Storycodes: FM, interr, size, oral, celeb, german
Erläuterungen:
Olivia Wilde dreht einen Film in Afrika und kommt mit ihrem einheimischen (gutbestückten) Assistenten zusammen.
„Wusstest du, dass Männer
aus dem Kongo die größten Dinger haben?“
Olivia Wilde verdrehte die
Augen und wandte sich ihrer Make-up-Artistin zu. Diese grinste, drehte ihren
Kopf wieder nach vorne und arbeitete weiter. Sie malte gerade eine sehr echt aussehende,
blutige Schramme auf die Wange der Schauspielerin.
„Wo hast du das wieder
her, Christa?!“ Fragte sie gezwungenermaßen vorsichtig, damit sich ihre
Gesichtsmuskeln nicht zu stark bewegten.
„Habe ich irgendwo im
Internet gelesen“, kam die nonchalante Antwort.
Olivia konnte nicht
verhindern, dass sie eine leichte Grimasse zog, was ihr einen Klaps auf die
Schulter eintrug.
Die brünette
Schauspielerin und die professionelle Maskenbildnerin hatten schon bei einigen
Filmen zusammen gearbeitet. Schon beim Ersten hatte Olivia sich mit der
herzlichen, aber forschen Christa angefreundet. Die blondgelockte Frau ging auf
die Vierzig zu. Sie schwatzte und erzählte gerne, sei es aus ihrem Privatleben,
oder pikante Geschichten, die sie von anderen Prominenten gehört hatte. Sie
nahm selten ein Blatt vor den Mund und eines ihrer bevorzugten Themen war Sex.
„Man sollte nicht alles
glauben was im Internet steht.“
„Es war ja schon eine
richtige Studie.“
Olivia schaute ungläubig.
„Doch, doch“, beharrte sie
und tupfte den Pinsel in einen dunkleres Rot. „Klar, ich weiß nicht wie
zuverlässig diese Studien sind, aber das weiß man ja nie.“
„Was es nicht alles gibt“,
murmelte die Schauspielerin.
„Jetzt wo wir hier sind
muss man sich ja nicht auf fremde Studien verlassen.“ Es dauerte einen Moment
bis es einsickerte.
„Christa!“, rief die
Brünette entgeistert.
Sie kicherte. „Wieso
nicht, bei den Burschen die hier am Set so rumlaufen.“ Sie drückte ihre Wange mit
der Zunge nach außen.
„Du bist wirklich
unmöglich.“ Trotzdem konnte sie ein leises Lächeln nicht verhindern. „Pass da
lieber auf. Ich weiß nicht wie es hier im Kongo ist, aber es gibt Länder in
Afrika wo die Hälfte der Bevölkerung mit HIV infiziert ist.“
„Das sollte das kleinste
Problem sein.“
Olivia hob fragend eine Augenbraue.
„Zum einen gibt es Gummis
– nicht das ich die mag – und zum anderen hat das Studio doch alle
Einheimischen, die am Set arbeiten auf AIDS, Hepatitis und was-nicht-alles
getestet.“
„Was?“
„Klar, wusstest du das
nicht?“
„Das ist ja…“ die gebürtige
New Yorkerin verstummte.
„Ja, ich weiß was du
meinst, aber du kennst doch die da oben. Gerade bei Leuten die mit den Promis
in Kontakt kommen wollen sie natürlich kein Risiko eingehen.“ Sie zuckte mit
den Achseln.
Die Schauspielerin zischte
geringschätzig.
Es dauerte nicht lange und
Christa nahm den Faden des vorangegangenen – viel interessanteren – Themas
wieder auf. „Nun jedenfalls gibt es hier so einige bei denen ich gerne mal
nachmessen würde.“
„Du meinst es ernst?“
Die Maskenbildnerin
schaffte es sie mit einer Mischung aus Raubtier und Unschuld anzuschauen.
„Wieso nicht? Ich hatte erst einen Schwarzen und der war in der Hinsicht nicht
gerade beeindruckend gewesen.“
Olivia lachte
kopfschüttelnd was Christa mit einem festen Griff um ihr Kinn unterband.
„Dich brauche ich ja nicht
zu fragen ob du schon mal einen hattest. Du hast ja mit, wann war das, Zwölf
geheiratet“, zog sie die Jüngere auf.
„Haha, kann ja nicht jeder
ein Späthippie sein.“
„Wieso nicht, freie Liebe
für alle.“ Sie macht das Peace-Zeichen und wedelt damit in der Luft herum.
Olivia fing an zu lachen und Christa stimmte ein.
Es klopfte an der Tür des
geräumigen Trailers.
„Nur herein.“
Markus erschien im
Eingang, Olivias persönlicher Assistent. Er war ein junger Kongolese. Die
politisch sowie humanitär engagierte Schauspielerin hatte sich immer noch nicht
richtig damit abgefunden. Es fühlte sich zu sehr nach der antiquierten
Rollenverteilung von Schwarz und Weiß an. Natürlich arbeiteten alle
Einheimischen freiwillig hier und sie waren froh einen Job zu haben, noch dazu
einen bei dem sie im Laufe der Drehzeit mehr verdienten als bei den meisten lokalen
in einem Jahr. Wenn sie ihn abgelehnt hätte, wäre das ein Alptraum für ihn
gewesen, hatte Markus ihr gleich zu Anfang erzählt, als sie mit ihm über das
Thema gesprochen hatte. Sie bemühte sich immer die „normalen“ Leute am Set und
ihre Assistenten gut zu behandeln, aber bei ihm war sie noch vorsichtiger
gewesen. Dass die Einheimischen unglaublich freundlich und sehr darauf bedacht
waren ihren Job zu behalten, macht es nicht einfacher.
Aufgrund der Wärme draußen
war er – wie alle anderen am Set – leicht bekleidet. Er trug Sandalen,
Khakishorts und ein rotes T-Shirt.
„Hallo, Ms. Miller. Hallo,
Ms. Wilde“, begrüßte er die beiden mit einer knappen Verbeugung.
Die Frauen erwiderten den
Gruß.
„In vierzig Minuten
beginnt ihr Take.“
„Okay, danke“, sagte
Olivia.
„Brauchen Sie noch etwas?“
„Nein, vielen Dank“,
antwortete die Schauspielerin lächelnd.
„Gut.“ Der schlanke
Schwarze nickte jedem noch einmal zu und zog sich dann zurück.
„Also ich bräuchte noch
was“, sagte Christa anzüglich in Richtung der geschlossenen Tür.
„Christa!“ Olivia gab der
Maskenbildnerin kopfschüttelnd einen Klaps auf den Arm.
„Was denn? So einen
persönlichen Assistent hätte ich auch gerne.“
„Markus ist wohl etwas zu
jung.“ Er war gerade mal achtzehn, wusste sie.
„Umso besser.“
„Du meinst es wirklich
ernst.“
Die Andere dachte brummend
nach, den Blick immer noch auf die Tür gerichtet. „Ja.“
Olivia schnaubte. „Das ist
jedenfalls mein Assistent.“
Christa drehte sich zu ihr
um und schaute sie amüsiert und erstaunt an.
„Oho, unsere junge Ms.
Wilde wird wild.“
Die helle Haut der
Schauspielerin rötete sich. Es war ihr im Eifer des Wortgefechts rausgerutscht.
Die ältere Frau lachte.
„So war das nicht gemeint.
Ich wollte den jungen Kerl nur vor dir beschützen – du Sexmonster.“
Die Maskenbildnerin fasste
sich mit beiden Händen an die Brust und spielte die Getroffene.
„Ist doch okay, ich lasse
ihn dir. Es gibt ja genug andere staatliche Kongo-Männer hier.“
Olivia schaute sie
säuerlich an. Sie setzt an etwas zu sagen, schloss den Mund jedoch wieder. Sie
kannte die andere Frau inzwischen gut genug um zu wissen, dass sie dabei nicht
gewinnen konnte.
„Musst du nicht
weitermachen? Ich muss gleich raus ans Set.“
Die Art wie sie grinste
ärgerte Olivia, aber immerhin sagte Christa nichts mehr als sie sich wieder an
die Arbeit machte.
- - -
Zu Olivia Wildes Ärger
ließ sie dieses Gespräch nicht mehr los. Es war ein bisschen wie wenn man auf
ein Hintergrundgeräusch hingewiesen wurde, auf das man vorher gar nicht
geachtet hatte. Sobald man es dann hörte ließ es einen nicht mehr los und man
hört es die ganze Zeit. Seit ihre Freundin von den angeblich so gut
ausgestatteten Kongolesen und ihrer Absicht, einen von ihnen flachzulegen,
gesprochen hatte, betrachtete Olivia die Einheimischen am Set in einem anderen
Licht. Schlimmer war, dass sie sich immer wieder dabei ertappte, wie sie den
schwarzen Männern in den Schritt schaute um zu sehen ob Christa recht hatte.
Es gab in der Hinsicht
kein Zurück mehr. Sie konnte sich tadeln und zur Ordnung rufen, aber das Wissen
war nun mal da. Zu allem Überfluss hatte sie Aufgrund sich überschneidender
Terminpläne schon seit einigen Monaten keinen Sex mehr mit ihrem Mann gehabt.
Erst war er außer Landes gewesen und zwei Tage vor seiner Rückkehr war sie nach
Afrika aufgebrochen. Doch auch diese Ausrede half nicht viel.
Es machte das Leben am
Filmset anstrengender. Die Einheimischen arbeiteten größtenteils in
handwerklichen Bereichen, wie dem Auf- und Umbau von Kulissen. Entsprechend
waren viele von ihnen gut gebaut und auch gerne mit nacktem Oberkörper
unterwegs.
Auch auf die Gefahr hin,
dass es keine gute Idee war, beklagte sie sich darüber bei Christa, als sie ein
paar Tage später wieder bei ihr in der Maske saß.
Sie lachte auf und schaute
die Schauspielerin dann ungläubig an.
„Das ist dir vorher nicht
aufgefallen?“
„Nein, nicht wirklich.
Nicht so“, antwortete sie kleinlaut.
Christa schnaubte und
schüttelte den Kopf. „Wie kann dir das nicht aufgefallen sein. Hier laufen
lauter heiße Kerle rum – noch dazu leicht bekleidet und du merkst das jetzt
erst?“
„Ich habe es schon
irgendwie gesehen… Wie auch immer, so wie es vorher war, war es mir glaube ich
lieber.
Ihre Freundin verdrehte
die Augen und schnalzte abfällig mit der Zunge.
„Nimm dir einfach Einen,
vielleicht wird es dann besser.“
„Ich bin übrigens
verheiratet.“
Die Maskenbildnerin schüttelte
den Kopf. „Habe ich schon erwähnt was ich davon halte in so jungen Jahren zu
heiraten.“
„Nur ein paar hundertmal.“
„Also noch nicht oft
genug“, brummte sie während sie sich ein anderes Gefäß mit Make-up griff.
„Was soll's, wir sind am
anderen Ende der Welt. So eine kleine Nummer peppt bestimmt die Ehe auf.“
„Klar.“ Olivia Schnitt
eine Grimasse. Zu ihrem Unbehagen musste sie feststellen, dass ihr dieser
Vorschlag länger im Kopf herumgeisterte als ihr lieb war. Vehement drängte sie
die Gedanken zurück.
