Storycodes: F, f, mast, toys, celeb, best, reluc, german
(Die Codes sind für die ganze Story und müssen nicht für jeden Teil zutreffen.)
Erläuterung:
Die Geschichte spielt einige Jahre in der Zukunft (2021, 2022). Wieso, wird im späteren Verlauf klar.
Inhalt
Start
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Honor und Haven stoßen einen verzücken Schrei aus als der
Kopf des Welpen hinter der Kante des Korbs auftaucht. Sofort verschwindet er
wieder. Die beiden Mädchen stürzen auf ihn zu.
„Langsam! Vorsichtig“, mahnt Cash. „Er ist noch jung und
hat Angst.“
Jessica Alba wirft ihrem Ehemann aus zusammengekniffenen
Augen ein Blick zu. Er lächelt nur entschuldigend. Sie schüttelt den Kopf. Er
hielt es nicht für nötig ihr zu sagen, dass er einen Hund anschafft?
Honor, ihre ältere Tochter hebt das kleine Fellbündel aus
dem Korb. Haven streichelt das dunkle Fell. Jessicas Ärger schmilzt beim
Anblick des süßen Welpen. Sid, der letzte ihrer beiden Möpse war vor knapp zwei
Jahren gestorben. Als sie nun den kleinen Baby-Hund sieht weiß sie, dass sie
ihrem Gatten das Leben wegen dieser Entscheidung nicht allzu schwer machen wird.
Honor kichert als der Welpen ihr übers Gesicht leckt. Jessica lächelt und
schüttelt den Kopf als sie das triumphierende grinsen ihres Mannes bemerkt.
Es war Weihnachten.
- - -
Das Problem mit kleinen süßen Tieren ist, dass sie nicht
klein und süß blieben. Als das nächste Mal Weihnachten vor der Tür steht ist
aus dem kleinen Labradorwelpen ein stattlicher Hund geworden. Zu Jessicas angenehmer
Überraschung hatten ihre beiden Mädels nicht gleich das Interesse verloren als
Blackie größer geworden war. Die Schwestern hatten sich anfangs nicht auf einen
Namen einigen können, doch im Laufe der Zeit hatte sich ohne viel Aufhebens
Blackie etabliert. Der Name passt zu dem tiefbraunen, fast schwarzen Fell des
Hundes. Selbst Honor, die im Sommer ihren dreizehnten Geburtstag gefeiert hatte
und deren Interessen sich zunehmend wandelten liebte das Haustier immer noch.
Wenn sie später Schule hatte, so wie heute, führte sie
ihn sogar vorher aus.
„Ich muss los, Mom.“ Honor drückt ihr die Leine in die
Hand, schnappt ihre Schultasche und rennt aus dem Haus. „Bye, Mom.“
„Bye, Süße. Hab einen schönen Tag.“
Die Tür fällt ins Schloss und das Haus ist still. Haven war
schon fort und Cash arbeitete.
„Na, mein nicht-mehr-kleiner“, sagt sie zu Blackie und
streichelt ihm über den Kopf. Jessica macht die Leine ab und hängte sie an den
dafür vorgesehenen Haken im Flur. Sie geht ins Schlafzimmer und macht das große
Ehebett. Sie zieht den Duft vom Kissen ihres Mannes ein. Sie näherte sich ihrem
Eisprung und hätte sich heute gerne noch etwas mit Cash vergnügt, aber er und
Haven hatten beide früh weggemusst. Sie hatte ihre jüngste Tochter antreiben
müssen damit sie rechtzeitig loskamen. Sie streicht das Kopfkissen glatt und
verharrt. Heute war es schlimm. Sie spürt Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen.
Die Wärme breitet sich von dort in ihrem Körper aus.
„Man!“ Jessica schlüpft aus ihrem Morgenmantel und hängt
ihn auf. Sie zupft an ihrem Tanktop und den weiten Shorts um kühle Luft auf die
Haut zu fächern. Was nur dazu führt, dass sie ihre Feuchtigkeit deutlicher
spürt. Sie schiebt ihre Hand unter den Stoff und bewegt sie über den Venushügel
nach unten. Eigentlich will sie nur überprüfen „wie schlimm es ist“, doch nun
streichelt sie ihre Pussy. Die Wärme, die sie gerade noch kühlen wollte, nimmt
zu. Zwei Finger tauchen in ihre Spalte, nass kommen sie heraus und reiben um
ihren Kitzler. Jessica Alba seufzt. Sie schaut zur Decke. „Gott, was mache ich
hier.“ Es ist nicht so, dass Cash etwas dagegen hätte, solange es meine
eigenen Finger sind.
Plötzlich hat sie eine Eingebung. „Nein, hat er nicht…“
murmelte sie. Jessica hatte sich an ein Hochzeitsgeschenk ihres Gatten vor
einigen Jahren erinnert.
Ein Vibrator.
Cash hatte frech, modern sein wollen. Es war peinlich
gewesen, weil ihr so etwas nie in den Sinn gekommen war. Das Spielzeug war
still und leise in die Versenkung gewandert. Die Kiste unter dem Bett!
Darin bewahrten sie einige Erwachsenenfilme auf. Ich
glaube da habe ich das Ding hin.
Sie hatte das Gerät aus ihren Gedanken verbannt. Dank
ihrer Erregung war sie das erste Mal neugierig darauf. Ihr Gewissen begehrt
kurz auf, ist aber wenig überzeugend. Schließlich hat Cash mir das Teil
geschenkt.
Sie geht auf die Knie und schiebt den Kopf unters Bett.
Da war sie, eine weiß-blau gemusterte Pappkiste. Natürlich schön weit hinten,
in der Mitte des Bettes. Sie muss halb darunter kriechen um sie zu erreichen.
Es war ein viel zu großer Aufwand. Jetzt war sie aber schon dabei. Sie streckt
sich noch einmal und greift die Kiste. Jessica ächzt und stöhnt als sie sich
rückwärts unter dem Bett hervor arbeitet. Endlich ist sie sie draußen
„Was ein Akt.“
Sie hebt den Deckel ab und die Cover der Pornofilme schauen
ihr entgegen. Ihre Augenbraue wandert nach oben. Sie erinnert sich flüchtig,
dass sie früher einige der Filme beim Sex hatten laufen lassen. Überrascht fiel
ihr Blick auf zwei gepolsterte Handschellen. Noch so ein verrücktes Geschenk
von Cash, das sie vergessen hatte. Nun ja, Männer.
Sie schiebt die Filme zur Seite. Da ist er. Sogar noch
eingepackt. Als sie die Abbildung sieht kommt ihre Erregung zurück. Sie setzt
sich aufs Bett, öffnete die Verpackung und schüttelt den Inhalt hinaus. Eine
Anleitung, Batterien, eine kleine Tube, die sich als Gleitgel herausstellt und
der Vibrator selbst. Er ist hellblau und nur entfernt einem echten Penis
nachgebildet. Er hat etwas Außerirdisches. Wie eine Eichel, war die Spitze
etwas dicker. Nach unten hin ist die Form geschwungen, mit leichten Linien. Sie
war davon ausgegangen, dass es viel Verpackung war. Nein, das Spielzeug war
einfach ziemlich groß.
Sie schnaubte belustigt. „Cash…“
Es mussten ungefähr zwanzig Zentimeter sein und der
Umfang vier bis fünf. Sie nimmt ihn in der Hand. Das Material fühlt sich sehr
hautähnlich an, muss sie zugeben. Ihre Neugier ist geweckt. Nachdem die
Batterien eingelegt sind zögert Jessica. Sie dreht das Ding zwischen den Fingern.
Ihr ist warm – zwischen ihren Beinen mehr als warm. Sie zuckt mit den Schultern
und schiebt sich nach oben bis ihr Rücken auf dem Kopfkissen liegt. Sie
schluckt, ist tatsächlich nervös. Dass sie nur mit ihren Fingern alleine war
musste Jahrzehnte her sein und diesmal waren es nicht nur ihre Finger. Zittrig
schlüpft sie aus ihren Shorts. Es war Vorfreude, die ihren Magen verkrampfen
ließ. Sie stellt die Beine auf. Ihre Pussy glüht. Als Jessica den Vibrator
ergreift erschauert sie. Ihre Schenkel öffnen sich. Sie schiebt die Verpackung
beiseite, genauso wie das Gleitmittel. Sowas brauchte sie nicht.
Sie streichelt mit den Fingern über ihre Muschi. Das war
nicht was sie wollte. Sie führt den Vibrator nach unten, über ihren glatten
Venushügel. Jessica Alba seufzt als das hautähnliche Material über ihre
Klitoris streicht. Sie schiebt das Spielzeug weiter nach unten und drückt es
zwischen ihre Schamlippen. Auf und ab reibt sie den Stab.
„Hmm.“ Es fühlte sich gut an.
Komischerweise war sie zurückhaltend den Gummipenis
seiner eigentlichen Bestimmung zuzuführen. Ihre wachsende Erregung hilft bei
der Überzeugungsarbeit. Jessicas Herz klopft als sie den Vibrator in die
Vertikale bringt. Sie schluckt und spreizt ihre Beine weiter. Ihr Lustsaft
bedeckt den hellblauen Schaft. Eine kleine Bewegung und die Spitze befindet
sich an ihrem Eingang. Jessica zögert, saugt an ihrer Unterlippe.
Kein Zurück mehr. Sie drückt und die wulstige
Spitze bohrt sich in ihre Pussy. Mit offenem Mund sieht sie zu. Ein Seufzen
entweicht ihr als die Eichel in sie flutscht. Sie wartet kurz, dann schiebt sie
weiter. Die Dicke war ungefähr wie Cashs, vielleicht einen Tick größer. Das
Material war definitiv anders. Vielleicht war es Einbildung, aber es schien
mehr Reibung zu erzeugen. Sie schiebt ihn bis zur Hälfte in ihr Loch und lässt
ihn fast ganz hinaus gleiten. Jessica schnurrt als sie den Vibrator zurück in
ihre Spalte schiebt. Es verwandelt sich in ein Stöhnen als sie das Spielzeug tiefer
in sich drückt.
„Das Ding ist definitiv länger als Cash“, stellte sie
schuldbewusst fest. Erregende Hitze wallt durch ihren Körper. Zu viel Stoff.
Hastig zieht sie ihr Tanktop aus. Das Sexspielzeug steckt immer noch in
Jessicas Pussy als sie ihre Brüste mit beiden Händen ergreift und ihre dunklen
Nippel massiert. Unter ihren Fingern wachsen die sowieso schon angeschwollenen
Brustwarzen zu ihrer vollen Größe. Die Muskeln in ihrem Möschen pressten den
Vibrator heraus und sie beeilt sich das zu verhindern. Sie schiebt ihn zurück,
tiefer und tiefer. Fasziniert beobachtet Jessica wie der Stab in ihrem Fötzchen
verschwindet. Es ist so viel. Nur noch ein paar Zentimeter fehlen bis zum Ende.
Sie erschrickt als sie aus dem Augenwinkel eine Bewegung sieht. Ihr Kopf fährt hoch.
Es ist nur Blackie. Erleichtert stößt sie den Atem aus und legt den Kopf in den
Nacken. Ihre Stirn legt sich in Falten als sie wieder zu ihm schaut. Der Hund
hat sich am Fußende des Bettes auf die Hinterläufe gesetzt und beobachtet sie.
Seine Augen befinden sich genau auf Höhe ihrer Pussy.
„Äh…“ Jessicas Blick huscht nervös herum. Klar, er ist
nur ein Hund und doch ist es ihr unangenehm wie er sie aus seinen intelligenten
Augen anschaut. In gewisser Weise war er auch Teil der Familie.
„Was ist denn, Blackie? Du hast doch schon Fresschen
gehabt und Gassi bist du auch schon gegangen.“
Er legt den Kopf schräg.
„Na los, leg dich in dein Körbchen im Wohnzimmer.“
Er reagiert nicht.
„Raus, Blackie!“ Befiehlt sie und deutet mit dem Finger
auf die Tür. Seine Augen folgen der Bewegung ihrer Hand, aber er rührt sich
nicht. Ungläubig schaut sie den Hund an. Blackie war eigentlich folgsam.
Ihre ausgefüllte Muschi verlangte Aufmerksamkeit.
Jessica schnaubt genervt. „Dann halt nicht.“
Sie hatte nicht vor wegen dem Hund aufzustehen. Sie lehnt
sich zurück und zieht den Vibrator langsam aus ihrer Spalte. Ihre Wangen färben
sich dunkel als sie den Blick des Hundes sieht. Er schaut aufmerksam zwischen
ihre Beine. Bestimmt nur wegen der Bewegung. Obwohl es nur ihr Haustier ist,
fühlt es sich merkwürdig an. Erneut befiehlt sie ihm zu verschwinden und wieder
reagiert er nicht.
Trotzig öffnet Jessica Alba ihre Schenkel und versenkt
den Vibrator in ihrem Möschen. Seufzen. Unter Blackies neugierigem Blick lässt
sie das Sexspielzeug langsam in ihre Pussy rein und raus gleiten. Sie ergreift
den Luststab weiter hinten und berührt den Ein-/Ausschalter. Sie erschauert
aufgeregt. Das hatte sie ganz vergessen. Sie schaut auf. Der Blick des Haustieres
und ihrer treffen sich. Jessica wendet sich verlegen ab.
„Verdammter Hund.“
Sie konzentriert sich auf ihre Muschi. Die Bewegungen
variierend macht sie mal kürzere, schnellere Stöße, mal längere, bei denen sie
den Gummischwanz fast ganz herauszieht und dann bis zum Anschlag in ihrem
Fötzchen versenkt. Ihr cremiger Lustschleim sammelte sich auf dem hellblauen
Material und verschmiert ihre Schamlippen. Ein weiteres Mal drückt Jessica das
Spielzeug ganz in sich. Diesmal verharrt sie. Ihr Herz hämmert als sie nach dem
Schalter tastet. Ein Drehen und sofort ist die Luft von Summen erfüllt. Die
Schauspielerin keucht auf. Die Schwingungen des Vibrators scheinen sich in
ihrem ganzen Körper auszubreiten.
„Wow.“ Es war ein einmaliges Gefühl. Die Vibration, so tief
in ihr drin und überall in ihrem Möschen. Sie drückt ihn nach oben und stöhnt
als der Vibrator ihren Kitzler berührt. Eine Bewegung zieht ihre Aufmerksamkeit
auf sich. Blackie. Jessica schaute den Hund mit verschleiertem Blick an. Er war
nähergekommen. Sein Kopf befand sich nun über dem Bett. Sie schüttelt entnervt
den Kopf. Der Hund war nun nur noch ein, zwei Meter von dem versauten
Schauspiel entfernt.
