Tim-Lukas

 

Vorwort

 

Achtung! Diese homoerotische Geschichte beinhaltet sexuelle Handlungen zwischen einem Mann und einem noch nicht erwachsenen Jugendlichen.

Sollten Sie minderjährig sein oder in Ihrem Land eine solche Thematik gegen geltendes Recht verstoßen, so verlassen Sie bitte diese Seite.

Diese Geschichte ist ausschließlich das Ergebnis der Fantasie des Autors und hat sich nie abgespielt.

 

Attention! This story contains sexual interaction between a man and a teenager.

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The story is a work of my fiction, nothing is happen in reality.

 

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Abendgewitter

 

„Du kannst mich mal... raus hier und lass dich hier nie wieder blicken!" Mit einem lauten Rums flog die Tür von Kevins Zimmer zu. Dann trat Ruhe ein. Ich fragte mich, was passiert war, und trat vom Wohnzimmer auf den Flur.

Es war dunkel und ich konnte im schummrigen Licht des eintretenden Lichts der Straßenlaterne zunächst nichts erkennen. Leises Schluchzen war zu hören und ich ging in Richtung von Kevins Zimmertür.

Ich erkannte, dass dort am Boden zusammengekauert Tim-Lukas, Kevins bester Freund, saß und heftig weinte.

Sachte näherte ich mich ihm und kniete mich vor ihm nieder, nahm seine zitternde Hand und fragte, ob ich ihm helfen kann. Es war klar, dass es aus irgendeinem Grund einen kurzen intensiven Konflikt zwischen den beiden Jungs gegeben haben musste. „Das kommt schon mal vor bei pubertierenden Jungs, wenn es zum Beispiel auf Mädchen geht", dachte ich mir.

Tim-Lukas antwortete nicht, sondern wurde durch einen weiteren Weinkrampf geschüttelt. Ich zog ihn sanft auf die Beine und drückte ihn an mich, hielt ihn einfach wortlos fest und streichelte ihm über den Rücken.

„Magst du mit mir ins Wohnzimmer gehen?", fragte ich ihn und er nickte wortlos.

Als wir im Wohnzimmer ankamen, setzte er sich auf meine Geste hin auf das Sofa. „Magst du was trinken, Tim-Lukas?", erkundigte ich mich und das schluckzende zitternde Häufchen Elend nickte abermals wortlos.

„Wasser, Limo, Cola, Tee?", wollte ich wissen.

Sehr leise und kaum zu verstehen vernahm ich den Wunsch nach einem Wasser.

Ich ging in die Küche und holte eine Flasche Sprudelwasser und ein Wasserglas, was ich dann vor Tim-Lukas auf den Wohnzimmertisch stellte.

„Nimm dir soviel du magst", sagte ich ihm und setzte mich mit einem vorsichtigen Abstand ebenfalls auf das Sofa.

„Magst du reden?"

„Weiß nicht", kam es leise zurück.

„Soll ich mir Kevin mal vorknöpfen?"

Jetzt schüttelte Tim-Lukas heftig den Kopf. „Nein, bitte nicht. Das würde alles nur noch schlimmer machen."

Ich sah ihn fragend an und er ergänzte: „Ich glaube, ich gehe jetzt besser."

Ich wusste, dass Tim-Lukas aus der ungefähr 5 Kilometer entfernten Nachbarstadt kam. Jetzt, mitten in der Nacht, wäre es zu gefährlich gewesen, wenn er entlang der Straße den Weg hätte zurücklegen müssen.

„Hey Tim-Lukas, warte erstmal. Wir überlegen, was jetzt am besten zu tun ist. Ich lasse dich jetzt nicht allein durch den Wald heim laufen. Das ist zu gefährlich. Du könntest gerne hier übernachten und ich fahre dich morgen früh nachhause."

„Geht doch nicht. Kevin will mich nicht mehr sehen geschweige denn neben mir schlafen... nach alldem..."

„Was ist denn passiert?", hakte ich nach.

„Ich... ich... Ich habe einen schlimmen Fehler gemacht."

„Ach was. In eurem Alter sagt man schon mal etwas, worüber dann Streit entsteht. Aber das gibt sich sicher wieder", versuchte ich ihn zu beruhigen.

„Das glaube ich nicht, Herr Grünberg. Kevin hasst mich!"

„Erzähl mal bitte", bat ich ihn.

„Ist zu peinlich", kam es kurz zurück.

„Geht es um ein Mädchen, in das ihr beide verliebt seid?", setzte ich nach.

Tim-Lukas schüttelte, noch immer leicht schluchzend, den Kopf und sein mittellanges dunkelblondes Haar wirbelte um sein schlankes tränenverschwollenes Gesicht.

Ich beschloss, es erst einmal damit zu belassen. Ich wollte ihn nicht in die Ecke drängen. Wenn er bereit wäre über das Problem zu sprechen, wird er es hoffentlich signalisieren.

Ich nahm mir mein angefangenes Glas Rotwein und trank einen kleinen Schluck daraus.

Dann streckte ich meinen Arm einladend aus und Tim-Lukas rutschte näher an mich.

„Ja, das kann schon mal schwierig sein, wenn man so jung wie ihr ist. Aber glaube mir: Es wird alles wieder gut. Ich werde morgen mal mit Kevin reden, so von Vater zu Sohn. Egal was es ist, ich denke es wird sich wieder einrenken lassen"

„Das glaub ich nicht, Herr Grünberg", antwortete er leise.

„Heiko, sag Heiko zu mir", bot ich ihm an.

„Dann nenn du mich bitte Luke, wie mich meine Freunde nennen".

„Okay Luke. Leider haben wir kein Gästezimmer. Aber ich kann dir die Couch hier herrichten. Ich nehme ja nicht an, dass du mit mir im Ehebett liegen willst", sagte ich lächelnd und stand auf, um die Bettsachen zu holen.

