fest in seinen Oberkörper und spürte die heiße Haut
unter meinen Handflächen. Thomas hingegen packte in andere Regionen
unterhalb der Gürtellinie. René keuchte auf, als Thomas begann seine
Genitalien sofort fest durchwalken. René spreizte noch mehr die Beine
und schloss die Augen, um sich uns voll hinzugeben. Thomas fasste den
Prügel jetzt fest umschlossen und begann die Sonnenmilch in den Schwanz
zu reiben. Er konnte zusehen und spüren, wie gut er das machen musste,
denn der Prügel von René startete ganz unverschämt
durch. Während ich begeistert René festen, schlanken Oberkörper
versorgte, konnte ich zusehen wie sein Schwanz doch beachtlich
anschwoll. Obwohl er noch nicht ganz steif war, schaute doch ein schönes
Stück vom Prügel oberhalb von Thomas Hand nach oben ab. Ich war
ebenfalls begeistert, konnte ich doch mein Vorhaben wahr machen, Renés
Oberkörper zärtlich und doch fest zu verwöhnen. Ich strich immer
wieder abwärts von seinen Brüsten bis zu seinen Waschbrettbauch, den
er zusätzlich anspannte, und kraulte sein flauschiges Scharmhaar. René
war jetzt vollkommen steif und auch er streckte eine phänomenale Keule
von sich. René hatte doch tatsächlich einen Prügel von geilen
Ausmaßen, die Thomas nun betasten konnte.

Zwar konnte auch er es natürlich nicht mit Thomas Megakeule aufnehmen,
war aber ähnlich geil ausgestattet wie ich. Auch er streckte bald eine
Latte von 21 x 5,5 cm von sich. Doch bei René kam noch sein ganzer
geiler Body dazu. Er sah echt aus wie ein „Dressboy", „Dressman"
konnte man noch nicht sagen. René hatte die Augen wie gesagt geschlossen
und gab sich unseren geilen Zärtlichkeiten vollkommen hin. Thomas
starrte fasziniert auf den Bolzen und den ganzen Körper von René. Vom
Körper her war René der fitteste und kräftigste, was auch ihm ein
ganz geiles Aussehen gab, als er eingefettet in der Sonne lag, und sich
ungeniert von uns verwöhnen zu lassen. Thomas war glücklich das gute
Stück von René verwöhnen zu können. Als René vollkommen
steif war, presste er dessen dicken Schaft mit Wonne, daß René schon
anfing zu stöhnen. Immer glitschiger wurde sein Teil, an dem Thomas die
Hand langsam auf und ab gehen, daß er ihn aufs zärtlichste
wichste. Zusätzlich walkte er dessen Eier kräftig durch. Thomas kam
ins grübeln. Er hatte ja selbst bei mir gesehen, wie geil es sein kann
wenn man von einem anständigen Prügel durchgezogen wurde. Er besah
sich noch mal den Prügel von René, der doch eine ganz anständige
Proportion besaß, und fasste den Entschluss den letzten Punkt, den er
mit einem Jungen erleben konnte, nachzuholen. Er kam zu dem Entschluss,
sich so bald wie möglich auf den harten Prügel von René zu setzen,
um sich selbst einen abzureiten. Thomas kletterte über die schmalen
Hüften und brachte seinen Hintern schon gefährlich nahe über
Renés Schwanzspitze in Stellung. Thomas ging in die Hocke und fasste
hinter sich, um den eingeschmierten Prügel zu umgreifen.

