Date: Sat, 28 May 2016 23:35:54 +0200
From: schrankengott <schrankengott@yahoo.com>
Subject: Nach der Schule am Baggersee, 1. Teil, gay, non-english, Highschool

Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen sind zufällig. Die Geschichte
enthält sexuelle Handlungen zwischen männlichen Teenagern. Sollte
dies Ihnen nicht gefallen, oder in Ihrem Land nicht erlaubt sein lesen Sie
bitte nicht weiter. Allen anderen viel Spaß beim lesen.

Ich ging in die 9. Klasse und hatte ein Auge auf Thomas geworfen, seit er
neu in unserer Klasse war. Er sah aber auch zu niedlich aus mit seinen
kurzen blonden Haaren. Außerdem war er etwa gleich groß wie ich, also
knapp 1,65 m groß und mit einem schlanken Körper, der in eigentlich
nicht zu knappen Jeans steckte. Die Beine waren stramm und steckten in den
Hosenbeinen. Noch etwas fiel mir sofort an Thomas auf. Denn obwohl er
eigentlich keine allzu engen Jeans trug, war vorne an der Hose eine doch
auffällige Beule auszumachen, die sich an der richtigen Stelle befand,
so dass die Hose doch einen fast unanständigen Anblick bot. Gerade wenn
man für so etwas empfänglich ist, kann man beim Anblick eigentlich
keinen klaren Gedanken fassen.

Thomas war neu in die Stadt gezogen, da sein Vater einen Job bei einer
neuen Firma bekommen hatte. Da nur noch ein Platz neben mir frei war, bekam
er diesen zugeordnet. Gleich bei der ersten Stunde bekam ich seinen in der
Hose steckenden Weichen zu Gesicht und konnte fortan für die Stunde
keinen klaren Gedanken mehr fassen. Das konnte unmöglich mit rechten
Dingen zugehen, was dort in der Hose verborgen sein musste. Das weiche Ding
beulte die relativ weite Jeans doch ganz erheblich aus. Sein Weicher lag
ihm auf dem linken Schenkel, was ausgezeichnet zu sehen war. Ich
überlegte schon die ganze Zeit, ob das mit rechten Dingen zugeht, konnte
es kaum fassen, dass er anscheinend ein so fleischiges Teil haben musste,
dass es sich selbst im schlaffen Zustand nicht verbergen lässt. Ich
überlegte schon die ganze Zeit hin und her, wie ich möglichst mal
einen genaueren Blick riskieren könnte, ohne dass es allzu sehr
auffällt. Wir saßen zum Glück in der letzten Reihe, so dass ich
doch hin und wieder einen Blick riskieren konnte, ohne daß es
auffällt. Nicht zu fassen, was da in seiner Hose versteckt sein
musste. Als ich die Beule zum erstenmal richtig sah, war es für den Rest
der Stunde mit meiner Konzentration vollkommen vorbei.

Sein Ding lag ihm satt auf dem linken Schenkel und darunter schien sein
praller Sack zu schlummern, der die Hose zusätzlich spannte. Als er sich
aber auch noch streckte, hätte ich ausflippen können. Das konnte auf
keinen Fall mit rechten Dingen zusehen, was dort verborgen sein musste. Ich
bekam einen Steifen und hoffte, daß Thomas nicht zufällig in meinen
Schritt schauen würde. Obwohl, vielleicht würde ihn der Anblick ja
gefallen. Mir zumindest wäre es so gegangen, wenn ich mal seinen harten
Abdruck sehen könnte. Bei dem Gedanken daran, wie die Hose wohl
ausgebeult wird, wenn er einen Steifen hätte, raubte mir nun
entgültig die letzte Konzentration für den Unterricht. Ich konnte
wirklich nicht mehr klar denken und freute mich schon insgeheim auf den
bald folgenden Sportunterricht, hätte ich doch so wenigstens mal einen
genaueren Blick auf seinen dann in knapper Verpackung steckenden Körper
werfen können. Ganz besonders freute ich mich natürlich darüber,
ihn eventuell im Slip zu sehen. Wenn alles klappt, überlegte ich,
könnte er ja sogar auf die Idee kommen, nach dem Sportunterricht duschen
zu wollen. Ich überlegte, dass wir im Gegensatz zu den vorangegangenen
Schuljahren, bei denen nach dem Sport nicht geduscht wurde, doch mal unser
Duschzeug mitbringen könnten. Ich malte mir schon aus, wie die ganzen
leckeren Boys wohl unter der Dusche aussehen würden und wurde sofort
wieder von Stangenfieber geplagt.

Doch so lange brauchte ich im nachhinein gar nicht zu warten. Da es Anfang
des Schuljahres war, befanden wir uns mitten im Hochsommer und der Komet
brannte auf die Erde, das es eine wahre Pracht war, wie die Jungs in
unserer Klasse sich dabei überbieten wollten, wer die engste und
knappste Kleidung trug. Es war gerade mal der zweite Schultag, als
zumindest mich fast der Schlag getroffen hätte. Thomas kam in die Klasse
und ich merkte, dass nicht nur ich auf den Boy starrte, der in
äußerst knapper Verpackung die Klasse betrat. Thomas hatte eine Short
an, die mehr zeigte, als sie verbarg. Mein Herz setzt aus, als er sich in
dieser Verpackung neben mich saß. Dort saß er nun in seiner hellen
Short, die seine schlanken unbehaarten Beine umschmiegten.