„Ich hätte kein Problem, im Ehebett die Nacht zu verbringen, wenn es Sie nicht stört."

„Dich... wir waren doch beim Du. Also mich stört es nicht. Seit meine Frau gestorben ist, nutze ich es alleine. Es kann also sein, dass ich im Schlaf schon mal auf deine Seite komme. Dann gib mir einfach einen kleinen Stoß mit dem Ellenbogen, damit ich mich wieder zurück in meine Hälfte begebe", sagte ich ihm schmunzelnd.

Nachdem wir ausgetrunken hatten, gingen wir schlafen.

 

Morgenstimmung

 

Wir schliefen ziemlich schnell ein; Luke war sicher auch ziemlich erschöpft durch das Weinen und die ganze Aufregung. Auch ich war schnell weggedämmert.

Da ich es gewöhnt war, mein Bett für mich zu haben, drehte ich mich sehr oft und machte mich wohl ziemlich breit. Jedenfalls spürte ich desöfteren, dass Luke mich mit zarten Stößen darauf aufmerksam machte, dass ich ihn einengte.

Gegen Morgen träumte ich von meiner Frau, träumte von Zärtlichkeiten und Sex. Ich spürte ihre Füße, die – wie früher – gerne an meinen Beinen entlang glitten, um mich scharf zu machen. Es war ein geiles Gefühl, ihren Fuß mal wieder zu spüren... ganz zart... kaum spürbar und doch so prickelnd erotisch.

„Moment", dachte ich. Meine Frau lebt schon lange nicht mehr. Aber die Berührung durch sanfte Füße ist real. Dann erinnerte ich mich, dass ich nicht alleine im Bett war. Ganz vorsichtig drehte ich mich um und sah dicht vor mir ein wirklich süßes verschlafenes Gesicht. Ganz leise hörte ich: „Sorry, aber ich wollte dich nicht wieder stupsen. Ich dachte mir, dass du auch durch die sanften Berührungen meiner Füße merkst, dass du nicht alleine bist. Es war nämlich ziemlich eng hier, weißt du."

„Kein Problem Luke", antwortete ich.

„Hat dich das erregt?", fragte er nach einiger Zeit unvermittelt.

„Wie kommst du denn darauf?", erkundigte ich mich überrascht.

„Na du hast auf einmal angefangen zu stöhnen und mich zu streicheln", bekam ich zur Antwort.

Ich lief rot an und entschuldigte mich bei Luke und erzählte ihm, dass im Traum meine Frau neben mir lag und mich – wie sie es früher so gerne getan hatte – mit ihren Füßen streichelte.

„Und das macht dich... geil?!", erkundigte sich Luke neugierig.

„Naja... Ich wusste ja nicht, dass du es bist. Ich dachte ja, es wäre Katrin gewesen", erklärte ich.

Hmmm... Tut mir Leid, dass ich dich enttäuscht habe."

„Hey, braucht es nicht. Es ist nur so, dass es mir dir gegenüber peinlich ist, dass ich...", begann ich. Luke unterbrach mich jedoch: „Kein Thema, Heiko. Es war mir nicht unangenehm...", flüsterte er und setzte errötend nach: „ganz im Gegenteil!"

Ich streichelte ihn sanft und gab ihm einen sanften Kuss auf die Wange. „Na, dann hatten wir ja beide ein angenehmes Erwachen", sagte ich im lächelnd.

Als Antwort küsste mich Luke auf den Mund und für einen Moment dachte ich, dass mein Herz aussetzt.

Luke merkte, dass ich überrascht war und entschuldigte sich für den Kuss. Sein Gesicht war puterrot und er drehte sich schluchzend von mir ab.

In mir kam der Verdacht auf, dass es etwas mit dem Streit zu tun hatte, der gestern Abend zwischen ihm und meinem Sohn stattfand. Ich legte ihm meine Hand zärtlich auf die Schulter und gab ihm einen sanften Kuss ins Genick. „Hey Luke, kein Grund zum Weinen... und... auch keinen, sich zu schämen. Dein Kuss tat mir sehr sehr gut. Weißt du, es ist schon lange her, dass mich jemand geküsst hat."

Luke drehte sich um und schaute mich mit seinen tiefblauen Augen an. „Aber ich bin halt keine Frau... und... das ist das Problem..."

Ich schaute ihn fragend an.

„Der Streit...", stotterte Luke, „es ging um sowas."

Dann erzählte er mir stockend, dass er auf Jungs stehe und dies meinem Sohn gesagt hatte. Außerdem habe er versucht, ihn zu küssen. Da muss mein Sohn wohl ausgetickt sein: „Nicht genug, dass ich einen schwulen Vater habe, jetzt stellt sich auch noch heraus, dass ich eine Sissy als besten Freund habe... bzw. hatte!"

Jetzt lief ich rot an. Habe ich das richtig verstanden: Mein Sohn hat mich als schwul bezeichnet? Sicher, ich habe schon mal einen Mann über Nacht bei mir gehabt... und es kam auch zu Zärtlichkeiten, aber ich dachte, dass das keiner mitbekommen hätte.

Egal, irgendwie stand das jetzt im Raum und ich sah Luke verwirrt an, konnte aber nichts sagen.

Luke streichelte mir die Wange und sagte: „Heiko, keine Angst. Ich sage niemandem davon."

Ich spürte, wie mich wieder sein Fuß berührte... er war so unendlich zärtlich dabei... in meinem Kopf ging es rund. Denn ich bekam davon Herzrasen und eine gewaltige Erektion. Aber neben mir lag der Freund meines Sohnes, ein Teenager... konnte ich... durfte ich... sollte ich?"

Luke kuschelte sich dicht an mich, ich spürte seinen Atem... und – ohne dass ich in der Lage gewesen wäre anders zu handeln – küsste ich ihn auf seine Lippen... Luke wich nicht aus, im Gegenteil: Er presste seine Lippen an meine. Ich öffnete meine Lippen und stupste mit meiner Zungenspitze an seine Lippen, dich sich langsam öffneten und mir Einlass gewährten.

