Date: Sat, 28 May 2016 23:49:34 +0200
From: schrankengott <schrankengott@yahoo.com>
Subject: Nach der Schule am Baggersee, 3. Teil, gay, non-english,  Highschool

Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen sind zufällig. Die Geschichte
enthält sexuelle Handlungen zwischen männlichen Teenagern. Sollte
dies Ihnen nicht gefallen, oder in Ihrem Land nicht erlaubt sein lesen Sie
bitte nicht weiter. Allen anderen viel Spaß beim lesen.



Ich hatte auf einmal einen unwiderstehlichen Drang, diesen wundervollen
Schwanz in den Mund zu nehmen und schob mir das halbsteife Ding an die
Lippen. Schon spürte ich die kalte Eichelspitze an meinen zarten Lippen,
was Stefan aufstöhnen ließ. Meine Gedanken ließen sich nicht mehr
kontrollieren und ich machte die Lippen auf, um mir schon im nächsten
Augenblick den Prügel in den Mund zu saugen. Zwar hatte ich bis dahin
noch nicht einmal einen fremden Schwanz in der Hand gehabt, war aber jetzt
zu allem entschlossen.

Ich war ganz aufgeregt, als ich sein warmes, zartes Fleisch im Mund
hatte. Ich hatte ihn an seinem empfindlichsten Organ und begann auf ihm
rumzukauen und zu lutschen, was Stefan entgültig aus der Ruhe
brachte. Ich spürte genau mit meinen Lippen, wie Stefans Prügel immer
härter und dicker wurde. Der warme Schaft begann sich rasch mit Blut zu
füllen. Das Ding fing an zu zucken und schwoll schon beachtlich
an. Schon bald war er ganz ausgefahren zwischen meinen heißen Lippen
versenkt. Ich hatte meine heißen Lippen fest um den Schaft geschlossen
und saugte mit Macht los. Zwar hatte ich noch nie einen Schwanz im Mund,
genoss es aber, dass er mit seinem edelsten Organ in meinen Mund war. Ganz
genau spürte ich wie sein Prügel doch beachtlich zuckte und stark
pulsierte. Stefan war ganz aus dem Häuschen, wie ich genau spüren
konnte, da er die Luft durch die Zähne zog und die Augen geschlossen
hatte. Während ich jetzt anfing an seinem ausgefahren Schaft mit der
rosigen Eichel zu lutschen und zu saugen, massierte ich ihm seine noch
völlig haarlosen Eier kräftig durch. Stefan hatte trotz seines
unglaublich schlanken und feinen Körperbaus doch ein beachtliches
Gerät. Zwar konnte er es natürlich nicht mit Thomas Kanone aufnehmen,
aber immerhin hatte er einen Prügel von 20 cm Länge und konnte eine
Dicke von über 5 cm vorweisen. Wenn man bedenkt, dass Stefan doch ein
sehr zierlicher Boy ist, sahen diese an seinem sagenhaft schlanken,
unbehaarten Körper einfach fantastisch aus.

Jetzt konnte ich genau spüren, wie geil ihn meine Saugorgie machte und
auch Stefan fing an zu stöhnen, als ich seinen Sack zusätzlich stark
durchwalkte. Was für ein geiles Gefühl einen pulsierenden Schaft im
Mund zu spüren und zugleich die feine Sackhaut zu spüren. Aus den
Augenwinkeln konnte ich verfolgen, dass auch Thomas wieder aktiv wurde und
bei Marcel und mir über die Shorts strich. Ich hatte schon die ganze
Zeit schon einen Harten. Denn was hier abging, ließ mir sofort das Blut
in den Prengel fahren. Ich konnte mein Glück nicht fassen, sah ich doch
tatsächlich meinen Traumtypen nackt und dann auch noch mit stehender
Rakete. Das war schon fast mehr als ich zu hoffen gewagt hatte, wollte ich
ihn doch möglichst nur mal nackt sehen, um wenigstens meinen
Wichsphantasien etwas Nahrung zu geben und nun das. Thomas begann nun also
bei Marcel und bei mir die Prügel ebenfalls durch die Hosen zu
walken. Ich hatte natürlich nicht vor ihn daran zu hindern, sondern
machte meine Beine etwas weiter, damit er besser zwischen meine Beine
greifen konnte, um meinen Steifen durch die Hose zu massieren.