„Also, ich kann es nur
empfehlen.“
Der Kopf der
Schauspielerin zuckte nach oben. Ihre Augen waren groß. „Du hast…?“
Das Grinsen der älteren
Frau war eigentlich schon Antwort genug. „Oh ja, ich habe mir einen stattlichen
Kongo-Mann gegönnt.“
Obwohl sie Christa kannte,
wollte Olivia es nicht glauben. Aber sie hatte es ja schon angekündigt und
wieso sollte sie jetzt lügen. Ihr Verhalten, ihr Lächeln waren auch ziemlich
eindeutig – sofern die Maskenbildnerin nicht eine bessere Schauspielerin war
als sie dachte.
Sie scherzte nicht, sie
hatte es wirklich getan. Zu ihrem Ärger und Erstaunen spürte sie so etwas wie Neid
in sich aufsteigen. Schockiert schob sie es beiseite.
Ihre starke Neugier ließ
sich allerdings nicht so leicht ignorieren.
Die New Yorkerin bis sich
auf die Zunge, wusste sie doch genau was passieren wenn sie die ältere Frau
fragen würde.
Christa machte ungerührt
damit weiter sie zu schminken. Das anzügliche Lächeln um ihren Mund strafte ihr
Verhalten allerdings lügen.
„Na los, ich weiß doch, dass
du es erzählen willst“, sagte sie nonchalant.
Die Maskenbildnerin ließ
nicht durchblicken ob sie das Manöver durchschaute. Sie spitzte die Lippen und
lächelte wissend.
„Wie gesagt, es ist
wirklich empfehlenswert.“
„Natürlich, sonst erzählt
sie mir alles brühwarm und jetzt soll ich es ihr aus der Nase ziehen.“
Olivia brachte es nicht
über sich. Sie hatte sich sowieso schon zu weit vorgewagt. Sie hob nur eine
Augenbraue und schwieg. Christa arbeitete weiter. Erst als sie schon glaubte,
das Thema wäre erledigt sprach ihre Freundin plötzlich weiter.
„Er war nicht so groß wie
ich gedacht hatte, oder eher, wie ich gehofft hatte, aber es war trotzdem
verdammt gut.“
„Also hat sich die Studie
doch nicht bestätigt?“ Die New Yorkerin zwinkerte.
„Naja, klein war er sicherlich
nicht, doch ich habe auch schon größere gehabt.“ Die ältere Frau lächelte
provokant.
Die Schauspielerinnen
schaute Christa mit großen Augen an. Sie war einmal mehr erstaunt, was die
andere alles so freimütig erzählte. Andererseits hatte sie auch gefragt. Jetzt
war Olivia neugierig was die Maskenbildnerin unter ‚Groß‘ verstand, aber
natürlich fragte sie das nicht.
„Einer allein sagt auch
nichts aus, ich muss unbedingt noch einen Anderen ausprobieren“, erklärte
Christa kichernd.
Olivia schaute sie nur
entgeistert an und schüttelte den Kopf.
- - -
Dieses letzte Gespräch
hatte selbstverständlich nicht dazu beigetragen ihre Lage zu verbessern.
„Christa hat es tatsächlich getan.“ Dazu kam noch, dass sie recht hatte im
Bezug auf ihr zu frühes Heiraten. Sie hatte bis jetzt nur mit ihren engsten
Freundinnen darüber gesprochen, aber ihre Ehe mit Tao genügte ihr weniger und
weniger. Es war nichts Schlimmes, aber es war auch schon seit einer Weile
nichts besonderes, nichts frisches, nichts aufregendes mehr. Und mit sechsundzwanzig
war das einfach nicht genug.
Trotzdem fand sie es sehr störend
wie diese Gedanken sich festgesetzt hatten und wie ihre Vorbehalte zunehmend
untergraben wurden. Es war eine aufregende Situation und da sie von denen in
den letzten Jahren nicht viele gehabt hatte, schien diese eine besondere
Wirkung zu haben. Zumindest war es das Einzige was ihr einfiel.
Das auch noch die Zeit
ihres Zyklus anfing, in der sie am erregbarsten war, setzte dem ganzen die
Krone auf.
Olivia kam sich vor als wäre
sie wieder ein Teenager – es war lächerlich. Als eine von der Produktionsfirma
arrangierte Safari anstand, nutzte sie die Gelegenheit zur Abwechslung nur zu
gerne. Da sie sowieso etwas mehr vom Kongo sehen wollte als das abgeschlossene
Filmset, konnte sie das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Zumindest
solange bis sie ihrem persönlichen Assistenten davon erzählte und er mitkommen
wollte. Sie konnte ihm schwerlich verbieten mitzukommen. Von den Gründen warum
sie das wollte ganz zu schweigen.
Markus war keiner der
supermuskulösen Einheimischen. Er war groß und drahtig, aber definitiv
gutaussehend – und „stattlich“, wie Christa sagen würde. Seine konstante
Anwesenheit war einer der Gründe, wieso ihre Libido nicht zur Ruhe kam.
Der alte Safaribus entsprach
mit seiner weiß schwarzen Zebrabemalung jedem Klischee. Zu Olivias Erstaunen
machte von den über fünfzig Leuten, die am Set arbeiten kaum jemand den Ausflug
mit. Da war der massive, leicht untersetzte Busfahrer, der gleichzeitig als
Tour-Guide fungierte, ein Pärchen, das nicht wegen der Safari mitfuhr, denn sie
konnten, oder wollten die Finger nicht voneinander lassen, Markus und sie. Fast
allein mit ihrem Assistenten und ein pausenlos knutschendes Pärchen, war nicht
ganz die Ablenkung, die ihr vorgeschwebt hatte.
Nach zwanzig Minuten Fahrt
durch die holprige Savanne ahnte die Schauspielerin, wieso kaum jemand
mitgefahren war. Der alte Bus hatte keine Klimaanlage und es war schon nach
kurzer Zeit unerträglich heiß. Da brachten auch die geöffneten Fenster und der
warme Fahrtwind nicht viel.
Selbst das Pärchen
unterbrach seine Aktivitäten für einen Moment um sich über die Hitze zu
beschweren. Nach einer halben Stunde war Olivia schweißgebadet und sie hatte
noch nichts gesehen außer einer kleinen Herde Antilopen. Was der Fahrer
pseudoenthusiastisch und mit gebrochenem Englisch kommentiert hatte. Ihre
dünnen Klamotten klebten an ihrem Körper. Markus war die Hitze gewöhnt und
ertrug sie stoisch. Doch auch sein T-Shirt klebt eng an seinem sportlichen
Oberkörper, wie die Schauspielerin bemerkte. „Nein, das war wirklich das Letzte
was ich gewollt habe“, ging es ihr durch den Kopf als sie die Muskeln betrachtete,
die sich unter dem feuchten Stoff abzeichneten.
Zunehmend gesellte sich
ihre eigene Hitze zu der äußeren.
Olivia versuchte sich
abzulenken. Doch draußen war nichts anderes außer der flirrenden Savanne und
drinnen nichts außer verschwitzten Körpern und verknotende Zungen.
Durch Ihre
verrücktspielende Erregung und die Phantasien, die sie dank Christa hatte war
es auch schwierig sich normal mit Markus zu unterhalten. Immer wieder
schweiften ihre Gedanken und ihr Blick ab. Außer zwei Nilpferden, die bis zu
den Augen im Wasser standen und sich nicht rührten erwies sich auch der Rest
der Safari als Flop.
Sobald die Schauspielerin
zurück bei ihrem Trailer war, riss sie sich die Kleider vom Leib und stürzte in
die Dusche. Um sich abzukühlen und den Schweiß herunterzuspielen, aber auch um
die glühende Hitze in ihrem inneren zu befriedigen. Ihre Hand und der Duschkopf
verschafften ihr nur kurzzeitig Erlösung. Als sie später am Abend im Bett lag
kreisten ihre Gedanken schon wieder um erotische Fantasien mit großen schwarzen
Männern. Olivia verfluchte Christa, die ihr diese Ideen eingepflanzt hatte und
sie verflucht ihre verrücktspielenden Hormone. Es half nichts.
Die Schauspielerin konnte
sich am nächsten Morgen nicht an irgendwelche Träume erinnern, aber das war
auch nicht nötig, ein Blick auf ihr Höschen genügte. Es hieß nicht umsonst
feuchter Traum.
Kaum das sie richtig wach
war, machte ihr Kopf da weiter, wo er am Abend aufgehört hatte.
Olivia stöhnte frustriert
und legte sich die Hände vors Gesicht. Das warme Kribbeln zwischen ihren Beinen
bettelte um Aufmerksamkeit. Sie rieb sich genervt über die verschlafenen Augen
und versuchte an etwas anderes zu denken.
Sie hörte gedämpfte
Stimmen, dann ein leises Lachen und noch etwas anderes. Die New Yorkerin
runzelte die Stirn. Sie nahm die Hände vom Gesicht und konzentrierte sich auf
die Geräusche.
Ein Ball, jemand spielte
Ball. „Du könntest natürlich auch einfach aufstehen und nachsehen.“
Olivia streckte sich
ausgiebig und kickte das dünne Laken zur Seite. Sie gähnte und ging zu der
Seite wo die Geräusche herkamen. Durch die Jalousien fielen dünne Streifen
Sonnenlicht auf den Boden ihres Trailers. Sie beugte sich nach vorne und schob
mit zwei Fingern die Lamellen auseinander. Die Schauspielerin blinzelte gegen
die Helligkeit draußen. Die Sonne stand tief, es musste noch recht früh am
Morgen sein.
Als Olivia den Ursprung
der Geräusche sah, schwand ihre Müdigkeit rapide.
„Natürlich“, murmelte sie
ungläubig. Ein paar Meter von ihrem Wohnwagen entfernt spielte eine Gruppe
Männer Fußball. Es waren alles Einheimische. Die meisten hatte sie schon mal
irgendwo am Set gesehen. Und da war auch Markus. Neben ihm zählte sie noch fünf
andere und bis auf zwei hatten sie alle den Oberkörper frei. Ein leichter
Schweißfilm lies die dunkle Haut in der Morgensonne glänzen. Olivia schluckte.
„Wieso müssen die eigentlich alle so gut aussehen?“ Keiner der jungen Männer
schien auch nur ein Gramm überflüssiges Fett zu haben und jeder von ihnen war muskulös.
Die Brünette erschauerte beim Anblick dieser geballten Ladung halbnacktem
Fleisch. Ein Schauer der genau zwischen ihren Beinen endete.
„Fuck“, flüsterte sie und
biss sich auf die Unterlippe. Die Männer lachten und feuerten sich an während
sie versuchten sich gegenseitig den Ball abzuluchsen.
Olivias Blick war fest auf
das Schauspiel draußen gerichtet. Es war wie eine Verschwörung. Genau das, was
sie die letzten Tage in den Wahnsinn getrieben hatte befand sich jetzt in
x-facher Dosis genau vor ihr. Sie selbst war versteckt und konnte nach
Herzenslust starren.
Ihre Erregung flammte mit
Macht auf. Unwillkürlich rieb die Schauspielerin ihre Schenkel gegeneinander.
Sie fluchte.