Es entlud sich ein langer intensiver Kuss, während dem ich deutlich spürte, dass auch Luke einen Harten in seiner Boxer hatte. Luke bewegte seinen Fuß streichelnd an meinem Bein nach oben, was mich immer lüsterner aufstöhnen ließ. Gleichzeitig streichelte meine Hand seine Brust, spielte mit seinen kleinen steifen Brustwarzen und glitt zu seinem wohl definierten Bauch, der sich heftig auf und ab bewegte. Ich streichelte immer wieder über ihn, umkreiste seinen Bauchnabel, bis Luke meine Hand erfasste und sie in seine Boxer schob.

Ich war wie von Sinnen, stöhnte heftig und spürte, dass Luke wohl schon einiges an Vorsamen produziert hatte. Immer wieder und immer fordernder stieß Lukes Zunge in meinen Mund. Wir wurden immer geiler und Lukes Geschmack brachte mich fast um den Verstand.

Noch nie zuvor hatte ich das Bedürfnis, von einem Jungen oder Mann gefickt zu werden. An diesem Morgen war alles anders, geriet aus den Fugen. Ich konnte es garnicht glauben, als ich mich stöhnen hörte: „Luke, schöner Luke... ich brauche dich jetzt... Luke, fick mich bitte!"

Luke stieß seinen harten Luststab in meine Faust und hauchte in seinen leidenschaftlichen Kuss hinein: „Ich habe sowas noch nie getan. Kannst du mir helfen dabei?"

Immer noch streichelte mich Luke mit seinem Fuß und in meiner Boxer pochte hart mein Lustfleisch. Noch mehr allerdings meldete sich meine Rosette und forderte mehr Aufmerksamkeit. Noch nie zuvor spürte ich dieses lüsterne Kribbeln an meinem Hintereingang.

„Ich denke, wir werden uns gegenseitig ein wenig helfen müssen, denn ich habe das auch noch nicht getan", antwortete ich ihm lächelnd, „zunächst brauchen wir etwas, das uns etwas glitschiger macht. Leider habe ich kein Gleitgel da, aber vielleicht geht es ja mit etwas Speiseöl. Du kannst dich ja schon mal frei machen, während ich das Öl hole."

Ich stand auf und mein Schwanz zeigte genau Richtung Küche. Ich holte das Speiseöl und ging zurück in mein Schlafzimmer. Vorsichtig ging ich an Kevins Zimmer vorbei und hoffte, dass ich ihn nicht aufwecken würde.

Ich schloss hinter mir die Schlafzimmertür zu, um zu verhindern, dass mein Sohn mich inflagranti erwischen kann. Luke hatte noch immer seine Boxer an und ich befürchtete, dass er es sich anders überlegt haben könnte.

„Heiko, können wir das so machen, dass wir uns gegenseitig ausziehen?"

Ich grinste ihn an und nickte. Nachdem ich die Flasche Öl auf den Nachttisch gestellt hatte, zog ich Luke an den Händen auf die Füße und fing an, ihn am Hals zärtlich zu küssen, während meine Hände ihm sanft über den Rücken streichelten. Während ich dann seine Schultern und seine Brust mit meinen Lippen verwöhnte, fuhr meine Hand vorsichtig unter den Bund seiner Boxer. Ein leises Stöhnen zeigte mir, dass mein süßer Gespiele sehr viel Lust dabei empfand.

Meine Zunge umkreiste bereits seinen Bauchnabel, als ich anfing, seine nackten Halbmonde mit kreisenden Fingerkuppenberührungen zu stimmulieren. Unter dem Stoff der Boxer reckte sich vorwitzig sein harter, aufrecht stehender Schwanz und befeuchtete schon den Stoff mit dem geilen Vorsaft, den Luke wohl reichlich produzierte.

Ich biss vorsichtig vorne in den Bund seiner Boxer, während meine Hände seine Pobacken umfassten. Lukes Stöhnen war so deutlich zu hören, dass ich befürchten musste, dass Kevin es mitbekommen würde. Aber was solls?

Ich zog mit meinem Mund seine Boxer ganz langsam nach unten und Lukes – für sein Alter erstaunlich fetter – Schwanz sprang mir entgegen, während mein Mittelfinger sein Ziel (Lukes heißes Loch) erreicht hat. Als ich anfing, seine Rosette zart zu umspielen, rieb Luke sein Lustfleisch stöhnend an meinem Gesicht. Meine Nase vernahm den unvergleichlichen Duft seiner jungenhaften Männlichkeit und mein Mittelfinger entspannte Lukes Ringmuskel.

Lustvoll zuckte er mit seinem Po, während ich seinen geilen Kolben mit meiner Zungenspitze anfing zu lecken.

Aaaaahhh Heiko, das ist soooo geil", wimmerte Luke heiser, als ich meine Lippen über sein zuckendes Lustfleisch stülpte. Ich schmeckte seinen geilen Vorsamen bei jedem Stoß, den er mir mit seiner harten Lanze versetzte.

Mir war es inzwischen gelungen, mit dem ersten Glied meines Mittelfingers in ihn einzudringen, was im einen zischenden Lustlaut entlockte.

Sein pulsierender Schwanz fing an, meinen Rachen zu penetrieren, so dass ich zunächst den Würgereflex unterdrücken musste. Es gelang mir nach kurzer Zeit und ich genoss den heißen Geschmack seines Vorsamens.

Mein Mittelfinger stak nun in voller Länge in seinem lüsternen Anus und fickte ihn erst langsam, dann immer härter und tiefer. Luke konnte sich kaum noch bremsen und fickte mein lüsternes Maul mit steigender Intensität.

Als ich merkte, dass er kurz vor dem point of no return stand, entließ ich sein heißes Lustfleisch aus meinem Mund, benetzte es massierend mit dem erwärmten Speiseöl und verteilte es dann noch an und in meinem erwartungsvollen Hintereingang.

