Date: Wed, 8 Jul 2015 21:17:07 +0200
From: Erik Schober <schober.erik@gmail.com>
Subject: Mein Bruder, mein Lehrmeister

Mein Bruder, mein Lehrmeister

Mein Lehrmeister in Sachen Boysex war mein älterer Bruder. Ich war zu
diesem Zeitpunkt gerade 16 geworden, während er schon 17 war. Wir sind
zwar nur ein Jahr auseinander, aber völlig verschieden. Während er
blond ist, wie mein Vater auch, kommen ich eher nach meiner Mutter und habe
fast schwarzes Haar. Auch ist er um einiges muskulöser als ich, wie es
mein Vater ebenfalls ist. Er geht in die Muckibude, während ich ein
begeisterter Fußballer bin. Beide haben wir aber fast keine
Körperbehaarung, sieht man von unseren Schamhaaren ab.

Es war ein kalter Winterabend, als ich gerade aus der Wanne kam, um mir wie
jeden Abend vor dem schlafen gehen, noch einen zu wichsen. Ich lag also
gerade nackt auf meinem Bett und wichste mir meine Latte durch. Ich war
schon kurz vor dem abspritzen, als meine Zimmertür aufging und mein
Bruder nur in einer Boxershort bekleidet in mein Zimmer kam. Natürlich
hat er sofort erkannt, dass ich gerade dabei war, mir einen zu schleudern,
obwohl ich sofort die Bettdecke über mich gezogen hatte.

Ich hätte vor Scham im Erdboden versinken können, doch mein Bruder
meinte nur, dass ich das doch nicht alleine machen müsste, wenn es zu
zweit doch viel mehr Spaß machen würde. Ich traute erst meinen Ohren
nicht, doch mein Bruder kam auf mich zu und befreite sich, während er
auf mein Bett zu kam, von seiner Boxershort. Ich hatte meinen Bruder bis
dahin schon oft nackt gesehen, aber diesmal wunderte ich mich doch, als ich
auf seinen Schwanz schaute, der von blondem Schamhaar umgeben war. Dieser
wuchs nämlich rasch an, so dass er bald einen Riemen von 21x6
Zentimetern aufweisen konnte. Das hätte ich nun widerrum meinem Bruder
nicht zugetraut, doch nun sah ich zum ersten Mal seinen ausgefahrenen
Schwanz.

Sofort kam er zu mir aufs Bett, um schon im nächsten Augenblick die
Bettdecke von meinem schmalen Körper zu ziehen. Ich lag nun wieder
völlig nackt vor ihm und er zögerte auch gar nicht lange und griff
mir an meine immer noch harte Latte. Ich spürte zum ersten mal eine
andere Hand als die meine an meinem Prügel und musste
aufstöhnen. Sofort fing er an mich mit der rechten Hand langsam zu
wichsen, während er mit links meine Eier gekonnt massierte. Ich musste
laut aufstöhnen, da er das ziemlich geil machte. Während er also
nackt zwischen meinen Beinen hockte, wichste er meinen harten Prügel
durch. Das ging so eine Weile, bis er plötzlich mit dem Gesicht zwischen
meinen gespreizten Schenkeln in Stellung ging. Ich dachte mir noch was das
wohl werden sollte, als er auch schon die Eichel in den Mund nahm und seine
Zunge darum wirbeln ließ.

Ich hatte schon einiges von Blasen gehört, doch das nun ausgerechnet
mein um ein Jahr älterer Bruder mir zeigen sollte, was das für ein
Gefühl ist, konnte ich gar nicht glauben. Ich wunderte mich doch
gehörig über ihn, hatte ich ihn doch immer für einen Weiberhelden
gehalten, da er immer damit geprahlt hat, wie viele er schon flachgelegt
hatte, während ich immer noch jungfrei sei. Doch nun hatte der Typ
tatsächlich meinen feuchten Schwanz im Mund und fing gekonnt an, daran
zu saugen. Seine Wangen waren eingefallen, als er stark an meinen Schwanz
saugte. Ich glaubte es nicht, was für ein Gefühl es war, einen
feuchten warmen Mund um den eigenen Schwanz zu spüren. Doch mein Bruder
nahm auch zusätzlich noch seine Zunge zu Hilfe, die er von unten gegen
meinen Stamm presste, während er nicht aufhörte meine Stange zu
saugen. Er schien nicht zum ersten Mal einen harten Prügel im Mund zu
haben und ich fragte mich, woher er seine Erfahrungen hatte.

Nach einiger Zeit bemerkte ich, dass er sich so weit gedreht hatte, dass er
auf einmal entgegengesetzt über mir lag. Ich hatte die Augen geschlossen
und stellte mir erst vor, wie es eines der Mädchen, für die ich
schwärmte, mir einen absaugte, doch als ich diese öffnete, hatte ich
den hammerharten Schwanz meines Bruders vor meinen Augen. Ein Duft, den man
nicht beschreiben kann stieg in meine Nase und ich hatte sofort den Drang,
mir dieses Teil auch in den Mund zu saugen. Ich machte also den Mund auf
und schon schnappte ich nach dem fetten Teil. Ich steckte mir wohl zuviel
in den Rachen, denn ich musste würgen, als seine langer Schwanz an mein
Bändchen schlug. Er nahm kurz meinen Prügel aus dem Mund und sagte
mir, dass ich langsam machen solle.

Er schlug vor, erst mal nur seine Eichel in den Mund zu nehmen und daran zu
saugen und meine Zunge darum wirbeln zu lassen. Also tat ich, wie er es mir
gesagt hatte und saugte an seiner Spitze. Sofort war dort der
unnachahmliche Geschmack, den nur ein Jungenschwanz verströmen
kann. Obwohl er nicht ganz sauber war und ich ein wenig von seiner Pisse
schmecken konnte, da er gerade von Toilette kam, war ich sofort begeistert
und saugte los. Ich konnte es nicht fassen, dass ich nackt mit meinem
älteren Bruder im Bett lag und wir uns gegenseitig einen bliesen. Doch
das hier war echt. Ich hatte bis dahin noch nie daran gedacht mal was mit
einem Jungen zu machen, doch ich war sofort bei der Sache. Mein Bruder
hätte mit mir machen können was er wollte. Doch genau das war es auch
was er tat.

So langsam bekam ich immer mehr von seinen Brecher zwischen meine
Lippen. Doch bei etwa der Hälfte seines Prügels war Schluss. Mehr
ging einfach nicht in meinen kleinen Mund. Doch er schaffte es bei mir
irgendwie meinen Prügel ganz zu schlucken, immerhin 18 Zentimeter, denn
meine Eier wurden ihm ein ums andere Mal gegen sein Kinn gepresst. Sein
Kopf ging langsam an meinem Schwanz auf und ab und dabei saugte er aus
Leibeskräften. Ich machte einfach das was er machte und ich machte es
wohl gut, denn wir beide stöhnten um die Wette. Gerade als er fragte,
wie lange ich noch aushalten könnte, fingen meine Eier an, den Saft in
Richtung Schwanzspitze zu pumpen. Er muss das wohl an meinem zuckenden
Schwanz erkannt haben, denn sofort fing er wieder an noch stärker zu
saugen und knetete meinen Sack kräftig durch. Ich war im siebten Himmel
und pumpte meinen Saft in seinen Mund.

Warnen konnte ich ihn nicht, denn ich hatte ja seinen Schwanz im Mund, den
er mir zusätzlich selbständig immer rein und raus schob. Ich dachte
eigentlich, dass er meinen spritzenden Schwanz nicht im Mund behalten
würde, doch er saugte noch weiter, als ich ihn in den Mund spritzte. Er
schien ganz versessen darauf, meinen Saft zu schlucken, denn er stöhnte
dabei noch lauter auf, während ihm kein Tropfen entging. Ich fragte mich
schon, ob er mir auch in den Mund spritzen würde. Kaum hatte ich
darüber nachgedacht, bekam ich auch schon den ersten Batzen in den
Rachen gepumpt. Mein Mund wurde geradezu überflutet, als er mir den
aufgestauten Saft in den Mund spritzte. Sein fetter Kolben machte keine
Anstalten mit dem spritzen aufzuhören, dass mir gar nichts anderes
übrig blieb, als auch sein Sperma zu schlucken, da ich keine Luft mehr
bekam. Bis dahin hatte ich noch nicht mal eigenes probiert und musste bei
dem Gedanken daran würgen. Ich wollte meinen Kopf von seinen Teil
lösen, doch er hielt mich mit seinen Händen am Hinterkopf fest, so
dass ich brav weiter seinen Saft schluckte.

Doch so schlimm war der Geschmack nach einiger Zeit nicht und ich fing
wieder an zu saugen, als sein Schwanz zwar immer noch zuckte, aber nicht
mehr ganz so heftig spritzte. Jetzt fand ich den Geschmack sogar
äußerst angenehm, als ich ihn mir auf der Zunge zergehen lassen
konnte. Er sagte kurz das ich das nicht schlecht für mein erstes mal
machte und saugte auch bei mir weiter. Da er soviel gespritzt hatte, ist
mir ein Teil aus den Mundwinkeln geflossen, den ich nun mit meinen Fingern
aufsammelte und diese dann schön sauber zu lecken. Das gleiche machte
ich dann mit seinen fetten Teil, welches ich blitz blank leckte und saugte,
da mir der Geschmack wirklich gefiel. Ich wusste gar nicht, das der warme
Saft eines jungen Boys so gut schmecken würde. Ich war eigentlich sofort
süchtig nach dem Zeug und freute mich schon auf viele Wiederholungen mit
meinem Bruder.

