Date: Thu, 1 Jul 2010 06:57:14 +0200
From: Jens van Nimwegen
Subject: 'Selbstverschweinung #2'{Jens van Nimwegen}( MM bd exhib ws )[2!9]
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Wir haben den ganzen Abend zu dritt auf dem Gummilager rumgesaut und sind
dann eingeschlafen, kreuz und quer übereinander und einigermaßen verklebt:
Drexau, ein richtiges Pissschwein, ich und der kleine Punker, den wir Rotz
nennen, weil er am Anfang so Angst vor uns hatte dass er Rotz
heulte. Inzwischen bewundert er uns und kommt immer wieder. Wir haben ihn
so abgerichtet dass er geilt, wenn man ihm in die Fresse rotzt.
Ich werde wach von warmem Regen. Drexau liegt auf dem Rücken und leert
seine Blase im hohen Bogen über uns. Geil! Rotz fängt im Halbschlaf an,
meine Achselhöhle zu lecken. Ich lasse meine Pisse auch laufen. Rotz traut
sich nicht, oder kann einfach nicht. Da sagt Drexau: "nun lass schon
laufen, Kleiner", nimmt den Punkschwanz in den Mund und trinkt die Blase
leer. "Jungschweinpisse am Morgen ist immer lecker." -- "Ey, oller, ik bin
volljährig." Der Kleine wird immer frecher, ein Zeichen dass er sich an uns
gewöhnt hat.
Nach so einer Nacht brauchen wir ein eiweiß- und zinkhaltiges
Frühstück. Rotz soll sich anziehen und einkaufen. Ich gebe ihm Geld mit und
schicke ihn ins KaDeWe: drei Dutzend Austern und ein Pfund Gehacktes zum
roh essen. Den Rest habe ich im Kühlschrank.
Als Rotz zurückkommt, zieht er sich sofort aus, wie er es von uns gelernt
hat. Es geht schnell: seine Stiefel bindet er ohnehin nie zu, und außer
seiner knallengen Siffjeans mit Nietengürtel und Lederjacke sind ihm keine
Kleidungsstücke erlaubt. Den Gürtel braucht er nicht zu öffnen, der geht
nur durch eine Schleife, links, und hängt ihm locker um die Hüften. Und als
er mal lahmarschig war beim Ausziehen, hatte ich alle Knopflöcher
aufgerissen bis auf das dritte von oben. Sein Hosenbund steht immer obszön
offen: allzeit bereit! Im Sommer macht ein kleines Schloss am
Reißverschluss das Schließen der Lederjacke unmöglich. So sieht er genau so
verdorben aus, wie er ist.
Drexau hat inzwischen einen seiner Gummistiefel mit Bier gefüllt, den
anderen mit Sekt. Ich häufe das rohe Fleisch aufs Gummilager, Drexau öffnet
geschickt die Austern und drapiert sie daneben. Dann sagt er: "leg dich mal
hin, Kleiner, und zieh den Bauch ein! Wir wollen Eier zum Frühstück." Rotz
kennt das schon. Sein Bauch wird eine Grube, und Drexau lässt sechs rohe
Eier hineinlaufen. Wir schlürfen sie abwechselnd auf und lecken
zwischendurch den Sack des Punkers. Da lässt der seine Bauchdecke auf
einmal los, und alles spritzt herum. Nun muss er die Spritzer
auflecken. Zwischendurch saufen wir Bier und Sekt aus den Stiefeln.
Dann schlürfen wir die Austern. Rotz darf sich seinen Anteil aus unseren
Mäulern holen. Seine Zunge fühlt sich gierig an, und sein Knüppel ist die
ganze Zeit hart. Zwischendurch saufen wir weiter Bier und Sekt.
Als die Austern alle sind, verkündet Drexau, dass rohes Fleisch am geilsten
schmeckt, wenn es auf Körpertemperatur ist, und pisst den Fleischhaufen
warm. Wir schmieren Rotz damit ein und lecken ihn ab. Wenn er was will,
reißt er sein Maul auf, und wir rotzen eine Ladung hinein.
Danach muss Rotz uns zum Abspritzen bringen und darf dann selbst, während
er mir wieder die Achsel ausleckt. Dann dösen wir noch ein paar Stunden.
