Date: Fri, 3 Jul 2015 22:57:58 +0200
From: Tim Pasdev <timpasdev@gmail.com>
Subject: Parallelwelten - Buch 1, Kapitel 1

Achtung: Das folgende Werk enthält Beschreibungen eindeutiger, sexueller
Handlungen gleichgeschlechtlicher Personen.

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Die Reihe "Parallelwelten" erzählt frei erfundene Geschichten, die einen
wahren Ursprung haben.

Die Namen und Orte sind zufällig gewählt, die Erlebnisse haben so
niemals stattgefunden - jede Geschichte hat einen wahren Kern, der Rest ist
ein "was wäre wenn...?"  Viel Vergnügen!

Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung -
Weitergabe unter gleichen Bedingungen (CC BY SA) 4.0 International Lizenz.

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Parallelwelten - Buch 1, Kapitel 1: Und ich dachte er wollte mich nur
entjungfern...

Irgendwie überkam mich dann doch ein etwas mulmiges Gefühl, als ich
nur noch wenige Kilometer von dem verabredeten Treffpunkt entfernt war. Ich
war gerade 19 und auf dem Weg zu einem Parkplatz am Badesee, an dem ich nie
zuvor war. Da ich nicht einschätzen könnte, wie lange ich für den
Weg brauchen würde, war ich also etwas früh dran. "Das ist auch gut
so." dachte ich mir "So bleibt mir vielleicht noch etwas Zeit um mich
darauf einzustellen."

Darauf... Das bedeutete ein Treffen mit einem doppelt so alten Mann, den
ich nur von emails kannte und bisher auch nicht gesehen habe. Ein Treffen,
für das ich mir fest vorgenommen habe endlich einen richtigen Schwanz zu
lutschen und so hoffte ich, dass der Typ in Wirklichkeit genauso
sympathisch rüberkäme wie in seinen emails.

Als ich auf den Parkplatz fuhr, sah ich ein einzelnes geparktes Auto und
stellte meines direkt daneben ab. Er war noch vor mir da! Keine Zeit zum
Nachdenken, nur nicht panisch reagieren... Ich sah hinüber während
ich meine Tür öffnete und sah, dass er schon an seinem Auto
stand. "Na, ich hoffe du bist jetzt nicht enttäuscht." sagte er als ich
mich näherte. Zu meiner Überraschung, sah er recht gut gut aus und so
erwiderte ich etwas schüchtern: "Nein, im Gegenteil. Ich hoffe du auch
nicht?"

Er lächelte, schüttelte den Kopf und ging zum Kofferraum aus dem er
eine Decke hervor zauberte. Dann kam er wieder hervor und deutete in
Richtung einer Böschung auf die wir zusteuerten. Oben angekommen,
fühlte ich mich etwas entspannter. Die Büsche versperrten die Sicht
auf den Parkplatz und auch sonst schien es ein diskreter Ort zu sein -
vermutlich war er auch nicht das erste mal dort. Er breitete in der
Zwischenzeit die Decke auf der kleinen Wiese aus und setzte sich darauf.

Ich kam langsam auf ihn zu und setzte mich neben ihn, schüchtern und
unerfahren, in einem gewissen Abstand. Ohne zu zögern kam er mir
näher, lehnte sich etwas hinüber und während er mir seine Hand auf
den Schenkel legte sagte er ich solle mich entspannen und fallen lassen. Er
würde sich schon darum sorgen, dass ich es genieße - und ganz
nebenbei - das wir nichts tun müssen, dass ich nicht möchte. Dabei
knetete er mein Bein kräftig, sodass es richtig warm wurde. Dann fuhr
seine Hand etwas hinauf und bevor ich irgendwas erwidern konnte spürte
ich seine Zunge tief in meinem Mund.

Ich wusste in dem Moment nichts anderes zu tun als mich seinem Kuss
hinzugeben und presste ihm meine Zunge entgegen. Für ihn war das das
Startsignal.