Nachdem wir noch ein wenig an unseren Stangen saugten, die nichts an ihrer
Steifheit verloren hatten, packte mich mein Bruder, um meine Beine zu
schnappen und sie über meinen Kopf zu legen. Ich war viel zu
überrascht und nach dem heftigen Orgasmus auch zu schwach, um mich
dagegen zu wehren. Meine Knie waren links und rechts neben meinem Kopf, so
dass mein unbehaarter Po nach oben gestreckt war. Mein Bruder meinte nur,
dass ich ja eben aus der Wanne gekommen sei und schon spürte ich seinen
heißen Atem auf meinem Po. Was sollte dass denn werden fragte ich mich
noch, schon drückte er mit beiden Händen meine beiden Pobacken
auseinander. Er sagte noch, dass ich den absolut geilsten Arsch hätte,
den er je bei einem Jungen gesehen hatte. Ich wusste, dass ich einen
knackigen Po hatte, der vom vielen Fußballspielen geformt wurde.

Meine beiden Hälften passten genau in seine Hände. Mutig zog er diese
auseinander und schaute genau auf mein unbehaartes Loch. Ich dachte mir
noch nichts dabei, als er schon seine heiße Zunge durch meine Spalte
fahren ließ. Ich flippte fast aus. Mein Bruder leckte mir doch
tatsächlich am Arsch. Davon hatte ich wirklich noch nie gehört und es
kam mir auch falsch vor. Ich wollte schon protestieren, doch er machte
einfach weiter, mit seiner Zunge meine verschwitzte Ritze rauf und runter
zu lecken. Immer wenn er an meinem Loch ankam, zuckte dies ohne das ich das
wollte heftig auf. Die Bewegungen seinerseits wurden immer kleiner, bis er
nur noch an meinem kleinen Loch war und dieses wunderbar leckte. Ich
stöhnte schon wieder die ganze Zeit und hatte dabei eine Latte. Ich
wusste natürlich was mein Bruder vorhatte. Denn ein Blick auf seinen
Prügel sagte mir, dass er dies nicht nur machte um mir einen Gefallen zu
tun, sondern dass er diesen sobald wie möglich in mein kleines, bisher
völlig jungfräuliches, Loch zu drücken.

Ich sagte zu ihm, dass er ordentlich schmieren sollte, denn ich wusste
sofort, dass er versuchen wollte mir seinen fetten 21x6 Schwanz in meinen
kleinen Po zu drücken. Auf der einen Seite hatte ich riesigen Bammel vor
seinem Teil und auf der anderen machte mich der Gedanke daran, gleich einen
fetten Prügel verpasst zu bekommen mächtig an. Mein Schwanz zuckte
bei dem Gedanken, dass mich mein älterer Bruder gleich durchziehen
würde. Sofort lief er in sein Zimmer und kam mit einer Creme und
wippendem Schwanz wieder. Er fing an mir die fettige Creme auf mein kleines
Loch zu drücken und schob erst mit einem und dann mit zwei Fingern
nach. Die beiden Finger machten mir nichts aus, so dass er mir noch einen
dritten verpassen konnte. Auch hier merkte ich zwar, wie mein kleines Loch
doch erheblich gespannt wurde, doch ansonsten ging es mir überraschend
gut.

Doch gleich darauf zog er seine Finger raus und ging mit seinem harten
Schwanz in Stellung, nachdem er auch diesen ordentlich mit Creme versorgt
hatte, so dass dieser unnatürlich glänzte Ich hatte die Beine immer
noch hinter meinem Kopf, als ich seine glitschige und heiße
Schwanzspitze an meinem Loch spürte. Sofort drückte er gegen meinen
Muskel, konnte jedoch noch nicht eindringen. Anscheinend war es doch nicht
so einfach, wie wir es uns wohl beide gedacht hatten. Doch aufgeben wollte
keiner von uns beiden. Denn auch mein Schwanz stand mir noch eisenhart von
meinem Körper ab und lag auf meiner festen Bauchdecke und verströmte
dort schon wieder Vorsaft, der sonst nicht so reichlich bei mir
strömte. Mein Bruder sagte, dass ich mich möglichst entspannen sollte
und drücken müsste, so als ob ich auf Toilette wäre. Ich tat wie
er mir gesagt hatte und versuchte mich möglichst zu entspannen. Und
tatsächlich verschwand auf einmal seine dicke Eichel in meinem engen
Loch.

Der Schmerz durchzuckte mich und mein Schwanz fiel mir zusammen. Ich schrie
auf und mein Bruder zog seinen dicken Prügel nochmal aus meinem
Loch. Ich dachte es zerreißt mir mein Loch, als er seine dicke Kuppe,
die dicker ist, als sein übriger Schwanz, durch mein Loch gedrückt
hatte. Mein Loch brannte und war den Tränen nahe. Mein Bruder schmierte
mir noch etwas von der Creme auf mein Loch und auch seinen harten Prügel
versorgte er noch Mal mit derselben. Nun legte er sich auf den Rücken
und hielt seinen Schwanz nach oben. Ich verstand sofort und wollte
wenigstens noch einen Versuch unternehmen, seinen Schwanz in mein Loch
aufzunehmen. So schnell wolle ich doch nicht aufgeben. Mein Bruder
ermunterte mich, dass es schon passen würde, wenn ich selber bestimmen
könnte, wie schnell und wie tief er in mich eindringen könne.

Ich ging über ihn in Stellung und brachte meinen kleinen Hintern in
Position. Ich hockte mich über seinen Schwanz, den er nach oben hielt
und griff zwischen meinen Beinen hindurch nach hinten und hielt mir seine
Schwanzspitze vor mein brennendes Loch. Ich spürte wieder seine Spitze
und hielt nun die Luft an, als ich mich langsam absenkte. Schon spannte der
Prügel meines Bruders meinen Muskel, doch nun drückte ich weiter
nach. Es lag an mir, wie es weiter gehen sollte, denn mein Bruder hielt
ganz still. Schon war die Kuppe wieder in mir eingedrungen und es tat
wieder höllisch weh. Doch ich wollte jetzt selber, dass mein Bruder mit
seinem fetten Schwanz in meinen knackigen Hintern eindringt. Ich biss mir
auf die Lippen, um mich von dem Schmerz an meinem Loch abzulenken und
tatsächlich konnte ich mich schon bald weiter runter gleiten
lassen. Nachdem die fette Kuppe meinen Ring passiert hatte, flutschte er
mit den gesamten 21 Zentimetern nach.

Er schrie kurz auf, nachdem ich mich das letzte Stück seines Prügels
einfach fallen gelassen hatte, dass ich seine dicken Eier doch heftig
einquetschte. Zudem spürte ich sein Schamhaar an meinem blanken Po
kitzeln. Solch ein Gefühl ist das also, wenn man einen Prügel in
seinen Hintern geschoben bekommt. Nachdem der Anstich doch etwas
schmerzhaft war, konnte ich mein Loch langsam entspannen, als ich mich
selber auf seine Prügel gepfählt hatte. Langsam ließ der Schmerz
nach und es blieb nur ein Gefühl des vollständigen ausgefüllt
seins. Ich kam nicht dazu mich wirklich mit dem Gefühl vertraut zu
machen, denn auf einmal schnappte mich mein Bruder und legte mich auf den
Rücken. Dabei ist mir sein Schwanz aus dem Loch gerutscht, doch sofort
brachte er ihn wieder in Stellung und rammte ihn mir in einem Zug in meinen
Arsch. Ich schrie auf, aber mehr als Überraschung, als wegen dem
Schmerz. Mein Bruder legte jetzt voll los und fing sofort an, nachdem er
meine Beine auf seine Schultern gelegt hatte, mich sofort fest
durchzuficken. Dabei fasste er mich an den Hüften, um mich zusätzlich
auf seine fette Stange zu ziehen. Ich spürte nur noch Geilheit und
keinen Schmerz, als er mich jetzt voll durchbutterte. Ich drückte ihm
meine Kiste ebenfalls entgegen und seine Eier wurden gut hörbar mit
einem klatschen gegen meine Po geschleudert. Mein Schwanz zuckte im Takt
seiner Stöße und mein Kopf wurde immer gegen die Wand gedrückt, so
heftig fickte er mich durch. Ich wusste nicht wo mir der Kopf steht, und
wollte mir mit der Hand an den Schwanz gehen und wichsen, doch er hielt
mich zurück. Ich war nur noch geil und stöhnte das er mich tiefer und
härter ficken sollte. Er sagte nur, was ich doch für ein versauter
Bengel sein und fickte mächtig los.