Da Marcel und ich immer noch unsere Hosen anhatten, fing Thomas nun an die
Hosen über unsere schmalen Hüften zu ziehen. Endlich fielen auch bei
uns beiden die letzten Hüllen. Thomas zog erst Marcel die Hosen über
die Knöchel, um gleich darauf das gleich bei mir zu machen. Endlich
waren wir alle nackt und die Shorts wurden achtlos auf einen Haufen
geworfen. Ich hörte erst mal auf, an Stefans harter Stange zu saugen und
wir vier verglichen unsere Schwänze. Thomas hatte den längsten und
dicksten Schwanz. Ja man kann sagen das er den größten von uns vieren
hatte, was ja auch bei 25 cm kein Wunder war. Dann kam schon ich. Zwar
hatte ich nicht ganz die Länge von Thomas, konnte aber immerhin 21 cm
vorweisen. Dann kam Stefan und Marcel, die beide jeweils 20 cm im Anschlag
stehen hatten. Alle waren von dem Anblick eines nackten, steifen und geilen
Boys begeistert. Wir glotzten sozusagen um die Wette und ließen keinen
Zentimeter aus uns mit unseren Augen zu verschlingen. Ganz klar, dass wir
vor allem unseren Blick kaum von unseren geilen Prügeln ablassen
konnten. Schon fing Thomas an, mir den Sack lang zu ziehen und kniff bei
Marcel fest in die Klöten, daß er aufschrie. Das war das Zeichen
für uns alle, eine erneute Rangelei zu starten, in deren Verlauf immer
wieder die Körpermitte eines anderen das Ziel für unsere neugierigen
Finger wurden. Bald schon waren wir alle zu einem Knäuel aus nackten
Boys geworden, die sich hemmungslos auf dem Boden wälzten.

Gerade als ich mich befreien wollte, war nun Thomas mit seinem Gesicht
zwischen meinen Schenkeln angelangt. Ich spürte seinen heißen Atem,
der genau über meinen Prügel strich, dass dieser anfing heftig zu
zucken. Thomas konnte aus allernächster Nähe sehen, wie mein Schaft,
wie eine Schlange die gleich zubeißen wollte, zuckte. Mein Schwanz war
jetzt so hart, dass er fast schmerzte. So hart hatte ich ihn noch nie
erlebt, selbst wenn ich am wichsen war. Aber diese Situation mit den drei
anderen Boys ließ meinen Schwanz doch enorm zucken. Im nächsten
Augenblick schob sich Thomas noch weiter vor, schon spürte ich seine
heißen Lippen, die sich daran machten meinem Sack zärtlich zu
küssen. Ich hielt die Luft an, als Thomas seine Zunge über die zarte
Sackhaut streichen ließ. Was für ein geiles Gefühl und ich ließ
mich nun mit weit gespreizten Schenkeln zurückfallen. Thomas hatte nun
volle Aussicht auf meinen Steifen mit dem dicken Sack darunter, der ganz
schön prall gefüllt sein musste. Thomas machte Anstalten meinen
dicken Schaft mit der rechten Hand leicht zu wichsen, während er sich
jetzt eins meiner Eier in den Mund saugte, das es nur so flutschte. Gerade
hörte ich noch wie Stefan zu Marcel meinte: „Ich glaube das sollten
wir auch mal probieren". Thomas ließ meine Eier aus dem Mund flutschen,
stattdessen leckte er wie besessen an ihnen und speichelte sie so richtig
ein.

Mit der rechten Hand griff er sich nun meinen feuchten pulsierenden Schaft
und zog die Vorhaut straff nach hinten, dass meine dicke Eichel enthüllt
wurde. Thomas der wieder meine Klöten leckte, ging langsam mit seiner
zarten weichen Zunge weiter nach oben. Er strich über meinen Schaft und
zeichnete so meine dicken Adern nach, die gut an meinen Prügel zu sehen
waren. Ich verging fast vor Lust und Thomas kam mit seiner Zunge immer
näher an meine Eichel. Ich konnte es kaum mehr abwarten, dass Thomas
endlich mit seiner Zunge bei meiner hochsensiblen Eichel angelangt
war. Meine Kuppe war vom vielen Vorsaft schon vollkommen verschmiert, als
Thomas sie langsam aber sicher erreichte.

Mein Prügel zuckte heftig, als er seine Zunge nun um meine Eichel
wirbeln ließ und so meinen Vorsaft, der reichlich aus meinen Schlitz
drängte, abschmecken konnte. Der Geschmack schien Thomas zu gefallen,
denn er stöhnte laut auf und senkte seine heißen Lippen sofort tiefer
über meinen pulsierenden Schaft. Sein Kopf ging jetzt zwischen meinen
Beinen langsam auf und ab, wobei er sich an meinen Schwanz fest saugte, das
es nur so schmatzte. Thomas war ein Naturtalent. Denn obwohl auch er noch
nie etwas mit einem Boy hatte, saugte er doch recht fachmännisch an
meinen strammen Prügel. So etwas hatte ich nie für möglich
gehalten und gab mich ganz dem neuen Gefühl hin. Thomas bemühte sich
wirklich sehr, mich möglichst gut zu bedienen.