Unter heißen, feuchten Küssen lehnte er sich über mich und presste
mich auf die Decke unter uns. Seine Hand glitt in meine Trainingshose und
fing an mit meinem noch schlaffen Schwanz zu spielen, ihn zu kneten, und
mir die Eier zu massieren. Ich wollte ihm darin nicht nachstehen und
versuchte seine Hose zu öffnen, die sich zu meiner Überraschung schon
kräftig ausbeulte.

Als ich den Knopf und Reißverschluss endlich besiegt habe, half er mir
sie abzustreifen und ich sah die riesige Wölbung in seinem schwarzen
Slip. Ein Prickeln durchfuhr meinen gesamten Körper als ich mir
vorstellte, wie es wohl darin aussieht. In diesem Moment wurde mir absolut
klar, dass ich in Kürze keine Jungfrau mehr sein wuerde. Alle Furcht und
Aufregung die ich vor diesem Treffen verspürte waren plötzlich
verflogen und der einzige Gedanke der noch übrig blieb, war, dass wir
beide endlich vollständig nackt sein sollten und ich mich voll und ganz
seinem Männerschwanz widmen wollte. Als ob er es erahnte, begann er mir
mein Shirt abzustreifen, dann meine Hose und schließlich meine Shorts,
sodass ich komplett entblößt neben ihm lag. Er sah mich mit einem
zufriedenen Lächeln an und bevor ich mich versah, war auch er von Hemd
und Hose befreit. Nur seinen Slip behielt er noch an. Mit einem kurzen "Du
bist sexy und machst mich geil" ermunterte er mich seinen Steifen
herauszuholen - was ich fast im gleichen Moment auch tat. Zunächst nur
mit einer Hand, doch als ich merkte, dass es so nicht funktioniert verließ
ich meine Position neben ihm und streiffte mit beiden Händen seine
Unterhose ab.

Er ließ seine Beine zu Boden sinken und spreizte sie dabei ein wenig um
mir einen Vollständigen Blick auf seinen harten Ständer und die
grossen, darunter hängenden Eier zu gewähren. Mein Mund öffnete
sich automatisch als ich voller Bewunderung darauf starrte, bevor ich
magisch von ihm angezogen wurde und uns auf einmal nur noch Zentimeter
trennten. Meine Hand griff von alleine und wie selbstverständlich nach
dem längsten Schaft, den ich bis dahin gesehen habe und einen Moment
später hatte mein Mund schon die Eichel versteckt. Es war ein
unbekanntes, schönes Gefühl ihn mit den Lippen zu umschließen und
mit der Zunge zu erkunden. Ich wollte mir damit Zeit lassen, doch sein
kurzes zustimmendes Stöhnen machte mich in einem Bruchteil einer Sekunde
geil auf mehr und ich schob ihn mir so weit wie ich nur konnte in den Mund,
bis ich ihn am Rachen spürte. Wieder ein Stöhnen - wieder durchfuhr
mich eine bisher unbekannte Geilheit. Ich schloss die Augen und fing an
meinen Kopf auf und ab zu bewegen. Mit jedem mal hatte ich das Gefühl
ihn einen milimeter tiefer zu spüren bis ich plötzlich würgen
musste und wieder langsamer wurde. Ich ließ ihn komplett aus meinem
Mund, sah mir an, wie er vollständig mit meinem Speichel bedeckt
glänzte und fing dann an mit meiner Zunge an ihm auf und ab zu
fahren. Zunächst auf der Unterseite, dann nach einigen Umkreisungen an
der Eichel auf der Oberseite, dann an beiden Seiten und schließlich
wieder an der Unterseite ganz hinunter zu seinen prallen Eiern. Mein
Sabber, den ich überall auf ihm verteilt habe befeuchtete meine Nase als
ich mein Gesicht noch näher ran presste um seine Kugeln einzusaugen. Sie
passten gerade so hinein und ich hatte große Mühe meine Zunge um sie
herum zu bewegen, also ließ ich eine heraus und widmete mich ihnen
einzeln. Mit Respekt und Hochachtung liebkoste ich sie und stellte mir vor,
wie sie voll gefüllt nur darauf warten den fruchtbaren Saft in mich zu
pumpen. Er stöhnte. Ich wollte wieder seinen Schwanz schmecken, doch
gerade als ich begann ihn einzusaugen spürte ich seine Hände an
meinem Kopf und wie sie mich davon abhielten. Verblüfft schaute ich zu
ihm hinauf, sah wieder sein Lächeln. Er sagte nur "Es ist so geil. Ich
will dich auch lutschen." und dann leitete er mich in einer sanften
Bewegung in eine neue Stellung. Mein junger Pimmel war über seinem
Gesicht, wichtiger aber war, dass ich seinen Harten wieder direkt vor
meinen Augen hatte und in dem Winkel schob ich ihn mir nach ein paar
Anläufen auch vollständig hinein. Völlig aufgegeilt lutschte ich
unersättlich an ihm sodass der Speichel an allen seiten an diesem
fleischigen Prachtstück herab floss. Da zog der Mann mein Becken hinab,
nahm meinen Pimmel ohne Probleme komplett in seinen Mund und fing an an ihm
zu saugen. Das war ganz anders als das gegenseitige blasen mit meinem
Kumpel vor einigen Jahren. Hier hatte ich einen reifen Mann unter mir, der
mir seinen riesigen Schwanz gab, gleichzeitig meinen Pimmel lutschte, wie
ich ihn noch nie zuvor gelutscht bekommen habe und der mir sicherlich noch
ein paar andere Dinge zeigen würde, die mir neu wären.