Wir kamen beide ins Schwitzen und unsere Körper klebten aneinander,
während wir heftig fickten. So was geiles hatte ich mir nie vorstellen
können und mein Schwanz zuckte immer heftiger. Ich hatte das Gefühl
gleich aus allen Poren meinen Saft zu verspritzen und bäumte mich unter
den Stößen meines Bruders immer wieder auf, damit er seine fette
Keule noch tiefer versenken konnte. Das war schwer möglich, doch er
schaffte es immer wieder meiner Geilmachdrüse einen Treffer nach dem
anderen zu verpassen. Ich versuchte schon die ganze Zeit meinen Orgasmus
zurück zu halten, doch ich merkte wie ich langsam die Schwelle
überschritt, als mir mein Bruder zeigte, wie geil es doch ist, wenn man
einen ordentlichen Prügel verpasst bekommt. Ich fing an fast zu
schreien, während er mich weiter fest durchstieß. Mein Kopf schlug
jedes mal gegen die Wand und auch mein Bruder schrie auf. Schon spritzten
wir beide ab. Er schoss mir seine gesamte Ladung in meinen Po, dass es beim
weiterficken gleich aus meinem aufgebohrten Loch lief und ich schoss mir
meine ganze Ladung auf die Brust und meinen Bauch. Er fickte mich noch
weiter und zog seinen Schwanz fast ganz raus, um ihn wieder rein zu
donnern. Einige meiner Spritzer sind bis über meinen Kopf gegen die Wand
geflogen, so heftig hatte ich abgespritzt. Nach einiger Zeit merkte ich,
wie der Prügel meines Bruders und auch meiner langsam
abschwollen. Immerhin hatten wir über eine Stunde rumgegeilt. Ich wusste
dass es demnächst noch viele Wiederholungen geben würden, auf die ich
mich schon freute. Einige Tage nach unserm ersten Erlebnis erwischte ich
ihn mit einem schwarzen Boy auf seinem Zimmer, der ein Teil knetete, dass
noch größer war, als das von meinem Bruder. Doch davon vielleicht ein
anderes mal.  Mein Bruder, mein Lehrmeister, 2. Teil

Ich kam gerade vom Fußballtraining, als ich meinen Bruder mit dem
schwarzen Boy überraschte. Er kannte ihn von der Schule und er ging mit
meinem Bruder auf dieselbe Schule. Seine Familie ist vor einigen Jahren aus
Afrika nach Deutschland gekommen, als er erst 4 Jahre alt war. Deshalb
sprach er auch sehr gut Deutsch und war dabei, wie mein Bruder auch, sein
Abitur zu machen. Die Aktion mit meinem Bruder war genau vor einer Woche
und es stand wieder das Wochenende an. Wie fast jedes Wochenende, waren
meine Eltern schon nachmittags unterwegs und verbrachten es irgendwo an der
Ostsee. Dazu hatten weder ich, noch mein Bruder Bock drauf, so dass wir
meistens alleine blieben. Da ich ja bis vor einer Woche noch nicht mal
wusste, dass es mein Bruder auch gerne mal mit Jungs treibt, obwohl er auch
andauernd mit Mädchen zusammen ist, war ich doch ziemlich überrascht
ihn mit Calvin, so hieß der niedliche schwarze Boy, nackt und beide mit
steifen Latten, auf seinem Bett sitzen zu sehen.

Calvin war 180 cm groß und damit etwas größer als mein Bruder. Er
hatte wirklich kein Gramm Fett an seinem Körper und breite
Schultern. Ich wusste dass er ebenfalls mit meinem Bruder Dirk öfter in
die Muckibude ging und außerdem war Calvin noch im Schwimmverein. Doch
solch einen Körper, hätte ich einem 17jährigen Teenie nicht
zugetraut. Alles an ihm erschien mir perfekt. Angefangen bei seinen
strammen, haarlosen Waden, den kräftigen glatten Schenkeln, die in seine
schmalen Hüften übergingen. Dann folgte seine glatte Brust mit seinen
breiten Schultern, dem schlanken Hals und seinen kräftigen Armen. Alles
hatte die richtigen Proportionen und erschien mir nicht aufgepumpt, sondern
einfach muskulös. Was mich aber einfach faszinierte, war der riesige
Dödel, der ihm steif zwischen seinen Schenkeln stand. Ich fand die 21
Zentimeter meines Bruders ja auch geil, aber was Calvin dort steif zwischen
seinen Beinen hatte, konnte ich gar nicht glauben. Das Teil war gut und
gerne nochmals 5 Zentimeter länger als das Teil von meinem
Bruder. Später nachgemessen kam er tatsächlich auf einen Schwanz von
26 cm Länge. Zusätzlich war seine Rakete aber auch noch eine Spur
dicker als die fette Keule von meinem Bruder. Die dickste Stelle war seine
fette, vor Vorsaft triefende, Schwanzspitze die unglaublich dick und rund
aussah.

Das ganze konnte ich sehen, als ich wie gesagt ein wenig früher vom
Fußballtraining zurück kam. Ich konnte gar nicht anders, und glotzte
die Beiden mit offenem Mund an, als ich in der Tür zum Zimmer von Dirk
stand. Erst jetzt fiel mir auf, dass beide vollkommen blank zwischen ihren
Schenkeln waren und ihre Teile von keinem einzigen Haar geziert
wurden. Dadurch sah der Schwanz von meinem Bruder, der ihn knochenhart
abstand, noch größer aus. Der fette und lange Schwanz von Calvin sah
ohnehin fast bedrohlich aus, als er ihn langsam wichste. Ich konnte sehen,
dass noch nicht mal Calvin seine Hand ganz um seinen Prügel schließen
konnte. Ich wunderte mich, ob die Beiden es schon miteinander getrieben
hatten, oder sie erst gerade anfangen wollten. Doch ist wurde nicht lange
im Unklaren gelassen. Nachdem Dirk mich entdeckt hatte, fing er an zu
grinsen und sagte an mich gewandt, dass ich nicht so blöd glotzen
sollte, sondern mich endlich ausziehen sollte und mich dazu gesellen
sollte. Calvin schrak auf, als er sah, dass sie nicht alleine waren und
versuchte seinen Prügel mit seinen Händen zu verdecken. Das wiederum
brachte mich zum Lachen, da es schlecht möglich war seine Keule zu
verbergen.

Also trat ich in das Zimmer und fing mich im gehen um meine Klamotten zu
bringen. Natürlich hatte ich schon während der Zeit, in der ich den
Beiden zusah einen Steifen gehabt, der mir jetzt von meinem schlanken
Körper abstand. Ich fragte sie, was sie gerade vorhatten und Dirk
meinte, er habe beim Schulsport gesehen, dass Calvin komplett rasiert
war. Als er ihn darauf ansprach meinte Calvin, dass er im Schwimmverein sei
und er deshalb sich seine Körperhaare abrasieren würde. Da war es nur
praktisch, sich auch um sein Schamhaar zu bringen. Nach einigen hin und
her, hat Calvin schließlich Dirk dazu gebracht, sich ebenfalls seine
Schamhaare abrasieren zu lassen. Deshalb hätten sie sich nach der Schule
bei meinem Bruder getroffen und hatten die Rasur gerade gegenseitig hinter
sich gebracht. Was Dirk und ich allerdings noch nicht wussten war, dass
auch Calvin mehr auf Jungs, denn auf Mädchen stand. Zwar hatte er noch
keine Gelegenheit gehabt mit einem Jungen was anzufangen, aber er war mehr
als bereit, einen Versuch zu unternehmen. Allerdings wusste er nur zu gut,
dass er nicht mit der Tür ins Haus fallen konnte, wenn er sich an einen
Jungen ran machen wollte. Deshalb war er mehr als froh, als ihn Dirk auf
seinen haarlosen Schwanz angesprochen hatte. Er hatte gleich die Gunst der
Stunde genutzt, und Dirk die Vorzüge eines glatten Schwanzes zu
erklären. Dass er dabei immer wieder darauf verwies, dass dies alle
Schwimmer machen würden, stimmte zwar nicht ganz, aber es half ihm
dabei. Dirk schien sehr interessiert, so dass es nur noch eine Frage der
Zeit war und schließlich nahm Calvin seinen Mut zusammen und fragte
Dirk, ob er es nicht auch mal ausprobieren wollte.

Dirk hatte gleich den Eindruck, dass sich daraus mehr entwickeln könnte,
als nur seinen Schwanz und Eier zu rasieren und fragte Calvin sofort, ob er
ihm nicht ein paar Tipps geben könnte, oder ob er ihm nicht im Idealfall
dabei helfen wollte. Calvin dachte er hörte nicht richtig. Dirk wollte
tatsächlich, dass er ihm dabei hilft, sich unten rum zu rasieren. Das
sollte doch seine Chance sein, endlich mal einen Jungenschwanz in der Hand
zu halten, zumal er den blonden Jungen schon immer voll Geil fand. Er stand
auf blonde Jungs, soviel war klar. Zumindest sollten sie eine helle Haut
haben. Warum wusste er auch nicht, aber er dachte beim Wichsen immer an
hellhäutige Teenies mit steifen Latten. Also stimmte er sofort zu und
sie verabredeten für nach der Schule bei Dirk. Natürlich wusste Dirk,
dass sein Bruder ebenfalls bald auftauchen würde, aber nach dem Erlebnis
der letzten Woche war ihm klar, dass ich keine Schwierigkeiten machen
würde. Im Gegenteil. Wenn alles einigermaßen nach Plan ablaufen
sollte, war er sich sicher, dass er vielleicht zu seinem ersten Dreier
kommen würde.