Ich legte mich auf den Rücken, nahm meine Beine hoch über meinen Kopf und stöhnte meinem jungen Liebhaber zu: „Luke, fick mich jetzt! Bitte tu es, ich brauche dich jetzt so sehr."

Ich schob noch ein Kissen unter meinen Po und Luke rutschte an mich heran. Es war ein geiles Gefühl, als ich seine Eichel an meiner Rosette spürte. Etwas unerfahren versuchte Luke, in mich einzudringen, jedoch rutschte seine Eichel immer wieder ab.

Dann umfasste ich seinen harten langen Lustpfahl und führte ihn direkt an mein erwartungsvolles enges Loch. Als seine Eichel in der richtigen Position war, hielt ich meine Faust weiter um seinen Schwanz, während Luke zustieß.

Luke drang in mich ein und ich spürte stechenden Schmerz dabei. Es entfuhr mir ein Schmerzlaut, der Luke innehalten ließ.

„Alles okay, Luke. Mach weiter... Schnell... Ich brauch dich!"

Luke stieß erneut in mich, diesesmal jedoch erheblich vorsichtiger. Es tat mir zwar immer noch etwas weh, aber die Lust stieg von Stoß zu Stoß. Immer öfter musste ich voller Lust stöhnen, was meinen geilen Ficker immer mehr in Stimmung brachte.

Er legte sich auf meinen Bauch und küsste mich, während sich sein heißer Lustbolzen immer tiefer in mich bohrte. Es roch nach Schweiß und Geilheit; Lukes Küsse schmeckten heiß und wild und seine Augen funkelten lüstern.

„Fick mich, tief und fest!", feuerte ich ihn an und er gehorchte.

Erbarmungslos rammelte er mich durch und es dauerte nicht lang, dann stöhnte er laut auf und schoß mir seine heiße Boysahne in mehreren Schüben tief in den Darm. Immer wieder spürte ich, wie sein heißes Sperma aus seiner Eichel in mein Innerstes spie, bis Luke dann erschöpft auf mir zusammensackte.

Heftig atmend lag er auf mir und seine Augen strahlten wie funkelnde Diamanten. Ich zog ihn an mich, küsste und streichelte ihn. Ich genoss die Vereinigung, die noch immer standfand, spürte sein abschwellendes Stück Männlichkeit in mir.

Draußen hörte ich die Badtür knallen. Kevin sagte etwas von schwuler Sau und ging unter die Dusche. Keine Ahnung, ob er wusste, mit wem ich es gerade ausgiebig getrieben hatte.

Luke und ich kuschelten uns aneinander, streichelten und küssten uns. Nach einiger Zeit dämmerten wir beide ein und bekamen nicht mit, als mein Sohn das Haus verließ.

Gegen 10 Uhr morgens wurde ich durch zärtliche Küsse und das Streicheln mit den Füßen geweckt. Als ich die Augen öffnete, strahlten mich die blausten und schönsten Augen der Welt an. Ich zog sein Gesicht zu mir runter und küsste ihn lange, tief und leidenschaftlich. Erst als wir wieder Luft holen mussten, lösten wir uns voneinander.

Wir waren beide noch verschwitzt und rochen nach Sperma, kuschelten uns aber noch dichter aneinander.

„Luke, danke vielmals! Ich hätte nie gedacht, dass..." sprach ich und wurde von einem leidenschaftlichen Kuss zum Schweigen gebracht. Unsere Zungen balgten miteinander so heftig, wie es unser Sex in der Nacht war.

 

Nach diesem unglaublich intensiven Kuss schaute mich Luke an und fragte mit funkelnden Augen: „Heiko, ich hätte Lust zu duschen... kommst du mit?"

Ich begann, ihn mit Körperküssen zu übersäen. Lukes Haut schmeckte so geil nach Schweiß und Sperma, sodass ich schon wieder Lust auf ihn bekam.

Leidenschaftlich und trotzdem zärtlich küsste ich seinen Hals, leckte seine Ohrmuschel aus, verwöhnte dann seine Schultern und seine unbehaarte Brust mit meinen Lippen und meiner Zunge. Luke fing an leise zu stöhnen, seine Hand streichelte zärtlich durch meine Haare. „Oooohhh Heiko, das ist soooo geil... mach weiter".

Ich setzte meine Kussorgie an seinem Bauch fort, wo noch Spermareste angetrocknet waren, und konnte dabei intensiv seinen erotisierenden schwitzigen Geschmack kosten, begleitet vom Geruch nach Teenieschweiß und Boysahne.

Ich wechselte dann vom Bauch zu seinen schlanken schönen Füßen. Luke musste kichern, als ich anfing, seine Zehen zu lutschen. „Nein, bitte, nicht! Das kitzelt so", rief er lachend aus.

Ich ließ mich nicht beirren und lutschte seine Zehen voller Genuss. Dabei hatte ich den geilen Geruch seiner Füße in der Nase, der mich völlig rattig machte.

Gierig leckte und küsste ich Lukes Füße, während er sich lachend wandt.

„Du hast so geile Füße, Luke", stöhnte ich und er antwortete lachend: „Ja, ja... aber hör bitte auf, ich kann nicht mehr!"

Ich erhörte ihn und wechselte zu seinen Beinen, die ich ebenfalls an allen erdenklichen Stellen küsste.

„Hey du Freak, du machst mich verrückt damit", stöhnte er. „Das hoffe ich doch, du süßer Boy", flüsterte ich ihm zu, während ich über seinen schönen Body blickte. Sein geiler Schwanz stand schon wieder wie eine Eins. Dieser süße potenzstarke Boy macht mich verrückt! Ich glaube ich habe mich in den Jungen heftig verliebt. Am liebsten würde ich ihn garnicht mehr loslassen. Meine Rosette fiebert danach, ihn wieder aufzunehmen und sich heftig durchvögeln zu lassen.