Ich musste mich wieder zusammenreißen, damit ich nicht zu auffällig
auf seine Beule gucken würde, was aber eine schwierige Aufgabe
darstellte. Immer wieder musste ich während des Unterrichts einen oder
zwei Blicke auf seinen Hoseninhalt werfen. Mein eigener Schwanz drückte
allmählich meine Short auch nach vorne weg und baute so schon mal
vorsichtig ein Zelt. Obwohl Thomas wie gesagt eigentlich keine allzu engen
Hosen, bzw. Short trug, konnte man seine Beule schlecht übersehen. Vor
allem jetzt in der Short war sein Prügel wirklich bestens zu
beobachten. Der Prügel lag mal wieder links auf seinem
Schenkel. Anscheinend war es für ihn so am bequemsten seinen Schwanz so
zu tragen.

Jetzt in der Short konnte ich aber wirklich ganz genau sehen, was für
ein Geschoss schon im schlaffen Zustand zu erkennen war. Das Teil würde
ich gern mal ausgefahren sehen, meinetwegen auch durch die Short die er
jetzt anhatte. Ich war einfach zu geil und malte mir aus, wie sehr der
Prügel die Short wohl ausspannen würde. Ob die Spritze überhaupt
von der knappen Short gebändigt werden könnte? Man was war ich scharf
auf diesen süßen Bengel. Zwar hatte ich noch nie etwas mit einem
anderen Boy, konnte mir bei ihm aber ganz gut ausmalen, was ich mit ihm
alles anfangen könnte. Vor allem was mit diesem Prügel wohl
möglich sein müsste, wenn der schon im schlaffen Zustand in der Lage
ist eine Hose zum bersten zu bringen. Thomas steckte wie gesagt in Short,
die seine schlanken unbehaarten Beine fest umschmiegten.

Anscheinend war auch er den Sommer über viel an der Sonne, denn sein
Körper glänzte bronzefarben, was zum hellen T-Shirt und der hellen
Short einen tollen Kontrast bildete. Als er sich drehte, spannte sein
Hintern ganz beachtlich. Er hatte doch den absolut leckeren Body, wie ich
fand. Wie gesagt, malte ich ihn mir die ganze Zeit aus, wie er wohl nackt
aussehen möchte. Vor allem wollte ich sehen, was in der Hose verborgen
sein musste und konnte an diesem Tag wirklich keinen klaren Gedanken mehr
fassen. Ich war scharf darauf endlich mal einen anderen Schwanz ganz genau
bestaunen zu können und hoffte, ihn doch mal in möglichst noch
knapperer Verpackung zu erwischen und hoffte auf den Sportunterricht. Doch
wie es der Zufall wollte, brauchte ich gar nicht auf den Sportunterricht zu
warten. Die Gelegenheit sollte sich schon früher bieten.

Ganz unverhofft fragte er mich, ob ich nicht Lust hätte mit ihm an den
nahegelegenen Badesee zu fahren. Eigentlich war das ja nur ein Baggersee,
was aber nichts ausmachte. Natürlich sagte ich begeistert zu und konnte
das Unterrichtende kaum mehr abwarten. Es wollten noch andere Jungs
mitkommen, so dass wir schließlich zu sechst an den Baggersee fahren
wollten. Zunächst wollte noch jeder kurz nach Hause um sich umzuziehen
und sonstige Vorbereitungen zu treffen. Ich zog mir schnell die knappe
Jeans aus, um schnell in die Badeshorts springen zu können. Nun musste
ich noch warten, um pünktlich die beschriebene Stelle zu
erreichen. Außer mir waren natürlich noch Thomas, Marcel und Stefan
da. Wir hatten zwar mit mehreren Boys gerechnet, trotzdem würde das
unserer guten Laune keinen Abbruch tun. Alle waren gut vorbereitet und
hatten Decken oder riesige Handtücher dabei. Schon wurden die Decken und
Handtücher ausgebreitet, dass sich bald alle auf einen Platz fläzen
konnten.

Bald schon waren wir dabei, uns unserer T-Shirts zu entledigen. Schon
jetzt, als ich Thomas zum erstenmal mit nacktem Oberkörper sah, kam ich
ins Träumen. Sein sagenhaft schlanker Oberkörper, an den nicht ein
einziges Härchen auszumachen war, schimmerte bronzefarben in der
Sonne. Anscheinend hatte er die Sommerferien weitgehend damit verbracht in
der Sonne zu liegen, denn er hatte schon eine fantastische bräune. Doch
damit nicht genug. Auch die anderen entledigten sich jetzt der
überflüssigen Kleidung und schon bald gab es immer mehr nackte
Boyhaut zu entdecken. Alle hatten Badeshorts an, so dass wir die T-Shirt,
Schuhe und Socken nur so in die Ecke schmissen, um uns möglichst bald in
die kühlen Fluten sinken zu lassen.

Jetzt hatte ich endlich die Gelegenheit, Thomas genauer unter die Lupe zu
nehmen. Er hatte leider eine weite Badeshort an. Schade. Hatte ich doch
gehofft, ihn mit einer knappen Badehose sehen zu können, um mir ganz
genau ansehen zu können, was für ein Prügel doch in seiner Hose
versteckt sein musste. Doch trotzdem war wieder eine ganz phänomenale
Beule auszumachen, die der Hose einen ganz aufregenden Anblick gab. Als
alle anderen ebenfalls ihre überflüssigen Klamotten entledigt hatten,
war erst mal eine Runde glotzen angesagt. Auch die anderen Boys hatten
Shorts an. Badehosen sind einfach out. Trotzdem hatte Thomas wie gesagt
eine vielversprechenden Wölbung an der richtigen Stelle der Badehose.


Von meinem Samsung Gerät gesendet.