Wir scheißen, rasieren uns gegenseitig bis auf unsere Schweinestreifen und
Rotz' Augenbrauen und spritzen uns selbst, das Gummilager und den Fußboden
gründlich mit dem Schlauch ab. Rotz zieht seine Kluft an, Drexau seine
Radlershorts aus dünnem Gummi und steigt in seine Gummistiefel. Er stöhnt
und lässt seine Pisse an seinen nackten Beinen entlang in die Stiefel
laufen. Er zieht sein kurzes T-Shirt an. Vorn links steht von oben nach
unten: LIVING IN PISS. Von weitem sieht es wie ein senkrechter Streifen
aus. Er kniet sich hin: "Jungs, macht mich mal nass. Es ist so warm
draußen." Wir pissen ihn ein. Ich ziehe Gummistiefel und meine kurze Jeans
an. Mein kleinstes Hemd stecke ich hinten links in den Bund.
So gehen wir zum Tätowierer. Rotz ist mächtig aufgeregt. Aber er will
es. Er hat extra einen älteren Herrn verführt um das Geld zu verdienen.
Auf dem Weg fasse ich Drexau immer wieder zwischen die Beine, und er
mir. Ich weiß, dass Drexau darauf geilt, wie seine dünnen Gummishorts
seinen Knüppel und seine Eier zwar, wie in der Öffentlichkeit
vorgeschrieben, vor Blicken verbergen, aber gleichzeitig deutlich
hervorheben. Je steifer man ihn hält, desto mehr Adrenalin kreist in seinen
Adern. Er dagegen probiert mich so geil zu machen, dass meine kurzen,
abgerissenen Jeans den meinen nicht mehr bedecken können. Ich muss dann
entweder meinen Schwanz durch eine Hosentasche in der Hand halten oder den
Bund öffnen, um die Hose sacken zu lassen. Dann kann ich aber meine
rasierte Schwanzwurzel kaum verbergen. Erregend! Und Rotz, der junge,
halbnackte Punker, steht sowieso voll unter Adrenalin, weil er gleich seine
erste, erniedrigende, obszöne Tätowierung erhalten soll.
Er soll "Schwein" auf die Brust bekommen, über dem Herzen zwischen
Brustbein und Titte auf die schönste Stelle, leicht schräg. Unter der
offenen Jacke wird man immer die ersten Buchstaben sehen und neugierig
werden. Darum herum ein schwarzer Kreis wie bei Poststempeln, in dem eine
Umschrift offen gelassen ist. Oben: ABRICHTUNG ZUM und unten: SEIT und das
Datum an dem er mir zugelaufen war. Wenn seine Abrichtung mal abgeschlossen
ist, kann man diese Umschrift schwarz machen.
Der Tätowierer nimmt Rotz mit nach hinten, um herauszubekommen, ob er das
wirklich will, nicht besoffen oder bekifft ist und so weiter. Auch muss er
beweisen, dass er volljährig ist. Bevor er sich in den Stuhl setzt, öffnet
er seinen einzigen Hosenknopf: "Ey, Drexau, komm mal mit deinem Maul und
lenk mich ab." Er macht wirklich nicht den Eindruck als ob wir ihn zu einer
Dummheit angestiftet hätten.
Als er sich danach im Spiegel sieht, wird er von selbst wieder steif. Er
zieht die Lederjacke an, die er nicht schließen kann. Man sieht
ABRI... Schw... SEIT... -- genug um neugierig zu machen.
Und dann entdeckt Rotz neben dem Spiegel ein Foto und ruft: Det wil ik
ooch! Berlin braucht mündije Bürjer. Ik loofe dafür jern Reklame.
Wir erinnern ihn daran, dass er kein Hemd tragen darf und seine Jacke
meistens offen lassen muss. Es ist ihm egal. Die Leute sollen mündiger
werden. Also lässt er sich noch "MAUL AUF!" in einem Halbkreis um die
Schwanzwurzel tätowieren, so, dass seine knappen Jeans es nicht verbergen
können. Dabei braucht Drexau ihn diesmal nicht steif zu halten, das geht
ganz von selbst.
Rotz strahlt. Er sieht ungeheuer verdorben aus und ist darauf mächtig
stolz. Das Adrenalin kreist, weil es nun kein Zurück mehr gibt.
Leider muss aber erst einmal ne Frischhaltefolie drauf. Wir schicken ihn
eine Woche nach Hause, zum Abheilen. Drexau und ich verbringen den Rest des
Tages im Tiergarten.
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