René, der natürlich merkte daß Thomas irgend etwas vor hatte, riss
seine Augen auf und kam mit dem Kopf nach oben. Er sah gerade noch wie
Thomas seinen schmierigen Prügel griff und ihn schon vor sein Loch
hielt. Gleichzeitig sah er aber auch Thomas seinen Prügel erstmals in
Aktion und bekam fast Komplexe. Wäre er selbst nicht recht anständig
ausgestattet, hätte er für den Rest seines Lebens doch Probleme mit
seinem Selbstbewusstsein bekommen. René konnte ebenfalls kaum glauben
mit was für einem Traumprügel sein neuer Klassenkamerad doch
ausgestattet war. Das Ding, welches René gerade nur einige Zentimeter
vor seinen eigenen Augen sah, konnte eigentlich gar nicht wahr sein und er
streckte seine Hand aus, um das Teil von Thomas mal kräftig zu
bestreichen und fest durchzuwalken. Thomas wunderte sich ein wenig über
sich selbst wie mutig er war, brachte er doch die Schwanzspitze von René
eigenhändig in Position, während sein Pendel kräftig ausschlug und
ihm bis zum Bauchnabel stand. Als die Schwanzspitze von René jetzt genau
auf Thomas Rosette angelangt war, hielt Thomas die Luft an. Er wusste das
er sich vollkommen entspannen musste, wollte er ohne große Probleme
seinen ersten Arschfick über sich ergehen zu lassen. Auch René hielt
aufgeregt die Luft an, als er an seiner bereits feuchten Schwanzspitze die
zarte, unbehaarte Rosette von Thomas spürte. René war viel zu
aufgeregt um sich zu bewegen, so geil machte ihn diese unerwartete
Rumgeilerei. Thomas versuchte wie gesagt locker zu bleiben, als die feuchte
Schwanzspitze angelangt war. Er hielt noch mal kurz inne und drückte
sich dann langsam nach unten. Beide spürten, wie sich die feuchte Eichel
langsam zwischen die zarten Bäckchen von Thomas vorwühlte. Thomas
Prügel schlug voll aus, als der Prügel von René langsam weiter
vordrang. Thomas verstärkte den Druck auf sein Loch, indem er sich
einfach auf René harten Prügel absinken ließ. Beide keuchten bald
wie verrückt, als der Schließmuskel passiert wurde. Auch bei Thomas
spannte der Hintern beachtlich, als die dicke Eichel von René den
Schließmuskel passiert hatte. Thomas hielt die Luft an und versuchte
sein Loch mit kreisenden Bewegungen zu weiten. René gab ihm eine Pause,
in der sich Thomas daran gewöhnen konnte einen Prügel in seinen
kleinen Loch stecken zu haben. Als der Schließmuskel sich wieder
entspannte, verstärkte er den Druck wieder. Als eine bestimmte Stelle
erreicht war, flutschte der steife Schaft von René in einen Ruck bis zum
Anschlag in Thomas. Thomas dachte auszuflippen, als er den pulsierenden,
feuchten und heißen Schaft spürte, wie er Problemlos weiter vordrang,
bis er Renés dicke Klöten an seiner zarten Haut am Hintern spürte.
Auch Thomas verspürte nicht den geringsten Schmerz, als sich der
Prügel bis zu den Eiern bei ihm reinschob. Im Gegenteil. Thomas
spürte, dass er keine Probleme hätte, wenn der Schwanz noch ein
bisschen länger gewesen wäre, vielleicht so lang wie seiner. Thomas
hatte sich also selbst gepfählt und verspürte sofort ein
Glückgefühl. Er schloss die Augen und dachte noch mal an den
Augenblick, als der fette Prügel von René in seinen Darm rutschte. Er
war ziemlich aufgeregt und hatte nicht gedacht ihn ohne Probleme unter zu
bringen. Doch auch darüber war er natürlich froh, daß auch er
einen Prügel gut vertragen konnte und begann langsam seinen
Unterkörper schwingen zu lassen. Erst langsam nach oben, bis nur die
Eichel von René in seinen Loch steckte, dann wieder runter auf den
Schwanz. Noch spannte es ein wenig, aber nicht lange. Schon beim dritten
oder vierten absenken auf den kräftigen Prügel von René,
verspürte er nicht mehr den geringsten Schmerz. Der Schwanz von Thomas,
der ein wenig abgeschlafft war, schlug wieder voll aus, was jetzt wieder
René begeisterte. Rene packte mit einer Hand nach dem scharfen Gerät,