Dirk fand Calvin, den Boy mit den afrikanischen Wurzeln, äußerst
Geil. Hatten er und seine Klassenkameraden doch schon oft die Gelegenheit,
ihn nackt nach dem Sport unter der Dusche zu betrachten. Schon in den
kurzen Hosen, konnten sie beim Laufen seine fette Beule erkennen, die
zwischen seinen Schenkeln hin und her schaukelte. Besonders schlimm fand es
Dirk, wenn sie schwimmen waren. Im Gegensatz zu den meisten anderen Jungen
trug Calvin nämlich keine weiten Schlabberhosen beim Schwimmen, sondern
hatte immer eine enge Badehose an, die mehr zeigte als sie verbarg. Ganz
genau konnten alle sehen, wie die dicke schlaffe Wurst sich nach links in
der Badehose schlängelte. Dirk kam gar nicht darüber hinweg, dass der
schwarze Boy seinen Luxuskörper in solch engen Badehosen zwängte. Er
selbst hätte Angst gehabt, irgendwann mal einen Steifen zu
bekommen. Denn den bekam Dirk ohnehin fast immer, wenn er Calvin in
äußerst knapper Verpackung zu Gesicht bekam. Doch spätestens unter
der Dusche musste Dirk einige Male das Wasser auf eiskalt drehen, da er
merkte wie sich sein Schwanz regte, wenn er Calvin nackt sah. Sein fettes,
fleischiges und unheimlich dickes Teil lag ihm über zwei fetten Eiern,
die tief nach unten hingen. Schon im schlaffen Zustand musste er ein Teil
von 15-16 Zentimetern haben. Da auch Dirk nicht gerade klein ausgestattet
war, hatte er damit wenige Probleme, aber er wollte doch mal wissen, wie
das Teil ausgefahren aussehen würde.

So ist es also dazu gekommen, dass sich die beiden 17Jährigen in Dirks
Zimmer eingefunden hatten, um den blonden Jüngling um seine Schamhaare
zu bringen. Dirk wollte nämlich nicht der Einzige sein, der nackt in
seinem Zimmer hockte, deshalb forderte er Calvin auf, sich auch um seine
Klamotten zu bringen, da dies nur Fair wäre. Dieser hatte nichts
dagegen, also fing er an sich wie Dirk um seine Klamotten zu bringen. Sie
hatten sich zwar schon öfter nackt gesehen, doch jetzt im Zimmer von
Dirk war es doch etwas anderes, sich vor dessen Augen um seine Klamotten zu
bringen. Calvin merkte, dass ihm doch schon einiges an Blut in seinen
Schwanz gepumpt wurde, als er die letzte Hülle fallen ließ und sich
nackt seinem Schulkameraden präsentierte. Dirk hatte sich ebenfalls um
seine Klamotten gebracht und war dabei, die Sachen für die Rasur
zusammen zu suchen. Als er zurück kam, setzte er sich sofort nackt aufs
Bett und übergab Calvin die geholten Rasiersachen. Der sah ihn nur
fragend an, aber Dirk meinte, dass er ja wüsste was er zu tun habe und
solle es ihm mal zeigen, damit er es beim nächsten mal selber machen
könnte. Natürlich konnte es nicht ausbleiben, dass Dirk sofort einen
Harten bekam, als Calvin anfing ihm an den Schwanz zu fassen, damit er ihn
rasieren konnte. Schon als Calvin zum Ersten mal einen fremden Schwanz in
der Hand hatte, merkte er dass er ebenfalls einen Harten bekam.

Da die Beiden schon einen steifen Schwanz hatten, dauerte es auch bei mir
lange und noch während ich noch nicht ganz nackt war, hatte auch ich
schon einen Stehen. Schon durch meine Boxer konnte man meinen Prügel
abstehen sehen, der ein anständiges Zelt baute. Dirk meinte nur, dass
ich ja wohl ziemlich Geil sein musste, wenn ich jetzt schon einen Steifen
hatte. Doch der Anblick der Beiden mit ihren fetten Teilen, ließ auch
meinen Schwanz schnell wachsen. Schon lag ich nackt auf dem Bett, unter mir
ein Handtuch, und Calvin fragte, ob er mich auch rasieren dürfte. Ich
willigte nur zu gerne ein, da ich hoffte und eigentlich auch wusste, dass
dabei mehr rauskommen würde, als sich nur zu rasieren. Schon fasste mir
Calvin an mein hartes Teil, um die Vorhaut straff nach hinten zu
ziehen. Bald schon aber ließ er wieder etwas locker, um anzufangen, mich
unten rum um meine Haare zu bringen. Er fing mit einem Langhaarschneider
an, mir das Haar oberhalb meines Prügels zu kürzen. Dafür musste
er mir meinen Harten vom Körper weg drücken. Doch nun ging es darum,
mich um meine restlichen Stoppeln zu bringen. Also fing Calvin gleich an,
mir den Rasierschaum um meinen Schwanz herum zu verteilen. Dirk kam hinzu
und begann mir meine Eier auf das köstlichste zu massieren und ebenfalls
gut mit Schaum zu versorgen.

Calvin ließ sich absichtlich extra viel Zeit, um möglichst lange an
meinen steifen Prügel zu spielen. Es war erst der zweite fremde Schwanz,
den er in der Hand hatte. Das er beide am selben Tag versorgen dürfte
und das es sich dabei auch noch um ein Bruderpaar handelte, ließ ihn
fast ausflippen. Auf meinen blonden Bruder hatte er ja schon länger ein
Auge geworfen, dass er aber auch die Ehre haben sollte, seinen jüngeren
Bruder an den Schwanz zu gehen, konnte er noch gar nicht glauben. Doch der
harte und heiße Schwanz, den er in der Hand spürte war echt und
gehörte mir. Da er erst einmal nicht aufhörte meinen Prügel zu
massieren, stöhnte ich laut auf. Calvin war eigentlich in ein leichtes
Wichsen übergegangen, während Dirk nicht aufhörte meine Eier zu
massieren. Irgendwann meine Dirk das sie mich auch später noch wichsen
konnten und forderte Calvin auf mich endlich zu rasieren. Calvin drückte
meine Latte noch ein letztes mal, so dass schon mal ein Tropfen meines
Vorsafte rausgedrückt wurde. Schließlich ließ er von meinen
Schwanz ab und schnappte sich den Nassrasierer. Sofort setzte Calvin an,
während mir Dirk meinen Prügel vom Körper weg hielt, so das der
Rasierer alle Stellen erreichen konnte.  Auch meine Eier wurden
gründlich von allen Haaren befreit, so dass ich bald vollkommen blank
war. Dirk ging kurz ins Bad und kam mit einem feuchten Lappen, mit dem er
meinen Schwanz und meine Eier nochmals gründlich reinigte.

Natürlich hatte ich wie die beiden anderen während der ganzen Zeit
eine prachtvolle Latte gehabt, die nicht eine Sekunde etwas von ihrer
Steifheit eingebüßt hatte. Während mein Bruder mir noch die Latte
kurz säuberte, fing Calvin von der ganzen Situation völlig
eingenommen an, langsam seinen Schwanz zu wichsen. Da ich immer noch auf
dem Bett lag, sagte ich zu ihm dass er mit seiner Keule mal näher kommen
sollte. Calvin schlug das Herz bis zum Hals, als er mit seiner Monsterkeule
langsam näher kam. Ich gab ihm zu verstehen, dass er mit seinem Teil
höher kommen sollte. Also stieg er ebenfalls aufs Bett, so dass ich
seinen Fetten genau vor meinen Augen hatte. Aus der Nähe sah sein Teil
schon fast bedrohlich aus. Ich streckte meine schmale Hand aus und griff
nach seiner Keule. Da sie so fett war, konnte ich sie nicht ganz
umgreifen. Ich merkte wie Calvin die Luft anhielt, als ich zum ersten mal
seinen fetten Prügel zwischen meinen Fingern hatte. Ich wichste ihn
sanft, bis ich ihn an seiner Keule näher zu meinem Mund zog. Ich
spürte wie er zitterte und sah kurz nach oben in sein Gesicht. Calvin
hatte den Mund offen und starrte mit großen Augen zu mir runter. Ich
zwinkerte ihm zu und musste grinsen. Schon streckte ich meine Zunge raus
und leckte an seiner fetten Eichel. Das sie schon von Vorsaft verschmiert
war, störte mich überhaupt nicht. Im Gegenteil. Ich wollte Calvin
zeigen, dass obwohl ich der kleine Bruder von Dirk war schon einiges drauf
hatte.

Calvin stöhnte auf. Zwar hatte er schon damit gerechnet, dass eventuell
mehr bei Dirk passieren könnte, als sich nur die Schamhaare
abzurasieren, doch dass ich jetzt dabei sein Teil in den Mund zu nehmen um
ihn bald einen zu blasen, damit hatte er wirklich nicht gerechnet. Doch
genau das war es, was ich vorhatte. Ich ließ mir kurz seine Vorsaft
schmecken, um mir bald darauf sein fettes Teil zwischen die Lippen zu
saugen. Calvin schloss die Augen in dem Moment, in dem ich mir seine fette
Kuppe einverleibt hatte. Noch nie wurde ihm einer beblasen. Weder von einem
Mädchen, nach denen ihm eh nicht der Sinn stand, und auch nicht von
einem Jungen. Er hatte eigentlich damit gerechnet, dass er mit Dirk
vielleicht mal wichsen würde, jedoch nicht mehr. Denn auch Calvin
wusste, dass mein Bruder einen ziemlichen Verschleiß hatte, was die
Mädchen betrifft. Das nun sein kleiner Bruder ihm mal einen blasen
würde, hätte er nicht gedacht. Er fragte sich, ob auch Dirk etwas mit
Jungs macht und stellte sich vor, wie er bei ihm an der dicken Stange
hängt.

