Date: Sun, 29 May 2016 00:00:27 +0200
From: schrankengott <schrankengott@yahoo.com>
Subject: Nach der Schule am Baggersee, 6. Teil, gay, non-english, Highschool

Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen sind zufällig. Die Geschichte
enthält sexuelle Handlungen zwischen männlichen Teenagern. Sollte
dies Ihnen nicht gefallen, oder in Ihrem Land nicht erlaubt sein lesen Sie
bitte nicht weiter. Allen anderen viel Spaß beim lesen.



Endlich ließ Marcel von dem Schwanz ab und legte seinen Kopf auf die
zarte Bauchdecke von Thomas und konnte so noch den unglaublichen Prügel
aus nächster Nähe betrachten und zudem die dicken Klöten walken,
was er mit Vergnügen tat. Die Haut an Thomas Sack kam Marcel
unwahrscheinlich zart vor und er strich immer wieder drüber, während
Thomas die Augen geschlossen hielt und tief durchatmete. So etwas wie eben
hatte er natürlich auch noch nie erlebt und schwebte auf Wolke sieben,
währende er an das eben erlebte dachte und wie schön es doch war
einen Schwanz zu lecken und zu blasen, oder wenn jemand anderes bei einem
selbst die heißen Lippen einsetzt. Er konnte es kaum fassen, dass er
heute zum ersten Mal einen fremden Schwanz in der Hand, ja sogar im Mund
hatte und seinen eigenen in einen zarten Boymund versenken konnte.

Nach einiger Zeit, in der Marcel noch am Saft von Thomas kaute, schauten
die Beiden wieder zu Stefan und mir rüber. Mein Schwanz war jetzt
vollkommen und entgültig zwischen Stefans unbehaarten, weichen und doch
knackigen Bäckchen versenkt. Noch spürte er noch eine gewaltige
Einengung, als seine Rosette meinen Schaft fest umschlossen hielt und ihn
so auf das köstlichste massierte. Allein schon vom Einfahren in Stefans
aufnahmebereiten Arsch wäre mir beinahe einer abgegangen. Ich konnte
mich aber wieder beruhigen und ließ meinen Prügel in seinem engen
Hintern stecken und legte mich ganz auf Stefans zarten, schmächtigen
Body. Ich konnte seine wahnsinnig zarte und weiche Haut am ganzen Körper
spüren, was mich nur noch heißer machte. Ich konnte es immer noch
nicht fassen, dass ich mit meinen steifen Schwanz in einem Boy
steckte. Noch dazu in Stefan, der mit seinen feinen Körper wie gesagt
noch fast aussah wie ein Kind.

Als ich jedoch meine Hand unter seinen Körper schob, konnte ich sofort
spüren, dass der steife Prügel, den Stefan schon wieder von sich
streckte, alles andere als kindlich war. Anscheinend machte ihn mein
Prügel in seinem zarten und doch festen Hintern nicht soviel aus, wie
ich eigentlich dachte. Außerdem spürte ich, dass Stefan den
Schließmuskel immer mehr lockerte, daß mein Prügel nicht
ständig gepresst wurde. Außerdem atmete Stefan wieder
gleichmäßiger, als ich mich mit meinem ganzen Gewicht auf ihn
legte. Während ich also bis zum Anschlag in Stefan verhakt war, wurden
meine Eier gegen seine knackigen Bäckchen gepresst und Stefan spürte
meine flauschigen Schamhaare auf seiner zarten Haut. Er kniff wieder sein
Loch zusammen, aber nur um mich zu ärgern. Ich konnte es kaum fassen,
was hier am Badesee abging. Das war das schärfste, was ich je erlebt
hatte, kannte ich doch nur die eigene Hand am Schwanz und nun steckte ich
bis zum Anschlag in einem niedlichen Jungen. Mein Schaft, der wieder heftig
zuckte, steckte in einem engen Futter, dass ich kaum glauben konnte, wie
warm es doch in einem Knabenhintern sein kann. Stefan schien sich so
langsam aber sicher an meinen Prügel gewohnt zu haben, denn sein
Schließmuskel entspannte sich nun vollständig, als ich anfing seinen
Schwanz fest zu pressen, dass Stefan aufstöhnte.

Allmählich wollte ich es nun wissen, wie es ist seinen Prügel durch
ein enges Loch gleiten zu lassen und zog meinen Prügel nun langsam aus
seinen engen Darmschlund, um ihn fast ganz aus ihn rauszuziehen, das nur
noch meine dicke Eichel von seiner Rosette umschlossen wurde. Sofort legte
ich wieder den Vorwärtsgang ein und versenkte meine dicke Knolle wieder
tief in Stefan. Anscheinend machte ihm mein Prügel nichts mehr aus, denn
er muckste sich nicht einmal, als ich meinen Prügel wieder bis zu den
Schamhaaren und Eiern bei ihm versenkt hatte. Außerdem zuckte sein
Prügel, den ich immer noch mit meiner rechten Hand umschlossen hatte
heftig.

