Date: Sat, 28 May 2016 23:52:58 +0200
From: schrankengott <schrankengott@yahoo.com>
Subject: Nach der Schule am Baggersee, 4. Teil, gay, non-english,  Highschool

Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen sind zufällig. Die Geschichte
enthält sexuelle Handlungen zwischen männlichen Teenagern. Sollte
dies Ihnen nicht gefallen, oder in Ihrem Land nicht erlaubt sein lesen Sie
bitte nicht weiter. Allen anderen viel Spaß beim lesen.



Als wir kurz danach mit dem Knutschen aufhörten, sahen wir rüber zu
Stefan und Marcel. Die beiden waren gerade dabei ihre Latten in den Mund
des jeweils anderen zu schieben. Dazu hatten sie sich in die 69`er Stellung
gelegt und stopften nun die Brecher zwischen die Lippen des Anderen. Bald
waren auch sie ein eingespieltes Team und gab sich ebenfalls ganz den noch
neuen Gefühlen hin. Weder Stefan noch Marcel hatte je ein solch geiles
Gefühl empfunden, als sich an den Spermaspendern hängten.  Beide
hatten noch keine Erfahrungen was Boysex anbelangt, waren aber darüber
begeistert was an ihren Prügeln abging. Beide saugten und leckten, dass
es eine wahre Freude war ihnen bei ihrer Entdeckung zuzusehen. Sie
entdeckten an ihren steifen Schwänzen, welch eine Freude man einen
anderen Boy doch machen konnte.

Da beide supergeil waren, vergaßen sie die Umgebung vollkommen und
konzentrierten sich nur noch auf sich und ihre Schwänze, während die
dicken Eier des Anderen kräftig durchgeknetet wurden. Beide konnten den
Vorsaft des Anderen bestens abschmecken und waren vom salzig-herben
Geschmack des Vorsaftes, der bei Beiden in Strömen austrat, restlos
begeistert. Stefan konnte es nicht fassen was an diesem Tag abging. Was es
für ein geiles Gefühl ist an einem warmen, zuckenden Prügel zu
saugen. Beide spürten genau, wie das Blut in den Adern, die bestens zu
erkennen waren, in den starken Prügeln pulsierte. Beide hatten wie
gesagt ein Geschoss von 20 cm. Bei Stefan sahen diese fast verboten scharf
aus, da er wie gesagt der schmächtigst von uns war. Er könnte locker
mit seinem sagenhaft schlanken und unbehaarten Körper, sowie auch seinem
süßen Gesicht locker für 12 oder 13 Jahre durchgehen können.

Beide zogen jetzt voll durch und man konnte ein Schmatzen und stöhnen
hören, als sie sich an ihren prachtvollen Keulen hingen. Beide waren vom
Geschmack restlos begeistert und sabberten schon jede Menge Vorsaft aus,
was die beiden noch heißer machten, da sie so schon mal einen kleinen
Vorgeschmack auf den Sackbrei des anderen hatten. Sie konnten es kaum
erwarten, die warme Flüssigkeit des anderen endlich in den Mund
geschossen zu bekommen. Ihre Hüften schwangen nun mit und passten sich
den Bewegungen des Kopfes vom jeweils anderen an, so dass sie ein
eingespieltes Team waren. Der Sack des anderen wurde an das bartlose Kinn
gepresst, was beide noch geiler machte, als sie die weiche Sackhaut
spürten. Beide waren am schwitzen, dass ihre Körper bronzefarben in
der Sonne glänzten. Was für ein geiler Anblick den beiden Teenies
ungestört zuschauen zu können. Sie schienen ihre Umgebung vollkommen
vergessen zu haben und gaben sich den neuen Gefühlen, die sich vor allem
um ihren Schwanz sammelten, freien Lauf. Mit der freien Hand wurden nun die
Eier des anderen kräftig durchgewalkt. Marcel ließ seine andere Hand
zudem zu Stefans knackigen Bäckchen gleiten. Er knetete diese fest
durch, das Stefan aufstöhnte, vor allen dann, als Marcel mit den Fingern
durch die, wie bei uns allen noch unbehaarte, Spalte fuhr. Stefan wackelte
begeistert mit dem Hintern und drückte sich Marcel noch mehr entgegen.

Marcel, der mit seinen zarten Fingern durch Stefans verschwitzte Spalte
fuhr, spürte die unbehaarte, weiche Haut an Stefans knackigen
Bäckchen. Er wurde mutiger und schon drückte er den Mittelfinger
gegen Stefans Rosette. Der war viel zu überrascht, um sich gegen die
Attacke zu wehren und ließ Marcel gewähren. Schon spürte dieser,
wie sich der Mittelfinger langsam vorwärts bewegte. Mit einem kleinen
Ruck war er schließlich durch den Schließmuskel gerutscht und schob
sofort bis zum Anschlag nach. Stefan stöhnte nochmals laut auf und sein
harter Kolben zuckte schon verdächtig in Marcels Mund. Marcel kapierte
durch seinen Schwanz, das ihm unendlich viel entgehen würde, wenn sie
sich nicht auf das schwule Spielchen eingelassen hätten.