Er öffnete die Augen und sah zu mir herunter. Ich war gerade dabei mir
soviel wie möglich von seinen fetten Schwanz in den Mund zu saugen. Viel
bekam ich wegen der extremen Dicke nicht unter, doch war es wohl genug, um
bei Calvin die allerschärfsten Gefühle zu entfachen. Er hätte sich
nie ausgerechnet was für ein Gefühl es doch sein würde, wenn einem
am Schwanz gesaugt wird. Außer wichsen hatte er noch nichts erlebt und
gab sich dem neuen Gefühl hin, welches ich ihm bescherte. Ich war
einfach nur Geil auf seine Monsterkeule. Die von meinem Bruder hatte ich ja
schon ausgesaugt, nun wollte ich das bei Calvin ebenfalls machen. Calvin
sah kurz hinter seiner Schulter zu Dirk, der uns grinsend und wichsend
beobachtete. Dirk kam ebenfalls aufs Bett und drückte Calvin auf den
Rücken. Sofort legte ich mich entgegengesetzt zu Calvin und nahm seinen
Schwanz sofort wieder in den Mund. Dirk legte sich ebenfalls aufs Bett und
zwar so, dass er mit seinem Schwanz in Richtung von Calvins Mund lag.

Calvin zögerte nur kurz. Er betrachtete sich die Keule seines
Schulkameraden kurz. Schon schnappte er sie und führte sie sich an seine
Lippen. Es war das erste mal, dass er einen fremden Schwanz in den Mund
nehmen sollte. Schon öffnete er seinen Mund und tat das, was ich bei ihm
tat. Er saugte an seinen ersten Schwanz. Da er merkte was es für ein
geiles Gefühl ist, wenn einem der Schwanz voll ausgesaugt wird, hatte er
auch bald keine Hemmungen mehr und gab Gas. Dirk widerrum schnappte sich
mein Teil und fing ebenfalls an zu saugen. Das war also unser erster
Dreier. Bald schon brachen so nach und nach alle Dämme. Calvin war der
erste der Abspritzte. Ich hatte seinen Brecher so weit wie möglich in
meinen Mund. Doch mehr als ein Drittel bekam ich nicht unter. Was bei 26
Zentimetern Länge und einer Dicke von mehr als 6,5 Zentimetern immerhin
noch knapp 10 Zentimeter waren. Mehr war einfach nicht drin, da ich sonst
keine Luft mehr bekommen hätte. Sein Schwanz wurde in meinem Mund noch
dicker und schon zuckte und spritzte er los. Zwar war ich eigentlich darauf
gefasst, bald mit seinem Sperma abgefüllt zu werden, jedoch war es so
viel und kam so heftig, das ich mich fast verschluckt hätte. Obwohl ich
sofort anfing zu schlucken war es soviel, dass mir ein Gutteil aus den
Mundwinkeln quoll. Er schoss bestimmt 8 oder 9 mal ab, bis sich sein
Schwanz langsam beruhigte. Ich ließ mir sein Sperma auf der Zunge
zergehen und merkte das es etwas anders schmeckte als das von Dirk, da es
fast süß schmeckte. Ich war begeistert vom Geschmack und saugte
seinen Prügel vollkommen aus.

Der nächste der seine Ladung los wurde war Dirk. Der Gedanke, dass ihm
der schwarze Boy Calvin am Schwanz saugte, ließ seinen Saft
übersprudeln. Dirk merkte dass es für Calvin das erste mal war, das
er einen Schwanz im Mund hatte und seine ersten zaghaften Versuche
unternahm, ihm an der Stange zu saugen. Doch Calvin schien seine Sachen
doch ganz gut zu machen, denn mein Bruder stöhnte schon bald stärker,
während er an meiner Stange saugte. Calvin wollte instinktiv zurück
weichen, als Dirk abschoss, doch dieser hielt sofort mit beiden Händen
seinen Kopf fest, damit Calvin seinen spritzenden Schwanz im Mund
behielt. Calvin fand es erst ein bisschen komisch, als ihm in den Mund
gespritzt wurde, doch bald hatte er sich an den Geschmack gewöhnt und
schluckte fleißig. Auch er ließ keinen Tropfen umkommnen und saugte
meinen Bruder vollkommen aus, bis nichts mehr aus dessen Kanone kam. Der
letzte der fertig wurde war ich, als ich meinem Bruder meine gesamte Ladung
in den Rachen schoss. Wie schon letzte Woche war er sofort dabei, meinen
Saft zu schlucken. Alle ließen wir den Schwanz des anderen erst aus dem
Mund flutschen, als diese sich restlos ausgespritzt hatten. Doch das war ja
auch erst die erste Runde an diesem Abend!

Mein Bruder, mein Lehrmeister, 3. Teil

Nachdem wir uns einige Zeit auf dem Bett entspannt hatten, meinte Dirk,
dass wir alle mal unter die Dusche sollten. Also gingen wir kurz darauf
alle ins Bad und nachdem die Temperatur eingestellt war, drängten wir zu
dritt unter die Dusche. Da diese relativ klein ist, war natürlich jede
Menge Körperkontakt im Spiel. Alle drei ließen es uns nicht nehmen,
den anderen Boy zärtlichst mit Duschgel zu versorgen. Eines blieb
natürlich nicht aus und alle konnten wir bald wieder eine steife Latte
bieten, die von jeweils anderen fett massiert wurde. Dirk hatte es schon
bald auf meinen Hintern abgesehen und seifte diesen ordentlich ein. Das er
mir dabei gleich zwei Finger in meine Loch drückte, ließ meine Stange
heftig zucken. Doch auch Calvin war gut bedient, da ich ihm zärtlich
seine fette Stangen und dicken Klöten massierte. Das ich sein fettes
Teil nicht ganz mit meiner Hand umschließen konnte, war kaum zu
glauben. Auch Calvin war schon wieder hochgeladen und stöhnte, als ich
ihn kurz wichste. Das ich dabei sogar beide Hände nehmen konnte und
trotzdem noch ein Gutteil seiner langen fetten Stange oben rausschaute,
fand ich geil. Ich fragte mich insgeheim, ob ich seinen Bolzen auch in
meinem Loch unterbringen konnte. Doch so weit war es dann für mich doch
noch nicht. Schon bald war klar, dass wir alle bereit für eine neue
Runde waren.

Dirk meinte nur, dass wir am Besten wieder auf sein Zimmer gehen sollten
und schnappte sich auch gleich die Creme, die er schon letzte Woche benutzt
hatte, um bei mir den Anstich zu wagen. Mein Prügel fing bei dem
Gedanken, dass Dirk wohl vorhatte zumindest mich zu ficken, an zu
zucken. Ich wusste, dass wir Calvin eine Show liefern würden, die auch
seinen Prügel saften lassen wird. Calvin war sofort ebenfalls
einverstanden. Da auch er gesehen hatte, das sich Dirk die Creme geschnappt
hatte, konnte er sich denken, was mein Bruder vorhatte. Er wunderte sich
noch darüber, dass Dirk wohl doch schon einige Erfahrungen mit Jungs
hatte. Bisher hatte er immer gedacht, Dirk wäre ein absoluter
Mädchenschwarm, da es an der Schule fast jeder wusste, dass er schon
mehrere von ihnen flach gelegt hatte. Deshalb konnte er sein Glück kaum
fassen, dass er mit ihm und seinen kleinen Bruder seine ersten Erfahrungen
mit Jungs sammeln würde.

Calvins Latte stand ihm bis über den Bauchnabel, so geil war der
Schokoboy schon wieder. Er überlegte, ob er vielleicht noch mehr erleben
würde, als einen Blowjob. Bei dem Gedanken an einen Fick, ob aktiv oder
passiv mit einem jungen geilen Boy, ließ ihm schon einen Lusttropfen aus
seinem fetten Prügel quellen. Beim Wichsen hatte Calvin schon oft an den
süßen blonden Dirk gedacht. Er stellte sich vor, wie er mit ihm
rumgeilen würde. Das seine Träume nun Realität werden sollten,
bzw. schon waren, ließ seinen Schwanz vor Geilheit zucken. Er stellte
sich dabei auch immer wieder vor, wie er mit seinem Kolben in den kleinen
Knackarsch von Dirk eindringen würde. Vor allem bei den gemeinsamen
Duschen nach dem Sport hegte er oft solche Gedanken. Immer wieder musste er
sich da zusammenreißen, um keine Latte zu bekommen. Da er wusste, dass
er sehr gut bestückt war und über den normalen Durchschnittsschwanz
lag, würde das wohl immer nur in seiner Phantasie geschehen. Da er aber
schon mit den beiden Brüdern gegenseitig am Schwanz geblasen hatte, ließ
ihn nun unverhofft darauf hoffen, bald doch seinen Traum wahr werden zu
lassen und seinen geilen Mitschüler in den süßen Po zu ficken.

Dirk wusste von all dem natürlich nicht, sondern war nur darauf aus, mir
seinen Schwanz in mein Loch zu stecken, um mich dann wie letzte Woche
heftig durchzustoßen. Im Augenblick war sein ganzes Denken nur darauf
bedacht, Calvin zu zeigen, wie er seinen kleinen Bruder auch noch ficken
würde. Nicht eine Sekunde dachte er daran, womöglich selber das Ziel
einer geilen Attacke von Calvin, mit seinen fetten schwarzen Megaschwanz zu
werden. Überhaupt dachte Dirk eigentlich noch nie daran, wie es ist
selber von einem dicken Kolben aufgespießt zu werden. Doch das war wohl
auch gut so. Denn niemals hätte er es freiwillig über sich ergehen
lassen, von der schwarzen Schlange von Calvin durchgezogen zu werden, die
mit 26 Zentimetern mehr als einen viertel Meter maß. Doch noch wusste
Dirk wie gesagt nichts davon, dass er an diesem Abend ebenfalls zum ersten
Mal spüren würde, wie sich ein langer und fetter Schwanz in seinen
Loch anfühlen würde.