Ich spürte meinen After zucken. Oder bildete ich mir das nur ein? Ein
zweites mal. Diesmal kam es mir vor, als ob er sich etwas entspannte, als
ob ich einen Lufthauch an einer bisher unbekannten Stelle
spürte. Sonderbar und so gut, dass ich leise seufzte und meinen Pimmel
aus seinem Mund zog. Schon fühlte ich wieder etwas an meinem Loch -
seine feuchten Finger. Mein Verhalten hatte dem erfahrenen Kerl die
nächste Runde eingeläutet und während ich leise seufzend seinen
Schwanz leckte, pressten, rieben und umkreisten seine Finger meine
zusehends feuchter werdende Rosette.

Seine beiden Händen griffen plötzlich kräftig nach meinen
Pobacken, kneteten sie und zogen sie auseinander. Ich konnte nicht anders,
als meinen Oberkörper abzusenken, sodass nur noch mein Hintern nach oben
zeigte. Mein Kopf wiederum war ganz unten, zur Seite gedreht auf seinem
Schwanz ruhend, der sich mir in die Wange presste. Er machte mich
unbeschreiblich geil und ich stöhnte nun ganz ungezwungen um es ihm auch
zu zeigen. Zu meiner Überraschung versuchte er aus dieser Position
auszubrechen und ich hatte plötzlich nur noch seine Knöchel im Blick,
die aber auch verschwanden als er sich hinter mir positionierte.

Ich richtete mich wieder auf alle viere auf und sah nach hinten, wie er
kniend auf mein Loch starrte. Mit einem breiten Lächeln sagte er: "Mir
ist schon auf unserem Weg hierher aufgefallen, dass du einen geilen Arsch
hast. Aber jetzt so gebückt und willig ist er einfach zum auffressen."

Ich grinste, schaute auf seinen Harten und erwiderte das Kompliment: "Das
ist wahrscheinlich die Freude einen so heissen Mann hier zu haben, der weiß
wie er mich mit seinem unglaublichen Schwanz so geil und willig macht."
nach diesen Worten leckte ich mir die Lippen und wollte mich umdrehen um
ihn wieder in den Mund zu nehmen. Doch bevor ich das konnte griff er nach
meinem Hintern und hielt mich in dieser Stellung. Er spreizte erneut meine
Backen und eine Ladung Spucke landete gekonnt auf meinem Loch. "Aahhh"
stöhnte es aus mir heraus. Mit dem Daumen verteilte er währenddessen
die Flüssigkeit und drückte etwas davon in mich hinein. "Mmhhh"
seufzte ich und streckte ihm meinen Arsch noch mehr entgegen woraufhin er
kurz anmerkte, dass ich ein guter Junge sei.