Ihr wandernder Blick kam
immer wieder zu ihrem Assistenten zurück, dem einzigen aus der Gruppe den sie
wirklich kannte. Er hatte nicht solche Muskelpakete wie seine Freunde, aber er
war sehr drahtig und agil. Sie stellte sich vor mit den Fingern die Linien der
Muskeln abzufahren, sich an den starken, dunklen Körper zu pressen. Ihre Augen
gingen tiefer und unweigerlich fragte sie sich wie wohl das Glied aussehen
würde, das in diesen Shorts steckte. War es wirklich so ein Riesenteil?
Die Schauspielerin
widerstand dem Drang die Hand zwischen ihre Schenkel zu schieben. Die Lust
brannte in ihr. Olivia wusste, dass sie einfach aufhören sollte, aber sie
konnte den Blick nicht abwenden. „Verdammt“, murmelte die Brünette während sie
das Spiel der Männer verfolgte.
Die Idee eines kleinen One
Night Stands kam ihr immer weniger abwegig vor. Sie war hier praktisch im
nirgendwo, niemand würde es je erfahren. In zwei Wochen wäre sie wieder in
Amerika. Das Höschen klebte an ihrem feuchten Schritt. Obwohl sie ansonsten nur
ein T-Shirt trug und die Klimaanlage den Wohnwagen angenehm temperierte, war
ihr heiß.
Markus kämpfte mit einem
anderen Mann um den Ball. Die nackten Oberkörper prallten aneinander. Ihr
Assistent gewann den Zweikampf und passte den Fußball zu jemand anderem, doch
Olivia verfolgte die schwarzweiße Kugel nicht weiter. Ihr Blick blieb auf
Markus hängen, der stehen geblieben war. Er hatte die Hände in die Seite
unterstützt und verfolgte lächelnd das Spiel. Seine starke Brust hob und senkte
sich von der Anstrengung.
„Gott…“ Olivia hatte die
Schenkel zusammengepresst und rieb ihre feuchten Schamlippen gegeneinander. Sie
sehnte sich nach einem Schwanz. Die Amerikanerin konnte sich selbst nicht
erklären wieso sie so verrückt spielte, aber es kümmerte sie gerade auch nicht
wirklich. Ihr Verlangen war übermächtig. Sie sah es vor sich wie Markus über
ihr aufragte und sie mit seinem großen schwarzen Prügel nahm. Die Brünette
verdrehte die Augen und seufzte, sie spürte wie Feuchtigkeit aus ihrer Pussy
lief.
„Fuck, Fuck, Fuck!“ Sie
starrte nach draußen. „Ich könnte töten für einen Schwanz.“
Sie wusste, dass sie
aufhören und kalt duschen sollte, aber sie konnte den Blick nicht von Markus
und den fußballspielenden Männer nehmen. Sie beobachtete weiter. Ihr brennendes
Verlangen stieg mit jedem Moment den sie zuschaute. Ihre Muschi wurde feuchter
und feuchter. Ihr Kopf fühlte sich leicht an, als hätte sie getrunken.
Die Schauspielerin beobachtete
das Geschehen weiter – bis sie es nicht mehr ertragen konnte. Wie benebelt ging
sie zu ihrer Tür, öffnete sie und steckte den Kopf raus. Sie winkte und rief
nach Markus. Er bemerkte es nicht aber einer seiner Mitspieler. Der tippte ihn
an und zeigte in Olivias Richtung. Er sah sie, nickte und lief in ihre
Richtung. Die New Yorkerin zog sich wieder in ihrem Trailer zurück, die Tür
angelehnt. Plötzlich überfiel sie Panik.
„Was hast du getan?“,
schrillte die Frage durch ihren Kopf, als wäre sie es nicht selbst gewesen.
„Wie stellst du dir das vor?“ Die Brünette schaute an sich herab. Sie trug nur
ein T-Shirt und ihr durchweichtes Höschen. „Oh mein Gott!“ Ihre Augen huschten
panisch durch den Wohnraum auf der Suche nach etwas zum Überziehen, aber dann
klopfte es auch schon. „Schnell, mach die Tür zu!“ Bevor sie reagieren konnte
schwang die Tür auf. Natürlich, sie hatte ihn herbei gewunken und die Tür
angelehnt gelassen. Erstarrt blieb sie stehen wo sie war. Der große Kongolese
erschien im Eingang und stieg die zwei Stufen hinauf. Er blinzelte. Aus der
Sonne kommend mussten sich seine Augen erst an den düsteren Innenraum gewöhnen.
Als er seine Chefin sah, blieb er abrupt stehen, seine Augen weiteten sich. Er
schaute an ihr herab und blieb an ihren schlanken, nackten Beinen hängen.
Olivia zog ein wenig Trost
daraus, dass ihr Shirt wenigstens bis über ihren Slip reichte – wenn auch nur
knapp. Markus Blick kam wieder nach oben und blieb auf dem Weg stehen. Das
sowieso schon gerötete Gesicht der Schauspielerin färbte sich noch dunkler als
sie den Grund dafür sah. Ihre steifen Brustwarzen beulten den Stoff deutlich
nach außen.
„Brillant, absolut
brillant“, dachte sie sarkastisch und verfluchte den Moment geistiger
Umnachtung in dem sie mir nichts dir nichts ihren Assistenten herbeigerufen
hatte. Endlich waren die dunklen Augen wieder in ihrem Gesicht angekommen.
Markus fühlte sichtlich unwohl und er schaute sie verwirrt an.
Er stammelte. „Brauchen
Sie etwas Ms Wilde?“
Sie öffnete den Mund und
schloss ihn wieder. „Mal davon abgesehen, dass es völliger Irrsinn ist, wie
hast du dir das vorgestellt?“, schrie eine Stimme in ihrem Kopf.
Die Brünette brachte erst
einmal nur ein langgezogenes „Äh“ heraus. Fieberhaft suchte sie nach einem
Ausweg.
„Mein Waschbecken im Bad
fließt irgendwie nicht richtig ab“, brachte sie irgendwann mit hochrotem Kopf
heraus, „kannst du dir das mal anschauen?“
Das war ein schwacher
Vorwand, aber zumindest floss das Wasser dort wirklich nicht so gut ab. Nur
hatte Markus damit natürlich überhaupt nichts am Hut.
„Vielleicht ist es ja nur
eine Kleinigkeit“, fügte sie entschuldigend an.
„Äh ja, natürlich.“ Olivia
deutete in die Richtung und er ging voran. Sie musste sich davon abhalten die
Hand gegen die Stirn zu schlagen. Für einen Wohnwagen war das Bad relativ groß.
Es hatte eine geräumige Dusche und einen kleinen Schrank. Neben dem Waschbecken
befand sich eine kleine Holzbank. Die Schauspielerin verzog das Gesicht als sie
sah, dass neben ihren alten Klamotten auch der getragene Tanga von gestern darauf
lag. Sie hatte die schmutzigen Klamotten nicht weggeräumt. „Er muss wirklich
langsam denken, das ist Absicht. Naja, zum Teil stimmt das ja auch.“
Ihr persönlicher Assistent
ließ sich jedenfalls nichts in der Richtung anmerken. Er ging zum Waschbecken
während sie in der Tür stehen blieb. Er drehte den Hahn voll auf.
„Ich schaue mal, aber das
ist nicht wirklich mein Fachgebiet“, sagte er über die Schulter.
„Ja, tut mir leid.“
„Ach, kein Problem“,
winkte er ab.
Das Wasser sammelte sich
im Becken und floss nur gemächlich ab.
Olivia beruhigte sich
langsam wieder und sofort meldete sich ihre Erregung zurück. Ihre Augen glitten
über den nackten, muskulösen Oberkörper, der nur zwei Schritte von ihr entfernt
stand. Er schimmerte leicht von einer dünnen Schweißschicht. Die Schauspielerin
spürte das vertraute Prickeln zwischen den Beinen.
Markus kniete sich hin und
schaute unter das Waschbecken. Olivias Blick wanderte gierig über den
stattlichen Oberkörper. Sie beobachtete das Spiel der Muskeln unter der dunklen
Haut und biss sich auf die Unterlippe. „So schlecht war die Idee eigentlich
doch nicht gewesen“, überlegte die Brünette während sie ihr Objekt der Begierde
beobachtete. Olivia roch denn männlichen Geruch des schwarzen und ein Schauer
durchlief sie. Der Schauspielerin wurde ihr feuchter Schritt bewusst. Deutlich
spürte sie wie der Stoff an ihren nassen Schamlippen klebte.
Als Markus zu ihr
aufschaute sah nahm sie schnell den Blick von seinem Körper und sah ihm ins Gesicht.
„Wahrscheinlich muss nur
unten das Rohr mal etwas gereinigt werden aber dazu braucht man Werkzeug.“
„Ich hätte nichts dagegen
dein Rohr zu reinigen“, ging es ihr durch den Kopf.
„Kann man da so nichts
machen?“, fragte sie, eigentlich nur um Zeit zu schinden.
„Äh nein, wie gesagt, es
ist keine große Sache. Ich bräuchte nur eine Rohrzange.“ Er stand auf.
Der Einheimische war gut
einen Kopf größer als sie. Ihr Verlangen war wieder voll da. Verdammt, sie
wollte ihn. Olivia stand immer noch in der Tür, Markus wartete offenbar darauf,
dass sie zur Seite ging, aber sie machte keine Anstalten. Die Schauspielerin
schaute ihn lüstern an. Ihr Assistent trat von einem Fuß auf den anderen und
schaute sich nervös um. Seine Zurückhaltung stachelte sie umso mehr an. Obwohl
er so stattlich aussah war er erst achtzehn, erinnerte sie sich. Die
Schauspielerin ignorierte die leise Stimme ihres Gewissens.
Der Kongolese stammelte
und räusperte sich. „Ich würde dann kurz schauen wo ich eine Rohrzange
herbekomme“ erklärte er und deutete an ihr vorbei.
Durch ihre frühe Ehe hatte
Olivia schon lang kein Mann mehr verführen müssen. Sie überlegte was sie tun
sollte. „Lass ihn bloß nicht vorbei.“
Sie übertrug die Aufgabe
mehr oder weniger freiwillig an ihre lustgeschwängerten Instinkte. Die
Schauspielerin legte den Kopf in den Nacken, brummte als ob sie noch müde wäre
und hob die Arme nach oben, um sich zu strecken. Das hatte die beabsichtigte
Folge, dass ihr T-Shirt angehoben und ihr Höschen entblößt wurde.
Aus fast geschlossenen Augen
beobachtete sie ihren Assistenten. Er war zuerst den Bewegungen ihrer Arme
gefolgt, jetzt ging sein Blick nach unten und ihm fielen fast die Augen aus den
Höhlen.
Die New Yorkerin wusste
selbst gar nicht wie es aussah aber so wie es sich anfühlte musste ihre
Erregung deutlich sichtbar sein. Sie tat so als ob sie sich strecken würde und
räkelte sich verführerisch. Markus Blick zuckte kurz nach oben klebte aber
ansonsten zwischen ihren Schenkeln.
Sie waren nicht sie selbst
als sie ihn fragte: „Gefällt dir was du siehst?“
Der sportliche Afrikaner
schaute ihr schuldbewusst ins Gesicht. Olivia hatte die Arme immer noch über
den Kopf erhoben und erwiderte sein Blick aus halbgeschlossenen Augen.