Wir gingen also alle mit unseren eigenen Gedanken in das Zimmer von Dirk,
jeder mit seinem eigenen Plan im Hinterkopf. Natürlich alle mit einem
steifen Schwanz, der sobald wie möglich zum Einsatz kommen sollte. Ich
freute mich schon auf den Schwanz von meinem Bruder, der mich letzte Woche
schon beglückt hatte. Dirk konnte es kaum abwarten wieder in mein enges
Loch zu stoßen und Calvin wollte versuchen Dirk zu stopfen. Während
ich wusste, dass mir bald die steife Latte meines Bruders in den Po fuhr,
wusste Dirk noch nichts von seinem Glück. Wenn Calvin recht behalten
sollte, würde er meinen Bruder versuchen anzustechen, während er mich
durchziehen würde. So zumindest stellte er es sich vor, während ich
schon an der Kante des Bettes lag, während Dirk hinter mir in Stellung
ging. Doch erst wollte Calvin sehen, wie Dirk bei mir den Anstich
vornahm. So würde er schon mal sehen, wie die geile Latte seines
Schulkameraden in seinen jüngeren Bruder einfährt.

Ich legte mich gleich auf den Rücken auf Dirk sein breites Bett und
schon kam Dirk, um sich meine schlanken unbehaarten Beine auf die Schulter
zu legen. Mein Knackarsch, wie Dirk ihn nannte, war nach oben gerichtet und
ich spürte sofort seine Finger, die schon gekonnt die Creme um meine
Rosette verteilten. Nachdem er meine Rosette mit zwei Fingern geweitet
hatte und genügend Creme hineingedrückt hatte, fing er an seine 21
Zentimeter Schwanzfleisch einzureiben. Seine Keule glänzte bald von der
vielen Creme. Calvin hatte sich neben das Bett gestellt und beobachtete
uns. Dabei wichste er sich langsam seine eigene Keule, aus der schon wieder
der Vorsaft quoll. Calvin hatte die Augen aufgerissen, als Dirk endlich mit
seiner heißen Stange näher an mein Loch kam. Schon spürte ich
seine heiße und feuchte Eichel, die er mir zielsicher auf mein kleines
Loch drückte. Obwohl es ja nicht mehr mein erstes Mal war, musste ich
mich doch beherrschen locker zu bleiben. Kaum hatte Dirk mein Loch
getroffen, drückte er sofort nach. Gleich spürte ich wie mir seine
dicke Eichel doch mein Loch wieder extrem weitete. Ich hatte ganz
vergessen, dass es auch letzte Woche ziemlich schmerzhaft war, als er in
mich eindrang. Auch diesmal durchzuckte mich wieder ein heftiger Schmerz,
als er mir seine Keule durch den Schließmuskel drückte. Doch im
Gegensatz zum ersten Mal, ging der Schmerz sofort in ein geiles Gefühl
des vollkommen ausgefüllt seins über. Ich konnte es mal wieder nicht
fassen, was für ein geiles Gefühl es doch ist, wenn man einen harten
Schwanz ins Loch geschoben bekommt. Ich stöhnte heftig aus und mein
eigener Prügel warf sich zuckend nach oben und stand mir bald wieder
knochenhart von meinen schlanken Lenden ab.

Während Dirk sofort anfing mehr Schwanzfleisch nachzuschieben, wichste
Calvin mit aufgerissen Augen und offenem Mund dazu seine eigene Latte. Wie
ich sehen konnte, war auch Calvin nicht in der Lage seine schlanken
schwarzen Finger komplett um seine fette Stange zu schließen. Kurz sahen
Calvin und ich uns in die Augen und ich zwinkerte ihm zu, dass er anfing zu
grinsen. Mit meinen Augen brachte ich Calvin wohl auf die springende
Idee. Denn ich machte ihm klar, dass er sich um meinen Bruder kümmern
sollte. Ich war nämlich der Meinung, dass auch mein Bruder Dirk mal
spüren sollte, wie es ist wenn einem ein fetter Prügel einverleibt
wird. Da ich wusste, was es für ein geiles Gefühl ist, wenn man von
einer langen dicken Keule durchgezogen wird, dachte ich mir, dass es auch
für Dirk ein schönes Gefühl sein sollte. Calvin verstand mich und
schon steuerte er die Creme an, die Dirk achtlos auf den Boden geworfen
hatte. In seiner Geilheit bekam Dirk nichts von dem mit, was um ihn herum
geschah. Da er scharf darauf war seinen kleinen Bruder vor einem anderen
Boy zu ficken, merkte er nicht, das Calvin hinter ihm stand. Dieser
schnappte sich die Creme und fing doch tatsächlich an, seinen langen
fetten Schwanz ordentlich damit einzureiben. Er hatte mich also verstanden
freute ich mich und gab mich meinem Bruder noch mehr hin, damit er davon
nichts mitbekommt. Denn es sollte für ihn möglichst überraschend
kommen, wenn Calvin es versuchen sollte bei ihm den Anstich vorzunehmen. Da
Dirk ein Jahr älter ist als ich, dachte ich mir, dass es schon klappen
müsste, auch wenn es sich doch um einen Extremschwanz handelte, den er
verpasst bekommen sollte.

Längst hatte ich wieder die geilsten Gefühle, verursacht von der
langen Keule meines Bruders, während er anfing mich doch heftig
durchzuficken. Ich spürte ganz genau seine dicken Eier, die mir
ebenfalls gut hörbar an meinen Arsch geschmissen wurden, während Dirk
sein Tempo steigerte. Schon bald hatte er die ersten Schweißperlen auf
seiner Stirn, die ihm dann langsam über sein Gesicht liefen. Auch sein
Oberkörper war bald ganz feucht, da es doch ziemlich warm im Zimmer
war. Außerdem erzeugt Reibung ja auch Wärme. Auch an seinem Rücken
lief ihm der Schweiß herunter. Calvin starrte nun auf die Rückfront
seines Schulkameraden, nach dem er sich schon oft den Kopf verdreht
hatte. Das er ausgerechnet ihm dabei zuschauen sollte, wie er einen anderen
Jungen heftig durchnagelt, überflügelte seine kühnsten
Vorstellungen. Niemals hätte er es für möglich gehalten, dass der
Obermacker Dirk andere Boys durchvögelt. Doch nun war er leibhaftig
dabei und schaute ihm wichsend dabei zu. Da er seine fette dunkle Keule
schon gut mit der Creme versorgt hatte, flutschte ihm sein Teil nur so
durch die Hand. Doch er wollte nicht einfach so rumspritzen, sondern hatte
ja vor, dem heißen Dirk ein Fick zu verpassen, der sich gewaschen haben
sollte. Da Dirk seinen kleinen Bruder heftig durchfickte, so dass immer
wenn er sich komplett in ihm versenkt hatte ein richtiges klatschen zu
hören war, wollte er auch einen Versuch unternehmen, seiner Keule freien
Lauf zu gewähren. Das Ziel seiner Attacke sollte natürlich der blonde
Jüngling sein, der ihn schon oft einen Steifen verursacht hatte.

Calvin ging also mit steifem Schwanz hinter Dirk in Stellung. Da er mich
wie gesagt heftig durchfickte, dass mir die Eier klatschend an meinen Po
geschmissen wurden, schwitzte er anständig. Der Schweiß lief ihm
jetzt in Bahnen den Rücken runter. Calvin fing an meinem Bruder den
Schweiß in seine zarte Haut zu massieren, was Dirk mit einem stöhnen
quittierte. Calvin ließ seine Hand langsam tiefer wandern und war bald
an den Halbmonden angelangt, die er fest durchwalkte. Dabei bemerkte er,
wie Dirk auch in seiner Ritze ganz feucht war, was ihn natürlich auf
eine ausgezeichnete Idee brachte. Er fuhr mit seinen Fingern durch die
verschwitzte Ritze und immer wenn er über das Loch von Dirk strich,
zuckte dieser auf, während er mich nun langsamer aber immer noch bis zum
Ansatz durchstieß, dass seine Eier gegen meinen Po gepresst wurden. Dirk
dachte sich noch nichts dabei, als Calvin ihm zärtlich mit dem Finger
ums Loch strich. Da ich im Gegensatz zu meinem Bruder wusste, was Calvin
vorhatte, zog ich Dirk mit dem Kopf nach unten. Sofort startete er eine
Knutscherei, wie er es sonst wohl nur mit Mädchen gemacht hatte. Um
besser mit mir rumzumachen, musste sich Dirk vorbeugen und außerdem
stieß er mich auch noch langsamer durch. Ich war mal wieder kurz davor
zu explodieren. Allein das Gefühl des fetten Schwanzes meines Bruder,
der mir immer wieder durch meinen engen Muskel gedrückt wurde, ließ
mich fast überlaufen. Doch irgendwie schaffte ich es, dass ich noch
nicht abspritzte.

Schon bald war Calvin wieder mit seinen Händen an den Schultern von Dirk
angelangt. Um ihn besser massieren zu können, musste er auch noch
näher an den hellen Body treten. Dirk spürte auf einmal einen fetten
nassen Schwanz, der ihm zwischen die Arschbacken gedrückt wurde. Das
lange Teil von Calvin lag ihm genau zwischen den zarten Bäckchen und
wurde von diesen zärtlich umspielt. Calvin fing an, seinen
Monsterprügel langsam in der Kerbe auf- und abgleiten zu lassen. Dies
war sowohl für Calvin wie auch für meinen Bruder Dirk ein absolut
geiles Gefühl und beide stöhnten sie auf. Plötzlich hörte aber
Dirk auf, mit mir zu knutschen. Ich sah in sein Gesicht und konnte so etwas
wie Panik erkennen. Warum er diesen Gesichtsausdruck hatte, war mir sofort
klar. Calvin hatte seinen Schwanz am Stamm gepackt und seine fette und
glitschige Eichel am jungfräulichen Loch meines Bruders angesetzt.

