Date: Sat, 28 May 2016 23:56:57 +0200
From: schrankengott <schrankengott@yahoo.com>
Subject: Nach der Schule am Baggersee, 5 Teil, gay, non-english, Highschool

Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen sind zufällig. Die Geschichte
enthält sexuelle Handlungen zwischen männlichen Teenagern. Sollte
dies Ihnen nicht gefallen, oder in Ihrem Land nicht erlaubt sein lesen Sie
bitte nicht weiter. Allen anderen viel Spaß beim lesen.


Bald schon siegte meine Geilheit. Ich packte meinen wieder steinharten
Prügel und setzte ihn an seine weiche Rosette an. Ich merkte wie Stefan
die Luft anhielt, aber ansonsten ganz ruhig in der Stellung verharrte. Er
lag auf den Bauch und streckte nun sogar den Hintern ein wenig nach oben,
dass seine haarlosen Bäckchen wunderbar präsentiert wurden. Ich
konnte ganz genau sein kleines, rosa Loch erkennen, in dass ich nun
unbedingt einfahren wollte. Zwar hatte ich eben erst einen phantastischen
Orgasmus gehabt, war jedoch schon wieder spitz wie eine ganze Kompanie.

Wir konnten es kaum fassen. Stefan wollte aufgespießt werden. Ob er sich
dabei nicht ein wenig übernehmen würde. Stefan war aber ganz
versessen darauf, einen harten pulsierenden Fleischprügel in seinem
knackigen Hintern zu spüren. Stefan meinte noch, daß ich meine Ramme
ordentlich einschmieren sollte. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und
schmierte erst sein kleines Loch und dann meinen Prügel ordentlich mit
Sonnenmilch ein. Als beides schön glitschig war, setzte ich meine dicke
Eichel gleich an sein kleines, bislang völlig unberührtes Loch
an. Sofort übte ich einen gewissen Druck aus, schon schob sich meine
Eichel langsam durch seinen engen Muskel. Ich spürte wie Stefan die Luft
anhielt, als mein Prügel langsam immer weiter vordrang. Ich konnte es
kaum glauben, wie heiß und eng so ein kleiner Boyhintern sein kann und
drückte vorsichtig weiter. Schon bald war meine fette Eichel
entgültig durch Stefans engen Schließmuskel gerutscht, was uns beiden
ein stöhnen entlockte. Stefan hielt genau wie ich die Luft an, als meine
dicke Knolle durch seinen superengen Darm gerutscht war. Ich dachte schon,
dass ihn meine Latte nichts ausmachen würde, als er seinen
Schließmuskel verkrampfte. Anscheinend war es für den schmächtigen
Stefan, der ja erst aussah wie zwölf oder dreizehn, nicht so einfach wie
er sich das vorgestellt hatte. Doch aufgeben wollte er natürlich nicht
und bat mich kurz ruhig zu bleiben, damit er sich entspannen konnte wie er
meinte.

Ich konnte es immer noch nicht fassen, was hier am zweiten Tag des
Schuljahres alles abging und konnte mein Glück kaum fassen. Doch das
hier war Realität und nicht nur eine Träumerei in meiner
Phantasie. Der enge Hintern, der meinen Prügel jetzt krampfhaft
umschlossen hielt war echt und gehörte dem süßen Stefan, der sich
jetzt unbedingt ficken lassen wollte. Na gut. An mir sollte es natürlich
nicht scheitern und gab Stefan eine kurze Pause in der er sich daran
gewöhnen sollte einen Prügel im Arschaltar zu haben. Als ich mehr
Schwanzfleisch nachschob, krampfte Stefan wieder zusammen und reizte meinen
Prügel so sehr, dass ich fast von allein abgespritzt hätte.

Thomas und Marcel, die beide die ganze Zeit uns beiden zusahen, konnten
beide nicht mehr an sich halten, als sie meinen Prügel sahen, wie er im
engen Arsch von Stefan verschwand. Aus Thomas Schwanz, der ja noch nicht
abgespritzt hatte, quoll der Vorsaft nur so raus, so geil machte ihn der
Anblick. Seine Spitze war vom Vorsaft restlos verschmiert, was ziemlich
geil aussah. Marcel ging jetzt vor Thomas in die Hocke und packte den
fetten, langen Prügel mit beiden Händen umschlossen und konnte so
genau spüren, wie geil der schlanke Thomas schon war. Der dick
geäderte Schaft pulsierte gefährlich in Marcels Händen, als er
sich die saftige Eichel an seine sinnlichen Lippen ansetzte.