Er fing einmal mehr an zu
stammeln. Olivia wollte nicht warten und ihre Lust hatte sie voll im Griff. Sie
trat nach vorne, drückte sich gegen ihn und ließ ihre Arme um seinen Hals
sinken. Ihr Assistent war erstarrt und schaute sie schockiert an. Die Brünette
zog ihre Arme zusammen und schmiegte sich enger an ihn. Sein Geruch betörte sie
und bekräftigte ihre Erregung.
Der Einheimische räusperte
sich. „Ms Wilde?“, fragte er mit rauer Stimme. Als Antwort begann sie seinen
Hals zu küssen. Die Schauspielerin schmeckte Männlichkeit und Salz. Sie ließ
ihre Zunge hinaus gleiten und leckte über die warme Haut. Markus erschauerte.
Ermutigt küsste sie ihn fester und ließ ihre Zunge hinauf in Richtung seines
Ohres wandern. Sie presste ihren Oberkörper enger an seinen und bewegte sich
leicht, sodass ihre harten Brustwarzen stimuliert wurden.
Ihre Zunge liebkoste die
weiche Stelle direkt unter seinem Ohr. Dann saugte sie an seinem Ohrläppchen
und Markus erzitterte. Sie strich durch seine kurzen, gekräuselten Haare
während sie an seinem Ohrläppchen nuckelte. Dann wieder hinab um seinen Hals zu
küssen und zu lecken. Endlich begann er zu reagieren. Olivia spürte wie er
vorsichtig über ihren Rücken streichelte. „Ich hab ihn.“
Die Schauspielerin schaute
ihm in die Augen, sie waren fast schwarz. Sein Blick war immer noch verstört,
aber inzwischen war auch Verlangen zu erkennen. Sie stellte sich auf die
Zehenspitzen und presste ihre Lippen auf seine. Zuerst reagierte er nicht doch
als sie mit der Zunge über seine vollen Lippen leckte und Einlass verlangte,
öffneten sie sich. Olivias Zunge schlängelte sich in seinen warmen Mund. Es
dauerte einige Herzschläge, doch dann begrüßte ihr Assistent den Eindringling
auf angemessene Weise. Sie stöhnten beide leise als ihre Zungen miteinander
spielten. Markus zog sie enger zu sich heran und sein Mund bedeckte ihre
Lippen. Seine Zunge drängte sich begierig an ihrer vorbei und forderte sie zu
einem leidenschaftlichen Tanz auf.
Olivia brauchte einen
Augenblick bis sie realisierte, dass der Druck auf ihren Unterleib sein
anschwellender Penis war. Verlangend presste sie sich enger an ihn und bewegte
sich gegen die größer werdende Beule. Die Hände hinter ihrem Rücken wurden
mutiger, sie rutschten hinab und ergriffen ihren knackigen Hintern. Olivia gab
ein zustimmendes Geräusch von sich als Markus anfing ihre Pobacken zu massieren
und sie dichter an seine Erektion drückte. Was sie da fühlte, schien nicht
gerade klein zu sein, aber es war schwierig einzuschätzen. Sie brannte darauf
es zu sehen, es anzufassen und mehr. Doch obwohl ihr Verlangen fast schon
übermächtig war, schaffte sie es sich zu beherrschen. Sie war sich nicht sicher
ob sie ihn verschrecken würde wenn sie zu aggressiv wäre und das wäre noch
schlimmer als sich ein wenig in Zurückhaltung zu üben. „Zeit, die
Wahrscheinlichkeit, dass er flieht zu reduzieren.“ Olivia löste sich von ihm
und lächelte ihn verführerisch an. Markus war etwas außer Atem und schaute
immer noch leicht verwirrt, aber auch erwartungsvoll. Die Schauspielerin griff
nach unten und mit einer schnellen Bewegung zog sie ihr T-Shirt über den Kopf.
Sie schüttelte ihr langes Haar aus während Markus mit großen Augen ihren
plötzlich nackten Busen anstarrte. Unter dem Shirt war ihre Haut noch heller
und bildete einen markanten Gegensatz zur dunklen Haut des Afrikaners. Selbst
ihre braunen Brustwarzen, die steif und hart abstanden, waren heller als sein
Teint. Ihr Assistent studierte immer noch ihren nackten Oberkörper als die
Brünette seine Hand ergriff und auf ihre Brust legte. Er leckte sich nervös
über die Lippen und schaute ihr ins Gesicht. Olivia Wilde lächelte und nickte
ihm auffordernd zu. Sie brummte zustimmend als er anfing das weiche Fleisch zu
massieren. Er schaltete glücklicherweise schnell und Schwupps, war seine linke
Hand auf ihrer anderen Brust. Die New Yorkerin schloss die Augen und schnurrte
als er sanft ihren Busen massierte. Sie keuchte auf, als er plötzlich ihre
steifen Brustwarzen zwischen den Fingern rieb. Lustvoller Strom schoss durch
ihren Körper. „Ah, ganz unbedarft ist er also nicht“, stellte sie fest während
sie die prickelnde Erregung genoss die von ihren Nippeln ausging. Nachdem
Markus sie so eine Weile stimuliert hatte ging er ein Stück zurück und beugte
sich nach vorne. „Nein, unbedarft ist er offenbar wirklich nicht“, dachte sie,
bevor sich seine vollen Lippen um ihre linke Brustwarze schlossen. Die
Schauspielerin seufzte als der Einheimische an der erregten Spitze saugte.
„Ja“, hauchte sie, als
seine feuchte, heiße Zunge mit ihrem Nippel spielte.
Olivia schmolz förmlich
dahin – zwischen ihren Schenkeln sogar wortwörtlich. Sie befand sich jetzt seit
Tagen in einem dauerhaften Zustand der Erregung. Sie hielt es nicht mehr aus.
Markus Mund und seine geschickte Zunge auf ihrer Brustwarze waren im Moment
süße Folter für sie. Olivia wollte mehr, sie brauchte mehr. Schweratmend löste
sie den jungen Assistenten von ihrem Busen. Ihre Augen leuchteten als seine
Hand ergriff und ihn hinter sich her ins Schlafzimmer zog. Das große Doppelbett
war noch ungemacht aber das kümmerte sie nicht. Es würde bald noch viel
unordentlicher aussehen.
Ihr Blick heftete sich auf
Markus kurze Hose. Es waren abgeschnittene Jeans und so sah sie zwar eine
ordentliche Beule aber nicht viel mehr. Obwohl sie unglaublich geil war und
sich nach etwas verzehrte, dass ihr Loch ausfüllte, war sie trotzdem neugierig.
„Wusstest du, dass Männer
aus dem Kongo die größten Dinger haben?“, fielen ihr Christas Worte ein, mit
denen alles angefangen hatte. Olivia schaute ihrem Assistent noch einmal in die
Augen und sank dann vor ihm auf die Knie. „Es ist ein bisschen wie
Weihnachten“, ging es ihr belustigt durch den Kopf. „Nur das ich mich schon
lange nicht mehr so danach gesehnt habe ein Geschenk auspacken.“
Mit zitternden Fingern
öffnete sie den Knopf. Langsam zog sie den Reißverschluss nach unten. „Er trägt
keine Unterhose“, stellte die Schauspielerin mit klopfendem Herzen fest. Sie
schaute nach oben, Markus schaute sie erwartungsvoll an. Sie war schon immer
jemand gewesen, der ein Geschenk so schnell wie möglich auspackte und so hielt
sie es auch hier. Mit einer schnellen Bewegung zog Olivia Wilde die Hose nach
unten. Sie keuchte auf als ihr das Glied entgegensprang. Wie hypnotisiert
starrte sie es an.
Es war riesig.
„Es war nicht nur Gerede“,
dachte sie im Hinblick auf ihre Maskenbildnerin. Sie war reflexhaft zurückgewichen
als sie es befreit hatte, sonst wäre es ihr vermutlich ins Gesicht gesprungen.
Sie warf dem Afrikaner einen kurzen Blick zu. Er schaute immer noch
erwartungsvoll, schien aber nun wieder ein wenig nervös zu sein. Sie schaute
zurück zu seinem Penis. „Mein Gott“, murmelte sie kaum hörbar. Das gigantische
Teil stand waagrecht von seinem Körper ab und war genau so dunkel wie seine
Haut. Olivia schluckte, die Augen weit aufgerissen. Es war gut und gerne so
lang wie ihr Unterarm. Ihr Arm war insgesamt ein guter Vergleich, stellte sie
fest – nicht nur für die Länge. Denn das Glied war ungefähr so dick wie ihr
Handgelenk.
Sie schaute den Schwarzen
schockiert an. Jetzt wusste sie, warum er so nervös aussah. Er zuckte schwach
mit den Schultern.
Erneut wanderte Olivias
Blick nach unten. „Das kann ich… das kann doch niemals…“
Vorne wurde der massive
Prügel ein wenig dünner, doch das wurde durch die dicke Eichel, die ihn krönte,
ausgeglichen. Die Vorhaut war halb zurückgezogen und zeigte den schwach lilafarbenen
Pilz. Sie glänzte feucht. Zum ersten Mal, seit die Schauspielerin das enorme
Geschenk ausgepackt hatte spürte sie wieder ihre Erregung. „Zumindest
ausprobieren muss ich es…“
langsam hob sie ihre Hand
und berührte ihn, umfing ihn zaghaft. Sie konnte ihre Hand nicht ganz um ihn
schließen. Er war warm und hart, nur leicht nachgiebig. Unter der weichen Haut
verliefen Adern. Die halbnackte Brünette bewegte ihre Hand bis nach hinten zum
prallen Hodensack und dann über die ganze riesige Länge bis nach vorne. Sie
starrte das ungeheure Gerät an und schüttelte ungläubig den Kopf. Ehrfürchtig schob
sie die Vorhaut zurück und mehr von der prallen Eichel kam zum Vorschein. Ein
Tropfen bildete sich an der Spitze des Penis und Olivia erschauerte. „Ich bin
nicht die Einzige, die hier erregt ist.“ Bei diesem Gedanken flammte auch ihre
eigene Lust mit neuer Stärke auf.
Langsam rieb die New
Yorkerin das Glied. Sie wollte Sex, sie wollte einen Schwanz, aber das Teil war
einfach Irrsinn. Sie hatte keine Ahnung was sie machen sollte, doch das
hinderte sie nicht daran mit diesem Monster zu spielen. Vorne angekommen rieb
sie mit ihrem Daumen über die Spitze und verteilte die glitschige Flüssigkeit.
Markus seufzte und schloss halb die Augen. Zu sehen wie er es genoss ließ mehr
von ihrem Saft in ihr pitschnasses Höschen fließen. Sie nahm ihre zweite Hand
zu Hilfe, und packte seinen Penis fester. Die Schauspielerin zischte ungläubig.
Beide Hände fanden problemlos Platz auf dem riesigen Prügel, es war sogar noch
locker Platz für eine dritte. Langsam wichste sie ihn. Ihr Gesicht war nur eine
Handbreit vom Geschehen entfernt. Sie roch seine Erregung. Ein weiterer Tropfen
bildete sich auf der Spitze und rollte nach unten. Die Instinkte wurden von
ihrer Lust gesteuert. Wie von selbst schnellte sie nach vorne und ihre Zunge
sammelte den Tropfen auf bevor er nach unten verschwinden konnte. Es war keine
Limonade, aber in ihrem Zustand fachte das herbe, leicht salzige Aroma ihre
Geilheit noch weiter an. Bevor ihr rationaler Verstand reagieren konnte
umschloss ihr Mund die mächtige Eichel. Ihr Assistent schaute mit großen Augen
nach unten. Er stöhnte als ihre Zunge über die Spitze seines Penis glitt und
den Lustsaft aufleckte. Die Eichel ging noch gut ohne das sie den Mund allzu weit
aufreißen musste. Sie nahm mehr von ihm in ihre warme Höhle auf, aber sehr viel
war erwartungsgemäß nicht möglich. Olivia schaute die verbleibende Länge
hinunter. Es war unglaublich, sie hatte wohl nicht mal ein Drittel im Mund und
ihre Hände hatten immer noch genug Platz.