Luke hatte aber wohl andere Vorstellungen. Nun legte er sich auf den Rücken, hob seine Füße an und präsentierte mir sein rosiges Loch. „Jetzt bist du dran!", lächelte er mich verführerisch an und reichte mir die Ölflasche. „Ich möchte, dass wir wieder eins werden. Ich möchte, dass du mir die Jungfräulichkeit nimmst, Heiko."

Ich beugte mich zu ihm und küsste ihn zärtlich auf den Mund. Luke umfasste meinen Kopf und zog mich in einen leidenschaftlichen tiefen Kuss, während mich seine Beine umschlangen und auf sich zogen. Mein Schwanz schob sich dabei unter seinen Po und ich rieb mich leicht zwischen dem Betttuch und seinem zarten Po.

„Fick mich", stöhnte Luke in den Kuss, „zeig mir, wie sich das anfühlt!"

Ich war im Liebesrausch, konnte an nichts mehr anderes denken... und setzte meine Eichel an sein zuckendes Loch. Im letzten Moment dachte ich daran, uns beide mit dem Öl zu schmieren. Ich treufelte ein paar Tropfen Öl auf seine Rosette und verteilte es mit meiner kreisenden Eichel um den heißen Eingang seines Lustkanals. Dabei fing ich an, immer stärkeren Druck auf sein Loch auszuüben, merkte aber, dass Luke sich verkrampft.

Ich rutschte nach unten und fing an, sein Loch mit meiner Zunge zu umspielen. Luke fing an, lüstern zu stöhnen. Gleichzeitig merkte ich, wie sich sein Ringmuskel mehr und mehr entspannte. Schließlich ließ Luke meine Zungenspitze stöhnend in sich eindringen und ich fickte ihn lustvoll mit schnellen Zungenstößen.

Ich ging dann dazu über, anstelle meiner Zunge meinen Mittelfinger in Ihn zu schieben und ihn damit immer wilder zu stoßen. Luke stöhnte immer lauter, seine Lenden bewegten sich dabei leidenschaftlich und stoßend. Als ich den Zeigefinger ebenfalls in sein Loch schob und ihn damit fickte, bäumte sich Luke auf und entließ eine Spermafontäne aus seinem zuckenden Lustkolben. In mehreren Schüben spie sein geiler Schwanz diesen köstlichen Liebesnektar auf seinen Bauch, seine Brust und sein Gesicht.

„Heiko, bitte tu es jetzt! Ich will dich spüren, tief in mir", flehte mein schöner Bettgenosse.

Ich setzte meine Eichel an und versuchte mit wenig Druck, ein wenig in seinen Anus einzudringen. Luke war anscheinend so entspannt, dass ich fast ohne Widerstand in ihn eindringen konnte. Heiser stöhnend stemmte sich Luke meiner Lanze entgegen und zog mich in einen heißen tiefen Kuss. Da war es, dieses starke Gefühl, wenn sich zwei Liebende vereinigen.

Eng umschlungen liebten wir uns leidenschaftlich, genossen das Gefühl, in diesem Moment bedingungslos einander zu gehören und den Körper des anderen im Innersten zu spüren. Luke drückte immer fordernder sein heißes lüsternes Loch gegen meinen pochenden Schwanz, will ihn tief in sich spüren, jeden Stoß hart spüren.

Da ich Lust bekam, auch Lukes Füße in den Liebesakt mit einzubeziehen, richtete ich mich soweit auf, dass ich seinen rechten Fuß vor mein Gesicht positionieren konnte. Immer härter und wilder fickten wir miteinander, wobei mich der Geschmack und der Geruch seiner Füße extrem aufgeilte. Ich wurde so scharf, dass ich den point of no return verpasste und dem sexy süßen Boy meine volle Ladung Männersahne in den Darm schoss.

Noch völlig außer Atem zog Luke mich in einen leidenschaftlichen Kuss. Ich genoss es, ihn zu schmecken und dabei den geilen Geruch nach Schweiß und Sperma wahrzunehmen.

Als wir den Kuss beendeten, fing ich an, diesen schönen, unbehaarten und verschwitzten Jungen küssend abzulecken. Es machte mich so heiß, ihn so zu schmecken und zu riechen. Zunächst bearbeitete ich so seine Ohrmuscheln, umschlängelte sie und leckte sie aus, ging dann zu seinem Nacken und Hals über. Luke gefiel das hörbar, denn er schnurrte leise wie ein Kater.

Der Duft seiner haarlosen Achseln lockte mich und so widmeten sich meine Lippen und meine Zunge dieser geilen Höhle. Luke schmeckte leicht salzig und roch einfach erregend. Intensiv leckte ich seine Achselhöhlen, bevor ich zu seinen harten Nippeln wechselte und an ihnen herumknabberte.

Zuckend und stöhnend quittierte Luke die Stimmulation. Ein zufälliger Blick nach unten verriet mir, dass er seine Lanze voll ausgefahren hatte. Auffordernd stöhnte Luke, aber ich wollte ihn noch etwas zappeln lassen.

Meine Zunge umspielte seine geilen Nippel, während meine Hände seine Schultern zart berührten.

Leise vor Lust wimmernd genoss Luke die geile Behandlung, streichelte sich dabei gedankenverloren seine harte Männlichkeit.

Ich fing an, mich küssend von den Brustwarzen zu lösen und mich seinem Bauchnabel zuzuwenden.

Mit zartem Zungenkreisen leckte ich diese sensitive Stelle aus, stieß immer wieder sanft in das Loch des Bauchnabels, bevor ich weiter nach unten wanderte.