Sieht er tatsächlich zu, oder…? Sonst wäre er doch
längst abgehauen, oder hätte sich hingelegt. Blackies dunkle Augen sind
aufmerksam. Er sieht aus, als weiß er genau was passiert, was sie macht. Die
Latina erbebt. Während der Hund zuschaut lässt Jessica Alba den vibrierenden
Gummischwanz schneller in ihre nasse Muschi dringen. Gelegentlich macht sie kreisende
Bewegungen wenn sie ihn in sich stößt und genießt wie das schwingende Teil ihr
Inneres reizt. Feuchte Geräusche ergänzen das Summen. Jessica stöhnt
regelmäßig. Ihr Unterleib prickelt. Sie fickt sich schneller. Blackie legt den
Kopf zur Seite, sein Blick ist eindringlich. Ihre Bewegungen werden unruhig. Sie
rammt den Vibrator in ihr Fötzchen. Jessica keucht auf. Ihr Körper spannt sich
an, als ihr Höhepunkt sie packt. Die lustvollen Wellen rollen über sie und
entlocken ihr ein tiefes Stöhnen. Ihre Muschi verkrampft sich um den vibrierenden
Kolben. Sie badet in der erregenden Wärme. Ihre Stöße werden langsamer. Sie
braucht einen Moment bis sie das Gerät mit ihren zittrigen Fingern ausbekommt.
Immer noch von den Nachwellen bebend bleibt sie befriedigt liegen. Erst nach
einigen Minuten zieht sie den Vibrator heraus. Sie betrachtet das Spielzeug mit
neuen Augen. Ich habe dich wohl etwas vorschnell verurteilt. Das war sehr…
spaßig gewesen. Es war nicht wie richtiger Sex, aber aufregend, anders.
Wahrlich kein schlechter Ersatz, wenn Cash nicht zur Hand ist.
Blackie beobachtete sie immer noch. Sie schüttelt den
Kopf.
„Was ist nur los mit dir?“
Mit gerunzelter Stirn verschwindet sie im Bad.
Als sie ihrem Ehemann am nächsten Tag von ihrer kleinen
Spielrunde erzählt, kommt er unerwartet schnell auf Touren und Jessica kriegt
doch noch ihre schnelle Nummer bevor er gehen muss – etwas verspätet, aber sie
hatte nicht vor sich zu beklagen. Cash ist begierig darauf ihr dabei zuzusehen,
wie sie den Vibrator benutzt. Sie vertröstete ihn vorerst. „Wenn ich dich habe,
brauche ich den Ersatz ja nicht.“ Eigentlich war sie sich noch nicht sicher ob
sie das wollte, aber das sagte sie nicht. Jessica wollte das Ding allerdings
erneut ausprobieren, das wurde ihr in den kommenden Tagen klar. Der Rest des Tages verlief ruhig. Ihr Ehemann war
natürlich von ihrem Outfit erstaunt, aber er störte sich aus offensichtlichen
Gründen nicht daran. Honor und Haven machten einen langen Spaziergang mit
Blackie. Nach seinem Abendessen legte er sich sofort wieder ins Körbchen.
Jessica wunderte sich nicht.
Als sie das nächste Mal Zeit hat und die ganze Familie
aus dem Haus ist, stürzt sie sich deshalb auf die Gelegenheit. Es war ein
gewöhnlicher Morgen. Honor brauchte mal wieder, bis sie loskam. Jessica konnte
es kaum erwarten, dass ihre Älteste das Haus verließ. Eine kindliche Vorfreude
ergriff sie. Eifrig half sie ihrer Tochter beim Aufbruch. Schon jetzt spürt sie
Feuchtigkeit zwischen den Beinen.
Endlich eilt Honor los.
„Mach‘s gut, Baby.“
Jessica schließt die Tür und ein lüsterner Ausdruck schleicht
auf ihr Gesicht. Sie bekommt einen Dämpfer als ihr Blick auf den
Frühstückstisch fällt. Sie spielt mit dem Gedanken nachher aufzuräumen, aber
sie hasste es in eine unordentliche Küche zu kommen und so räumt sie schnell
auf. Ihre Vorfreude steigt mit jeder Sekunde. Es dauerte kaum fünf Minuten,
aber als sie fertig ist klopft ihr Herz und ihr Höschen ist durchweicht.
Jessica macht sich auf den Weg ins Schlafzimmer. Unterwegs legt sie ihren
Morgenmantel ab. Bei jedem Schritt fühlt sie, wie ihre geschwollenen
Schamlippen gegeneinander reiben. Sie schlüpft aus dem unangenehm feuchten
Höschen. Jessica geht auf die Knie an steckt den Kopf unter das Bett.
Clever, Jessica. Schieb die Kiste genauso weit hinter wie am Anfang. Sie
grummelt und beugt sich tiefer runter. Mit ausgestreckten Armen angelt sie nach
der Kiste. Jessica erstarrt als sie einen Luftzug auf ihrer Pussy spürt. Hm?
Etwas streicht kraftvoll durch ihre Schamlippen. Erschrocken fährt sie auf.
Ihr Kopf knallt gegen einen der Querbalken des Bettes. Eine Zeit lang schwirrt
ihr Kopf. Als sie sich von dem Schock erholt hat merkt sie, dass was auch immer
es war einen steten Rhythmus eingeschlagen hatte. Kribbelnde Erregung mischt
sich in ihre Verwirrung. „Was zum…“ Jessica dreht den Kopf und schaut nach
hinten, sieht nichts und reckt sich weiter.
Dünne Beine, schwarz, fellig, Pfoten. Ihr Gehirn braucht
erstaunlich lang bis es endlich „Hund“ schlussfolgert. „Blackie…?! Und was ist
dann—“ Sie erstarrt schockiert. Jessica schüttelte den Kopf und konzentriert
sich auf die Berührung. Es fühlte sich wie eine Zunge an. Oh mein Gott.
„Blackie, Aus!“
Die Berührung stoppt.
„Mach das du hier rauskommst“, befiehlt sie.
Die Zunge setzt ihre Arbeit fort. Verdattert schaut sie
einige Momente ins Leere. Er macht einfach weiter…
„Aus! Hör auf damit, verschwinde! Böser Hund!“
Er unterbrach sich nicht einmal. Jessica Alba konnte es
nicht glauben. Er reagierte nicht auf die direkten Befehle. Das ist noch nie
passiert. Sie erinnert sich an ihr erstes Mal mit dem Vibrator und wie er sie
beobachtet hatte. Da hatte er ebenfalls nicht gehört. Was ist nur los mit
dem Vieh? Sie verdrängt die Gedanken. Das war nicht der richtige Zeitpunkt.
Zumal sie spürte wie Blackie ihr zusetzte. Die Berührungen waren so intensiv.
Kraftvoll fuhr die lange Zunge zwischen ihre Schamlippen. Insgesamt erschien
sie weich, aber die Oberfläche war irgendwie texturiert. Mit einer Bewegung
deckte er ihre ganze Pussy ab. Wieso zur Hölle ergründe ich hier wie sich
das anfühlt?! Vermutlich weil du super geil bist und sich das ziemlich
gut anfühlt? Das Unterbewusstsein ist sehr erfinderisch wenn es etwas
möchte. So führt Jessica ein geistiges Zwiegespräch während der Hund ihre
Muschi leckt. Sie steckt beinahe sprichwörtlich den Kopf in den Sand. Dass sie
nicht sieht wer es macht, hilft. Die Diskussion in ihrem Kopf wird leiser und
ihr Hintern bewegt sich instinktiv. Es ist abscheulich, aber es fühlt sich so
unglaublich gut an. Immer wieder leckt die Zunge über ihre herausgetretene
Klitoris. Ist da ein Teil von ihr dem es gefällt? Sie schiebt den Gedanken als
lächerlich beiseite. Es fällt ihr zunehmend schwer einen klaren Gedanken zu
fassen. Die Hitze in ihrem Unterleib nimmt zu. Schmatzend bearbeitet Blackie
ihre Pussy bis er auf einmal aufhört. Jessica hebt erstaunt den Kopf. Sie weiß
nicht was sie denken soll.
Das Haustier bewegt sich hinter ihr und dann spürt sie
Fell auf ihrem Hintern. Ist er jetzt plötzlich in Spiellaune? Verwirrt
reckt sie den Kopf um etwas zu erkennen. Er war näher herangerückt. Seine
Vorderbeine legen sich um ihre Hüften. Sie kneift die Augen zusammen. Was…? Er
kommt noch näher heran und sie spürt eine Berührung auf ihrem Po. Nein!
Das kann nicht sein. Sie sieht wie sich seine Hinterbeine
unruhig bewegen und spürt das tastende Etwas. Jessica hat eine ziemlich klare
Vorstellung davon was es ist, traut sich jedoch nicht einmal es zu denken.
„Jetzt ist Schluss“, schreit sie und versucht sich ihm zu
entziehen. In ihrer Position hat sie nicht viel Spielraum, dennoch bewegt sie
sich wild um dem Hund zu entkommen.
Ein tiefes Knurren lässt sie stillhalten. Sie blinzelt.
Noch nie hat sie sowas von Blackie gehört, selbst bei anderen Hunden nicht.
Sein Stab bewegt sich suchend über ihren Hintern, streift ihre Pussy. Das reißt
sie aus ihrem Staunen und sie versucht erneut wegzukommen.
Ein knappes Bellen erklingt, gefolgt von einem Knurren, diesmal
länger. Fassungslos hört sie auf sich zu wehren. Würde er mir tatsächlich
etwas antun? Nur weil ich nicht Stillhalte damit… damit er… Sie
schluckt. Er war wieder auf der Suche. Jessica weiß nicht was sie tun soll.
Er fand sein Ziel.
„Nein!“
Der Hund sagt „Ja“ in dem er sich zu ihr heranzieht. Sein
Glied dringt in ihre Pussy.
„Blackie, hör auf!“
Als Antwort umklammern seine Vorderbeine ihre Hüften und
er beginnt in sie zu stoßen.
„Das kann nicht wahr sein“, sagt der Hollywood-Star sich
wieder und wieder.
Die Bewegungen des Hundes werden immer schneller.
Wichtiger war jedoch etwas Anderes. Es ist Jessica zuerst nicht aufgefallen,
doch es unbestreitbar. Der Penis wird immer größer; dicker und länger. Die Berührungen
werden deutlicher. Zu ihrer nicht enden wollenden Schande spürt sie wie ihr
Körper reagiert. Das Glied bohrt sich mit rasendem Tempo in ihr Möschen und drückt
nun fühlbar gegen ihre Schamlippen. Dabei dringt es immer tiefer, in unberührte
Regionen. Gott, wie groß ist der denn?
Jessica Alba wird gefickt wie nie zuvor in ihrem Leben.
Der Hund überwältigt sie mit purer Geschwindigkeit und animalischer Wildheit.
Er lässt ihr keine Gelegenheit einen klaren Gedanken zu fassen. Bei jedem Stoß
entweicht ihr ein Stöhnen, sie kann es nicht verhindern. Sie hat keine Chance
ihn zu sehen, aber er muss inzwischen riesig sein. Jessica keucht auf als die
Spitze des harten Gliedes gegen ihren Muttermund stößt. „Oh mein…“
Glücklicherweise hatte er nun offenbar seine volle Größe erreicht. Ihr Körper
steht in Flammen. Heiße Lust hat jeden klaren Gedanken erstickt. Sie weiß, dass
sie sich später mit den Konsequenzen auseinandersetzen muss, aber in diesem
Moment gibt es keine.
Die wilden, schnellen Stöße des Hundes rauben ihr den
Atem. Immer wieder küsst der mächtige Schwanz ihren Muttermund. Noch nie hat
sie solche Gefühle erlebt, ist sie so erregt gewesen. Und Blackies Glied schien
immer noch zu wachsen. Nein, es war nur das Ende. Wenn er seinen Prügel ganz in
ihrem Fötzchen versenkte, wurden ihre Schamlippen jetzt mehr gedehnt. Jessica
hat keine Ahnung was es ist doch es trägt zu ihrer unbändigen Erregung bei. Sie
spürt wie sich langsam ein Orgasmus aufbaut, und was für einer. Wieder und
wieder hämmert der Hund seinen gigantischen Schwanz in ihrer Muschi, drückt
gegen ihren Zervix und weitet ihre Schamlippen. Seine Bewegungen werden
langsamer während sich ein Sturm in Jessica aufbaut. Blackie entfesselt seinen
eigenen Orkan. Heißer Samen schießt in ihre Pussy und flutet gegen ihren
Muttermund.
Sie kommt mit einem Schrei. Ein gewaltiger Höhepunkt
trifft sie wie eine Kollision. Ihr Körper bäumt sich auf. Sie bemerkt kaum wie
ihr Kopf gegen das Bett prallt und ihr Rücken an der Kante schabt. In ihrer
Ekstase ist kein Platz für andere Empfindungen. Der Hund bewegt sich nur noch
schwerfällig, aber bei seinem Gemächt ist das genug. Der riesige Knoten, der
den Eingang ihrer Pussy dehnt und dabei ihren Kitzler reizt. Die Spitze, die
immer wieder gegen ihren Muttermund drückt und diese empfindliche Zone in
seinem brühwarmen Sperma badet. Es ist als will er seinen fruchtbaren Samen
direkt in ihre Gebärmutter injizieren. So wie ihr Uterus kontrahiert und sich
dem Hundeschwanz entgegenstreckt, tut er das vermutlich. Keuchend, stöhnend,
zitternd kommt Jessica Alba. Ob in einem endlosen, oder unzähligen kleinen
Orgasmen, weiß sie nicht. Blackie war jedenfalls nicht wie ein Mann nach ein
paar Spritzern fertig. Immer wieder schießt der Samen des Hundes tief in ihr
Fötzchen. Bis er, irgendwann, ganz stillsteht und er seinen massiven Schwanz
mit einer letzten Anstrengung herauszieht. Jessica sinkt auf den Boden, ihr
Körper immer noch zuckend. Lange bleibt sie so liegen bis sie wieder ins Jetzt
zurückkommt. Mühsam kriecht sie unter dem Bett hervor. Blackie war
verschwunden. Nur ein großer, nasser Fleck im Teppich und sie selbst zeugen von
seiner Anwesenheit.
Erschöpft schleppt sie sich in die Dusche. Erste Gedanken
kommen an die Oberfläche. Zusammen mit dem warmen Wasser beginnen auch diese
aus ihr zu strömen. Es ist ein Mischmasch, der sie nur verwirrt zurücklässt.
Ein Hund hatte sie gewaltsam genommen. Ihr Blackie, dass geliebte Haustier der
Familie, dass keiner Fliege etwas zu leide tat. Jessica kann immer noch nicht
fassen wie aggressiv er sich verhalten hatte. Dann der… Sex. Es war abstoßend,
unvorstellbar und doch… Sie schüttelt den Kopf, schiebt die Gedanken weg; die
prompt zurückstoßen. Wie willst du es leugnen, wenn dein Körper selbst jetzt
noch von den Nachwirkungen prickelt? Sie schaut nach oben und lässt das
heiße Wasser auf ihr Gesicht prasseln.