„Nun ja…“ Sie schloss ihre
Lippen fest um das warme Fleisch und entließ ihn wieder aus ihrem Schlund.
Vorne angekommen saugte sie sich an der Eichel fest und ließ ihrer Zunge freien
Lauf.
Markus seufzte und keuchte
leise. Die Pussy der Schauspielerin war so nass, dass sie trotz des Slips das
Gefühl hatte ihr Saft müsse bald auf dem Boden tropfen.
Ihre Zunge spielte weiter
mit der Spitze während sie ihren Mund entspannte und begann ihren Kopf in
Richtung seines Bauches zu bewegen. Sie schaffte es ein Stück mehr aufzunehmen,
aber verglichen mit der gesamten Länge war es lächerlich. Olivia hatte schon
von „Deepthroating“ gehört, aber es selbst nie gemacht und dieses gewaltige
Gerät war auch nicht das richtige Objekt um damit anzufangen – auch wenn sie
unzufrieden war wie wenig Penis sie nur in ihren Mund bekam. Sie ließ den
Prügel hinausgleiten und nahm ihn wieder auf, das wiederholte sie ein paar Mal
und liebkoste zwischendurch immer wieder seine Eichel mit ihrer Zunge. Sie fand
zunehmend Gefallen an der herben Flüssigkeit, die sich regelmäßig aus dem Loch
an der Spitze löste. Der Geschmack machte sie geil. Das alles machte sie geil.
Markus‘ gewaltiges Glied in ihren kleinen Händen und wie es ihren Mund
ausfüllte obwohl sie nur ein Stück davon in sich aufnehmen konnte.
Olivia Wilde war
wahnsinnig vor Lust. Die Stimme ihres rationalen Verstandes wurde zunehmend
leiser. Sie wollte diesen Schwanz.
Die Schauspielerin entließ
ihn aus ihrem Mund und ließ auch ihre Hände sinken. Hypnotisiert schaute sie
das schwarze Monster an. Die Adern traten jetzt deutlicher hervor und der
vordere Teil glänzte von ihrem Speichel. Das Glied zuckte etwas und ein
weiterer klarer Tropfen bildete sich auf der Spitze. Die Brünette leckte sich
über die Lippen und schluckte. Sie widerstand dem Drang die Flüssigkeit aufzulecken.
Stattdessen hob sie die Arme nach hinten und drückte sich nach oben aufs Bett.
Der Afrikaner war groß und so befand sich sein steifer Penis immer noch auf
Augenhöhe. Die New Yorkerin ließ die Schlange nicht eine Sekunde aus den Augen.
Auch dann nicht, als sie ihre Beine schloss, ihren Hintern anhob und ihr
Höschen auszog. Der Stoff war schwer mit ihrem Lustsaft. Olivia warf ihr
letztes Kleidungsstück achtlos beiseite und es landete mit einem feuchten
Geräusch. Sie löste ihren Blick von dem harten Glied und schaute ihrem
Assistenten ins Gesicht. Seine Augen waren fest auf die nun nackte Stelle
zwischen ihren Beinen fixiert. Die Schauspielerin lächelte lüstern und öffnete
ihre Schenkel. Ein schmaler Streifen braunen Schamhaars wurde sichtbar. Der
gestutzte Pelz bedeckte nur ihren Venushügel. Sie lehnte sich etwas zurück
während sie ihre Beine weiter öffnete, sodass Markus mehr sehen konnte. Nicht
der Hauch eines Haares bedeckte ihre Muschi. Ihre Schamlippen präsentierten
sich nass und geschwollen den großen Augen des Schwarzen. Sie hörte eine
schwache, mahnende Stimme in ihrem Hinterkopf, aber sie fühlte keine Scham.
Olivia wollte, dass er sie sah, dass er ihre Erregung sah, dass er alles sah.
Sein lüsterner Blick erregte sie nur noch mehr. Ohne zu überlegen hob sie ihre
Arme in die Luft und ließ sich nach hinten sinken. Gleichzeitig spreizte sie
ihre Beine weiter und präsentiert dem Afrikaner ihr Möschen in seiner ganzen
Pracht. Erst als sie seine weit aufgerissenen Augen sah, die nicht wussten wo
sie zuerst hinschauen sollten, wurde ihr bewusst was sie für einen obszönen
Anblick bot. Ihr schlanker, nackter Leib, wie er sich auf dem Bett räkelte,
ihre harten Brustwarzen, die steif nach oben ragten, ihre Beine fast wie beim
Spagat geöffnet. Ihre feuchten Schamlippen mussten weit aufklaffen. Sie bot
sich ihm völlig dar. Und noch immer hatte sie kein schlechtes Gewissen,
stattdessen ging ein erregender Schauer durch ihren Körper.
Lange Zeit beobachtete
Markus sie nur. Olivia räkelte sich lasziv auf dem Bett und genoss seine
gierigen Blicke. Plötzlich sank der Afrikaner auf die Knie. Die nackte Brünette
wusste was er vorhatte und die Vorfreude ließ sie erzittern. Sie legte das Kinn
auf die Brust um besser sehen zu können. Ihr Assistent senkte gerade den Kopf
und begegnete ihrem Blick. Sie sah das Verlangen. Er hielt den Augenkontakt als
er tiefer sank. Olivia hielt ihn so lange bis er sein Ziel erreichte. Als seine
vollen Lippen ihr pitschnasses Fötzchen küssten und seine Zunge ihre
Schamlippen teilte verlor sie ihn. Ein langgezogenes Stöhnen entrang sich ihrer
Kehle. Ihre Augen schlossen sich und ihr Kopf fiel zurück. Ihre Hände krallten
sich in das Bettlaken. Die Schauspielerin gab ein zustimmendes Geräusch von
sich.
Endlich.
Begierig machte Markus
sich über ihre Pussy her. Ihr reichlich fließender Lustschleim schien ihn nicht
zu stören. Im Gegenteil, er leckte ihn enthusiastisch auf. Olivia wand sich auf
dem Bett und seufzte. Sie merkte, dass der Kongolese nicht der Erfahrenste im
Lecken war, aber er machte es durch Eifer wett.
Ob es an seinen
ungeschulten Fähigkeiten oder ihrem unbewusstem Verlangen nach seinem Schwanz
lag, es ging ihr jedenfalls nicht schnell genug. Der Mund und die Zunge fachten
ihre Erregung mehr und mehr an. Doch diese Erregung quälte sie jetzt schon seit
Tagen und sie brauchte mehr.
„Ich will deinen Schwanz“,
hörte sie sich sagen. Markus erstarrte, seine Zunge hörte auf sich zu bewegen
und er schaute sie verdutzt an. Olivia war selbst erstaunt über den obszönen
Wunsch, der ihr so leicht über die Lippen gegangen war. Die flüsternde Stimme
ihres Gewissens wurde etwas lauter. Doch sie spürte, dass es genau das war was
sie wollte.
Wenn sie nicht so
unglaublich scharf gewesen wäre hätte sie vermutlich über den Anblick gelacht,
den Ihr Assistent bot. Das Gesicht immer noch in ihrer Pussy vergraben, aber
sie mit weit aufgerissenen Augen anstarrend.
Sie lächelte und nickte
ihm auffordernd zu. Endlich hob er den Kopf; Mund, Kinn und Nase waren von
ihren Säften verschmiert. Langsam erhob er sich auf die Knie. Nun war es an
Olivia zu starren, als sein gewaltiger Penis in Sicht kam. Der muskulöse Afrikaner
hatte sich voll aufgerichtet, kniete aber immer noch. Sein hartes Glied befand
sich exakt auf Höhe ihres Möschens. Die Brünette stützte sich auf die Ellbogen,
ihr Herz pochte wild.
Markus Schwanz war
wahrlich ehrfurchtgebietend. „Ich kann doch nicht…“ Trotz ihrer unbändigen Lust
kamen ihr Zweifel, nun da sie das Monster erneut in all seiner Pracht vor sich
sah. „Aber ich brauche ihn.“ Olivia Wilde konnte gar nicht anders. Sie brauchte
Erlösung, sie brauchte einen Schwanz. Und direkt vor ihr war der Schwanz
schlechthin.
Entweder der Schwarze
hatte einschlägige Erfahrungen in der Hinsicht, oder er sah ihren Konflikt.
„Bist du dir sicher?“,
fragte er mit tiefer Stimme und leichtem Akzent.
Die Schauspielerin starrte
die massive Erektion an. Die voluminöse Eichel glänzte feucht.
Sie schluckte, ihr Herz
hämmerte gegen ihre Brust. Sie nickte ruckartig. „Sei vorsichtig“, flüsterte
sie leise.
Markus nickte. Er ergriff
ihre geöffneten Beine und zog sie näher an die Bettkante. Mit einem Mal war das
erigierte Glied nur noch eine Handbreit von ihrer Pussy entfernt. Olivia
beobachtete das Ganze mit einer Mischung aus Nervosität und Lust.
Der Afrikaner hatte seinen
Unterleib zurückzogen, sonst wären ihre Geschlechter längst in Kontakt gewesen
– obwohl die Brünette noch nicht mal ganz an der Bettkante lag.
Da es zu anstrengend war
sie die ganze Zeit hochzuhalten ließ sie ihre Beine nach unten sinken. Bevor
ihre Füße den Boden berührten hielten Markus starke Arme sie auf und stützen
ihre Schenkel ab. Es war eine ziemlich eindeutige Position.
Olivia kaute auf ihrer
Unterlippe. Ein Teil von ihr wollte, das er endlich anfing und ein anderer Teil
fürchtete sich davor. Glücklicherweise musste sie keine Entscheidung treffen
sondern einfach nur daliegen.
Ihr persönlicher Assistent
richtete sich auf und sein unglaublicher Penis näherte sich langsam ihrem
Möschen. Die Schauspielerin glaubte, dass Herz müsste ihr jeden Moment aus der
Brust springen. Er war so… gigantisch. Auf die Ellbogen gestützt beobachtete
sie mit aufgerissenen Augen wie der massive, schwarze Kolben immer näher kam.
Gleich würde er sie
berühren. Olivia presste die Lippen zusammen. Markus hielt an. Er schaute ihr
fragend ins Gesicht. „Ich glaub‘s nicht“, ging es der New Yorkerin durch den Kopf.
Sie erwiderte seinen Blick und erkannte, dass er genauso nervös war. Was sie
ungemein beruhigte. Sie schaute ihm in die Augen und nickte entschlossen. Der
Afrikaner wackelte ebenfalls mit dem Kopf und schaute dann wieder nach unten.