um seine Hand fest um den Prügel zu schließen, dass über der Hand
noch ein beachtliches Stück der Gurke rausguckte. Da ich langsam auch
wieder an einer Keule aktiv werden wollte, senkte ich meine heißen
Lippen über die fette Keule. Schon riss ich meinen Mund auf, um ihn
Sekunden später über die glitschige Eichel zu schieben und sofort zu
saugen. Alle waren wir geil wie Rattenscheiße, als wir uns jetzt
vollkommen der Boypower hingaben. Immer schneller ließ Thomas seinen
Prachthintern auf Renés Kolben sinken, der sich während der ganzen
Zeit an der enormen Keule von Thomas festhielt und den heftig pulsierenden
Schaft zu spüren, der in seiner Hand auf und ab ging. Auch ich kam nicht
zu kurz, da sich Thomas immer meinen saugenden Mund entgegen stemmte. Auch
wir waren bald ein eingespieltes Team und schwitzen um die Wette als wir
uns fertig machten.  Plötzlich verzog Thomas sein Gesicht. René hatte
sich dem Takt von Thomas angepasst und drückte ihm seine Fleischgurke
kräftig durch den Muskel. Die Eier von René wurden von unten gegen
den Arsch von Thomas geschleudert, während ich an dessen Keule nuckelte
und saugte. René spürte noch wie sein dicker Schaft krampfartig
gemolken wurde, als ich auch schon den dicken Saft von Thomas in meinen
Mund geschossen bekam. Obwohl ich noch nicht mit seinen Abgang gerechnet
hatte, war ich begeistert zum ersten Mal frische Boysahne abschmecken zu
können. Das diese aus Thomas geiler Megakeule war, ließ mich den
Geschmack noch mehr genießen. Ich schluckte sofort ohne unterlass,
während René auch den Schwelle überschritt und Thomas krampfendes
Loch überflutete. Immer wieder zuckten Beide zusammen was richtig geil
aussah. Thomas spürte ganz genau wie es heftig in ihn hineinschoss,
während ich seine Boysahne schlürfte und genoss. Marcel war
inzwischen schon recht geübt im Schwanz blasen. Denn obwohl er erst seit
heute auf diesem Gebiet Erfahrungen gesammelt hatte, war er schon wieder
einen Schritt weiter. Der Prügel von Bernd gefiel ihm ganz
ausgezeichnet, was auch daran lag das er mit 20 cm nicht unbedingt klein
ist. Marcel konzentrierte sich, als die Schwanzspitze an sein Zäpfchen
schlug und er Brechreiz bekam. Doch mit ein wenig Drehung schaffte er es
tatsächlich den Prügel am Zäpfchen vorbei in den Rachen
vorstoßen zu lassen. Beide stöhnten vor Geilheit auf, als Marcel das
Schamhaar von Bernd an der Nase kitzelte und ihm die Eier an sein bartloses
Kinn gepresst wurde. Nun nahm er noch die Zunge zu Hilfe, um den Prügel
zusätzlich zu reizen. Bernd konnte sich nur wundern, woher die Jungs
ihre Erfahrungen herhatten. Hätte er zu diesem Zeitpunkt gewusst, dass
sie sich erst heute an die Wäsche gegangen sind, hätte er Denjenigen
für Verrückt erklärt. Doch nun ging es weiter. Marcel hob Bernd
hoch und kam irgendwie unter ihm zu liegen, jedoch so das jeder den Schwanz
des Anderen vor der Nase hatten. Automatisch schnappte auch Bernd jetzt mit
seinen heißen Lippen zu, um sich den Prügel von Marcel zwischen die
Lippen zu saugen, was er sofort mit Begeisterung tat. Auch er war vom
Geschmack restlos begeistert. Gerade als er mal wieder eine besonders
große Portion Vorsaft von Marcel aufgeschlürft hatte, spürte er
die feuchte Schwanzspitze von Stefan an seinen bislang jungfräulichen
Loch. Er wusste, ob er nicht doch abwehren sollte, da rutschte aber Stefan
schon bis zum Anschlag in ihn rein. Beschweren konnte er sich nicht, wurde
er doch mit der Keule von Marcel gefüttert, was dieser mit Begeisterung
registrierte. Der Vorsaft floss in Strömen. Bernd hatte keine Zeit sein
Loch an den Prügel von Stefan zu gewöhnen, denn dieser fickte sofort
mit Kraft los. Er schien Bernd nicht schonen zu wollen, denn er fickte
sofort kräftig in das enge Loch von Bernd. Der Schmerz verschwand zum