Ich konnte im Moment gar nichts tun, außer seine Zunge und seinen
saugenden Mund zu genießen, der sich daran machte, mir wirklich den Saft
aus den Eiern zu saugen. Das war mir natürlich ganz recht und spreizte
meine Beine noch etwas mehr. Thomas walkte meine Eier fest durch,
während er nicht aufhörte meinen überreizten Prügel zu
saugen. Die gekonnte Sackmassage regte meine Samenproduktion zusätzlich
an. Mein Prügel pulsierte nun heftig in Thomas Mund, was er mit seinen
zarten Lippen genau verfolgen konnte. Außerdem konnte er doch immer
wieder eine ganz anständige Portion Vorsaft kosten, der nun schon fast
ununterbrochen aus meinen Schlitz strömte. Von Tropfen konnte wirklich
keine Rede mehr sein, so geil machte mich Thomas Gesauge.

Ich spürte ganz genau, dass meine Ausdauer bald schlapp machen würde
und gab mich den geilen Gefühlen ganz hin, die Thomas durch sein wildes
saugen bei mir verursachte. Ich dachte echt, er will mir meine
Lebensgeister aus meinen steifen Schwanz saugen, soviel Mühe gab er
sich, mit richtig zu bedienen. Ich hatte fast den Eindruck, daß er mir
die zarte Haut von der Eichel saugt, soviel Mühe gab er sich mit gut zu
bedienen. Thomas Lippen waren durch meinen Vorsaft ausgezeichnet
geschmiert. So konnte er ganz gut abschmecken, wie denn mein Saft schmecken
würde, welches er jetzt mit Macht aus mir raussaugen wollte. Thomas
hatte zwar noch nicht mal fertig gebracht, eigenes Sperma zu kosten, wollte
aber unbedingt die Erfahrung machen, wie mein Sperma wohl schmecken
würde.

Thomas gab sich also noch mehr Mühe. Er saugte mit geschlossenen Augen
an meinen fetten Prügel, dass es nur so schmatzte. Außerdem rann mir
sein Speichel am Schaft runter bis zu meinen spärlich behaarten, aber
gut gefüllten Eiern, die er zusätzlich kräftig durchwalkte, um
meine Samenproduktion anzuregen. Ich hatte so langsam das Gefühl, dass
ich meinen Saft nicht mehr lange zurückhalten könnte und fing
hemmungslos an zu stöhnen. Für Thomas schien das aber ein Zeichen zu
sein, noch fester an meinen Prügel zu saugen. Thomas konnte an seinen
empfindlichen Lippen genau spüren, wie geil mich seine Sonderbehandlung
machte, als er spürte wie das Blut in meinem Prügel anfing stark zu
pulsieren, was er sofort an seinen Lippen spürte. Thomas brachte mich
verdächtig auf Spritzkurs was ich an meinen ziehenden Klöten
feststellen konnte, die mir fast ganz hoch in den Bauch rutschten.

Thomas spürte nun zusätzlich daß sich meine Eier in seiner Faust
immer wieder zusammen zogen. Es konnte also nicht mehr lange dauern bis ich
die Schwelle überschritten hätte, was Thomas nun genau an seinen
zarten, weichen Lippen spüren konnte, da mein Prügel ebenfalls anfing
heftig und verdächtig an zu zucken. Für Thomas das Zeichen seine
Lippen noch fester um meinen Schaft zu schließen und fest zu
saugen. Thomas hatte nun meinen Prügel fast vollständig geschluckt,
als er noch seine Zunge zu Hilfe nahm, um sie um meine hochempfindliche
Eichel wirbeln zu lassen. Auch er hatte wie gesagt noch nie etwas mit einem
anderen Boy, jedoch wollte er endlich meinen Saft abschmecken, der ihm bald
in seine warme, feuchte Mundhöhle geschossen werden sollte. Ich
stöhnte noch mehr und mein ganzer Körper geriet in Wallung. Ich war
jetzt schweißgebadet und konnte nicht mehr klar denken. Ich hob mich
Thomas saugenden Mund entgegen, den er jetzt im Einklang mit seiner Hand
bewegte, die zusätzlich meinen Schaft walkte, während er wie ein
Verdurstender an meiner Keule saugte. Ich dachte echt daß er mich
vollkommen leer saugen wollte, so legte er sich ins Zeug. Meine Muskeln
verspannten sich, wie Thomas genau feststellen konnte, als sich meine
Bauchmuskeln anspannten. Es konnte also nicht mehr lange dauern, bis mein
Saft aus meinen Prügel spritzen würde. Ich konzentrierte mich nur
noch auf Thomas saugenden Mund und Hände, die meine Eier fest
durchwalkten.