Olivia folgte seinem Beispiel. Sie schluckte. Sie war sich nicht sicher ob sie
sich je an den Anblick gewöhnen würde. Die wulstige Eichel lauerte nur einen
Zentimeter von ihrem feuchten Paradies entfernt. Diesmal gab es keinen
Spielraum mehr zum Anhalten als der Schwarze sich weiteraufrichtete. Olivia
ließ den angehaltenen Atem entweichen als er endlich ihre aufklaffenden
Schamlippen berührte. Der Penis zuckte und wippte nach oben. Markus ließ ihr
rechtes Bein auf den Boden sinken und ergriff sein Glied. Er schob die Eichel zwischen
ihre geschwollenen Schamlippen und bewegte sie hoch und runter. Die
Schauspielerin gab zustimmende Laute von sich als der Afrikaner auf diese Weise
ihr schmieriges Möschen stimulierte – besonders, wenn er über ihre
hervorschauende Klitoris rutschte.
Nach dem Markus das einige
Male gemacht hatte erhöhte er den Druck und bewegte sein riesiges Gerät nach
unten. Die Spitze fand ihren wartenden Eingang und Olivia Wilde hielt den Atem
an. Er drückte etwas stärker und sie merkte, dass es so nicht funktionieren
würde. Sie stieß die Luft aus und versuchte sich zu entspannen.
Markus zögerte und schaute
sie unschlüssig an. Er schien noch nervöser zu sein als sie, obwohl es für ihn
eigentlich einfacher war. Die Schauspielerin entspannte sich. Sie hatte die
Kontrolle.
„Ist okay, mach weiter.“
Sie lächelte ihm aufmunternd zu. Dann schloss sie die Augen und atmete tief
durch. Sie spürte den Druck an ihrem Schlitz und, ja, sie wollte es. Sie schlug
die Augen auf und nickte ihrem Assistent entschlossen zu. Er murmelte etwas,
das sie nicht verstand, aber als Zustimmung deutete und sie schauten beide
wieder nach unten. Nachdem er vorher nachgelassen hatte erhöhte er die Spannung
nun erneut. Diesmal ließ er nicht nach sondern erhöhte behutsam den Druck. Die
Spitze seiner Eichel befand sich in ihrem Loch aber das war auch noch kein
Kunststück. Für einen kurzen Moment flackerte die Angst auf als sie den
riesigen Schwanz beobachtete, der Einlass in ihrer Muschi suchte. Doch dann
übernahm ihre aufgestaute Geilheit die Kontrolle. „Ich will ihn“, hallte es zum
wiederholten Male durch ihren Kopf. Die Schauspielerin hob ihr freies Bein an
und legte es aufs Bett, ihr Möschen weiter spreizend.
Markus hielt den Druck
konstant, aber auch nicht mehr.
„Mach weiter“, forderte
Olivia ihn mit rauer Stimme auf, leiser: „mach weiter.“
Sein Blick zuckte kurz zu
ihr hoch, er biss sich auf die Unterlippe. Olivia spürte wie der dicke
Eindringling stärker gegen ihr Loch presste. Die Hälfte der dunklen Eichel war
in ihr. Durch ihren rechtlich fließenden Lustschleim war sie gut geschmiert. Die
erregte Brünette wollte mehr.
„Fester“, forderte sie ihn
auf. Erneut schaute er kurz zu ihr hinauf. Sie schaute ihn nur fest an und er
zuckte mit den Achseln.
Nun nahm der Druck stärker
zu. Olivia öffnete ihren Mund als die fette Eichel ihr nasses Loch mehr und
mehr spaltete. Die Spannung wurde größer, schon jetzt wurde ihr Möschen stärker
geweitet als je zuvor. Ihre Geilheit hatte sie fest im Griff, sie wollte mehr.
Markus hielt diesmal auch
nicht mehr an. Mit offenem Mund und klopfendem Herzen beobachtete die
Schauspielerin wie die enorme Eichel ihre glitschigen Schamlippen immer mehr
nach außen presste. Der schwarze Eindringling und ihre rosa Schamlippen
bildeten einen krassen Kontrast. Der Druck fing an unangenehm zu werden, aber
sie hatte es fast geschafft und sie hatte nicht vor aufzuhören. Der Afrikaner
drang stetig weiter vor. Olivia verzog das Gesicht. Plötzlich war die breiteste
Stelle überwunden und die Eichel verschwand in ihrem Schlitz. Die
Schauspielerin stöhnte. Markus keuchte. Da war etwas Schmerz, aber in erster
Linie Lust. Es fühlte sich unglaublich an, wie nur dieses kleine Stück sie
schon ausfüllte. Sie schaute sich ihre Verbindung an und der Anblick erregte
sie zusätzlich. Ihre inneren Schamlippen waren durch die Bewegung in sie
gedrückt worden und kaum zu sehen. Ihre nassen, äußeren Schamlippen wurden
durch den gigantischen, schwarzen Schwanz obszön geweitet. Obwohl er völlig
regungslos war ging heiße Erregung von ihrer Pussy aus. Die empfindlichen
Nervenenden wurden alleine durch die starke Dehnung stimuliert. Kein Wunder,
dass Riesenteil füllte ihr Fötzchen so sehr aus, dass es sogar ihren Kitzler
beeinflusste. Der geschwollene Knubbel berührte den Schaft fast und sandte
durch die Spannung ein konstantes, erotisches Prickeln durch ihren Körper.
„Mein Gott“, murmelte
Olivia, den Blick fest auf das versaute Geschehen gerichtet. Es war nur ein kleiner
Teil des ganzen Geräts und es fühlte sich jetzt schon so unglaublich an. Ihr
ganzer Körper erbebte bei dem Gedanken, dass sich jeder weiterer Zentimeter
genau so gut anfühlen könnte.
„Puh, ist das eng“,
flüsterte Markus angestrengt. Die Schauspielerin grinste lüstern. Sie hatte gar
nicht daran gedacht, dass es sich für ihren Assistenten auch ziemlich gut
anfühlen musste. Sie fragte sich plötzlich, ob der junge Mann mit diesem
Mördergerät überhaupt schon mal Sex gehabt hatte. Sie verschob die Frage auf
später, momentan gab es wesentlich wichtigeres.
Der Schmerz war
verschwunden. Ihr enges Loch hatte sich – soweit man das sagen konnte – an den
dicken Penis gewöhnt. Jetzt gingen nur noch erregende Empfindungen von ihrem
Unterleib aus.
„Mach weiter“, forderte
die hübsche Brünette im mit rauer Stimme auf. Trotzdem schaute er ihr erneut
ins Gesicht um sicher zu gehen. Sie nickte nur knapp und richtete ihre
Aufmerksamkeit nach unten.
Hatte sie zuletzt nur die
Spannung durch seine Dicke gespürt, merkte sie nun wie der Druck von neuem
zunahm. Es ging leichter als das erste Eindringen, doch nicht annähernd so
leicht wie sie geglaubt hatte. Jedes weitere Stück schwarzen Schwanzes, der
sich in ihr Loch bohrte war eine lustvolle Qual. Wie ihr Eingang, so musste sich
auch ihr enger Kanal erst an den unglaublichen Umfang gewöhnen. Lautstark und
mit offenem Mund atmend beobachtete Olivia Wilde, wie ganz langsam mehr von
Markus Erektion in ihr gedehntes Fötzchen drang. Der Anblick erregte sie
genauso sehr wie der eigentliche Vorgang. Weißer, cremiger Lustschleim sammelte
sich auf ihren Schamlippen und der dunklen Haut des afrikanischen Glieds. Sie
wusste nicht ob sie nasser als sonst war, oder ob der Saft durch die enorme
Dicke des Eindringlings aus ihrem Loch gepresst wurde. Auf jeden Fall sorgte es
für die dringend benötigte Schmierung und trug zum versauten, heißen Anblick
bei.
„Mein Gott“, hauchte der
Hollywood-Star, während Millimeter um Millimeter des harten Prügels in ihrer
Pussy verschwand und phantastische Gefühle ihren Körper überschwemmten. Der
leichte Schmerz, der das Vordringen begleitete war dabei nur eine Fußnote.
Markus nahm die Hand weg
mit der er anfangs seinen Penis geführt hatte und legte sie auf ihren
Oberschenkel. Es bestand definitiv keine Gefahr mehr das er aus ihr
herausrutschte.
Olivia blickte auf. Die
muskulöse Brust des Afrikaners hob und senkte sich deutlich. Sein
Gesichtsausdruck war hochkonzentriert. Ihre Augen gingen zurück. Ohne seine
Hand war es ein veränderter Anblick. Sie fand es noch heißer. Nur noch der
lange, dicke Kolben der fest in ihrem gespreizten Möschen verankert war und
Stück für Stück tiefer drang. Nur noch Schwanz und Pussy, nichts sonst.
Um seine Entscheidung zu
bekräftigen legte sie ihre eigene Hand auf seine und zog gleichzeitig ihren
Schenkeln mehr zu sich. Je mehr Spielraum er hatte desto besser.
Markus stoppte seinen
Vorstoß, er atmete angestrengt. Er zog die Hand, mit der ihr Bein abgestützt
hatte und wischte sich den Schweiß von der Oberlippe. Olivia nutzte die
Gelegenheit und zog den Schenkel ebenfalls zu sich, ihr Loch noch weiter öffnend.
Allerdings war es auf diese Weise viel zu anstrengend sich aufrechtzuhalten und
sie wollte unbedingt zusehen.
„Moment“, sagte sie obwohl
der Kongolese sich ohnehin nicht bewegte. Die Schauspielerin ließ das gerade
erst angewinkelte Bein los und zog auch die andere Hand unter seiner vor.
Markus beobachtete mit gerunzelter Stirn wie sie sich nach hinten fallen ließ
und nach oben schaute. Da waren sie. Sie streckte ihre Hände nach oben über den
Kopf und reckte sich. Prickelnde Empfindungen, die von ihrem Möschen ausgingen
lenkten sie von ihrem Vorhaben ab. Die riesige Erektion ihres Assistenten
steckte natürlich immer noch in ihrem heißen Kanal. Nur diese kleine Bewegung
und das Anspannen ihre Muskeln hatten schon eine deutliche Wirkung.
Olivia schnaubte amüsiert.
„Unglaublich.“
Die beiden Kopfkissen auf
die sie es abgesehen hatte, lagen nur gerade so in Reichweite. Das banale
Manöver sie zu sich zu ziehen, entwickelte sich zu einer erregenden Tortur. Drei
Dinge passierten dabei: Sie musste ihren ganzen Körper anspannen und sich
strecken um an die weißen Polster heranzukommen; eine Anspannung die auch vor
ihrem gedehnten Unterleib nicht Halt machte. Außerdem drehte sie sich leicht
und sie rutschte ein Stück nach oben, nur ein kleines.
Markus und die nackte
Brünette keuchten im Gleichklang während sie sich beim Versuch an die Kissen
heranzukommen auf dem Bett wand. Die Kissen zu greifen erschien der Schauspielerin
plötzlich gar nicht mehr so wichtig. Was sie schließlich überzeugte an ihrem
ursprünglichen Plan festzuhalten, war der Wunsch mehr von dem schwarzen Schwanz
in ihrer Pussy haben zu wollen. „Dieses rumgeräkel ist doch nur Kinderkram“,
rief sie sich zur Ordnung. Sie ergriff das eine Kissen, warf sich ohne in der
Spannung nachzulassen herum und packte das andere. Sie zog sie neben sich und
entspannte sich. Die erregenden Gefühle durch ihre Bewegungen flauten langsam
ab und übrig blieb nur das konstante Prickeln ihrer bis zum Anschlag geweiteten
Muschi. Sie führte die Kissen ihrer angedachten Bestimmung zu und stopfte sie
sich hinter den Rücken.