Kurz vor Erreichen seiner Scham richtete ich mich zu seiner Überraschung auf. Die unerfüllte Erwartung stand Luke in seinem schönen schlanken Jungengesicht stehen, als ich nach unten rutschte, wo mich der herbe Duft seiner schwitzigen Füße mehr als lockte. Luke hatte wirklich geile, mädchenhaft zarte und schön gewölbte Füße, die nicht käsig sondern eher ledrig rochen. Seine langen schlanken Zehen erregte mich so sehr, dass ich sofort damit begann, sie einzeln zu küssen und zu lecken. Der leicht salzige Geschmack machte mich verrückt vor Lust. Luke kicherte und stöhnte abwechselnd, drückte mir aber verlangend seine Füße abwechselnd ins Gesicht.

Er genoss es sichtlich, wie ich mich seiner geilen Füße widmete, sie leckte, küsste und an ihnen saugte. Er spielte immer noch zärtlich an seinem Liebespfahl, der steil und hart in die Höhe ragte. Immer dann, wenn er kurz vor dem Orgasmus stand, unterbrach er die Stimulation seiner Eichel.

Nachdem ich seine erregenden Füße vom Schweiß freigeleckt hatte, begann ich mich küssend beinaufwärts zu bewegen, während meine Hände schon den jungenhaften Knackpo erfühlten.

Mein schöner Gespiele fing an, laut lustvoll zu stöhnen, als ich seine Oberschenkel erreicht hatte und deren Innenseite mit sinnlichen Zungenberührungen heiß machte. Meine Finger umfassten derweil schon diese zarten Halbkugeln von Lukes Rückseite, deren Muskeln sich unter meinen Händen immer wieder anspannten.

Endlich war ich in der Position, die es mir erlaubte, seine für sein Alter prallen Murmeln abwechselnd in meinen Mund zu saugen und mit ihnen zu spielen. Immer wieder entlockte ich meinem Süßen unbeschreibliche Laute der Lust und Zucken in den Lenden. Mein Mittelfinger umspielte dabei die jungfräuliche Rosette dieses süßen Boy, die sich mir immer wieder entgegenpresste.

„Bitte Heiko, erlöse mich!", wimmerte mein lüsterner Schatz.

Ich löste mich von seinen Murmeln, um mit meiner Zungenspitze sanft seinen Damm zu lecken. „Bitteeeeeeeeeeee Heiko!", stöhnte Luke, seine pralle Latte in der rechten Faust gefangen.

Ich beschloss ihn zu erlösen und streichelte die Unterseite seines Schafts, nachdem ich seine Hand beiseite geschoben hatte, mit meiner Zunge. Ich fuhr immer wieder hauchzart von unten nach oben.

Der Geruch seines harten Schwanzes und der inzwischen reichlich vorhandene Vorsamen zogen meine Lippen magisch an. Als ich damit seine Eichel umschürzte, fing Luke schon an zu zucken.

Ich lutschte langsam seine Eichel, bewegte mein lüsternes Maul immer wieder saugend auf und ab und drang dabei mit dem Mittelfinger in sein lüsternes Loch ein.

In höchster Ekstase schrie Luke seine Lust heraus, umfasste meinen Kopf und fickte mich mit schnellen tiefen Stößen in den Rachen. Es war auch für mich so geil, dass ich den Würgereiz ignorierte und Luke geschehen ließ.

Als er dann kam, konnte ich die Menge seines Spermas kaum so schnell schlucken wie er sie in mich pumpte. Wow war das geil, diese jugendliche Potenz zu erleben und zu schmecken. Es gelang mir, keinen einzigen wertvollen Spermatropfen entkommen zu lassen. Den größten Teil schluckte ich direkt, den anderen behielt ich im Mund, um diesen geilen Geschmack noch etwas genießen zu können.

Vollig erschöpft aber sichtlich glücklich entspannte sich Luke auf dem Bett und legte sich auf den Rücken.

Ich legte mich auf ihn und küsste ihn lange und tief. Verlangend angelte seine Zunge nach den Resten seines Samens, der sich mit meiner Spucke vermischt hatte.

Nach einem weiteren Kuss kuschelten wir uns aneinander und schlummerten noch einmal ein.

 

Heimfahrt

 

Nachdem Luke zuerst aufwachte und die fortgeschrittene Uhrzeit sah, erschrak er.

„Mist!", entfuhr es ihm und ich wachte auch auf.

„Was ist los, Süßer?", erkundigte ich mich.

„Ich muss heim, meine Eltern vermissen mich sicher schon", antwortete er aufgeregt, „sie wollen doch heute noch zu Oma fahren."

„Dann rufe sie doch an und sag ihnen, dass du in einer halben Stunde da sein wirst", schlug ich vor.

„Das schaffe ich nicht, denn der Bus fährt erst wieder in 45 Minuten", entgegnete er ängstlich.

„Ich fahr dich heim."

„Okay, das ist lieb von dir. Wenn dann meine Eltern das Haus verlassen haben, muss ich erstmal duschen und die Spermaflecken aus meinen Klamotten waschen", zwinkerte er mir zu und zog sich an.

Er rief seine Eltern an. Die sagten, dass sie doch schon jetzt losfahren werden und er sich deshalb Zeit lassen könne. Luke ließ noch einen Gruß an seine Oma ausrichten und wünschte seinen Eltern eine gute Fahrt.

„Okay, die fahren doch schon los. Da kann ich auch mit dem Bus heimfahren", schlug er vor.

Da Lukes Klamotten aber doch ziemlich von unseren Liebesspielen Zeugnis abgaben, überredete ich ihn dazu, doch mein Angebot anzunehmen.

Als wir beide angezogen waren, begaben wir uns zu meinem Auto, das auf einem Carport am Ende eines Zufahrtsweges zu meinem parkähnlichen Grundstück stand.

Ich fuhr das Auto aus dem Carport und drehte es in Richtung der Ausfahrt. Als Luke dann einsteigen wollte fragte ich ihn, ob er das Auto bis zur Grundstücksgrenze fahren wolle.

„Ähm, ich kann leider nicht Auto fahren. Ich bin doch noch nicht so alt, dass ich Auto fahren dürfte", gab er zu bedenken.