Mein Blick wanderte wieder zu seinem Schritt, mit dem langen ganz hart
hervorstehenden und auf mein jungfräuliches Loch ausgerichteten
Schwanz. Bei dem Anblick dachte ich plötzlich voller Respekt, dass es
hoffentlich noch nicht das Ende vom Vorspiel bedeutete und er mich gleich
aufspiessen würde. Gerade als ich mich darauf einstellte, spürte ich
seine Zunge an meiner Öffnung. Mit ein paar schnellen Zügen glitt sie
über mein Loch und löste bisher ungeahnte Gefühle in mir aus. Mein
Oberkörper sank wieder herab, ich griff nach der Decke und mit dem
Hintern in der Luft und seiner Zunge nunmehr in mir stöhnte ich voller
Wollust vor mich hin. Offensichtlich genoss auch er es, sich schmatzend so
an mir zu vergehen und presste nach einer kurzen Weile abwechselnd seine
Zunge und einen Finger in mich hinein. Ich blickte zwischen meinen Beinen
hindurch, sah seinen nach wie vor erigierten Penis und etwas überrascht
darüber, wie sehr ich ihn wollte, sagte ich schließlich, was der
erfahrene Mann wahrscheinlich bereits erwartete: "Steck ihn mir rein."

Er richtete sich etwas auf und kam näher heran: "Du hast einen so geilen
Arsch, dass ich schlecht nein sagen kann. Bist du bereit?"

"Absolut. Wie nie zuvor" sagte ich in meinem jugendlichen
Leichtsinn. Unerfahren und naiv dachte ich nicht daran, dass mein feuchtes
und mit einem Finger gedehntes Loch nicht einmal ansatzweise dem entspricht
was ein von einem ausgewachsenen Männerschwanz gefülltes Loch ist. Da
spürte ich schon den ersten Schmerz, als er anfing seine Eichel in mich
hinein zu pressen. Er drückte, aber meine Rosette wollte ihn einfach
nicht herein lassen. Frustriert atmete ich laut aus und der Schmerz ließ
nach - aber nur, weil er seinen Prügel wieder abzog und fragte ob ich ok
sei.

"Ja" entgegnete ich etwas erschrocken, dass er es vielleicht aufgeben
würde. Doch er nutzte die Pause nur um weitere Spucke auf seinem Schwanz
zu verteilen und noch bevor ich etwas anfügen konnte presste er ihn
schon wieder an. Diesmal fühlte es sich anders an. Nach einem ersten
Schmerz war da ein Druck und ich hoffte, dass wenigstens seine Eichel es
diesmal hinein schaffen und mich entjungfern würde.

Der Druck wurde stärker und gerade als ich ihn bitten wollte nicht
aufzugeben stöhnte er kurz auf und sagte: "Nur noch ein Paar Zentimeter
bis ich ganz drin bin und dann legen wir eine kurze Pause ein, damit sich
dein Loch daran gewöhnen kann." Wie war das? Er war tatsächlich schon
halb drin? Der Gedanke bescherte mir eine geile Gänsehaut. Der Druck
nahm erneut zu, seine Hände zogen an meinen Schultern bis ich
plötzlich seinen Körper an meinem Hintern fühlte. Er war drin. Als
ich ihn wieder ansah, grinste er zufrieden und bemerkte, dass sich mein
Loch wunderbar um seinen Schwanz anfühlt. Das machte mich in dem Moment
richtig stolz.

Wie versprochen blieb er erstmal regungslos so in mir, strich mir über
den Rücken und genoss einfach den Augenblick. Ich atmete langsam und mit
jedem Atemzug wurde mir mehr und mehr bewusst, was da nun eigentlich
passierte; dass ich keine Jungfrau mehr war, dass mich ein reifer Mann, den
ich nie zuvor gesehen habe eben auf seinen Schwanz aufgespiesst hatte. Mir
wurde klar, dass sein langes, hartes Organ tief in mir meinen Darm
penetrierte und mich damit zu seinem Lustknaben machte. Ich fühlte seine
Eier an meinen und hörte mich nur sagen: "Das ist so geil."