Da sich Stefan nicht rührte und auch seine zarte, kleine Rosette nicht
mehr zuckte, wurde ich mutiger und begann ihn nun langsam, aber
gleichmäßig zu stoßen. Immer langsam vor und zurück, bis nur
noch die Eichel in seinen engen, heißen Loch steckte und sofort wieder
langsam voran. Ich dachte auszuflippen, als ich nun problemlos einfahren
konnte. Stefan muckste nicht einmal, als ich kräftig nachpresste, um
möglichst noch tiefer zu kommen, was aber schwer möglich war, da ich
bis zum Heft in ihm steckte. Ich konnte mein Glück wahrhaft nicht fassen
und schwebte im Himmel. Stefans warmer, knackiger Hintern machte mich immer
verrückter. Außerdem konnte ich spüren, das auch Stefan gefallen
an dem hatte was wir gerade machten, da sein Prügel in meiner rechten
Hand, die ich unter ihn geschoben hatte, doch heftig zuckte.


Um jetzt besser zustoßen zu können, zog ich meinen Schwanz noch mal
aus Stefans heißer Kiste und zog ihn an seinen Hüften wieder nach
oben, so dass er im Sand kniete. Sofort setzte ich meinen Prachtständer
an sein kleines Loch und drückte meine dicke Eichel wieder durch seinen
engen Ring. Stefan stöhnte geil auf, als ich meinen Prügel sofort
wieder vorrennen ließ und bis zum Anschlag reindrückte. Ich konnte
mein Glück kaum fassen und stöhnte geil auf, genau wie Stefan, der
seinen engen Hintern fest gegen meinen einfahrenden Prügel
drückte. Problemlos konnte ich einfahren, was ich sofort und mit
vergnügen tat. Ich ließ meinen pulsierenden Schaft ein- und
ausfahren.

Dabei guckte ich fasziniert auf meinen dick geaderten Schaft, der
problemlos zwischen den zarten Knabenhügeln verschwand. Seine Rosette
stülpte sich beim rausziehen über meinen Schaft, um sich beim
einfahren wieder mitzubewegen. Ich starrte auf dieses unglaubliche
Naturschauspiel und kam so langsam aber sicher in Fahrt. Ich erhöhte
mein Tempo, ohne das sich Stefan auch nur ein wenig beschweren würde,
also nahm ich noch mehr Fahrt auf. So langsam aber sicher kam ich doch ins
schwitzen, als wir in der Sonne fickten. Ich stachelte jetzt anständig
nach, wenn mein Prügel in sein Loch fuhr. Dabei wurden mir die Eier doch
aufs köstlichste an seinen knackigen Hintern gepresst. Ich ließ
meinen Unterkörper nun schwingen, fuhr immer wieder ein und aus. Stefan
muckste sich wie gesagt überhaupt nicht. Im Gegenteil, er presste mir
seine Backen immer wieder entgegen. Mein Prügel in seinem engen Loch
schien ihn überhaupt nicht zu stören, oder gar weh zu tun. Es schien
fast so als ob er sich Tag und Nacht ficken lassen würde, denn er hatte
nicht den Hauch von Schmerzen, wenn man von dem kurzen Zeitpunkt
unmittelbar nach meinen eindringen absah. Jetzt gab es kein halten mehr und
mein triefender Prügel drang problemlos ein. Es ging los. Immer wieder
langsam raus und rein. Mein pulsierender Prügel wurde von Stefans zarten
Darmwänden umschlossen und schmiegte sich eng um meinen Schaft. Stefan
konnte spüren, wie mein Blut im Schaft pulsierte, so empfindsam waren
seine Schleimhäute des Darms. Stefan meinte daß es absolut geil sei,
gefickt zu werden und ich glaubte ihm, da auch sein Prügel, den ich
immer noch mit meiner rechten Hand umschlossen hielt, unanständig
zuckte. Ich steigerte langsam mein Tempo, aber auch das vertrug Stefan
bestens. Im Gegenteil, er meinte noch das ich fester zustoßen sollte,
was ich natürlich mit Vergnügen tat. Ich stieß also fester und
auch schneller zu, so dass ich bald ins schwitzen kam, genau wie Stefan.