Sekunden später hatte er den so ersehnten Prügel in der
Fresse. Marcel saugte mit Macht los und war vom herben Geschmack des
Vorsaftes und dem fleischigen Gefühl, einen steifen Prügel zwischen
seien zarten Lippen zu haben absolut begeistert. Nie hätte er sich
vorstellen können, wie so ein Prügel doch schmecken konnte. Der dicke
Prügel von Thomas pulsierte gefährlich zwischen Marcels zarten
Lippen. Er konnte sofort den Vorsaft abschmecken der eigentlich gar nicht
tropfte, sonder regelrecht floss, so geil war Thomas. Wie geil er war,
konnte man auch daran erkennen, dass er die Luft anhielt und seinen fast
Waschbrettbauch anspannte. Als Stefan sich nun an meinen Prügel, der
schon gefährlich zuckte, gewohnt hatte, konnte ich mehr Schwanzfleisch
nachschieben, bis Stefan wieder krampfte. Sofort hielt ich still und
gönnte uns beiden nochmals eine Pause. Ich streichelte und massierte
Stefans Rücken. Nach einiger Zeit merkte ich, dass seine Rosette locker
ließ und meinen Prügel nicht ständig reizte. Sofort schob ich
nach. Stefan muckste sich nicht mehr, sonder ließ mich voll
einfahren. Wollte denn die Höhle gar kein Ende wunderte ich mich, als
ich mit meinen Schamhaaren und meinen Sack an seinem zarten Hintern
anschlug. Erst jetzt stöhnte Stefan wieder geil auf und sein Loch molk
kräftig an meinen Prügel, der vollständig in seinem engen Futter
verschwunden war.

Die Blaserei von vorhin war ja auch schon allerhand, aber unser oder mein
erster Arschfick sollte die allgemeine Geilheit nochmals steigern. Ich war
jetzt bis zum Anschlag zwischen den zarten Apfelhälften von Stefan
eingepresst. Kaum zu glauben wie eng doch so ein knapper Knabenhintern ist
und doch auch wie dehnbar. Ich machte nochmals eine Pause in der sich
Stefan daran gewöhnen konnte einen Prügel im Arsch zu haben. Stefan
war auch begeistert, meinen Schwanz in sich unterbringen zu können und
spannte seinen Schließmuskel an, wie zu überprüfen, ob denn mein
Schwanz noch in seinen Hintern war. Ich wurde langsam wieder aktiv und
traute mich, meinen Prügel langsam zurück zu ziehen. Dabei sah ich
mir auf meinen Schaft, der den engen Hintern ganz schon auftrieb. Die
Rosette stülpte sich beim rausziehen über meinen dick geaderten
Stamm, um sich beim Versenken wieder mitzubewegen. Ich starrte fasziniert
auf meinen Stamm, an dem die dicken Adern bestens zu erkennen waren. Beim
reindrücken stöhnte Stefan nochmals auf, aber die Rosette zuckte
nicht mehr ganz so wild um meinen Schaft. Kaum zu glauben wie dehnbar doch
so ein zarter Knabenhintern ist.

Auch Thomas und Marcel waren schon wieder ein Stück weiter. Marcel
saugte sich jetzt am starken 25 cm Kolben von Thomas fest. Auch er war
scharf wie noch was auf diesen Bilderbuchschwanz. Er musste seinen kleinen
Mund ganz schön weit aufreißen, um wenigsten ein drittel des
Prügels in den Hals saugen zu können. Er spürte an seinen
empfindlichen Lippen, wie der Schaft von Thomas Prügel gefährlich
pulsierte und zuckte. Er saugte wie ein Profi am Prügel von Thomas,
gerade so als ob er das täglich machen würde. Er war aber einfach nur
ein Naturtalent und war stolz darauf Thomas gut zu bedienen, denn der
stöhnte schon die ganze Zeit verdächtig. Außerdem konnte Marcel
schon mal Thomas Vorsaft abschmecken, der unaufhörlich aus dem Schlitz
quoll.

Da Thomas als einziger noch nicht abgespritzt hatte, war klar daß er die
Behandlung von Marcel nicht lange aushält. Marcel ließ den Prügel
aus dem Mund flutschen und beknabberte den dicken, geäderten Schaft von
vorne bis hinten. Auch die Eier ließ er nicht aus und leckte begeistert
an den nur ganz schwach behaarten Kugeln, die im prallen Sack
schlummerten. Thomas hatte aber wirklich ein zu geiles Kaliber, was sowohl
den Prügel als auch seinen dicken Klöten galt, die schwer im Sack
hingen. Gerade als Marcel den Prügel wieder von der Seite beknabberte,
fing dieser gefährlich an zu zucken. Außerdem zogen sich die Hoden,
welche Marcel jetzt kräftig durchwalkte, immer wieder zusammen.