Jessicas Finger fangen schon an schrumpelig zu werden als
sie endlich die Dusche verlässt. Sie trocknet sich ab und wickelt sich ein
Handtuch um den Oberkörper und die langen Haare. Ihr Kopf wird immer noch vom
Geschehenen beherrscht. Sie geht ins Schlafzimmer und genau in dem Moment kommt
Blackie herein. Sie bleibt wie angewurzelt stehen. Der Hund verharrt ebenfalls.
Ich hätte die Schlafzimmertür zu machen sollen. Ihr Magen zieht sich
zusammen. Sie schauen sich an. Er sieht genauso aus wie immer, das freundliche
Gesicht, das immer zu lächeln scheint. Inzwischen ist sie sich nicht mehr
sicher wie freundlich es wirklich ist. Ohne ihn aus den Augen zu lassen geht
sie zu ihrem begehbaren Kleiderschrank. Ihr Puls beschleunigte sich als Blackie
ihr folgt. Sie dreht sich zu ihm.
„Sitz!“
Er zögert einen kurzen Moment, dann setzt er sich auf die
Hinterläufe. Jessica fällt ein Stein vom Herzen. Sie sucht sich bequeme
Klamotten raus: einfache Unterwäsche, T-Shirt und Jeans. Sie greift nach dem
Handtuch, stockt und dreht sich um. Blackie sitzt immer noch da und beobachtet
sie.
„Raus!“
Seine Ohren zucken. Er bleibt sitzen.
„Raus, Blackie“, wiederholt sie streng. Jessica ist sich
sicher, dass er sie versteht. Er rührt sich nicht. Ihre Stirn legt sich in
Falten. Er reagiert auf das eine Kommando, aber nicht auf das andere? „Oder
er wollte sich sowieso hinsetzen und die Aussicht genießen“, überlegt sie
zynisch. Sie dreht ihm den Rücken zu und legt das Handtuch weg. Eigentlich
wollte sie sich eincremen, doch darauf verzichtete sie. Schnell zieht sie ihren
BH an und schlüpfte in ihr Höschen. Gerade als sie es hochzieht ertönt ein
Knurren hinter ihr und lässt sie innehalten. Langsam dreht sie sich um. Der
Hund war aufgestanden und einige Schritte näher gekommen. Was ist jetzt?!
„Was?“, Fragt Jessica leise. Sie erwartet keine Antwort
und bekommt trotzdem eine.
Blackie blafft und macht eine knappe Bewegung mit dem
Kopf.
Sie schaut ihn fragend an. Er knurrt erneut. Gedanklich
geht sie zurück. Er hat auf „Platz“ gehört, nicht auf „Raus“, ich hab die
Klamotten rausgesucht, Handtuch weg, BH an, Höschen an. Ihre Augen weiten
sich. Sie blinzelt, schaut an sich herab, dann zu Blackie. Nein…
Die Finger in den Slip gehakt zieht sie ihn langsam nach
unten. Sobald ihre Spalte sichtbar ist setzt sich der Hund hin. Jessica Alba
bleibt fassungslos stehen. „Unmöglich“, wiederholte ihr Hirn. Nach einer
Ewigkeit schüttelt sie den Kopf. Es gibt einen einfachen Weg es
herauszufinden. Sie zieht das Höschen wieder hoch. Sofort erhebt sich
Blackie und knurrt leise. Sie schiebt den Stoff zurück nach unten und er setzt
sich. Erneut steht sie regungslos da während ihre Gedanken rasen. Meinem
Hund gefällt nicht wie ich mich anziehe. In jeder anderen Situation wäre
das wohl lustig gewesen. Jessica stellt fest, dass sie nicht so schockiert ist
wie sie sein sollte. Sie zieht den Slip aus, lässt ihn demonstrativ an einem
Finger baumeln und legt ihn zur Seite. Blackie erstaunt sie indem er kurz blafft,
was sie nur als Zustimmung deuten kann. Der Hund musste wesentlich
intelligenter sein, als sie alle geglaubt hatten. Jessica schüttelt den Kopf.
Verrückt, absolut verrückt. Nach einer Weile zieht sie das Shirt an, das
sie bereitgelegt hatte. Dagegen hatte er nichts. Sie wedelt mit den Jeans
herum. „Die sind dann wohl nicht erlaubt?“
Blackie macht ein Geräusch zwischen Knurren und Schnauben.
„Das soll wohl ‚nein‘ heißen?“, fragt sie amüsiert.
Jessicas Kopf zuckt zurück als ihr bewusst wird, dass sie mitspielt. Was auch
immer das für ein Spiel ist. Ist es ein Spiel? Wieso finde ich es
irgendwie aufregend? Vielleicht haben wir beide den Verstand verloren… Sie
geht zur anderen Seite des Schrankes und holt einen ihrer Röcke heraus. Er war
beige und gehörte zu einem Businesskostüm. Erst nachdem sie es gekauft hatte,
war ihr aufgefallen, dass der Rock für seriöse Zwecke zu kurz war. Sie hält ihn
hoch, damit Blackie ihn sehen kann, dann schlüpft sie hinein – ohne den Hund
aus den Augen zu lassen. Er legt den Kopf schräg. Sie zieht den Reißverschluss
an der Seite nach oben. Der Rock reicht ein Stück weiter als die Mitte ihrer
Oberschenkel. Sie hebt die Arme in die Luft. „Tada.“
Es war ein bisschen wie wenn sie ausging und Cash ihre
Kleidung präsentierte. Nur, dass ihr Blackies Blick aufmerksamer vorkommt, als
das in diesen Situationen bei ihrem Ehemann der Fall war. Jessica erstarrt als
er aufsteht und zu ihr kommt. Er geht tatsächlich um sie herum. Sein felliger
Schwanz streicht gegen ihre Beine. Der Hund beendet seine Runde vor ihr. Er
kommt noch näher. Jessicas Muskeln spannen sich. Ihr Herz klopft als er seinen
Kopf unter den Rock schiebt. Der Saum hebt sich. Sie spürte seinen Atem auf
ihrer Pussy. Eine Sekunde später ist Blackies Kopf wieder draußen. Er blafft
einmal fröhlich und bevor sie sich versieht ist er verschwunden. Lautstark
stößt sie den angehaltenen Atem aus. Widerstreitende Gefühle kämpfen in ihr.
Was mache ich hier und was will er eigentlich? Erst sorgt er dafür, dass ich
kein Höschen anziehe, aber dann haut er einfach ab?
Sie fand ihn im Wohnzimmer, wo er in seinem Körbchen lag.
Der Hund hob nur kurz den Blick, dann schloss er die Augen. Jessica war etwas
konsterniert. Nun tut er einfach so als wäre nichts gewesen?
Genau das tat er.
Das Vorgefallene ließ sie nicht los. Wie konnte es?
Trotzdem schaffte sie es sich abzulenken. Sie Brachte den Haushalt in Ordnung
und erledigte einiges an Arbeit für die Honest Company. Blackie schlief während
der ganzen Zeit in seinem Körbchen. Honor und Haven kamen zusammen nachhause.
Es war Nachmittag. Bis dahin war fast so etwas wie Normalität eingekehrt. Ihre
älteste Tochter musterte den kurzen Rock mit erhobener Augenbraue.
„Wie läufst du denn zuhause rum, Mom?“
„Ja, Mom. Interessanter Dress“, stimmte Haven zu.
Die Frage und der Blick erinnern sie daran, dass sie kein
Höschen trägt und an alles andere was passiert ist.
„Äh“, sie lächelt um sich etwas Zeit zu verschaffen,
trotzdem fällt ihr nichts Besseres ein als: „ich habe den Rock nie richtig
angehabt, habe mir gedacht ich zieh ihn mal an.“
„Aha“, meint Honor, immer noch skeptisch.
Haven hat längst das Interesse verloren und stürzt sich
auf Blackie. Honor folgt ihr und während die Jüngere den Hund lachend umarmt,
streichelte sie ihm den Kopf. Diese alltägliche Szene war nicht mehr dasselbe
für Jessica. Sie beobachtet das Haustier eindringlich. Er verhielt sich völlig
normal. Er war aufgestanden und wedelte freudig mit dem Schwanz. Blackie
beginnt Haven übers Gesicht zu lecken. Jessica schluckt. Ihre Töchter kichern.
Die Zunge leckt über Havens Mund.
Sie räuspert sich. „Lasst es doch mal etwas ruhiger
angehen mit Blackie, er hat gerade eben noch geschlafen.“
„Oooh, verschlafener Blackie, bist du verschlafen?“,
Gurrt ihre jüngste Tochter und krault sein Gesicht mit beiden Händen. Honor
tätschelt ihm noch einmal den Kopf und macht sich auf zu ihrem Zimmer.
„Hey, was ist mit Hausaufgaben?“
„Wir haben heute keine.“
„Ach?“
„Ist so“, schnauzt sie und verschwindet.
„Pubertät“, grummelt Jessica. „Wie sieht es bei dir aus?“
„Yep, gehe ich jetzt gleich dran.“
„Sehr schön, Liebes.“
Haven geht und kommt kurze Zeit später mit ihren
Schulsachen zurück. Sie setzt sich an den großen Küchentisch während Jessica
sich ans Essen macht. Sie schneidet Zwiebeln und gibt sie mit Butter in die
Pfanne. Sie hat gerade Paprika und Karotten gewaschen und will sie schneiden
als sie eine Berührung an ihrem Bein spürt. Sie schaut nach hinten, ihr Rock
wird bewegt. Noch bevor ihr Blick nach unten wandert weiß sie was es ist.
Blackie. Sie sieht zum Körbchen. Nach der Begrüßung durch die Kinder hatte er
sich wieder hingelegt. Offenbar konnte, oder wollte er nicht weiterschlafen.
Jessica schaut zurück zu ihm, gerade als sie seinen Atem auf ihrer Spalte
spürt. Was? Sie zuckt zusammen als seine Zunge über ihre Pussy schnellt.
Sie geht davon aus, dass er sie kontrollieren will, wird jedoch schnell eines
Besseren belehrt. Drei-, vier-, fünfmal leckt er über ihre Muschi und macht
keine Anstalten aufzuhören.
„Doch nicht hier“, zischt sie. Haven schaut von ihren
Hausaufgaben auf. Jessica lächelt und arbeitet weiter. Die große Arbeitsplatte,
die den Küchenbereich vom Rest des Raumes trennt verdeckt Blackie und was er tut.
Der Hund beantwortet ihre Aufforderung auf seine eigene
Weise. Die lange, raue Zunge kommt weit heraus und leckte über ihren Kitzler.
Jessica keucht auf.
„Alles klar, Mom?“
Sie sieht auf und fängt sich schnell. „Ja, ja. Es sind
nur die Zwiebeln, die brennen immer so in den Augen.“
Ihre Tochter hat natürlich noch nie Zwiebeln geschnitten,
nickt aber und wendet sich wieder ihren Hausaufgaben zu. Der Hund kümmert sich
nicht um diesen Austausch, sondern teilt mit kräftigen Zungenschlägen Jessica
Albas Schamlippen. Zu ihrer Verärgerung reagiert ihr Körper sofort. Wärme
fließt zwischen ihre Schenkel, zusammen mit ihrem Lustsaft. Verdammt, wieso
muss das so intensiv sein… Langsam wird mir auch klar was hinter seinen
Bekleidungsvorschriften steckt. Sie schaut auf. Haven ist über ihre
Aufgaben gebeugt. „Doch nicht hier und jetzt“, fleht sie stumm. Blackie
bearbeitet unnachgiebig ihre Muschi. Sie presst den Mund zusammen, um sich
nicht erneut etwas anmerken zu lassen. Jessica schämt sich dafür, doch sie
schiebt ihre Beine auseinander um dem Tier besseren Zugriff zu gewähren. Sie
ist froh, dass die Abzugshaube über dem Herd ein konstantes Rauschen erzeugt,
das die schmatzenden Geräusche fast völlig übertönt. Blackie drückt seine
Schnauze fester in ihre Spalte und plötzlich dringt seine Zunge in ihr Loch. Ihrer
Anstrengung zum Trotz kommt ihr ein Stöhnen über die Lippen. Schnell hebt sie
die Hand vor den Mund und hustet ein paarmal. Haven schaut kurz zu ihr, sagt
jedoch nichts und macht weiter.
„Fuck“, flucht sie kaum hörbar während sich die Zunge des
Hundes tiefer in ihr Möschen bohrt. Schnell legt sie das Messer weg, das sie
immer noch umklammert und hält sich an der Küchentheke fest. So eine…
Rhythmisch stößt Blackie sein langes, bewegliches Organ in ihren Kanal. Er
fickte sie tatsächlich mit seiner Zunge. Es ist ein unglaubliches Gefühl. Er
leckt über Stellen an denen man diese Art von Berührung nicht erwartet. Der
Hund hat ihre Lust mühelos entfacht. Obwohl ihre Tochter nur ein paar Meter
entfernt sitzt, will sie nicht mehr, dass er aufhört.
Ihre Augen weiten sich als Honor in die Küche marschiert.
Schnell ergreift sie das Messer und versucht sich am Gemüseschneiden. Ihre
Älteste steuert den Kühlschrank an, der direkt neben der Ablage steht. Panik
lässt Jessica erstarren.
Du bist doch clever, jetzt musst du aufhören.
Seine Zunge dringt noch tiefer in ihr Fötzchen. Ihre
Erregung wetteifert mit der Angst jeden Moment erwischt zu werden. Honor bleibt
an der Längsseite der Kücheninsel stehen öffnet den Kühlschrank und holt sich
ein Päckchen Orangensaft heraus. Mit zittrigen Fingern versucht Jessica Paprika
zu schneiden und gleichzeitig ihre Tochter aus dem Augenwinkel zu beobachten,
während Blackies Zunge unermüdlich ihre Pussy bearbeitet. Ohne sich umzudrehen
schließt Honor den Kühlschrank und verlässt die Küche. Zum ersten Mal ist die
zweifache Mutter froh, dass ihre Tochter sie keines weiteren Blickes würdigt.
Erleichtert stützt sie sich auf die Arme und lässt den Kopf sinken. Ein
Hochgefühl durchströmt sie. Jessica öffnet ihre Beine weit. Ihr Kopf fährt
hoch. Sie hatte Haven ganz vergessen.
Aufatmen. Die Zehnjährige konzentriert sich auf ihre
Aufgaben. Die Zunge des Hundes gleitet aus ihrem Loch und stimuliert ihre
volldurchbluteten Schamlippen. Sie muss an sich halten als er wiederholt über
ihren herausgetretenen Kitzler leckt. Mit jeder dieser Berührungen rückte ihr
Orgasmus ein Stückchen näher. Erneut bohrt sich seine Zunge in ihre Spalte.