"Das ist es in der Tat. Es sieht so geil aus, wie dein williges Loch meinen
Kolben einsaugt." entgegnete er und zog ihn kurz darauf zur Hälfte
wieder heraus, spuckte drauf und schob ihn wieder komplett ein. Dann
wiederholte er es - ohne erneut zu befeuchten - ein weiteres mal und noch
einmal. Bevor ich es richtig vernommen habe, hielt er meine Hüften ganz
fest und fickte mich richtig. Ganz von alleine fing ich an im gleichen
Rhythmus zu stöhnen was ihn nur noch mehr Antrieb. Während er wild in
mein Loch hämmerte und seine Eier dabei klatschend an mir aufprallten,
krallte ich mich an der Decke fest und feuerte ihn mit meinen Seufzern
an. Hin und wieder spürte ich seinen Schweiß auf meinen Rücken
tropfen, was mich in dieser unwirklich erscheinenden Situation noch geiler
und williger machte, sodass ich keine Hemmungen mehr hatte es ihm auch
offen zu gestehen:"Du fickst so geil. Dein Schwanz fühlt sich so gut
an. Ich bin froh, dass du mein erster bist."

Ohne etwas zu sagen zog er ihn wieder nahezu voll heraus, schlug mir
klatschend mit seiner vollen Hand auf den Hintern, zog dann mit beiden
Händen meine Backen wieder auseinander und rammte ihn bis zum Anschlag
rein. Mir wurde kurz schwindelig und während er weiterhin mein Loch
durchnahm, fühlte ich, wie es sich plötzlich um seinen Kolben
zusammenzog. Es war ein unglaubliches Gefühl, ihn tief in mir so zu
spüren und noch bevor ich auch nur ansatzweise klar denken konnte
spritzte mein Saft kräftig aus mir hinaus auf die Decke. Passend dazu
wurde er etwas langsamer, stieß in mich hinein, wartete einen Augenblick
und zog wieder heraus. Das machte er zwei mal mehr, bis mein Sperma
aufhörte zu fließen und beim dritten mal stöhnte er ganz tief. Er
krallte sich regelrecht an mir fest, drückte mir seinen Schwanz in
meinen durchgefickten Arsch und fing an zu zucken. Mir wurde ziemlich
schnell klar, dass auch er jetzt kam und zwar tief in mir. Die Zeit schien
langsamer zu laufen als er mein innerstes besamte, Schuss um Schuss, bis
auch er damit fertig war und wir beide erschöpft zu Boden gingen. Nun
ja, ich landete auf der Decke in meinem Sperma, während er auf mir
endete, mit seinem Schwanz noch immer in mir - und es fühlte sich gut
an. Entkräftet und nass lagen wir eine Weile so da, sein Atem an meinem
Ohr wurde wieder langsamer und kurz darauf glitt sein erschlaffender Penis
aus mir heraus. Dann stieg er von mir ab, legte sich neben mich und sagte
schließlich mit einem zufriedenen Lächeln: "Das war richtig geil. Du
hast einen Arsch, wie zum ficken gemacht. Es wäre verdammt schade, wenn
er nicht regelmäßig einen ordentlichen Schwanz bekommen würde."
Ich war immer noch etwas benommen und antwortete darauf nur mit einem
Lächeln. Er legte seine Hand auf meinen Arsch und um es ihm gleich zu
tun legte ich meine in seinen feuchten Schritt. So lagen wir eine kurze
weile da und bemerkten, wie es langsam dunkel um uns herum wurde.

Da begannen wir uns wieder anzuziehen und machten uns auf den Weg hinunter
zum Parkplatz. Nach einem etwas zurückhaltenden Abschied meinerseits,
war ich auf dem Heimweg und in Gedanken wieder beim gefickt werden. Mein
Telefon riss mich aus den geilen Träumereien und ich fuhr seitlich heran
um die SMS zu lesen:"Ich meinte es ernst. Es war sehr geil. Ich würde
dich gerne wieder treffen - und regelmäßig bumsen." Und ich dachte er
wollte mich nur entjungfern...

Meine Hand glitt in meine Hose, an meinen Eiern vorbei zu meinem feuchten
Loch. Zwei Finger glitten hinein und gleich wieder heraus um einen
Augenblick später in meinem Mund zu verschwinden.

Während ich sein Sperma schmeckte tippte ich eine kurze Antwort:"Ja es
war geil. Ich melde mich bald."