„Perfekt.“ Es war bequem
und sie konnte ohne große Anstrengung das Geschehen zwischen ihren Schenkeln
beobachten.
„Das geht ja mal gar
nicht“, sagte sie und ihre graubraunen Augen funkelten. Durch ihr Recken und
Wackeln war ungefähr ein Zentimeter seines Gliedes wieder aus ihr
rausgerutscht. Die unerschöpflich fließenden Säfte des Hollywood-Stars waren
ein hervorragender Indikator für den bisherigen Fortschritt. An der Stelle bis
wohin der harte Penis zuvor in ihr gesteckt hatte war ein cremig, weißer Ring
zu sehen.
Der Afrikaner schüttelte
über ihre Entrüstung lächelnd den Kopf.
Olivia ergriff gerade
wieder ihre Schenkel und zog sie zu sich als Markus mit einem Zwinkern sagte:
„kein Problem.“
Sie seufzte gedehnt als er
– diesmal ohne groß zu zögern – den Druck erhöhte. Die Schauspielerin hatte gar
nicht gemerkt, dass sie die Augen geschlossen hatte, aber als sie sie wieder
öffnete hatte sich der zurückgebliebene Lustschleim mit dem auf ihren
Schamlippen vereinigt.
„Verdammt, das ist einfach
unglaublich“, dachte sie. Erregende Empfindungen brandeten durch ihren Körper.
„Guter Junge “, neckte sie
ihn. Fast schwarze Augen funkelten sie an.
Zum ersten Mal achtet sie
darauf wie viel von seinem riesigen Geräts sie wirklich schon in sich stecken
hatte. Es war gerade mal ein Drittel, vielleicht zehn Zentimeter, stellte sie
ungläubig fest. Und das, obwohl sich ihr enger Kanal schon so ausgefüllt anfühlte
wie nie zuvor in ihrem Leben.
Die New Yorkerin wurde aus
ihren Betrachtungen gerissen als der Afrikaner – zum ersten Mal, ohne auf ihre
Zustimmung zu warten – das ‚Pfählen‘ fortsetzte.
„Ich habe ihn wohl aufgescheucht“,
ging es ihr noch durch den Kopf, dann war da nur noch Lust als sich der
gigantische Schwanz tiefer in ihr Fötzchen bohrte.
Er drang nun wieder
Regionen vor, in denen er zuvor nicht gewesen war. Leichter Schmerz, aber in
erster Linie unglaublich geile Gefühle gingen von ihrem Unterleib aus, als mehr
und mehr von ihrem heißen Loch durch den steifen Eindringling gedehnt wurde.
Dazu gesellte sich ebenfalls die konstante Erregung, die von den schon
geweiteten Teilen ihrer Muschi ausging. Ganz zu schweigen von ihrer Klitoris.
Mit jedem Millimeter den
das steife Glied sich in sie bohrte wurde ihre Geilheit größer und der heiße
Druck in ihrem Unterleib nahm zu.
Ihr Assistent machte eine
Pause, er atmete schwer und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Die
Unterbrechung verschaffte Olivia eine Atempause. Zumindest solange, bis sie
fassungslos realisierte wie viel von Markus‘ gigantischem Schwanz schon in
ihrer Muschi steckte. Mit offenem Mund schaute sie nach unten. Sie konnte es
nicht mehr hundertprozentig genau abschätzen, aber sie war sich ziemlich
sicher, dass es schon mehr als die Hälfte war. Die Schauspielerin schüttelte
bestürzt den Kopf. Durch ihre frühe Heirat, hatte sie keine Gelegenheiten
gehabt viel auszuprobieren, aber sie hätte geschworen, dass ihr Mann sie gut
ausfüllte, was die Länge anging. Sie war nicht dumm, ihr war immer klar
gewesen, dass er keine Riese war, aber guter Durchschnitt. Davon abgesehen,
dass es mit der Zeit einfach nichts Neues mehr gewesen war, war der Sex gut
gewesen. So oder so, Olivia hatte nicht geglaubt, dass sie von der Länge her
viel mehr als ihren Mann aufnehmen könnte.
„Du hast auch geglaubt,
dass du niemals seine Dicke aufnehmen könntest“, rief sie sich ins Gedächtnis.
„Ich bin auch bis zum bersten gefüllt“, konterte sie. Der Blick der schlanken
Brünetten wanderte nach oben. Ihre Augen wurden noch größer. Im Scherz war ihr
der Gedanke gekommen, dass man den Eindringling doch sogar fast von außen
müsste sehen können. Es war kein amüsantes Hirngespinst. Olivia konnte
tatsächlich sehen wie ihr flacher Bauch von innen leicht ausgebeult wurde.
Natürlich macht das genau genommen Sinn, dass riesige Teil verschwand ja nicht
einfach irgendwo in ihr, wie sie nur zu deutlich merkte.
Einmal mehr wurde sie aus
ihren Gedanken gerissen, als sie den inzwischen bekannten Druck tief in sich
spürte. Markus machte weiter.
Die Schauspielerin wollte
protestieren, dass sie unmöglich noch mehr von diesem irrsinnigen Schwanz in
sich aufnehmen konnte, aber sobald das steife Glied tiefer in ihren engen Kanal
vordrang, vergaß sie ihren Widerspruch. Unglaubliche Lust wallte von ihrem
Unterleib ausgehend durch ihren Körper.
Keuchend verfolgte Olivia
Wilde wie sich ein weiteres Stück des schwarzen Kolbens in ihr nasses Fötzchen
bohrte, und noch eins, und noch eins. Schon war ein weiterer Zentimeter in
ihrem scheinbar unersättlichen Geburtskanal. Begleitet wurde der Vorstoß von unbeschreiblichen
Empfindungen, die jeder weitere Millimeter Penis zusätzlich verstärkte.
Doch selbst die
unglaubliche Geilheit der heißen Brünetten konnte das Staunen nicht vertreiben
während sie das Geschehen beobachtete. Markus presste seine gewaltige Erektion
langsam weiter in ihre Möse und sie näherten sich langsam, aber sicher zwei
Dritteln. Der Afrikaner machte einmal mehr eine Pause. Olivia schüttelte den
Kopf ohne die Augen von diesem erotischen Anblick zu nehmen. Ihr von Lust
vernebeltes Gehirn fragte sich allmählich ob sie etwa alles in sich aufnehmen
konnte. „Ich kenne meinen eigenen Körper nicht richtig, vielleicht sind dann
auch meine Kenntnisse über Anatomie nicht ganz richtig.“ Sie vertrieb die
unsinnigen Gedanken. „Ich kann nur um einiges mehr Penis in mich aufnehmen als
ich dachte, kein Grund gleich völlig durchzudrehen.“
Ihr Assistent drückte
weiter und beendete damit ihre wirren Überlegungen.
Die Schauspielerin
schwitzte und stöhnte. Ihre Erregung wurde immer größer, steigerte sich ins
beinahe unerträgliche. Markus schob unbekümmert weiter, presste mehr und mehr
von seinem riesigen schwarzen Schwanz in ihr Loch, dehnte mehr und mehr ihre
engen Muschi. Die geweiteten Wände ihres Kanals umklammerten den steifen
Eindringling wie einen Schraubstock. Jeder weitere Millimeter, den er in sie
eindrang dehnte nicht nur ein weiteres Stück, sondern reizte die ihn eng um
schmiegenden, empfindlichen Wände ihres Fötzchens auf eine nie gekannte Weise.
Dann, mit einem Mal,
erreichte er das Ende. Olivia Wilde bäumte sich auf als seine Eichel gegen
ihren Muttermund stieß. Ihre Gedanken dazu wurden abgewürgt als sie ein
Orgasmus überfiel. All ihre Muskeln spannten sich an und sie stöhnte auf. Heiße
Erregung brandete durch ihren Körper. Sie zuckte und keuchte hemmungslos. Die
Tatsache, dass sie immer noch aufgespießt war gab dem Höhepunkt eine ganz
besondere Note. Olivia spürte den gigantischen Prügel überall in sich. Ihr
Möschen verkrampfte sich um den Eindringling, kamen jedoch nicht weit. Ihr
Muttermund zuckte rhythmisch nach vorn und versuchte nichtvorhandenes Sperma in
sich zu saugen. Stattdessen stieß er nur gegen Markus‘ massive Eichel, was der
Schauspielerin völlig neue, unbeschreibliche Reize bescherte. Ihr Körper
zitterte und verkrampfte sich im Takt mit ihrer Gebärmutter. Durch den riesigen
Penis, der immer noch fest in ihrem Loch steckte und ihre unkontrollierten
Bewegungen, wurden die Empfindungen zusätzlich verstärkt. Welle um Welle wurde
ihr schlanker Körper von dem unglaublichen Orgasmus geschüttelt. Cremiger
Lustsaft wurde aus ihrer bis zum Rand gefüllten Muschi gepresst und tränkte das
Laken. Es dauerte eine Weile bis Olivia schwitzend und keuchend von ihrem Hoch
herunter kam. Ihre Pussy verkrampfte sich immer noch in unregelmäßigen
Abständen. Sie spürte Markus Schwanz jetzt noch deutlicher in sich. Zum ersten
Mal seit einer langen Zeit schaute sie ihrem Assistent wieder ins Gesicht. Sein
Ausdruck war angestrengt und Schweiß lief ihm über die Stirn. Als er ihren
Blick sah lächelte er und sagte: „wow“. Erst jetzt wurde Olivia klar, dass ihr
Höhepunkt für ihn ein ganz schönes Erlebnis gewesen sein musste. Wenn sie so
darüber nachdachte war sie erstaunt, dass er nicht gekommen war.
„Das habe ich gebraucht“,
sagte sie zufrieden. Ihr Körper kribbelte immer noch angenehm.
„Wir fangen doch gerade
erst an.“
„Ist das so?“, fragte die
Schauspielerin mit hochgezogener Augenbraue.
Markus kreiste mit den
Hüften und sie keuchte auf.
„Touché.“
Er grinste. Sein Blick sagte,
„was habe ich dir gesagt“. Er begann erneut zu kreisen, leicht diesmal.
Olivia zog an ihrer
Unterlippe, ihr Oberkörper spannte sich. „Verdammt, ist das guuuut.“
Der Schwarze bewegte
weiter seine Hüften und drückte nach vorne. Ein kleines Stück und schon
schmiegte sich die Spitze seiner riesigen Erektion gegen ihren Zervix. Die
Schauspielerin gab einen langgezogenen Ton von sich.
Ihr Assistent erhöhte den
Druck etwas und setzte seine kreisenden Bewegungen fort. Olivias Mund stand
offen. Die Brüste zur Decke gestreckt krallten sich ihre Finger in das
Bettlaken.
Dann zog er sich
unvermittelt zurück. Der Oberkörper der hübschen Brünetten senkte sich aufs
Bett. Sie schaute nach unten in Erwartung seines zustoßenden Gliedes.
