{\rtf1\ansi\ansicpg1252\uc1\deff0\stshfdbch0\stshfloch0\stshfhich0\stshfbi0\deflang1031\deflangfe1031{\fonttbl{\f0\froman\fcharset0\fprq2{\*\panose 02020603050405020304}Times New Roman;}{\f36\froman\fcharset238\fprq2 Times New Roman CE;} {\f37\froman\fcharset204\fprq2 Times New Roman Cyr;}{\f39\froman\fcharset161\fprq2 Times New Roman Greek;}{\f40\froman\fcharset162\fprq2 Times New Roman Tur;}{\f41\froman\fcharset177\fprq2 Times New Roman (Hebrew);} {\f42\froman\fcharset178\fprq2 Times New Roman (Arabic);}{\f43\froman\fcharset186\fprq2 Times New Roman Baltic;}{\f44\froman\fcharset163\fprq2 Times New Roman (Vietnamese);}}{\colortbl;\red0\green0\blue0;\red0\green0\blue255;\red0\green255\blue255; \red0\green255\blue0;\red255\green0\blue255;\red255\green0\blue0;\red255\green255\blue0;\red255\green255\blue255;\red0\green0\blue128;\red0\green128\blue128;\red0\green128\blue0;\red128\green0\blue128;\red128\green0\blue0;\red128\green128\blue0; \red128\green128\blue128;\red192\green192\blue192;}{\stylesheet{\ql \li0\ri0\widctlpar\aspalpha\aspnum\faauto\adjustright\rin0\lin0\itap0 \fs24\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 \snext0 \styrsid11939297 Normal;}{\*\cs10 \additive \ssemihidden Default Paragraph Font;}{\*\ts11\tsrowd\trftsWidthB3\trpaddl108\trpaddr108\trpaddfl3\trpaddft3\trpaddfb3\trpaddfr3\trcbpat1\trcfpat1\tscellwidthfts0\tsvertalt\tsbrdrt\tsbrdrl\tsbrdrb\tsbrdrr\tsbrdrdgl\tsbrdrdgr\tsbrdrh\tsbrdrv \ql \li0\ri0\widctlpar\aspalpha\aspnum\faauto\adjustright\rin0\lin0\itap0 \fs20\lang1024\langfe1024\cgrid\langnp1024\langfenp1024 \snext11 \ssemihidden Normal Table;}}{\*\rsidtbl \rsid1801225\rsid2628611\rsid4199702\rsid4809216\rsid6055295\rsid6061069 \rsid6315928\rsid8151833\rsid9176471\rsid11939297\rsid12214271\rsid12745395\rsid14291359\rsid15817602}{\*\generator Microsoft Word 10.0.2627;}{\info{\title Exhibition}{\author Tom}{\operator Tom}{\creatim\yr2011\mo7\dy18\min13} {\revtim\yr2011\mo7\dy18\min13}{\version2}{\edmins0}{\nofpages5}{\nofwords2538}{\nofchars15995}{\nofcharsws18497}{\vern16437}}\paperw11906\paperh16838\margl1417\margr1417\margt1417\margb1134 \deftab708\widowctrl\ftnbj\aenddoc\hyphhotz425\noxlattoyen\expshrtn\noultrlspc\dntblnsbdb\nospaceforul\hyphcaps0\formshade\horzdoc\dgmargin\dghspace180\dgvspace180\dghorigin1417\dgvorigin1417\dghshow1\dgvshow1 \jexpand\viewkind1\viewscale100\pgbrdrhead\pgbrdrfoot\splytwnine\ftnlytwnine\htmautsp\nolnhtadjtbl\useltbaln\alntblind\lytcalctblwd\lyttblrtgr\lnbrkrule\nobrkwrptbl\snaptogridincell\allowfieldendsel\wrppunct\asianbrkrule\rsidroot11939297 \fet0\sectd \linex0\headery708\footery708\colsx708\endnhere\sectlinegrid360\sectdefaultcl\sftnbj {\*\pnseclvl1\pnucrm\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxta .}}{\*\pnseclvl2\pnucltr\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxta .}}{\*\pnseclvl3\pndec\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxta .}}{\*\pnseclvl4\pnlcltr\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxta )}}{\*\pnseclvl5\pndec\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxtb (}{\pntxta )}}{\*\pnseclvl6\pnlcltr\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxtb (}{\pntxta )}}{\*\pnseclvl7 \pnlcrm\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxtb (}{\pntxta )}}{\*\pnseclvl8\pnlcltr\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxtb (}{\pntxta )}}{\*\pnseclvl9\pnlcrm\pnstart1\pnindent720\pnhang {\pntxtb (}{\pntxta )}}\pard\plain \ql \li0\ri0\sa120\widctlpar\aspalpha\aspnum\faauto\adjustright\rin0\lin0\itap0\pararsid11939297 \fs24\lang1031\langfe1031\cgrid\langnp1031\langfenp1031 {\b\insrsid11939297 Exhibition \par }{\insrsid11939297 Die Sonne war schon seit zwei Stunden aufgegangen und der Tag w\'fcrde hei\'df werden, aber noch wehte eine k\'fchle Brise. Der See lag mitten im Wald in einer Mulde von ein paar Hundert Metern Breite. Um sieben Uhr morgens w\'fc rde Lukas wahrscheinlich niemandem begegnen, obwohl die Schulferien schon begonnen hatten. Seit er den Job im Architekturb\'fcro angetreten hatte, war dies sein erster Urlaub, und er hatte die v age Absicht, jeden Tag der vor ihm liegende Woche an diesem See zu vertr\'f6deln, mit Baden, Sonnen, Lesen, Langeweile und was noch so auf ihn zukommen w\'fcrde. \par Das Ufer war zumeist dicht mit Str\'e4uchern bewachsen, aber er kannte einen schmalen Trampel\-pfad, der fast ganz um den See herum f\'fchrte, wenngleich nicht immer direkt am Ufer entlang. Wenn man diesem Pfad lang genug folgte, m\'fcndete er schlie\'df lich in eine mit halb\-hohem Gras bewachsene Fl\'e4che, auf die bei entsprechendem Wetter die Sonne schien, die aber durch an\-grenzende B\'e4ume und Str\'e4ucher zugleich gen\'fcgend Schatten bot. Dahinter wurde das Ge\-str\'fc pp dann so dicht, dass kein Durchkommen mehr war. Kurz vor Erreichen dieses Ziels, das wusste er, f\'fchrte der Pfad ein paar Meter bergauf \'fcber eine kleine Ebene u nd von dort hinab zu seinem derzeitigen Lieblingsplatz. Er meinte, eine von Minute zu Minute st\'e4rker einwirkende Sonne zu sp\'fcren. \par Als er kleine Ebene erklomm, lagen da nebeneinander b\'e4uchlings auf einer gro\'dfen Decke}{\insrsid11939297\charrsid2628611 }{\insrsid11939297 zwei M\'e4dchen, vielleicht etwa elf Jahre alt, die ihn noch nicht bemerkt hatten, weil sie an der B\'f6 schung der Ebene lagen und zum Wasser hinunter blickten. Runde Pop\'f6chen hatten beide. Sie trugen enge wei\'dfe Bade\-h\'f6schen aus d\'fcnnem Stoff, sonst nichts; wozu auch, fragte er sich kurz. Was sollte nun aus seinem Plan vom D\'f6 sen in der Sonne werden? Die beiden w\'fcrden ihn doch im Blick haben und mussten auch den\-selben Seezugang nutzen wie er. Er \'fcberlegte kurz und kam zu dem Schluss, dass die M\'e4dchen ihn wohl nicht st\'f6ren}{\insrsid11939297\charrsid2628611 }{ \insrsid11939297 sollten. Als er hinter ihnen vorbeiging, gr\'fc\'dfte er freundlich, um ihnen nicht unn\'f6tig Angst zu machen; dann stieg er zu seinem Liegeplatz hinunter, hinter ihm ein ersticktes Kichern. \par Es war Lukas klar, dass die beiden M\'e4dels sich etwa drei Meter h\'f6her als er