Jetzt war die Schwelle überschritten. Ich warnte zwar Thomas, das bei
mir gleich alle Dämme brechen werden, der ließ sich aber nicht
beirren und saugte ununterbrochen weiter und wichste den Schaft meines
Prügels, der von Thomas ganz glitschig gelutscht worden war. Die
Stöhn- und Schmatzgeräusche die wir beiden von uns gaben, waren die
einzigen Geräusche die wir verursachten. Thomas spürte meinen heftig
zuckenden Prügel zwischen seinen Lippen und spürte, wie ich mal
wieder eine besonders große Portion Vorsaft aussabberte, die er gierig
aufschlürfte. Der Geschmack meines Vorsaftes machte Thomas noch geiler,
als er ohnehin schon war und saugte noch stärker an meinem zuckenden
Prachtprügel.

Nun gab es kein halten mehr und ich fing an zu keuchen, als ich merkte wie
sich mein Sperma entgültig in Richtung Spitze in Bewegung setzte. Ich
hielt die Luft an und mein Schwanz zuckte wie verrückt. Thomas konnte am
zuckenden Prügel absehen, dass ich die Schwelle überschritt. Obwohl
er sich darauf vorbereitete, meinen Saft zu schlucken, traf ihn der erste
Spritzer aus meiner Kanone doch ein wenig unvorbereitet. Der erste Schuss
ballerte ihn genau ans Zäpfchen, dass er sich beinahe verschluckt
hätte. Ich hatte einen solchen Druck drauf, dass Thomas Mund bald gut
gefüllte war. Obwohl Thomas vorhatte, meinen geilen Saft abzuschmecken,
konnte er noch nicht schlucken. Mein Schwanz machte keine Anstalten, die
Saftzufuhr in Thomas Mund zu stoppen. Thomas musste jetzt doch schlucken,
da er sonst keine Luft mehr bekommen hätte, zumal mein Prügel einfach
nicht aufhören wollte zu spucken.

Thomas saugte sich noch fester an meinen spritzenden Prügel fest, damit
ja kein Tropfen meines kostbaren Saftes verloren ging. Ich hatte den
Eindruck aus allen Poren zu spritzen, während Thomas nicht aufhörte
an meinen Schaft zu saugen und meine prallen Eier fest durchzuwalken, die
fleißig meinen Bubensaft verströmten. Er war vom Geschmack meines
Liebessaftes restlos begeistert. Zwar hatte er noch nicht mal den eigenen
Saft probiert, konnte sich aber nicht mehr einkriegen, als ich ihm meine
volle Ladung in den heißen Mund schoss. Er hörte gar nicht auf zu
saugen und mir schwanden fast die Sinne. Immer noch eine weitere Ladung
schoss ich in seinen heißen Mund und Thomas schlürfte noch den
letzten Tropfen aus meinen Schwanz. Was für ein Gefühl in einen
warmen, feuchten Mund zu stoßen und zu spüren wie sich zarte Lippen
um den Schaft saugen. Allmählich gab mein Prügel ruhe und zuckte nur
noch schwach in Thomas Mund, während er noch ein wenig Saft abgab. Ich
konnte es nicht fassen, was hier abging und hätte vor Glück beinahe
geheult. Thomas, der noch immer an meiner Stange saugte, um auch noch den
letzten Tropfen aus ihr zu holen, war vom Geschmack meines Saftes restlos
begeistert. So geil hatte er sich den weißen, dickflüssigen Trunk
nicht vorgestellt und schmatzte mit seinen aufgeworfenen Kusslippen, als er
noch an meiner Eichel saugte, damit ihm ja kein Tropfen umkommen
konnte. Als wirklich nichts mehr kam, leckte er noch einmal über meine
hochempfindliche Eichel und drückte ihr nochmals einen Kuss auf, bevor
er sich endgültig von meinen feuchten Schwanz trennte.

Ich kam langsam wieder zur Besinnung und lächelte Thomas herzlichst an,
was er augenzwingend erwiderte. Er wischte sich noch über seine feuchten
Lippen und wischte so noch etwas von meinen Saft, der ihm noch am
Mundwinkel hing, in seinen Mund und lächelte mich dabei zuckersüß
an. Mir war jetzt alles egal und ich zog Thomas an mich, um ihn einen
feuchten Kuss auf die zarten Lippen zu pressen. Als ich seine weichen
Lippen spürte, öffnete ich sofort meine Lippen und ließ meine
Zunge vorschnellen, dass ich an seinen Lippen lecken konnte. Thomas, der
nicht mit dieser Attacke gerechnet hatte, öffnete ebenfalls begeistert
seine Lippen, schon starteten wir eine hemmungslose Knutscherei. Bis dahin
hatte ich noch nicht mal mit einem Mädchen geknutscht, war aber mit
Thomas restlos zufrieden.