Jessica Alba ignoriert ihre Bedenken und schiebt dem Hund ihren Unterleib
entgegen. Seine Zunge ist einfach nur fantastisch. Sie will ihre Lust
herausstöhnen. Doch das geht nicht und so beißt sie eisern die Zähne zusammen.
Einige Stöße später macht sich Blackie erneut über ihre Schamlippen her. Sie
weiß, dass es zu viel sein wird und als die lange Zunge des Tieres über ihre
Klitoris streicht kommt sie. Ihr Unterleib beginnt zu zittern als ob sie auf
einer Waschmaschine sitzen würde. Heiße Lust schießt von ihrem Möschen aus
durch ihren Körper, umfängt sie in einer ekstatischen Umarmung. Ihr Kopf sinkt
herab. Der Atem rauscht zischend zwischen ihren Zähnen hindurch. Eine noch
heftigere Welle durchfährt sie und sie ist kurz davor ihre Geilheit
herauszuschreien. Das Blut rauscht in ihren Ohren. Sie glaubt platzen zu
müssen, aber sie schaffte es sich zurückzuhalten. Blackie hat Erbarmen mit
seinem Frauchen und lässt nach ein paar abschließenden Zungenschlägen von ihr
ab. Trotzdem dauerte es bis der Höhepunkt abklingt.
„Whoa, alles in Ordnung, Mom?“ Haven schaut besorgt zu
ihr.
Sie lächelt, was ihr nicht schwerfällt. „Ja, Schätzchen.
Ich hatte nur ganz plötzlich starke Kopfschmerzen. Ist schon wieder vorbei.“
„Sicher?“
„Ja, ist in Ordnung. Ich bin nur etwas erschöpft,
schlecht geschlafen.“
„Du musst weniger arbeiten, Mom“, belehrt ihre Tochter
lächelnd.
„Das muss ich wohl.“
Das Maul leckend kommt Blackie hinter der Küchentheke
hervor und legt sich in sein Körbchen.
„Oh, ich hatte gar nicht mitgekriegt, dass er dahinten
war“, sagt Haven.
„Er hatte nur etwas auf dem Boden gelegen.“
Der Blick des Hundes und Jessicas treffen sich. Es ist
lächerlich, die Schauspielerin hat das Gefühl als ob er sie angrinsen würde.
Teil 3
Trotz ihrer immer noch wild rotierenden Gedanken schlief
sie sofort tief und fest ein kaum, dass sie im Bett lag.
Am nächsten Morgen erwacht sie ausgeruht mit dem
Sonnenaufgang, noch bevor der Wecker klingelt. Cash schläft noch. Sie schaute
zur Decke. die Geschehnisse des Vortages kommen sofort zurück. Jessica legt die
Hände übers Gesicht. „Was ist passiert?“ Es erscheint ihr unwirklich. Gerne
würde sie es als verrückten Traum abstempeln. Es war falsch, absolut falsch und
sie hatte es geschehen lassen. Der Hollywood-Star lag still. Ihre von der
Gesellschaft geprägte, moralische Rationalität drang nicht zu diesem anderen
Teil durch, diesem Teil, der sich dem Hund hingegeben hatte. Und sie wusste es.
Wieso? Wieso bist du nicht völlig abgestoßen, wie es sein sollte? Wieso?
Auf diese Art ging es weiter bis der Wecker klingelte.
Cash brummt unwillig. Jessica steht sofort auf. Die Kinder kommen leider
nicht von selbst aus dem Haus. Die Ablenkung ist ihr willkommen.
Blackie ist sofort auf den Beinen als sie in das
Wohnzimmer mit der offenen Küche kommt. Sie verharrt. Obwohl ihre Gedanken
pausenlos um den Hund gekreist waren, hatte sie ironischerweise nicht daran
gedacht, dass er hier auf sie wartete. Sie schaut mit großen Augen. Blackie
kommt direkt zu ihr. Ohne zu Zögern schlängelt er seine Schnauze in ihren
geschlossenen Morgenmantel. Das zum Thema Tagtraum…
Sein Kopf kommt sofort wieder hervor. Er blafft einmal
kurz. Jessica Alba weiß genau was er will. Der Hund schaut sie wartend an. Ihr
Puls beschleunigte sich. Sie verspürt die gleiche Aufregung wie gestern. Der
Raum ist leer. Ihr Gatte brauchte immer einige Zeit bis er aus dem Bett kommt
und die Kinder würden ohne ihr Drängen gar nicht aufstehen. Mit trockenem Mund
lockert sie Schlaufe des Morgenmantels. Ihre Hände finden den Bund ihrer
Damenshorts. „Wieso?“, fragt sie sich einmal mehr. Schon jetzt spürt sie Feuchtigkeit
zwischen ihren Beinen. Blackie schaut auffordernd. Jessica zieht die Shorts
aus. Nur im T-Shirt und mit halbgeöffnetem Mantel steht sie vor dem Hund. Sie
schluckt als er sich zielstrebig ihrer entblößten Pussy nähert. Ihr Herz
wummert gegen die Brust. Sie spürt seinen Atem auf ihrem Geschlecht. All ihre
Muskeln sind angespannt. Jeden Moment wird seine Zunge hervorschnellen. Blackie
macht eine Art wohlwollendes Geräusch, dann dreht er sich um und verschwindet
im Flur. Jessica schaut ihm blinzelnd hinterher. Sie schüttelt den Kopf.
„Dieser…“ Ihre Muschi pocht im Takt ihres Herzschlags.
Sie ist nass.
Er hat mich einfach stehen lassen.
Meine Güte, beruhige dich. Was stellst du dir vor?
Solange braucht Cash auch nicht um aus dem Bett zu kommen. Er wollte wohl nur
sichergehen, dass ich seinen Kleidungsvorschriften genüge. Es war verrückt,
aber der Hund bestimmte ob, was und wann es passierte.
Dieser Eine, spezielle Teil von ihr, fand genau das
aufregend.
Jessica atmet ein paarmal tief durch und knotet den Morgenmantel
fest zu. Dann weckt sie ihre Kinder und machte sich ans Frühstück. Die Erregung
weicht ihr die ganze Zeit über nicht von der Seite. Sie nimmt eher noch zu.
Jessica Alba versteht nicht was mit ihr los ist. Was sie getan hatte war
schlimm genug, aber wieso sie so darin aufging, wollte ihr nicht in den Kopf.
Als sie endlich antanzen, tollt Blackie ein wenig mit den Kindern rum bevor er
sich zurück auf seinen Platz legt. Jessicas Augen huschen immer wieder zu dem
Familienhund und auch er wirft ihr zwischendurch den einen oder anderen Blick
zu. Spannung baut sich auf, doch sie war scheinbar alleine in diesem Empfinden.
Die Uhr tickte. Cash eilte hin und her um rechtzeitig loszukommen und sie trieb
ihre Töchter an. Haven und ihr Mann warten schon als Honor endlich ins Auto
steigt. Er würde sie an der Schule absetzen und weiter zur Arbeit fahren.
Jessica hatte selbst noch einiges was sie für Honest erledigen musste. Ganz zu
schweigen von zwei Drehbüchern, die sie noch lesen wollte. Als sie die Tür
schließt denkt sie allerdings nicht an Arbeit. Nach wie vor versteht sie nicht
was mit ihr los ist. Sie ist hibbelig wie ein Schulmädchen. Allein mit Blackie.
Was soll ich machen? Hat er etwas vor? Was wird passieren? Ihr Kopf wird
mit Fragen bombardiert.
Zum Glück, oder auch nicht, ist der Hund kein bisschen
unsicher. Als sie sich umdreht steht er schon im Flur hinter ihr und wartet.
Ihr Herz macht einen Satz. Plötzlich ist ihr Kopf leer. Sie geht an ihm vorbei;
wohin, weiß sie nicht. Kopfschüttelnd bleibt sie im Wohnzimmer stehen. Blackie
kommt herum. In Trance sieht sie zu wie er die Schlaufe ihres Morgenmantels in
die Schnauze nimmt und daran zieht. Er öffnet ihn, als ob er es schon
hundertmal gemacht hätte. Er verschwindet aus ihrem Blickfeld. Sie spürte einen
Zug dann fließt das glatte Satin von ihren Schultern. Ihr überhitztes Hirn
kommt nicht mit dem Verarbeiten hinterher. Er schiebt seine Schnauze zwischen
ihre Schenkel und schnüffelt an ihrer Pussy. Nur noch mit ihrem Shirt bekleidet
sieht Jessica an sich herab. Beinah so als ob sie jemand anderen beobachten
würde stellt sie fest, dass ihr Lustsaft schon an den Innenseiten ihrer
Oberschenkel klebt. Ein rascher Zungenschlag über ihre pitschnasse Muschi holt
sie zurück. Sie stöhnt und spannt sich für die nächste Berührung an. Die nicht
kommt. Sie schaute über die Schulter. Blackie blafft einmal und stößt mit der
Schnauze von hinten gegen ihr Knie. Sie weiß instinktiv was das Tier will. Ein Schauer
überzieht ihren Körper mit einer Gänsehaut. Scheinbar willenlos sinkt die
Latina nach unten. Ihre Knie versinken im weichen Wohnzimmerteppich. Ihr Herz
hämmert und ihr Möschen steht in Flammen. Blackie stößt gegen ihre Schulter.
Jessica Alba lässt sich nach vorne fallen – erst auf die Hände, dann tiefer,
auf die Ellbogen. Unterwürfig bietet sie sich dem Hund an. Der lässt nicht
lange auf sich warten. Gerade als sie nach hinten schaut landet sein felliger
Leib auf ihrem Rücken. In ihrem Kopf schreit eine Stimme und will wissen was
sie tut. Jessica hört sie kaum. Die Geilheit ist überwältigend. Ihr ganzer
Körper ist schwer mit Lust auf eine Weise, die sie nicht kennt. Seit gestern
scheint sich alles was mit Blackie zusammenhängt ihrem Verständnis zu
entziehen. Eines steht fest, sie will es. Ihr ist, als ob sie noch nie zuvor
etwas so sehr gewollt hat. Vielleicht ist es nur Glück, aber der Hund findet
sein Ziel auf Anhieb. Das Glied dringt in ihre Spalte. Inzwischen weiß sie,
dass es nur ein Bruchteil seiner Größe ist. Blackie umklammert ihre Hüfte und
zieht sie herrisch zu sich. Eine kurze Atempause, dann legt er los. Direkt von
null auf hundert. Sein Penis wird im selben Tempo größer. Beim ersten
Eindringen war er so klein gewesen, dass es kaum der Rede wert war. Kaum eine
Minute später ist er wieder der größte Schwanz den Jessica je gehabt hat. Und
alles wonach sie sich gesehnt hat. Der Hund fickt sie ohne jede Rücksicht. Sein
anschwellender Prügel hämmert in ihre Spalte. Obszöne Geräusche erfüllen das
Wohnzimmer. Ihr Keuchen, sein Hecheln und das Schmatzen, wenn er ihre nasse
Muschi ausfüllt. Es heizt sie an. Ein tiefes Stöhnen entweicht ihr als die
Spitze seines Penis gegen ihren Muttermund stößt.
Der Orgasmus überrascht sie. Jessica bäumt sich auf und
hebt Blackie in die Luft. Es bringt ihn aus dem Takt – doch nur kurz. Das
Möschen seines Frauchens krampft sich um seinen harten Schwanz während der Hund
Tempo aufnimmt und sie weiter fickt. Die Stirn in den Teppich gepresst wird
Jessica von ihrem Höhepunkt geschüttelt. Ein Höhepunkt, der nicht endet. Sie
spürt wie die Basis von Blackie Penis anschwillt und ihre Schamlippen
auseinanderdrückt. Ihr kontrahierender Zervix kommt dem langen Stab entgegen,
was dazu führt, dass seine Spitze den engen Eingang penetriert. Jessica keucht
auf. Ekstatische Wellen peitschen durch ihren Körper. Der Knoten dehnt ihr
Fötzchen immer mehr und flutscht mit lautem Schmatzen rein und raus. Die wilden
Bewegungen des Tieres werden langsamer. Sie weiß was kommt. Nur der Gedanke
löst eine erregende Woge aus. Sie schiebt sich ihm entgegen. Die gewaltige
Schwellung sinkt in ihre Pussy. Die Spitze des Hundeschwanzes dringt in ihren
Muttermund und so schießt der erste Samenstrahl direkt in ihre Gebärmutter.
Sterne tanzen vor Jessicas Augen. Als ob der Orgasmus bisher nur ein Vorspiel
gewesen war erreicht ihr Höhepunkt nun seinen Höhepunkt. Ihr Körper zuckt
unkontrolliert während er von übermächtigen Kräften übernommen wird. Blackie
bewegt sich nur noch wenig, sodass der Knoten und der massive Prügel immer in
ihrer Muschi bleiben. Ohne Unterlass strömt das heiße Sperma des Hundes in sie.
Immer wieder dringt die Spitze in ihren sich öffnenden und zusammenziehenden
Zervix und spritzt seinen fruchtbaren Samen geradewegs in ihren Uterus.
Wollüstig registriert Jessica wie die Hitze sich tief in ihrem Bauch sammelt.
Ihr Orgasmus hält sie für viele, lange Minuten im Griff. Irgendwann später,
zieht Blackie und sein großes Glied rutscht aus ihr heraus. Sie sackt auf den
Boden. So bleibt Jessica lange Zeit liegen, bis sie endlich die Energie
aufbieten kann um sich aufzuraffen.Teil 4
Damit beginnt ein neuer Lebensabschnitt für Jessica Alba.
Einer, bei dem Blackie den Ton angibt. Der Hund war ausgesprochen clever.
Solange andere Personen in der Nähe waren verhielt er sich – mit kleinen
Ausnahmen – ganz normal. Sobald sie alleine waren gehörte sie ihm. Solange sie
daheim war hatte Blackie strikte, aber einfache Kleidungsvorschriften: ihre
Pussy musste jederzeit leicht erreichbar sein. Der Hund hatte klar die
dominante Position in dieser ungewöhnlichen Beziehung, doch er hatte auch ein
feines Gespür für sein prominentes Frauchen. Er wusste genau, wenn sie so gar
nicht in Stimmung war und wenn sie nur etwas Überzeugung brauchte. Wobei Ersteres
kaum vorkam da die Vierzigjährige seit es begonnen hatte die Libido eines
Teenagers hatte.
Dieses Gespür war ein merkwürdiger Gegensatz zu seiner
Wildheit und dem Alphatierverhalten, das er an den Tag legte, wenn sie willig
war. Es war sehr angenehm.
Für das moralische Dilemma, Sex mit einem Hund zu haben,
fand sie keine Lösung. Das Thema tauchte von Mal zu Mal auf und verschwand
wieder. „Wenn er nur nicht so gut mit seiner Zunge und seinem Ding wäre.“ Mit
dieser Klage, die schwerlich eine war, endete es meist.
