Date: Sat, 28 May 2016 23:44:12 +0200
From: schrankengott <schrankengott@yahoo.com>
Subject: Nach der Schule am Baggersee, 2. Teil, gay, non-english, Highschool

Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen sind zufällig. Die Geschichte
enthält sexuelle Handlungen zwischen männlichen Teenagern. Sollte
dies Ihnen nicht gefallen, oder in Ihrem Land nicht erlaubt sein lesen Sie
bitte nicht weiter. Allen anderen viel Spaß beim lesen.


Auch Marcel, Stefan und ich hatten unsere Kleidung gegen unsere Badehosen
getauscht. Auch bei den beiden war schon einiges geboten. Da wir alle recht
lecker aussahen, gab es einiges zu schauen. Eine solch große Beule wie
Thomas, konnte jedoch keiner von uns dreien aufweisen. Anscheinend hatte
aber nicht nur ich einen Blick auf Thomas Hosenpaket geworfen, sondern vor
allem Stefan konnte mit seiner Begeisterung kaum an sich halten. Er starrte
regelrecht auf Thomas Beule und ich sah, dass er trocken schlucken
musste. Doch Stefan, der sowieso ein recht aufgewecktes leckeres
Bürschchen ist, wartete mit einer weiteren Überraschung auf. Mit den
Worten: „Hast du dir ein paar Socken zum angeben reingesteckt?", fasste
er ganz ungeniert an Thomas fetter Beule. Thomas war so überrascht, dass
er sich erst gar nicht wehrte, als ihm Stefan auf seiner Beule
rumtastete. Stefan erwischte sofort den Weichen von Thomas und knetete das
geile Teil gleich mal kräftig durch. „Alle Achtung", sagte
Stefan. „Der ist ja sogar noch weich und dabei die Hose so heftig
ausbeulen. „Das müsste eigentlich verboten werden." Thomas, der
langsam aus seiner Überraschung aufwachte, versuchte die Hand einige
male schwach zu vertreiben. Er machte den Versuch Stefans Hand
festzuhalten, da war aber schon Marcel zu Stelle und hielt ihm einfach die
Arme fest. Die Versuche aus der Umklammerung zu kommen waren mehr
Täuschung als aus wahrem Anlass gegeben.

„Hier, fass mal ran", meinte Stefan und griff sich einfach meine Hand,
um sie auf Thomas Hosenpaket zu legen. Thomas, der den letzten Versuch aus
der Umklammerung zu kommen bald einstellte, bekam so langsam einen
Halbsteifen, den ich nun fest umschloss. Ich knetete jetzt das Ding auch
gleich voll durch und bemerkte, wie sich der Weiche langsam zu versteifen
begann. Marcel, der natürlich auch merkte, dass sich Thomas nicht mehr
wehrte, konnte sich nun auch an anderen Dingen festhalten, was er sofort
mit Begeisterung machte. Das Ziel seiner erneuten Attacke war nun Thomas
Sack. Marcel packte fest zu und erwischte die ganze Seeligkeit. Er
drückte und walkte die fetten Klöten sofort genüsslich
durch. Thomas, der sich dies alles gefallen ließ, stöhnte auf und
stellte auch die letzten Versuche ein unserer Spezialbehandlung zu
entkommen.

Ich spürte nun daß sein bisher weicher Prügel sich langsam
versteifte. Meine Hand, die seinen Weichen durch die Short fest presste,
wurde immer mehr mit seiner dicken Beule ausgefüllt. Ich konnte seinen
nun Halbsteifen durch die Short greifen und hatte ihn so quasi in der
Hand. Marcel war während dessen immer noch damit beschäftigt, Thomas
Hoden zu massieren. Auch Stefan, der ein bisschen abseits stand, kam wieder
hinzu. Auch er strich wieder über die scharf ausgebeulte Short. Da ich
immer noch den Prügel durch die Hose bestrich, konnte ich genauestens
verfolgen, wie Thomas Prügel jetzt versaut durchstartete. Eben noch
konnte ich seinen Halbsteifen noch umgreifen, als die Rübe doch extrem
an Dicke zulegte. Ich konnte schon bald meine Hand nicht um seinen noch in
der Short steckenden Rübe schließen. Seine Hose wurde bald verboten
scharf ausgebeult. Das konnte eigentlich gar nicht wahr sein, als wir
sahen, daß seine Rakete anscheinend gar nicht aufhören wollte zu
wachsen. Ich massierte ihn nun hart durch und auch Marcel ging nicht gerade
zimperlich mit Thomas Bulleneiern um. Ich konnte in meiner Handfläche
nun spüren wie der Prügel von Thomas immer heftiger zuckte und
pulsierte.