Glück gleich wieder, was aber vor Allem daran lag, das Marcel an seiner
Keule kaute und ihn so gut ablenkte. Obendrein kuschelte er seine zarten
Bäckchen schon bald den einfahrenden Prügel entgegen, das Stefan ihn
ohne Probleme durchficken konnte. Schon bald schwitzten auch diese drei
anständig. Nur noch stöhnen, schmatzen und das aufklatschen der
Bäuche oder Eier gegen den Arsch des Gefickten waren zu hören. Bald
standen alle drei vor ihren Höhepunkt und verausgabten sich
völlig. Gerade schlürfte Bernd wieder eine besonders große Portion
Vorsaft von Marcel auf, als bei ihm alle Dämme brachen. Marcel bekam den
Saft eines weiter Klassenkameraden in seinen aufnahmebereiten Mund
geschossen und schlürfte Begeistert Bernd aus. Der wurde als nächster
fertig, als ihn Bernd schon fachmännisch aussaugte. Keine Tropfen ging
verloren, als sie sich an ihren Fleischgurken hingen. Der letzte war
Stefan, der ganz verrückt auf Bernd war, da er ebenso zierlich gebaut
war wie er. Er drückte sich ganz rein und ließ es laufen. Nach
einiger Zeit kamen wir alle wieder zu uns und lagen im Kreis und grinsten
uns an. Bernd und René fragten uns, wie wir denn dazu gekommen sind es
hier hemmungslos miteinander zu treiben, worauf wir antworteten, dass
eigentlich Stefan der Auslöser war. Marcel wollte ja aber auch noch
meinen Saft abschmecken. Da ich eben nicht meinen Schwanz in Arbeit hatte,
stand er natürlich steif von meinen Lenden ab. Sofort ging er vor mir in
die Hocke und bat René ebenfalls an meine Seite. Er sagte noch daß er
noch unbedingt unseren Saft abschmecken musste, da diese die einzigen
waren, die noch nicht in diesen Genuss gekommen waren. Außerdem meinte
Bernd daß er auch noch einen Boy durchziehen wolle, wenn an diesem Tag
schon rumgegeilt wird, also ging er schon hinter Stefan in Stellung, der
ihn ja auch kräftig durchgefickt hatte.  Kurz walkte Bernd seine
kräftige Latte noch mal durch, um ihr die nötige reststeife zu
verpassen. Er war scharf wie noch was gleich den süßen Stefan
hemmungslos durch zu ziehen. Schon ging Stefan vor ihm zu Boden und hob den
knackigen Hintern gleich an, um Bernd sein kleines Loch schön zu
präsentieren. Bernd stachelte vor, schon schob ihm Stefan seinen Arsch
entgegen. Wie von allein fand die 20´er Keule von Bernd den Weg zwischen
Stefans unbehaarten Bäckchen. Es konnte also losgehen. Bernd stieß
gleich bis zum Anschlag in die von mir eingefickte Kiste und legte gleich
ein beachtliches Tempo an den Tag. Der harte Knochen zischte nur so in den
Darmschlund von Stefan, der sich wie ein Profi durchficken ließ. Er
hielt es nicht lange aus und spritzte im engen Schlund ab. Stefan spürte
wie ihm der Saft an die Darmwände geschmettert wurde und der Schwanz
beim weiterficken schmatzte. Auch Marcel schaffte es bald uns unsere
nächste Ladung aus unseren Eiern zu kitzeln. Als der sportliche René
kurz vor seinen Abgang stand, trat plötzlich auch noch Thomas hinter ihn
und presste mit einen grinsen im Gesicht dem knackigen René den 25´er
Kolben an sein zartes Löchlein. Mitbekommen hatte es wohl keiner, als
aber René zu keuchen anfing wusste ich warum, konnte ich doch
nachvollziehen wie geil es ist von Thomas Hengstkolben aufgespießt zu
werden. Der starke Schwanz wurde vor dem eindringen richtig durchgebogen,
ehe er geradezu in das Loch flutschte. René dachte ihm platzt die Birne
als der Prügel einfuhr und zwar komplett. Schon schoss ihm der Saft aus
der Nille zwischen Marcels gierigen Lippen, der sofort parat war. René
wusste nicht, wer ihm zum Orgasmus verholfen hatte. Marcel mit seinen
zarten Lippen, oder Thomas mit seinem Monsterprügel. War ja auch egal,
Hauptsache war der saftige Orgasmus. Renés Waschbrettbauch spannte
wunderbar und auch ich spitzte kurz darauf los, als Marcel René