In Los Angeles ist es nie wirklich kalt. Es wird nur
wärmer wenn der Sommer beginnt. Heute waren es schon vormittags achtundzwanzig
Grad. Mit einem Bademantel bekleidet steuert Jessica den abgeschirmten Garten
hinter dem Haus an. Sie will ihre Bräune ausgleichen. Vor der Terrassentür
verharrt sie. Zu ihrer Überraschung ist ihr Honor zuvorgekommen. Nur mit einem
türkisenen Bikini bekleidet liegt ihre Tochter auf einer der gepolsterten
Holzliegen. Es war ein Novum. Honor hatte sich noch nie einfach nur zum Bräunen
in die Sonne gelegt.
Jessica schaut wehmütig nach draußen. „Ist es also schon
so weit? Sie beginnt sich für Jungs zu interessieren. Hmm, klar, sie wird in
diesem Jahr vierzehn.“ Ihr Körper zeigte den Wandel zur Frau. Der Bikini war
vom letzten Jahr und das Oberteil war schon zu klein. Sie würden einen Neuen
kaufen müssen. Ihre Hüften hatten den Babyspeck verloren und betonten nun ihre
beginnende Weiblichkeit.
„Sie werden so schnell erwachsen“, murmelt die Mutter den
klischeehaften Spruch, kann jedoch nicht darüber lachen.
Jessica schüttelt den Kopf und geht nach draußen. Honor
dreht den Kopf und beschattet die Augen.
„Oh, hey Mom.“
„Na, Baby.“
Jessica zieht sich eine Liege heran und legt ein Polster
darauf.
„Wird Zeit, dass wir mal ein paar neue Badeklamotten
kaufen.“
Honor horcht auf. „Ja, Shoppen!“
Ihre Mutter grinst. Sie schlüpft aus ihrem Bademantel, hängt
ihn über das Kopfteil und legt sich neben ihre Tochter. Die beiden dösen in den
wärmenden Sonnenstrahlen. Jessica streckt sich zufrieden. Ihre Augen fliegen
auf als sie den Kopf zur Seite dreht und etwas neben sich sieht. Blackie sitzt neben
ihr. Ihre Stirn kräuselt sich. Wie lange sitzt er schon da? Er
beobachtet sie still. Ihre Pussy beginnt zu kribbeln. Das letzte Mal ist
erstaunlich lange her. Schon einige Tage. Cash war mit Haven
unterwegs. Honor ist hier draußen, ich könnte ins Schlafzimmer gehen. Jessica
schaut den Hund an und beißt sich auf die Unterlippe. Sie spürt Wärme zwischen
ihren Beinen. Klar, wenn Honor jeden Moment reinkommen kann. Blackies
Nasenflügel blähen sich. Er weiß Bescheid. Jessicas Gedanken geraten in
Bewegung. Genauso wie ihre Schenkel, die wie von selbst gegeneinander reiben.
Der schwarze Hund sitzt still während sie feuchter wird. Nur die Nase und Augen
verraten sein Interesse. Das ist wirklich der falsche Ort. Sie dreht das
Gesicht in die Sonne und schließt die Augen. Sie atmete tief durch und
konzentriert sich auf die Wärme von außen, statt von innen. Das beruhigt sie
halbwegs. Nach einigen Minuten riskiert sie einen Seitenblick. Blackie ist
fort. Jessica sieht sich um. Er hat die Seite gewechselt und sitzt rechts von
ihr. Das war nicht weiter dramatisch. Dass er ihr den Rücken zuwandte und ihre
Tochter beobachtete dagegen schon.
Was zum… Sie schirmt ihre Augen gegen die Sonne.
Honors Augen sind geschlossen. Ihre Brust hebt und senkt sich langsam. Es sieht
aus als ob sie schlafen würde. Ihre Schenkel dagegen machen dieselben
Bewegungen, die Jessicas gerade gemacht haben. Vermutlich unbewusst? Unbewusst
oder nicht, sie weiß was es bedeutet und Blackie weiß es auch – was seine
Aufmerksamkeit erklärt. Jessica knirscht mit den Zähnen. Ihre Tochter hat einen
feuchten Tagtraum. Sie schiebt all das beiseite. Wichtig war, dass es die
Aufmerksamkeit des Hundes erregt hatte. In all der Zeit mit ihm war es immer
nur darum gegangen, dass ihre Familie sie erwischen könnte. Das Blackie ein
Interesse an den anderen weiblichen Mitgliedern der Familie entwickeln könnte
ist ihr nie in den Sinn gekommen. Ein kleiner, egoistischer und idiotischer,
Teil von ihr ärgerte sich darüber wie schnell er sich einer anderen zuwandte.
„Honor“, ruft sie etwas zu laut.
Die Jugendliche schreckt auf. Jessica kann nicht sagen ob
sie geschlafen oder fantasiert hatte. Blackie wirft ihr einen Blick zu.
„Gott, Mom! Musst du mich so erschrecken.“
„Entschuldige, aber du hast jetzt lang genug in der Sonne
gelegen. Hast du dich überhaupt eingecremt?“
„Ich bin doch erst seit einer Viertelstunde draußen.“
Sie denkt kurz nach. „Komm, lass uns shoppen gehen.“
„Jetzt?“
„Ja, warum nicht.“ Jessica springt auf und wendet sich
schnell ab damit ihre Tochter nicht den dunklen Fleck auf ihrem Bikinihöschen
sieht. „Willst du etwa nicht shoppen?“
„Äh doch, klar.“ Sie setzt sich auf. „Hey, Blackie.“
Honor krault ihm den Kopf und Jessica schaut alarmiert. Doch der Hund genießt
nur die Streicheleinheiten.
„Auf, los geht’s.“
Von diesem Moment an behielt sie Blackie noch genauer im
Auge, insbesondere wenn ihre Töchter dabei waren, aber das Geschehen
wiederholte sich nicht. Er verhielt sich wie immer – auch was sie anging. Und
so normalisierte sich alles wieder, soweit man das in diesem Kontext sagen
konnte.
- - -
Jessica Alba leckt sich über die Lippen. Blackie
beobachtet sie gierig. Sie erschauert. Es war lange her, dass sie mit ihm
zusammen gewesen war. Zuerst hatte sie für ihren nächsten Film knapp zwei
Wochen in Europa gedreht und kaum zurück, hatte Haven eine gute Woche mit der
Grippe zuhause gelegen. Zwischen dem Umsorgen ihrer Tochter und ihren anderen
Verpflichtungen war keine persönliche Zeit geblieben.
Mit ihrem Gatten, der einen Film in Chicago produzierte
und Honor auf einer Geburtstagsfeier mit angeschlossener Pyjamaparty, hatte sie
Havens Wunsch bei einer Freundin zu übernachten nur zu gerne stattgegeben. Jessica
hatte gedacht und irgendwo auch gehofft, dass ihr diese längere Abstinenz gut
tun würde, dass sie zur Besinnung kommen würde. Vergeblich. Sie hatte ihre
Jüngste gefahren und als sie zurückkam wartete Blackie schon auf sie. Seitdem
vibriert sie förmlich vor Verlangen. Noch geduldet sich der schwarze Labrador.
Das lässt ihr Zeit sich etwas Bequemeres anzuziehen. Sie stöbert unkonzentriert
durch ihre Klamotten. Ein Grinsen stiehlt sich auf ihr Gesicht als ihre Finger
auf dem beigen Rock landen. Das erste Kleidungsstück, das Blackie für gut
befunden hatte. Er beobachtet sie, genau wie an diesem Tag. Unter den wachsamen
Augen des Hundes schält sich Jessica aus ihren Skinny-Jeans. Ihr Herz pocht als
sie das durchweichte Höschen nach unten schiebt. Klebrige Fäden ihres Lustsafts
ziehen sich von ihrer Pussy zum Stoff. „Ich glaube ich brauche ein
Reinigungskommando“, dachte sie mit Blick auf den Hund. Das durchtränkte
Höschen fiel nach unten und sie richtete sich auf. Jessica hatte erwartet, dass
sich Blackie auf sie stürzen würde kaum das sie allein zuhause waren. Nun war
ihre Erregung deutlich zu sehen und der Hund rührte sich immer noch nicht. Sie
verwarf die Möglichkeit, dass er auf einmal kein Interesse mehr haben könnte.
Seine schnuppernde Nase und der gierige Blick Sprachen eine klare Sprache.
Außerdem kannte sie ihn. Er spielt mit mir. Dieser kleine Bastard. Er weiß
genau was ich will und er weiß genau, dass ich es lieber habe, wenn er die
Initiative ergreift. Also sitzt er nur da und tut so. Verdammt.
„Okay.“
Sie zieht ihre Bluse aus und schlüpfte aus dem BH. Nackt
steht sie vor ihm, ihr Busen hebt und senkt sich schnell. Wie Wasser in
Zeitlupe tropft der Lustsaft aus ihrer Muschi.
„Davon willst du also nichts, gut.“
Sie zuckt mit den Schultern und zieht den Rock an, ohne
Höschen. Ihr Outfit wird durch ein Tanktop vervollständigt. Sie seufzt als der
Stoff über ihre Brustwarzen reibt. Jessica stemmt die Arme in die Hüften und
schaut Blackie herausfordernd an. Seine Augen funkeln und seine Nase bewegt
sich, sonst rührt er sich nicht. Jessica schnaubt und geht an ihm vorbei.
Er folgt ihr sofort. „Ganz so uninteressiert sind wir
wohl doch nicht.“
Sie geht ins Wohnzimmer und setzt sich auf die Couch. Die
Lust liegt wie ein Gewicht auf ihr. Sie kann nicht warten bis der Hund den
ersten Schritt macht, auch wenn es heißt dieses kleine Machtspielchen zu
verlieren. Sie beißt die Zähne zusammen und dreht den Kopf zur Seite. „Fein, du
gewinnst.“ Jessica rutscht nach vorne und öffnet ihre Beine.
Sie war sicher, dass sie sich den zufriedenen Ausdruck
auf Blackies Gesicht nur einbildete. Er kam heran und stupste gegen ihr Knie,
eine Aufforderung ihre Beine weiter zu spreizen. Ihr Herz schlägt mit einer
Heftigkeit, die ihr beinahe Angst macht. Endlich nähert der Hund sich ihrem
überlaufenden Möschen.
Die Zeit steht still.
Das Geräusch eines Schlüssels in der Haustür verschafft
ihre fast einen Herzinfarkt. Sie und Blackie zucken hoch. Der Hund lässt sich
ein Stück von ihr entfernt auf dem Teppich nieder. Der Schreck wird sofort von
Frust verdrängt. „Was zum…“ Hastig steht sie auf und glättet den Rock.
„Scheiße“, flüstert sie und zupft an ihrem dünnen Oberteil, doch ihre steifen
Nippel lassen sich so nicht verbergen. Wütend verschränkt sie die Arme vor der
Brust und geht in den Flur.
Es war Honor, samt Rucksack. Jessicas Ärger legt sich als
sie das Gesicht ihrer Tochter sieht. Sie sah aus als ob sie geweint hätte.
„Was machst du denn hier?“
Bei ihrer Frage beginnen Tränen zu fließen.
„Hey.“ Sie eilt auf Honor zu und schließt sie in die
Arme. „Was ist denn?“
Ihrer Tochter schnieft. „Ach, ich hab mich mit Daniela
gestritten. Nur wegen dieser dummen Zicke Megan.“
Jessica atmet innerlich durch. Also nur Teenage-Drama.
Wieder beruhigt, wendet sie sich ihren eigenen Sorgen zu, wie zum Beispiel
die unfreiwillige Reibung an ihren empfindlichen Brustwarzen. Sie unterdrückt
einen Fluch. Honors Erklärung hört sie nur halb. Sie war mit Daniela
befreundet, aber nicht mit Megan. Ihre Freundin hatte offenbar keine Partei für
sie ergreifen wollen und jetzt war sie hier.
Nach einem Moment löste sie sich von ihr und lächelte
tapfer. „Dirty Dancing?“
Ich hätte lieber ein anderes ‚dirty‘ gehabt.
Sie zwingt sich das Lächeln zu erwidern. „Ja, okay. Der
Abend ist sowieso gelaufen.
Mit einem „gleich wieder da“ verschwindet sie in Richtung
ihres Zimmers. Jessica stapft frustriert ins Wohnzimmer und lässt sich aufs
Sofa fallen. Blackie hebt den Kopf und schaut sie fragend an.
„Wir bekommen beide nichts“, erklärt sie kopfschüttelnd.
Honor kommt mit dem Film in der Hand ins Wohnzimmer. Sie
hat sich umgezogen. Etwas, was ich vielleicht auch hätte machen sollen. Das
wäre das endgültige Eingeständnis, dass ihre auf Hochtouren laufende Libido
leer ausging. Außerdem war sie immer noch so erhitzt, dass sie den Gedanken an
mehr Stoff auf der Haut nicht ertragen konnte. Also sagte sie sich: „Scheiß
drauf!“
Honor hatte schon in das Outfit gewechselt, indem sie für
gewöhnlich schlief. Kurze, weite Shorts und ein ebenso weites T-Shirt. Sie legt
die BluRay ein und wirft sich auf die Couch. Sie startet den Film mit der
Fernbedienung und kuschelt sich an ihre Mutter.
Jessica Alba versucht sich auf den Film zu konzentrieren.
Es gelingt ihr nur bedingt. Sie kannte den Film in und auswendig und war immer
noch viel zu erregt.
Blackie setzt sich auf.
„Ich hab dich ja noch gar nicht geknuddelt, mein Süßer.
Komm her.“ Honor streckte die Arme aus.
Das fehlt noch.
Der Hund kommt schwanzwedelnd zu ihr und sie drückt ihn
an sich. Er leckt ihr übers Gesicht während sie ihn streichelt. „Du bist der Beste,
Blackie. Ja, wer ist der Beste?“ Seine leckende Zunge zu sehen ließ Jessica
erschauern. Nachdem sie ausgiebig mit ihm gekuschelt hat, lässt sie von ihm ab.
Er zieht sich nicht zurück, sondern legt seinen Kopf auf ihren Oberschenkel.
Honor hatte ihr Bein angewinkelt, den Fuß unter dem anderen Knie. Jessica
erstarrt als sie sieht wo sich seine Schnauze jetzt befindet. Die Erinnerung an
die Episode beim Sonnenbad kommt zu ihr zurück. Hat es nichts zu bedeuten,
ist es wegen mir, oder… Honor wendet ihre Aufmerksamkeit dem Film zu und
krault ihm geistesabwesend den Kopf. Blackie schnuppert. Jessica presst die
Faust gegen den Mund. Ihr Blick huscht immer wieder hinüber. Rutscht er nach
oben oder bildet sie sich das ein. Nein, es ist keine Einbildung. Der Hund
arbeitet sich langsam nach oben. Verdammt! Wieso ist er nicht bei mir? Er
ist schon beinahe in ihrem Schoß. Ich muss ihn da wegholen. Just
überbrückt Blackie die letzten Zentimeter und seine Zunge schnellt hervor. Das
angewinkelte Bein und die weiten Shorts bieten ihm den entsprechenden Zugang.