Uns beiden lief der Schweiß bald von unseren erhitzten Körpern. Ich
ließ den Prügel von Stefan los und strich und massierte stattdessen
seinen Rücken. Ich spürte seine zarte, heiße, vor Schweiß
glänzende Haut an meinen Händen und zeichnete die feinen Muskeln
seines Rückens nach. Ich massierte ihn seinen Schweiß in seine zarte,
reine Haut. Auch bei mir floss der Schweiß wie gesagt in strömen, da
es doch recht heiß geworden war und es nur so tropfte. Ich hatte jetzt
ein noch höheres Tempo angeschlagen, was Stefan mit einem juchzen
quittierte. Er war glücklich wie noch nie in seinem Leben und war
dankbar, dass er mit an den See gekommen ist. Er konnte es immer noch nicht
fassen, was an diesem Tag so alles abging und ließ sich schon fast wie
ein Profi von mir ficken und gab nicht den geringsten Ton von sich. Auch
ich konnte nicht fassen was hier am See abging. Hatte ich doch gehofft mal
einen nackten Boy beim umziehen beobachten zu können und dann sah ich
nicht nur einen nackten Jungen, sondern sogar drei und das auch noch mit
stehender Rakete. Nicht nur das brachte mich an den Rand zum ausflippen,
sondern allein der Gedanke, einen meiner langjährigen Klassenkameraden
zu ficken ließ mich beinahe ausrasten. Nie hätte ich es für
möglich gehalten, dass ich einmal Stefan ficken würde. er aber
wahrscheinlich hätte sich auch nicht träumen lassen, einmal von einem
dicken Prügel aufgespießt zu werden.

Erst jetzt bemerkte ich wieder Thomas und Marcel, die beide mit
aufgerissenen Augen und stehender Rakete zusahen, wie ich Stefan den Arsch
aufriss. Bei Thomas tropfte schon wieder der Vorsaft aus seinem Pissloch,
so geil machte ihn unsere Fickerei. Das wollte er auch mal irgendwann
machen, seinen Prügel in einen Jungenhintern schieben und malte sich
schon aus, wie dies wohl sein würde. Er überlegte schon, dass ich
seinen fetten Prügel aushalten könnte, wenn doch der
superschmächtige Stefan mit meinen Prügel auch zurecht kam, der nicht
viel schmaler ist als der von Thomas, so ca. 6 cm in Durchmesser. Die
beiden machten noch geile Kommentare über uns beide, was uns nur noch
mehr anspornte. Ich ließ meinen Schaft also langsam durch Stefans enges,
aber doch weiches Loch gleiten. Ich konnte meinen Schaft mit den dicken,
pulsierenden Adern bestens im engen Arsch verschwinden sehen. Nie hätte
ich mir vorgestellt oder gehofft, jemals so etwas Geiles zu erleben und
dann noch mit einem, bzw. mehreren meiner Klassenkammeraden. Ich war froh,
dass dies alles so seinen Lauf nahm und begann erneut nochmals stärker
und kräftiger einzudringen.

Plötzlich spürte ich die Hände der Beiden an meinen Körper. Sie
hatten angefangen mich mit Sonnenmilch einzureiben, damit ich mir nicht
meinen süßen Knackhintern verbrennen würde, wie sie beide lachend
meinten. Ich stieß also zwischendurch nicht ganz so heftig zu, so dass
sie mir auch jede Stelle meines Jungenkörpers eincremen konnten. Thomas
hatte es auf meinen Hintern abgesehen, da dieser noch ganz weiß und
deshalb besonders empfindlich sei, wie Thomas noch meinte. Warum er mir
aber auch die haarlose Spalte kräftig einrieb, konnte ich noch nicht
verstehen, was sich aber im nachhinein erklären sollte. Noch mehr
Sonnenmilch kam in meine Spalte und lief runter. Als sie an meinem kleinen,
ebenfalls unberührten Loch ankam, drückte er sofort mit den Fingern
zu. Schon wühlte sich Thomas mit zwei Fingern in mein enges Loch, was
mich eigentlich nur noch geiler machte. Plötzlich hatte ich das
verlangen, Stefan küssen zu wollen. Ich sagte zu Stefan daß wir noch
mal unsere Position ändern sollten und zog meinen triefenden Schwanz aus
Stefans engem Loch. Es floppte richtig als ich mein dicken Kolben aus
seinem engen Loch zog. Stefan fühlte sich unten vollkommen leer, als ich
ihm kurz meinen Prügel entzog und ihn auf den Rücken drehte.