befanden und selbst im Liegen zumindest Teile seines Liegeplatzes beobachten konnten, ohne selber im Gras gesehen zu werden. Er dachte daran, dass sie ihn nackt sehen k\'f6 nnten, und pl\'f6tzlich emp\-fand er diese Vorstellung als \'e4u\'dferst prickelnd. Gewiss w\'fcrde er sich sch\'e4men, aber zugleich w\'fcrde es ihm ein brisantes Vergn\'fcgen bereiten, sich von zwei elfj\'e4hrigen M\'e4 dchen bestaunen zu lassen; denn er war 25 und fand sich nicht unansehnlich. Auch fand er, dass sein Ver\-halten keinem zuf\'e4llig des Wegs Kommenden besonders auffallen w\'fcrde; an diesem See war Nacktbaden nichts Ungew\'f6hnliches. Dann w\'fc rde ja auch nicht er die M\'e4dchen, sondern sie }{\i\insrsid11939297\charrsid6061069 ihn}{\insrsid11939297 be\-ob\-achten, und Passanten, so unwahrscheinlich ihr Auftauchen au\'dferdem war, w\'fcrden sicher den Ein\- druck bekommen, dass er sich unbeobachtet glauben musste. Zu guter Letzt konnte er fr\'fchzeitig jeden sehen, der sich n\'e4herte, weil er von hier Einblick in eine lange Passage hatte, wo sich der Pfad am Ufer entlang schl\'e4 ngelte. Ja, irgendwie kam er zur rich\-ti\-gen Zeit an den richtigen Ort.}{\insrsid11939297\charrsid14291359 }{\insrsid11939297 Er beschloss, so zu tun, als sei er sich entweder der Gegenwart seiner zwei kleinen Be\-ob\- achterinnen gar nicht bewusst oder als sei es ihm egal, im Sinne von \'84nat\'fcrliche Nackt\-heit\'93. Ihm schoss durch den Kopf, wie Frauen solche exhibitionistischen Momente erleben \endash schlie\'dflich hatten sie dazu bestimmt \'f6 fter Gelegenheit als er. \par In seinem R\'fccken}{\insrsid11939297\charrsid14291359 }{\insrsid11939297 meinte Lukas die neugierigen Blicke der zwei M\'e4dchen zu sp\'fcren, als er die Liegefl\'e4che betrat. Ohne Um\-st\'e4 nde entleerte er seine Tasche und breitete eine Decke aus. Dann stellte er sich aufrecht mit dem Gesicht zum Seeufer, die M\'e4dels weiterhin in seinem R\'fccken, und \'f6ffnete eher bei\-l\'e4ufig die G\'fcrtelschnalle. Als er die Jeans fallen lie\'df und heraus stieg, sp\'fcrte er, wie sich sein Schwanz in der Unter\-hose wegen des au\'dfergew\'f6hnlichen Reizes aufzurichten begann \endash das konnte ja noch heiter werden. Er hatte seit Tagen nicht abge\- spritzt! Dann entledigte er sich der Sandalen; sein T-Shirt, das die Unterhose bedeckte, behielt er noch an. Stattdessen drehte er sich zur Seite, bewusst, dass die M\'e4dchen aus ihrer erh\'f6 hten Position ihn im Profil sehen konnten. Er lauschte, aber die beiden waren nicht zu h\'f6ren. Als er sich jedoch langsam in ihre Richtung drehte, sah er im Augen\-winkel einen blonden Kopf abtauchen. \par Weiter den Arglosen spielend, schaute er sich links und rechts um. Dabei nahm er die H\'e4nde hinter den Kopf und streckte den Oberk\'f6rper. Ihm war klar, dass sein T-Shirt jetzt hoch genug rutschte, um den beiden M\'e4dc hen eine gute Aussicht auf die spitze Beule in seinem Slip zu erm\'f6g\-lichen. Als er genug Gelegenheit zu dieser Betrachtung gegeben hatte, drehte er sich wieder zum Wasser, pr\'e4 