Jessica zuckt zusammen.
„Huch. Blackie.“ Honor lächelt verhalten, drückt seinen
Kopf weg und schließt schnell ihre Beine. „Das geht aber nicht.“
„Was denn, Schätzchen?“, fragt Jessica mit rauer Stimme
und tut so als ob sie es nicht bemerkt hätte. Ihre Tochter errötet.
„Blackie hat nur seine Nase in Dinge gesteckt ihn nichts
angehen… sozusagen.“
Noch bevor sie etwas erwidern kann hört sie das Knurren.
Ein Geräusch, das sie schon lange nicht mehr gehört hat. Es weckt ihre
schlimmsten Befürchtungen.
„Nein“, flüstert sie.
Honor schaut den Hund verwirrt an.
Jessicas Unglauben hatte andere Gründe. Das kann nicht
sein ernst sein. Doch nicht Honor.
Ihre Tochter rückt auf dem Sofa zurück, als der immer
noch knurrende Blackie seine Zähne zeigt. Sie sieht hilfesuchend zu ihrer
Mutter. „Mom, was macht er?“
Das löst sie endlich aus ihrer Erstarrung. Sie klopft auf
ihr Bein. „Komm, Blackie. Komm zu Mama!“ Er schaute zu ihr wendet sich jedoch
sofort wieder Honor zu. Er nähert sich ihr.
„Mom?!“
„Fuck!“ Sie beugt sich rüber und zieht seinen Kopf zu
ihr. Der Hund entwindet sich mit einer schnellen Bewegung und blafft sie an.
„Was ist los, Mom? Ist er krank, hat er Tollwut?“
Jessica presst die Lippen zusammen. Ja, was ist los…
Blackie hört auf zu Knurren und bewegt sich erneut auf
Honor zu.
„Schluss jetzt!“ Sie zieht ihn am Hals von ihrer Tochter
weg. Sie kann gerade noch die Hand wegziehen als er nach ihr schnappt. Jessica
Alba erstarrt schockiert.
„Oh mein Gott, Mom! Hör auf, fass ihn lieber nicht an“
Sie hatte sich ziemlich schnell mit dem Hund arrangiert –
vielleicht zu schnell – und so hatte es kein Knurren und Bellen mehr gegeben.
Doch jetzt… Das er schnappte, war auch für sie neu. Hätte er mir wirklich
etwas getan, oder wäre es nur ein verspieltes Knäppen gewesen? So wie er
momentan war hatte er nichts Verspieltes. Sie war mit ihrem Latein am Ende.
Außer…
Sie öffnete ihre Beine und präsentierte Blackie und damit
auch ihrer Tochter ihre nackte und nach wie vor klatschnasse Muschi. Honor
starrte bestürzt, ihr Mund stand offen.
Jessica war froh, dass ihr die Worte fehlten. Sie tippte
gegen ihre Pussy und rief den Hund zu sich. Das hatte seine Aufmerksamkeit. Sie
wagte es nicht Honor ins Gesicht zu sehen.
Umsonst. Der schwarze Labrador schaut lange auf ihr
einladendes Paradies, aber dann wendet er sich wieder Honor zu. Jessica lässt
resigniert den Kopf sinken. Ihre Tochter sieht sie noch mit großen Augen an und
merkt gar nicht wie Blackie sich ihr nähert. Mit seiner Schnauze vor ihrem
Schritt gibt er ein Blaffen von sich, das sie aufschrecken lässt. Das war nicht
das Gleiche wie eben, erkennt Jessica. Das ist eine Aufforderung.
„Mom?“ Honor schaut sie ängstlich an.
Sie weiß nicht was sie sagen soll. Der Hund stößt mit der
Schnauze gegen Honors Schritt.
„Er will…“Sie räuspert sich. „Er will…“
Blackie zupft an den Shorts und signalisiert was sie
nicht sagen kann. Ihre Tochter schaut zu ihr und sie nickt. Der Hund macht
Platz als sie die kurze Hose auszieht. Honor trägt ein hellgrünes Höschen.
Jessica sieht einen kleinen dunklen Fleck darauf. Das war es, was ihn
angelockt hat. Es überrascht sie nicht als die nächste Aufforderung von
Blackie kommt.
„Den Slip auch?“
Jessica stammelt auf der Suche nach den richtigen Worten
findet jedoch keine.
„Aber was… wieso sollte er das wollen?“
Ihre Mutter zuckt mit den Schultern und weicht ihrem
Blick aus.
Honor murmelt etwas und zieht langsam das Höschen aus.
Kaum das der Stoff weg ist schließt sie fest die Beine und bedeckt ihren
Schritt. Jessica schüttelt den Kopf. Der Hund stupst gegen ihre Schenkel.
„Gott, das kann doch nicht wahr sein. Was will er denn?“
„Öffne…“ krächzt sie. „Er… tut nichts.“
Honor schaut sie lange Zeiten mit großen Augen an. Dann
öffnet sie langsam ihre Beine und zieht die Hand weg. Trotz der Situation
stutzt Jessica. Ihre Tochter war völlig rasiert.
„Deine Haare.“ Sie macht eine Bewegung mit dem Kopf. Ihre
Tochter errötet.
„Das macht doch jeder.“
Jessicas Augen Brauen wölben sich. „Doch nicht in deinem
Alter.“
„Doch“, sie zuckt mit den Schultern.
Es ist nur eine kurze Ablenkung. Honor verkrampft sich
als Blackie sich ihrem Schritt nähert.
„Mom?!“ Sie streckt ihre Hand aus und Jessica drückt sie.
„Das kann nicht wahr sein“, sagt sie sich als die
Schnauze des Hundes sich auf die Spalte ihrer Tochter zubewegt. Der Druck auf
ihre Hand wird stärker. Honor quietscht erschrocken als die Zunge über ihre
Pussy schnellt. Reflexhaft schließt sie ihre Beine, doch Blackie steht zwischen
ihnen.
Der Labrador leckt sie erneut.
„Hah.“
Er pausiert, schmeckt sie.
Der nächste Zungenschlag ist ein anderes Kaliber.
Kraftvoll teilt er die jugendlichen Schamlippen. Honor keucht und Jessica
schluckt.
Probiert und für gut befunden. Die Testphase ist vorbei.
Die Zunge des Hundes schleckt rhythmisch über die Pussy ihrer Tochter.
Der schmerzhafte Druck auf ihre Hand wird schwächer als
Honor sich entspannt. Jessica würde gerne glaube, dass sie sich nur in ihr
Schicksal gefunden hatte, aber sie brauchte sich nichts vormachen. Schock und
Unglauben stehen Honor immer noch ins Gesicht geschrieben. Allerdings sind sie
nicht mehr alleine. Inzwischen ist auch ihr Atem hörbar.
Immer wenn Blackies Zunge am höchsten Punkt ankommt
klammert sich Honor fester an ihre Hand. Unter seiner Mithilfe kann Jessica
sehen wie die kleine rosa Perle aus ihrer Hautfalte kommt. Sie weiß nur zu gut
wie sich das raue Organ des Hundes auf einem ungeschützten Kitzler anfühlt. Deshalb
ist sie nicht erstaunt als sie leises Keuchen vernimmt. Sie ist sich nicht
sicher was sie davon halten soll, dass Blackie Honor so schnell ‚überzeugt‘
hat. Jedoch ist das nichts im Vergleich zu ihrem anderen Dilemma. Als Mutter macht
es Jessica krank, tatenlos dabei zuzusehen was der Hund mit ihrer Tochter
macht. Auf der anderen Seite brennt ihre Erregung heißer denn je – und der
Anblick ist der Grund dafür. Nie zuvor war sie so zwiegespalten gewesen. Nicht
mal als all das mit ihr und Blackie angefangen hatte.
„Wenn ich nur nicht so scharf wäre“, sagt sie sich
überflüssigerweise. Wäre dann alles anders? Jessica Alba sich schon so
manches Mal gefragt wie es für einen Außenstehenden aussehen musste, wenn der
Hund sie leckte. Jetzt weiß sie es. Es sieht heiß aus, sehr heiß. Sie schaut
weg. Wie konnte es so weit kommen? Dieser verdammte Hund. Doch sie weiß
sehr gut, dass es nicht allein seine Schuld ist.
Ihr Blick wird magisch von dem verbotenen Geschehen
angezogen. Blackie leckt begierig über die unberührte Pussy. Mal mit schnellen,
kurzen Schlägen über den Eingang, mal von außen über die inzwischen
geschwollenen Schamlippen und dann wieder in langen Zügen mitten zwischen ihnen
durch, bis hoch über die Klitoris. Eine Gänsehaut überzieht Jessicas Körper,
klebriger Lustsaft fließt aus ihrer Spalte.
Honors Brustwarzen beulen ihr T-Shirt beinah so sehr aus
wie Jessicas. Ihr Atem geht stoßweise. Ob gewollt oder nicht, sie ist
offensichtlich erregt. Ihre Beine drücken nicht mehr gegen den Leib des Hundes.
„Mom, ich…“ Ihr Gesicht ist dunkelrot.
„Es ist okay.“ Jessica drückt ihre Hand.
„Aber es ist so intensiv. Ich…“
„Ich weiß. Du musst dich nicht schämen.“
Ihrer Tochter schneidet eine Grimasse. Leichter gesagt
als getan, ich weiß.
„Wieso habe ich das Gefühl“, sie keucht, „als ob du mehr
über das hier weißt…“
„Äh.“ Zum Glück erwartet sie keine Antwort – zumindest
noch nicht.
„Fuck“, zischt sie.
Jessica atmet lautstark aus. Sie will sich anfassen.
Stattdessen ballt sie ihre freie Hand zu einer Faust. Plötzlich hört Blackie
auf. Nur schwerer Atem ist zu hören. Mutter und Tochter schauen den Hund an.
Der geht ein kleines Stück zurück und stößt mit dem Kopf von innen gegen das
Bein des Mädchens. Jessica weiß sofort was er will. Bei Honor lässt die
Erkenntnis nicht lange auf sich warten. Sie wirft ihrer Mutter einen
verschämten Seitenblick zu, zögert, und öffnet ihre Beine. Gleichzeitig rutscht
sie etwas auf dem Sofa nach vorne. Eine Folge der Bewegung, oder Absicht? Wer
weiß. Jessicas Herz schlägt wild.
Die Muschi ihrer Tochter öffnet sich. Die wulstigen
Schamlippen geben den Blick auf strahlendes pink frei. Die jugendliche Pussy
glänzt von Blackies Speichel. Doch nicht nur davon. Jessica Augen fallen auf
den Eingang an dem sich cremig weißer Lustsaft sammelt. Es besteht kein Zweifel
mehr, Honor gefällt was der Hund mit seiner Zunge anstellt. Genau wie mir.
Kommt das von mir, liegt diese Verdorbenheit etwa in meinen Genen?
Der Hund stürzt sich hungrig auf die Flüssigkeit. Honor seufzt
als der Labrador mit verstärktem Eifer über ihre geöffnete Spalte leckt. Er
vergräbt seine Schnauze in der Muschi. Ein charakteristisches Manöver, das
bedeutet… Jessicas Hand wird fest gedrückt. Ihre Tochter stöhnt auf als sich
Blackies Zunge in ihr Loch bohrt. Ja, genau das. Wie gerne würde sie ihn
jetzt selbst in sich spüren. Das bewegliche Organ des Hundes flutscht heraus
und dringt erneut in die Spalte.
Honors Rücken wölbt sich. „Hah. Haah.“
Jessicas freie Hand krallt sich in das Sofa um dem Drang
zu wiederstehen sich zu berühren. Es ist falsch, so unsagbar falsch, aber der Anblick
raubt ihr den Atem. Ihre Erregung ist wie ein Fieber. Ihr Möschen bebt als
Blackies Zunge tief in ihre Tochter dringt.
„Was ist eigentlich mit ihrem Jungfernhäutchen?“, fragt
sie sich unvermittelt. Sie weiß wie lang die Zunge des Hundes ist. Könnte
sie dadurch entjungfert werden? Ist sie es überhaupt noch? Es gibt eine
Reihe von Möglichkeiten das Hymen zu verlieren. Das war allerdings eine Frage
für später. Im Moment deutete nichts auf Unwohlsein hin. Nein, wirklich
nicht.
Danach wird es sicher anders aussehen, aber im Moment
schien Honor kein Problem damit zu haben von einem Hund geleckt zu werden. Sie
seufzt und windet sich vor Blackie.
Jessica Alba beobachtet ihn von ihrer ungewohnten
Position an der Seitenlinie. Sie erkennt seine geschickten Manöver: kraftvoll
mit der rauen Zunge zwischen den vollen Schamlippen durch und oben über den
vorstehenden Kitzler, tief in das Loch, an die Quelle des süßen Lustschleims
und zwischendurch lockere Schläge außen über die Lippen. Mühelos meisterhaft.
Honor beginnt zu zittern, zuerst nur ihre Beine, dann ihr ganzer Körper. Sie
hält sich an ihrer Mutter fest. Ihr Mund öffnet und schließt sich.
„Oh mein… Oh mei… mei-mein-mmm…“
Das Zittern hört auf. Jeder Muskel des jungen Leibs
scheint sich anzuspannen. Der Kopf liegt im Nacken, der Mund zu einem lautlosen
Schrei geöffnet. Honors Körper schnappt so abrupt zusammen, dass Jessica
erschrickt. Mit einem kehligen Seufzen sinkt sie zurück. Der Ton verwandelt
sich in eine Mischung aus Schrei und Stöhnen als sie sich erneut aufbäumt.
Blackie hat Mühe bei diesen wilden Bewegungen dran zu
bleiben, doch er lässt sich nicht abschütteln. Jessica ist froh, dass ihre
Tochter nicht mitbekommt wie sie nur vom Zuschauen einen Höhepunkt erreicht.
Sie ist einen Augenblick abgelenkt. Als sie die Augen wieder aufschlägt ist
Honor immer noch wie besessen. Sie wirft ihren Kopf stöhnend von links nach
rechts; ihre Schenkel quetschen Blackies Kopf und lösen sich abwechselnd; ihr
Oberkörper wölbt und hebt sich. Der Hund folgt ihren ruckartigen Bewegungen und
sorgt dafür, dass sie nicht zur Ruhe kommt. Mehrere Minuten und zahllose
Orgasmen später hört Blackie langsam auf. Die Zungenschläge werden weniger und
sanfter, dann zieht er sich zurück. Jessica beobachtet das Tier argwöhnisch.