Ich schnappte nun seine schlanken Beine und legte sie mir über die
Schultern, daß sein zartes Loch schön präsentiert wurde. Sofort
setzte ich meine Eichel wieder an sein Loch an und drückte sofort
zu. Wie von allein fand mein Prügel den Weg zwischen seinen zarten
Bäckchen und zischte zielsicher durch seinen Schließmuskel. Stefan
leistete nun so gut wie keinen Widerstand, als wieder voll in ihn
einfuhr. Er stöhnte nur nochmals kurz auf, aber nicht unbedingt wegen
des Schmerzes, denn sein wieder steifer Prügel zuckte mächtig auf,
als ich bis zu den Eiern bei ihm eingedrungen war. Sein vollkommen steifer
Prügel, der sich auf seiner zarten, aber doch harten Bauchdecke
lümmelte, machte mich noch schärfer, als ich ohnehin schon war und
stocherte nochmals nach. Aus seinem Pissschlitz strömte quasi ein
ununterbrochener Strom von Vorsaft, den Stefan wahrlich in Unmengen
aussabberte. Stefan hatte jetzt ein leichtes lächeln auf seinen zarten
Lippen und die Augen geschlossen. Ich hielt ihn wieder an seinen schmalen
Hüften, um meinen Prügel besser und kräftiger in ihn drücken zu
können. Zusätzlich steigerte ich wieder langsam mein Tempo und zog
ihn mir entgegen.

Stefan war begeistert von seinen ersten Arschfick. Niemals hätte er sich
vorstellen können, wie geil es doch war, von einem anderen Boy
rangenommen zu werden. Zwar hatte er schon oft seinen eigenen Prügel
gewichst, doch das Gefühl den Prügel eines anderen heißen Boys
spüren zu können, machte ihn noch schärfer. Stefan ging total mit
und presste mir seinen Hintern entgegen. Nicht zu fassen dachte ich mir
noch. So was von Arschgeil ist unser kleiner Stefan, der jetzt sogar anfing
seinen Prügel leicht zu massieren. Marcel sah dies sofort und vertrieb
die kleine Hand von Stefan, um selbst nach dem harten Prügel greifen zu
können. Sofort zog Marcel die Vorhaut noch fester nach hinten und saugte
sich an der schon verschmierten Rübe fest. Auch Thomas ließ erst mal
von meinen Arsch ab und gesellte sich zu Marcel, um auch an Stefans Latte
lecken zu können. Beide waren von dem doch kräftigen Prügel des
schmächtigen Jungen begeistert und leckten und bliesen abwechselnd an
Stefans Kanone.

Am Anfang dachte Stefan noch das ihm die Rübe platzt als ich mich in ihn
gedrückt hatte, doch jetzt spürte er nicht mehr den geringsten
Schmerz und stöhnte im Takt meiner Stöße mit zumal Thomas und
Marcel wirklich darum bemüht waren, Stefan möglichst gut fertig zu
machen. Vor allem Thomas war vom schmalen und zarten Körperbau Stefans
begeistert. Immer wieder strich er über Stefans heißen Körper, das
dieser immer wieder erzitterte, was aber nicht nur an Thomas lag, sondern
auch an Marcel und mir. Denn immer wieder ließ ich meinen Prügel
durch sein Loch zischen und auch Marcel saugte sich an allen möglichen
Stellen an Stefans Körper fest.

Stefan wurde quasi die Luft geraubt, so erbarmungslos nahmen wir ihn uns
nun vor. Stefan wusste schon bald nicht mehr, wo ihm der Kopf steht und
ließ alles willenlos mit sich geschehen. Ich steigerte nochmals mein
Tempo, was dazu führte, das Stefans Prügel automatisch in den jeweils
zuständigen Mund von Thomas oder Marcel zischte, das die beiden nur noch
saugen musste, was sie aber schon wie Profis taten. Beide konnten immer
wieder eine doch ansehnliche Portion Vorsaft von Stefan abschmecken. Wir
waren bald ein eingespielte Team und man konnte denken, das wir uns schon
seit Jahren gegenseitig zum abspritzen brachten. Doch es war wahrhaftig
für uns alle eine Premiere. Und nicht nur eine Premiere, sondern eine
nach der anderen. Hatten wir doch alle noch nie etwas mit einen anderen
Boy, waren aber nun um so mehr bei der Sache und gaben uns dem völlig
neuen Gefühlen hin.