Da Stefan spürte wie geil es ist wenn der Schließmuskel von innen
massiert wird, steckte auch er den Mittelfinger in das warme, enge Loch von
Marcel. Beide spürten, dass sie den Saft nicht mehr lange halten
würden können und saugten jetzt aus Leibeskräften an ihren dicken
Raketen. Die Rosetten krampften bei beiden heftig um die Finger der
beiden. Außerdem schwollen die Prügel noch mehr an und zuckten in den
feuchten Mundhöhlen. Den Vorsaft, den beide schon vom jeweils anderen
haben abschmecken können, spornte sie an, möglichst fest an der
Fleischstange zu saugen. Beide saugten gerade mit geschlossenen Augen am
Prügel des anderen, als zuerst bei Stefan alle Dämme brachen. Aus dem
vollen Lutschen heraus, bauerte er volles Rohr ab. Alles landete in Marcels
Mund.

Der Geschmack von Stefans Sperma gab auch Marcel den Rest. Gerade als er
sich das Zeug auf der Zunge zergehen ließ, brachen auch bei ihm alle
Dämme und er rotzte seinen gesamten Sackinhalt von einem heiseren
Aufschrei begleitet, in Stefans Hals. Dieser saugte sich sofort noch
stärker an den zuckenden, spuckenden Prügel fest. Er bekam einen
Spritzer nach dem anderen in den Hals gerotzt und genoss den Geschmack des
frischen Boysaftes. Auch Marcel war von Stefans Spritzer begeistert. Beide
hatten noch nicht mal das eigene Sperma probiert, aber hoben beim Geschmack
des anderen fast ab. Sie stöhnten um die Wette und man konnte denken,
daß sie sich noch den letzten Rest aus ihren dicken Eiern saugen
wollten. Beide ließen nicht locker und saugten so lange an der zuckenden
Rakete, bis erst mal wirklich der letzte Tropfen aus den Eiern gesaugt
wurde.

Beide fanden nur langsam wieder zu sich, als sie sich noch immer an den
Samenflaschen hingen und noch leicht am Prügel des anderen zu
saugen. Beide kamen nicht ganz mit dem Schlucken des Saftes nach, so dass
er teilweise aus den Mundwinkeln lief. Ihre Prügel ließen
natürlich nicht nach, was ihre Steifheit betrifft, sondern standen immer
noch senkrecht nach oben, als sie sich schließlich von ihnen
trennten. Beide waren reichlich geschafft und keuchten noch nach dem eben
erlebten. Bis auf Thomas hatten ja alle abgespritzt, so dass klar war, daß
Thomas der nächste sein sollte, der seinen Saft loswerden sollte. Vorher
allerdings konnte ich mich an Stefans schlanken, unbehaarten Körper
nicht satt sehen. Da er jetzt auf dem Bauch lag, waren seine schlanken,
aber doch festen Bäckchen schön präsentiert. Ich konnte gar nicht
anders und strich zart über seinen weichen Popo.

Stefan drehte den Kopf zu mir und meinte, dass ich doch mal seinen Hintern
massieren könnte, was ich sofort mit größter Begeisterung
tat. Fast ehrfürchtig ließ ich meine Hände über seinen weichen
Apfelpo streichen. Stefan fing wieder an zu stöhnen. Außerdem
kümmerte sich nun Marcel um die unglaubliche Keule von Thomas und fing
an sie zu lutschen. Er speichelte die Latte richtig ein. Ich sah dies und
kam plötzlich auf die Idee, das gleiche mit Stefans Loch zu machen. Ich
beugte mich über Stefan und küsste ihn erst auf die Backen. Schon
streckte ich meine Zunge aus und begann zu lecken. Genau wie Marcel, der
sich aber als Ziel die fette Fleischröhre von Thomas ausgesucht hatte.

Stefan hatte noch nicht einmal den geringsten Anflug von Haaren zwischen
seinen glatten Bäckchen, die ich mutig auseinander zog und meine Zunge
durch die Spalte gleiten ließ. Stefan schien völlig durchzudrehen,
denn er streckte mir seinen knackigen Hintern voll entgegen. Ich ließ
meine Zunge vorschnellen und erreichte mit ihr seine Rosette. Er forderte
mich auf ihn mit der Zunge zu ficken, was ich mit Begeisterung tat. Er roch
und schmeckte wunderbar nach frischem Boy. Marcel, der inzwischen mit
Hingabe am 25´er Kolben saugte, speichelte diesen unmerklich immer mehr
ein, dass er richtig glitschig wurde.

Stefan rastete aus. Er flehte mich an weiter mit der Zunge
einzudringen. Dafür zog ich ihm die Bäckchen noch weiter auseinander,
damit meine Zunge ihr Werk fortsetzten konnte. Schon bald sagte er daß
ich doch einen Finger nehmen sollte. Das flutschte nur so. Bald schon schob
ich ihm noch einen zweiten rein, was ihn fast ausrasten ließ. Nach
einigen Minuten brachte ich sogar einen dritten Finger unter. Stefan schien
völlig außer sich, als ich ihn mit den Fingern massierte. Ich merkte,
dass sein Schließmuskel den Widerstand aufgab und ich meine Finger
problemlos Ein- und Ausfahren konnte. Ich merkte wie mein Schwanz wieder
voll ausfuhr. Plötzlich hatte ich den unwiderstehlichen Drang, meinen
harten Kolben an seine haarlose Spalte anzusetzen und möglichst bald
einzufahren. Zwar hatte ich noch keinerlei Erfahrungen auf diesem Gebiet,
aber den anderen ging es ja genauso. Dadurch daß ich Stefan richtig
weich und nassgeleckt hatte, war mein Prügel bald ebenfalls ganz
glitschig, was mich immer heißer werden ließ.