Sie hat keine Ahnung was sie machen soll, wenn er mehr will. Ihre Augen treffen
sich. Der Hund schaut zwischen ihre Beine, rüber zu Honor, die sich immer noch
windet, zurück zu ihr. Er hält ihren Blick einige Sekunden und trottet davon.
Jessica atmet auf. Die Erleichterung hält nicht lange.
Oh Gott. Was soll ich Honor sagen?
Ihre Tochter zuckt immer noch und ihr Atem geht laut.
Jessica sitzt da und suchte nach einer Erklärung. Wie sie es auch dreht und
wendet, es führt nirgendwohin. Wie könnte es auch. Zeit verstreicht.
Honor hat sich längst beruhigt. Keiner rührt sich. Der Abspann des Films läuft.
„Gehen wir erstmal in die Dusche“, sagt sie endlich und
schaltet den Fernseher aus.
Honor nickt und verschwindet im Flur. Sie geht in das
kleinere Bad des Hauses, während Jessica in das Große geht. Die Schuldgefühle
folgen ihr unter die Dusche.
Den Kopf gegen die Fliesen gelegt prasselt ihr das warme
Wasser auf den Rücken. Sie stellt sich vor wie es all ihrer Sorgen wegspült –
mit mäßigem Erfolg. Immerhin beruhigt es sie etwas. Am meisten ärgert sie, dass
ihre Libido immer noch keine Ruhe gibt. Jessica drückt die Fäuste gegen die
Wand und zermartert sich den Kopf. Wie soll ich ihr das erklären? Wie soll
ich ihr in die Augen schauen?
Sie findet keine Antwort auf die Fragen. Sie trocknet
sich ab und zieht sich an. Nach einigem Zögern klopft sie an Honors Tür und
steckt den Kopf hinein. Sie liegt schon im Bett. Einen Moment lang schauen sich
Mutter und Tochter nur an. Honor wendet als erster den Blick ab. Jessica
schüttelt den Kopf und räusperte sich.
„Geht es dir gut?“
Honor nickt ihr zu, lächelt kurz. „Ja, denke schon.“
„Okay, wir reden morgen.“
Es war nicht viel, aber es beruhigt Jessica genug um
halbwegs ruhig schlafen zu können.
Jessica war vor ihrer Tochter wach. Sie bereitete das
Frühstück vor und fütterte Blackie. Der Hund verhielt sich ganz normal. Eine
Sorge weniger. Er schlabberte gerade aus seinem Wassernapf als Honor in die
Küche kam.
Ihre Augen richten sich auf Blackie, der den Kopf hebt
und sie ansieht. Niemand bewegte sich. Wie so oft reagiert der Hund als erster.
Er trinkt weiter aus seinem Napf.
Honor blinzelt und setzt sich an den gedeckten Tisch.
„Morgen, Schätzchen.“
„Morgen.“
Sie schüttet sich Cornflakes in eine Schale. Jessica
schaut sie an, aber ihre Augen bleiben gesenkt. Einmal tief durchatmen.
„Wegen gestern; bist du okay?“
Ein kurzes Aufschauen. „Okay?“ Ihr Blick geht in die
Ferne, kommt wieder zurück. „Ich denke schon.“ Sie sieht ihre Mutter an. „Ich
meine… was ist überhaupt passiert?“
Jessica sucht nach Worten. Honor fährt sich durch das
lange dunkle Haar. „Und Blackie…?“
Der Hund liegt auf dem Boden und hebt den Kopf als er
seinen Namen hört. Mutter und Tochter betrachten ihn stumm. Honor wendet den
Blick ab, sichtlich durcheinander.
„Ich weiß auch nicht wie es dazu gekommen ist. Also wieso
er das auf einmal gemacht hat. Im einen Moment war er ganz normal und im Nächsten…“
Sie zuckt mit den Schultern.
„Also hatte er das bei dir auch schon gemacht?“
Jessica spitzt die Lippen und nickt knapp während sie dem
Blick ausweicht.
„Und dieses Verhalten, er war ja richtiggehend
aggressiv?“
„Ja, das kam danach. So schlimm wie gestern war es aber
noch nicht gewesen.“ Dass sie sich ihm bisher nie in diesem Maße widersetzt
hatte verschweigt sie.
Honor schüttelt nachdenklich den Kopf. „Wann hat das
angefangen?“
Jessica erstarrt. Gott, wie viele Wochen, Monate geht
das jetzt schon? Sie stammelt. „Vielleicht ein paar Wochen“, sagt sie
leise. Ihre Tochter schaut sie mit großen Augen an. Erkenntnis breitet sich auf
ihrem Gesicht aus. „Warte… deine Kleidung, wie du zuhause rumgelaufen bist.“
Jessica schluckt. „Das… das war wegen ihm.“ Ertappt.
Honor schaut sie fassungslos an.
„Nicht freiwillig.“ Noch während sie es sagt merkt sie
wie dumm sich das anhört. „Es war wie gestern. Immer, wenn ich etwas Anderes
anziehen wollte… hatte er etwas dagegen.“
Honor schaut sie ungläubig an. Jessica beißt die Zähne
zusammen und verkneift sich einen Fluch.
„Okay“, sagt ihre Tochter endlich. Ihre Stirn runzelt
sich. „Moment. Wenn es Wochen sind, mehrere Wochen, dann hast du… wie oft ist
es dann passiert?“
Oh Gott, oh Gott. Jessica wünscht sich weit, weit
weg. Dieses Gespräch geht in gar keine gute Richtung. Sie schüttelt sich.
„Das…“, sie räuspert sich, „es geht nicht um mich, sondern um dich. Ich will
nur sichergehen, dass mit dir alles in Ordnung ist.“
„Ja, schon. Er hat mir ja nicht wehgetan, oder so.“ Sie
schaute aus dem Augenwinkel zu Blackie.
„Gut, gut.“ Sie steht schnell auf und beginnt
geschäftsmäßig in der Küche herumzufuhrwerken. Jeden Moment erwartet sie neue
Fragen, doch es kommen keine. Honor macht sich fertig. Sie will sich mit Daniela
treffen. Jessica liefert sie ab und fährt weiter zur Honest Company. Das war
ursprünglich nicht ihr Plan gewesen und der Gedanke alleine mit Blackie zu sein
sandte ein Kribbeln durch ihren Körper, aber nach gestern Abend brauchte sie
etwas Abstand. Die Arbeit und ihre Mitarbeiter zu treffen half. Als einige
Stunden später ihr Handy klingelt und Honors Name im Display steht, ist die
Furcht jedoch schnell zurück.
„Hi, Mom.“
„Hey.“
„Daniela und ich haben uns ausgesprochen, alles ist
wieder in Ordnung.“
„Das freut mich, Baby.“
„Bist du zuhause?“
„Nein, in der Firma.“
„Aha, dann kannst mich auf dem Rückweg wieder mitnehmen.“
„Klar. Oh und ich muss ja auch noch Haven abholen;
ungefähr in einer halben Stunde, okay?“ Sie hätte ich beinahe vergessen.
„Geht klar. Bis dann.“
„Bye.“
Die Anwesenheit ihrer Jüngsten entspannte die Situation.
Blackie verhielt sich ruhig und Honor stellte keine Fragen. Der darauffolgende
Tag, ein Sonntag, verlief ebenfalls ohne Zwischenfälle. Die Mädels waren beide
zuhause und der Hund verhielt sich wie es sich für ein familienfreundliches
Tier gehört.
- - -
Der Montag ist Routine. Die Kinder aus dem Bett holen,
Frühstück machen und sie antreiben, damit sie rechtzeitig fertig werden.
Jessica ist froh, dass Danielas Mutter sie mit zur Schule nimmt, denn sie muss
selbst in die Firma. Sie hatten einen Termin mit einer großen, regionalen
Supermarktkette, die Honest-Produkte anbieten will. Keine Zeit für die
Haare. Sie steckt sie hoch, damit sie nicht nass werden. Schnell einseifen
und abbrausen. Schon ist sie wieder raus aus der Dusche und wickelt sich in ein
Handtuch.
Rasch will sie ins Schlafzimmer, bleibt jedoch nach einem
Schritt stehen. Blackie steht im Bad.
…Er…
Niemand anderes im Haus und so wie er dasteht. Keine Frage
was er will. Erinnerungen stürmen auf sie ein. Sie verflucht die Reaktion
ihres Körpers.
„Ich habe keine Zeit. Ich muss los“, sagt sie brüsk und
stürmt an ihm vorbei ins Schlafzimmer. Jessica keucht überrascht als sie ihr
Handtuch verliert. Sie dreht sich entgeistert um. Blackie hält einen Zipfel
davon im Maul. Sie schüttelt den Kopf. Er lässt den Stoff los und kommt auf sie
zu. Jessica beißt sich auf die Unterlippe. Nackt wie sie ist, weicht sie
zurück. Wassertropfen glänzen auf ihrer Haut. Wir hypnotisiert bewegt sie sich
im Gleichschritt mit dem Hund. Etwas stößt gegen ihre Waden, sie quiekt,
verliert das Gleichgewicht, rudert mit den Armen.
Es ist nur das Bett. Sie gibt ihre wilden Bemühungen auf
und landet auf dem Hintern. Blackie ist sofort zur Stelle. Er zögert keine
Sekunde und zwängt seinen Kopf zwischen ihre athletischen Schenkel. „Wenn er
sich einmal was in den Kopf gesetzt hat kann ich sowieso nichts mehr dran
ändern“, redet sie sich ein. Je länger ich mich ziere, desto später wird es.
Die Begründungen klingen hohl in ihren Ohren.
Der Hund schiebt seinen Kopf nach vorne und drückte ihre
Beine auseinander. Wann ist meine Muschi so feucht geworden?
Widerwillig lässt sie ihn rein. Wobei der Widerwillen nur
Show ist. Für wen eigentlich?
Jessica Alba zuckt zusammen als Blackies lange Zunge über
ihre Spalte leckt. Sie schaut zur Seite und spannt ihren Körper an, in dem
Versuch ihre Gefühle zu verbergen. Vor wem?
Sie hält die Charade nicht lange aufrecht. Das fantastische
Lecken des Hundes lässt es nicht zu.
„Fuck!“, knurrt sie, gefolgt von einem langen Stöhnen.
Jessica spreizt ihre Beine und lehnt sich zurück. Als hätte er nur darauf
gewartet hört Blackie auf. Sie schaut ihn mit brennender Wut an. Es war weniger
der Entzug der stimulierenden Berührung, als die Art, wie er mit ihr spielte,
die sie kochen ließ. Was mit Honor geschehen war trug ebenfalls dazu bei.
Es stößt seitlich gegen ihr Bein und macht klar was er
will. Das war alles nur dafür.
„Für wen hältst du dich?!“ Der Ärger lässt sie vergessen,
dass sie dem Hund in den zurückliegenden Wochen mehrmals nachgegeben hat, in
ziemlich ähnlichen Situation. Blackie zuckt mit den Ohren und legt den Kopf
schräg. Er hat sie verstanden. Prompt stößt der Hund erneut gegen ihr Bein.
Jessicas Augen verengen sich. Sie verschränkt die Arme vor der Brust.
„Träum weiter“, zischt sie.
Er rempelt sie immer wieder an. Sie bleibt eisern.
Blackie schaut auf, er knurrt. Sie schiebt ihr Kinn nach vorne. Sein Knurren
wird lauter und er zeigt seine scharfen Zähne. Doch Jessica ist so wütend, dass
es sie nicht kümmert. Der Hund fixiert sie eindringlich. Na, was jetzt, he?
Sie funkelt ihn trotzig an. Der Moment zieht sich. Ein
triumphierendes Grinsen stiehlt sich auf ihr Gesicht. Blackie springt sie an.
Jessica schreit auf. Reflexartig lässt sie sich zurückfallen und streckte die
Arme aus um ihn abzuwehren. Der Schwung und sein Gewicht machen ihn
unaufhaltsam. Das glatte Fell rutscht durch ihre Hände. Er landet voll auf ihr.
Sie versucht die Arme hochzubringen, doch sie werden von seinen Vorderbeinen
blockiert. Panik droht sie zu überwältigen. Genau in diesem Augenblick hebt
sich Blackie auf die Vorderbeine und gibt ihr etwas Raum zum Atmen. Vorsichtig
schaut zu ihm auf. Er bleckt weder die Zähne noch knurrt er. Jessica beruhigt
sich. Ihre Stirn legt sich in Falten. Schreibe ich ihm nur wieder
fälschlicherweise etwas zu oder… Sie hat den Eindruck, dass er
triumphierend auf sie herabblickt.
Ihr Ärger kommt zurück an die Oberfläche. „Was zur Hölle,
Blackie? Du hast mich zu Tode erschreckt!“ Der Hund gibt einen leisen Laut von
sich und bewegt sich ein Stück nach vorne.
„Okay, runter jetzt!“
Etwas stößt gegen ihre Pussy. Sie hebt den Kopf. Ihr Kinn
sinkt herab. Blackies Penis. Jessica ist davon ausgegangen, dass er ihr nur
eine Lektion erteilen will. Das hat sie nicht erwartet. Hatte es überhaupt
irgendwas damit zu tun, oder ging es ihm nur um das Eine? In dieser
Stellung hatten sie es nie getan. Dann ist da noch sein Glied: groß und
dunkelrot baumelt es zwischen seinen Hinterbeinen. Sonst wächst er erst in ihr
zu seiner vollen Größe.
Hat er es so nötig? Das würde einiges erklären. Er
ist noch nicht voll ausgewachsen, das weiß sie, aber er hat definitiv schon
einen stattlichen Umfang. Auch die Perspektive macht es ungewohnt. Normalerweise
sieht sie nicht was der Hund mit ihr macht, jetzt hat sie einen Platz in der
ersten Reihe. Der dicke, dunkelrote Schwanz, der so gar nicht wie der eines
Menschen aussieht und dessen Spitze ihre feuchte Muschi berührt. Der extreme
Kontrast dieses Bildes brennt sich in ihr Gehirn.
All diese Gedanken spielen sich in kaum einer Sekunde ab.
Einen Bruchteil später rammt der Hund seinen Schwanz in Jessica Albas Möschen.
Es trifft sie völlig unerwartet. Die Überraschung und die ungewohnte Größe, die
er mit einem Schlag in ihrer Spalte versenkt, rauben ihr den Atem. Sie bekommt
einen kurzen Moment zum Luftholen, weil er die Position seiner Beine ändert,
dann beginnt er sie zu ficken.
Alles ist so schnell gegangen. Jessica hat ihn in seine
Schranken weisen wollen und das ist das Ergebnis. Eben hat sie noch darüber
nachgedacht wie sein Glied sonst erst in ihr wächst und nun passiert genau das.
Wut und Trotz verblassen schon.