sentierte den kleinen Zuschauerinnen seine Kehrseite und zog seine Unterhose aus, behielt aber das T-Shirt noch an. Er war sich der Aufmerksamkeit der beiden pubert\'e4ren M\'e4dchen jetzt sicher, ging die f\'fcnf Meter zum Ufer, hockte sich, die M\'e4 dchen im R\'fccken, hin und spreizte dabei die Beine so weit, dass dazwischen von hinten sein Hodensack f\'fcr die beiden sichtbar herunter h\'e4ngen musste. Den Effekt steigerte er noch, indem er sich auf die H\'e4nde abst\'fc tzte und seinen Po fast so hoch hob wie ein R\'fcde, der zum Bepinkeln eines Baums ansetzt. Lukas dachte daran, dass es f\'fcr die beiden M\'e4dchen wohl bemerkens\-wert war zu sehen, dass er zwischen den Beinen, auch am Poloch vollst\'e4 ndig rasiert war. Lukas wurde dabei so geil, dass er bef\'fcrchten musste, ohne jede Ber\'fchrung seines nunmehr enormen St\'e4nders einfach abzuspritzen. Daher senkte er den Po, ve rharrte zur Beruhigung einige Sekunden und erhob sich wieder. Sein nackter rasierter St\'e4nder ragte unter dem Rand seines T-Shirts weit heraus. Als er f\'fchlte, dass er trotz der Erektion dringend pissen musste, sagte er sich, \'84Wenn-schon-denn-schon \'93, gab dem Bed\'fcrfnis spontan nach, entlie\'df einen kurzen dicken Strahl und hielt den Druck dann wieder auf. Er f\'fchlte, dass er einen hochroten Kopf hatte. Wenn er sich jetzt umdrehte, w\'fcrden die beiden M\'e4 dchen ihn aus diesem Blickwinkel genau so sehen wie er sie. Er beschloss, die Drehung langsam zu vollziehen, als m\'fcsse er sich vom Anblick des Sees losrei\'dfen. So wendete er sich zu den M\'e4dchen}{\insrsid11939297\charrsid6315928 }{ \insrsid11939297 um, tat einen Schritt und verhielt sich, als falle ihm erst jetzt wieder ein, dass es Zuschauerinnen gab. Puterrot im Gesicht l\'e4chelte er den M\'e4dchen verkniffen zu (was ihm nicht schwerfiel), zog hastig sein T-Shirt \'fc ber seinen steifen Schwanz}{\insrsid11939297\charrsid9176471 }{\insrsid11939297 herab und begab sich etwas engbeinig gehend zu seiner Decke zur\'fcck. Dort setzte er sich dem See zugewandt so hin, dass die beiden M\'fche haben w\'fc rden, seine versteifte M\'e4nnlichkeit zu beobachten, ohne sich dazu leicht hoch zu st\'fctzen. Als er dann flach auf dem R\'fccken lag, konnte er zu seinem Entz\'fccken durch die halbgeschlossenen Augenlider sehen, dass die M\'e4 dchen genau das taten. Er legte eine Hand auf seinen Steifen und schloss die Augen. \par Es dauerte nicht einmal eine Minute, bis er die beiden den kleinen Abhang herunter kommen h\'f6rte. Erkennbar darum bem\'fcht, dass Lukas sie h\'f6ren konnte, sagte eine: \par \'84Los, Tina, wir gehen ins Wasser.\'93 \par Lukas blinzelte durch die Augenlider nach links zu den beiden hin\'fcber, gleichzeitig lie\'df er die Hand, die seinen Steifen verdeckte, auf die Decke sinken und seinen geilen Turm in die fast lauwarme Frischluft ragen. Die angesprochene Tina konnte nicht umhin, zu ihm hin\'fcber zu lugen, w\'e4hrend sie \endash ebenfalls gut h\'f6rbar \endash antwortete: \par \'84Wart mal Silke, das ist vielleicht zu kalt!