Dirk stammelte auf so was wie: "Halt, Stopp. Das geht nicht. Ich hatte noch
keinen drinnen. Ich lass mich doch nicht ficken. Schon gar nicht von deiner
Keule. Die passt bei mir doch gar nicht rein."

Worauf Calvin nur sagte: "Und ob das geht. Die wird schon passen. Lass es
mich wenigstens einmal versuchen. Wenn es wehtut höre ich sofort
auf. Ich bin jetzt so geil, ich muss die einfach ficken!"

Mein Bruder, mein Lehrmeister, 4. Teil

Schon spürte Dirk, wie Calvin den ersten Versuch startete mit seinem
26x6,5 Zentimeter Schwanz bei Dirk einzudringen. Er hielt seinen Schwanz
mit der rechten Hand fest, damit er in der feuchten Spalte nicht abrutscht
und drückte fest gegen den Schließmuskel. Ich sagte zu Dirk, der mit
seinem steifen Schwanz immer noch bei mir drin steckte, dass er
möglichst entspannt sein sollte und drücken sollte, als wenn er auf
Toilette wäre. Dabei streichelte ich ihm über sein verschwitztes
Gesicht. Schon spürte Calvin, wie er seine Monsterkeule langsam durch
den Muskel drücken konnte. Millimeter für Millimeter konnte er sich
vorbewegen. Da sein Eichel noch dicker ist, als der Rest vom Schaft,
ploppte es richtig, als er sich mit seiner fetten Kuppe einklinken
konnte. Calvin konnte es nicht fassen. Er war dabei den Boy
durchzuvögeln, nach dem er sich schon seit langer Zeit den Kopf verdreht
hatte. Er fand Dirk äußerst niedlich und hatte sich schon manches Mal
auf ihn einen abgewichst. Doch dies hier war natürlich tausendmal besser
als wichsen. Er war dabei seinen Schwarm zu entjungfern, indem er ihn den
Arsch ordentlich durchficken wollte. Beide stöhnten sie wieder auf, als
der Anstich geglückt war. Dirk, weil er doch ziemliche Schmerzen hatte
und Calvin weil es für ihn das geilste Gefühl um seine Kuppe war, die
er jemals gespürt hatte. Calvin spürte die Hitze, die aus Dirks Loch
kam und seinen Schwanz wie eine Schraubzwinge umringte.

Ich merkte wie Dirk sein Schwanz etwas an Steifheit verlor, während er
bis zum Ansatz in mir drin steckte. Dirk hatte über seine eigene
Entjungferung ganz vergessen mich weiter zu ficken. Ich sah schon meine
Felle davon schwimmen und meinte zu Calvin, dass er weiter machen
solle. Dirk sah mich mit großen Augen an, als er dass von mir
hörte. Doch ich konnte mir denken, dass wenn Calvin ihn ordentlich
durchzieht, er mit Sicherheit auch wieder ein eisenhartes Rohr haben
würde. Also drückte Calvin nun stark nach. Langsam drückte er
seine Keule weiter in das enge zarte Loch von Dirk, welches noch nie einen
anderen Gegenstand in sich aufgenommen hatte. Noch nicht mal einen Finger,
geschweige denn eine Kerze, Karotte, oder ähnliches, hatte er mal
versucht in sein Loch zu drücken. Nun spürte er den fetten Schwanz
seines Kumpels, der ihn ganz schon den Arsch auf riss. Die fette Keule
glitt immer tiefer in sein Loch. Dirk hatte ein Gefühl, als wenn er
tierisch einen abdrücken muss, als Calvin seinen Extremschwanz in ihn
rein drückte. Ich sah in Dirk sein Gesicht, welches sich nur wenige
Zentimeter vor meinen Augen befand. Plötzlich riss er wieder seine Augen
auf, jedoch keinesfalls geschockt.

Dirk spürte auf einmal ein Gefühl aus einer Mischung aus Schmerz und
noch etwas anderem. Er konnte es noch nicht ganz einordnen, was für ein
Gefühl dies sei. Sein eigener Schwanz aber wusste es. Ich spürte
nämlich, wie sein Schwanz, der inzwischen fast halbschlaff in mir drin
steckte, sich rasch wieder mit Blut füllte. Nun musste ich grinsen und
stöhnte auf. Ich drückte meinem Bruder meine Kiste soweit wie
möglich entgegen, um seinen harten Prügel wieder komplett in mir
aufnehmen zu können. Dirk stöhnte nun vor Geilheit. Die extrem lange
Keule seines Mitschülers wurde ihm an sein Drüse gedrückt. Da er
recht gut in der Schule war, wusste er sofort was passierte und entspannte
sich nun komischerweise völlig. Er hätte nicht gedacht, dass es
tatsächlich so ein geiles Gefühl sein würde, wenn einem diese
Drüse von innen massiert werden würde. Doch nun spürte er selber,
als Calvin mit seiner langen Keule immer weiter vordrang, diese Drüse,
an der sich der fette Eichelkopf vom Hengstschwanz rieb. Nun war es Dirk
der seine Kiste der eindringenden Keule entgegendrückte.

Calvin konnte es nicht fassen. Sein Kumpel spielte tatsachlich mit. Das es
ihm nun anscheinend auch gefiel, und Calvin wusste das auch er Lust
empfand, ließ seinen eigenen Schwanz zucken. Nie hätte er es sich
vorgestellt, wie warm und wie eng es in einem Boy sein konnte. Die Blaserei
von vorhin war auch völlig geil, doch merkte der Schokoboy, dass er
nicht mehr auf das Ficken versichten wollte. Er wollte nun seinen Prügel
weiter in die enge Höhle einschieben und presste kräftig
nach. Langsam konnte er seinen Hammerschwanz weiter vordringen
lassen. Dabei schaute Calvin auf seinen eigenen Schwanz, der dunkel
zwischen den fast weißen Halbmonden von Dirk verschwand. Er fand diesen
Anblick äußerst anregend. Wie gesagt hatte er schon davon
geträumt, den blonden Jüngling zu ficken, doch das dies wirklich mal
geschehen sollte, hatte er nicht geglaubt. Er starrte auf seinen fetten
Schwanz, der das Loch von Dirk ganz schön auftrieb, während er ihn
langsam weiter vorschob. Immer mehr seines Kolbens wurde von der wärme
aus dem Inneren von Dirk umschlossen. Schon zwei drittel seines Prügels
hatte er versenkt, als der Rest plötzlich nur so reinflutschte. Gleich
bis zu den Eiern wurde der Schwanz in den zuckenden Schlund gezogen. Es
hatte wirklich den Eindruck, als wenn der Schwanz eingesogen wurde. Auch
Dirk spürte nun die fetten Eier von Calvin, die von unten gegen seine
eigenen gedrückt wurden. Er wusste als, das Calvin es tatsächlich
geschafft hatte, sein kompletten 26 Zentimeter Schwanzfleisch in ihn
einzuführen.

Allein der Gedanke so einen fetten Kolben in sich drin zu haben, ließ
Dirk seinen Prügel in meinem engen Futter heftig zucken. Doch bald
sollte es endgültig losgehen. Dirk keuchte schon bald an Calvin
gerichtet, dass er ihn endlich durchficken sollte. Er wollte seinen Schwanz
bis zu den Eiern spüren. "Fick mich voll durch", kam aus seinem Mund,
dass ich mich nur über meinen Bruder wundern konnte. Vor einer Woche
hätte ich nicht gedacht, dass er mal was mit Jungs machen würde und
nun keuchte er zu seinem Kumpel, das er ihn mit seiner Brumme durchficken
sollte. Doch ich war nur glücklich. Spürte ich doch den wieder zu
alter Steifheit zurückgekehrten Prügel meines Bruders, der wieder bis
zum Anschlag in mir drin steckte.

Da Calvin von meinem Bruder aufgefordert wurde, ihn endlich zu ficken, tat
er genau das. Langsam zog er seinen Schwanz zurück. Dabei starrte er auf
seine Schaft, der von dem engen Muskel umspannt wurde. Die Rosette von Dirk
stülpte sich beim rausziehen richtig über den fetten Prügel von
Calvin. Bis nur noch die fette Eichel in ihm drin steckte, zog er seinen
Prügel hinaus, um ihn dann sofort wieder zu versenken. Wieder guckte
Calvin auf seinen fetten Kolben, der sofort problemlos bis zum Ansatz
versenkt werden konnte. Dabei glitt er wieder über die Drüse von
Dirk, dass ich dessen Kolben in meinem engen Futter zucken spürte. Ich
musste grinsen, da ich mir denken konnte, dass er das nicht lange aushalten
würde. Schon ging es bei uns dreien von neuen los. Calvin ging gleich in
einen langsamen Rhythmus über, was auch meinen Bruder Dirk dazu
veranlasste seinen Prügel bei mir einfahren zu lassen. Ich spürte das
Gewicht der Beiden und musste doch so einiges aushalten. Dirk hatte sich
auf jeden Fall daran gewöhnt, einen Prügel in seinen engen Hintern zu
haben und forderte Calvin schon bald auf, ihn fester zu stoßen. Dieser
schien nur darauf gewartet zu haben und fing gleich damit an, meinen Bruder
ordentlich zu stoßen. Ich hörte nur ein Klatschen nach dem anderen,
während die Klöten der Beiden aneinander schlugen und ich widerrum
die Eier an meinen Arsch geschmissen bekam.