„Also erstens ist es erlaubt, auf eingezäunten Privatgrundstücken auch in deinem Alter schon Auto zu fahren und zweitens kann ich dir das Fahren schon beibringen. Also wie wär's?"

Mit strahlenden Augen kam Luke um das Auto herum auf die Fahrerseite. „Mann ist das geil", begeisterte er sich.

Ich stieg aus und ließ Luke hinters Steuer. Sein rechter Fuß spielte schon forsch mit dem Gaspedal, was den Motor laut aufheulen ließ. Ich konnte mich von dem Anblick seines mit einem ausgelatschten Chuck bekleideten Fußes nicht trennen, kniete neben dem Auto nieder und streichelte seinen Gasfuß zärtlich.

„Gas geben kannst du ja schon ganz gut", lächelte ich Luke an.

„Ja Mann, das fühlt sich so geil an", antwortete er begeistert.

Ich erklärte ihm dann noch die Bedienung von Bremse und Kupplung, dann begab ich mich zum Beifahrersitz.

Ich instruierte Luke und er versuchte zum ersten mal in seinem Leben, ein Auto in Bewegung zu setzen. Beinahe wäre es ihm gelungen, jedoch ließ er im letzten Moment die Kupplung zu schnell los.

Der Motor starb ab und das Auto machte einen Satz nach vorne.

„Mist, ich habs vermasselt", war Luke enttäuscht.

„Quatsch! Du bist absoluter Anfänger. Da ist das echt normal. Das passiert sogar manchmal noch alten Hasen wie mir", tröstete ich ihn, „versuchs einfach nochmal".

Luke drehte den Zündschlüssel und ruckend setzte sich mein alter Militär-VW, der Iltis, in Bewegung. Hastig ließ Luke den Schlüssel los und lief rot an. „Das war wohl nichts!", klagte mein Süßer.

„Hey, du hast richtig süß ausgesehen, wie du das Auto zum Hüpfen gebracht hast", flüsterte ich ihm ins Ohr.

Manno, verarschen kann ich mich selbst", entgegnete Luke.

„Nein, ich mein's ernst. Du bist echt süß... und hast nicht nur das Auto sondern auch mein Herz zum Hüpfen gebracht", gestand ich ihm.

Wortlos küsste mich Luke und legte seine Hand auf meine linke Brust. „Ich kann's richtig fühlen", hauchte er mich anschließend ins Ohr.

Ich strich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht und küsste ihn nochmal.

„Ich würde dir gerne die Chucks ausziehen, Liebster", bat ich ihn. „Aber...!" Ich stoppte seine Erwiderung mit einem leidenschaftlichen Kuss, der jeden Widerstand brach.

„Du hast es so gewollt", grinste mich Luke an und streckte seine Füße zu mir rüber.

„Nur, damit du mehr Gefühl für die Pedale hast", schmunzelte ich ihn an und er wiederholte kichernd: „Klar, nur wegen dem Gefühl für die Pedale, versteht sich"

Wir beide wussten natürlich, dass ich einfach nur extrem geil darauf war, seine geilen Füße zu riechen und so nahmen wir uns genug Zeit, um ihn von seinen stark abgetragenen Chucks zu befreien. Ein feucht-ledriger Geruch nach seinen hübschen Füßen erfüllte meine Nase und eroberte sich sofort mein Lustzentrum. Ich zog Luke die Chucks und die feuchten Socks aus, schnupperte daran und legte sie auf meinen Schoß. Dann nahm ich mir seinen rechten Fuß vor, den ich voller Erregung küsste, leckte und an seinen Zehen saugte. Danach streckte er mir seinen linken Fuß auffordernd vor die Nase und ich schenkte auch ihm dieses geile Verwöhnprogramm.

Als ich beide Füße ausgiebig genossen hatte, streifte Luke mit Ihnen über meine deutlich sichtbare Beule und sagte: „Da ist ja jemand verdammt geil". Ohne weitere Worte öffnete er meine Hose, griff in meine Boxer und befreite meine harte steil aufragende Latte aus ihrem Gefängnis.

Ich konnte es kaum glauben, aber Luke nahm mein zuckendes Lustfleisch zwischen seine gewölbten Fußsohlen und fing an, sie damit zu wichsen. Das war so ziemlich das Heißeste, was ich an Abwichsereien bisher erlebt hatte. Er war derartig geschickt, dass ich nach kurzer Zeit laut stöhnend meine Spermafontäne auf mein T-Shirt und seine Füße spritzte.

„Hey, leckst du mir die Füße wieder sauber?", lächelte mich mein Geliebter an und ich zögerte keine Sekunde damit. Überall, sogar zwischen seinen Zehen, zwirbelte meine Zunge über seine süßen Jungenfüße und reinigten sie von den Spuren meiner Lust.

„Das war obergeil, Luke. Du hast mich extrem glücklich gemacht, Süßer", gestand ich ihm.

Verschmitzt lächelnd zog er seine Beine wieder zurück und stellte seine Füße wieder auf Kupplung und Gas.

„Heiko, hilf mir nochmal. Was muss ich jetzt tun?"

„Trete die Kupplung voll durch und starte den Motor", instuierte ich ihn und er gehorchte brav.

Der Motor sprang an und Luke spielte wieder mit dem Gaspedal. „Booooooaaaaaahhhh was für ein Gefühl!", begeisterte er sich, „das kitzelt und vibriert ja richtig an den Füßen."

Mein Blick richtete sich auf seine schlanken Füße und Luke trat auf einmal das Gas voll durch und hielt es ca. 2 Sekunden getreten.

Geeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiillllllllllllll, Heiko, boooooaaaah ist das geeeeeilll!"

„Ja, ist voll geil", hauchte ich im ins Ohr und küsste ihn anschließend.

„Und jetzt? Kupplung loslassen?", fragte er unsicher.

„Ja, aber langsam und gefühlvoll. Du spürst ungefähr in der Mitte des Pedalwegs den Schleifpunkt. Halte dann dein Fuß in dieser Position still und spüre, wie sich die Front des Autos anhebt."