Stattdessen rutschte das schwarze Fleisch langsam aus ihr heraus. Gebannt beobachtete
sie es. Olivia war sich nicht sicher ob sie sich je an diesen Anblick gewöhnen
würde. Es sah ein bisschen aus, wie sie sich eine Geburt vorstellte. Nur mit
dem Unterschied, dass es sich gut anfühlte. Was ihr jedoch nicht gefiel, war
die Leere, die sie in sich spürte. Es war beinahe als würde etwas in ihr
Fehlen. Doch sie sagte nichts. Ungläubig sah Olivia Wilde dabei zu wie mehr und
mehr von Markus Schwanz aus ihrem gedehnten Fötzchen hervorkam. Es schien
überhaupt nicht aufhören zu wollen. „Das habe ich alles in mir gehabt?“, fragte
sie sich erschrocken, aber auch fasziniert. Das schwarze Fleisch war über und
über mit ihrem cremigen Lustschleim bedeckt. Noch ein Novum, die Schauspielern
konnte sich nicht daran erinnern schon mal solche Mengen an Flüssigkeit
produziert zu haben. Natürlich war die dunkle Haut auch die perfekte Leinwand.
Die Eichel kam zum
Vorschein und mit einem leisen Schmatzen war er draußen. Olivia starrte
kopfschüttelnd den riesigen, verschmierten Schwanz an. Es war schwer zu glauben.
Doch es spielte keine Rolle. Er war in ihr gewesen und sie wollte ihn unbedingt
erneut in sich spüren. Sie musste ihren Assistent gar nicht dazu auffordern. Er
presste schon wieder gegen ihre geschwollenen Schamlippen. Sie wurden gedehnt
und dann, zack, flutschte die dunkle Eichel in ihr Loch.
Sie keuchte.
Markus schob weiter und
sein gewaltiger Penis begann einmal mehr ihr Möschen zu spalten. Es ging leichter,
war aber immer noch eine Erfahrung. Ein Drittel war schon in ihr verschwunden.
Er drängte diesmal schneller in sie und er hielt zwischendurch nicht an. Die
Hälfte steckte in ihren Kanal. Der Hollywood-Star atmete hörbar und schnell.
Unbeirrbar bohrte der Schwarze seinen Riesenpenis weiter in ihr Loch.
Schaumiger Lustsaft wurde aufgestaut und lief über ihren Po hinunter aufs Bett.
Die ganze Zeit über beobachtete die Schauspielerin den obszönen, erregenden
Vorgang. Die Lust brannte längst wieder in ihr, während ihr Assistent sie auf
diese einmalige Weise stimulierte. Jede erogene Zone ihrer Pussy schien
gleichzeitig gereizt zu werden. Ihre Schamlippen, ihr empfindlicher Kitzler und
natürlich das Innere. Vielleicht sogar der geheimnisvolle G-Punkt.
Inzwischen waren erneut
zwei Drittel dieses Monsterschwanzes in ihr. Olivia wusste, dass er bald am Ende
des Fahnenmasts angekommen war. Außerdem war es an dem Ring Ihres Lustsaftes zu
sehen, der wie ein Hochwasserpegel kennzeichnete wieweit er das letzte Mal in
sie eingedrungen war. Sie wappnete sich. Ihre Augenbrauen verengten sich
überrascht als ihre obszön gedehnten Schamlippen über die Markierung
hinwegrutschten. Doch bevor die Schauspielerin sich ernsthaft wundern konnte,
stieß Markus dicke Eichel gegen ihren Muttermund. Ein Zittern ging durch ihren
Körper. Erregung lodert auf. Olivia erwartete, dass sie erneut kommen würde,
aber nein. Das Gefühl, kurz vor einem erlösenden Orgasmus zu stehen, blieb. So
verharrte der Einheimische mit seiner ganzen, unglaublichen Länge regungslos in
ihrem Kanal. Es kam ihr sehr lang vor, doch in Wirklichkeit waren es wohl nur
ein paar Sekunden. Markus zog sich zurück. Die Schauspielerin sah zu wie das
schwarze Fleisch aus ihrer pinken Muschi glitt – schneller als zuvor. Sie ahnte
was er vorhatte und behielt Recht. Er ließ seinen Prügel aus ihr herausrutschen
bis nur noch die Eichel in ihr steckte. Einen Herzschlag später drängte er nach
vorne. Der Filmstar schloss die Augen und stöhnte. Markus füllte die Leere, die
er in ihr hinterlassen hatte.
Nicht vollständig. Nachdem
er ein gutes Stück mehr als die Hälfte in sie gebohrt hatte, zog er sein
massives Glied ohne Unterbrechungen heraus.
Er begann Olivia Wilde zu
ficken. Seine Eichel blieb in ihr und schon trieb er seinen gewaltigen Schwanz
zurück in ihr enges Loch. Bis zur halben Länge. Raus. Und wieder rein.
Es war Irrsinn. Die
Gefühle, die auf sie einstürmten waren überwältigt.
Mit jedem Stoß wurde ihr
Assistent ein bisschen schneller. Nach einer Weile hatte er einen gewissen
Rhythmus erreicht. Bei einem gewöhnlichen Fick wäre das nur die Aufwärmphase,
bevor es richtig losgehen würde. Hier, bei dem Gerät des Schwarzen, raubte es
der Schauspielerin den Atem. Sie hatte sich an den enormen Penis angepasst
soweit man das konnte. Sie wusste, dass es nie etwas gewöhnliches sein würde
und wenn er sie hundertmal nehmen würde.
Markus hielt nun das Tempo
und verlängerte dafür die Stöße. Olivias Erregung war auf einem so hohen Level,
dass ihr zweiter Orgasmus sie völlig überraschte. Ihr Assistent hatte mit einem
tiefen Stoß seinen Schwanz zu zwei Dritteln in Ihrem Loch versenkt. Nicht bis
zum Ende, aber das war nicht nötig. Die Schauspielerin bäumte sich auf, ein
ansteigendes Stöhnen entfuhr ihr. Ihr Möschen verkrampfte sich um den
gewaltigen Eindringling.
Doch diesmal hörte der
muskulöse Schwarze nicht auf. Er passte sich an die veränderten Bedingungen an.
Wenn sich Ihr heißer Kanal verengte kam er nur langsam voran, doch sobald er
sich entspannte machte Markus das Wett und stieß mehr von seinem harten Glied
in die schlanke, weiße Frau. Olivia schwebte auf einer Wolke der Ekstase. Der
Höhepunkt war noch intensiver als der erste.
Markus spürte, dass es ihm
zu viel wurde. Der Hollywood-Star war einfach zu eng, die Stimulation zu
übermächtig. Jetzt noch die Kontraktionen, die seinen Schwanz auf der ganzen
Länge massierten.
„Ich komme“, keuchte er.
Olivia Wilde war viel zu
geil um einen klaren Gedanken zu fassen.
„Ja, komm in mir. Gib mir
deinen Samen.“
Das war alles Ihr
Assistent brauchte. Er ließ sein Glied noch einmal zurückgleiten und bohrte es
dann mit einem mächtigen Stoß in ihr zitterndes Fötzchen. Seine Eichel
schmiegte sich an ihren kontrahierenden Muttermund. Markus grunzte und Olivia
schrie.
Sein Orgasmus begann und
ihrer erreicht eine neue Ebene. Eine, die sie nicht für möglich gehalten hätte.
Unter tiefen Stöhnen
schoss der erste Spermastrahl hervor.
„Oh mein Gott…“, hauchte
die nackte Brünette, als sie spürte wie er direkt im Eingang ihrer Gebärmutter
landete. Ihr sich öffnender und schließender Muttermund küsste Markus Eichel
regelrecht. Völlig ekstatisch fühlte Olivia wie die die Spitze seines Gliedes
tiefer drang als sich ihr innerstes öffnete. Er wurde wieder hinausgedrängt als
es sich schloss.
Die nächste Ladung war
stärker und die Schauspielerin keuchte lustvoll als sein heißer Samen geradewegs
in ihrer Gebärmutter schoss.
Es war unglaublich, der
Hollywood-Star erlebte einen unvergleichlichen Höhepunkt.
Erneut drängte seine
Eichel gegen ihren aufklaffenden Zervix. Olivia zitterte am ganzen Leib und
stöhnte. Mehr von seinem fruchtbaren Sperma spritzte in ihren Uterus. In ihrer
Geilheit fragte sie sich ob er wohl noch tiefer in sie eindringen könnte. Alles
erschien möglich.
Bunte Farben tanzten vor
ihren Augen als sie sich ekstatisch auf dem Bett wand. Die Schauspielerin hatte
das Gefühl, dass er überall in ihr war. Da schien nur noch ihr Möschen und der
gewaltige schwarze Schwanz zu sein, der es so vollständig ausfüllte. Erneut
öffnete sich Olivias Muttermund zu einem besonderen Kuss und das Glied erwiderte
ihn bereitwillig. Das feste Fleisch schien noch tiefer in ihr innerstes zu
dringen. Unter lautem Stöhnen schoss ein weiterer Strahl seines Samens in ihre
Gebärmutter.
Jetzt blieb Markus wo er
war. Die Spitze seines Penis fest in Ihrem Zervix vergraben pumpte er zuckend
sein Sperma in ihren Uterus, Ladung um Ladung. Die Orgasmen die Olivia Wilde
erlebte waren nicht von dieser Welt. Sie bebte und stöhnte, warf sich auf dem
Bett herum. Ekstase und Lust hielten sie fest im Griff.
Die Schauspielerin kam nur
langsam wieder in die Realität zurück. Der massive Penis des Afrikaners
schrumpfte in ihr. Es zog sich aus ihr zurück und ließ sich neben ihr aufs Bett
fallen.
Es war mehr als sie sich
erträumt, aber auch genau was sie gebraucht hatte. Olivia war völlig
befriedigt. Doch das hieß auch, dass sich ihr Kopf wieder zurückmeldete. Sie
hatte ihren Ehemann betrogen. Klar, es war nicht gut gelaufen zwischen Ihnen,
aber das war nur eine schwache Entschuldigung. Auf der anderen Seite war es
mehr eine rationale Erkenntnis. Sie fühlte sich bei weitem nicht so schlecht
dabei wie sie sollte – oder wie sie dachte, dass sie es sollte. Die
Schauspielerin konnte sich des Gedankens nicht erwehren, dass ihre Tat nur
gezeigt hatte was sie schon lange wusste. Sie verdrängte es. Dafür war Zeit
sobald sie zuhause in den Staaten war.
Wie sollte es jetzt
weitergehen? Markus war Ihr persönlicher Assistent, sie musste mit ihm
zusammenarbeiten. „Ich hätte mir einfach jemand anderen suchen können“, dachte
sie spöttisch und zog eine Grimasse. Ein neuer Assistent kam nicht infrage, er
brauchte den Job. Das hätte sie ihm vorher nicht angetan und jetzt erst recht
nicht mehr. Es gab nicht viel zu wälzen; sie hatte sich in die Lage gebracht
und sie musste sich damit arrangieren.
Trotzdem wurde es eine
peinliche Verabschiedung. Olivia hatte ihn praktisch überfallen und keine
Ahnung wie sie es erklären sollte und Markus hatte seine Zurückhaltung
neuentdeckt.
Nachdem er sich
rausgeschlichen hatte legte sie den Kopf gegen die Tür. „Das könnte schwieriger
werden als ich dachte.“