Immer wieder drang mein Prügel in Stefans kleinen Hintern, der doch
einiges aushalten musste, was er aber mit Vergnügen über sich ergehen
ließ. Ich steigerte nochmals mein Tempo, als Stefans Loch anfing
verdächtig an zu zucken. Sollte es bei ihm bald soweit sein, daß sein
warmer Saft aus seiner Kanone geschleudert werden sollte. Thomas und
Marcel, die abwechselnd den Prügel mit Mund, Lippen und Zunge
verwöhnten, konnten am zuckenden Prügel erkennen, wie geil ihn das
gefickt und geblasen werden machte. Thomas und ich schwitzen um die Wette
und meine dicken Eier klatschten nun gegen seine zarten Backen, was
ausgezeichnet zu hören war. Unser Schweiß vermischte sich zwischen
unseren heißen, zarten Körpern. Immer schneller wurde ich. Stefan
konnte sich bald nicht mehr beruhigen und stöhnte hemmungslos ab. Immer
mehr Vorsaft quoll aus seiner Nille. Lange konnte das nicht mehr gut gehen,
als seine Rosette wieder zuckte und sich um meinen Prügel
schloss. Sollte ich zu heftig zustoßen. Im Gegenteil. Stefan war dabei
abzuspritzen, als ich jetzt mein Höchsttempo erreicht hatte. Mitbekommen
tat ich es, als Thomas der gerade an der Rübe saugte, diese aus seinen
Mund flutschen ließ und ich sah, wie Stefan sich regelrecht
verströmte. Anscheinend hatte er doch wieder eine ganz anständige
Portion bereit, die unaufhörlich aus seiner Kanone schoss.

Thomas und Marcel leckten jetzt wie besessen an der spritzenden
Keule. Keine Tropfen des edlen Getränks sollte verschenkt werden, also
raus mit den Zungen. Immer wieder trafen sich diese auf Stefans zuckenden
Prügel. Auch seine Rosette zuckte wie verrückt und molk so kräftig
an meinen zuckenden Prügel. Ich spürte daß ich die Schwelle
überschritt und drückte mich nochmals ganz in Stefan hinein und ließ
meinen Saft sprudeln. Stefan spürte ganz genau wie es heiß in ihn
hinein spritzte und gab sich dem Gefühl ganz hin. Mein Prügel zuckte
in seinen heißen Hintern und ihm klatschte mein Sperma gegen die zarte
Darmwand, wie er genau spüren konnte. So heiß hätte er es sich
nicht vorgestellt, von einem geilen jungen Boy durchgezogen zu werden. Er
genoss und schloss die Augen, während sein Loch gefüllt wurde,
während sein eigener Prügel ausgesaugt wurde.

Nach einer Weile fing ich wieder an weiter zu bumsen und Stefans
Schließmuskel saugte meinen Schwanz regelrecht aus. Immer wieder
verkrampften sich Stefans Muskeln und quetschten meinen Schaft. War das
geil, geil, geil. Beide hatten wir uns völlig verausgabt. Ich stocherte
noch in seiner Votze rum, während sich auch Stefan langsam beruhigte und
auch sein Schwanz langsam Ruhe gab, dass Thomas und Marcel von ihm ablassen
konnten, nicht jedoch ohne ihm nochmals einen zarten Kuss auf die Eichel zu
setzen.

Ich ließ mich vornüber fallen, als Thomas und Marcel sich vom
zuckenden Prügel trennen konnten. Wir starteten sofort eine heftige
Knutscherei und ließen die Zungen im Mund des jeweils anderen
austoben. Beide hatten wir bis an diesen Tag noch keinen Boy geküsst,
wir hatten es aber sofort raus wie es geht. Mein Prügel steckte immer
noch bis zu Anschlag im zarten Teenie und machte noch keine Anstalten
abzuschwellen. Dafür steckte ich in einen viel zu engem Futter. Stefan
machte sich noch mal einen Spaß und presste sein Schließmuskel
zusammen und grinste mich frech an. War es gut sagte er noch und zog mich
zu einen Kuss nach unten. Wir knutschten nun eine ganze Weile, in der mein
Prügel wie gesagt noch in seiner engen Rosette steckte. Stefan meinte
noch zu uns dreien, dass er noch nie in seinem Leben so geil war und froh,
was an diesem Tag am Badesee doch abging. Er konnte es immer noch nicht
glauben, dass er gerade seine Unschuld verloren hatte. Ich, sein
Klassenkamerad hatte ihn seinen Hintern ganz schön aufgetrieben. Immer
wieder presste er nochmals meine Fleischröhre, die wirklich kaum
Anstalten machte abzuschwellen. Ich lag immer noch auf Stefan und konnte
ihn am ganzen Körper spüren. Außerdem merkte ich, wie sein Schwanz
doch langsam an Steifheit verlor. Auch ich merkte, wie mein Prügel in
seiner Votze langsam abschwoll und bald nur noch Halbsteif in ihm steckte.