ausgesaugt hatte und nun mich fertig machte. Als ich ihm in den Hals rotzte
kam nicht mehr allzu viel, aber Marcel meinte daß es gereicht hätte
um festzustellen, dass wir tatsächlich alle anders schmecken würden,
wobei er breit grinste.  Thomas hielt sich noch immer an den schmalen
Hüften von René fest um ihn weiterhin fest durchzuficken. René
dachte das kann doch gar nicht wahr sein, als sein Prügel schon wieder
anfing heftig zu zucken. Als ich dies sah musste ich lachen, bekam er doch
jetzt noch eine geile Drüsenmassage verpasst. Thomas hat einfach ein zu
geiles Teil. Wissend meinte ich zu den anderen Boys, die den Fick auch mit
vergnügen betrachteten, dass René gleich nochmals heftig abspritzen
wird und packte den süßen, kräftigen Boy an die dicken Klöten
und walkte diese fest durch. René keuchte zu Thomas daß er tiefer und
fester stoßen sollte. Kaum hatte er das gesagt begannen sich seine Hoden
in meinen massierenden Händen sich zusammen zu ziehen und er schmiss
seine kleine Kiste dem Monsterprügel entgegen. Es klatschte und
schmatzte nur so als Thomas den niedlichen Boy durchzog. Sein Schwanz wurde
auf köstlichste gepresst und massiert, als er den Höhepunkt
erreichte, gleichzeitig mit René, dessen Knie einsackten, als er den
Drüsenorgasmus hatte. Sein Darmschlund saugte sich jetzt den dicken,
fetten und langen Prügel von Thomas nur so in sich hinein. Wie ein Sack
viel er in sich zusammen, als seine Keule unkontrolliert seinen Saft
verschoss, während ich weiter seine zuckenden Kugeln aufs köstlichste
presste und massierte. Alle die in der Nähe standen bekamen etwas vom
Sperma ab, dass wir es bald in unsere Haut reiben konnten. Wenig war es
auch nicht und Thomas spritzte das Loch voll. Wir fingen René auf, der
sich ebenso wie ich nur schwer von diesem Orgasmus erholen konnte, so hatte
ihn das eben mitgenommen, als aus seinen Schwanz immer noch wieder Sperma
quoll, welches Thomas auch bei ihm durch die Drüsenmassage raus
holte. Auch René verspritzte eine anständige Menge, als er einen
Treffer nach dem anderen an seine Drüse bekam, dass er sich nur schwer
erholen konnte. Kurze Zeit später klinkte sich Thomas aus den Arsch von
René aus und alle sechs gingen wir zu Boden, um uns zu erholen und noch
zu streicheln und unsere überhitzten Körper zu entspannen. Nach
einiger Zeit Erholung drehte sich René auf Thomas drauf und fing eine
Knutscherei an, die Thomas begeistert mitmachte. Alle konnten das eben
erlebte nur schwer verarbeiten. Eigentlich konnten sie es gar nicht fassen,
was das neue Schuljahr doch für geile Neuerungen mit sich brachte. Auch
René war vom Monsterschwanz von Thomas begeistert, als er ihn ebenso wie
ich vorhin in seiner schmalen Hand taxierte. Auch er war von den
Ausmaßen begeistert, genau wie alle übrigen auch.


René meinte noch, dass wir demnächst auch mal versuchen sollten, wie
es ist von einen wirklich kräftigen und dicken Prügel verwöhnt zu
werden. Stefan sagte, dass sie ja morgen noch mal hier an den See kommen
könnte, denn bis dahin ist wieder genügend Saft in den Eiern, wobei
er Thomas leicht in dessen Hoden kniff. Stefan meinte noch, dass er schon
gespannt darauf ist, wie es ist zu einen Orgasmus gefickt zu werden, ohne
seine eigene Keule auch nur anzufassen, doch einen Versuch sollte es wert
sein. Auch Marcel und Bernd nahmen sich vor auszuprobieren wie das
Gefühl denn sein würde. Allerdings war uns klar, dass dies nicht
unbedingt morgen bei allen klappen würde, schließlich mussten Thomas
Klöten auch wieder genügend Saft produzieren. Doch der war sich
sicher morgen mindestens zwei weitere kleine und enge Boyärsche
durchzuziehen. Gleich beschlossen sie morgen nach der Schule wieder
rumzugeilen. Außerdem überlegten sie, wie sie weitere Boys
verführen konnten, schließlich gab es noch mehrere vernaschenswerte
Boys in der Klasse