Dirk bekam natürlich einen Treffer nach den anderen auf seine Drüse,
dass er das heftige Ficken nicht lange aushalten konnte. Immer wieder
zuckte sein Schwanz in meinem Loch und er stöhnte ununterbrochen. Dabei
sagte er noch unverständlichen Sachen wie: "Geil, Fester, Tiefer,
Stärker", das ganze Programm. Dirk konnte es nicht fassen, dass er sich
durchficken ließ und auch noch gefallen daran hatte. Nie hatte er sich
vorgestellt sich selbst mal durchziehen zu lassen, sondern eigentlich immer
nur an den aktiven Part gedacht. Doch nun dachte er darüber ganz anders
und drückte dem schwarzen Boy seine Kiste immer weiter entgegen. Da er
einen Treffer nach dem anderen auf seine Prostata bekam, fing sein Schwanz
bald an zu zucken. Er wusste sofort, dass er seinen eigenen Orgasmus nicht
mehr länger hinaus zögern konnte und ließ es geschehen. Schon nach
noch nicht mal fünf Minuten Ficken, spitzte er in mein Loch ab. Ich
spürte seinen zuckenden Prügel und gleich darauf spürte ich, wie
mir der Saft in mein Loch spritzte. Mit jedem zucken spritzte der Schwanz
von meinem Bruder ab. Bestimmt 7 oder 8 mal spitzte er eine anständige
Ladung in mein Darm. Da Calvin ihn weiter fickte, während mein Bruder in
mir Abschoss, wurde der Saft bald aus meinem Loch gedrückt und lief mir
die Kerbe hinunter. Calvin dachte er flippte aus, als er das zuckende Loch
meines Bruders um seinen Schwanz spürte. Calvin wusste das Dirk dabei
war abzuspitzen. Das er dies genau spüren konnte, ließ seine Saft
auch bald übersprudeln. Dirk sein Muskel saugte sich regelrecht den
Schwanz von Calvin ein und molk richtig daran. Calvin hielt nach einiger
Zeit still und drückte seine Keule bis zu den Eiern in meine Bruder und
ließ seinen Schwanz melken.

Zwar war Calvin kurz davor zu spritzen, doch es fehlte ihm noch ein
wenig. Er wollte wieder anfangen meinen Bruder zu vögeln, doch dieser
war nach seinem heftigen Superorgasmus zu erledigt, um Calvin mit seinem
Extremschwanz bei ihm weiter machen zu lassen. Er bat seinen Kumpel den
Schwanz raus zu ziehen, da er nicht mehr könnte und er mal auf Toilette
muss. Da Calvin meinen Bruder natürlich respektierte machte er das und
zog seinen Schwanz langsam aus der aufgebohrten Fotze meines Bruders. Als
die dicke Eichel nun den Schleißmuskel passieren musste, ploppte es
richtig als sie raus war. Dirk stöhnte auf. Zwar war es ein absolut
geiles Gefühl, diesen Megaschwanz in sich zu spüren, doch hatte er
auf einmal das Gefühl, als wenn er den Schiss seines Lebens vor sich
hatte und stürmte sofort ins Bad. Calvin sah im entsetzt hinterher, doch
ich beruhigte ihn, dass er wohl nur auf Toilette musste. Da wir Beide noch
nicht abgespritzt hatten, hatten wir noch einen Steifen, der von unseren
Körpern zeigte, Ich schnappte mir Calvin an der Hand und zog ihn auf das
Bett, wo er auf dem Rücken zu liegen kam. Ich ließ ihn nicht lange im
Unklaren was ich vorhatte und setzte mich auf seinen Bauch und griff nach
hinten an seinen Schwanz. Wieder fasziniere es mich, das ich meine Finger
nicht um seine Keule schließen konnte und brachte sie in Stellung. Ich
wollte jetzt wie mein Bruder spüren, was es für ein Gefühl ist,
diese Monsterkeule in mir zu spüren. Da mich mein Bruder ja schon
geweitet haben sollte, fasste ich den Entschluss es jetzt
auszuprobieren. Zudem sollte sein Saft, den er mir in mein Loch geschossen
hatte, als Schmierung für den fetten Schwanz ausreichen. Calvin fragte
mich noch, ob ich das wirklich will, als ich seine Keule auch schon
eigenhändig vor meinem einfahrbereiten Loch in Stellung brachte.

Ich atmete aus und senkte mich langsam auf den Prügel, über den ich
in Stellung gegangen war. Dabei schaute mir Calvin mit großen Augen ins
Gesicht und abwechselnd auf seinen Schwanz, der vor meinem Loch
positioniert wurde. Ich schloss die Augen, als ich die fette Kuppe am Loch
ansetzte und stieß langsam abwärts. Die Keule von Calvin war doch
noch um einiges dicker als der Prügel von meinem Bruder, doch bei weitem
nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt hatte. Sofort war die fette
Eichel im Loch und beide stöhnten wir auf. Ich konnte es nicht fassen,
dass es so problemlos klappen sollte, mir den fetten Schwanz
einzuverleiben. Doch da die Eichel dicker war, als der folgende Schaft,
konnte ich mich sofort weiter ablassen. Genau spürte ich den langen
fetten Schwanz, den ich mir selber in den Darm drückte. Ich
konzentrierte mich auf das Gefühl, welches mir der eindringende Schaft
bescherte und mein eigener Prügel schlug voll aus und ein Faden Vorsaft
quoll mir aus der Kuppe. Jetzt war der Prügel so weit bei mir drin, dass
er an der Prostatadüse angekommen war. Ich hielt vor Geilheit die Luft
an, als der Schwanzkopf daran scheuerte. Ich verlor dabei irgendwie das
Gleichgewicht und ließ mich mit einem mal auf den ganzen Prügel
fallen. Calvin schrie kurz auf, da ich mich genau auf seine fetten Eier
fallen ließ. Und auch ich musste mich beherrschen nicht zu schreien,
jedoch vor Geilheit. Ich sah auf einmal Blitze und Sterne und dachte mir,
dass es gleich um mich geschehen ist. Doch nachdem ich einige Zeit still
auf dem fetten Prachtprügel saß, den ich mir selbstständig
einverleibt hatte, sah ich immer noch Blitze.

Mein Bruder war mittlerweile aus dem Bad zurückgekehrt und hatte sich
seine Digitalkamera geschnappt und war dabei fleißig Bilder von uns beim
Ficken zu machen. Dirk meinte das es voll scharf aussieht, wie ein
weißer und ein schwarzer Boy miteinander vögeln und wollte das
unbedingt festhalten. Uns war es egal, solange wir nur unseren Spaß
hatten. Wir legten nun also endlich richtig los, während Dirk weiterhin
Fotos schoss. Dabei konnte ich sehen, dass er auch schon wieder dabei war,
eine Latte zu bekommen. Während ich mich auf den heißen schwarzen
Schwanz langsam auf und ab senkte, drückte mir Calvin von unten seinen
Schwanz entgegen. Immer wieder bekam ich die ganze Länge zu spüren,
und wusste dass ich es ebenfalls nicht mehr lange aushalten würde. Wir
beide steigerte unser Tempo und fingen an zu schwitzen. Unseren nassen
Körper prallten aufeinander, und beide hatten wir vor Lust verzehrte
Gesichter, was wir später auf den Fotos genau sehen konnten. Von unten
wurden mir nun die Klöten von Calvin an meinen verschwitzen Po geworfen
was ein Klatschen zu Folge hatte und der nasse Schwanz von ihn in meiner
Fotze machte schmatzende Geräusche. Dies und das Stöhnen welches uns
Beiden immer wieder entfuhr, waren die einzigen Geräusche die wir von
uns gaben. Dazu noch die Digitalkamera, die ein Foto nach dem anderen
schoss.

Ich merkte wie bei mir wieder alle Dämme brechen, während mit Calvin
seinen Monsterprügel von unten ins Loch drückte. Bald darauf spritzte
ich mal wieder ab, ohne meinen eigenen Schwanz auszufassen. Wie eine
Fontäne sprudelte es aus meinem Schwanz. Dabei ritt ich weiter wie der
Teufel auf dem schwarzen Boy, dessen Keule nun von mir massiert und
ausgesaugt wurde. Calvin spürte wie sich seine Eier nach oben zogen und
spritzte endlich ebenfalls ab. Es war für ihn ein Orgasmus, wie er ihn
noch nie erlebt hatte. Er war froh an solch ein geiles und versautes
Bruderpaar geraten zu sein und ließ es sprudeln. Wieder spritzte er eine
anständige Ladung ab, die mein Loch überflutete das es mir bald
wieder aus dem Loch lief und auf seine eigenen Eier verteilt
wurde. Während ich meinen weißen Saft auf die dunkle Haut von Calvin
verteilte, versilberte er mir mit seinem mein Loch. Es war für uns Beide
der absolute Hammer. Plötzlich spürte ich etwas warmes auf meinen
Oberkörper spitzen und sah zu meinem Bruder, der wichsend neben uns
stand und ebenfalls abrotzte, alles auf unsere überhitzten
Körper. Langsam ließ unser Orgasmus nach und während ich immer
noch auf Calvin Bolzen saß, der noch hammerhart war, machte Dirk noch
jede Menge Fotos. Vor allem der Saft von uns beiden Brüdern auf der
schwarzen Haut von Calvin, fand ich später als wir uns die Fotos am
Rechner anschauten äußerst geil. Vor allem sollten uns die Fotos noch
im nachhinein zu manchen Spaß verhelfen. Doch davon vielleicht ein
anderes mal.