\'93 \par Silke erreichte das Wasser als erste, Tina blieb mit auf den Schultern festgekrallten H\'e4nden hinter ihrer Freundin stehen und bibberte recht \'fcbertrieben, dann lie\'df sie die H\'e4nde sinken und bibberte was das Zeug h\'e4lt weiter. Beide M\'e4 dchen waren schlank und hatten schon Teeanger-H\'fcften, aber nur winzige Brustans\'e4tze \endash kaum gr\'f6\'dfer als H\'fchnereier \endash um die bereits gebl\'e4ht hervortretenden Knospen. Der Eindruck, dass die beiden M\'e4 dchen in dieser Situation offenbar genau so erregt reagierten wie er, begeisterte Lukas. Sein St\'e4nder war aufs \'c4u\'dferste gestrafft, und er bemerkte, dass die M\'e4dchen unvorsichtig genug waren, st\'e4ndig kurz in seine Richtung zu scha uen. Vom Wasser aus mussten sie seinen Leuchtturm in gutem Blickwinkel haben. Er fragte sich, ob den beiden M\'e4dels schon Schamhaare wuchsen. Die Situation t\'f6rnte ihn genau so sehr an, wie sie ihm die Schamesr\'f6te im Gesicht befestigte. \par Seine Augen reibend, setzte Lukas sich langsam auf, zog die Knie an die Brust und verbarg so seinen St\'e4nder zwischen den Beinen. Dann schaute er zu Silke und Tina hin\'fcber, und nun fiel es ihm sehr leicht, verlegen dreinzublicken. Mit h\'f6 rbarer Aufregung in der Stimme fragte er: \par \'84Und? Wie ist das Wasser?\'93 \par Wie zur Antwort betrat Silke das Wasser einen halben Meter weit, kehrte ans Ufer zur\'fcck und rief ihm mit erl\'e4uternd ge\'f6ffneten H\'e4nden zu: \par \'93Es ist warm. Traust du dich nicht rein?\'93 \par \'84Lass doch, du kannst doch nicht \rquote du\rquote zu dem sagen...\'93, meldete sich Tina halblaut, folgte ihrer Freundin aber halbherzig, als Lukas antwortete: \'84Ach, das macht nichts\'93. Nun kam Silke mit Tina im Schlepptau bed\'e4 chtig schreitend auf Lukas zu, mit einer Miene, die sie nicht nur in der Puppenerziehung ge\'fcbt haben musste, w\'e4hrend Tina erkennbar z\'f6gerte. \par Im Schneidersitz lie\'df Silke sich einen Meter vor Lukas\rquote F\'fc\'dfen in einer Position nieder, die ihr einen sofortigen Einblick zwischen seine Beine b\'f6te, sobald er sie zu \'f6ffnen beginnen w\'fcrde. Er blickte verstohl en an sich hinunter, in den nur ihm sichtbaren schmalen Spalt zwischen Oberschenkeln und Bauch: Da lauerte seine pralle Eichel mit weit und feist offenem L\'f6chlein am Ende seines betonharten Schwanzes darauf, diese wundersch\'f6ne G\'f6 re, wie Lukas aus der N\'e4he erfreut bemerkte, zu begl\'fccken. Die Haut des dunkellockigen M\'e4dchens war fast kakaobraun, und sie hatte bestimmt schon begonnen, die Jungs ihrer Umgebung in den Wahnsinn zu treiben \endash Silke war eine heranwachsende Sch\'f6nheit mit indisch wirkendem Einschlag, die ihn mit ihren tiefbraunen Augen direkt anschaute. \par Ihre Freundin Tina war blond, stupsnasig, apart h\'fcbsch und vergleichsweise sch\'fcchtern. Sie setzte sich links von Lukas ebenfalls im Schneidersitz nieder. Lukas schien es, als h\'e4tten beide au\'dfergew\'f6hnlic h steif hervortretende Brustwarzen, aber eigentlich kannte er sich da mit kleinen M\'e4dchen nicht wirklich aus. Seine eigene Steifheit zwischen Ober\-schenkeln und Bauch jedenfalls war konkret, und Lukas beschloss, damit den geilstm\'f6 glichen Effekt zu erzeugen. \par \'84Also los\'93, attackierte Silke, ergriff Lukas\rquote linke Hand mit ihrer Rechten und zog leicht daran: \'84komm mit ins Wasser!