Der Prügel würde die Hose bald sprengen, dachte ich, als ich glaubte
Thomas habe seine endgültige Steifheit erreicht. Der Prügel stakte
jetzt knochenhart in der Short und beulte diese verboten scharf
aus. Marcel, der immer noch die Klöten walkte konnte nicht glauben, was
er sah. Die steife Rakete stand ihm noch links in der Schenkelbeuge nach
oben, solang war sein Teil, welches ich in ganzer Länge durch die Hose
bestrich. Stefan, dem wir ja die geile Attacke gegen Thomas verdankten,
ging wieder einen Schritt weiter. Er strich noch mal über Thomas Eichel,
um sich aber schon im nächsten Augenblick das Band zu schnappen, welches
die Short auf Thomas schmalen Hüften hielt. Er löste den Knoten und
sofort zog er die Short nach unten. Thomas war eigentlich viel zu
überrascht, ließ sich aber die Attacke mit Vergnügen gefallen. Es
war gespannt wie das hier weiter gehen sollte und ließ Stefan
gewähren.

Stefan war dabei die Short über die schmalen Hüften zu ziehen. Schon
verfing sich die dicke Rübe von Thomas im Bund der Short, was Stefan
aber nicht aus der Ruhe brachte. Ganz im Gegenteil. Er zog weiter an der
Hose, bis der steife Prügel von Thomas sich im Bund verfing und nachdem
Stefan beharrlich weiter zog, mit einem lauten Patscher auf seiner zarten
Baudecke landete. Stefan zog die Hose gleich ganz runter über den
schmalen Hintern, bis die Short um Thomas Knöchel lag, so dass er bequem
aussteigen konnte, was er sofort tat. Da hatten wir die Bescherung. Wir
konnten Thomas zum erstenmal völlig nackt begutachten oder bestaunen. Er
hatte einen phantastischen Körperbau. Seine Brust wurde zu den Schultern
hin breiter und die Hüften waren schlank und fein. Sein Bauch hatte
wirklich nicht den geringsten Anflug von Babyspeck und hart, so sah es
zumindest aus. Seine schlanken unbehaarten Beine rundeten das Ganze ab.

Was aber wirklich das Allerschärfste war, was ich jemals gesehen hatte
war sein Prügel. Ich hatte noch nie einen anderen Kerl mit einem Steifen
gesehen, was ich jedoch bei Thomas erblickte, ließ mich fast
ausrasten. Der Typ stand dort mit einem Prügel, der sich auf das Maß
einer guten Salatgurke ausgedehnt hatte, und wie man sie sonst nur in
Pornos zu Gesicht bekommt. Als wir später mal nachmaßen, kam Thomas
doch Tatschlich auf stolze 25 cm, die er Hammerhart von sich
streckte. Obendrein war das Teil aber auch ganz schon dick, nämlich 6,5
cm im Durchmesser. Jede einzelne Ader war zu sehen, in denen sein Blut
sichtbar pulsierte. Thomas ließ sich jetzt ungeniert von uns
betrachten. Es war wirklich ein atemberaubender Anblick, wie der
15jährige Teenie mit grinsendem Gesicht und einer 25´er Rakete vor
uns stand. Eine Reihe perlweißer Zähne wurde uns gezeigt.

Er hatte anscheinend seinen Spaß, denn er packte nun einfach Stefan fest
zwischen dessen Schenkel, um auch mal gleich auf dem Paket
rumzukneten. Stefan fing eine Rangelei mit uns dreien an, wobei Bewegung in
unsere Boygruppe kam. Wir hatten jede Menge Körperkontakt, wobei
natürlich immer wieder Thomas das Ziel unserer Griffe war. Aber auch die
anderen wurden nicht vergessen. Ich packte nun Stefan von hinten an die
Hose, um sie erfolgreich über seinen schmalen Arsch zu ziehen, was auch
er sich mit größten Vergnügen gefallen ließ. Schon bald hatte
ich seine Short in der Hand und ließ sie achtlos zu Boden
gleiten. Stefan war der schmächtigste von uns vier. Er hatte genau wie
ich schwarze Haare, die er recht kurz trug. Sein sagenhaft schlanker
Körper glänzte bronzefarben in der Sonne, mit Ausnahme seiner
Körpermitte, die sonst von der Badehose bedeckt war, leuchtete weiß
auf. Sein extrem knackiger Hintern spannte wunderbar und man konnte es ihm
quasi ansehen, wie zart die Haut dort ist.

Stefan hatte noch keinen Anflug von Harren auf seinem Body, es glänzte
alles haarlos, bis auf sein flauschiges Schamhaar, welches sein schönes
Stück flauschig umhüllte, aber schon zwei Finger breit über der
Schwanzwurzel wieder in die unbehaarte Glätte überging. Auch Stefan
konnte mit einem schönen Teil aufwarten. Denn obwohl auch er noch nicht
steif war, hatte er doch schon ein recht fleischiges Ding, welches ihm noch
fast schlaff zwischen den Schenkeln hing. Um auch Stefan bald einen Steifen
zu bescheren ging ich vor ihm in die Hocke. Aus der Nähe sah sein
Prachtstück noch schöner aus, als es ohnehin schon war. Ich strich an
Stefans schlanken Schenkeln nach oben, um meine Hand schon bald um seinen
schönen dicken Sack zu schließen. Außerdem konnte ich genau
erkennen, dass Stefan noch völlig haarlos an seinem Sack war, der aber
schon ein beachtliches Ausmaß annahm. Ich knetete seine warmen Kugeln
fest in der Hand und konnte außerdem zusehen, wie der Schwanz
allmählich durchstartete.

Von meinem Samsung Gerät gesendet.