Marcel konnte sich ausrechnen, daß der Prügel gleich seinen kostbaren
Saft verschleudern würde und saugte sich nun aus Innbrunst am starken,
pulsierenden Prügel fest, daß es nur so schmatzte. Beide waren
völlig mit ihren Gefühlen beschäftigt. Marcel spürte ganz
genau, dass Thomas kurz vorm Orgasmus stand und gab sich noch mehr Mühe,
den Saft aus Thomas Eiern zu saugen. Zwar hatte auch er noch nie Sperma
probiert, bis auf den köstlichen Saft von Stefan vorhin und wollte nun
aber Thomas mit Macht aussaugen. Der Vorsaft schmeckte ihm ja
ausgezeichnet, also gab es kein Halten mehr, als der dicke Prügel noch
mehr anschwoll, als er ohnehin schon war. Marcel, der die Klöten von
Thomas zusätzlich fest durchwalkte, spürte wie sich auch diese immer
wieder zusammenzogen.

Ein weiteres heißeres stöhnen kam über die Lippen von Thomas. Er
presste seine Lippen fest aufeinander und packte Marcel am Kopf, damit
dieser nicht zurückschrecken konnte, was Marcel ohnehin nicht
vorhatte. Schon spürte er den zuckenden Schaft zwischen seinen zarten
Lippen, als dieser eine ganz anständige Portion Vorsaft raussabberte,
die Marcel sofort mit gierigen Lippen aufschlürfte. Jetzt zogen sich die
Klöten, die Marcel wie gesagt fest und doch mit viel Gefühl
durchwalkte, noch höher in Thomas Schritt und schon spritzte der
unglaubliche Prügel los. Marcel war wieder begeistert, als er das
schmierige Gefühl auf der Zunge spürte. Sofort ließ er sich das
warme Sperma, welches mit großem Druck aus Thomas Eichel geschossen
wurde, auf der Zunge zergehen. Immer mehr schmierte es, dass Marcel kaum
mit dem Schlucken nachkam. Thomas hatte aber auch einen zu starken Druck
drauf, was aber natürlich ganz gut zu seinen enormen Ausmaßen
passte. Sein fetter, dicker Schwanz mit den dazugehörigen gut und prall
gefüllten Eiern verausgabte sich regelrecht. So einen Orgasmus hatte
Thomas noch nie und er wäre beinahe Ohnmächtig geworden, denn Marcel
hörte logischerweise nicht damit auf, an Thomas Megakeule zu
saugen. Marcel wunderte sich ein wenig, woher der Typ mit der irren Keule
nur den ganzen Saft herhatte, mit dem er gerade abgefüllt
wurde. Gleichzeitig stellte er fest, dass der Saft von Stefan ganz anders
geschmeckt hatte, aber er freute sich das gleich am zweiten Tag des
Schuljahres festgestellt hatte. Er nahm sich insgeheim schon vor, auch
meinen Saft noch abschmecken zu wollen und freute sich schon auf meinen
Prügel.


Als Thomas Schwanz nur noch schwach in seinen Mund zuckte, schaute er zu
Stefan und mir rüber. Dabei konnte er sehen, wie mein geäderter
Prügel schon fast problemlos zwischen den zarten Knabenhügeln von
Stefan versenkt werden konnte. Dabei stellte er sich schon vor, wie den
wohl mein Prügel, und vor allem mein Saft, schmecken würden. Doch
soweit war es noch nicht, denn noch hing er mit allergrößter
Begeisterung an Thomas Samenspender, aus dem noch ab und zu ein wenig
Sperma quoll, welches Marcel durch seinen ununterbrochene Saugerei aus
Thomas Eiern holte. Er konnte von dem Geschmack des Prügels und vor
allem dem dickflüssigen, weißen Flüssigkeit, die ihm in Batzen in
den Rachen geschleudert wurden nicht satt schlürfen. Er ließ sich das
Sperma auf der Zunge zergehen. Durch die Menge, die Thomas jedoch aus
seiner Kanone schleuderte, war sein Rachen bald rau. Immer noch nuckelte er
an der fetten Eichel, als Thomas in sich zusammenbrach und nach hinter in
den Sand fiel.