\'93 \par Tina blickte leicht von unten zu ihm hin\'fcber, Silke zog theatralisch an seiner Hand. Lukas lie\'df es geschehen. Er sp\'fcrte die weiche W\'e4rme von Silkes schlanker, feingliedriger Hand in seiner und konnte sich nicht zur\'fc ckhalten, ihr mit dem Daumen leicht \'fcber den Handr\'fccken zu streicheln. Silke zuckte zwar leicht, l\'e4chelte ihm aber zugleich ehrlich erfreut zu. \par \'84Ihr habt beide eine sehr sch\'f6ne Haut\'93, traute Lukas sich vor. Silke nahm den Ball sofort auf. \par \'84Deine Haut k\'f6nnen wir ja nicht richtig sehen.\'93 Jetzt erschrak Lukas doch leicht \'fcber die offensichtliche K\'fchnheit dieses kleinen M\'e4dchens, und prompt beantwortete sein Schwanz die Lage durch leichtes Erschlaffen. Dann blickte er zu Tina hin\'fcber. Sofort richtete sich sein Glied wieder prall auf: Das M\'e4 dchen hatte sich, die Beine im Schneidersitz weit gespreizt, nach hinten ins Gras kippen lassen. So lag sie drei Sekunden mit Lukas zugewandter Spalte da. Das war schon genug, aber ihr Badeh\'f6schen war ihr in dabei tief in die v\'f6 llig haarlose Spalte gerutscht, und schon war er wieder kurz davor, ohne Reiben zu kommen. Als er sp\'fcrte, dass seine Geilheit und gegenw\'e4rtige Furchtlosigkeit seine restlichen Bedenken wegfegen w\'fcrden, handelte er. \par Lukas beugte sich zu Tina hin\'fcber, um ihr aufzuhelfen. Er ergriff ihre Schulter, und dabei \'f6ffnete er seine Beine, weil er sich mit dem linken beim Hinunterbeugen abfangen musste. W\'e4hrend er \endash auf den linken Ellbogen gest\'fctzt \endash Tina beim Hochkommen half, indem er sie an der Schulter hochstemmte, verschaffte er beiden M\'e4dchen einen sehr genauen Blick auf seinen geilen St\'e4nder, und in der Anstrengung des Hochkommens merkte er, wie erste vorwitzige Samentr\'f6 pfchen aus seiner Eichel quollen und an seinem steil vor den beiden G\'f6ren aufgerichteten Schwanz hinunter zu flie\'dfen begannen. Er musste sich konzentrieren, an Polizisten und Untersuchungshaft denken, um nicht sofort unkontrolliert weiter zu spri tzen \endash das half. \par Jetzt sa\'dfen alle drei einander mit gespreizten Beinen gegen\'fcber, nur war er nackt und zeigte zwei fremden minderj\'e4hrigen Fr\'e4ulein unverhohlen seine bereits von einem ersten Samen\'fcberfluss gl\'e4 nzende Erektion. Und ihm wurde fast schwindlig, als er sah, wie Silke ihren nackten schlanken Fu\'df ausstreckte, um mit Zehen und Ballen an seinem nassen St\'e4nder hinunter zu streichen. Sie war zum Gl\'fcck nicht v\'f6 llig cool, und sogar ihre dunkle Gesichtshaut lie\'df deutlich rote Schamflecken erkennen. Als sie mit leicht angefeuchteten Zehen den Fu\'df zur\'fcckzog, entdeckte