Luke hob endlos langsam den linken Fuß und verharrte dann am Schleifpunkt. Es war ein geiler Anblick, dabei seinen schönen gewölbten Fuß zu beobachten.

Der Iltis fing langsam an sich in Bewegung zu setzen. „Jetzt etwas Gas geben und langsam die Kupplung weiter kommen lassen", wies ich ihn an und das Anfahren klappte gut.

Luke lächelte zufrieden und ich legte ihm meine linke Hand auf den rechten Oberschenkel. Es war erregend zu spüren, wie er seine Muskeln anspannte und auch wieder locker ließ. Luke fuhr langsam in Richtung Tor, bis ich ihn bat, noch eine Runde um das Wohnhaus zu fahren.

Er bog in den gepflasterten Rundweg ein und schaute konzentriert durch die Windschutzscheibe. Er sah so süß aus!

„Hältst du da vorne bitte nochmal an?", bat ich ihn.

Klaro. Jetzt hier okay?"

„Ja, super hier", stimmte ich zu und Luke trat auf die Bremse. Da er dies versehentlich mit dem linken Fuß tat, hatte er nicht genug Gefühl dafür und brachte das Auto mit einem Ruck zum Stehen.

Ups!", entfuhr es ihm und er sah unsicher zu mir rüber.

Seine schönen blauen Augen schauten direkt in mein Herz und brachten es wild zum Schlagen.

„Ich möchte dich küssen, Luke", flüsterte ich ihm zu.

Langsam, wie in Zeitlupe, kamen seine Lippen auf mich zu. Unendlich langsam, bis ich endlich diese zarten weichen Lippen auf meinen spürte. Wie sahen uns dabei in die Augen und die Leidenschaft sprühte förmlich aus Lukes schönen Augen, als unsere Zungen miteinander balgten und ich den erregenden Geschmack seines Speichels wahrnehmen konnte.

Ich spürte plötzlich, wie sich seine Hand auf meine Beule legte und sie sanft streichelte.

„Heiko, mein schöner Heiko, ich... ich könnte schon wieder mit dir Liebe machen", hauchte er mir in den Kuss.

„Dann tu es, mein schöner Geliebter. Werde eins mit mir, lass mich dich spüren wie meinen eigenen Körper", antwortete ich Luke.

Er legte mir seine andere Hand auf die linke Brust mit den Worten: „Ich möchte fühlen, ob ich dein Herz wieder zum Hüpfen gebracht habe, so wie vorhin."

„Na was hast du festgestellt?", erkundigte ich mich lächelnd.

Dass es heftig bubbert aber vielleicht noch einen kleinen Schubs braucht. Dann grinste er mich spitzbübisch frech an, drehte sich nach vorne und betätigte den Anlasser.

Nach einem Hüpfer sprang der Motor an und es entfuhr ihm ein „Schade".

Ich schaute ihn fragend an und er erklärte: „Ich hatte gehofft, dass das Auto etwas länger hüpfen würde, bevor es anspringt."

„Dann mach es nochmal aus", bat ich ihn.

Nachdem er wieder gestoppt hatte, erklärte ich ihm, dass er beim Starten etwas bremsen müsse, um dass der Anlasser den Motor nicht so schnell drehen könne.

Luke trat das Gas halb durch und stellte den linken Fuß auf das Bremspedal. „So okay, Heiko?"

„Ja, sieht geil aus", antwortete ich ihm lächelnd.

„Danke, aber das wollte ich nicht wissen", grinste er mich frech an, „also ist das so richtig?"

„Ja, Süßer, genau so. Mit sanftem Druck die Bremse betätigen und den Schlüssel drehen", wies ich ihn an.

Luke drehte am Zündschlüssel und das Auto ruckte kurz, bewegte sich aber nicht weiter.

Er hielt den Zündschlüssel fest und ließ die Bremse etwas lockerer, woraufhin der Anlasser mühsam den Iltis nach vorne juckelte. Langsam bewegte Luke den rechten Fuß auf und ab, was meinen Blick auf dieses geile Tun lenkte.

„Da hört sich ja krass an, Heiko"

„Das hört sich geil an, Luke. Du machst mich echt verrückt", sprach ich heiser und Luke grinste wieder frech zu mir rüber, während er durch mehr Druck auf die Bremse den Anlasser noch mehr quälte. Dann ließ er den Schlüssel los, damit sich das Auto erholen konnte.

Er drehte sich zu mir, legte die Hand auf meine Brust und küsste mich in wilder Erregung.

„Es ist so geil mit dir Heiko", keuchte er in den Kuss hinein.

„Ich habe noch nie so intensiv geliebt, Luke", gab ich zu, „du bist der absolute Hammer!"

„Du auch. Du hast mir all das in nur einem Tag gegeben, von dem ich schon seit Jahren geträumt habe. Ich hätte auch nie gedacht, dass es so geil ist, an den Füßen geleckt und geküsst zu werden. Einfach hammer!", schwärmte mir Luke vor.

„Ja, es ist wirklich einzigartig schön mit dir. Magst du, dass ich dir jetzt die Füße küsse?"

„Wär voll geil, Heiko."

Ich drehte meine Sitzlehne nach hinten und legte mich auf den Sitz, während Luke seine Füße zu mir rüberdrehte und sie mir direkt aufs Gesicht stellte. Sie dufteten unendlich geil und ich konnte nicht anders als intensiv an ihnen zu riechen, sie dann mit wachsender Erregung zu küssen und zu lecken.

Luke stöhnte: „Lass uns Liebe machen!"

Mit einem lüsternen Grinsen im Gesicht fuhr er das Auto wieder auf den Carport. Küssend und Händchen haltend führte ich ihn zum Gartenhaus. Dort liebten wir uns den ganzen Tag, bis ich Luke am späten Nachmittag nachhause brachte.