In Windeseile erreicht Blackie seine volle Größe. Jessica
ist immer noch nicht richtig angekommen als der mächtige Schwanz des Hundes
gegen ihren Muttermund stößt. Sie keucht lautstark und bäumt sich auf. Ihr Kopf
stößt gegen seinen. Blackie leckt ihr übers Gesicht. Sie sinkt wieder aufs Bett
zurück. Er folgt ihr. Sie dreht den Kopf zur Seite als er über ihre geöffneten
Lippen leckt. „Nicht“, murmelt sie und drückt seine Schnauze weg. Er erhebt
sich wieder. Die Gedanken an ihren Termin verschwinden. So wie immer, schafft
der Hund es all ihre Aufmerksamkeit auf sich und ihren verbotenen Akt zu ziehen.
Sein Penis stößt hörbar in ihre glitschigen Spalte. Jessica hebt ihren Kopf zu
einem gänzlich neuen Anblick, einer der sie schlucken lässt. Sie will wegsehen,
kann den Blick jedoch nicht abwenden. Es ist obszön. Gebannt, schockiert sieht
die Prominente zu wie der beinah blutrote Hundeschwanz in ihr Fötzchen gerammt
wird. Das fremdartige Glied dringt tief in ihre Spalte. Bei jedem Stoß werden die
rosa Schamlippen in ihre Muschi gedrückt. Beim Herausziehen umklammern sie das
harte Fleisch. Sie wollen ihn nicht gehen lassen, umgarnen ihn gleichzeitig mit
ihrem cremigen Lustsaft. Obwohl der Hund Jessica sicher noch keine Minute
fickt, fließt ihr Saft bereits ausgiebig. Die schaumige Flüssigkeit beginnt
ihre gedehnten Schamlippen zu schmücken.
„Gott…“ Erst als sie es schon gesagt hat merkt sie wie
falsch der Ausruf in dieser Situation klingt. Verwirrt lässt sie den Kopf aufs
Bett sinken. Das macht es nicht besser, im Gegenteil. Nun schaut sie direkt auf
zu Blackie, der hechelnd über ihr thront. Mit hängender Zunge schaut er auf sie
herab. Für diesen speziellen Fall gibt es wohl kein besseres Mittel um einem
die Realität seines Tuns vor Augen zu führen.
„Ich habe Sex mit einem Hund.“
Die Erkenntnis trifft Jessica wie ein Blitzschlag. Für
eine kleine Ewigkeit ist es alles was sie weiß. Dann wird sie von der nächsten
Einsicht abgelöst.
„Es macht mich an.“
Nicht der Akt an sich, denn das wusste sie bereits. Nein,
die Tatsache, dass sie es mit einem Hund tut. Ihre Geilheit spielt eine Rolle,
doch sie weiß, dass es nicht so einfach ist. Jessica wird mit der Realität
konfrontiert und muss eine Entscheidung treffen.
„Ja.“
Ihr Blick kommt aus der Leere zurück und fixiert das
Tier. Ein Lächeln legte sich auf ihr Gesicht. Blackie hat natürlich nichts von
diesem existenziellen Moment mitbekommen. Es hat sie tatsächlich einige
Sekunden lang von dem was passierte abgelenkt. Jetzt fordert der in sie
stoßenden Hundeschwanz wieder ihre volle Aufmerksamkeit. Er bekommt sie.
Jessica gibt sich ihm völlig hin. Kein Ärger, kein Trotz, keine Gewissensbisse.
Sie ist seine Hündin. Ihre Beine öffnen sich. Sie versucht nicht mehr ihr
Stöhnen zu unterdrücken. Sie hebt die Arme und lässt ihre Hände über Blackies
muskulösen Körper streichen. Das weiche Fell umschmeichelt ihre Finger. Wie
gewohnt lässt der Hund nicht ab. Immer wieder drängt er seinen heißen Penis in
sie. Er stößt inzwischen regelmäßig gegen ihren Muttermund. Jessica befeuchtet
ihren Lippen. Sie hebt neugierig den Kopf. Trotz ihrer Akzeptanz war es
schwierig sich an diesen Anblick zu gewöhnen. Wie dieses so anders aussehende
Glied sich in ihrem Möschen rein und raus bewegt. Er hat inzwischen so ziemlich
seine volle Größe erreicht. Die ganze, beachtliche, Länge ist mit ihrem
cremigen Lustsaft überzogen. Fasziniert beobachtet Jessica das Geschehen. Es
scheint unmöglich, aber der riesige Hundeschwanz versinkt bis zum Anschlag in
ihrer Muschi. Sie quittiert es mit einem Stöhnen.
Erst jetzt fällt ihr auf, wie langsam Blackie sie fickt.
Es ist ein ordentliches Tempo, keine Frage, doch kein Vergleich zu sonst, wenn
er sie mit der Subtilität eines Presslufthammers nimmt. Entsprechend schnell geht
das Ganze dann üblicherweise auch. Er treibt sie mit seiner Wildheit vor sich
her und verschafft ihr innerhalb kürzester Zeit großartige Orgasmen.
Nicht so jetzt. Die Stöße des Hundes sind gemessener,
ausgreifender. Weil er sich nicht an meiner Hüfte festklammern kann. Es
sorgt für ein völlig anderes Erlebnis. Kein überwältigender Rausch. Jessica
kann die einzelnen Stöße genießen. Auch ihre Erregung baut sich langsamer auf.
Sie streichelt seine Flanken hinauf. Blackie treibt sein
Glied mit satten Stößen in sie. Ihre Muschi schmatzt feucht.
„Haaah“, intoniert sie als die dünne Spitze in den
Eingang ihrer Gebärmutter dringt.
„Oh, Gooott…“ Wieder das G-Wort. Sie wischt den
anerzogenen Protest beiseite. Es ist süße Folter. So verdammt gut!
Jessica versteht es immer noch nicht. In ihrem Leben hat
es nie an Sex gemangelt. Mit all den Männern, ihrem Ehemann eingeschlossen, ist
der eigentliche Geschlechtsverkehr jedoch nie so erregend gewesen. Ein Stoß des
Hundes ist vergleichbar mit manchem Orgasmus den sie gehabt hatte. Dabei ist
sie dieses Mal noch ein gutes Stück von einem Höhepunkt entfernt. Ihre Lust
brennt heiß. Ein dünner Schweißfilm bedeckt ihren Körper.
Blackie fickt sie mit langen, wohldosierten Stößen.
Jessica stützt sich auf die Ellbogen um sich noch einmal das obszöne Geschehen
zwischen ihren Schenkeln anzusehen. Blackie senkt den Kopf und leckt ihr übers
Gesicht. Sie lässt sich zurückfallen ohne besonders viel gesehen zu haben. Er
folgt ihr, leckt ihren Schweiß auf. Das lange Organ streicht über ihren Mund
und sie dreht den Kopf weg. Mitten in der Bewegung stockt sie, verharrt, dann
dreht sie den Kopf zurück. Es ist kein bewusster Gedanke, der sie dazu
verleitet. Genauso wie es keinen nachvollziehbaren Grund gibt, dass sie ihren
Mund öffnet. Es ist, als hätte Blackie darauf gewartet. Er braucht keine
Gründe. Zuerst leckt er nur leicht zwischen ihnen durch, dann taucht seine
Zunge zwischen Jessicas volle Lippen. Er erkundet ihren Mund. Instinktiv
erwidert sie seinen Einsatz. Ihre Zungen treffen sich, betasten sich und
beginnen miteinander zu tanzen. Mit seiner kräftigen Zunge kann sie nicht
mithalten. Sie revanchiert sich indem sie ihn immer mal wieder mit ihren Lippen
einsperrt. Selbst das hält ihn nicht auf. Die Bewegungen der rauen Hundezunge
zwischen ihren zusammengepressten Lippen lässt sie erschaudern.
Eine leise Stimme in ihrem Kopf teilt ihr mit, dass sie
nun endgültig den Verstand verloren hat. Jessica ignoriert sie.
Blackies Stöße werden immer langsamer. Mit dem Oberkörper
nach unten gebeugt ist es noch schwieriger für ihn sie zu nehmen. So ist es,
wider Erwarten er, der den tierischen Zungenkuss unterbricht. Ihre Lippen
versuchen ihn festzuhalten. Vergeblich, die Zunge gleitet aus ihrem Mund.
Jessica verzeiht ihm weil er sie dafür mit
wiedererlangtem Schwung fickt. Sie stöhnt als das Glied des Hundes tiefer in
ihren Zervix dringt. Nun spürt sie auch seinen Knoten. Sie hebt den Kopf und da
ist er. Zum ersten Mal sieht sie es richtig. Hinten wo sein Penis wieder dünner
wird, schwillt er nun an. Im Nu ist er dort so breit wie an seiner dicksten
Stelle und er wächst stetig weiter. Der Sex wird noch intensiver. Jedes Mal
wenn er voll in sie dringt, dehnt der Knoten ihre Schamlippen. Gefesselt sieht
Jessica zu. Es fällt ihr schwer den Kopf oben zuhalten, doch sie kann den Blick
nicht abwenden.
„So riesig.“
Der Anblick und die fantastischen Gefühle überwältigen
sie. Jessica kommt. Ein überraschter Schrei kommt über ihre Lippen. Der
Orgasmus hebt sie in die Dimension der Lust, zu der nur Blackie den Weg kennt. Ihr
Möschen entwickelt ein Eigenleben und stört unfreiwillig den Rhythmus des
Hundes. Mal möchte er hinein und der Knoten stößt gegen ihre klammernden
Schamlippen, mal möchte er hinaus und sie lassen ihn nicht – mit Abstand
Jessicas Lieblingsvariante. Es ist ein absolut einzigartiges Gefühl, wenn der
große Hundeschwanz, mitsamt dem Knoten, in ihr steckt und ihre Fotze ihn
umklammert. Sie kann jedes bisschen von ihm fühlen. Der enorme Knoten, der über
ihren G-Punkt reibt, der harte Schaft, der ihren Kanal vollständig ausfüllt und
natürlich die Spitze, die in ihrem Muttermund steckt. Ihr Zervix kontrahiert.
Auf der Suche nach Sperma saugt er an der Spitze und nimmt mehr von ihm in den
engen Kanal. Jessica Alba legt den Kopf in den Nacken und stöhnt inbrünstig.
Blackie bellt. Sie tätschelt zittrig seine Flanke. Eine
ekstatische Welle peitscht durch ihren Körper. Ihre Hand krallt sich in das
Fell. Der Höhepunkt schüttelt sie. Der Hund hechelt und stößt seinen Schwanz in
die Pussy seines Frauchens. Entfesselt windet sie sich unter ihm. Das Tier fickt
sie ungerührt. Jessica geht in der überwältigenden Lust auf. Heiße Strömungen
treiben ihren Geist hin und her.
Ihr Zeitgefühl ist durcheinander. Blackies Stöße werden
langsamer. Viele klare Gedanken hat sie nicht mehr, aber was das bedeutet weiß
sie genau.
„Komm in mir. Gib mir deinen heißen Samen“, keucht eine
heisere Stimme.
Ihre Eigene.
Sie umklammert ihn mit ihren Beinen und zieht ihn zu sich
heran. Jessica keucht als der immer noch wachsende Knoten ihre Schamlippen
dehnt. Er flutscht in ihr gut geschmiertes Loch und füllt sie aus, macht sie
vollkommen. Das Hecheln des Hundes ist laut. Seine Bewegungen nur noch kurze
Stöße. Endlich bekommt ihr Muttermund nach was er sich sehnt. Glühender Samen
spritzt in ihre Gebärmutter und katapultierte ihre Lust in höchste Höhen.
Jessica schreit ihre Ekstase heraus. Blackie bellt zur Antwort.
Unvermittelt taucht seine Zunge in ihren offenen Mund.
Ihre Überraschung vergeht schnell und sie verwickelt ihn in einen Zungenkuss,
der immer wieder von Stöhnen unterbrochen wird. Dem Hund macht das nichts, er
leckt einfach weiter. Mit dem Knoten fest verankert pumpt Blackie sein
fruchtbares Sperma direkt in ihren Uterus. Jessicas Möschen umklammert den
mächtigen Schwanz und massiert ihn während ihr Zervix an der in ihm steckenden
Spitze saugt. Sie bebt am ganzen Leib als ihr Orgasmus noch intensiver wird.
Es wurde einfach nicht alt. Die Empfindungen waren so
überwältigend wie beim ersten Mal.
Jessica lässt sich von den ekstatischen Wellen
davontragen. Sie wirft sich unkontrolliert auf dem Bett herum. Blackie hat sich
wieder erhoben und ragt hechelnd, aber triumphierend über seinem zuckenden
Frauchen auf. Jessica fühlt wie er ihre Gebärmutter mit seinem heißen Babysaft
füllt. Sie hört nicht auf zu kommen während immer mehr Sperma in sie strömt.
Die Wärme füllt ihren Bauch. Sie bäumt sich keuchend auf.
So geht es weiter bis der Hund anfängt sich
zurückzuziehen. Jessica war nicht aufgefallen, dass ihre Beine zurück auf dem
Boden gesunken waren. Sie war mitten in ihrem – sie wusste nicht wievielten –
Höhepunkt.
„Warte!“
Bevor sie reagieren kann flutschen der pralle Knoten und
das immer noch spritzende Glied aus ihrer Pussy. Jessica seufzt und lässt den
Kopf zurück aufs Bett fallen. Zufriedenheit und süße Wärme umfängt sie. Ihr
Körper zuckt während er von seinem Hoch herunterkommt.
Die Realität sickert langsam zurück. Sie schüttelt den
Kopf und seufzt.
Etwas brummt. Jessica runzelt die Stirn und dreht den
Kopf.
„Scheiße!“
Ihr Handy vibriert auf dem Nachttisch. Ihr Blick fällt
auf die Uhr. Sie schließt die Augen und flucht. Das Meeting hat schon
angefangen. Zum Glück war ihr Partner dort. Doch viele potentielle
Geschäftspartner wollten den berühmten Hollywoodstar sehen.
Sie steht auf. Ihre Knie sind weich. Mit zittrigen
Fingern checkt sie ihr Handy.
Zwei verpasste Anrufe und zwei Nachrichten. Sie seufzt.
Gleich nochmal in die Dusche. Dann kann ich mir
auch eine gute Ausrede einfallen lassen.
Jessica erwischte sie noch. Glücklicherweise lieferten Kinder
auch gute Ausreden. „Meine Tochter hat sich plötzlich übergeben, mitten in der
Küche. Und dann war natürlich der Handy-Akku leer.“
Es ging alles glatt. So einer Entschuldigung war schwer
zu widerstehen. Der Vertrag ging noch mal an die Rechtsabteilung. Nächste Woche
sollte er fertig zum Unterschreiben sein. Die Arbeit, die so ein großer
Kontrakt mit sich brachte, beschäftigte Jessica. Sie brauchten größere
Produktionskapazitäten, mehr Material, Kontrollen, Logistik. Und neue Leute,
die die Mehrarbeit übernehmen.