Lukas, selber gl\'fc hend im Gesicht, dass die Farbe von Tinas Antlitz nur noch lila zu nennen war. Er lachte, lie\'df sich \endash wie eben Tina \endash breitbeinig nach hinten ins Gras sinken und bot so den beiden M\'e4 dels nicht nur sein ausgestelltes Geschlecht dar, sondern erm\'f6glichte ihnen gleichzeitig einen ungest\'f6rten Nahblick in sein schwitziges Poloch. \par \'84So, jetzt wisst ihr, wie meine Haut aussieht\'93, keuchte er, keuchte er, lie\'df die Beine sinken und streckte sie leicht aus. Seine Fu\'dfspitzen stie\'df en gegen warme Haut, und er brauchte nur Sekundenbruchteile um sich klar zu werden, dass es sich dabei um Silkes Oberschenkelhaut handeln musste. Als er leichten Druck dagegen aus\'fcbte, sp\'fcrte er auch Silkes Ferse: Sein Fu\'df musste sich also ganz dicht an der M\'f6se der Kleinen befinden. W\'e4hrend er den Fu\'df langsam in die Richtung schob, in der er ihre Spalte vermutete, richtete er sich auf und dr\'fcckte dabei der kakaobraunen Kleinen seinen gro\'df en Zeh mitten in die Spalte. \par \'84Oh\'93, sagte Lukas und zog den Fu\'df zur\'fcck. Seine Beine hatte er nun halb ausgestreckt, sein St\'e4nder war gut sichtbar. \par \'84Selber oh\'93, h\'f6rte er Silke noch murmeln, da stand sie schon breitbeinig \'fcber ihm, lie\'df sich so \'fcber seinen Knien nieder, rutschte daran hinunter und schob Lukas\rquote Oberk\'f6rper dabei nach hinten, er st\'fc tzte sich mit den Ellbogen. Mit gespreizten Beinen hockte das M\'e4dchen jetzt auf seinem Bauch und dr\'fcckte seine Schultern mit aller Kraft von sich weg. Lukas gab dem nach und lie\'df seinen R\'fccken ins Gras sinken. Da sa\'df diese s\'fc\'df e Lolita in ihrem d\'fcnnen H\'f6schen, dessen Stoff nass war und keinen Zweifel an ihrer Haarlosigkeit mehr lie\'df, mit weit ge\'f6ffneten Beinen auf seinem nackten Bauch. Sein St\'e4nder richtete sich in voller Gr\'f6\'dfe im R\'fccken dieser kleine n Nixe auf, und Tinas Blick wiederum lie\'df keinen Zweifel daran, dass sie an dem Vorgang heftig interessiert war. Zu allem \'dc berfluss schob Silke ihren Hintern nun langsam auf seinem Bauch herab und rutschte dabei mit der Spalte so tief, dass sein harter Schaft dabei in dem Ma\'dfe nach unten gezwungen wurde, wie er in die Po-M\'f6senspalte des M\'e4dchens glitt. Deutlich sp \'fcrte er die Reibung des Stoffs, den das M\'e4dchen auf seine Erektion dr\'fcckte. \par Lukas richtete sich rasch auf, wobei er Silke mit beiden H\'e4nden an der Taille anhob, um seinen nieder gedr\'fcckten St\'e4nder zu entlasten. Der ragte jetzt zwischen Silkes ge\'f6ffneten Beinen in die H\'f6he. Langsam lie\'df er das M\'e4 dchen herunter. Seine Eichel sich dr\'fcckte jetzt gegen den d\'fcnnen Stoffstreifen zwischen den schlanken braunen Beinen der Kleinen. Silke hielt die Luft an, Tina hingegen schnaufte jetzt h\'f6rbar. Als er sie noch weiter herabsinken lie\'df , bohrte sich sein geiler St\'e4nder mitsamt Stoff in das enge Lolitaloch hinein. Das M\'e4dchen riss die Augen auf und versteifte ihren K\'f6rper. Als seine dicke Eichel g\'e4nzlich in ihrer kleinen Votze verschwunden war, hob er das M\'e4 dchen wieder hoch und setzte sie vor seinen F\'fc\'dfen ins Gras. Noch hatte er nicht abgespritzt. \par }{\insrsid11939297\charrsid6055295 \'84}{\insrsid11939297 Jetzt}{\insrsid11939297\charrsid6055295 muss }{\insrsid11939297 ich ganz }{\insrsid11939297\charrsid6055295 dringend mal pinkeln\'93, nuschelt}{\insrsid11939297 e und erhob sich mit straffem St \'e4nder. \'84Hier ist so wenig Platz ...\'93, bem\'e4ngelte er fast wie im Selbstgespr\'e4ch und begab sich nach rechts zum Rand eines Geb\'fcschs. Davor drehte er sich zu den M\'e4dchen zur\'fcck, hockte sich verlegen grinsend breitbeinig hin und dr\'fc ckte, damit seine Blase trotz der Erektion gen\'fcgend unter Druck geriet, dass er jetzt vor den beiden pissen konnte. Unter dem ausge\'fcbten Druck f\'e4rbte sich auch sein harter Schwanz tiefrot, die Adern darauf schwollen dick und bl\'e4 ulich an. Dann gelang es ihm unter \'e4u\'dferster Anstrengung, rhythmisch einige Pipist\'f6\'df e heraus zu schleudern. Danach ging es leichter, und Lukas entleerte seine Blase in einem hohen und lang andauernden Pissbogen vor seinen beiden kleinen Zuschauerinnen. Kurz vor Schluss spritzte sein Pipi bis auf ihre F\'fc\'df e, und als er fertig war, sagte er: \par \'84Tut mir Leid, ich hab euch angepinkelt, das mach\rquote ich wieder weg.\'93 Silke streckte ihm im Sitzen sofort einen feuchten Fu\'df entgegen und sagte: \'84Ablutschen!\'93 \par Nun war Lukas aber doch baff. Aber schon nahm er den Fu\'df fest in die Hand, k\'fcsste den feuchten Spann, nahm den gro\'df en Zeh, der von Pipi troff, ganz in den Mund und lutschte daran. Silke juchzte und zappelte. Dann sprang sie auf, zog sich mit einer raschen Bewegung das Badeh\'f6schen aus, wendete Lukas ihren Po zu, nahm die Beine auseinander und lie\'df sich wieder rittlings auf seinem Bauch nieder, nur diesmal zeigte sie ihm ihren R\'fccken und war v\'f6llig nackt. Mit einem Ruck rutschte sie vor, klemmte seinen Schwanz zwischen ihre Beine und legte sich r\'fccklings auf seinen Bauch. Da erst sp\'fc rte er, dass ihr warmer Pipistrahl schon floss und seinen Schwanz umsp\'fclte, der schon fast wieder in ihrem M\'e4dchenloch steckte. \par Jetzt wollte Lukas die Elfj\'e4hrige richtig ficken. Er ergriff von hinten mit beiden H\'e4nden ihre Taille, hob sie wieder hoch, und als er sie \'fcber seiner Eichel hielt, dr\'fcckte er seinen St\'e4nder mit einen einzigen Sto\'df bis zum Anschlag in die Kleinm\'e4dchenvotze. Das M\'e4dchen gluckste nur erstickt, Tina sa\'df bewegungslos da und schaute fasziniert zu. Da kam es ihm, un d nach zwei oder drei Samenschwallen, die tief in Silkes Loch einspritzten, hob er sie wieder hoch und lie\'df ihr die weiteren Samenschwalle von au\'dfen in die noch weit offene Vulva spritzen. Noch w\'e4hrend seine So\'df e wieder aus ihrem Loch floss, tropfte ihr restliches Pipi auf seinen Bauch ab. \par }\pard \ql \li0\ri0\widctlpar\aspalpha\aspnum\faauto\adjustright\rin0\lin0\itap0 {\insrsid11939297 \par }}